Vorratsdatenspeicherung: Praxis-Anforderung schockiert Provider

Wie die mit einem neuen Gesetz wieder eingeführte Vorratsdatenspeicherung in der Praxis umgesetzt werden soll, wird inzwischen klarer. Ein dafür vorgelegter Katalog der Bundesnetzagentur sorgt bei den Providern nun für Entsetzen, wie eine ... mehr... Internet, Daten, Netzwerk, Kabel, Gigabit, Telekommunikation Bildquelle: Ben Stanfield / Flickr Vorratsdatenspeicherung, Kampagne, Protestbewegung Vorratsdatenspeicherung, Kampagne, Protestbewegung stop-VDS.de

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Wie mit den Daten umgegangen werden, sieht man ja immer wieder... zumal es ohnehin keine 100%ige Sicherheit gibt. Da wird Aufklärung auf kurz oder lang leider unumgänglich... leider vor allem deshalb, weil's immer noch keine Selbstverständlichkeit ist.
 
@BloodEX: Müssen Anonymisierungs- Dienste auch die Daten vorratsspeichern? Ich möchte nicht, daß sich in irgend einer Datenbank eine komplette Historie aller Internet- Aktionen meines Routers befindet. Gerade bei der heutigen Diskussion über öffentliche Hotspots ist die VDS ein verkehrtes Signal, den es trifft im Zweifel den Verkehrten, da "Terroristen" und "Raubkopierer" lernen werden, ihre Identität und ihre Zugriffe zu verschleiern.
 
@AWolf: Anonymisierungs-Dienste bringen dir da gar nichts. Damit wirst Du für deinen Provider nicht unsichtbar, nur für Seiten, Dienste und Co. die Du damit nutzt. Dein Provider kann einen gesamten Datenverkehr verfolgen, wenn sie wollen.

Teil der Vorratsdatenspeicherung ist dies allerdings nicht.
 
Das war doch von vornherein klar, dass die Umsetzung der "neuen" Vorratsdatenspeicherung ->WIEDER<- eine menge Geld verschlingen wird. Und das selbstverständlich mit der "Gefahr" des erneuten Kippens der Regelung, woraufhin ->WIEDER<- die Provider auf den unnötigen Kosten sitzen bleiben.

Edit: Ich bin gegen die VDS und wollte nur noch mal klarstellen, dass die Provider ebenfalls nur Leidtragende sind.
 
@tapo:
Die Provider werden - wie es in Österreich mit der Einführung der VDS war - beginnen eine jährliche sogenannte "Servicepauschale" bei den Kunden einzuheben, um die VDS zu finanzieren.
Damit darf der Kunde seine eigene Bespitzelung bezahlen.

Witzig ist:
die VDS wurde in Österreich inzwischen gekippt, aber die "Servicepauschale" wird von den Providern immer noch fleissig kassiert...
 
@moribund: auf den ~300Millionen € von der letzten VDS-Umsetzung sind die jedenfalls sitzen geblieben und es wurde keine "Servicepauschale" erhoben ...
... möglicherweise. weil die VDS relativ schnell wieder vom Tisch war :/
 
@moribund: Tja, vermutlich hat da auch noch niemand gegen geklagt und konnte beweisen, dass die Servicepauschalte alleine zur Finanzierung der VDS diente. Als ob ein Provider freiwillig eine Einnahme wieder abschafft.
 
@Scaver: Der ausschlaggebende Satzteil ist: "konnte beweisen, dass die Servicepauschale alleine zur Finanzierung der VDS diente".
Die Serviceprovider waren natürlich schlau genug die Servicepauschale nicht offiziell mit der VDS in Verbindung zu bringen, obwohl das ein offenes Geheimnis ist.
 
@tapo: Keine Sorge, die Provider bleiben nicht auf den Kosten sitzen. Das wird wieder auf die Endkundenpreise umgelegt, wie immer werden also die Endverbraucher die Hirngespinste der Regierung bezahlen.
 
Ich hoffe das der Scheiß wieder kippt, die gesamte einführung war eine lachnummer.
Ein kompromiss aus Sicherheit und Freiheit, größter bullshit.
Spd wahlversprechen war damals das das definitiv nicht kommt, als sie dann mit in der Kolition waren kam dann der spruch.
Wette die einzigen die sich da wieder die finger reiben sind die Verwertungsgesellschaften.
 
@Finsternis: Das Problem ist doch das das Bundesverfassungsgericht niemanden, der verfassungswidrige Gesetze in Umlauf bringt, bestraft.
Bei mir würde es dafür mind. 1 Jahr Haft geben.
Wenn also der Bundestag dann wieder verfassungswidrige Gesetze in Umlauf bringt, sind alle für 1 Jahr weg.
Dann denken sie beim nächsten Gesetzentwurf 3mal nach bevor sie etwas beschließen.
 
@marcol1979: nicht nur das. Sondern direkt Entzug JEDEN Amts und lebenslanges Politikverbot! Ein Politiker, der wissentlich gegen die Verfassung handelt darf definitiv nicht mehr praktizieren. Knast wäre da nichtmal mehr nötig...
 
@Draco2007: Hohe Geldstrafen UND Politikverbot bitte. Das muss denen auch persönlich richtig weh tun und nicht nur die Karriererichtung etwas ändern.
 
@Drachen: Und wer geht dann noch in die Politik bzw. warum sollten Politiker dann noch Gesetze oder Gesetzesänderungen beschließen wenn sie damit rechnen müssen, bei einem Fehler so hart bestraft zu werden?

Hm ich glaube ich mache es dann, enthalte mich aber bei Gesetzen immer der Stimme. So kann ich dann nicht haftbar gemacht werden.

Jo können wir so bringen und 2200 heißt es dann "Keine Gesetzesänderungen seit 2016!" ^^
 
@Scaver: Gesetzesänderungen sind doch ok. Nur nicht wenn sie gegen das Grundgesetz bzw die Verfassung gehen.

WENN das Verfassungsgericht eingreifen MUSS ist schon deutlich früher etwas schief gegangen und DAS sollte einfach Konsequenzen haben...
 
@Scaver: es geht nicht um simple Fehler und normale Geschäftstätigkeit, sondern um wissentlich und vorsätzlich rechtswidrige Beschlüsse etc.. Wenn das nicht endlich mal wirksam sanktioniert wird, hört das nie auf.
 
@Drachen: Vor dem Verfassungsgericht haben wir den Bundespräsidenten als eine Instanz zum Schutz der Verfassung. Ein Gesetz muss von ihm unterschrieben werden und er muss es auf Überprüfen bevor er es absegnet. Was aber diese minimalen Änderungen angeht, da ist der Verfassungsbruch jetzt schon zu sehen. Hier ist tatsächlich jeder, der noch mal dafür gestimmt hat, sogar Wiederholungstäter und ein Feind der freiheitlich demokratischen Grundordnung. Europarecht verbietet es auch noch mal, es ist also nicht nur unsere Verfassung die den Politikern egal ist, die europäische Verfassung wird auch noch mit Füßen getreten.
 
@marcol1979: Das Problem ist, die meisten Politiker sind keine Juristen und können gar nicht abschätzen, ob ein Gesetzt verfassungsgemäß ist. Gut, bei einigen ist es offensichtlich, aber das kann man nicht als Maßstab nehmen.

Das Problem, es gibt keinen Straftatbestand und Politiker sind per Gesetz geschützt.
Das soll verhindern, dass sie Angst haben Gesetze zu erlassen oder zu ändern, weil sie später dafür bestraft werden könnten. Dann wären wir aus den 1950ern nie raus gekommen!

Dafür haben wir ja das BVerfG. DAS ist die Kontrollorganisation dafür!

Kriminell wird es juristisch erst, wenn sie ein gekipptes Gesetz doch weiter durch ziehen.
 
@Scaver: "Gut, bei einigen ist es offensichtlich" - trotzdem legen die es drauf an und das darf nicht sein.
Bei anderen kann man vorhr auch mal fragen, es gibt einen wissenschaftlichen Dienst des Bundestages und genug Juristen, die man vor der Verabschiedung von gesetztesentwürfen konsultieren könnte .... rechtswidrige Gesetzesentwürfe KÖNNEN sicher trotzdem in Einzelfällen passieren, aber aktuell ist es ja der zugegeben subjektiven Wahrnehmung nach quasi Standard.

Das System ist kaputt.
 
Wir brauchen die VDS ganz dringend, schaut nur wieviele Teorroanschläge damit in UK 2005 und Frankreich 2015 verhindert wurden.
In Frankreich herrscht ja auch nicht seit über sechs Monaten Ausnahmezustand, weil die VDS ja die Reaktion auf Frankreichs Außenpolitik im November 2015 verhindert hat.

Fingerabdrücke in Persos müssen auch her, dass gab es in Spanien unter Franko auch und unter Franko gab es auch keine Terroranschläge!
 
@W!npast: wie naiv....
seitdem sich Gesellschaften gebildet haben, gab es immer Gruppen die dagegen sind. vielleicht sollte man mal anfangen zu hinterfragen, warum gewisse Gruppen Hass auf andere hegen? ist der Hass vielleicht selbst geschürt durch eigenes Verhalten der Tätergruppe gegenüber? ich denke immer da sind wir als globale Gesellschaft doch oftmals selber schuld... angefangen wie wir bestimmte Völker unterdrücken, behandeln, ausbeuten usw... gepaart mit einer schlechten Bildungspolitik und der Manifestierung von fragwürdigen Religionsinhalten an allen Ecken und Enden - anstatt eine aufgeklärte Gesellschaft zu verwirklichen... da muss man sich doch nich wundern dass viele so verwirrt sind... eines muss man mir aber noch erklären... wenn die religiösen Spinner, die sich in die Luft sprengen wollen um andere von ihrer Sache überzeugen wollen - wie wollen die nachhaltig eine Gesellschaft erschüttern? rechnet man alle diese Anhänger hoch, rationalisieren die sich doch selber weg und können ihre Ideale doch gar nicht fruchtend vertreten... ok, es gibt n paar Opfer als Kollateralschaden... aber wie soll das einer gefestigten Demokratie gefährlich werden? ich versteh es einfach nicht. aber je aufgeklärter und technisch fortgeschrittener wir werden, umso ängstlicher agieren wir... solange es keine Fahrradhelmpflicht gibt isses mir aber wumpe... schließlich muss ich nicht mit Flugzeug wegfliegen...
 
@Rikibu: Was wäre denn eine gute Bildungspolitik?
 
@kkp2321: allgemein gesprochen, Leuten beibringen wie sie sich selbst Wissen aneignen und es fachübergreifend kombinieren und anwenden können. Wenn ich auf das dt. Bildungssystem schaue, stelle ich immer wieder fest, das hier mehr das auswendig gelernte Faktenwissen runtergedroschen wird und Lehrer bei Schülern, welche eigene richtige Lösungen und frische Denkansätze präsentieren auf Grund ihrer "gegen den Strom" Mentalität schlecht benotet werden. Mir kommt es immer so vor dass mit unserer Bildungspolitik eher stumpfe Soldaten gezüchtet werden sollen anstatt Leute die mit Sachverstand weiterdenken... Bezieht man das jetzt auch noch auf die Gesetze der Bronze und Eisenzeit - sprich, dieser ganze religiöse nebulöse Themenkomplex - sollte es doch auch möglich sein es so zu vermitteln, dass nicht jede Religion unter einem großen Minderwertigkeitskomplex leidet, weil sie keine anders geartete Sichtweise akzeptiert. In dieser Hinsicht befinden wir uns echt im Neandertal... aber solange Kinder im Religionsunterricht eher aufeinander gehezt werden anstatt man ihnen "gemeinsam" beibringt, ist der Konflikt gezielt gewollt , weil sich zerrüttete Gruppen nun mal leichter regieren und steuern lassen. Mit der Krone der Schöpfung, im Sinne von "die intelligentesten, die weiterdenkenden, die sich entwickelnden" hat dieses fragwürdige Verhalten aber nichts zu tun... die natur käme auch ganz klar ohne menschen aus...
 
@Rikibu: Wie sind einer Ansicht, danke :)
 
@Rikibu: Ich kann mich deiner Meinung zum dt. Bildungssystem nicht anschließen.
Weder bei mir, noch bei den jüngeren Generationen in meiner Familie kann ich das generell bestätigen. Allerdings gibt es vereinzelt Lehrer, wo das zutrifft. Meistens jene der älteren Jahrgänge (alter 50+).

Außerdem... wir in DE sind nicht für die Bildung der ganzen Welt zuständig! Und jene, die es in Krisenländern sind, bilden ihre Leute doch bewusst nicht und indoktrinieren sie maximal.

"Die Natur käme ganz klar ohne Menschen aus" richtig, wie auch ohne Goldfische, Löwen, Spinnen, Eidechsen und im Prinzip ALLES, was auf der Erde lebt (und somit Teil der Natur ist, wie der Mensch auch).
 
@Rikibu: Vielleicht hast du meinen Kommentar falsch verstanden.

VDS gibt's in GB und trotzdem gab es dort 2005 "Anschläge" und auch kürzlich erst einen Mord an einer Politikerin (schade kein Gläubiger). VDS verhindert also gar nichts außer verdachtsunabhängig Kommunikationsdaten zu speichern.

Das gleiche Spiel in FRA, auch dort gibt es die VDS und dennoch gab es dort "Anschläge" aber zum Glück hat einer der "Attentäter" seinen Perso in einen Papierkorb gleich neben seiner Leiche geworfen, dass hat vieles leichter gemacht für die Behörden.
Verhindert hat auch hier die VDS nichts.

Ansonsten stimme ich dir zu, deshalb habe ich ja auch geschrieben, dass es in Frankreich wenn dann nur eine REAKTION auf deren Außenpolitik gab aber keinen Anschlag aus heiterem Himmel auf die armen, armen Franzosen.

Bildung ist der Schlüssel und sich darüber bewusst sein, dass wir tag-täglich haß auf uns schüren in der restlichen Welt druch unsere Oberlehrer-Art und die einzige Politik die wir kennen: bomben!
 
@W!npast: natürlich verhindert vds nichts. du weißt durch die Aufzeichnungen höchstens, wie die Brocken vor dem Attentat zusammenhängend ausgesehen haben... das nützt aber weder den Opfern noch deren Hinterbliebenen....macht das aber dem Täter angst??? nö... strafen? juckt doch Gewalttätige nicht... Triebe lassen sich nicht abschrecken - erst recht nicht durch hohe angedrohte Strafen :-). ist ja nicht so dass sich ein Täter überlegt.... mmmh in die luft sprengen, also für 5 Jahre Knast mach ichs, für 10 eher nicht... ist ja nix rationales was bei denen abläuft. das ist ins hirn gepflanzt und die sind halt so dumm, dass sie ihre Position nicht hinterfragen.... das Grundproblem von Religionen... nämlich glauben was andere sagen statt selber zu denken... und wenn dann noch Moral dazu kommt, die quasi Selbsterfahrung verhindert und mit veralteten Vorstellungen kollidiert, wirds ganz finster. wie wärs aber mit folgenden Strafen?... 100 Peitschenhiebe für den Masochisten... :-) oder Kirchenverbot für Atheisten :-), Todesstrafe für Selbstmordattentäter???
 
@W!npast: eine Frage ergibt sich unterm Strich. Wie sehr darf ich die Freiheit einschränken um sie zu verteidigen??? Im Umkehrschluss hat doch die westliche Welt durch ihr Angsthasen-Schisserkontrollwahnverhalten längst vor der muslimischen kapituliert. Nicht zuletzt deshalb, weil man die Ideale die in der westlichen Welt über Jahrzehnte gewachsen sind plötzlich verrät, um bloß nicht mit der muslimischen Welt anzuecken... wenn das Völkerverständigung ist, dann lach ich mir n Ast. Es ist auch die Frage, wer von den beiden Parteien ignoranter ist. Die, die zwar vom Wohlstand des westlichen Konstrukts profitieren mit all seinen technologischen Möglichkeiten, oder die zurückgebliebenen Neanderthaler, in dessen Region keine 400 Bücher mehr im Jahr veröffentlicht werden... warum muss man sich so unterwerfen??? irgendwas is doch da vollkommen krank...
 
@Rikibu: Man kann versuchen die Freiheit einzuschränken um sich gegen eine "Gefahr" zu schützen. Das ist billigste Symptom-Politik, allerdings muss man auch sagen, dass 15 Jahre nach dem 11. September festgestellt werden kann, das bisher all das nichts gebracht hat.

Es gibt weiterhin solche Vorfälle immer wieder mal auch im Anführerland der Überwachung USA ist ja nichts besser geworden.

Ich kann es auch nicht mehr hören wie oft gefaselt wird, dass die "Sicherheitsvorkehrungen nochmals verstärkt worden sind". So oft wie die schon immer nochmals verstärkt worden sind in den letzten 15 Jahren müsste ja jeder EU-Bürger schon einen persönlichen Polizisten an der Seite haben.

Auf der anderen Seite führen wir illegale Angriffskriege und töten mit der NATO seit 9/11 über eine Millionen Menschen im mittleren Osten. Das gleiche 1999 in Yugoslawien, NATO-Erweiterung bis an die russische Grenze, sowie ein ohne juristischer Grundlage geführten Drohnenkrieg von Ramstein aus usw. usf..

Und dann wundern wir uns in unserer Arroganz, dass die uns überall auf der Welt hassen und so verzweifelt sind, dass sie in der Religion zuflucht suchen und sich radikalisieren?!

Wenn meine halbe Familie durch einen amerikanischen Drohnenangriff von Ramsein aus getötet wird, und die andere hälfte als einarmige Krüppel leben müssen, würde ich auch nur noch hass empfinden und mich rächen wollen egal wie.
 
@Rikibu: Wer Freiheit für Sicherheit aufgibt, wird am Ende beides verlieren (Orwell).
 
@Bautz: Auch wenn ich der dem Hintergedanken grundsätzlich zustimme, fand ich das Zitat schon immer doof:

Wir geben täglich Freiheit für Sicherheit auf und das ist auch sinnvoll. Beispielsweise ist meine Freiheit eingeschränkt, weil ich mir als Privatperson nicht einfach eine Waffe kaufen kann. Dafür hab ich die Sicherheit, dass mein grenzdebiler, zur Gewalt neigender Nachbar es auch nicht kann.

Alles eine Frage der Grenzsetzung. Unwichtige Freiheiten tausche ich gern gegen Sicherheit :-)
 
Da zahlen die Bürger wieder für etwas, was sie eigentlich nicht wollen. Mein Unternehmen hat nun schon wieder einen Auftrag zur Überwachung im oberen Millionenbereich erhalten. Man sollte mal aufzeigen, wieviele Milliarden jedes Jahr für Überwachung ausgegeben werden. Das läuft wirklich aus dem Ruder.
 
@gettin: So ist es. Dabei ist Terrorismus definitiv ein vergleichweise geringes Problem, egal ob bei Personenschäden, Todesursachen oder Sachschäden.
 
VDS ftw! Bitte mehr davon!
 
@Purple1991: Sarkasmus much?
 
Natürlich alles unter dem lächerlichen Deckmantel der Terrorismusbekämpfung. Dabei hat die letzte VDS sehr schön gezeigt, daß sie dafür schlicht untauglich ist. Die einzigen die davon profitieren, sind die Abmahner.

Dieses mal wird alles besser, weil..... ???

Die "da oben" halten ihre Wähler für völlig unterbelichtet... wobei, die letzten Wahlen gaben ihnen damit ja auch noch Recht.
 
@starship: und die VPN anbieter. Die gucken nach Europa und haben Freudentränen und die Dollar-Zeichen (oder Bitcoins) in den Augen.
 
Wenn die VDS kommt wird halt Schach gespielt.
Bauer h2-h4
Ja was dann ?

Wer Anschläge verüben will wird sich wohl nicht mehr über SMS im Kartext reden.
 
An die Gegner von VDS die meinen Terrorangriffe würden damit nicht gestoppt. Dieses mag im Einzelfall zwar durchaus sein, aber es kann auch kein normaler Mensch oder selbst ein Journalist, nicht stattgefundene Terrorangriffe verifizieren. Sollte De Maiziere also sagen x Terrorangriffe konnten durch die VDS verhindert werden; wenn überhaupt, genauere Angaben wird er sowieso nicht machen können; ist das zunächst einmal kein Problem mit der VDS, sondern doch viel eher ein Glaubwürdigkeitsproblem oder Kommunikations von De Maiziere bzw. den Politkern generell. Ob VDS und andere Mittel etwas nützen oder nicht, weiß also der normale Bürger gar nicht.
 
@Lastwebpage: Tja... Wenn sie was nützen, warum hats dann in Frankreich gekracht? Die "schützen" ihre Bevölkerung doch mit 12 Monaten Speicherzeit! Da hätte doch was zu finden sein müssen!!!

Und wenn so nicht gesucht wird, dann können wir es eben auch ganz bleiben lassen!
 
@SunnyMarx: Terroristen, besonders diejenigen die in kleinen Gruppen operieren und die im Endeffekt ja sogar dabei getötet werden wollen, da wird es nie einen 100% Schutz vor geben. Z.B. ein 90% Schutz lässt sich aber eben auch weder durch normale Bürger oder Journalisten weder bestätigen noch widerlegen. Und denen die es möglicherweise genau wissen könnten, denen glauben eben nicht besonders viele Leute.
 
@Lastwebpage: Dennoch ist statistisch die Wahrscheinlichkeit im täglichen Verkehrschaos drauf zu gehen, oder durch einen Blitz getroffen zu werden größer, als in unserem Land durch einen terroristischen Akt! Und nun? Vorratsdatenspeicherung für Petrus? Jedes Auto muss Vorratsdaten speichern? Blackbox nun auch für Kleinwagen? Das steht alles in keinem Verhältnis zum Erfolg!

Damals, als die Flugzeuge ins World-Trade-Center gerauscht sind, wurde kurz danach ja gesagt, dass die Terroristen die Freiheit der Länder des Westens beenden wollen. Und ich bin der Meinung, dass sie das zu 100% erreicht haben.
 
@Lastwebpage: kann die Behauptung, dass xx Terrorangriffe nur wegen dem Vorhandensein der VDS verhindert wurden, nicht einfach auch gezielt lanciert worden sein um in der Bevölkerung den Eindruck zu erwecken, dass die Bevölkerung sicherer lebt, wenn man auf Bundes- oder EU-Ebene die VDS endlich durchsetzt? Überprüfen kann ich es nicht, ich müsste es glauben... und da diesbezügl. in der Vergangenheit oft mit Halbwarheiten argumentiert wurde, stelle ich die Frage, wie kann ich wissen, dass ihr dieses mal die Wahrheit sagt??? kann ich nich... folglich muss ich davon ausgehen dass es zur allgemein positiv wirkenden Meinungsbildung gesteuert verbreitet wird. Ich fühle mich heute nicht unsicherer als vor 20 Jahren...warum isses eigentlich "TERROR"??? weil wir angst davor haben sollen. rational betrachtet ists ein Gewaltakt wie Taschendiebe, Haus- und Wohnungseinbrüche, sexuelle Übergriffe, Raubüberfälle... aber Terror??? Meine Definition von Terror ist da irgendwie anders. Wenn eine große Menge von Ereignissen dazu führt, dass das öffentliche Leben lahmgelegt wird, sämtliche Gesetze quasi außer Kraft gesetzt oder nicht beachtet werden, ziviler Ungehorsam mit Gewalt gegenüber denen, die mehr Kapital oder Eigentum haben als die große Masse - DAs ist für mich terror, wenn die Entscheider durch zivilen Ungehorsam nichts mehr zu essen beschaffen können, damit man eine sache durchsetzen kann... solche Zustände wie oft in Frankreich.. wenn Autos und Häuser brennen, nur weil die Studenten gegen Studiengebühren protestieren... aber ein Hampel dessen überzeugung es ist, seine Überzeugungen dadurch zu verbreiten, dass er sich in die Luft jagt? verteufelt die Moderne, aber steuert seine Bombe mit nem Fernzünder? das ist höchstens geisteskrank und inkonsequent, nicht mehr, nicht weniger...
 
@Rikibu: Ich bewerte die VDS weder positiv noch negativ. Ich stelle nur zur Diskussion, dass man eine Bewertung, aufgrund von unabhängigen und nachprüfbaren Fakten was Terrorangriffe betrifft, eigentlich so gut wie gar nicht fällen kann.
Bei der Definition von Terror scheint es Differenzen zu geben. ;) Ich würde z.B. die Anti-AKW oder Studentenproteste so um 1970 herum in Deutschland zwar durch als radikal und gewaltbereit bezeichnen, aber nicht als Terror. Die RAF und ihrer Aktionen aber schon. Das was in Frankreich durch Studenten passiert auch nicht.
 
@Lastwebpage: Die VDS stoppe keinen einzigen Terrorangrif - sie könnte ggf. helfen einen aufzuklären - mehr aber auch nicht.
Dafür geben wir unsere Freiheit ein Stück weit her.
Nein Danke
 
@Lastwebpage: Falsch! Die Regierungen konnten zum Beispiel vor dem EuGH keinen Fall aufzeigen, indem die VDS eine tat verhindert oder auch nur aufgeklärt hat. Daher ist der EuGH zu seinem Urteil gekommen.
 
@Lastwebpage: diese ganze Terrorismushysterie geht mir auf den Keks, das ist doch alles nur vorgeschoben. Tatsächlich gibt es Dutzende Todesarten mit mit deutlich mehr Opfern als Terrorismus und ebenso gibt es Dutzende von Ursachen für Zehnerpotenzen (!) mehr Sachschäden.
In den USA werden sogar mehr Menschen durch Kleinkinder (!) erschossen als es Tote durch Terrorismus gibt und das ist schon eine sehr makabre und nicht so arg häufige Todesursache.

Aber mit gekenterten Fähren, Herzanfällen, Autounfällen, Krebs oder auch nur allsommerliche Tode durch Dehydration usw. usw. usw. kann man nunmal keine Millionen und Milliarden losmachen und keine Überwachungsmaßnahmen und keine Aushöhlung der Demokratie rechtfertigen. Terrorismus ist ein inwzischen ein gewaltiges Geschäft, das ist ist die ganze traurige Wahrheit.
 
Wieso "schockiert" das die Provider? Die Kosten werden 1:1 (+X) an den Kunden weitergereicht. Das X steht für die Preiserhöhung, die man ja ohnehin gerne machen will und mit der neuen VDS begründen kann.
 
@Memfis: Die kleinen Provider werden das nicht leisten können und Pleite gehen, bzw. den Betrieb einstellen müssen. das ist schon ein Grund schockiert zu sein.
 
@Nunk-Junge: Ja und? Ist doch gewollt. Zumindest von den Großen. Einige Konkurrenten weniger.
 
Warum war denn Frau Merkel vor einigen Tagen in China? Antwort: Von den Chinesen kann man lernen, wie man ein ganzes Volk überwacht. Ich hoffe diese "klugen" Entscheidungen werden vom BVG sehr schnell wieder gestoppt. Ich möchte nicht unter einem Generalverdacht leben müssen. Denn darauf läuft es hinaus.
 
Tja unabhängig vom Thema sag ich da: Pech gehabt! Der normale Bürger muss sich auch an neue Gesetze anpassen. Ich hier in BW hab meine 25 Jahre alte Heizungsanlage getauscht. Da musste ich dann noch eine Solaranlage aufs Dach schrauben lassen, weil man hier 25% Ökoanteil an der Heizung braucht. Ich hätte auch gerne nur den Brennwertkessel getauscht und weiter mit Gas geheizt. Warum soll es einer Firma anders ergehen.
 
Mal abgesehen davon, dass diese mögliche Bespitzelung wohl nicht jedem gefallen wird, bin ich doch sehr überrascht dass die Kommunikationsfirmen da überfordert sein sollen.

"dass die Daten in Gänze vorhanden, jederzeit abrufbar und dabei hochgesichert sein sollen"

klingt für mich so, wie man sowieso ein Backup anlegen sollte. Hallo ... Firmen ... das hättet ihr schon längst machen müssen. Klar, nicht unbedingt in dem Ausmaß wie es jetzt gefordert wird, aber die Grundversion müsste schon seit über 10 Jahren bei euch laufen. und wäre nun übertragbar und erweiterbar.
 
@Gispelmob: Ein Backup anlegen vom Datenverkehr?
Warum sollte jemand (ein Provider) sowas machen?
 
@pdad: so wie es immer gesagt wird, um die Produkte besser an die Bedürfnisse der Kunden anpassen zu können^^
 
@Gispelmob: Was hat hochgesichert mit Backup zu tun? Überhaupt rein gar nichts. Das sind komplett unterschiedliche Anwendungsfälle.
 
@Nunk-Junge: richtig, ein Backup ist grundsätzlich so aufgebaut, dass jeder einfachen Zugriff darauf hat, ich danke dir für diese Erkenntnis
 
@Gispelmob: Bei dem Thema hier geht es um Zugriffsschutz, nicht um Datensicherung. Ein Backup hat nicht das Ziel des Zugriffsschutzes, das ergibt sich allenfalls sekundär, da nicht immer alle Nutzer Daten aus dem Backup wiederherstellen können. Durch ein Backup wird aber noch keinerlei Zugriffsschutz auf die Live-Daten gewährleistet - und darum geht es hier.
 
@Nunk-Junge: das ist soweit richtig, nur ein Backup muss auch vor einem unberechtigtem Zugriff geschützt sein, vorallem wenn man wie hier als Telekommunikationsunternehmen mit Kundendaten arbeitet und wenn man da die Hausaufgaben gemacht hätte, dann wäre die Umstellung nicht so riesig wie sie sich jetzt darstellt
 
Selbst viele der angeblich hochgesicherten Systeme von Softwarefirmen und Behörden wurden in den letzten 10 Jahren geknackt, einige davon sogar mehrfach und selbst das sind nur die Fälle in denen es auffiel, dass die Systeme kompromittiert wurden. Das ist gemeinhin nur die Spitze des Eisbergs der gesamten Einbruchs-Fälle in Computersystemen. Die Vorstellung, einen Rechner am Internet nach Anwendung einiger üblicher Schutzmaßnahmen in irgendeiner Weise als ``sicher'' ansehen zu können ist daher reine Utopie, um nicht zu sagen, ein Selbstbetrug der schon in der Vergangenheit immer wieder zu für größere Teile der Bevölkerung oder gar ganze Bevölkerungen fatalen Fehlentscheidungen der Verantwortlichen führte. Die Vorratsdatenspeicherung erzeugt lediglich noch mehr zum Missbrauch durch kriminelle Providermitarbeiter, Behördenmitarbeiter und Hacker prädestinierte Datensätze über die gesamte Bevölkerung und schadet damit mehr als sie selbst im Idealfall überhaupt nützen könnte.

Schon heute kann man Datenbanken bis hin zu Krankenkassen-Datensätzen von Millionen Bundesbürgern auf im TOR/ONION-Netzwerk versteckten Servern käuflich erwerben. Durch die Fehlentscheidungen von IT-Fachleuten gelangen HEUTE und nicht erst in ferner Zukunft hochsensible Daten ganzer Bevölkerungen in die Hände von Kriminellen, welche diese dann gegen die ahnungslose Bevölkerung einsetzen. Ich kann seit Jahren beispielsweise immer mal wieder die Kreditkartendaten von Freunden in Echtheits-Evaluationsauszügen von im TOR/ONION-Netzwerk verkauften Datenbanken nachlesen und auch mal deren Krankheitsgeschichte in Echtheits-Evaluationsauszügen von raubkopierten Krankenkassendatenbanken, die dort seit einigen Jahren ebenfalls zum Kauf angeboten und offenbar auch verkauft werden. Ich selbst habe daher seit langem keine Kreditkarte und, da ich kein deutscher Staatsbürger mehr bin und daher keiner Krankenversicherungspflicht unterliege, auch keine Krankenversicherung mehr, so dass meine Krankengeschichte nur bis vor annähernd 10 Jahren noch im Internet nachzulesen ist. Da ich heute in meiner Wahlheimat auch einen anderen Namen habe, wird man mir aber auch diese Krankengeschichte nicht mehr ohne weiteres zuordnen können.

Darüber hinaus ist die Nützlichkeit von solchen Datensammlungen um schwere Verbrechen wie Terroranschläge zu verhindern weiterhin nicht bewiesen. Es nützt recht wenig wenn man nach einem Anschlag, der Menschen das Leben gekostet hat, mit Datum und Uhrzeit auflisten kann, wann welcher der Terroristen bei einem Telefonat gegenüber seinem Kumpel über seine Partnerin gelästert hat und den Eltern eines entführten, sexuell missbrauchten und dann umgebrachten Kindes nützt es recht wenig, wenn sie dank moderne Ermittlungstechniken 5 Minuten nach Verschwinden des Kindes dessen SmartPhone zurückbekommen, dass Kind aber erst nach 5 Jahren von einem Spaziergänger vergraben in einem Waldstück gefunden wird, weil es ohne sein Handy, das der Entführer natürlich sofort entsorgt hat, für die modernen Ermittler nicht mehr aufzufinden war.

Der organisierte Terrorismus weiß zudem längst, dass sämtliche elektronische Kommunikation automatisiert mitgelesen wird und handelt dementsprechend mit Verschlüsselung und Servern in Form von toten Briefkästen im ausländischen Bereich des Internets. Das Einzige wozu die Vorratsdatenspeicherung wirklich nützlich ist, ist nach wie vor die automatisierte Überwachung der normalen, naiven Bevölkerung, welche immer noch glaubt nichts zu verbergen zu haben obwohl mittlerweile Leute ihren Job verlieren nur weil sie sich gegenüber Freunden auf Facebook abfällig über ihren Chef geäußert haben oder andere einen Job erst gar nicht kriegen, weil dem Personaler ihr Freundeskreis oder ihre Aussagen in asozialen Netzwerken nicht gefallen.

Was die Provider angeht, so ziehen die nun wieder dieselbe Masche ab, wie bei der ersten Einführung der Vorratsdatenspeicherung: Sie nörgeln so lange herum, bis die Bundesregierung ihnen ein weiteres Mal Geld zukommen lässt um ihre Infrastruktur für die Vorratsdatenspeicherung aufzurüsten. Damit zahlt die Bevölkerung mal wieder über ihre Steuern den Providern die Modernisierung ihrer Technik -- die dann dem Endverbraucher, der sie mit seinen Steuern gerade bezahlt hat, noch einmal über die monatlichen Internetzugangsgebühren berechnet wird -- für die nächsten Jahre und vergrößert so mit Mitteln des Volkes den Gewinn dieser Konzerne. Das läuft immer nach derselben Masche und der normale Wähler ist hier gleich vierfach der Dumme: Er wird ausspioniert, zahlt auch noch dafür, hat trotzdem keine höhere Sicherheit gegen Terrorismus, Missbrauch seiner Kinder etc., sondern bekommt, ganz im Gegenteil, auch noch das Risiko dazu, dass jemand die zusätzlich über ihn gesammelten Daten gegen ihn einsetzt, obwohl er sich selbst gar nichts zu Schulden kommen gelassen hat.

Fazit:
Diese Abzocke durch die Vorratsdatenspeicherung gehört inklusive der Vorratsdatenspeicherung abgeschafft und zwar für immer. Was da über die Jahre nun schon an Steuermitteln in Ausschüssen und Gesetzgebungsverfahren zur Vorratsdatenspeicherung vergeudet wurde ist wirklich nicht mehr feierlich. Diese Farce gehört beendet. Wir hatten die Vorratsdatenspeicherung doch nun schon und ist dadurch die Gesamtzahl der Verbrechen oder auch nur die Zahl der unaufgeklärten Verbrechen erkennbar zurückgegangen? Nein!

Terroranschläge konnten in Ländern, die zu der Zeit die Vorratsdatenspeicherung hatten, selbst solche Leute verüben, die längst polizeibekannt waren und so ohnehin gezielter überwacht werden durften. D. h. mit der Vorratsdatenspeicherung kann man bestenfalls Kleinkriminelle überführen, die noch nicht mitbekommen haben, dass ihre Kommunikation abgehört wird und sich daher durch unüberlegte Aussagen über elektronische Kommunikationswege selbst ans Messer liefern. Zu dem Zweck Kleinkriminelle zu überführen ist es aber gewiss nicht gerechtfertigt die grundgesetzlich garantierten Bürgerrechte durch verdachtsunabhängige Überwachung der gesamten Bevölkerung mit Füssen zu treten. Deshalb gehört die Vorratsdatenspeicherung ersatzlos abgeschafft.
 
Der Staat läßt sich durch Flüchtlinge überrennen, nur weil eine Rautentante nichts besseres zu tun hat, als ihrem Souverän aus Emotionen Menschenmassen aufs Auge zu drücken. Der gleiche Staat, der hunderttausendfach Leute hier ihr Unwesen treiben läßt, will die angestammte Bevölkerung bis ins Kleinste ausspionieren, weil schließlich jedes Mitglied des Souverän ein potentieller Terrorist ist.
 
@Roy Bear: "...weil schließlich jedes Mitglied des Souverän ein potentieller Terrorist ist."

Wenn man sich die demografische Entwicklung vor Augen hält, Stichwort "Geburtenrate", wird genau das in wenigen Jahrzehnten der Fall sein. Sieh es als Investition in die Zukunft. ;-)
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles