WLAN-Hotspots: Verbraucherzentrale reicht Klage gegen Unitymedia ein

"Nur mit Zustimmung des Kunden" will die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen die neuen WLAN-Hotspots von Unitymedia dulden. Hintergrund ist eine Vertragsanpassung, durch die Kunden von Unitymedia automatisch ihren Zugang für andere mit öffnen, ... mehr... App, Wlan, WiFi, Unitymedia, Hotspots Bildquelle: Unitymedia App, Wlan, WiFi, Unitymedia, Hotspots App, Wlan, WiFi, Unitymedia, Hotspots Unitymedia

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Was ein schwachsinniges Theater. Sollen die Leute halt wiedersprechen. Aber nein dann müssten sie ja mal selbständig denken und tatsächlich ihre Verträge lesen. Das kann man natürlich nicht von den dummen Menschen erwarten.
 
@picasso22: Was hat das mit selbständig denken zu tun. Wenn der Kunde diese Leistung nicht möchte hat das Unternehmen nicht einfach das Recht diese Entscheidung für diesen zu treffen. Möchte ich Leistung X haben melde ICH mich beim Unternehmen ;) Das hat nix mit Verträge lesen oder dummen Menschen zu tun.
 
@picasso22: von dieser Geschichte steht nix in meinem Vertrag. Und eine Vertragsänderung habe ich auch nicht erhalten. Und wenn ich nicht zuhause bin, ist das Dingen sowieso komplett vom Strom.
 
@picasso22: Du meinst also, das jemand, der möglicherweise weder postalisch noch per Mail vom Provider etwas darüber erfährt, "dumm" ist ?
Das jemand, der drauf vertraut, das sein Provider nicht einfach was Fern-ANschaltet, "dumm" ist ?

Und, das ist wohl der entscheidende Punkt: das es, zumindest nach der momentanen Formulierung, theoretisch sein kann, das selbst so ein Widerspruch für die Tonne ist, da das Anschalten von sowas vom Provider als so dermaßen dringend und wichtig eingestuft werden könnte, das eben trotzdem aktiviert wird ?
 
@DerTigga: Nunja ich habe meine. Brief von UM gelesen, was mich eindeutig in dieser Sache intelligenter macht, als die, die es nicht gelesen haben
 
@HeavyM: Stimmt, den habe ich auch gelesen. Vielleicht sollte Unitymedia sowas in Zukunft per Einschreiben schicken, dann wird's vielleicht von mehr Kunden gelesen.
 
@picasso22: ich habe einfach keinen Bock das ein Anbieter einfach den Vertrag ändert und wenn ich das nicht will muss ich widersprechen. Abgesehen davon endet am 1.8.16 der routerzwang, dann kommt mein eigenes Gerät dahin und dann können sie hoffentlich nicht mehr einfach umkonfigurieren
 
@picasso22: du meinst also, ein anbieter kann dich mit so vielen Vertragsänderungen zubomben und einfach hoffen, das du vergisst bei einem zu widersprechen? Vlt kann man auch einfach versuchen, die änderung beim kunden nochmal zu erfragen?! Irgendwann vergisst der kunde es schon... und da das dann nicht der einzige anbieter ist, der dann so verfährt, macht man den ganzen tag nichts mehr anderes als zu widersprechen... sehr toll!
 
@picasso22: Jo meine Meinung, hatte damals das gleiche hier gepostet und genau so viele minus bekommen. Ist doch irgendwie erschreckend das selbst ein Anruf den Leuten nicht genügt um zu widersprechen. Nee da müssen Steuergelder für Bürokratenmist herausgeschmissen werden, damit der letzte Negativintelligente auch nicht überfordert wird.
 
@HeavyM: nichts verstanden... aber auch rein gar nichts...
 
@HeavyM: Du: "...Steuergelder für Bürokratenmist..." ??? Wo denn? Was denn? Wie denn? Meinst Du die Gerichtskosten? Die zahlt letztlich die Streitpartei, die unterliegt! Jedenfalls NICHT ! der Steuerzahler!

Und wenn schon der Begriff "...der letzte Negativintelligente..." bei Dir fällt, gilt der in erster Linie wohl für Dich! Oder wie kurz zuvor von Maggus2k geschrieben: "...nichts verstanden... aber auch rein gar nichts...." !
 
@picasso22 (01): Ich meine, Dein "...Aber nein dann müssten sie ja mal selbständig denken und tatsächlich ihre Verträge lesen. Das kann man natürlich nicht von den dummen Menschen erwarten..." passt gannz genau auf DICH ! Denn würdest Du "selbstständig denken" und "die Verträge lesen", vielleicht mit noch etwas mehr Rechtskenntnis als Du da offenbahrst!, dann wäre Dir klar, dass das so wie Unitymedia es macht, nicht geht! Aber "...Das kann man natürlich nicht von den dummen Menschen erwarten...", die wie Du alles so hinnehmen, wie ihnen das vorgestzt / aufgezwungen wird! Vielleicht erst mal besser dir an Deine eigene Nase fassen!
 
Der Kunde soll entscheiden nicht die Firma. Völlig richtig so.
 
@avril|L: zudem auch ein Tick mehr Strom verbraucht wird, wenn jemand sich im Hotspot-WLAN einloggt und benutzt. Bekommt das der UM Kunde vergütet, nein. Also sollte der Anwender auch selber entscheiden dürfen, ob er das möchte oder nicht.
 
@Blue7: du weisst schon wie das funktioniert? du lässt andere dein hotspot benutzt und benutzt im gegenzug das der anderen. ist es nicht etwas kleinlich auf die ca. 1 cent pro monat zu schauen, was das ganze an strom mehr kostet?
 
@Blue7: was ein Quatsch :( es geht nicht darum sondern das man ohne wissen sein Wlan frei gibt . Im aktuellen Vertrag von mir steht darüber nichts drin bzgl. der Hotspot Funktion. Ich finde das Unity Media seine Kunden nicht dazu zwingen sollte.
 
@anydvd: Es wird nicht "sein" WLAN frei gegeben sondern "ein" WLAN. Ein völlig anderes vom eigenen Netz unabhängiges.
 
@wieselding: und wer haftet wenn mit diesem Wlan Unfug getrieben wird? Das wird dann wohl schwierig werden, selbst wenn der Gast sich einloggen muss.
Nebenbei... drosselt das nicht das eigene Wlan?
 
@wieselding: Egal welches WLan, die schenken mir auch nichts. Sollen sie Monatlich 5€ billiger machen, dann willige ich vielleicht ein. Traurig genug, das ohne Gericht hier nichts mehr korrekt abläuft.
 
@anydvd: Nicht du. Es haftet der Betreiber des Hotspots und das ist ganz eindeutig Unitymedia.
 
@wieselding: Ernst gemeinte Frage.
Kenne mich mit den Routern von Unitymedia nicht aus, die haben ja ihre eigenen (?).

Kann man den Zugang wirklich so eindeutig sicher trennen, oder bleibt am Ende wider nur eine IP die Abgemahnt wird?
 
@Kribs: Es findet definitiv eine Trennung statt. Der Betreiber des Hotspots ist nicht derjenige der den Router zu Hause stehen hat, sondern UM.
 
@anydvd: Die Haftung liegt dann beim Betreiber.
Nein - es belastet dein WLAN überhaupt nicht, da ein zusätzlicher Kanal aufgemacht wird.
Priorität hat aber immer dein eigener Datenverkehr.
Ich habe hier auch einen Hot-Spot und das klappt bestens. Im Gegenzug kann ich mich dann auch bei einem anderen HOT-Spot kostenlos einloggen und diesen nutzen.
Bei der Telekom muss man das aber extra freischalten lassen. Von sich aus machen die das nicht.
Ich bin in er glücklichen Lage fast überall dort wo ich mich bewege, einen HotSpot zur Verfügung zu haben. Daher reicht mir für mein Smartphone eine Prepaid-Karte die ich. ca. alle drei Monate mal mit 10.-€ auflade.
 
@wieselding:
Ich hätte mir jetzt etwas mehr Fundiertes gewünscht, irgendwas wie Gesetz oder Urteil soundso.

Nur zur Info, (Nach meinen Kenntnisstand) die Störhaftung bezieht sich auf den Ort der Störung (Standort des Routers) bzw. auf die Person die dafür die Verantwortung trägt, soweit sie es beeinflussen kann, damit bleibt auch der Unterlassungsanspruch gegen diese Person bei Missbräuchlicher Nutzung (Abmahnung).

Solange kein Höchstrichterliches Urteil das zu Gunsten der Betreiber (Router Besitzer/Privater WLAN Betreiber) Klargestellt hat, empfinde ich es als ziemlich Fahrlässig dafür zu Werben.

https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__1004.html
 
@Kribs: Und? Ich bin für mein eigenes konfiguriertes WLAN Verantwortlich. Mache ich es für alle auf, bin ich Verantwortlich. Mache ich es zu und jemand hackt sich rein, bin ich nicht verantwortlich. Gibt es auf dem Router ein zweites nicht von mir konfiguriertes, eines was von UM verwaltet wird, ist UM dafür verantwortlich und nicht ich.
 
@wieselding: Zitat:
"Ich bin für mein eigenes konfiguriertes WLAN Verantwortlich."

Und das ist die eventuell Rechtliche Krugs daran, da man das nur Ablehnen kann, ist das nichtablehnen vieleicht genau die Zustimmung (Stillschweigende Zustimmung) die den "Halter" in die Verantwortung drängt.

Da Unitymedia das Provider Privileg hat, somit aus der Rechtlichen Verantwortung raus ist, wird sich die Abmahnindustrie das Schwächste Glied vornehmen das ist dann der Private WLAN Anbieter.
Ich sehe da eine reale Gefahr, bis zur einer eindeutigen Klärung durch den Gesetzgeber oder Höchstrichterlich.

Bitte nicht falsch verstehen, bei einer eindeutigen Rechtlichen Klärung währ ich auch Privater-Hotspotbetreiber, so aber ist mir der mögliche Ärger einfach zufiel.
 
@Kribs: ÄÄh nein. Du kannst das andere WLAN gar nicht konfigurieren. Du weißt gar nicht wer sich da einloggt. Das ist eine ganz andere IP. Eine zusätzliche Verbindung zum Verteiler auf der Straße. Da läuft exakt nichts über deinen Anschluss was Daten angeht. Lediglich den Strom stellst du zur Verfügung, was aber im Promillebereich zum normalverbrauch liegt.
 
@Kribs: das seperate wlan hat auch eine eige ip adresse... nichts was auf diesem wlan hotspot passiert, wird auf dich zurück zu führen sein..
 
@wieselding:
"Es haftet der Betreiber des Hotspots und das ist ganz eindeutig Unitymedia."
So "eindeutig" wie UM den Kunden vorher mitgeteilt hat, dass das in ihren Räumen befindliche Gerät ab jetzt von Fremden mitbenutzt wird?? Wo steht das alles? In den Verträgen der Kunden steht es nicht, sonst hätten sie eine Vertragsveränderungsmitteilung erhalten.
 
@wieselding: schon klar, aber wenn ein Fremdling mal in meinem Netz drin war bringt mir die Haftung seitens UM auch nix mehr
 
@Blue7: Wie soll er in dein Netz rein? Das hat doch nichts mit UM zu tun. Dann hast du dein Netz unsicher konfiguriert wenn da einer in dein Netz rein kommt. Ganz gleich ob da jetzt ein (dein) WLAN auf dem Router läuft oder zwei (deins und UM).

Dass der Router Sicherheitslücken haben kann steht doch hier gar nicht zur Diskussion.
 
@wieselding: Zu [re:10]
Es geht nicht um die eigene Konfigurierbarkeit des WLAN, nein so einfach ist das nicht bzw. es ist im negativen Sinne sehr wahrscheinlich viel einfacher.
Letztlich ist der Zugriff entscheidend, der unabhängig von der IP oder Gerät über den Router erfolgt.

Der Bundesgerichtshof hat 2015 (Aktenzeichen I ZR 19/14) entschieden, das der Anschlussinhaber nachweisen muss das die Rechtsverletzung nicht von ihn ausgegangen ist!
Wie bitte soll er/ich das beweisen, als Halter des Routers der den WLAN-Hotspot zu Verfügung stellt, wenn ich nur mit Ablehnung den WLAN-Hotspot "Konfigurieren" kann?

Nein Ihr macht es euch eindeutig mit eurer Blinden Befürwortung zu einfach, ich kann nur jeden Raten der seine Sieben Sinne beisammen hat >vorläufig< da nicht mitzumachen!

Es sei denn seine Rechtsschutz und Haftpflichtversicherung Decken erstaunlicher Weise dies ab!
 
@anydvd: UM haftet - so einfach ist das.
 
@Kribs: Und eben das ist falsch. Wie sollst du denn zurück verfolgt werden wenn die IP des Hotsposts auf das Hotspot Netz von UM verweist? Das ist eine eigenständige Verbindung und eine eigene IP die nichts mit deinem Anschluss zu tun hat.
 
@wieselding: Wie schon eingangs erklärt weiß ich nicht wie Unitymedia das Technisch umsetzt, eine Erklärung von Seiten Unitymedia ist nicht aufzufinden, somit respektier ich deine Meinung belegbar ist sie nicht (oder ich habs nicht gefunden).

Ich gehe vom der Telekom aus, die ein WLAN to Go anbietet, über meinen Privaten Router (Speedport W724 Typ A), wenn ich dies einschalte sind alle Gäste mit der Selben IP auf ihren Geräten unterwegs die auch meinen Privaten Anschluss zugeordnet ist, sprich mein Anschluss wäre derjenige der bei Verstößen als Letztes Glied übrig bleibt!
 
@anydvd: wie wieselding schon schon schriebt wird nur "ein" WLAN Freigegeben nicht "dein" die Dinger sind unabhängig von einander und haben keine direkte Verbindung.
Was viel wichtiger und wesentlich interessanter ist, ist einfach die Tatsache das man seinen Router nicht mehr an und aus schalten kann wie man das will sondern verpflichtet ist das Ding 24/7 an zu lassen. DAS finde ich das größere Problem.

Ich kenne einige die auch mal für 2 oder 3 Monate auf Montage oder sonstige Geschäftsreise sind und dann alles ausschalten auch den Router. Die dürften das nicht mehr und das ist einfach ein no go.
 
@Eagle02: Man ist verplichtet den Router immer an zu haben? Das geht mal echt gar nicht. wenn es wenigstens ne Art " Entschädigung" geben würde. Außerdem geht der Download Speed doch bestimmt etwas runter wenn die Funktion genutzt wird.
 
@anydvd: deine eigene Download rate wird es nicht beeinflussen da das Kabelnetz wesentlich mehr leisten kann wie du als Kunde nutzen kannst. Davon ab gibt es wohl Maßnahmen dass, sollte das Netz doch mal überlastet sein, dein Anschluss bevorzugt wird. Im Notfall wird der HotSpot gedrosselt oder Deaktiviert.

Entschädigung, laut UM, ist ja das du selbst den Hot Spot anderer Kostenlos Nutzen darfst.
Dennoch finde ich es nicht ok da man der Sache ja nicht mal zustimmen muss sondern es als zugestimmt betrachtet wird wenn man nicht widerspricht. hat jemand den Brief nicht erhalten oder ungelesen in die Tonne gekloppt hat er die arschkarte. Da die Mitteilung von UM ne doofe Infopost ist die man einmal im Monat bekommt und idr nur bullshit drinne steht so das es bei den Meisten in die Tonne fliegt ungelesen geht das halt gar nicht sowas.
 
@Eagle02: Du wirst zu gar nichts verpflichtet. du kannst Deinen Rpouter jederzeit abschalten und auslassen.
Nur frage ich mich wo da der Sinn liegt. Wenn du IP-Dienste nutz, dann ist auch dein Telefon weg oder auch TV. Wer Smarthome nutzt legt dies dann auch tot. Oder Leute die IP-Cameras zur überwachung haben. Die sind dann auch nicht mehr erreichbar.
Bin ich länger weg, hat meine Nachbarin einen Wohnungsschlüssel und schaut ab und an nach dem Rechten.
Wem die Stromkosten eines Routers zu schaffen machen, der hat definitiv ein anderes Problem und ist eigentlich ein armer Hund - im wahrsten Sinne des Wortes.
 
@LastFrontier: wofür brauche ich das aufgezählte, wenn ich im Urlaub bin? Oder auf Montage? Bis auf die cams, hat das keinen sinn den router anzulassen...
 
@LastFrontier: mein Telefon, Fernseher, Router etc. hängt alles an einer Steckdosenleiste.
Wenn ich das Haus etwas länger verlasse (z.B. täglich 10Stunden für die Arbeit), wird diese Steckdosenleiste ausgeschaltet. Es hätte keinen Sinn für mich, diese anzulassen!

Dachte sowas wäre gang und gebe??? ;)
 
@Trimmi: zeitweise war es auch recht populär, als StandBy-Geräte teilweise bis zu 10W verbraucht haben. Heutzutage haben viele moderne Geräte einen StandBy-Verbrauch von 0,1W, da ist der Sinn einer solchen Steckdosenleiste eher zweifelhaft, die meisten verlieren da die Lust ständig den Schalter zu betätigen, den Nutzen ist einfach zu gering. Die meisten müssten ja auch mehrere solcher Leisten benutzen, dass alles an einer hängt ist eher unüblich. Viele wollen auch z.B. sehen, ob jemand während der Abwesenheit angerufen hat, das geht dann nicht, wenn alles aus war. Und dann gibts auch noch diverse mehr oder weniger bedeutende Probleme, die sich gerade bei den ganzen Geräten unterm Fernseher ergeben... also ich lass es mittlerweile und wenn ich so nachdenke, fällt mir auch kein Bekannter mehr ein, der immernoch irgendwas ausmacht, wenn er nicht da ist. Früher kannte ich etliche Leute, die das gemacht haben, aber es war auch nie auch nur annährend die Hälfte aller Freunde und Bekannten.
 
@Link: Es reicht schon ein einziges minderwertiges Steckernetzteil, welches just in dem Moment abfackelt wo niemand daheim ist. Viel Spaß beim aufräumen. <eg>
 
@Blue7: um den strom ginge es mir nicht mal aber so wie die das vorhaben wird der hotspot mit der Leitung des users versorgt sprich er hat weniger Bandbreite als er zahlt bei der Tkom mit WLAN TO GO ist das übrigens ganz genauso da können die gleich weitermachen.
 
@timeghost2012: Das stimmt nicht so ganz. Er wird zwar mit der Leitung des User versorgt aber es wird strikt getrennt. Nehmen wir an du hast die 120Mbit Leitung. Dann schaltet UM auf deine Leitung 170Mbit und trennen die 50Mbit in ihr eigenes HotSpot Netz. Somit bleiben dir deine 120Mbit unberührt ohne beeinträchtigung. Trotzdem hab ich schon wiedersprochen und bin auch dagegen. Ich will nicht gezwungen werden meinen Router 24/7 am Stromnetz zu halten, obwohl er das sogut wie immer ist. Aber ich will das Entscheiden können.
 
@timeghost2012: lest doch einfach das faq bevor hier wild Behauptungen aufstellt... entweder so oder schreibt keinekommentare... das ist ja ätzend hier.
 
Auf der einen Seite wird rumgejammert dass es nicht möglich ist in Deutschland ein vernünftiges öffentliches WLAN Netz aufzubauen und auf der anderen Seite wollen alle es haben aber nichts dafür geben. Alles was man dafür geben müsste ist vergleichsweise wenig Strom und bekommt im Gegenzug Deutschlandweit Zugriff auf dieses Hotspotnetz. Wenn man so ein offenes Netz überall dort hat wo man sich meistens befindet spart man doch ordentlich am eigenen Volumen der sogenannten "Flatrates" der mobilen Provider.
 
@wieselding: Das - ist von mir.
 
@wieselding: und hier fängt die Fehlerhafte Rechnung an.
1. Deutschland weit ist noch gar nicht sicher da Unitymedia nicht Deutschlandweit aktiv ist sondern nur in 3 Bundesländer. Eine zusammenarbeite mit Vodafone/Kabeldeutschland und anderen ist noch gar nicht sicher da diese so etwas noch gar nicht haben und bis jetzt auch wohl keine Pläne existieren so etwas um zu setzen.

2. Ein zugriff auf das Hotspotnetz ist auch eher lächerlich da die meisten UM Kunden ne HorizonBox oder Fritzbox haben und bei beiden ist der WLAN Empfang für die Füße.
Ich empfange mein Eigenes W-LAN Signal weder 2 Stockwerke über meiner Wohnung noch draußen auf der anderen Straßenseite. Damit ist das total unsinnig.

3. Hab ich mir mal den Spaß gemacht und bin hier durch die Straßen gelaufen und habe geschaut was ich so für WLAn Netze empfange. UM Geräte sind anhand der UPC Nummer gut zu sehen da die wenigsten ihre Netzwerke umbenennen. Es sind relativ wenige UM WLAN´s dabei und von daher bringt mir das kaum was. Selbst wenn alle ihre Netz als Hotspots zu verfügung stellen hätte ich nicht mal annähernd so was wie flächendeckenden Empfang. Ich hab mehr kein WLAN Empfang als das ich welchen habe. Ergo eher lächerlich das ganze. In einer Großstadt mag das anders sein, hier jedenfalls ist es mager.
 
@wieselding: Naja... 1)Auf der einen Seite hast du Recht, ich schätze mal so, dass mindestens 95% aller Routernutzer, unabhängig von Unitymedia, ihren Router sowieso nie abschalten, alleine schon weil darüber ja meistens auch noch VOIP-Festnetztelefonie läuft. Ich habe es jetzt nicht mit einem Messgeräte gemessen, aber bei meiner Fritzbox ist der Stromverbrauch für Wlan, im Vergleich zum gesamt Stromverbrauch, minimal. 2)Auf der anderen Seite... Die Telekom hat ja mit WlanToGo das selbe. Ich frage mich allerdings, selbst wenn das wirklich jeder Telekom- und Unitymediakunde aktiviert hätte, wie viele das nutzen können. 2.1)Mein WLan dürfte kaum bis zur nächsten Straße reichen, mein Wlan wird also kaum jemand nutzen können. 2.2)Nehmen wir mal so an, man geht mit einem WLAN fähigen mobilen Gerät eine Straße entlang, Haus 1 Telekom, Haus 2 Unitymedia, bei Haus 3 ein offizieller HotSpot, der Telekom, einer Werbefirma oder von mir aus einer Kneipe, beim 4 Haus kein WLan verfügbar (und dann eben die herkömmliche Internetverbindung nutzen). Es wird sich ja kaum irgendein Privatanwender irgendwelche Außenantennen installieren oder einen anderen Router kaufen. Gut, das sind jetzt nur die WLanToGo Router der Telekom aber schau dir mal https://fon.com/ an. Das ist doch alles andere als ein HotSpot Netz oder gar flächendeckend. Vielleicht werden es mal etwas mehr, aber größtenteils dürfte man sich auch dann noch in einem "WLan Loch" befinden. Nein, so ganz verstehe ich den Nutzen der Telekom und Unitymedia Privat-Hotspots ebenfalls nicht. Da müsste die Reichweite wesentlich größer sein.
 
@wieselding: Von mir auch ein -
 
@wieselding: Das Problem ist nicht das bißchen Strommehrverbrauch, es geht einzig und allein um die Störerhaftung, die auch durch die Novellierung des Telemediengesetzes nicht aus der Welt geschaffen wurde. Der entscheidende Passus wurde vor Verabschiedung der Gesetzesnovelle gestrichen! Solange diese Störerhaftung nicht ganz abgeschafft ist, sollte man sich mit Händen und Füßen dagegen wehren, daß auf Betreiben des Providers Fremde die eigene DSL-Leitung mitnutzen können.
 
@Roy Bear: Das Argument "Störerhaftung" hat hier gar nichts zu suchen, weil grundlegend falsch in diesem Zusammenhang. Wie schon oben geschrieben: Es wird nicht "dein" Wlan frei gegeben sondern "ein" Wlan was von deinem völlig unabhängig agiert. Es wird mit deinem Router eine zusätzliche Infrastruktur des Betreibers aufgebaut. Und der haftet auch wenn damit Unfug getrieben wird.
 
@wieselding: das WLAN läuft aber wie mein WLAN auf dem selben Gerät mit der selben Software und wenn man bedenkt, dass UM 2 Jahre braucht mal eine Fritzbox upzudaten würde es mich nicht wundern, wenn eine Lücke da wäre. UM diese auch nicht sofort schließt.
 
@wieselding: Zwischen zwang und Optional sind riesen Welten.
 
@kkp2321: Du kannst es optional abschalten. Daher kein Zwang!
 
@William: Ich(!) kann es nicht. Ich kann es nur abschalten lassen(!). Und das ist genau so inakzeptabel. Ich habe die alleinige und allumfassende Hoheitsgewalt über die Geräte in meinen Wohnräumen.
 
@kkp2321: Wo habe ich geschrieben dass ich das Gut finde? Natürlich soll der Kunde die Möglichkeit haben das auch mal abzustellen, so er denn will. Aber diese UrbanLegends die hier verbreitet werden gehen mir ordentlich auf den Senkel. Niemand muss sein eigenes Netzwerk öffnen. Oder der UM-Kunde haftet wenn damit Unfug getrieben wird. Hier wird soviel Unwissen verbreitet, das geht gar nicht.
 
@wieselding: Stimmt! Tragischerweise trägt der Artikel nicht unerheblich mit dazu bei. Schon der zweite Satz ist dermaßen schlecht und falsch formuliert, dass der Eindruck durchaus entstehen kann. Am Ende, im Zitat von Schuldzinski, erfährt der Leser beiläufig, dass es sich um ein _zusätzliches_ WLAN handelt. Das hätte viel stärker herausgearbeitet werden müssen, insgesammt solle man mehr Aufklärung von einer IT-orientieten Seite erwarten können. In dieser Form ist der Artikel jedenfalls für die Tonne...
 
@wieselding: BOAH.......... Nein es ist nicht das eigene WLAN aber es ist das eigene WLAN GERÄT. Wenn in der Software ein Fehler ist, dann kann man darüber frühr oder später auf MEIN LAN zugreifen. Deshalb ist so etwas GRUNDSÄTZLICH abzulehnen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
 
@Shadow27374: Dann bringe das auch als sachliches Argument. Kommt aber nicht.

p.s. du hast Probleme mit der Shifttaste. Auch deine 1 scheint Probleme zu bereiten.
 
@wieselding: Nein, das war bewusst so gemacht!
 
@wieselding: Die Leute wollen vor allem eines nicht: zu irgendwas gezwungen werden. Das Vorgehen von UM schadet den Bemühungen all jener, die sich für freies WLAN engagieren enorm! Wenn man mit den Leuten vernünftig redet und überzeugende Argumente vorbringt, sind die eher gewillt etwas beizusteuern, als wenn man sie zu irgendetwas nötigt. Ist das denn nach was weiß ich wievielen sinnfreien Diskussionen über dieses Thema immer noch nicht klar geworden?

Ich betreibe inzwischen mehrere Freifunk-Knoten. Hätte man mir aber gegen meinen ausdrücklichen Willen so einen Klotz an's Bein gebunden, wäre das Thema für mich endgültig ablehnend vom Tisch gewesen.

Übrigens, Freifunk gibt es auch deutschlandweit. Und weißt was das beste daran ist? Das kann JEDER nutzen, nicht nur Kunden EINES EINZELNEN Unternehmens, und auch Leute die selbst keinen Freifunk-Knoten betreiben. Soviel dazu...
 
Ich kann im Kundenportal immer noch nicht widersprechen, es existiert kein Punkt "Wifi"!!!!
 
@Shadow27374: Zu finden unter Meine Produkte > bei Internet auf Details > Wifi Spot
 
@starbase64: Nein, eben nicht.
 
@Shadow27374: strg + f5 damit die seite komplett neu geladen wird
 
@Nomex: Nein, es ist nicht da. Versteh es doch!
 
@Nomex: https://onedrive.live.com/redir?resid=F603A1CA52F43CA0!74412&authkey=!AIkntsOlQLxF7-g&v=3&ithint=photo%2cpng
 
@starbase64: das wurde bei vielen wieder ausgeblendet. Bei mir taucht es auch nicht mehr auf
 
??? ist doch seit jahten das gleiche theater auch bei andrren abietern.... und natürlich wissen die das bei unitymedia selbst... es ist in D einfach nicht möglich, dass grundsätzlich zu verbieten, denn durch den ganzen aufwand mit klage usw verdient jeder dran.......
 
@hjo: In der Schweiz ist dies schon seit Jahren aktiv und war überhaupt kein Thema. Die Angst um Strommehrkosten/Privatsphäre/Geschwindigkeitseinbussen scheint in Deutschland wohl doch höher zu sein als angenommen.
 
@pcbona: Nur weil etwas in der Schweiz oder anderswo so ohne Probleme funktioniert, setzt das doch nicht voraus, das auch hierzulande jeder alles akzeptieren muss, was sich Unternehmen aus Profitüberlegungen einfallen lassen. Und nur nebenbei: Es gab erst diese Woche wieder Meldungen über Sicherheitslücken in der Fritzbox. Die mögen zwar mit der aktuellen Firmware behoben, aber wer weiss was noch oder zukünftig so kommt. Und kann dort wirklich jemand garantieren, dass die beiden getrennten Signale / Kanäle tatsächlich getrennt bleiben? Oder das Datenvolumen tatsächlich eindeutig dann nicht dem eigenen Datenvolumen angerechnet wird? Die Idee ist gut, an der Umsetzung scheitert es. Und es ist immer eine frage, wie man etwas bekanntmacht. So hat UM sicher den falschen Weg gewählt. Da muss man sich über negative Reaktionen nicht wundern.
 
@pcbona: Wie oft denn noch. Es geht nicht um Angst, es geht um's Prinzip. Hier setzt sich ein Provider einfach über seine Kunden hinweg und handelt ohne ausdrückliche Einwilligung ebendieser auf deren Geräten in deren Wohnung. Man könnte dies durchaus schon als Eingriff in die Privatsphäre sehen.

Davon abgesehen ist der tiefere Sinn fraglich, immerhin unterliegen WLAN-Signale starker Dämpfung. Sinnvoll wäre sowas demnach eigentlich nur bei Outdoor-Routern.
 
Nur gut, das ich noch mein gutes altes Cisco Modem von UM habe. Da haben die null Möglichkeiten.
 
@Ice-Tee: Ab August ist der Router Zwang aufgehoben, dann kommt meine FritzBox wieder ans Netz.
 
Es ist unglaublich wieviel Dummheit sich hier wieder Breitmacht und glaubt alles besser zu Wissen wie der Rest der Welt!!!!!!

Erstmal sollte man sich das alles GENAU DURCHLESEN!!!, dann DENKEN und dann schreiben!

1. es kostet KEINE BANDBREITE von EINEM SELBST, es wird zusätzlich Leistung bereit gestellt.
- oder habt Ihr komiker ALLE schon die vollen 400MBIT bestellt und nutzt die auch 100% der Zeit voll aus? Daher wird daneben max 10Mbit bereit gestellt, WENN PLATZ IST, sonst wird der HOTSPOT-NUTZER GEDROSSELT!

2. es wird seperat ein WLAN eingerichtet welches JEDER UNITYMEDIAKUNDE, welcher NICHT WIDERSPROCHEN hat, als Hotspot überall nutzen darf. Mit bis zu 5 Endgeräten! Bundesweit soweit verfügbar. Inkl. aller "echten" Öffentlichen Hotspots von UM.
- nix Mobilfunkvertrag. Wer der Dummen Hotline alles glaubt ohne dann auf des AGB Passus hinzuweisen und nachzuhaken, ist selbst schuld. Die "Verkäufer" haben kaum ne Ahnung, erst das Back-Office kennt sich wirklich aus.

3. Wer von euch schaltet den seinen Router aus? Ich kenne keinen! Noch nicht mal im Urlaub geht irgendwo einer hin und macht aus. 95% lassen eh alles auf Standby laufen. Und ausgerechnet der Wlan Spot wird euch DANN umbringen.

4. Datenschutz, Bla Blubber, Ich hab so schon von allen möglichen Bekannten und Freunden Ihr WLAN Passwort um es zu nutzen wenn ich bei Ihnen bin bzw. umgekehrt. Was änderts denn nun?
Und DA bekomm ich deren "eigene" Leitung , zum Teil blockiere somit evtl. die Tochter die grad wieder Youtube gucken will.

5. Zwei Beträge weiter vorne Kotzt sich wahrscheinlich jeder der Meckerer und Besserwisser da oben über die Musikindustrie aus, die ja so Rückständig ist und noch immer auf Störerhaftung beruht sodas bisher keine permanente Wlan-Hotspots von jedem erstellt werden konnten (da Gefahr der Verurteilung). Und jeder ist in dem Beitrag froh das es nun endlich geht und Wlan-Hotspots aufgemacht werden kann damit man immer und Überall rein kann.

6. Warum prescht wohl UM gerade JETZT mit der Idee (die ich Saugut finde) vor (Stichwort: Berlin kippt Störerhaftung).
- Weil die großen Provider natürlich da schon lange mit im Boot waren und das wußten und nun endlich sowas machen können.

Auch ich kanns eigentlich nicht leiden wenn UM mir auf meinem Router rumpfuschen kann, aber, wer nu wirklich irgendwie an Datenschutz, Ausspionieren usw rummeckert, sein "eigener Admin" auf seinem Gerät sein will usw usf, der greife sich erstmal an seine Eigene Nase, wer hat den ein starkes Passwort, wer benutzt NICHT Fazepook, Google-Search, Whatsapp &Co.
Also was soll UM da NOCH MEHR von euch Wissen bzw Einschreiten? Wo sie bisher nicht eingeschritten hatten, werden Sie es auch jetzt nicht tun.
Die volle Kontrolle war schon immer und wird immer dort sein wo Daten verarbeitet werden, ergo müßt Ihr alle raus aus dem Internet und es nicht mehr nutzen. Schon habt Ihr kein Problem mehr damit das UM auf eurem Router Admin ist, braucht euch keine Eigenen Router kaufen die ja so viel besser sind und voll Einstellbar (99% richten max ein Pass ein und lassen der rest Eh unangetastet und surfen einfach nur)

Wir Freaks die das alles selbst machen, Daten Sniffen und wirklich DD auf dem Router installieren, sind doch eh die Minderheit.
 
@meier2009: Ich alleine entscheide in meinen Wohnräumen wen was zur Verfügung gestellt wird und wen nicht. Das ist ein ganz einfaches Prinzip an das sich auch jeder Telekommunikationsanbieter zu halten hat. Wenn ich zum Dienstleister werde, hat man mich dafür zu entschädigen.
 
@kkp2321: Kannst du doch selbst entscheiden. Im Kundenmenü diese Funktion deaktivieren und gut ist. Die Entschädigung, die du bekommst ist, dass du im UM Land alle Hotspots kostenlos nutzen kannst.
 
@meier2009: Es geht um das Prinzip. Bei einem Vertrag müssen beide Parteien zustimmen. Da kann dann nicht die andere Partei plötzlich was ändern. Die können dir gerne ein Angebot machen das ist in Ordnung.
 
@meier2009: "Keine zusätzliche Bahndbreite von einem selbst?" Stimmt, nur wenn zu der ohnehin schon engen Belegung noch Dritte hinzukommen, wird die Gesamtbandbreite auch nicht unbedingt besser für den Einzelnen. Ansonsten würde mich wundern, warum heute schon soviele über ein "lahmes" Netz stönen. Aber eines nebenbei: Wenn Du das alles für Dummheit hälst, was andere schreiben, dann bin ich überrascht, wie niveaulos Dein Beitrag geschrieben ist.
 
@meier2009: So einen Mist erzählen immer die Richtigen. Wenn er gefragt wird, ob ich sein Auto für ne halbe Stunde ausleihen kann, zeigt er mir den Vogel. Was aber eigentlich viel aussagekräftiger ist, das viele Router von der Firmware oft angreifbar sind. Niemand von UM kann garantieren, das so eine Lücke nicht dafür sorgt, auch auf "mein" Netz Zugriff zu bekommen. Schließlich ist es eine Hardware mit zwei V-Lans. Das ist immer ein Wackelkandidat und nie zu 100% sicher. Das ist technisch bedingt fakt. Und spätestens da hört der Spaß auf. Punkt.
 
@meier2009: Wenn ich nicht zuhause bin, ist mein Router aus. Warum? Weil ich ihn nicht brauche. Punkt! Jetzt kennst du einen der seinen Router aus macht.
 
@meier2009:
schade, dass ich dir nur ein "+" geben kann ..... dem ist nichts weiter hinzuzufügen! :)

wenn UM es nun andersrum gemacht hätte - dass also jeder AKTIV zustimmen müsste - wäre original gar nichts passiert.....völlig legitim, dass sie diesen weg gegangen sind!

zumal es auch schon andere hier sagten: andere anbieter machen das auch schon längst!
 
Ist echt witzig das ganze. Alle regen sich über UM auf. Als ich den 6490 letztes Jahr bekam von Vodafone/KD war dort auch ein Hotspot aktiv ohne mein Wissen. Ich wunderte mich nur das dort immer ein Gerät drin war was mir unbekannt war.
Auch mußte ich nicht das Gerät ausstellen, WLAN Zeitschaltung und fertig, denn mein "Hotspot" war dann auch weg. Erst nachdem ich mich Telefonisch beschwert hatte wurde als, jetzt kommts, nach einer Woche deaktiviert. Klar kann ich auch in anderen KD Hotspots rein. Nur es war nirgendwo einer zu finden den ich hätte nutzen können.
Klar wird es immer Leute geben die das ganze Prinzip nicht verstehen, eigentlich ganz gut, nur mich hat es gestört das es ohne mein Wissen passiert und ohne meine Zustimmung. Und das ich davon nichts habe. Also echt ich würde einen Hotspot zur Verfügung stellen und bekomme dafür 30Minuten in anderen Hotspots? Komische Rechnung.
Strom kostet das ganze ja nicht wirklich, wer zuviel verbraucht, sollte die WLAN Zeitschaltung aktivieren oder anderweitig Stromfresser abschaffen :-)
 
Telekom bitte auch gleich mit ins Visier nehmen. Bei meinem neuen Magenta S Tarif vom Zweianschluss war WLAN to Go oder wie das heißt auch Standardmäßig aktiviert. Natürlich konnte ich es im nagelneuen Speedport-Router nicht selbst deaktivieren, sondern musste bei der Hotline anrufen :-P
 
"Vielmehr muss der Kunde selbst entscheiden dürfen, ob über seinen jeweiligen Router im Haus ein Hotspot geschaltet wird oder nicht."
Die "Router" sind aber Eigentum von Unitymedia! Der Kunde kann also nicht "über seinen jeweiligen Router" selber entscheiden, weil es nicht der "Router" des Kunden ist!
Das Gerät wird von UM zur Verfügung gestellt (rechtlich ist es eine Leihgabe). Es ist weder verschenkt, noch verkauft, noch vermietet, sondern an den Kunden nur verliehen.
 
@Scaver: Der Hotspot ist kein vertragsgegenstand... Ich entscheide wann der router an ist und wann nicht... so einfach ist es... Ich bezahle auch den strom für diese leihgabe (wofür ich 5? jeden monat bezahlen muss) und wenn das gerät mehr verbraucht durch den Hotspot, muss UM auch entschädigen... Und nein, ich kann es ja auch wo anders selber nutzen ist keine Entschädigung... Zumal manche Leute auch kein Wlan haben wollen... Wlan kann auch Störungen verursachen...
 
@Maggus2k: Wenn der Router aus ist, gibt es auch kein Telefon. Da geht deine Rechnung nicht auf. Andererseits hast du die FritzBox für 5 EUR extra im Monat und beschwerst dich über max. 5 Cent für den Stromverbrauch. Und du kannst den Hotspot selbst im Kundenmenü ausschalten. Dann hast du Ruhe.
 
@William: die rechnung geht sehr wohl auf... Was will ich mit dem telefon wenn ich nicht da bin? Ich will den router, für den ich extra bezahle und auch den strom dafüe, ausmachen dürfen wann ich will! Und da muss kein unternehmen, welches ich für eine Dienstleistung bezahle erdreisten, mir funktionen aufzuzwingen (und die nutzung vorschreiben möchte), für die ich auch noch strom bezahlen muss... Ich will eine FB weil der standardrouter grotten schlecht ist und dank der zwangsrouter keine andere möglichkeit besteht... also, denk erstmal ein wenig weiter bevor du meinst, kommentare zu schreiben...
 
@Maggus2k: Du kannst den Hotspot im Kundenmenü ausschalten. Dann hast du Ruhe und brauchst dich nicht zu Beschwerden. Les du mal bitte etwas genauer meine Kommentare. Ich wiederhole mich da nämlich.
 
@William: nein... einfach nein... eine funktion, die mir meine übliche Handhabung verbietet hat nicht einfach so zu kommen... die muss aktiviert werden und nicht deaktiviert! Dein rechtsverständnis ist eine Katastrophe!
 
@Maggus2k: Die Funktion kommt doch gar nicht so einfach! Du hast Post von UM bekommen, wo drin steht, was Sache ist. Wenn du nichts machst, wird der Hotspot zu gegebener Zeit aktiviert. Wenn du dich in dein Kundencenter einloggst und möchtest diesen Eingriff nicht haben, deaktivierst du das ganz einfach. Ich weiß nicht, was daran nicht transparent ist. Und ob mein Rechtsverständnis eine Katastrophe ist, kannst du wohl kaum beurteilen, nur weil ich eine andere Meinung als du vertrittst. Außerdem wird ja jetzt ein Gericht entscheiden, ob das so Rechtens ist. Falls nämlich UM recht bekommen sollte, würde dein letzter Satz sowieso komplett hinfällig werden. Ich diskutiere gerne, lass mich aber nicht persönlich verbal angreifen. Bleib mal sachlich auf dem Boden.
 
@William: achso einfach ist das... dann machen wir beide einfach mal einen vertrag und ich bombe dich mit zusatzfeatures zu... irgendwo vergisst du dann mal was zu widersprechen... und zack, kann ich dir leistung kürzen weil du deinen neuen pflichten nicht hinterher gekommen bist... Wenn dieses vorgehen schule macht, verändern Firmen ständig die Vertragsbedingungen... und du musst den überblick behalten und musst dich an vorgaben halten... und dann kommst du und freust dich darüber... sry, aber wer diesea vorgehen gut findet, der hat den knall noch nicht gehört...
 
@William: Es ist ansich nur eine etwas milderere Konstellation von etwas, was ich vor längerem mal bei meinem Autoversicherer erlebt habe. Lange Jahre Kunde dort, lange Jahre meine Ruhe und auf einmal kriege ich, sowohl per Post, wie auch per Email: Werbung / Flyer von denen.
Mit dem lapidaren Kleingedruckten drunter, das, wenn ich das nicht wollen würde, ich das ganze ganz einfach und per mich einloggen ins Kundenzentrum abstellen könne. Könnte ich, klarer Fall. Der Punkt ist aber: ich MUSS das, um früheren Zustand wieder zu kriegen.
Nur: wie konnte es dazu kommen, das es überhaupt angeschaltet wurde ? War doch jahrelang nicht so ?
Wie kann es sein, das es da in der Onlineverwaltung auf einmal 2 setzbare und vor allem: gesetzte (!) Haken gibt / gab, bei der Frage, ob ich Werbung bekommen möchte ?
Ich habe mich entschieden, da nicht einfach klein bei zugeben, sondern per Telefonanruf nen Sachbearbeiter kräftig zusammengefaltet bzw. den zum Stottern von irgendwelchem, nichtmehr wirklich zusammenhängenden Kram gebracht.
Habe ihn einfach gefragt: wieso muss ICH mir die Mühe machen, da was wieder abzuwürgen, muss mich anstrengen, einen jahrelang gehabten Zustand wieder herzustellen ?
Da ich es weder selbsttätig aktiviert habe, noch irgendwie über eine bei nicht eingelegtem Widerspruch zum Vertragsbestandteil werdende Änderung informiert wurde, wieso ist die entsprechende Option auf der Homepage AKTIV ?
Immerhin, er sagte zu, das ich nichts weiter tun müsse, er sich drum kümmern würde, was er auch tat und sich anschließend schriftlich und wortreich entschuldigte.
 
@DerTigga: Und genau darum gehts! Es wird schule machen, einfach mal vom Kunden zu fordern, dass er widersprechen muss... Aber das verstehen die beiden da oben nicht wirklich, sie wollen nicht weiter denken... Ich persönlich finde dieses Feature toll von UM... Nur NICHT so wie es umgesetzt wurde!
 
@Maggus2k: Lass einfach mal dieses Unternehmen in wirtschaftliche Schwierigkeiten kommen.
Lass dann so manche Leute mal entdecken, das da auf einmal ein gesetztes Häkchen, bei einer auf "wundersame Weise dazu gekommenen" Option in der Onlineverwaltung des eigenen Accounts, gibt.
Das da ein gesetzter Haken entdeckt werden kann bei: Ja, ich bin völlig damit einverstanden, das meine gebuchte Anschlussgeschwindigkeit für die nächsten 3 Monate um 25% reduziert wird, damit das Unternehmen dadurch Geld einsparen kann..
Lass die mal erleben, das dieser Haken (angeblich) nur nach schicken eines postalischen Einschreibens / Widerspruchs, das ganze zusammen mit einer Ausweiskopie drin, wieder raus genommen wird / werden kann.
Weil das Unternehmen eben beschlossen hat, das es diesen Haken aber mal sowas von gut "gebrauchen" kann. Und daher muss man sowas eben dürfen. Macht man eben einfach mal, wer weiß..es werden doch sicher ein paar dabei sein, die es garnicht merken, ein paar die es merken aber akzeptieren und ein paar, denen es zu anstrengend und zuviele Kosten erzeugend ist, auf die geforderte Art zu widersprechen ?
Klar ist das nun ziemlich überspitzt von mir und lässt gut möglich einige ansich existente rechtliche Hemmschuhe außer acht, aber evt. nützt es ja für manche was, das ganze von der 'richtigen' Warte aus betrachtet zu kriegen ?
 
@DerTigga: Was gestern noch Utopie war wird morgen Usus. Ich stimme dir voll zu. Wenn man sich nicht wehrt, werden die "Grenzen" immer weiter aufgeweicht.
 
@Scaver: Woher stammt bzw. auf was basiert denn das Recht von UM, Eigentum des Kunden, in Form von gekauftem Strom nämlich,
einfach mal abzwacken UND verrechnen zu dürfen, mit dem "Angebot" der Wiedergutmachung per Hotspotnutzungsmöglichkeit ?
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