Computerprobleme gefährden die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus

Im September stehen Neuwahlen für das Berliner Abgeordnetenhaus und für die Bezirksverordnetenversammlungen an. Doch Softwareprobleme sowie hinterherhinkende An- und Ummeldungen der Bürgerämter scheinen die Wahl jetzt massiv zu gefährden. mehr... Deutschland, Berlin, Brandenburger Tor Bildquelle: Daniel Foster / Flickr Deutschland, Berlin, Brandenburger Tor Deutschland, Berlin, Brandenburger Tor Daniel Foster / Flickr

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Wird bestimmt überall noch Windows XP eingesetzt, wie beim Bundestag und der Bundeswehr.
 
@regulator: Ja es gab genug Meldungen über Wechsel von XP in der Berliner Verwaltung, oder eben gerade dessen Ausbleiben
 
@regulator: nö...man hatte versucht auf w10 umzusteigen, was aber in die hose ging...die wahl-sw ist noch nicht kompatibel...berlin hat übrigens viele so alte sw am laufen, weswegen der teure erweiterte support gekauft werden mußte...
 
@regulator: "Kapputgespart" klingt nach alternativen Betriebssystemen, wo dann plötzlich die alten Programme nicht mehr liefen und dann von zugereisten "Computerspezialisten" (1 EUR Job) angepaßt wurden.
 
Die Berliner Verwaltung ist auf ganzer Linie gescheitert. Meiner Meinung nach sollte die Stadt unter Zwangsverwaltung gestellt, alle Mitarbeiter gekündigt und dann der gesamte Verwaltungsapparat mit fähigen Leuten aus dem Westen komplett neu aufgebaut werden. Eigentlich gehört Berlin rein logisch eh an Brandenburg angeschlossen, alleine können die leider gar nichts. Nur würde das was die Effizienz angeht nicht viel bringen, da die Ossis in der Hinsicht nur unwesentlich besser aufgestellt sind.
Und das sage ich als jemand, der tagtäglich mit der Bürokratie dort zu tun hat!
 
@nicknicknick: Dein Kommentar ist traurig! Nach 25 Jahren sollte man sich von den Kategorien "Wessi" und "Ossi" doch schon getrennt haben. Das Problem sind außerdem sicher nicht die Mitarbeiter unten in der Befehlskette, sondern das System. Ich hoffe, dich feiert niemand, weil deine Chefs schlechte Entscheidungen fällen.
 
@regulator: Wieso sollte man sich davon trennen? Soziologische Untersuchungen zeigen in vielerlei Hinsicht immer noch starke Unterschiede, die entlang dieser Trennlinie verlaufen. Ganz egal ob es um Xenophobie geht oder um die Wahrnehmung vermeintlicher eigener Hilflosigkeit. Und diese Mentalität spiegelt sich eben auch im Handeln.
Das spezifische Problem mit der Verwaltung in Berlin kommt daher, dass der Verwaltungsapparat bis zum Mauerfall unglaublich aufgebläht wurde und dann knapp 20 Jahre lang keine neuen Leute eingestellt wurden, während die alten Mitarbeiter, die oft nicht unbedingt die motiviertesten und qualifiziertesten sind, unkündbar auf ihren Posten hocken. Deshalb ist in Berlin der Anteil unfähiger und fauler Mitarbeiter, die es natürlich woanders auch gibt, extrem hoch. Dementsprechend: Nein, es ist nicht nur die Chefetage, die ausgetauscht gehört! Tatsächlich hat Berlin nämlich im Vergleich zu anderen Bundesländern gar nicht so wenige Mitarbeiter in der Verwaltung, sie sind nur leider besonders ineffizient und haben einen viel höheren Krankenstand.
 
@nicknicknick: Mal was zum Krankenstand: In unserer Firma müssen die Mitarbeiter bereits ab dem Ersten Krankheitstag ein Attest vorlegen. Bei einem Mittbewerber können die Kollegen einmal pro Quatal bis zu 3 Tagen "Krank" sein ohne das sie zum Arzt gehen müssen, erst ab 4 Karankheitstagen ist ein Attest nötig. Der Duchschnittliche Krankenstand pro Mittarbeiter ist bei unserem Mittbewerber, wen überrascht das?, um 10 Tage im Jahr höher als bei uns. Und genau diese 3-Tage Regel gilt in sehr vielen Behörden und Ämtern und wird von den Gewerkschaften und dem Beamtenbund mit Händen und Füßen verteidigt.
 
@Besenrein: Das ist meiner Ansicht nach Unsinn. Attestpflicht ab dem ersten Tag führt lediglich dazu, dass Mitarbeiter sich bei Erkältungen häufig zur Arbeit schleppen und dann auch noch andere anstecken. Im Endeffekt verschleppen sie die Krankheit nur und fallen dann länger aus. Außerdem ist es volkswirtschaftlicher Unsinn, wenn man die zusätzlichen Arztkosten für die Krankenkassen mitbedenkt sowie die Ansteckungsgefahr im Wartezimmer. Wenn ich ne schwere Erkältung habe brauche ich keine ärztliche Behandlung, sondern Bettruhe!
 
@Besenrein: "pro Quatal bis zu 3 Tagen 'Krank' sein" höre ich zum ersten Mal. Üblich ist es, dass man bis zu drei Tage am Stück krank sein darf, ohne eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorlegen zu müssen. Wie oft das im Quartal passiert, spielt keine Rolle. Bei uns musste man früher auch ab dem ersten Tag eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorlegen, im letzten Jahr wurde dies aber auf Druck der Arbeitnehmervertreter geändert. Ergebnis: Ja, der Krankenstand hat sich insgesamt erhöht (wurde offziell bekannt gegeben, ist nicht meine Erkenntnis). Dafür schleppt sich aber niemand mehr krank zur Arbeit und steckt die anderen an.
 
@nicknicknick: Das ist der dümmste Kommentar den ich in letzter Zeit gelesen habe. Schau dir Dresden an, die Stadt ist effizient, ohne Schulden etc. ! Das liegt nicht an Ost/West!
 
@xerex.exe: Was hab ich denn über Effizienz und Schulden im geschrieben? Mein Beispiel bezog sich ganz konkret auf Berlin und Brandenburg. Berlin hat schon lange vor dem Mauerfall auf Kosten des Westens gelebt, da ist die Mentalität und die daraus resultierenden Probleme also noch viel stärker ausgeprägt als in den neuen Bundesländern. Allerdings hat Dresden natürlich auch nur deshalb keine Schulden und ne funktionierende Infrastruktur, weil in den letzten 25 Jahren Milliarden aus dem Westen kamen. Naja, immerhin haben sie mehr daraus gemacht als andere
 
@nicknicknick: Du hast den gesamten Osten diffamiert! Und ohne Effizienz hat man nun mal Schulden, über die du dich auch echauffiert hast. Schau dir allein die Grafik an und dann reden wir weiter : http://www.haushaltssteuerung.de/verschuldung-deutschland-2014/laendervergleich-pro-kopf-schulden-bundeslaender-2014-glaeubiger-gruppen.png
 
@xerex.exe: Nein, ich habe immer noch über Berlin und Brandenburg gesprochen. Die Schulden des Ostens haben übrigens die Arbeitnehmer im Westen (netto) bezahlt, weit über eine Billion Euro sind in 25 Jahren geflossen. Und wenn du den Schuldenstand und die Haushaltslage vergleichst, solltest du nicht den Länderfinanzausgleich vergessen. Aus dem hat unser braunstes Bundesland Sachsen bis 2013 über 20 Milliarden erhalten, während etwa Baden-Württemberg netto 75 Milliarden eingezahlt hat. Im Jahr 2015 erhielten die Ostländer zusammen 3,2 Milliarden Euro, Berlin sogar 3,6 Milliarden. Hessen beispielsweise zahlte 2015 1,4 Milliarden und hatte eine Nettokreditaufnahme von etwa 700 Millionen, was bedeutet, dass es ohne den Finanzausgleich einen Überschuss gäbe.
Also: Schau dir das nächste Mal die wirklich aussagekräftigen Zahlen an, bevor du vorschnelle Schlüsse ziehst.
 
@nicknicknick: Und nur der Westen bezahlt natürlich den Soli ... Sorry aber damit bist du raus.
 
@xerex.exe: Natürlich zahlt der Westen netto, während der Osten kassiert. Erstens leben im Osten viel weniger Menschen, zweitens ist der Beschäftigungsstand niedriger und drittens wird im Schnitt weniger verdient. Kannst du nicht rechnen?
 
@nicknicknick: Ost wie West wird mit dem Soli besteuert. Also zahlt auch der Osten selbst. Wenn du dich schon über steuern aufregst , dann schau dir mal die Schaumweinsteuer und deren Zweck an. Da ist der Soli mit seinem eigentlichen Grund ja noch sehr harmlos...
 
@xerex.exe: deswegen schrieb ich ja "Natürlich zahlt der Westen netto"! Denn netto, also wenn man die Zahlungen aus West und Ost zusammennimmt, zahlt der Westen viel mehr. Davon abgesehen geht das Geld vollständig in den Osten. Und zusätzlich kommt noch das Geld aus dem Solidarpakt 2 sowie dem Länderfinanzausgleich!
 
@nicknicknick: Also heulst du grad rum, weil du was bezahlen musst was du nicht willst und einer das kriegt, dem du es nicht gönnst ... du hast mehr mit nem Nazi gemein wie du denkst ... Ersetze Ossi durch Asylant und schon weisst du wovon ich rede.
 
@xerex.exe: Wo hast du mich heulen gehört? Ich halte den Ausbau Ost für richtig und sinnvoll, auch wenn angesichts der Summen und des Wohlstandsverlustes, den wir im Westen freiwillig getragen haben, ein wenig Dankbarkeit oder wenigstens die aus eigener Erfahrung gewonnene Einsicht, dass man manchmal bereit sein muss mit ärmeren Menschen zu teilen (Stichwort Flüchtlinge) schon ganz nett wäre. Was meinst du denn, wo du heute ständest, wenn die BRD damals die Grenzen abgeriegelt und euch nicht das ganze Geld für den Wiederaufbau gegeben hätte? Btw ein interessanter Artikel aus der Wendezeit, vielleicht bringt der dich mal zum Nachdenken: http://m.spiegel.de/spiegel/print/d-13507374.html

Ich habe hier lediglich dein ossitypisches Gejammere mittels unwiderlegbaren Fakten vom Kopf auf die Füße gestellt als du behauptet hast, dass Dresden so toll gewirtschaftet hätte und deswegen schuldenfrei sei.
Ganz allgemein: Mich nervt das Geheule von Hartz-IV-Ronny vor lauter ANGST, dass Hartz-IV-Murat ihm seine Transferleistungen wegnehmen könnte. Jetzt kapiert?
 
@nicknicknick: Du vergleichst ernsthaft einen Artikel von 1990 mit heute? Wäre der Osten nicht gekommen, wäre der Westen schon viel früher in der Lage wie er heute ist, nämlich gelähmt von den vielen Schulden. Jeder Scheiss wurde an den Ossi verkauft, alte Autos, Kassettenrekorder etc. Der Wessi hat sich eine goldene Nase am Ossi verdient, also kann er ruhig mal ein wenig zurück geben.
 
@xerex.exe: Hast du den Artikel überhaupt gelesen? Oder ist er dir zu lang? Und verstanden was ich dir sagen will hast du auch nicht. Es ging mir darum, dass die Ressentiments und ÄNGSTE der westdeutschen Sozialhilfeempfänger beschrieben werden vor den ostdeutschen Übersiedlern. Dann geht es um vermeintliche kulturelle Unterschiede und darum, dass man unbedingt schnell den Zustrom stoppen muss, weil sonst alles zusammenbricht. Erkennst du jetzt die Parallelen?
Natürlich hat man die Grenze nicht wieder geschlossen und trotzdem ist hier nichts zusammengebrochen!
Der Osten ist rein wirtschaftlich betrachtet ein riesiges Verlustgeschäft. Über eine Billion an Transferzahlungen! Das ist beinahe die Hälfte der gesamten Verschuldung des Bundes. Ohne die Wiedervereinigung hätte Deutschland kaum Schulden und wäre etwa so wohlhabend wie die Schweiz, so wie es in den 80ern noch war. Den Ramsch den ein paar Leute den Ossis verkauft haben wirst du doch wohl nicht ernsthaft als Argument anbringen. Lass das ruhig ein paar hundert Millionen sein und es ist trotzdem noch ein Tropfen auf den heißen Stein. Und trotzdem war die Wiedervereinigung richtig. Nur das mit der Demokratie und den Menschenrechten müsst ihr noch lernen
 
@nicknicknick: Wenn du einbeziehst, dass im Osten nach der Wende flächendeckend fast alles platt gemacht und der Rest (von Westfirmen) aufgekauft wurde, ist der Infrastrukturnachteil und die noch heute nötigen Ausgleichzahlungen verständlicher. Nebenbei (oder deswegen?) arbeiten u.a. in Hessen noch immer sehr viele Leute, die früher im Osten arbeiteten oder dort geboren wurden, ebenso in Bayern und anderen westlichen Bundesländern, die an den ehemaligen Osten angrenzen. Der Kollege hat schon Recht, der das System als Solches veranwortlich macht, denn an fähigen Leuten mangelt es auch im Osten nicht.

Mit der Berliner Verwaltung magst du zumindest teilweise Recht haben, die haben seit '61 auf fremde Kosten gelebt und einige haben sich damit wohl arrangiert. Andererseits schreiben alle "Stadtstaaten" Defizite, weil es ihnen an Flächen fehlt, wo große Agrarbetriebe oder Industrie Plus erwirtschaften kann. Leerstehende Büros allein schaffen keinen Wohlstand - außer für die Spekulanten. Und damit wären wir wieder beim verkorksten System.
 
@nicknicknick: "Ohne die Wiedervereinigung hätte Deutschland kaum Schulden und wäre etwa so wohlhabend wie die Schweiz"
Ehrlich, das war der wohl beste Witz seit Jahren. Glaubst du diesen Stuss eigentlich selber oder ist das nur ein Mantra, um dir deine Parallelwelt schön zu lügen?

Die Aussage hat 1990 nicht gestimmt und heute noch viel weniger. Das Grundproblem ist auch nicht der Osten, sondern die seit Jahren falschen Signale der wechselnden Regierungen. Große Erbschaften werden kaum noch besteuert, große Firmen zahlen vor lauter Sonderabschreibungsmöglichkeiten kaum Steuern, dazu schiebt die Regierung ständig Steuergelder als sog. Förderungen an die Industrie. Bankenrettung ist auch so ein Thema, die Banker haben sich verzockt, aber das macht ja nix, die kleinen Steuerzahler kaufen diesen Glücksrittern neue Chips für die nächste Runde Roulette. Und ich habe beispielsweise auch noch nichts davon gehört, dass die vergleichweise kleine Schuld vom lumpigen 11 Milliarden Verzugszinsen von Toll Collect eingetrieben wäre, die damals für die Verspätung der LKW-Maut anfielen. Wir können mit dieser nicht nutzbaren Drohne für 400 Mio weiter machen, mit nicht für den Feldeinsatz geeigneten Sturmgewehren und so weiter und so weiter. Und ob Airbus für die jahrelange Verspätung vom M400 wirklich die vereinbarten satten Vertragsstrafen zahlt, bleibt mal abzuwarten. Es wird also allerorten Geld verschenkt oder auf zustehende Zahlungen verzichtet, aber nur bei den wirklich großen Summen. Man könnte diese Listen praktisch endlos weiter führen, Anhaltspunkte geben das Schwarzbuch des Steuerzahlerbundes oder diese Sendung vom Barth oder was es da sonst noch für Quellen gibt. Achja: ein Großteil der in den Osten überwiesenen Gelder ist nicht dort geblieben, sondern an Firmen aus dem Westen - der "Aufbau Ost" hat also Ost *und* West gefördert.

Immerhin haben wir genug Geld für immer mehr Überwachung, dabei ist Terrorismus wirklich keines unserer großen Probleme. Die Überflutungen allein der letzten 3 Wochen haben mehr gekostet als der Terrorismus der letzten 15 Jahre (ganz zu schweigen von den sog. Jahrhunderthochwassern der letzten Jahre an Elbe, Rhein und Donau und zahlreichen kleineren Flüssen), es gibt buchstäblich Dutzende Todesarten mit weit höheren Opferzahlen als Terrorismus, aber trotzdem werden die Grundrechte beinahe reihenweise gekippt und Milliarden verpulvert mit dem Schreckgespenst "Terrorismus". CETA und TTIP will man uns ja auch noch aufdrücken, auch das wird uns mehr kosten als bringen. Demokratie muss weg, wo Einnahmeverluste drohen.

Der Osten ist wirklich ein vergleichweise geringer Kostenfaktor, im Gegenzug bringt der Osten auch zahlreiche, nicht so genau quantifizierbare Vorteile. Wie Xerex schon schrieb, hat man sich am Osten eine goldene Nase verdient, die heutigen Transfers gleichen das m.E. noch nicht mal aus. Riesige Firmen, Liegenschaften, Wälder und Agrarflächen sind für 1 Mark verkauft worden von der Treuhand. Betrachtet man die sog. Wiedervereinigung aus wirtschaftlicher Sicht, war es eine feindliche Übernahme. Also setze mal deine putzige Einwegbrille ab, schau nicht nur auf den dir genehmen Teil dieser komplexen Geschichte und hör auf, das Märchen vom Zuschussgeschäft und erst recht dem ansonsten angeblich schuldenfreien Deutschland zu verbreiten, denn damit machst du dich nur sehr, sehr lächerlich.
 
@Drachen: Platt gemacht wurde die ostdeutsche Wirtschaft zwischen 1933 und 1990. Was danach kam war nur die sistemimmanent logische Folge.
 
@Drachen: Nö, du redest von (angeblichen) privaten Gewinnen und verwechselst diese Ebene mit der öffentlichen, die die Schulden angehäuft hat. Wie gesagt ich bezweifle nicht, dass sich da einige die Tasche vollgemacht haben. Die Skandale um die Treuhand sind ja hinreichend dokumentiert. Volkswirtschaftlich hingegen und insbesondere was die staatlichen Transferzahlungen angeht war die Wiedervereinigung für den Westen sehr sehr teuer und ging einher mit einer extremen Vernachlässigung der eigenen Infrastruktur. Das hat dann zur Folge, dass im Rhein-Main-Gebiet die Autobahnen bröckeln während in der thüringischen Pampa luxuriöse Autobahntunnel mit schicker Natursteinverkleidung hingestellt werden, die dort niemand wirklich benötigt, weil es dort kaum wirtschaftliche Wertschöpfung gibt. Naja für die Pendler ist es ganz nett.
 
@nicknicknick: Der Westen hat sich am Osten gesund gestoßen. Diese heuchlerische Großmütigkeit. Klar war der Osten am Ende, aber so roßig sah es im Westen auch nicht aus. Man hat ordentlich abgesahnt an den unerfahrenen Ossis. So siehts aus. Und dein arrogantes Gehabe geht mir gehörig auf den Zeiger!
 
@nicknicknick: Haha guter Witz. Zitat: "Weniger bekannte Verwendungszwecke waren die Kosten des Golfkriegs sowie die finanzielle Unterstützung von ost-, südost- und mitteleuropäischen Ländern.

Von Beginn an war die tatsächliche Verwendung recht ungenau formuliert und die Geldströme lassen sich teilweise nicht nachvollziehen.

Der Solidaritätszuschlag wandert letzten Endes in den großen Topf der Steuereinnahmen des Bundes und ist somit ein Teil des großen Haushaltsbudgets.

Zwar werden aus diesem Topf auch Investitionen in Ost-Deutschland getätigt, doch macht diese unklare Verwendung die Notwendigkeit des Solidaritätszuschlags schwer vermittelbar."

Deine Halbwahrheiten sind einfach unglaublich.
 
@nicknicknick: danke für den neuerlichen Beleg, dass du über Stammtischweisheiten nicht hinaus kommst. Die Gewinne sind nicht nur angeblich und nicht einmal nur privat. Und wie schon ausführlicher erklärt, ist an den Dauerbaustellen der Autobahnen im Rhein-Main-Gebiet weniger der Aufbau Ost schuld, sondern ein generell miserables Wirtschaften der Regierungen. Und wenn ich mir exemplarisch die A66 zwischen Höchst und AK Wiesbaden anschaue, dann wurde die in den letzten Jahren großzügig ausgebaut, da bröckelt nichts. Die A71 war tatsächlich nicht so stark befahren bei meinen letzten Touren in der Ecke, aber dies trifft auch für viele weitere alte und neue Autobahnen in Ost und West zu. Auch an diesem Beispiel von dir sieht man, dass du zwar irgendwelche allgemeinen Behauptungen in die Runde wirfst, aber effektiv keine Ahnung hast.
 
@nicknicknick: bis 1990 gab es noch eine Wirtschaft im Osten, auch wenn die wegen Viermächteabkommen, Handelsembargos und natürlich auch hier schlechtem Wirtschaften der Regierung Vieles marode und veraltet war. Ab 1990 aber kamen die von Kohl versprochenen "blühenden Landschaften" - in Form von wucherndem Unkraut auf den Brachflächen flächendeckend abgrissener Betriebe aller Größen und Branchen. Auch hier hast du also nur dümmliches Stammtischgebrabbel zu bieten und sichtlich keine Ahnung über die Tatsachen und Fakten.
 
@LordNihil: Mimimimi... typisch Jammer-Ossi: ausgedachte "Fakten" gepaart mit einer Portion Wehleidigkeit und einem Schuss Vorwürfen :D
 
@LordNihil: Und die Summe von über einer Billion ist natürlich auch nicht wahr, was? Gut, dass das Zentralkommitee der SED die unumstößliche Wahrheit vor den Agenten des imperialistischen Marionettenregimes verteidigt :D
 
@Drachen: Die Wirtschaft der DDR war spätestens nach Honeckers Entscheidung in den 1970er Jahren, statt in die Erhaltung der industriellen Grundlagen in die Produktion und den Import von Konsumgütern zu investieren vollkommen am Ende. Schon Anfang der 1980er war die DDR pleite und konnte sich nur dank FJS großzügiger Unterstützung mit Krediten über Wasser halten. Im Gegensatz zu dir und den anderen Jammerlappen hier weiß ich tatsächlich wovon ich rede, also spar du dir bitte dein dümmliches Stammtischgebrabbel und lies zur Abwechslung mal ein Buch ;)
 
@nicknicknick: WOW du zitierst mich, die höchste Form der Anerkennung also. Darüber hinaus bringst du weiterhin nur Platitüden ohne Hand und Fuß und weißt ganz offensichtlich NICHTS.
Ich klinke mich nun aus, denn von dir sind wohl keine substanziellen Beiträge zu erwarten zumindest zu diesem Thema. Mal sehen, ob du bei anderen Themen mehr als heiße Luft und CxU-Parteischulpropaganda beitragen kannst.
 
@LordNihil: In einem Studentenklub hing damals ein Schild am Tresen:
"Der Fuchs ist schlau und stellt sich dumm, beim Wessi ist es andersrum."

Die kannten womöglich damals schon den nicknicknick :-D
 
@Drachen: Hihi, das dachte ich mir schon. Aber daran, dass du jegliche inhaltliche Auseinandersetzung mit den von mir genannten Fakten aus dem Weg gehst kann man sehen, dass du tatsächlich nichts entgegenzusetzen hast. Stattdessen schön in Nähkästchen sortieren... Mal ein kleiner Tipp: Aus Sicht meiner politischen Grundüberzeugungen ist die LINKE eine kleinbürgerlich-konservative Partei, die in unserem Parteiensystem die Rolle der klassischen Sozialdemokratie einnimmt. Aber im Gegensatz zu dir hindert mich meine politische Ideologie nicht am klaren Blick auf die Realität ;)
 
@nicknicknick: Nun antworte ich doch noch einmal:
Wieder einmal behauptest du dreist die Unwahrheit. Gerade inhaltlich habe ich ich sogar deutlich mehr geliefert als du und dies waren Fakten und Hintergründe statt deinen unzutreffender Behauptungen bzw. Wahlparolen. Dein angeblich klarer Blick auf die Realität ist alles Andere als klar; ob du dich selber belügst und Fakten nicht akzeptieren kannst, die nicht zu deinen "politischen Grundüberzeugungen" passen, oder du einfach nur auf die Stammtischlügen deiner bevorzugten Lokalpolitiker reingefallen bist, musst du selber wissen.

Bisher hast du nur überzeugend dargelegt, dass du dich gern zu Themen äußerst, wo du die Tatsachen weder kennst noch daran interessiert bist, und dich mit Eifer in Mutmaßungen und wissentlichen wie vorsätzlichen Unwahrheiten ergehst.

Noch einmal Tschüß, Sockenpuppe.
 
@Drachen: Sorry aber dein gesamter Post besteht aus leeren Worthülsen und Unterstellungen bzw. Mutmaßungen bezüglich meiner angeblichen politischen Positionen. Du hast nicht eine konkret belegbare Aussage getätigt außer eben wortreich genau dies zu behaupten. Lernt man das bei euch auf der SED-Parteischule? :D
 
@nicknicknick: Dein Kommentar enthält keine Fakten, nur Anfeindungen. Siehst du wer der Dumme ist ;)
 
@nicknicknick: Und wo sind deine Argumente du Witzbold. Du erfüllst auch ein Klischee ;)
 
@xerex.exe: Nein, das sollte man einschränken. Es liegt defintiv an Berlin, die kriegen NIX hin! Das ist aber so, muss da immer wieder hin wegen Arbeit! Berlin an sich ist das Problem! Ich beschränke das hier auf das Land Berlin und deren Öffentlichen Dienst. Ich arbeite auch in einem und hier ist das ganze 10x besser geregelt und es flutscht. Auch bei der Windows Umstellung.
 
Das ist Berlin. Niemand erwartet das dort irgendetwas normal funktioniert.
 
@ClaudiaE: berlin hat auch trotz massiven zuschüssen garnicht die finanziellen mittel, weil der damalige cdu-senat die sache dermaßen an die wand gefahren hatte, daß sie sich auf jahrzehnte nicht erholen können...
 
@Rulf: Sorry, aber in Berlin ist die Linksmentalität des Problem. Alles ausdiskutieren bis zum Erbrechen und Zahlen dürfen andere. Das ist dort überall im ÖD so! Jedem Neustudenten 50€ zahlen und dann das Geld von Ländern bekommen, die das nicht machen ist einfach beschiss.
 
@Rulf: nicht nur der CDU-Senat, die SPD-regierten Zeiten waren bei aller Sympathie für Momper und seinen roten Schal ähnlich verhängnisvoll für Berlin. Und die heutige SPD kannste eh vergessen, die unterscheidet sich ja nur noch punktuell von der CDU und hat ihre Wurzeln samt ihrer Stammwähler komplett vergessen.
 
Natürlich, damit der Wahlbetrug auch funktioniert und man plausible Erklärungen hat .. nieder mit dieser korrupten Regierung von Vollidioten ...
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