Nikola One: Elektro-Truck-Hersteller mit Vorbestellungen überhäuft

Das Startup Nikola Motor hat vielleicht darauf gehofft, dass es mit seinem Konzept eines Elektro-Trucks einige Aufmerksamkeit generieren kann. Doch schon bevor auch nur der erste Prototyp in Aktion gezeigt werden kann, kann sich das Unternehmen ... mehr... Elektroautos, Nikola One, Nikola Motor Bildquelle: Nikola Motor Elektroautos, Nikola One, Nikola Motor Elektroautos, Nikola One, Nikola Motor Nikola Motor

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Also der Wechsel zwischen Euro/Dollar ist im Text etwas unlogisch... entweder alles wird in Dollar geschrieben oder alles in Euro! ;-)

Zum Text: Bei dem Sorglospaket sehe ich eine schnelle Insolvenz der Firma im Raume stehen.
Die Hersteller von bisherigen Diesel-LKW wissen genau, wieso sie so etwas nicht anbieten. :-)

Dazu noch Strom und das Befüllen mit Erdgas umsonst? Respekt!

Ob die Vorbesteller ihre 1500 Dollar Anzahlung je wieder sehen? :-)
Ich meine 10.5 Millionen Dollar ist doch ein nettes Sümmchen um abzuhauen...
 
@NeNeNe: "Bei dem Sorglospaket sehe ich eine schnelle Insolvenz der Firma im Raume stehen.
Die Hersteller von bisherigen Diesel-LKW wissen genau, wieso sie so etwas nicht anbieten. :-)"
Die News ist falsch recherchiert. Es gibt keine Tank Flatrate. Es gibt ausschliesslich für die ersten 25 Tausend Bestellungen 1 Million Kilometer gratis.
 
Naja 1900 Kilometer klingt nach viel. Aber interessant wäre doch, wie weit der LKW kommt, wenn er eben die 36 Tonnen schleppen muss. Zum Vergleich. ein Tesla mit 80 KW/h kommt ca. 350-400 km weit wiegt aber nur ca. 2 Tonnen. Da hilft es dem LKW wenig, wenn zwar mit 320 kw/h die 4 Fache Kapazität zur Verfügung steht, wenn ungefähr das 20 Fache an Gewicht bewegt werden soll. Das lässt sich zwar nicht 1 zu 1 umrechnen, aber ich behaupte jetzt mal, rein elektrisch kommt der LKW voll beladen keine 300 km weit. Ja nach Fahrprofil noch deutlich weniger.
Dürfte nur für wenige Einsatzzwecke Sinn ergeben. Zumal man nach kurzer Zeit erst mal wieder 320 kw/h in den LKW laden muss, um rein elektrisch weiter fahren zu können.
 
@FatEric: Dabei handelt es sich um einen Verbrennungsmotor, der mit Erdgas betrieben wird und auch nicht direkt ans Fahrwerk gekoppelt ist, sondern nur einen Stromgenerator antreibt.

.......... mal komplett lesen, der Verbrenner erzeugt Strom für weitere Reichweiten ;)
 
@Tobiasg: ich habe es gelesen. Aber dann ist der schöne Vorteil reiner Elektromobilität dahin. Entweder ganz elektrisch, oder gar nicht.
 
@FatEric: LKW sind wesentlich effizienter als jeder PKW. Du musst bedenken: du beschleunigst die 36t quasi nur "einmal" und dann musst du nur die Geschwindigkeit halten. Und schau dir mal den Spritverbrauch aktueller LKW im Vergleich zu PKW an (beachte dabei die Nutzlast).
 
@Screenzocker13: Sorry. Aber ein PKW verlässt die Autobahn nur kurz um zu laden und dann fährt er gerade mit 80 km/h dahin. Da ist es ja klar, dass er auf die Tonnenzahl einen guten Wert hat.

Wenn man mit einem PKW auf der geraden Straße unter 100 km/h fährt, und nicht mehr anhalten würde, dann würde der Verbrauch auch noch einmal anders aussehen.

Und immerhin benötigt ein LKW trotzdem 25-30 Liter.
 
@Screenzocker13: Also mein PKW verbraucht bei einer gleichmäßigen Geschwindigkeit von ca. 160 Km/H auf der Autobahn gerda mal 5,5 Liter bei 1,6 Tonnen. Ein LKW bei 80 Km/H ca. 30 Liter. So viel Effizienter ist das nicht wirklich.
 
@Tomarr: OK, der LKW hat dabei aber 40 Tonnen.
Macht für den PKW 3,4 Liter pro Tonne pro 100 km
Für den LK 0,75

Das scheint mir durchaus signifikant effizienter zu sein.
 
@pcfan: Nicht ganz. Du musst auch bedenken das mit steigender Geschwindigkeit die du fährst nicht gleichmäßig mehr verbraucht wird. Sprich wenn ich 200 fahre verbrauche ich nicht nur 6 Liter auf 100 Km sondern irgendwas bei 11 Liter.

Aber das ist hier ja gar nicht das was mich an diesem Truck stört. Es ist viel mehr der Zusatztank der erst aus Erdgas Strom erzeugt und der Strom dann für den Antrieb benutzt wird. Sprich beim laden der Baterien/Akkus entsteht ersteinmal ein Verlust, der ist unvermeidlich, sprich du verbrauchst mehr Erdgas als für das direkte Fahren benötigt werden würde, denn beim Fahren entsteht ja logischerweise ebenfalls wieder Verlust zwischen Akku und Elektromotor, zwischen Elektromotor und Getriebe und halt zwischen Reifen und Straße. Es scheint mir eine sehr ineffiziente Methode zu sein.
 
@Tomarr: Der Verlust wird wohl aber dadurch ausgeglichen, dass der Erdgasmotor immer im optimalen Drezahlbereich läuft, und nicht durch heftiges Anfahren, Schalten, Beschleunigen, Bremsen, Bergauf, Bergab usw. dauernd den Lastzustand wechselt. Außerdem hat man natürlich noch die Energierückgewinnung beim Bremsen, die ansonsten komplett wegfällt.

Ich vermute, ohne jetzt selbst die Zahlen zu kennen, dass das am Ende durchaus Sinn macht, das so zu machen.

Wir haben in unserer Stadt auch 2 Elektrobusse im Test, die mit Dieselmotoren arbeiten, welche die Batterien laden. Die können mit Batterie alleine nur wenige Kilometer weit fahren (im einstelligen oder niedrigem Zweistelligen Bereich!)- verbrauchen aber am Ende 30 % weniger Sprit als die normalen Busse, die direkt mit Diesel angetrieben werden. Und sie werden nie an der Steckdose geladen.

Der Dieselmotor hat auch weit weniger PS, als wenn er den Bus direkt antreiben müsste, denn er muss ja keine Lastspitzen abdecken und mit seinem Drehmoment den Bus direkt den berg hoch hieven, sondern arbeitet immer konstant. Wenn der Bus auf einer Ebene rollt, oder bergab fährt, arbeiter er genauso stark, wie wenn er bergauf fährt - nur bergauf kommt die zusätzliche Energie aus den Batterien, die er auf der Ebene vorher aufgeladen hat.

Wenn es bergab geht, ist dann der Dieselmotor oft ganz aus, weil keine Energie benötigt wird und die Batterien durch die Bremsen sowieso aufgeladen werden.

Zum Thema Geschwindigkeit: LKWs fahren ja nicht so schnell, daher spielt das weniger eine Rolle.
 
@pcfan: 30% Ersparnis erscheint mir für das Konzept recht viel zu sein. Aber gut, genaue Zahlen habe ich ja auch nicht. Ich denke halt nur das ein direkterer Weg vielleicht doch noch mehr bringen würde weil einfach mehr Verlustebenen dazwischen geschaltet sind als beim direkten Antrieb. Zumindest habe ich es so mal irgendwan vor 25 Jahren in Physik gelernt. Wobei man natürlich dazu sogan muss das die Materialien und Leiter, Akkus usw. inzwischen ja auch besser geworden sind. Zumindest hoffe ich das :D .
 
@Tomarr: Ich denke, die 30 % kommen bei den Bussen zustande, weil es sehr hügeliges Geände ist und dauernd auf und ab geht. Außerdem hält ein Bus ja alle par hundert Meter und muss wieder anfahren.

Eventuell ist es bei einem Truck der auf der Autobahn halbwegs konstant fährt deutlich weniger.

Übrigens, die Leiter haben sich nicht verbessert, Kupfer leitet so gut wie eh und jeh^^ Supraleiter sind hier noch nicht praktikabel, leider.
Der Hauptverlust entsteht eher in der Batterie - und die sind etwas besser geworden.

Warten wir halt nun mal ab, ob es sich durchsetzt und wie die Zahlen dann sind, wenn es fertig ist.
Man wird das ja wohl kaum bauen, wenn vorher klar ist, dass es mehr Sprit verbraucht.
 
@FatEric: ein auto verbraucht 8l auf der bahn, ein Lastwagen 30l. Jetzt Pack einen 4tonnen Akku rein und überleg wie weit du kommst.
 
@FatEric: Die News ist falsch recherchiert. Die Batterie wird ausschließlich während der Fahrt geladen und kommt mit einer Tankfüllung Gas diese 1900 Kilometer weit.
 
Für mich ist das kein E-LKW. Weil die meiste Zeit dürfte sicherlich sowieso der Erdgasmotor laufen.

Keine Spedition hat Zeit, den LKW stundenlang stehen zu lassen, um die Akkus zu laden.
Ggf. in der Ruhezeit. Aber dann müssten die Parkplätze umgebaut werden.

Und gerade in Amerika wundert es mich, weil sie durch die riesen Strecken die LKWs immer mit zwei Fahrern besetzen und wirklich fast 24 Stunden fahren.
 
@andi1983:
Diese Infos stehen alle auf deren Homepage.. Der muss nie am Strom angeschlossen werden..
 
@Nebulus Jones: Ja sag ich doch. Also sinnlos, und man könnte gleich ein Erdgas-Fahrzeug nehmen. Aber Hauptsache auf den E-Hype aufspringen und sinnlos Kiloweise Akkus mitschleppen.
 
@andi1983: Ich kenne mich da auch nicht so aus aber vielleicht ist so ein E-LKW effizienter. Beim Stau läuft ja der Kraftstoff Motor weiter.
 
@andi1983: Viele Dieselloks und Triebwagen fahren Diesel-Elektrisch. Die Diesel erzeugen den Strom über Generatoren und gefahren wird mit E-Traktion ;)
 
@Screenzocker13: Was auch sehr ergonomisch ist. Wenn man nicht durch die Gänge springen muss, fällt schonmal ein gewichtiges, Stück Technik (nebst derer Wartung und Verschleiß) weg. Der Erdgasmotor (im Truck) läuft quasi die ganze Zeit immer in der gleichen Drehzahl. Supereffizient. Klar, irgendwann ist der akku dennoch leer. Aber der Fahrer macht ja auch mal Pause und in der Zeit kann der Akku wieder schön geladen werden.

Vollelektrisch wär zwar noch schöner, aber dann bräuchte jeder LKW-Parkplatz (mindestens mal) an der Autobahn erstmal eine Lademöglichkeit. Diese Infrastruktur müsste also erst einmal aufgebaut werden; im Truck das Ladegerät quasi schon mit sich mitzuschleppen ist da doch ein schöner Kompromiss. Und lieber Erdgas als Diesel - egal ob innerorts oder sonstwo.

Wäre doch auch für die Bahn überlegenswert?
 
320kw/h, wie viele der 2000 PS gehen nur dafür drauf, den Akku und den Gasmotor durch die Gegend zu schleppen? Wenn es denn mit Elektro nicht funktioniert, weil z.B. zu schwer, keine Ladestation oder was auch immer, führt irgendeine Art von Hyprid ja auch nicht wesentlich weiter, allerhöchstens noch bei PKWs (Aber da auch nur, solange man Erdöl hat). Wenn man denn merkt, Elektro ist auch nicht immer das gelbe vom Ei, fossile Brennstoffe wollen wir aber auch nicht, tja, dann muss man sich eben was anderes überlegen (Und bitte auch nicht Regenwälder für Biodiesel fällen). Bei Flugzeugen und Schiffen hat man das Problem mit Elektro ja auch, da funktioniert es auch nicht.
 
@Lastwebpage: Steht alles auf deren Homepage.. 100-200 Meilen rein elektrisch. Für den Strom sorgt die Turbine.

Das Ding ist wesentlich geiler als n Diesel, wenn der so erscheint, wie die Specs es andeuten. Einfach mal bissi in das Thema reinlesen und nicht vorverurteilen..
 
@Nebulus Jones: Und was sind 320 KM für einen LKW (im günstigsten Fall, nehme ich an)? Hat nicht viel mit vorverurteilen zu tun, eher damit dass einige Transportmittel mit Elektro irgendwie nicht wirklich funktionieren.
 
@Lastwebpage: das könnte alles funktionieren, wären da nicht diese ewig-gestrigen mit ihren anti-fortschritts-depressionen (hier auch wieder zahlreich vertreten), die den fortschritt totreden wollen. am anfang ist alles schwer, aber rollt der ball in sachen entwicklung und forschung werden die fortschritte ratzfatz gehen
 
@palim: was hat das mit ewig-gestrig-sein zu tun, wenn man ein Auto mit vernünftiger Reichweite haben will, welches auch innerhalb von paar Minuten vollgetankt/vollgeladen werden kann? Ich fahre oft Strecken, die ich eventuell grad mal so mit nem Tesla schaffen könnte. Und manchmal noch längere. Mit all den europäischen Elektroautos mit ihren lächerlichen Reichweiten von teilweise unter 100km unter Realbedingungen kann man nun wirklich nicht viel anfangen. Wenn die Hersteller irgendwann endlich ein bauchbares Elektroauto mit _mindestens_ 800km Reichweite (welches sich dann auch innerhalb von wenigen Minuten für die nächsten 800km "volltanken" läßt) rausbringen, dann kann ich mir ein so ein Auto eventuell überlegen (wenn es vom Preis und sonstigen Eigenschaften her stimmt). Bei einem entsprechend ausgebautem Steckdosennetz wäre ich auch bereit dem Ding fürs Vollladen 30 Minuten zu göhnen, ich muss ja auch mal zwischendurch was essen, aber dann muss das Teil auch wirklich voll sein und nicht so wie bei dieser Tesla-Schnellladung nur für die nächsten 200 km oder so. Da fährt man kaum los muss gleich wieder nach ner Lademöglichkeit suchen.
 
@Link: Zum Teil korrekt, zum anderen Teil Schmarrn..

Ja, die meisten E-Autos haben zu kurze Reichweiten. Nein, 800km+ sind sinnlos, sobald das Auto halbwegs schnell aufgeladen werden kann.

Aber diese Technik ist in den Kinderschuhen. Wenn man sich anschaut, wie E-Autos vor 5-7 Jahren aussahen/funktioniert haben und sie mit dem heutigen Stand vergleicht, kann man sich schon ausmalen wohin die Geschichte verlaufen wird.

Und dass ein E-Auto nicht für jedes Problem (z.B. deins) die perfekte Lösung sein wird ist auch klar, aber halt für die allermeisten. Und wenn man das nicht anerkennen will, weil die Auto-Bild halt Stimmung dagegen macht und man das nachplappert, dann darf man schon als "Ewig-Gestriger" bezeichnet werden..
 
@tisali:
"Ja, die meisten E-Autos haben zu kurze Reichweiten. Nein, 800km+ sind sinnlos, sobald das Auto halbwegs schnell aufgeladen werden kann."
Alle E-Autos haben zu kurze Reichweiten, selbst der Tesla mit dem größten Akku schafft kaum 450km unter Realbedingungen. Und nein, solche Reichweiten sind nicht sinnlos, ich hab keine Lust ständig auf dem Navi nach der nächsten Tankstelle zu suchen. Wenn sie sinnlos wären, hätten "normale" Autos auch nicht so nen großen Tank, die kann man in 5 Minuten volltanken.

Das hat auch nichts mit der Auto-Bild zu tun, es ist nun mal Fakt, dass man gegenüber einem Benziner oder Diesel beim E-Auto viele Abstriche machen muss, ist ja nicht nur die Reichweite und die Zeit zum Laden, das ist nur die größten Probleme. Und billiger ist es zur Zeit auch nicht damit zu fahren, meistens teurer (Benzin ist nicht alles, was beim Autofahren Kosten verursacht, auch wenn viele das glauben).
 
@Lastwebpage: kWh, Bitte. die Einheit heißt Kilowattstunde (Watt * Stunde *1000) und beschreibt die gesamte Arbeit, die die Batterie verrichten kann, wenn sie voll aufgeladen ist.
 
@Lastwebpage: Moderne Diesel-Lokomotiven funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip, da wird der Verbrenner nur als Generator benutzt. Der Vorteil ist, der Generator kann dauerhaft im effizientesten Wirkungsgrad arbeiten.
 
@floerido: Das ist mir sehr wohl bekannt, allerdings sprechen wir hier auch von ganz anderen Leistungen und sollte es wirklich mal dazu kommen, dass kein Diesel mehr da ist, oder man keinen Diesel mehr will, wird es wohl eine komplette Elektrifizierung des Schienenverkehrs kommen. Eine Diesel/Elektrolok mit großem Akku, dass dürfte auch nichts werden.
 
@Lastwebpage: Frei nach des berühmten Herren Frau aus Frankreich:

Wenn der Diesel aus ist, fahrt die Autos doch einfach mit Benzin!
 
@Lastwebpage: Da nutzt man dann einfach einen anderen Generator. Die Brennstoffzelle ist z.B. nichts anderes, einfach Modular die Elemente austauschen.
 
"Falls doch einmal sehr lange Strecken zu bewältigen sind und keine Möglichkeit besteht, unterwegs die Akkus zu laden, kann der Range Extender einspringen" dass ist irgendwie falsch recherchiert. Auf deren Webseite steht, dass die Batterie gar nicht an einer Steckdose geladen werden kann, sondern ausschließlich während der Fahrt mit einem Gasgenerator geladen wird.
Und der 2. Fehler es gibt keine Flatrate fürs tanken! Es gibt 1 Million Kilometer gratis für die ersten 25.000 Bestellungen!
 
Durchaus interessant. Vor allem das Thema Geschwindigkeit am Berg. Da gibt es auch oft genug unfälle weil LKWs am Berg langsamer und langsamer werden.
Und wer mal einen der Truck Simulatoren gespielt hat (sehr cool übrigens) weiss wie nervig das sein kann am Berg nichtmal die Geschwindigkeit halten zu können.
 
Denkt hier keiner mal an den Vorteil aller E-Fahrzeuge?
Die Rückgewinnung der kinetischen Energie bei Bremsprozessen.
So gesehen ist die höhere Schwungmasse durch die Akkus fast irrelevant.
Weder Gas noch Dieselfahrzeuge können hier punkten.
Warum warten fürs Aufladen - Leasing heißt nehmen und zurückgeben
Wer eine größere Spedition hat, wechselt die LKWs wie Pfandflaschen.
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