Intel zieht Schutzmauer gegen High End-Exploits direkt in CPUs ein

Der Chiphersteller Intel will es Angreifern mit neuen Hürden bereits auf der Prozessor-Ebene schwerer machen, Sicherheitslücken in der übergeordneten Software mit Exploits auszunutzen. Dafür soll die Integration der Control-flow Enforcement ... mehr... Intel, Prozessor, Chip, Wafer, Sandy Bridge Bildquelle: Intel Free Press / Flickr Intel, Prozessor, Chip, Wafer, Sandy Bridge Intel, Prozessor, Chip, Wafer, Sandy Bridge Intel Free Press / Flickr

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Intel-Experten haben die Technologie über sieben Jahre hinweg in Kooperation mit Fachleuten der NSA entwickelt.
Wann die Technologie allerdings in ersten CPUs von Intel tatsächlich zum Einsatz kommt, ist derzeit noch nicht bekannt.

Kleine Änderung im Text - grosse Wirkung! :)
 
@oetti1731: Was willst du uns damit sagen?
 
@regulator: er will uns damit sagen, ob wir lieber zwischen pech oder schwefel entscheiden wollen...
 
Sollten das Ernst zu nehmende Entwicklungen sein, wäre dies nur zu begrüßen, denn Hochintiligente Hacker werden bestimmt bald versuchen, diese Schwachstellen zu nutzen. was dann auf uns zukommen wird, ist jetzt noch gar nicht abzusehen. Schon deshalb sollte jetzt die vorbeugende Forschung auf diesem Gebiet beginnen, damit diesmal wenigstens die Guten zuerst dran sind.
 
Eine sehr schöne Entwicklung. Langsam aber sicher, werden die Möglichkeiten für Exploits langsam aber sicher immer geringer. Eine hardwareunsterstützte Technik um Buffer-Overflows zu verhindern, etwa die Möglichkeit eine Grenze bei LEA- und MOV-Instruktionen anzugeben, fehlt allerdings noch. Wichtig bei diesen Technologien ist aber vor allem, dass sie die Performance nicht oder nur minimal einschränken.
 
Ich werde bei dieser Nachricht den Hintergedanken nicht los, dass es sich bei dieser Sicherheitsmaßnahme letztlich auch um den Grundstein von unumgehbaren DRM-Gängelungen dreht.
 
@bLu3t0oth: Inwieweit jemand Intel zutraut, das das nur und wirklich nur wegen bzw. gegen diese Exploits eingebaut wird, das es sich aber nicht auch prima für was anderes verwenden lässt oder lassen wird, das ist der Punkt, den jeder für sich selber entscheiden muss.
Das das geplante noch weitergehend nutzbar ist bzw. sein wird, daran hab zumindest ich eher weniger Zweifel. Kann mich nur nicht so richtig entscheiden, ob es was User freundliches sein wird oder was User gängelndes bzw. einschränkendes.
Stünde demnächst ein Neukauf bei mir an, so würde auf der Oberseite "meines" Prozessors sowieso der Schriftzug AMD stehen, von daher sind mir die Intelligen (Langfrist)Planungen für / bei sowas auch relativ egal ;-)
 
@DerTigga: scheinbar gefällt den Leuten mein Gedanke nicht^^
 
Vielleicht sollte man doch mal den Wahn überdenken, daß auch die letzte Toilettenspülung einen Netzwerkzugang haben muß. Ein System das nicht erreicht werden kann, dürfte deutlich sicherer sein.
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