Windows 10: Upgrade-Aufforderung wird entschärft, mit Ablehn-Button

Microsoft hat sich kurz vor dem Ende des Gratis-Upgrade-Angebots rund um Windows 10 entschieden, die zuletzt oft als zu agressiv kritisierte Upgrade-Werbung bzw. -Benachrichtigung zu entschärfen und dabei ansprechender zu gestalten. mehr... Windows 10, Windows 10 Upgrade, Gratis Upgrade, Upgrade Reservierung, Upgrade Angebot Bildquelle: Microsoft Windows 10, Windows 10 Upgrade, Gratis Upgrade, Upgrade Reservierung, Upgrade Angebot Windows 10, Windows 10 Upgrade, Gratis Upgrade, Upgrade Reservierung, Upgrade Angebot Microsoft

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Vielleicht sollte MS irgendwo noch ein süßes Kätzchen in die Aufforderung einbauen.
Sowas hier vielleicht:
http://reviewrantrave.files.wordpress.com/2011/11/puss-in-boots-shrek-497126.jpeg
 
Sorry, ich als Technikaffiner finde das Upgrade einfach nur scheinheilig. Meine Win7 Lizenz ist immer gültig. Kaufe ich mir einen neuen PC, nehme ich die Win7 Lizenz und alles ist gut. Das heißt, habe ich vor einem Jahr auf win10 geupgradet und möchte mir in einem Jahr einen neuen PC kaufen, darf ich entweder Win7 (oder ist die dann auch nicht mehr gültig?) nehmen oder Win10 kaufen... Entweder lässt man solch ein upgrade gedöns oder man macht es richtig... Meine Meinung...
 
@Maggus2k: Das Frage ich mich auch...
Wenn ich von Win7 auf 10 Upgrade kann ich den Win7 Code dannauf einen anderen Rechner installieren?
Da müsste doch die Frage kommen, auf wie vielen Rechner ist Win7 installiert. Na auf einen.
Und fertig!?
 
@HartwigK: Offiziell gehts nicht. Inoffiziell habe ich es schon gemacht.
Key bleibt nutzbar.
 
@HartwigK: Können schon aber dürfen nicht, damit verstößt du gegen die Lizenzbedingungen. Das Win10 musst du zuvor löschen, das Upgrade verdoppelt deine Lizenz ja nicht.
 
@Maggus2k: Soweit ich weiß, kannst Du seit dem Novemberupdate (1511) Win10 mit Deinem Win7-Schlüssel aktivieren.
 
@Maggus2k: ab dem 1607 Update kannst du die Aktivierung an dein Microsoft Konto binden und auf ein anderes Gerät umziehen.
 
@der_ingo: Kommt das noch, oder ist das schon verteilt (an die Masse)?
 
@wertzuiop123: Das kommt im Redstone-Update am 29.07.2016.
 
@SunnyMarx: ...vermutlich am 2.8... ;-)
 
@der_ingo: Den Artikel hab ich leider erst nach der Antwort gelesen. :-)
 
@wertzuiop123: Das ist in der aktuellen Build schon drin. Wird aber nur angezeigt, wenn Windows nicht aktiviert wurde, Ansonsten sieht man davon nichts, da dieser Mechanismus wohl auch von sich aus automatisch abläuft.

Aber wie das dann genau laufen wird, wird man dann wohl erst sehen, wenn das dann wohl am 2.08. veröffentlicht wird.
 
@der_ingo: ist das dann nicht trotzdem an die HW gebunden?
 
@Maggus2k: Soll ja dafür gedacht sein den Weg zu vereinfachen die Bindung auf eine neue Hardware zu übertragen. Win7 ist ja auch an die Hardware gebunden und muss gegebenenfalls neu aktiviert werden.
 
@PakebuschR: Da ist es aber von anfang an einfach gegangen! Da hat sich diese Frage ja nie gestellt! Deswegen frage ich ja! Wenn man mit dem einloggen in seinen Account mit einem aktivierten Windows arbeiten kann, ist ja alles gut ^^
 
@Maggus2k: Nach einer "größeren" Hardwareänderung musste man sich bisher aber telefonisch um die Aktivierung kömmen, nun klappt es halt auch so.
 
@PakebuschR: Naja, die telefonische aktivierung war erst, wenn der Key recht häufig in kurzer Zeit genutzt wurde, um einen PC zu aktivieren... So war es jedenfalls bei mir immer ^^

Aber wenn es demnächst auch über den Account geht, umso besser, Danke! :)
 
@10.000 USD -> Wäre bei uns lustigerweise das selbe gewesen. Unsere Buchhaltungssoftware (inkl. Auftragsbearbeitung) war bis vor kurzem schlichtweg nicht Windows 10 fähig, und lies sich nach einem Testupgrade auch nicht mehr starten. Unsere Firma wäre faktisch stillgestanden.
 
@mike4001: Wieso ist Firmensoftware häufig so inkompatibel ? Ich bin nur Privatanwender, aber ich hatte bisher keine Probleme mit Programmen unter Windows 10. Programme die unter Windows 7 funktionierten, funktionierten bei mir bisher immer auch unter 8 bzw. 10.
 
@laiki: Arbeitsbeschaffung. OS Upgrades heißt Programmupdates verkaufen.

Das auch meist bei Software für die Wartungsverträge mitverkauft werden.

"Ja neeee OS ist nicht inbegriffen"
 
@laiki: Das ist bei "Spezialsoftware" oft von den Softwareherstellern so gewollt. Da fragt das Programm, in diesem Fall die Buchhaltungssoftware, die Windows-Versionsnummer ab... Wenn diese Windows 7 heißt ist alles OK. Heißt diese aber Windows 10 verweigert die Buchhaltungssoftware einfach den Dienst. Hatte ich schon ein paar mal bei einer Software für Dentallabore/Zahnärzte. Gaukelt man dieser Software eine Windows 7 Umgebung vor, oder verweigert Windows die Versionsnummer ist alles wieder OK.
 
@FileMakerDE: Stimmt. Da reicht es oft, den Installer zu extrahieren, die OS-Abfrage in der *.ini zu entfernen (oder um WIN 10 zu ergänzen ;-)), den Installer neu wrappen, und schon geht's. Geldmacherei. Oder, wie's die Firmen ausdrücken würden: (Noch) nicht getestet, wir können die Funktion unter Win 10 nicht garantieren, auf eigene Gefahr, es droht, trotz entsprechender, laufender Zahlungen Supportverlust undsoweiter.

Auch meine Erfahrung: Was unter 7, 8.0 und 8.1 läuft, läuft zu 95% auch unter 10. Für Windows 10 nicht verfügbare Treiber sind da schon eher und öfter ein Problem.
 
@laiki: Ich sage es mal so: es ist ein zweischneidiges Schwert. Individual-Software muss immer laufen, da viel Geld dahinter hängt (also das Geschäft vom Kunden). Damit die Software stabil läuft, braucht man eine definierte Umgebung, z.B. Betriebssystem-Version. Wenn ein Fehler in der Software auftaucht, sucht der Kunde die Schuld natürlich erstmal beim ENtwickler der Individual-Software. Die Fehlersuche kann aber aufwändig werden. Und so eine Software wird nicht Millionenmal verkauft. Sondern nur an wenige spezielle Kunden.

Also ist die Fehlersuche in einer definierten Umgebung einfacher und somit billiger. Da aber auch Betriebssysteme Fehler haben können, muss man auch hier die Fehler eingrenzen können. Wenn 5 Kunden 5 verschiedene Systeme haben, wird die Fehler suche richtig fies. Weil wo liegt der Fehler? Im einen Programm oder in 5 Betriebssystemen? Und wie will man dem Kunden beweisen, das man nicht schuld ist, sondern das Betriebbsystem? Weil dann kann man notfall einen Workaround bauen, wenn das Betriebssystem schuld ist. Aber für 5 Betribessysteme? teuer! Also besser nur eine Plattform-Version zulassen.
 
@laiki: Zu meinem anderen Beitrag [re:3] möchte ich noch anmerken, das bei Desktop-Software diese OS-Version-Eingrenzung besonders auffällt, weil es der Endnutzer "sieht".

Der Witz ist, das dieses Verfahren der "definierten Laufzeitumgebung" bei Server-Produkten selbstverständlich ist. D.h. Web-Server, Application-Server, Datenbanken, CRM-Anwendungen usw. werden meistens nur Supported, wenn diese auf einer zugelassenen Umgebung (z.B. Linux-Distribution in einer bestimmten Version) laufen. Alle anderen Linuxe würden zwar laufen, aber es gibt dann keinen Support vom Hersteller.

Also, man sollte jetzt nicht die Desktop-Software-Hersteller an den Pranger stellen. Es fällt lediglich dem Desktop-User eher auf, als wenn er "blind" auf eine Web-Server-Anwendung zugreift.
 
@mike4001: aber eine Firma sollte sich um sowas vorher kümmern und dann ein entsprechendes Upgrade halt blockieren bzw. nicht zulassen.
 
@mike4001: Eben deswegen auch das Testupgrade oder eben vorher ein Backup anlegen.
 
Leider steht auch im Original Artikel (Link unten) nichts weiter drin, wird man beim Nicht wollen nie mehr davon belästigt, oder Pop das Periodisch nervig wieder auf?

http://www.theverge.com/2016/6/28/12049876/microsoft-windows-10-upgrade-notification-change
 
Plötzlich gehts! Was so eine Summe von 10.000 USD und drohene Sammelklagen in den USA ausmachen können.
 
@bebe1231: Gerade da,das haben die Rechtsanwälte Microsoft schon gesagt.
Das es richtig teuer werden kann...
 
Mir wäre lieber, wenn es weniger "Ablehn-Buttons" gäbe aber das scheiß Update einfach funktionieren würde :-)

Neustart - toll immer noch Windows 8.1 / 7, bei 4 Rechnern erfolglos.
 
@dognose: Jetzt funktioniert es endlich. Top.

Kam mir zuhause schon "altmodisch" vor, weil unsere Firma gerade die letzten Rechner auf Windows 10 umgestellt hat.
 
Und was macht man, wenn man das Update zwar möchte, aber nicht jetzt und auch nicht, dass man sich irgendein Datum auswählt, wo es dann automatisch gestartet wird?

Dafür haben sie - rein zufällig - keine Lösung vorgesehen. Dr*cksladen.
 
@Karmageddon: Dir steht es frei das Upgrade jederzeit manuell zu starten, besser noch bevor du deinen Computer verlässt.
 
@Karmageddon: Hättest doch auch garnicht reservieren brauchen bzw. kannst dieses jederzeit stornieren, kannst dir jederzeit u.a. mit dem Media Creation Tool einen Datenträger erstellen von dem du manuell installierst.
 
@PakebuschR: Ja das stimmt, das ist aber viel umständlicher. Warum kann ich nicht irgendwo im Startmenü einen Eintrag bekommen "Update auf Windows 10". Aber das wäre vermutlich zu einfach, auch für die ganzen Trolle hier, die mich minussen.
 
@Karmageddon: Ja aber dann würden es viele garnicht mitbekommen, den Eintrag einfach übersehen.
 
"eine neue Version der Upgrade-Benachrichtigung einführt"

Schöne Umschreibung für diese Ransomware.

Würde mich nicht wundern wenn man auf ablehnen klickt das dann einem weiter auf den Keks gegangen wird: "Du willst wirklich nicht? Bist du etwa ein Terrorist oder hast MS nicht mehr lieb ? Los mach jetzt sonst verschlüsseln wir deine wichtigen Daten!"
 
@marcol1979: Du weißt schon was Ransomware ist?
 
@LittleBird: Ich glaub schon, dass er es weiß. Gewissen Parallelen zwischen Microsofts Update-Zwangsbeglückung und Ransomware sind nicht ganz abwegig.
 
@LittleBird: Naja, mit Win95 wurde das X oben rechts zum Schließen des Fensters eingeführt. Und nach über 20 Jahren schiebt einem Microsoft beim Klick auf das X, und dem erwarteten Schließen des Fensters, aber nun Win10 unter. Was soll man da noch sagen ? Ist wie mit Ransomware die im Hintergrund weitere Schadsoftware herunterlädt um einen in Geiselhaft zu nehmen.
 
@marcol1979: Der X zum schließen hat immernoch die selbe Funktion und löst keine Installation aus.
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