Bis zu? - Provider müssen Kunden bald die reale Bandbreite nennen

Die Zeiten, in denen sich Nutzer bei der Buchung einer neuen Internet-Anbindung auf "bis zu"-Angaben verlassen und Fristen für Laufzeit-Termine in den Kalender eintragen mussten, sollen vorbei sein. Eine neue Verordnung soll die Anbieter bald zu ... mehr... Internet, Daten, Netzwerk, Router, Dsl, Kabel, Ethernet Bildquelle: secretlondon123 / Flickr Internet, Daten, Netzwerk, Router, Dsl, Kabel, Ethernet Internet, Daten, Netzwerk, Router, Dsl, Kabel, Ethernet secretlondon123 / Flickr

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
na klingt doch gut... muss nur noch durchgesetzt werden das der papierkram auch wieder überall kostenlos wird...
 
@kluivert: da steht, dass die das verlangen wollen... da steht nicht, dass das kostenfrei sein muss... wie ich die Ganoven kenne, wird Telekom, O2, Vodafone und wie sie alle heißen sich sowas gepflegt im Rahmen einer Gebühr bezahlen lassen...
 
@venture: Vermutlich hast du recht, aber es würde ja schon reichen, wenn man alle Daten übersichtlich online einsehen kann. Hab vor kurzem versucht herauszufinden, wann ich meinen Vodafone-Kabelvertrag kündigen kann ... vergeblich.
Dann fehlt nur noch die Möglichkeit rechtskräftig per Mail kündigen zu können und schon ist alles wieder ein Stück komfortabler.
 
@kluivert: ein Riesen- Vorschriften- Tiger, der real nichts bringt. OK, man könnte ein Sonderkündigungsrecht einräumen, wenn die Leitung zu langsam für den Vertrag ist.
Aber... wie blöd muß man sein, wenn die Telekom nur 3.000 garantieren kann und man dann zu einem Alternativ- Anbieter wechselt und über die selbe Strippe einen Hi- Speed- Vertrag abschließt?
Es gibt Kunden, die schließen einen schnelleren vertrag ab, in der Hoffnung, daß wenigstens Nachts oder früh- Morgens die Datenrate stimmt. Sonntag- Nachmittags bei Dauerregen... Da kann niemand irgend etwas "garantieren".
 
@kluivert: Wozu Papierkram? Jeder Anbieter hat ein Kundenportal und jeder Kunde bekommt dafür Zugangsdaten. Was will man mit Papier, wenn heutzutage sowieso alles auf Pauschalpreisen aufgebaut ist? Das einzige, was Zusatzkosten verursachen kann, sind Telefongespräche ins Handy-Netz oder zu Sonderrufnummern. Das liegt aber in der Eigenverantwortung des Kunden und ist über den Einzelverbindungsnachweis Online einsehbar.
 
Das ist, glaub ich, mein Highlight für diesen Monat. Dass ich das noch erleben darf.
 
Nette Idee aber dank der Unwissenheit der Menschheit völlig sinnfrei. Ich erlebe jeden Tag Kunden die rum motzen.. Da kommen nur 35 mbit ich habe für Hundert bezahlt und machen einen speed Test auf Wlan kanal 1 mit einen 54 mbit wlan Modul im Hochhaus.. Mehr Transparenz gut aber dann bitte auch einen Führerschein für IT erzwingen
 
@cparts: 35MBit/s statt 100MBit/s gibt es nicht. Die Anbieter haben doch eine Mindestangabe für die jeweiligen Tarife. Da zB an meinem neuem Standort nicht mehr als 52MBit/s gibt, kann ich bei Vodafone auch keine 100MBit/s bestellen, da es dort ab 54MBit/s sind.
 
@DARK-THREAT: Les dir cparts kommentar nochmal richtig durch^^
 
@DARK-THREAT:
schön und gut - wenn du aber 100 MBit gebucht hast, kann es zu Stoßzeiten doch trotzdem sein, dass nur 35 MBit (oder was auch immer) bei dir anliegen?
Ich kann ihm da nur vollends zustimmen, habe ich auch schon oft genug erlebt.....(die Kunden!)
 
@DARK-THREAT: Natürlich geht das: Bei Kabel Internet z.b.. Wir hatten 100 MBit, Jahrelang ohne Probleme. Dann hatte der Anbieter Massenweise Kunden geworben und Peng, dass Segment war überlastet und das Internet zwischen 11 und 20 Uhr eigentlich so gut wie tot. Selbst der VoIP Anschluss war dabei grösstenteils gestört. Nach ein paar Einschreiben wegen Mängelbeseitigung haben die uns Fristlos aus dem Vertrag gelassen.
 
@cparts: Habe Kabel Deutschland - 100er Leitung. Kriege im Download max 13 Mbit. Das mit Cat7 Kabeln ... Kabel Deutschlands aussage, eine Leitung kann durch 8 geteilt werden.
 
@Tobiasg: Und wieviel würdest du mit Cat5 Kabeln bekommen ?
 
@Smoke-2-Joints: na das gleich wie mit cat 7 :)
 
@Tobiasg: Wenn du ne 100er Leitung gebucht hast, ist die Aussage von KD völlig richtig. 100mbit/s durch 8-bit je byte = 12,5 mbyte/s. Das kommt bei meiner 100er auch an und ist somit max. Wenn bei dir allerdings nur 13 mbit anstatt mbyte ankommen, dann hätte KD schon längst ne Kündigung von mir im Haus.
@cparts: 54mbit wlan bei ner 100mbit Leitung ist schon DAU-Like xD.
 
@Tobiasg: wenn du nur 13 mbit hast dann liegt ein klarer Leitungs Fehler vor. Das wäre ein Vertrags Bruch.. Ich habe hier auf der Straße 50 unity Nachbarn und ich bekomme zu jeder Tag und Nacht zweit 210 mbit
 
@cparts: Vor allem immer? Ok, an verregeneten Sonntagen kommen bei mir auch nur noch 50 von 100 durch, aber konstant 13? Da liegt irgendwas im argen.
 
@cparts: Habe Jahrelang bei einem ISP in der Technik gearbeitet. Ca. 90% der Beschwerden waren unbegründet. Speedtest wurden entweder per WLAN gemacht (idealerweise mit vielen Wänden dazwischen), nicht selten auch mit total uralten PC´s die mit diesen Datenmenge gar nicht mehr Zeitnah klar kommen. Und eine häufige Ursache für falsche Werte waren: Vierenscanner. Die drücken bei einem Speedtest auch die Bandbreite weil die Pakete analysiert werden. Das hatte ich so oft, die Kunden haben das ding deaktiviert, in meinem Beisein nochmal Speedtest durch geführt und siehe da, vollen Speed.
 
@Akkon31/41: Speedtest zeigt 100Mbit an. Sobald ich mit 13 Mbit herunterlade, sinkt der speedtest auf 0.89mbit. Spricht für eine Nutzlast von ~ 14 Mbit. Das auch mit zwei verschiedenen Systemen (Sprich ich Lade an PC1 und teste an PC2) & Gigabit Schnittellen.

Ist nicht wirklich 100 Mbit dann oder? :)
 
@Tobiasg: ich hoffe du verwecheslt nicht mbit und megabyte denn 100 mbit sind ca 12-13 Megabyte /sec xD
 
@PatrickH: Doch tut er. Und die Meisten verstehen es auch so. Das ist mMn auch ein sehr großes Problem. Wollte mir neulich erst meine Schwester erklären das in ihrer ersten eigenen Wohnung ihre 60mbit viel langsamer sind als es zuhause die 16000 waren.
 
@PatrickH: so wie es sich anhört tut er das^^
 
@cparts: Äpfel --> Birnen.
 
@cparts: Ich kenne niemanden, der so komisch denkt. Entweder sind es die, die sich wirklich nicht auskennen (Oma, Mutti, Tante oder ihre männlichen Parts, die üblichen verdächtigen halt), und die können nicht einmal unterscheiden, ob es 10mbit oder 100mbit sind. Wenn die das irgendwann doch herausbekommen, fragen sie zuerst herum, jammern gegenüber Leuten, die sie kennen usw. Z.B. die Tocher, der Sohn, wird darauf angesetzt das genauer unter die Luppe zu nehmen usw.

Und dann gibt es die, die sich damit auskennen, und auch den noob-Fehler nicht machen, wie von Dir beschrieben. Also tut mir Leid, jeden Tag Kunden im Hochhaus mit Wlan usw... und auch schuld ist dann der Provider, der dem Kunden den falschen Wlan-Router verkauft und nicht darauf aufmerksam macht, dass es langsamer sein könnte, wenn er kein kompatibles Gerät hat. DA IST DER PROVIDER einfach (MIT)SCHULD! Führerschein für IT, das wird es nie geben.
 
@cparts:
Die Idee ist gut aber sind wir mal ehrlich, wieviel Prozent der Bevölkerung würden den bestehen ? 1% ? 2% ?
Wenn ich so in meinem Freundes/Familien Umkreis schaue sind das alles nur welche die KlickiBunt können, aber wehe dem es kommt zu einer Fehlermeldung oder einem Fehler, dann bricht die Welt zusammen.
 
Naja, Hauptsache die passen dann aber auch die Preise an. Weil letztendlich ist es mir dann auch latte, ob ich anstelle von 100 MBits nur 68 MBits bekomme, aber dennoch für die vollen 100 MBits zahlen muss. Aber dennoch schonmal ein kleiner Fortschritt.
 
@DK2000: der war gut. Als ob sie für jedes bit nen eigenen Vertag anbieten werden. Den Aufwand kann auch niemand verlangen. In meinem Router kommen 109341 kbit/s Down an, bei meinem Nachbarn sind 108339 kbit/s wie sollten sie sowas trennen? Soll er 3cent weniger zahlen?
 
@picasso22: Um solche kleinen Schwankungen ging es mir ja gar nicht. Es geht ja darum, dass generell immer mit dem höchsten Wert für einen Tarif geworben wird, obwohl die Provider genau wissen, dass in der Straße oder dem Haus das überhaupt nicht realisierbar ist. Da muss man dann einen Vertrag für 'bis zu' 100 MBit abschließen, obwohl von Anfang an fest steht, dass nur 25% oder 50% weniger (oder mehr weniger) drin sind.
 
@DK2000: das ist so nicht richtig. Deswegen heißt es ja bis zu. Und bei der Telekom kann man sogar anhand der Kennziffer in den AGB nachlesen was ankommt. Beispiel 16 000 RAM mit Kennziffer 1 bedeutet maximal 2 mbit aufgrund der Leitungs Länge und Dämpfung Kennziffer 4 realistisch 16 mbit
 
@cparts: Und das weiß natürlich ein normaler Kunde... Ich weiß noch als wir damals "T-DSL" hatten, in der eigenen Telekomstadt... 16 MBit gebucht, 3 MBit kamen an. Extrem peinlich für ein Unternehmen wie der Telekom und dann auch noch in "ihrer" Stadt. Aber gut, das ist ein anderes Thema. Fakt ist, heute wird es so gehandhabt wie DK2000 sagte.
 
Die sollen für diese Art von Verträgen endlich die 2 Jahres-Laufzeit streichen! Das ist in der heutigen Zeit ein absolutes Unding, dass man mit Verträgen gebunden wird, und nicht mit guter Leistung!

Für einen zuverlässigen Anbieter brauche ich keine Vertragslaufzeit, da bleibe ich freiwillig, auch wenn er etwas teurer ist. Aber wenn ich aus irgend einem Grund gezwungen bin, den Vertrag zu kündigen, möchte ich dies auch binnen 30 Tagen erledigen können! Einen Jobwechsel mit Umzug in eine andere Gegend kann ich nicht 2 Jahre voraus planen.
 
@SunnyMarx: Ja, ich finde diese 2 Jahres Verträge auch ziemlichen Mist, aber aus ganz anderer Sicht. Im Kleingedruckten steht da häufig "nach 2 Jahren zahlen sie den vollen Preis". Auch sonst ist man als langjähriger Bestandskunde häufig der verarschte, insbesondere auch dann wenn man nicht kurz vor Ablauf der Mindestvertragslaufzeit da anruft und da irgendwas aushandelt. Und nein, die Aussage andere Nutzer "selber Schuld wenn du da nicht anrufst" die lasse ich o nicht gelten. ;)
 
@Lastwebpage: Die Gründe, die gegen 2-Jahres-Verträge sprechen sind subjektiv bei jedem anders. Von daher lasse ich eigentlich jedes Argument gegen diese Gängelung zu. Und Anbieter, bei denen man monatlich kündigen kann, sind an einer Hand abzuzählen. Allerdings alles Mietanschluss-Anbieter, die bei Problemen an den Support des Netzbetreibers verweisen. Und bei denen landet man in der Ablage: "Hat noch Zeit, ist nicht unser Bier!"
 
Es ist zwar schön das ich darüber informiert werde aber es steht nirgendwo irgendwas davon das man dann nur das bezahlt was man bekommt.
Was bringt es mir zu wissen was geht, wenn ich dennoch für einen höherpreisigeren anschluss zahlen muss.
Ist wie mit der tollen info auf webseiten das die cookies verwenden, klasse weiß ich bescheid aber ablehnen kann ichs nicht^^
 
@Finsternis: Habe unten die Leiste, Winfuture.de benutrzt Cookies... unter Firefox! Solange ich hier nicht auf "Verstanden" click, werden auch keine gesetzt!
 
Das mit dem Speedtest bei der Bundesnetzagentur ist aber wohl ein Witz oder?
Die verlangen tatsächlich JAVA für den Test...
 
@Master_P.: Ja, scheinbar sind die Hürden da mitzumachen etwas höher - ziemlich kontraproduktiv für eine möglichst weitreichende Erhebung.
 
@Master_P.: Nicht Java mit Javascript verwechseln.
https://www.java.com/de/download/faq/java_javascript.xml

EDIT:
Zitat: ,,Java is to JavaScript as ham to hamster" - http://javascriptisnotjava.io/

JavaScript wird für Internetseiten verwendet und ist der "Übeltäter". Wegen dem ähnlichen Namen wird Java oft über einen Kamm geschert. Java wird i.d.R. für Dekstopanwendungen verwendet und läuft in einer eigenen JVM (Java Virtual Machine). Google hat für Android übrigens auch Java verwendet. Das ist nicht speziell an Dich gerichtet @Master_P, sondern an die Allgemeinheit, weil ich damit leider sehr oft als Java Entwickler konfrontiert bin.
 
@yanee: "Für die Breitbandmessung benötigen Sie Java, dass z.B. auf der Seite java.com bereitgestellt wird."
 
@Screenzocker13: Genau, die verwenden Java.
Ich habe meinen Kommentar nur geschrieben, weil die Verwendung von Java scheinbar nicht akzeptabel ist und ich deswegen davon ausgegangen bin das die Ablehnung wohl eher ein Missverständnis ist.
 
@yanee: Nein, es ging mir wirklich explizit um JAVA. Ohne Javascript behaupte ich mal, kommt man heute nicht wirklich weit...
Und JavaScript ist in jedem Browser direkt verfügbar, währen man Java nachträglich auf dem Rechner installieren muss.
 
@Master_P.: Achso, dann habe ich da zu viel reininterpretiert. Wohl wahr. Die Negativpresse über Java bezieht sich i.d.R. auch auf Java-Applets.
 
@yanee: Bei diesem Test kommst du ohne Java aus

https://avm.de/service/zack-der-speedtest-fuer-ihre-breitbandverbindung/

Zusätzlich ist er sehr genau.

Anbieter ist der Hersteller der Fritzbox AVM !
 
Physikalische Gegebenheiten lassen sich durch Gesetze auch nicht ändern. Ein Anbieter kann im Voraus nicht 100% sagen, welche maximale Bandbreite bei einem Kunden zur Verfügung steht. Technisch ist das einfach nicht möglich. Um das Gesetz zu erfüllen müsste der Anschluss erstmal geschaltet und dann die Bandbreite gemessen werden. Es ist zwar möglich die Bandbreite ungefähr zu berechnen, 100% genaue Angaben wird man so aber nie bekommen, da es zuviele Faktoren gibt, die die Bandbreite beeinflussen (Kabellänge, Querschnitt, Beeinflussung durch andere Anschlüsse, Fremdspannung, Verkabelung im Haus, Modem usw.)
Meiner Meinung nach wieder mal ein Gesetz von völlig planlosen was in Real nicht umzusetzen ist.
Die Absicht dem Verbraucher mehr Sicherheit vor dem Vertragsabschluss geben zu wollen ist ja gut gemeint. Ist aber so bei Kupfer als Medium nicht möglich, nur bei Glasfaseranschlüssen geht das. Bin gespannt wie sich das ganze entwickelt.
 
@zerokewl: Internetleitungen sind nicht die einzige Dienstleistung, bei der man die Parameter des Ergebnisses nicht 100% vorhersehen kann. Dann soll der Anbieter eben eine konservative Schätzung abgeben und lieber ein paar Prozent zu wenig als zuviel versprechen. Wenn ich schätze, dass ich einen Auftrag in 3 Tagen erfüllen kann, aber nicht sicher bin, dann verspreche ich eben nicht 3 Tage sondern 5 oder so.
 
@zerokewl: Ist ja nicht sooo schlimm, wenn man nicht die vollen 100% schafft. Aber dann sollte man sich dazu durchringen, den Preis nach unten hin anzupassen - ohne daß man deswegen nachfragen muß. In jedem Geschäft kriege ich einen Preisnachlaß, wenn das Produkt Mängel hat.
 
Lächerlich die Änderung, eine vertragliche festgehaltene Mindestgeschwindigkeit muss her. Als ich meinen VDSL50 Vertrag abgeschlossen hatte, erreichte diese auch, heute surfe ich mit fast 10MBit/s langsamer, zahlen muss ich aber trotzdem voll...
 
@klink: vermutlich wurden einfach mehr Teilnehmer auf den Verteiler geschaltet....
 
@Timerle: Das weiß ich selbst...
 
Ich seh schon die neuen Anzeigen von Kabeldeutschland/Vodafone vor mir: " Surfen sie nachts mit 200Mbit und Sonnatgs um 16 Uhr mit 6Mbit"
 
hatte da nie Probleme zu jeder Zeit 100/30 Mbit wie versprochen. Manchmal klettert der Upload sogar auf 50Mbit obwohl ich nicht dafür zahle.
 
@JacksBauer: Na wenn JacksBauer keine Probleme hat, brauchen wir auch dieses Gesetz nicht.
 
Steht mir mal wieder zu viel " Sollen" im Text.
Ein Grund warum ich überhaupt kein Freund von dem bin, das sich heute " Politik" schimpft.
Da wird mehr geglaubt als in der Kirche, anstatt auch nur einer mal sagt wo es lang geht und Verantwortung übernimmt.
 
Jeder Provider arbeitet mit einem sogenannten Überbuchungsfaktor. Z.B. Kabeldeutschland garantiert jeden Kunden eine Bandbreite von 192kbit ... anhand dieses Wertes und der möglichen Bandbreite kann man berechnen, wie viele Kunden sich die Bandbreite zur Verfügung gestellte Bandbreite teilen müssen.

Bei Mobilfunk geht das leider nicht so einfach, da die Nutzeranzahl pro Mobilfunkturm immer schwankt. Bin man gespannt wie man diese Verordnung für alle Techniken gleichmäßig durchsetzen will.
 
@basti2k: Mag sein, dass ich auf dem Holzweg bin, aber ich dachte, hier geht es auch nicht vordergründig um Mobilfunkverträge.
 
@crmsnrzl: Auch wenn du nur die Festnetzanschlüsse betrachtet wird es schwer, denn z.B. Glasfaser (GPON) & Kabel-TV-Anschlüsse sind alle ein schared-Medium. Um den Kunden hier die Bandbreite zu garantieren, so müsstest du das Netz umbauen.

Beim Glasfaser (GPON) teilen sich bis zu 64 Kunden eine Faser, wo max 1GBit möglich ist. So wird im schlimmsten Falle, wenn alle Kunden die Leitung bis zum Anschlag nutzen 16 Mbit für jeden übrig. Deutschland ist auch meines Wissens nach das einzigste Land was Glasfaser als GPON verlegt, in den anderen Ländern bekommt jeder seine eigene Faser :/
Bei Kabelanschlüssen ist dieser Faktor noch höher.

Was denkst du denn wenn die Provider folgendes schreiben:
Glasfaser bis zu 200Mbit, davon 16 Mbit garantiert oder
Kabelanschluss mit bis zu 400Mbit davon 192Kbit garantiert.

Hier würden die Kunden das erste mal sehen, mit was für Faktoren die Konzerne rechnen und gleichzeitig würden die Kunden dann auch sehen woher der Preis des Anschlusses kommt.
 
Die sollten mal besser Gesetzlich Echte Flatrates festlegen, auch und vor allen Dingen Mobil!
Ich hab 120Mbit, hier kommen "nur" 113 im Durchschnitt an, aber da ich Beruflich im IT Bereich tätig bin, weiß ich das man Technisch niemals "zu 100%" sagen kann, sie erreichen 120 und sie kriegen auch 120 und keinen mbit mehr oder weniger.
Das ist rein technisch gar nicht möglich, zu viele Störfaktoren beeinflussen die Messung.
Auch hat man nicht selten diese sehr Intelligenten Kunden, die alles Besser wissen aber dann mit Wlan einen Speedtest machen und sich wundern....
Ehrlich gesagt nerven mich diese Kunden wesentlich mehr als wenn unity und Co, alles versuchen aber es dann doch etwas weniger wird als geplant.
Bin mal gespannt wie der Richter entscheidet, wenn es zur ersten Verhandlung kommt, weil Paul mit seinem Win XP und dem Super dupa Wlan stick, keine volle Bandbreite empfangen kann XD
 
Moment mal, für mich klingt das nach Deko. Es geht scheinbar nur über laufende Anschlüsse, und Speedtest kann jeder selbst machen. VOR Vertragsabschluss wüsste ich gerne was man mir garantiert und zu der Garantie auch stehen muss.
 
@melaw: Und gerade das geht halt nicht ohne Weiteres. Ohne Gegenstelle bei dem Nutzer zuhause ist es technisch nun einmal nicht möglich die Leitungsqualität zu messen. Lediglich die baulich bekannte Leitungslänge kann dann zum Schätzen der Bandbreite genutzt werden. Für eine Garantie muss man Signalstärke und -qualität des Anschlusses genau messen. Dafür muss der Anschluss für das gewünschte Produkt geschaltet sein und man braucht ein Gerät beim Kunden - sei es nun das Modem/der Router oder nur ein Messgerät.
Konkret ließe sich das durchaus umsetzen, indem nachdem du dein Interesse für einen Anschluss beim Anbieter angemeldet hast, dieser einen Techniker zu dir nach Hause schickt, der sein Messgerät an die Dose hängt und nach bereits erfolgter vorläufiger Schaltung das bei dir ankommende Signal misst.
Auf Grundlage der Ergebnisse teilt man dir dann mit, was man an Bandbreite garantieren kann, woraufhin du dich entscheidest ob du das willst oder nicht.
Haken an der Sache: Diesen Technikereinsatz muss natürlich irgendwer bezahlen. Vor allem wenn dann gar kein Vertrag abgeschlossen wird. D.h. der zukünftige Kunde müsste diese Dienstleistung tragen. Dazu dürfte bei den meisten die Bereitschaft fehlen, sodass am Ende dann doch meist ohne Garantie bestellt werden würde.
Eine Garantie ohne Messung einfach so ins Blaue wird man niemals bekommen, das ist technisch betrachtet auch vollkommen hirnrissig! Im Restaurant kann dir auch keiner schriftlich geben, dass dir das Essen schmecken wird. Eine bezahlte Mini-Portion zur Probe wäre eine Möglichkeit.
 
"So sollen die Unternehmen zukünftig auf jeder Rechnung auch Termine stehen haben, bis wann die aktuelle Vertragslaufzeit und bis zu welchem Tag eine fristgerechte Kündigung möglich ist"
Waere fuer jeden Laufzeitvertag sinnvoll. Ist ein Anfang, find ich gut.
Kling auf jeden Fall Verbraucherfreundlich das Ganze.
 
Die Angaben zum Vertragsbeginn und Ende finde ich auch ok und sinnvoll. Schafft Transparenz. Vor Vertragsabschluss eine Bandbreite garantieren geht aber nicht, oder aber es werden nur ganz geringe Bandbreiten garantiert. Da hat der Kunde dann aber auch nicht wirklich mehr davon als von "bis zu"-Angaben wie es sie bereits gibt. Wie gesagt mehr Schein als Sein dieses Gesetz.
 
@zerokewl: Theoretisch ginge das, man bezahlt 50-100€ und der Anbieter schickt einen Techniker mit Messgerät vorbei, der die Leitungsqualität bis zur Dose misst und auf dieser Grundlage ein Anschluss anbietet. Würde nur kaum einer bezahlen wollen, weil 100€ ja schon fast die Halbjahresgebühr für einen Anschluss sind ^^
 
@mh0001: Ja das wäre eine Lösung. Man sollte das gesetzlich festschreiben, dass der Anschluss vorher gemessen wird und die Werte als Grundlage für ein Angebot/Vertrag genommen werden. Dann steigen die Preise auch mal wieder :)
 
Zum "Speedtest über diese Bundesnetzagentur: Man benötigt JAVA. Hab ich auch in der neuesten Version (91) installiert und 3 Programme arbeiten damit. Aber der Test der Bundesnetzagentur erzählt mir, ich hätte kein JAVA installiert...
Ich vermute, die wollen noch JAVA 32bit für ihren Test...
 
@Skystar: Nimm den AVM SPEEDTEST, der kommt ohne JAVA aus.

https://avm.de/service/zack-der-speedtest-fuer-ihre-breitbandverbindung/
 
Das ist wieder auch nur ein zahnloser papiertieger, der da losgelassen wird, denn bei der Komplexität dieser Technik lässt es sich gar nicht richtig umsetzen. Es sei denn, es gäbe eine verlässliche Quelle, die die Strukturdaten der Netze hat, aber daran glaube ich im Leben nicht. Zudem müssten die Werte unter realen Bedingungen gewonnen worden sein, aber diesen Aufwand wird keiner betreiben wollen, da nicht sicher ist, ob die Potentiellen Kunden überhaubt den Vertrag abschließen werden.
 
Ich sehe das so:
Ich gehe auf den Markt und kaufe da an einem Stand bis zu 1 KG Kartoffeln.
Bekomme dann aber aus technischen Gründen nur 400g weil der Rest grade schon weg war.
Nichts anderes ist das. Wenn man das was man anbietet nicht liefern kann, dann kann man entweder nur einen anteiligen Preis verlangen oder eben nichts anbieten.
 
Ich habe einen 50er Anschluss und bekomme aktuell nur 26. Egal welche Uhrzeit. Seit 2 Jahren frage ich nach aber es ändert sich nichts. Warum gibt es nicht eine 25er Option? Ach ja... Die wird ja dann runtergeregelt. Für mich ist das alles Kunderverarsche. Nichts ins Netz investieren und den dummen Kunden melken.
Toll wie wir als Wirtschaftsnation da stehen. Die anderen Staaten lachen doch über uns.
Alles was ich möchte ist eine 50er Leitung, aber nicht wegen dem Download, sondern dem Upload.
 
@LeonGTR: Habe seit 2009 ne VDSL50 und die Leitung steht! Grad noch mal gemessen down um die 51MBit und der Up geht mit 8,8-9,1MBit, seit jahren unverändert. Provider ist im übrigen die verhasste Telekom!
 
@LeonGTR: da stimme ich zu klingt aber unrealistisch. Ich kann nur von der Telekom sprechen weil ich da arbeite aber ich hatte in 4 Jahren keinen einzigen 50er Tarif der aus Willkür zu niedrig war. Ruf deinen Provider an und bitte um eine pmn Messung und einer weiteren leer Messung um eine verschaltung aus zu schließen. Die Prüf Diagnostik zeigt das nicht an wenn ein Router erkannt wird der online ist
 
"So sollen die Unternehmen zukünftig auf jeder Rechnung auch Termine stehen haben, bis wann die aktuelle Vertragslaufzeit und bis zu welchem Tag eine fristgerechte Kündigung möglich ist."

Das ist wohl die wichtigste Regelung. Es ist ein unding, dass sowas schon nicht viel viel früher gefordert wurde.
 
@Slurp: und demnächst bekommt jeder Bürger in Deutschland einen "Butler" zur Seite gestellt weil man unfähig ist selber zu denken. Ich finde es zwar toll das unsere Regierung meint das ändern zu müssen aber irgendwie habe ich auch das Gefühl das die Menschheit immer dümmer wird und zu manchen dingen selbst nicht mehr in der Lage ist. Wie zum Beispiel Vertragsdaten bzw Kündigungen zu wissen oder lesen zu können. Ich weiß mein Hybrid Anschluss läuft am 3.01.2018 aus so wie mein Handyvertrag am 18.03.2017 abläuft. Beide haben ne 3 monatige Kündigungsfrist. Selbst 2-3 Verträge mehr wären kein Problem und man könnte sich die Daten ja auch einfach auf nen Zettel schreiben.
 
Sehr, sehr gut. Schritt in die richtige Richtung.

Ich persönlich würde zwar eher wünschen, dass ich als Kunde auch einfach nur "bis zu XX€" bezahlen muss. Kommen von bis zu 50Mbit eben nur 25Mbit im Durchschnitt an, werden eben auch nur "bis zu 39,99€ (ausgedacht)" im Monat bezahl. Das mir überhaupt für einen Festen Preis jemand ein "bis zu" Produkt ohne jegliche zugesicherte Mindestleistung verkaufen darf ist eh schon ne Frechheit mmn.
 
Die machen es viel zu kompliziert. Eine gesetzliche Vorgabe jeden Anschluss 30 Tage kostenlos zu testen reicht doch. Danach läuft dieser automatisch weiter (hier natürlich bezahlen). 2 Jahre Laufzeit verbieten, entweder monatlich oder maximal 1 Jahr (dann ist das auch ausgeschlossen bzw. relativiert, was viele Provider jetzt machen: die ersten 3, 6, 24 Monate richtig günstig und danach bezahlt man doppelt so viel). Verlässliche Aussagen zur Bandbreite wird es meiner Meinung nach nicht geben: da spielt zu viel beim Provider und Kunde rein.
Rechnung auch Termine mit Fristen: wer schaut denn ständig in die Rechnung rein. Bringt wenig.
 
Kann man solche "sachen" (=Verarschen von kunden) nicht komplett abkürzen und allgemein gesetzlich verankern: "du darfst nicht den kunden verarschen / täuschen..."
 
Highspeed-Test der BNA? Das Flash-Dingens? Witzig.
 
Eine sinnvolle Gesetzesänderung innerhalb der BRD. Was ist denn da passiert?
 
@Shadow27374: Da dürfte wohl mal ein Politiker privat von diesem Problem betroffen sein und dann gibt es auch einen Grund eine Regelung für solche Fälle zu finden. Was denen nicht selbst passiert ist denen ja egal ;-P
 
Ganz einfach: Mindestens 70% der maximal angegebenen Geschwindigkeit muss ankommen sonst greift das Sonderkündigungsrecht.
 
Einen großen Unterschied bei der Messung per Lankabel oder W-Lan kann ich in meinem Fall nicht ausmachen.
1und1 Anschluß 16000 mbit Doppelflat

Testergebnisse:

Mit Lankabel
12:58:30,16.Juni 2016: Ihre Pingzeit wird ermittelt...
12:58:35,16.Juni 2016: Durchschnittliche Pingzeit: 40,32 ms
12:58:35,16.Juni 2016: Jitter: 2,28 ms
12:59:05,16.Juni 2016: Download ca.276169 kBits gemessen in 30 s --> Downloadrate: 9195 kBit/s
12:59:33,16.Juni 2016: Upload ca.24324 kBits gemessen in 24 s --> Uploadrate: 1014 kBit/s
13:08:19,16.Juni 2016: Ihre Pingzeit wird ermittelt...
13:08:24,16.Juni 2016: Durchschnittliche Pingzeit: 39,16 ms
13:08:24,16.Juni 2016: Jitter: 1,47 ms
13:08:54,16.Juni 2016: Download ca.278135 kBits gemessen in 30 s --> Downloadrate: 9264 kBit/s
13:09:22,16.Juni 2016: Upload ca.24644 kBits gemessen in 25 s --> Uploadrate: 980 kBit/s

Mit W-Lan
13:15:01,16.Juni 2016: Ihre Pingzeit wird ermittelt...
13:15:06,16.Juni 2016: Durchschnittliche Pingzeit: 38,91 ms
13:15:06,16.Juni 2016: Jitter: 0,52 ms
13:15:36,16.Juni 2016: Download ca.270926 kBits gemessen in 30 s --> Downloadrate: 9023 kBit/s
13:16:06,16.Juni 2016: Upload ca.25604 kBits gemessen in 23 s --> Uploadrate: 1103 kBit/s

Beide Tests wurden mit Notebook HP 6510 b, Browser Opera Neueste Version durchgeführt
Router ist eine Fritzbox 7330 S und bei Lantest wurde der Gigabit-Anschluß der Box genutzt,
Andere Anwendungen (APPS) liefen zur Zeit des Tests nicht, Betriebssystem Windows 10 Pro 64 Bit
Ähnliche Ergebnisse liefern auch ein Desktoprechner mit Linux Q4OS und ein Notebook der Marke Fujitzu Siemens Amilo Baujahr 2006 mit Win 10 Pro 64 Bit (Überall der Gleiche Browser und keine zusätzliche Schutzsoftware außer der betriebseigenen DEFENDER in Win 10 Pro.

Bei Test W-Lan Abstand zum Router: 2 Massive Wände (Stahlbeton) mit offenen Türen zwischen Router und Notebook/Desktoprechner .

Demnächst bekomme ich von 1und1 eine 100000er Leitung, bei der mir der Provider 1 & 1 schon mitgeteilt hat (bei Auftragsvergabe), das ich rund 80000 mbit Download und vollem Upload erwarten kann.(/- 2500 mbit)

Also Fazit: Ich bin mit der Leistung (Service und Information) meines Anbieters mehr als zufrieden.
 
Hurra, eine neue Regelung zur Kundenverarsche.
Unsere Konzernknechte in der Politik lieben es Sachverhalte zu verkomplizieren und neue Hürden
in der Beweisführung aufzubauen. Die Unterstützung der Richter ist ihnen sicher.
Beispiele: Aus dem BGH kommen zwei Meinungen.
Schadensersatzpflicht für jemanden, dem der Internetanschluss ausgefallen war. Begründung:
Internetanschluss ist heute Allgemeingut wie vor Jahren der Telefonanschluss.
Ein anderer Senat bestätigt aber eine zweijährige Vertragsbindung.
Diese Vertragsbindung lässt es doch erst zu, Verträge bis zu ... anzubieten.
Eine kurze Vertragsfrist lässt es halt zu, mit den Füssen abzustimmen.
Unsere wirtschaftsaffine Regierung und die nachgeschalteteten Juristendackel leisten sich
seit Jahren solche Vorteile für die Konzerne.
Im Mietrecht wurde durch Urteil über Kleinbeträge dem deutschen Finanzminister jede Menge
Kohle in die Kasse gespült, indem Kosten, die normalerweise der Vermieter zu tragen hatte,
dem Mieter zugeschustert. Also von abzugsberechtigten Betriebsausgaben in den nichtabzugs-
berechtigten Privatbereich des Mieters verschoben.
Die Betrugsopfer des VW-Konzernes müssen sich jetzt einzel mit dem Konzern auseinandersetzen.
Wie das erste Urteil des LG Bochum ausweist, ist dem beschissenen Kunden zumutbar,
sich dergestalt vearschen zu lassen.
Gehen die Lobbyisten im Bundeskanzleramt auch ein und aus wie der Cheflobbyist der Automobil-
konzerne, Herr Wissmann?
 
@Tante Else: Entschuldigung, aber es gibt doch auch Kurzzeitverträge die monatlich kündbar sind! Worüber regst du dich also so künstlich auf?
 
Und dann auch in Relation dazu reduzierte Grundgebühren. Und direkt danach Aufhebung der Mobildrosselabzocke.
 
Hier mal die Werte des Neuen Anschlußes:

13:19:19,5.Juli 2016: Ihre Pingzeit wird ermittelt...
13:19:24,5.Juli 2016: Durchschnittliche Pingzeit: 15,04 ms
13:19:24,5.Juli 2016: Jitter: 0,15 ms
13:19:55,5.Juli 2016: Download ca.2830369 kBits gemessen in 30 s --> Downloadrate: 93730 kBit/s
13:20:14,5.Juli 2016: Upload ca.326404 kBits gemessen in 18 s --> Uploadrate: 18642 kBit/s

Zur Zeit sind 4 Geräte im Netzwerk aktiv (1 Fernseher Netflix und 2 Notebooks über W-Lan, sowie das Notebook für den Test über Lan
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles