Amazon plant eigenständigen Spotify-Konkurrent auf Prime Music-Basis

Der Onlineriese Amazon soll einem exklusiven Bericht der Nachrichtenagentur Reuters zufolge planen, schon bald seinen Musikstreamingdienst um ein Bezahl-Angebot zu erweitern. Der Service soll dann wie die Mitstreiter Spotify oder Apple Music gut ... mehr... Amazon, Amazon Prime, Amazon Music, Amazon Prime Music Bildquelle: Amazon Amazon, Amazon Prime, Amazon Music, Amazon Prime Music Amazon, Amazon Prime, Amazon Music, Amazon Prime Music Amazon

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Und warum soll man von Apple-Music oder Spotify wechseln?? Wenn ich neu in den Markt einsteige und Kunden von anderen abwerben will, muß ich mehr bieten als das was bisher geboten wird.Das klingt hier nach der Windows Phone Idee: "Wenn wir kommen, laufen den Anderen die Kunden weg". Dumm nur, wenn man dann nach erfolglosen Jahren als Trottel dasteht, weil der Kunde nicht blöd ist
 
@Besenrein: Ich denke mal so, der entscheidende Unterschied ist hier Amazon-Prime, was ja bereits viele Leute, aus anderen Gründen, haben. Ausschließlich mit diesem 10€/Monat Abo, da dürften die wenigstens wechseln.
 
@Besenrein: "Die Mühe macht man sich natürlich nicht umsonst. Man möchte so auch die Nützlichkeit der Home Assistant-Lösung "Echo" weiter erhöhen." Quelle: Mobiflip. Wobei das natürlich aktuell niemanden zum Wechsel überreden wird.
 
@Besenrein: Bei mir sinds Deezer, TuneIn Radio und SoundCloud :)
Wenn das jetzt ein reines 10 EUR / Monat Angebot wird dann wird es schon schwierig. Würde es aber mit Amazon Prime verknüpft wäre es ein Bombenangebot soweit dann genug Musik vorhanden. Oder sie bieten ein kostenloses Angebot mit Werbung an aber das haben die anderen ja auch bereits bzw. noch.
Auf Windows Phone gibt's leider keine Amazon Music App :(
 
@Besenrein: Vielleicht kostet es für Amazon Prime - Kunden ja dann gar keine 10€/Monat, sondern nur 5€ oder sogar weniger Aufpreis, was dann für Primekunden ein starkes Argument wäre.
 
Für mich ist der Grund warum ich derzeit gar nichts anderes als Spotify in Betracht kommt, dass es nicht vom Datenvolumen abgezogen wird. Anders lohnt sich das für mich nicht. Jetzt können die Ritter der Netzneutralität Minus geben, schön.
 
@FuzzyLogic: und genau darauf bin ich sehr neidisch :)
 
@Matico: Ein Hoch auf die Netzneutralität. Der Provider kassiert vom Inhalteanbieter einen Wegezoll damit er nicht von einer pseudo Flatrate ausgebremst wird.
 
@FuzzyLogic: Jo, aber wenns Datenvolumen anderweitig aufgebraucht wurde, wird trotzdem gedrosselt.
 
Ich denke (bzw. hoffe sehr), dass die Pläne so wie dargestellt noch nicht vollständig sind. 10USD/Monat macht Sinn für Kunden, die kein Amazon Prime haben.
Für Primekunden, die mit Prime Music jedoch bereits einen Teil des Musikangebots inklusive haben, ist der Mehrwert eines extra Musik-Abos aber nicht mehr so groß. Daher gehe ich mal von aus, dass man das vollständige Streaming dann auch als günstigeres Add-On für vielleicht 5€/Monat zu einer Prime-Mitgliedschaft dazubuchen können wird, als Vervollständigung von Prime Music.
 
@mh0001: Bei Spotify bezahlst Du auch 10 Euro obwohl du den kompletten Katalog auch gratis bekommst. meiner Ansicht nach, sollte Amazon sowohl das Videostreaming als auch die Musik aus Prime rauswerfen, ich will den Premiumversand. Und dafür bin ich auch bereit zu zahlen, aber ich habe was gegen Preiserhöhungen um das Streaming zu finanzieren.
 
@Besenrein: das streming ist das einzig interessante an dem dienst der Rest ist nicht allzu wichtig und man spart kaum etwas die Versandkosten sind sowieso meist eingerechnet und viel schneller kommt es auch nicht an.
 
@MarcelC: Interessant... das heißt, als Prime Nutzer werden mir andere Preise angezeigt als den Normalen? Weil bei mir die Versandkosten mit eingerechnet werden? Und Same Day Delivery ist für den normalen Nutzer auch fast immer die Regel? Mhh..
 
Bin mal gespannt. Im Moment nehmen sich die Anbieter nichts. Irgendwie haben alle den gleichen Musik Katalog. Nur eben mit unterschiedlichen Preisen.
 
Der einzige Grund warum ich AP nutze ist doch eher die Video- und Musik-Flat; das Einsparen der Versandkostenm ist lapidar gesagt für die Katz, denn immer öfter stelle ich fest, dass die Versandkosten bereits im Preis der Ware inbegriffen ist, denn wenn man sich die anderen Angebote anschaut, gibt es dasselbe in grün zwar mit Versandkosten, aber trotzdem insgesamt günstiger. In fast allen Fällen ist der Standardversand, wenn er nicht aus China kommt, nicht wesendlich länger unterwegs als der Premiumversand.
 
Mal gucken wieviel die Musiker denn dort bekommen werden. Bei Spotify ist es ja nichtmal der Rede wert. 0,00058 US-Dollar pro Stream, und dann auch nur wenn es sich um einen einzelnen Künstler (nicht Band oder mehrere Songschreiber) handelt und auch dann nur wenn er die alleinigen Rechte an dem Lied hat - sitzt da jetzt noch einen Plattenfirma dazwischen (und das ist ja in 99% der Fälle so), dann ist es noch weniger.
 
@levellord: Spotify hat laut eigenen Angaben 30 Mio Zahlende Nutzer, also rund 300 Mio Geldeinheiten pro Monat bzw 3,6 Milliarden pro Jahr. Davon gehen 80 % an die Rechteinhaber, also 2,88 Milliarden nur alleine von Spotify. Niemand hat Herrn Grönemeyer oder Frau Swift gezwungen einen Plattenvertrag zu unterschreiben der der Plattenfirma 90% der Einnahmen überlässt.--- Die Aufrechnung wie viel das je gespieltem Song ist, ist völliger Schwachsinn, dr Kunde bezahlt eine Flatrate, also einen Pauschalpreis. Das aufzurechnen ist genauso ein Müll wie als Provider rumzujammern wieviel der Flatratekunde je übertragenem Megabyte bezahlt.
 
@levellord: Mal als Extrabeitrag: Jeder Mensch auf Erden ( abgesehen von wenigen previligierten) egal ob Maurer, Bäcker oder Anlageberater muß rund 40-45 Jahre hart Arbeiten, damit er im Alter von einer kleinen Rente Leben kann. Wo steht denn Geschrieben das Musiker oder Schauspieler nach 5 Jahren Millionäre sein müssen?? Ich finde, wenn ein Musiker am Monatsende 3500,- Netto hätte, dann ist das nicht zu wenig. kein Musiker muß körperlich Arbeiten oder Täglich 8 Stunden kloppen, es ist also ein relativ toller Job.
 
@Besenrein: Obwohl ich dir in den Grundzügen zustimme, muss auch erwähnt werden, dass irrsinnig viele Künstler eben nicht von ihrer Kunst leben können. Das Musiker dank ihrer Arbeit schnell Millionäre werden passt nur auf einen geringen Teil der ganzen Musiker-Gemeinschaft.
 
@Besenrein: Die sollen so viel verdienen wie sie wollen. Ich wuerde ich nicht mit jemand tauschen wollen wie Michael Jackson, Prince, Roger Cicero oder Amy Winehouse. Man sieht ja, wo es hinfuehrt.
 
@JanKrohn: Roger Cicero kannst du aus der Liste streichen. Der passt da nicht rein.
 
@FatEric: Er hat sich auf eine andere Art und Weise totgearbeitet. Passt in so weit rein, als dass e auch nicht nachahmenswert ist.
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