Studie: Viele IT-Verantwortliche schweigen zu Cyber-Attacken

Cyber-Attacken, Sicherheitslücken und Datenverluste: Laut einer aktuellen IT-Sicherheitsstudie von VMware sind diese akuten Probleme für jede vierte IT-Führungskraft kein Anlass, die Geschäftsführungsebene zu informieren. Aber auch viele Entscheider ... mehr... Sicherheit, Hacker, Netzwerk Bildquelle: Axel Schwenke / Flickr Sicherheit, Hacker, Netzwerk Sicherheit, Hacker, Netzwerk Axel Schwenke / Flickr

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Mit der neuen EU-Datenschutzverordnung ist das ja dann kein Problem mehr, dann gibt es eine klare Informationspflicht. Ist allerdings erst in ca. 2 Jahren soweit...
 
@xploit: Was meiner Meinung nach totaler Blödsinn ist (je nach Firmengröße und Art).
Wenn ich jeden Angriff/Angriffsversuch melden und auf die Untersuchung warten muss/müsste, dann käme ich a) nicht mehr mit dem Melden hinterher (z.B. jede kleine Phishing Mail ist schon ein Angriff!) und b) würde die Arbeit dann ja für eine Gewisse Zeit still stehen, da ich ja z.B. so lange keine Datensicherung zurückspielen dürfte bis die Untersuchungen abgeschlossen wären.

Außerdem sehe ich da ein massives Problem bezüglich des Datenschutzes, da die "Prüfer" ja uneingeschränkten Zugriff auf sämtliche Daten erhalten würden, ein absolutes NoGo!
 
Man definiere hier "Angriff". Was ist denn ein Angriff?
- Eine Ansammlung von gefakten UDP-Paketen,
- ein Mitarbeiter der sein Notebook mit einem Virus zur Arbeit nimmt oder
- eine Phishing-Mail vielleicht?

Außerdem würden viele einen Angriff gar nicht erkennen. Weil seltenst der Netzwerktraffic analysiert wird.

Bei so vielen offenen Punkten wird das Thema schon wieder sehr schwammig
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