Star Trek: Studios veröffentlichen Richtlinien für Fan-Produktionen

Die Film- bzw. TV-Studios Paramount und CBS führen seit einer Weile mit den Machern der Fan-Produktion Axanar einen Rechtsstreit. Darin geht es um die Frage, was eine Fan-Produktion darf und was nicht. Zwar scheint die Sache mittlerweile (teilweise) ... mehr... Film, Star Trek, Axanar, Fanfilm Bildquelle: Axanar Productions Film, Star Trek, Axanar, Fanfilm Film, Star Trek, Axanar, Fanfilm Axanar Productions

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Und mit diesen komischen Richtlinien ist Star Trek Fanfiction faktisch tot. Mehrere Projekte haben ihre Arbeiten schon eingestellt. Lächerlich das ganze
 
@Slurp: 50k und keine profischauspieler ist absolut kein problem, 15 minuten schon. Wenn man sich anschaut, was die leute hinter Star Wars: Regrets of the Past mit 20000€ auf die Beine gestellt haben kann man nur den Hut ziehen.
 
@Ludacris: 15 minuten bzw 30 minuten in 2 teilen (und danach nie wieder etwas zu diesem storystrang), ist aber auch extremst heftig..
 
@Slurp: Ja das stimmt. Sonst könnte man zumindest webisoden machen mit je 15 minuten.
 
Wie definiert man bitte »professionelle Filmemacher« oder »professionelle Schauspieler«? Ich meint, wie soll man dann ohne Profis in ihrem Fach einen brauchbaren Film umsetzen? Ich hab auch schon in meinem Studium Filme produziert. Bin ich damit schon »zu professionell«?
 
@0xLeon: Nein, professionell ist im ursprünglichen Sinne, also abgeleitet von Profession gemeint. Wirst für deine Rolle bezahlt? Dann darfst du nicht mitmachen.

Das sind übrigens recht übliche Einschränkungen für Fanprojekte.
Allgemein gilt bei solchen Fanprojekten auch von anderen IPs, dass man die Darsteller nicht bezahlen darf, denn sonst gilt es als kommerziell und es dürfen keine Schauspieler mitmachen, die schon in offiziellen Filmen / Serien dieser IP mitgewirkt haben. Letzteres ist im Prinzip das Gegenteil von dem, was Marvel in seinen Filmen derzeit ausnutzt. Marvel würde aber Chris Evans in einem Fanprojekt wahrscheinlich auch nicht gestatten.
 
@0xLeon: Wir haben Schulungs-Filmchen produziert. Zählt dass dann auch?

Was ist mit youtubern (Y-Titty sei mal genannt), die ich ja auch als Schauspieler bezeichnen würde.
 
@0xLeon: Professionell ist spätestens dann jemand, wenn er generell (nicht speziell in dem Fall) dafür bezahlt wird!

Und ja, YT die damit Geld verdienen (tun ja viele) zählen automatisch auch dazu!
 
@Scaver: Das finde ich eben schon sehr grenzwertig. Die Filmbranche hat eh ein Problem mit Preisverfall und der Nicht-Bereitschaft für Arbeit zu zahlen. Dann noch solche Einschränkungen, dass ich meinem Team für ihre Arbeit nichts zahlen darf. Das feuert diese Probleme nur weiter an.
 
@Scaver: Nein das ist in dem Fall nicht so gemeint, bzw auch im Originaltext nicht so geschrieben.

Es geht hier nur darum, ob man dafür bezahlt wird oder anderweitig eine Vergütung erhält.
Sobald man das tut, gilt es nicht mehr als rein Hobby/Amateur-Produktion sondern als kommerziell und ist damit nicht mehr gestattet.

Hollywood-Stars als Darsteller sind zugegeben grenzwertig aber wären ok, wenn sie keine Vergütung erhalten und nicht mit einem offiziellem Werk in Verbindung stehen.

William Shatner fällt für die Fanproduktion aus, Athony Hopkins nicht. Aber mit solchen großen Namen ist das eh grenzwertig, wer kauft einem dann noch ab, dass da keine kommerziellen Absichten dahinter stecken.
 
Ich verstehe nicht, wie man seinen Fans so ins Gesicht schlagen kann...
 
@Wuusah: Glaubst Du Sie interessieren sich für ihre Fans? Es ist nichts weiter als Geldgier und Angst vor Fanprojeken die wieder mehr auf Story setzen als auf Knall-Bumm Action.
 
@iHaX: "Geldgier" eindeutig. Wer größere und/oder kommerzielle Projekte mit deren IP plant, soll gefälligst Lizenzgebühren zahlen bzw. muss das erst mal genehmigt werden, solche Projekte können der IP ja auch schaden. Hierbei geht's immer vordergründig ums Geld. Ist auch normal. Wäre naiv, was anderes zu glauben.

"Angst vor Fanprojekten die wieder mehr auf Story setzen als auf Knall-Bumm Action"
Mitnichten. Ohne Knall-Bumm Action geht das Genre an der Kinokasse derzeit eher unter. Oscars sind letztlich egal, das Geld zählt. Und so gern ich die klassischen Star Trek Filme mag, muss man zugeben, dass die Handlung, besonders bei den ersten Filmen, auch nicht viel umfangreicher oder besser ist. Das ist zu 70% romantische Verklärung. Früher war halt alles besser, auch die Zukunft und Science Fiction.
 
@crmsnrzl: Star Trek war immer eine "romantische" Idee, die Idee eines Forschungsraumschiffs, "to boldly go where no man has gone before". Eine Idee, in der alle Menschen der Erde gemeinsam mit anderen Rassen sich zusammenschliessen. Die zumindest zu Beginn an gesellschaftlichen Tabus gerüttelt hat, z.B. der erste Kuss zwischen "schwarz" und "weiß" war in Star Trek. Das ist mein Star Trek. Wenn sie (die Star Trek Rechteinhaber) der Meinung sind dass das an der Kino-Kassa nichts mehr einbringt, dann sollen sie eine Netflix Serie machen, bei denen zählt noch sowas wie Qualität. Zu erklären "an der Kinokassa zählt nur mehr Bumm Bumm" macht meiner Meinung nach Roddenberrys Idee des Star Trek Universums komplett kaputt.
 
@Tintifax: Naja, das ist nicht nur die Meinung der Star Trek-Rechteinhaber, sondern spiegelt die allgemeine Entwicklung an den Kinokassen wieder. Vielleicht sieht das in 5-10 Jahren wieder anders aus, wer weiß.
 
@crmsnrzl: Es ist halt die Frage: Sind mir billig erreichte Rekord-Umsatzzahlen, oder eine treue Fangemeinde wichtiger. Es ist ja falsch, dass ein Film mit einer Story nicht auch erfolgreich sein kann. "Mein" Star Trek könnte noch immer ziehen, behaupte ich mal. Es geht ja für mich auch nicht drum dass es keine Fetzereien oder so geben darf. First Contact hab ich z.B. sehr gut gefunden. Man hätte auch mit dem DS9/Dominion Konflikt find ich wirklich coolen Stoff für gute Filme. Aber reines Bum-Bumm? Es ist halt meine Meinung, dass man das Star Trek Franchise, welches ein komplettes Universum mit mehreren Serien und vielen Filmen erschaffen hat, somit für Fans "ein komplettes Bild" ergibt, zerstört. Und zwar in dem man die Figuren nimmt und etwas ganz anderes draus schafft. Mit dem Trick, dass das ja nur ein paralell Universum ist, und deshalb eigentlich eh alles ganz anders sein kann. Die Restart Filme, würden mir als Filme gar nicht schlecht gefallen. Es ist nur nicht das was für mich Star Trek ausmacht, und damit wird die Marke Star Trek für mich zerstört. Und das ist das was ich nicht gut find, deshalb will ich die im Kino eigentlich gar nicht unterstützen.
 
@Tintifax: "Es ist halt die Frage: Sind mir billig erreichte Rekord-Umsatzzahlen, oder eine treue Fangemeinde wichtiger."

Das ist keine Frage. Das sind Unternehmen. Unterm Strich ist es ihnen egal ob ein Fan sein Geld an der Kasse lässt oder jemand, der sich Fragt ob Spock mit Legolas verwandt ist. Hauptsache er kommt zum nächsten Film auch wieder.
 
@crmsnrzl: Das gilt sicher nicht für alle Studios, sonst gäbs keine guten Filme mehr :)
 
@Tintifax: Ausnahmen gibt's immer. Aber ob ein Film gut ist oder nicht, hängt nicht von der gewählten Zielgruppe ab.
 
@crmsnrzl: In meinen Augen hängt das NUR damit zusammen. Der Beste Tanz-Film aller Zeiten kann für mich Sch... sein, weil ich Tanz-Filme nicht mag. Es kommt immer auf die Zielgruppe an für die man das macht. Und der Star Trek Restart hat eben nicht die Zielgruppe Star Trek Fans, sondern das Ziel möglichst viele zu erreichen. Ist ja legitim, man braucht sich aber nicht wundern wenn langjährige Star Trek Fans damit wenig zu tun haben wollen. So respekt- und liebevoll wie JJ Abrams in meinen Augen mit Star Wars umgegangen ist, sosehr hat er aus Star Trek ein 0815 Franchise gemacht.
 
@Tintifax: Naja, für diese Frage sollte man schon objektive Maßstäbe anlegen, ansonsten ist diese Diskussion so sinnfrei wie die Frage, ob Blau die bessere Farbe ist. Ich kenne auch Die-Hard-Fans von Star Wars, für die Episode 7 nur ein Abklatsch von Episode 4 ist (und völlig unrecht haben sie damit nicht).
 
@crmsnrzl: "Der Film ist gut" (=Der Film gefällt mir) ist unmöglich objektivierbar. Wie soll das gehen? (Ich mein damit nicht "erfolgreich an der Kinokasse") Und natürlich ist Star Wars 7 fast eine Kopie der original ersten 3 Filme. Also, grad soviel geändert dass es kein Plagiat ist, da bin ich komplett der Meinung. Ich meine mehr, dass der Film sich (wegen der Bildsprache, wegen den Charaktären, wegen dem Inhalt, wegen dem Spannungsbogen, etc, etc) sich tausendmal besser in die Serie von Episode IV/V/VI eingliedert, als es die neuen Star Trek Filme tun. Das Raumschiff sieht von aussen gleich aus, von innen ist es was GANZ anderes, die Brücke sieht ganz anders aus (passt von der Optik in keinen der Teile), es geht gefühlt nicht mehr um ein Forschungsschiff, sondern um ein... Kampfschiff(?), Spock ist mit Uhura zusammen, etc, etc. In meinem Star Trek ist die Technik der Raumschiffe versteckt, schau Dir mal den Maschinenraum der ursprünglichen Serien an, und dann im neuen Star Trek. Das mein ich. Das ist objektivierbar, das ist einfach (Neustart, Paralelluniversum, etc) einfach etwas anderes mit den selben Namen. Und da ich das ursprüngliche wirklich gemocht hab, ist für mich das neue irgendwie unpassend... Und vernichtet die Hoffnung, dass das was ich wirklich gemocht hab, nochmal wiederauferstehen wird.
 
@Tintifax: "Der Film ist gut" (=Der Film gefällt mir) ist eben genau das, worüber ich nicht diskutieren will, weil es sinnfrei ist. Geschmäcker sind verschieden. Und die Forderung, Filme zu machen, die meinem persönlichen Geschmack entsprechen, wäre einfältig.

Ich rede von gut im Sinne "technisch gut". Und damit ist nicht (nur) CGI gemeint, sondern auch Dramaturgie, Schauspielerische Leistung, Dialoge, Schnitt, Handlung/Plot allgemein, Spannungskurve, Konsistenz, Kreativität, Logik, usw. Einen kleinen Bonus gibt's für Fanservice.

Und vor allem sollte man Filme danach bewerten, was sie sind und nicht was sie hätten sein sollen.

Ich habe einen Freund, der schaut sehr gern Trash-Movies, als "gut" hat er die aber nicht bezeichnet.
 
@crmsnrzl: "Und die Forderung, Filme zu machen, die meinem persönlichen Geschmack entsprechen, wäre einfältig." Das forder ich ja nicht (Abgesehn davon, dass ich sowieso nix fordern kann...). Und darum geht's auch nicht. Wenn ich mir das Franchise "The Fast and the Furious" sichere, und eine Liebesschnuze ohne Autos mit dem Titel rausbringe, dann wird der vielleicht in den Kinos auch supererfolgreich, aber ich werd die Fans der Serie damit komplett enttäuschen. Und darum geht's. Star Trek ist (zumindest für mich) soweit von der orginal Serie entfernt, dass es mich persönlich stört, dass es den Titel "Star Trek" hat. Und das ist meine persönliche Meinung, vielleicht haben die Meinung ein paar andere auch noch, vielleicht hat die überwiegende Mehrheit nicht die Meinung. Da wurde - für mich, ich versuch Dich da jetzt auch nicht überzeugen, ich sag nur meine Meinung - der Name eines erfolgreichen Franchise misbraucht um einen (vielleicht gar nicht schlechten) Science Fiction Film zu drehen, der aber für mich von Grundeinstellung, etc zu weit vom Original entfernt ist.
 
@crmsnrzl: Btw: Vielleicht hast Du mich da jetzt auch noch gar nicht richtig verstanden: Mir geht's auch nicht drum dass Star Trek ein schlechter Film ist. Die zwei Filme waren ganz unterhaltsam.
 
@iHaX: Ich glaub, für sehr viele Star Trek Fans hat JJ Abrams mit dem "Restart" weit mehr kaputt gemacht, als alle Fanfiction es bis in alle Ewigkeit jemals tun könnten.
 
@Wuusah: Ganz einfach: Sobald man mit seinem Projekt Geld verdienen und in Konkurrenz zu den Rechteinhaber treten will, ist es nun mal kein reines Fanprojekt mehr!

Zumal aktuell ja auch eine neue Serie in Produktion ist. Und es wäre für alle Fans fatal, wenn so genannte "Fan Projekte" besser abschneiden, als offizielles Material. Das würde das Franchise nämlich eher töten, als wäre das schlechte offizielle Material vorhanden.
Wobei ich nicht sagen will, dass die neue Serie schlecht wird. Bisher fand ich alle gut (alle hatten ihre Schwächen und Stärken und im Gesamtbild waren alle Serien genau richtig).
 
Gerade Star Trek... Majel oder Gene würden diesen korrupten gierigen Säcken sofort einen vor den Latz knallen...
Aber wenn sie nicht schon tot wären, wären sie wohl aus Schreck gestorben wenn sie gesehen hätten was mit Star Trek passiert ist, kaum dass sie weg waren.
 
@Freudian: Vielleicht ist das nun die Pflicht der Fans, und zwar indem man den neuen Star Trek Film riguros boykottiert. Auch wenn ich es schade fände, aber manchmal geht Gerechtigkeit vor Vergnügen.
 
@Islander: dann aber auch die neue Serie, denn es ist ja auch CBS involviert, nicht nur Paramount
 
Ich frage mich wie das unser BVG das werten würde/wird, zumal die Künstlerische Freiheit und das "Zitat Recht" damit massiv eingeschränkt wird.
Wenn man sieht das das Sampling von kurzen Musikstücken erlaubt wurde, weil dadurch unabhängig ein neues Werk entsteht (BVG Urteil vom 31. Mai 2016 / 1 BvR 1585/13).
Naja, wenn wirds noch eine Weile dauern, bis es sich damit auseinandersetzt, bis dahin dürften die meisten Initiativen abgestorben sein.
 
Das Perverseste an den Richtlinien ist Punkt 9 "Creators of fan productions must not seek to register their works, nor any elements of the works, under copyright or trademark law"
 
@Vollbluthonk: Das widerrum kann ich nachvollziehien. Die 15 Min sind doch da viel lächerlicher.
 
@Bautz: Ja sehe ich auch so, die 15 Minuten sind arg kurz. Vielleicht hat man da an Kinderserien gedacht die oft auch nur 20-25 Minuten pro folge lang sind, damit diese nicht damit ersetzen kann.

Nichts desto trotz ist das extrem kurz.

Alles andere ist mehr oder weniger das übliche. Star Trek ist ja nicht die erste IP mit solchen Regeln.
 
Wenn alle Star Trek Fans weltweit ein wenig Geld in die Hand nehmen würden und würden Paramount und CBS die Rechte abkaufen und es danach Public Domain machen, dann würde Star Trek wieder leben. Aber dieser neue Chris-Pine-Star-Trek-Rotz ist kein Star Trek. Der Kern dessen was Star Trek mal ausmachte wurde mit dem Reboot und den neuen Filmen zu Gunsten sinnbefreiter Action totgeknüppelt. Frühen hatten die Filme, ja sogar einzelne Episoden eine manchmal mehr, manchmal weniger deutliche Botschaft, die Story sollte unterhalten aber auch zum Diskutieren und Nachdenken anregen. Es sollten gesellschaftliche Aspekte beleuchtet werden, die auch in der Zukunft nicht aussterben. DAS war Star Trek. Und das Star Trek ist tot. Und nun wird den wahren Star Trek Fans damit auch die letzte Basis genommen. Würde Gene Roddenberry mitkriegen, wie mit seinem "Baby" heute umgegangen wird, er würde Paramount und CBS auseinandernehmen...
 
@venture: Würde er nicht. Er war seinem Anwalt absolut hörig. Wenn der Anwalt das abgesegnet hat, dann hätte Gene es auch getan.
 
@crmsnrzl: Das ist leider falsch. Sein Anwalt hat viel eigenmächtig ohne Genes Wissen gemacht. Er hat das ganze Produktionsteam tyrannisiert. Gene hat vieles gar nicht mitbekommen von dem was da lief. Und dennoch, hätte man seine Grundidee von Star Trek so massiv verändert, hätte auch Gene nicht die Füße stillgehalten.
 
@venture: "Und dennoch, hätte man seine Grundidee von Star Trek so massiv verändert, hätte auch Gene nicht die Füße stillgehalten."

Eine Annahme die auf nix basiert, außer einer Wunschvorstellung.
Dass der Anwalt das Team so tyrannisieren konnte, kommt nur davon, dass Gene Roddenberry die Kontrolle soweit an seinen Anwalt abgetreten hat. Der Anwalt hat ihn völlig um den Finger gewickelt.

Der Gene Roddenberry von 1960 wäre dagegen vermutlich Sturm gelaufen, aber der von 1990 nicht mehr. Ob das Business direkt ihn kaputt gemacht hat, der Alkohol und die Drogen oder das Business ihn erst zu Alkohol und Drogen trieb, aber es hat ihn kaputt gemacht.
 
Wenn Gier zum Wahn wird nennt sich das Ganze Paramount !
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