Bundesnetzagentur nimmt Verkäufer von Störsendern hoch

Die Bundesnetzagentur agiert keineswegs nur aus ihren Büros heraus. Mit Unterstützung durch die Polizei wurden Beamte der Behörde jetzt bei einer Person vorstellig, die Störsender gebaut und verkauft haben soll. Einen Durchsuchungsbeschluss hatten ... mehr... Mobilfunk, Lte, Antenne, Sendemast, Funkmast Bildquelle: Opencage Mobilfunk, Lte, Antenne, Sendemast, Funkmast Mobilfunk, Lte, Antenne, Sendemast, Funkmast Opencage

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Och so ein Störsender wäre im Zug / Bus manchmal ganz praktisch, wenn mal wieder jemand meint am Handy seine gesamte Lebensgeschichte erzählen zu müssen und alle zuhören müssen.
 
@Memfis: Wenn Du vom passiven Zuhörer auf aktiven Gesprächsteilnehmer umschwenkst, sind solche Gespräche meist sehr schnell beendet. Gelegentliches Zwischenfragen zu dem einen oder anderen Detail wirkt da Wunder ;)
 
@Memfis: Selber bauen. Ist kein Hexenwerk.
 
alle Bauteile bekommt man bei RS oder Connrad. Jemand nen Srick draus drehen ist schon grenzwertig
 
@Simondo22: mal wieder den Titel nicht verstanden ?
Er hat die Teile ja nicht für sich gemacht sonder die Tele bestellt, Störsender daraus gebaut und diese Verkauft ;-)
 
Warum darf ich keine Störsender nutzen? Wenn ich bei mir Haus das benutzen will ohne dabei keinem ausserhalb meiner 4 Wände störe ist das doch legitim.
 
@Menschenhasser: Kannste denn garantieren, dass bei den gebastelten Störsender die Signale nicht deine eigenen vier Wände verlassen? Is nur blöd, wenn der Nachbar mal eben nen Notarzt braucht für eine Wiederbelebung oder sonstige medizinische Hilfen für die bessere Hälfte. Oder im Kino, geile telefonfreie Zone, nur dumm wenn einer einen Notarzt braucht, schon biste mit dem Gerät zur fahrlässigen Tötung bei der Staatsanwaltschaft in mode! Denke die Gedanken mal zuende!
 
@Roger_Tuff: Wer sagt denn das ich eine ganze Stadt stören will. Erstmal wird sowiso getestet.
 
@Roger_Tuff: Wer weiß, evt. hat jenes Haus ja Alufolientapeten oder es ist nen frisch renovierter militärischer Bunker ? :-P
Es dürfte sich aber wohl eher um das übliche handeln: " ..also echt maahh...so nen tolles Dingens, also das muss man doch einfach mah testen dürfen ! Das kann doch wohl nich angehn bzw. verboten sein, da mal "kurz", also höööchstens 1...2..3 sekunden lang, ausprobieren zu dürfen, obs überhaupt funktioniert !?? "
Deine Forderung: den Gedanken zu Ende denken zu sollen, ist natürlich absolut richtig, bedeutet aber für gewisse Leute, das man schonwieder nicht der ist, der mal so richtig fett am Drücker ist, was zu wollen und zu sagen hat usw usw. Man was wär' das gut für deren Ego, da könnte sich das mal so richtig erholen..? Für so manchen ist das verdammt schwer, da verzichten bzw. nein sagen zu sollen.
Und wenn sich jemand zurecht beschwert ? Na dann sagt man eben einfach, das man sich nur verteidigen / nur schonmal für die bestimmt demnächst kommenden Notwehrsituation testen wollte, ob....
Und schon darf so mancher fast jeden Darfschein faken.
 
@DerTigga: Alles was du tust ist andere Kommentatoren zu diffamieren, bereits geschriebenes unnötigerweise zu wiederholen, um deine Zustimmung mitzuteilen (dafür ist übrigens das Plus da), und Verzicht predigen. Tu uns doch einen Gefallen und geh mit gutem Beispiel voran: Verzichte doch mal auf deine Kommentare.
 
@chillah: Ich bin ja so glücklich, das du mir all das erlauben (dürfen) möchtest..
 
@Roger_Tuff: Ich weiß auch nicht, wie wir die Zeit vor dem Handy überlebt haben... Rechtlich ist in De so ein Störsender auf zugeteilten Frequenzen verboten, weil man AKTIV in das Frequenzband eingreift, aber die von dir beschriebenen Notsituation werden in 99% der Fälle nicht noch mehr eskalieren weil man keinen Handyempfang hat (Stichwort Festnetztelefon, Mitarbeiter/Mitmenschen in Geschäften, beschränkte Reichweite und Effektivität des Störsenders). In Fr ist der Störsender übrigens an bestimmten Orten erlaubt. Obs da ne Statistik gibt?
 
@chillah: Denke mal, dass vor den Handys einige mehr gestorben sind, da man erst mal eine Telefonzelle suchen musste, kennst den Ort nicht genau (Angaben sehr wage), also suchen die Rettungskräfte vieleicht wertvolle Minuten den Patienten und beim Handy mal ne Ortung durrchgeführt und das Ziel ist klar. Mitarbeiter ist auch ne gute Idee, wenn du mal im Baumarkt warst, und den Selbigen gesucht hast, weisste schon, Hilfe kommt zu spät. Im übrigen gibt es die Störsender (auch Bauanleitungen) mit einigen Watt Sendeleistung, und da ist mal eben auf 2-3 Kilometer die Kommunikation unterbrochen! Kannst auch noch nen "Brenner" (unter Funkern als Verstärker bekannt) dahinter schalten und hast denn auch mal nen Kilowatt oder mehr, was Berlin denn wohl lahm legen könnte. In Berlin hatten wir einen türkischen Staatsbürger (in den 80ern), der hatte mit seiner Heimat übern CB gefunkt, aber nur kurz, da Post und Polizei seine gesammte Anlage beschlagnahmte. Vergessen wir auch mal nicht die Menschen mit elektronischen Hilfsmitteln, wie Herzschrittmachern, deren Dienst evtl. den Dienst nach einer solchen Bestrahlung einstellen. In Frankreich sind Störsender an bestimmten Orten erlaubt, ja, aber nur um im Kino, Gaststätte und sonstigen Bereichen den "Störer" zum schweigen zu bringen. Diese Geräte sind aber Staatlich zugelassen und senden im Milliwattbereich mit sehr kleiner Reichweite, den der Herzschrittmacher locker ab kann!
 
@Roger_Tuff: Müssen die Telekommunikationsunternehmen garantieren, daß deren Signal nicht in meine 4 Wände dringt?
 
@Menschenhasser: Legitim vielleicht, aber halt nicht legal. Begründung: Siehe zB Absatz 3 der Nachricht.

Und der Kamerad hat sie ja nicht für sich selbst gebastelt, um vielleicht lustige Sachen mit seiner Modelleisenbahn zu machen, sondern er hat sie in gewerblichem Umfang hergestellt und vertrieben, wofür es eine eindeutige Rechtslage gibt.
 
Und? Solche Störsender bekommt man trotzdem noch frei im Internet.
Deswegen sind Sicherheitsmaßnahmen mit GPS oder Mobilfunk im Grunde gar keine.
Und selbst wenn alle Stricke reißen, Anleitungen wie man solche baut gibts auch im Internet, und die Teile bei Conrad.
 
@Freudian: Ach, es gibt so viele verbotene Sachen im Internet... aber nur weil es sie dort gibt, heisst das ja nicht, dass Dir vor Gericht nicht die Ohren lang gezogen, wenn du bei Kauf oder gar Vertrieb erwischt wirst.
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