Larry Page investiert massiv in Forschung an fliegenden Autos

"Straßen? Wo wir hinfahren, brauchen wir keine...Straßen!" Dieses Zitat dürften die meisten hier kennen, es stammt natürlich aus dem ersten Teil von Zurück in die Zukunft. Emmet Brown sagt es und hebt dann mit dem Zeitreise-DeLorean ab. mehr... Google, Ceo, Europäische Kommission, Larry Page Bildquelle: Marcin Mycielski Google, Ceo, Europäische Kommission, Larry Page Google, Ceo, Europäische Kommission, Larry Page Marcin Mycielski

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Die Menschheit hat glaube ich erstmal andere Probleme... ;)
 
@Robert der Negro: das denke ich wohl auch, in erster Linie sollten Sie die maximale Anzahl an Autos beschränken, denke zwei pro Haushalt sollte reichen!
 
@OliverK1: hab noch vergessen zu erwähnen das es erstmal besser wäre auf Elektro umzusteigen, allerdings streuben sich noch zu viele Menschen dagegen, weil Elektro ist gleich, weniger Kilometer! Desweiteren, hat nicht jeder das Geld, allerdings, wenn man Kaufkraft einsetzen würde, dann schon! Wie wäre es mit einer Crowdfunding Kampagne, je mehr Geld zusammen kommt desto mehr Elektro Auto desto mehr Leute haben einen desto mehr wird in mehr Akku kapainvestiert, desto mehr Kilometer sind da! Also es kurz zu machen, Elektro Autos werden bezahlbarer!
 
@Robert der Negro: also Wegzeiten zu verkürzen ist sicher kein unbedeutendes Problem, das man da angeht. Natürlich hat die Menschheit auch andere Probleme. Aber ein mobiler Gesprächsaparat war ja auch mal als unheimlich überflüssig betrachtet.
 
@Robert der Negro: Welche denn? Ein Plus an Mobilität würde sehr viele Probleme beseitigen.
 
Definitiv ein gutes Mittel gegen verstopfte Straßen. Und wenn wir das dann noch mit 'Autonomes [Fortbewegen]' verbinden... definitiv interessant.

ÖPNV tät theoretisch auch reichen, sicher, bloß will halt jedes Nachbarskind auch noch sein eigenes Mofa haben, ganz zu schweigen von den vier Autos für die dreiköpfige Familie; Ausweichmöglichkeiten wären also durchaus willkommen.

Auch wenn es natürlich wieder einen ziemlichen Rattenschwanz geben würde (oder wird); seinerzeit gab es ja schon Diskussionen über Roboterethik und mit fliegenden Privat...fortbewegungsmitteln müßten wir halt noch weiter im Flugrecht sowie in der Koordination rumstochern als bisher schon.

Jetsons, wir kommen. Langsam. :D
 
@RalphS: und dann? Ich sag dir was dann passiert, das selbe wie auf der Straße, weil die Menschen dann ab einen bestimmten Zeitpunkt alle rumfliegen wollen, weil aus besagten Grund, Staus entgehen!
 
@OliverK1: stimmt, es gibt ja auch nur eine Ebene und man könnte nicht 30 Flugzonen übereinander einrichten ... omg immer dieser Ignoranten Leute.
 
@OliverK1: Abgesehen von der Regulierung ist das Problem eher die Unfallsituation; mit Auto passiert vergleichweise wenig, mit Flugobjekt sinken die Überlebensschancen an dieser Stelle nicht nur für den oder die Betroffenen (also unmittelbar Beteiligten), sondern eben auch für alles was sich in irgendeiner Form darunter, davor und innerhalb der Absturzzone befindet. Plus alle diejenigen die sich in der näheren Umgebung auf der Erde befinden... plus dann noch die Frage, ob einem das verunglückte...Fortbewegungsmittel... nicht um die Ohren fliegen könnte und dabei dann noch ein paar mehr Opfer fordert.

In jedem Fall würde die Umsetzung schwierig; auch und insbesondere dann, wenn die technischen Hürden genommen wurden.
 
@RalphS: ob ich jetzt mit 50 kmh auf einen Baum krache, oder auf den Boden. Die Dinger fliegen ja vermutlich nicht in 1km Höhe. Zudem wird es da dann bestimmt auch kluge Konzepte geben. Ach ja, plötzlich auf die Straße rennende Kinder gibt es dann auch nicht mehr. Und watt man alles an Kosten für Straßeninstandhaltung sparen könnte, ;)
 
@Beenthere: Denk ich nicht. Runterkommen müssen sie ja immer noch alle und wenn es nur ein paar designierte 'Landeplätze' gibt, nimmt's ja wieder keiner an. Also, Straßen im Sinne von "Stelle wo man landen kann" bräuchte man definitiv zumindest innerorts noch, wenn man nicht grad das Garagentor ins Dach bauen will (und ein paar Dachgärten auf Einkaufszentren einrichten sollte, zur Sicherheit).

Gut, irgendwann ist sicher der Moment da, wo kein Mensch mehr mit einem anderen Menschen kommunizieren wird, weil alles nur noch über Internet o.ä. geht; dann muß auch keiner mehr zum Einkaufen raus oder weil der Hund Gassi fliegen will. Aber bis dahin bräuchten wir auch für die Fliegerei die Infrastruktur, auch wenn die dann natürlich ein bißchen anders aussehen würde.

Für Autobahnen und ähnliche Fernverkehrsverbindungen geb ich Dir aber Recht.
 
@RalphS: naja das war auch auch nicht wirklich ganz ernst gemeint... Aber ich denke das wirklich teure, also Autobahnen und Co, werden über kurz oder lang weichen. Vermutlich eher lang
 
@Beenthere: Aber plötzlich dazwischen sausende Drohnen-oder?!
 
@Kiebitz: verstehe ich nicht. Muss am der Sonne liegen ;)
 
@Beenthere: Bin neidisch! Hier bei Dortmund nix mit Sonne!

Text bezog sich beid Dir auf re:1 "...Ach ja, plötzlich auf die Straße rennende Kinder gibt es dann auch nicht mehr...".
 
@Kiebitz: ach so, jetzt verstehe ich das. Naja, stimmt. Aber ne unbemannte Drohne gefährdet "nur" die insassen des Fahrzeugs... Und dagegen kann man ja z. B. mit Flugverbotszonen arbeiten.

Na leider der letzte Sonnentag heute. Morgen geht's zurück nach Germany ;)
 
@RalphS: Das Thema Autounfälle (ob fliegend oder nicht) dürfte zum Zeitpunkt der kompletten Abschaffung des manuellen Steuerns etwa so statistisch relevant geworden sein wie das Thema Blitzschläge.
 
@dpazra: Weil nichts versagen kann, schon klar. Aber, Dein Wort in Gottes Gehör - ich wär da auch dafür, daß *wenn* es schon irgendwo rumst dann da nur die drunter leiden die Verursacher waren und alle anderen, insbesondere all die eigentlich Unbeteiligten, die halt nur zur falschen Zeit am richtigen Ort waren auch wirklich *unbeteiligt* bleiben.
 
@RalphS: .....würde nicht auch gehen, zur richtigen Zeit am falschen Ort? ;-)
 
@RalphS (02): Nein Danke !!! Niemals das !!! Noch mehr Umweltprobleme? Neben (wenn´s nach gewissen Leuten auch hier geht!) jede Menge Drohnen dann auch noch fliegende Autos über unseren Köpfen!? Wie wäre es mit autonomen rollenden und fliegenden Sesseln? Vom Fernseher direkt zur Arbeit am PC-Tisch oder CAD-Steuerung und wieder zurück an den Abendbrottisch mit Fernseher? Zum Schlafen klappt automatisch die Fußstütze aus und die Rückenlehne runter! DAS wäre wahre Innovation!!!
 
Emmet Brown? DR. Emmet Brown! Soviel Zeit muss sein ;)
 
Gibts schon lange Aeromobil 3.0 aus der Slowakei ! https://www.google.sk/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=7&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwiQnc_g95vNAhXHSRoKHcq8CREQtwIIPjAG&url=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DeaqLfFBzBoA&usg=AFQjCNG2JzGGqLpVmjggL59D4k9Xaz7LGA&bvm=bv.124088155,d.d24
 
So fix wirds nicht gehen. Batterien sind schon angesprochen worden, die reichen ja kaum für längere Fahrten am Boden. Fliegende Autos werden wohl noch auf Jahrzehnte ein Luxusgut mit eingeschränktem Nutzwert bleiben. Daran ändern auch die Kleinserien wir das erwähnte tchechische Aeromebil und Ähnliche nichts, denn die haben noch Verbrennungsmotoren, für welche mit zunehmder Verbreitung von Elektroautos (also ab ca. 2020 bis 2025) die gesellschaftliche Akzeptanz sinken wird.
 
@Drachen: Sicher nicht, nein. Es hängt auch ein gut Teil davon ab, wie es globaler mit uns weitergehen wird. Momentan scheinen wir uns ja mit Macht in einen größeren Krieg verwickeln zu wollen und falls das so klappt, brauchen wir uns um fliegendes Privat...fortbewegungsmittel keine größeren Sorgen zu machen.

Aber auch so. Da hängt schon viel zu viel dran re: Reglementierung und Koordination und anderem mehr daß sozusagen 100% der Bevölkerung so ein Flugteil unbedingt haben wollen könnte und es *trotzdem* nicht bis 2030 Realität wäre. Mit ein bissel Glück werden wir das noch erleben, aber verlassen würd ich mich da auch nicht drauf, und dies unter der Annahme daß das nicht eh wieder verpufft, wie so viele solcher glorreichen Weltverbesserungsideen.
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