Kindle: Amazon macht seinen günstigsten E-Reader dünner & leichter

Amazon hat eine weitere Generation seines günstigsten Kindle E-Readers vorgestellt. Das neue Einsteigermodell unter den E-Book-Readern des US-Konzerns bringt vor allem ein leichteres und dünneres Design mit sich, während die Bildschirmqualität ... mehr... Kindle, E-Book, E-Book-Reader, Amazon Kindle, Reader, E-Ink, E-Reader, Kindle 2016 Bildquelle: Amazon Kindle, E-Book, E-Book-Reader, Amazon Kindle, Reader, E-Ink, E-Reader, Kindle 2016 Kindle, E-Book, E-Book-Reader, Amazon Kindle, Reader, E-Ink, E-Reader, Kindle 2016 Amazon

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Die sollen lieber endlich mal farbige Kindles (also farbige eInk) rausbringen. Die alten Kindles und Co reichen ansonsten noch völlig aus.
 
@EinerVomPack: Warum denn Farbe?
Zum Lesen braucht man keine Farbe - dadurch wird es nur teurer und braucht mehr Strom.
Das widerspricht doch dem gedachten Einsatzzweck.

Wenn du Farbe willst, dann nimm doch nen Kindle Fire Tablet.
 
*blink* 4GB Speicher, das gab's schon zu Kindle Keyboard Zeiten. Traurig, amazon, daß ihr da jetzt mit werben wollt, nachdem ihr besagten Speicher eingestampft habt (und bloß noch von "X Bücher passen drauf" reden wolltet).

Der Dreckrand ist schmaler geworden - leider nicht ganz weg, aber gut, kapazitiv ist teurer als optischer Touchscreen und irgendwo müssen die Sender und Empfänger ja hin. Endlich wieder(!) die Wahlmöglichkeit zwischen schwarz und weiß ist auch nett.

Aber, mh. Nichts, was es nicht schon gegeben hätte... außer BT Audio, wobei ich grad ernsthaft in Frage stelle, ob "dünneres Gehäuse" wirklich ein ausreichendes Argument contra Kabel und pro Funk darstellt. Schätze, da kann man in beide Richtungen argumentieren: die einen haben halt bloß Klinkenkopfhörer zu Haus und die anderen bloß BT-Headsets und am Ende stößt man *irgendwen* vor den Kopf, egal was man tut.

... Nur, auch Audio gab es schon am Kindle. So als Gimmick für Hörbücher. Bis es wegrationalisiert wurde - vermutlich mangels Absatz bei derselben, ohne sich weitere Gedanken über Ramifikationen zu machen. Ist ja nicht so, als ob man sich extra hingesetzt hätte und eine TTS-Engine auf den Kindle zu bekommen... .ach halt, gab es ja. Tz.

Was bleibt? Aufklatsch von vorgestern bei den kleineren Kindles (wenn auch ein bißchen bunter als bisher, der letzte weiße Kindle war noch Gen2 oder so) und haarsträubendes Design (und Preis!) bei den größeren.

Was kommt als Nächstes? Beschwerden, daß der eReader-Absatz stagniert? Wäre ja auch absolut unerklärlich, wie das sein kann.

... Wie wär's stattdesen vielleicht mit Weiterentwicklungen, ein flexibler eReader ist zB ebenso überfällig wie einer, der mehr als nur grau in verschiedenen Schattierungen anzeigen will. Denke, das wäre sinnvoller als ein "Kindle 2017, jetzt mit Hardwaretastatur und optional als 9" Gerät".
 
@RalphS: Wie willste denn das Ding ohne Rahmen festhalten? Ich bestehe auf den Rahmen.
 
@kkp2321: Und vor allem mit Touch... Manche Leute haben echt Vorstellungen...
 
@kkp2321: Den DRECKrahmen. Das ist die Einfassung des Displays. Für die IR-Toucheinheit(en).
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