58% aller Patente: Deutschland ganz vorn beim autonomen Fahren

Mit Google, Tesla und zuletzt auch Apple werden im Zusammenhang mit der Entwicklung von selbstfahrenden Autos oft US-amerikanische Firmen genannt. Wie das Institut der deutschen Wirtschaft jetzt zeigt, gingen die meisten Patentanträge in diesem ... mehr... Patente, Auto, Statistik, Selbstfahrendes Auto, Autonomes Auto Bildquelle: Institut der deutschen Wirtschaft Köln Patente, Auto, Statistik, Selbstfahrendes Auto, Autonomes Auto Patente, Auto, Statistik, Selbstfahrendes Auto, Autonomes Auto Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Ich habe keine Ahnung, inwiefern diese Zahlen auch wirklich über die Stärke der deutschen Unternehmen etwas besagen, da ja auch die Qualität der Patente und nicht nur die Quantität etwas besagt. Trotzdem hätte ich diese Zahlen nicht erwartet, klingt ja schon mal nicht so schlecht so weit.
 
@tisali: Nur zu bedenken ist bei dem Ganzen: Patente anmelden einerseits und andererseits Entwicklungen (in diesem Fall Kfz) auf die Strasse bringen, ist zweierlei.
 
@Kiebitz: Komplett richtig, daher ja auch mein >vorsichtiger< Optimismus. Aber wer Patente anmeldet, der ist in diesem Bereich auch der erste gewesen, was auf "Entwicklung" hinweist.
 
Da wird bestimmt noch ein größerer Patentkrieg in Zukunft auf uns warten.
 
Ich wäre da auch etwas vorsichtig.
Die meisten Patente werden von großen Unternehmen eingereicht.
Das sind nicht immer Innovationen.
Teilweise interessieren die sich vermehrt für Patente, die Technologien schützen, die allgemein häufig verwendet werden, jedoch so allgemeine Rechte betreffen, dass sie oft ohne rechtliche Grundlage genutzt werden. Mit diesen setzen diese Unternehmen andere kleinere Firmen unter Druck, damit diese mit ihnen eine Lizenz für das Patent abschließt.
 
Die Deutsche Automobilindustrie bereitet sich auf einen qualvollen Tod vor. Die Patente werden es nur hinauszögern. In 20 Jahren wird jeder ein Google oder Appleauto besitzen. VW und Co gibt es dann nur als Tochterfirmen und/oder Auftragfertiger für die großen Amerikanischen Unternehmen.
 
@N3T: Wenn du Umfragen ansiehst, dann will die Mehrheit selbst fahren und auch keine E-Autos.

Von daher ist soweit alles in Ordnung. Du darfst nicht auf die Meinungen auf einer Computer-Technik-Seite gehen, weil da ist ja klar, dass hier einige nichts mehr selbst machen wollen und es toll finden, wenn ein Computer fährt.
 
@andi1983: Was ist wenn Google und Co sagen sie übernehmen die Kosten für die Schäden wenn ihre autonomen Fahrzeuge Unfälle verursachen und es sich auch erweist das autonome Autos wirklich besser fahren als ein Mensch? Die Versicherungskosten für "Selbstfahrer" würden in die Höhe schießen. Es wäre reiner Luxus den sich viele Menschen nicht mehr leisten könnten.
 
@andi1983: Du ignorierst komplett die rechtlichen Rahmenbedingungen. Durch die Ausstoßbegrenzung der EU, USA, Japan und China (und andere, unwichtige Staaten) sind Autobauer dazu "verdonnert" auf Elektroautos umzusteigen, mindestens Hybride. BMW beispielsweise wird keine reinen Verbrennerautos mehr entwickeln, das hat der Chef der BMW-internen Leasingfirma gesagt. Elektroautos werden kommen, ob man das will oder nicht. VW will zum Marktführer in der E-Mobilität werden innerhalb der nächsten 2-3 Jahre, auch wenn sie sich da etwas sehr überschätzt haben.

Ähnliches wird das mMn mit dem autonomen Fahren geschehen, auch wenn das wirklich noch etwas dauern wird. Mobility on Demand (per Smartphone buchbar, Auto "kommt vorbei" und fährt einen zur Destination. Wird sich alles zeigen, aber so wird meiner Meinung nach die Zukunft aussehen. Verzögern wird das nicht die Technik, sondern das Ausarbeiten der rechtlichen Rahmenbedingungen.
 
@tisali: Ja das stimmt, das habe ich ignoriert und nur geschildert, was der Kunde/Bürger möchte.

Das es wie immer totaler Blödsinn ist, was EU und die Politiker fordern, sei wie immer mal dahingestellt.

Das sind so typische Politiker, die sich das ganze Jahr nicht blicken lassen, und am Jahresende kommen sie auf die tolle Idee, doch mal wieder die Grenzwerte zu halbieren.
Ob es sinnvoll, oder technisch möglich ist, ist ihnen egal.

Strom ohne AKW. Die meisten werden Nachts in der Garage laden. Also ohne Sonne. Vielleicht noch windstill. Aber ist ja kein Problem. Dann kommt der tolle Biostrom aus Mais zu tragen, der schön die Felder vernichtet, weil Mais Unmengen Wasser und Dünger benötigt.

Daneben werden die Stromnetze an die Grenzen kommen, wenn alle ihr Auto laden.
Und damit meine ich nicht die Stromtrassen, sondern die vergrabenen Kabel im Boden.

Es ist wie immer total überhastet. Erdöl reicht locker noch 60 Jahre. Und die Luft in Deutschland ist alles andere als schlecht.

Aber lieber pusht man Fahrzeuge mit unausgereiften Akkus.
Wieso wird Tesla so vergöttert? Nur weil er Leistung wie ein Sportwagen hat?

Die Akkus bestehen aus 600kg Notebookakkus, weil es nichts anderes gibt.
600 kg. Sonst wird sich immer am Leichtbau aufgehängt. Aber bei E-Autos ist es toll das Gewicht eines fast Kleinwagens zusätzlich herumzuschleppen.

Und jeder der E-Autos anpreist und wirbt, nimmt den Tesla als Vorbild. Wieso? Tesla ist in dieser Ausbaustufe und vom Preis her kein Auto für den Mittelstand.

Und die Kleinstwagen als E-Auto für 25- 30.000 Euro sind von der Leistung her ein Witz.
0-100 in > 12 Sekunden. Und nicht einmal 130 Höchstgeschwindigkeit.
Darum wollen die Grünen ja die Autobahn am liebsten auf 100 limitieren, damit man auch hier die E-Autos pushen kann.

Naja man wird sehen.
 
@andi1983: Dir ist aber bewusst, dass Tesla noch am Anfang seiner Pläne steht (glaub war ein 4 Stufen Plan und wir sind bei Stufe 2)?

Wenn man also bedenkt, dass das heutige bereits mit Notebookakkus möglich ist, was glaubst du ist mit speziell dafür konzipierten Akkus möglich?

Ebenfalls gibt es ab 2017 das Model 3 von Tesla für den Mittelstand, der deine genannten Anforderungen erfüllt.

Ich persönlich mag die Tesla Autos für den kurzen Zeitraum, in denen ich sie bislang nutzen durfte.
Bereits in der Standardausstattung bringt es mehr technische Spielerei mit als manch Zusatzausstattung anderer Hersteller.
Sie sind erstaunlich leise und die Beschleunigung macht einfach Freude.

Bist du selbst schon mal einen Tesla gefahren oder wettert man einfach so dagegen?
 
@Tical2k: Der Tesla 3 für den Mittelstand hat aber für die angestrebten 30.000 Euro auch wieder viel weniger Leistung, aber dafür das hohe Gewicht der Akkus.

Und auch wenn, das riesige Stromproblem wird kommen, wenn jeder umsteigt.
Erst reden sie, dass die Energiewende nur zu schaffen ist, wenn jeder einspart.
Lass mal eine Familie die 2, oder 3 Autos hat die Dinger laden.

Dann hat so eine 3-4 köpfige Familie nicht mehr 3000-4000 kWh pro Jahr, sondern 15-20.000 kWh. Und dann kommen sie mit ihrem Maiskraftwerk in der Ortschaft...

Und nein ich bin keinen gefahren. Wieso auch. Für viele ist es eine Spielerei und lustig wegen der Beschleunigung. Aber für 80.000 Euro kann fast niemand zugreifen.

Und wenns um Beschleunigung geht, dann kommt mein Verbrenner auch fast hin,
oder das Motorrad übertrifft ihn locker.
Und es macht wegen einem gewissen Sound auch noch Spaß, als das Surren wie bei einem Rasierer.
 
@andi1983: Mir relativ egal, dass Du ein Zweifler zu sein scheinst.

Was der Kunde will hat die Industrie noch nie gestört und das Erdöl wird 60 Jahre reichen. Aber nicht bei dem steigenden Verbrauch unserer Welt. Das Öl wird da sein - ja. Aber garantiert nicht zu heutigen Preisen und Konditionen.

Die E-Mobilität kommt, ob dir das passt oder nicht, aber das habe ich ja geschrieben. Und diese Entwicklung wird von deutschen Großkonzernen geleitet, das hat nichts mir grünorientierten Hanfgenießern zu tun die ihre Maisfelder bepflanzen. VW will bis 2018 Marktführer sein im Bereich der E-Mobilität. Ein Witz, da sie diesen Trend verschlafen haben, aber es zeigt die Ambitionen.

Und den Spaß ein Elektroauto zu fahren hat kein motorbetriebenes Fahrzeug bisher erreicht.

PS: den Tesla 3 wird es zu einem Preis von etwa 40-45T€ geben, also so ziemlich die Hälfte von den veranschlagten 80.000€ ;)

Zusammengefasst: Blödsinn von vorne bis hinten, aber gewaltig. Aber als gebürtiger Schwabe bin ich sture Menschen in meinem Umfeld gewohnt, daher wundert mich nur noch sehr wenig :)
 
@andi1983 Eine Ausnahme aus dem Salat lässt sich, wie das Wort Ausnahme bereits aussagt, heraussuchen:
Die größte Herausforderung im Wachstum der E-Mobilität obliegt den Netzbetreibern. Das erfordert noch weitreichende Lösungen im Bereich des Lastmanagements, die technisch schnell gefunden sind. Aber auch hier verweise ich auf meinen vorherigen Kommentar; die Probleme werden durch rechtliche Rahmenbedingungen aufkommen und nicht durch begrenzte technische Möglichkeiten.

Ich arbeite im Bereich der E-Mobilität für einen Energieversorger, daher habe ich diesbezüglich recht gute Einblicke. Tut mir leid, falls ich etwas unfreundlich war, aber mit irrationalen Problemstellern habe ich täglich zu tun - bis sie ausreichend Einblick in die Materie haben ;)
 
@tisali: Wir werden sehen, wie sich das ganze entwickeln wird, sobald Donald Trump US-Präsident sein wird. Er hat ja angekündigt, Kohle und Öl zu fördern und Umweltgesetze außer Kraft zu setzen.
 
@regulator: Das ändert rein gar nichts. Trump kann kein Erdöl fördern wo keins mehr ist. Das Erdöl reicht, aber welchen Preis wird es in 5 Jahren haben, wenn die Förderung das Vielfache kostet von heute?
 
@tisali: Im Durchschnitt hatte 2014 in Deutschland jedes neu zugelassene Auto 140 PS und du glaubst ernsthaft, dass alle auf e-Ups etc umsteigen? Vorher werden wahrscheinlich eher alle jemalsverkaufen BMW 6-Zylinder nach Deutschland reimportiert.
 
@2-HOT-4-TV: RECHTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN!

Ich schreibe es gerne nochmal neu, in Großbuchstaben. Nur weil ich leicht angetrunken bin, antworte ich auf so dumme und polemische Kommentare :D Aber seis drum:

Der eUp ist allerdings ein eher schwaches E-Auto, das sagt also für die breite Masse nichts aus. Der Tesla hat bis zu 700+ PS, wo ist also der Sinn hinter deinem Argument? Es gibt die Möglichkeiten und die E-Mobilität ist im Embryo-Status. Warte 2-3 Jahre, dann reden wir nochmal.

Und nein, deine Vermutung wird definitiv nicht eintreffen. Das kann ich dir mit Sicherheit sagen :)
 
@andi1983: Es kommt darauf an.

Ich fahre gerne Auto und im "Alltag" würde mir autonomes Fahren auch nicht in den Sinn kommen.

Wenn ich aber geschäftlich unterwegs bin, finde ich das ganze Interessant. Statt 3h mit der Fahrt nach München zu verschwenden - einfach fahren lassen und nebenher nochmal Präsentation / Angebot, whatever fertig machen. - Oder einfach "schlafen" :-)
 
@N3T: eutsche Produkte zählen auchheute noch zu den begehrtesten der Welt. Auch wenn es Made in Germany nicht mehr gibt, gelten deutsche Produkte als hochwertig, lnaglebig und vor allem zuverlässig.
Korea ist zwar der grösste Schiffbauer, die Motoren für diese Brummer kommen aber aus Deutschland. Durch die russischen Steppen donnern deutsche (modifizierte ICE). In Shangahei fährt eine deutsche Magnetschwebebahn. Die Amerikaner wären ohne die Deutschen noch heute nicht auf dem Mond gewesen. Die Kernspaltung wurde in Deutschland zuerst realisiert. Auch der Kühlschrank ist eine deutsche Erfindung. Mal nicht zu reden vom Otto und Dieselmotor.
Es kommt nicht von ungefähr, dass wir in Europa Wirtschaftsnation No1 sind und immer noch zu den Exportweltmeistern gehören.
Aber wie immer zählt der Prophet im eigenen Lande nichts.
 
@LastFrontier: Ja, nur wie lange? Zu den Autos... spinnen wir die Sache mal weiter. Nehmen wir mal an, Autonomes Fahren + Elektro wird irgendwann quasi Standard (Ob das mit den Elektroautos wirklich so das gelbe vom Ei ist, dass steht auf einem anderen Blatt, aber es reicht ja, wenn es den Nutzern so verkauft wird). Nehmen wir weiter an, dass immer mehr Leute in der Stadt, wegen Parkplatzproblemen und vielleicht auch wegen dem Geld, keinen SUV, Kombi oder Geländewagen wollen. Was bleibt da übrig? Irgendeine geformtes Stück Blech (Karrosse), mit Batterie, Elektromotor, Bordcomputer und ein paar Sensoren. Hat sich was mit deutscher Ingenieursleistung, das bekommt der Franzose, Brite oder gar der Chinese auch gut hin. Geld verdienen lässt sich mit sowas auch kaum. Wenn dazu dann noch kommt, dass es da keine Weiterentwicklung gibt, eben weil diese Fahrzeuge nicht in Deutschland durch die Gegend fahren, wie lange kann sich da der Autostandort Deutschland langfristig halten? Nur dicke Mercedes an irgendwelche Ölländer zu verkaufen, reicht dann eben nicht.
Wenn es schon nicht den Untergang der deutschen Autmobilindustrie bedeutet, der internationale Konkurrenzdruck dürfte in den nächsten Jahrzehnten extrem steigen.
 
@N3T: Falsch, die deutsche Automobilindustrie liefert genau das, was die Kunden DERZEIT wollen. Große Autos mit viel Luxus und Benziner auf Kurzstrecke und Diesel als Pendler. Warum auch nicht? Das Konzept funktioniert, Geld wird verdient und alle sind zufrieden. Glaubst Du ernsthaft die Hersteller hätten nicht schon längst einen Plan B in der Tasche wenn selbst zu Olympia 197x irgendwas ein uralter Elektro-BMW herumgerollt ist?

Zur Not kauft halt einer der Großen, der VAG, BMW oder Mercedes Konzern ein Unternehmen auf, was sich mit E-Antrieben und Speichertechnologien beschäftigt hat. Oder sie gehen halt eine Kooperation mit Panasonic, Sanyo oder wem auch immer ein. Kein Akku-Hersteller würde einen solchen Deal ablehnen wenn die Bezahlung stimmt und ein millionenfacher Absatz winkt. Hier wird unnötige Panik geschoben, denn das was in Amerika passiert ist zwar innovativ und "cool", geht aber am deutschen Markt komplett vorbei.
 
UND...? Wo nochmal fährt der Transrapid durch die Gegend? Shanghai... Gotthard Tunnel? Ja, das Bohrgerät stammt zwar aus Deutschland, der Tunnel selber aber eben nicht. Technische Ausführung Autobahnmaut... och nöö, besser nicht. Von irgendwelchen geldverschlingenden Großprojekten, wo meine imaginären Enkel vielleicht mal was von haben, will ich erst gar nicht anfangen.
Warum sollte das im Bereich KFZ so wesentlich anders sein? Nur weil Deutschland, angeblich, (noch???) die Autonation ist? Nur irgendwelche Patente zu haben reicht, meines Erachtens, nicht, um das Zeug auch an den Mann zu bringen. Autonomes Fahren ist aber dann doch vielleicht etwas mehr, als ein Auto was selbstständig einparkt und auch keine weitere Infrastruktur o.Ä. dafür benötigt.
 
@Lastwebpage: Dass der Transrapid in Deutschland nicht "rollt" ist rein die Schuld der "Mitbürger", die z.b. die geplante Strecke vom Münchener Hauptbahnhof zum Flughafen abgelehnt und boykottiert haben.

Und zum Thema autonomes Fahren: Mach dich doch erstmal "schlau", wie es da bei den deutschen Unternehmen wirklich aussieht.

Wir sehen davon nicht viel - der Hauptgrund ist aber, weil alle Hersteller Ihre "Tests" in die USA verlagert haben. Dort ist das mit der Bürokratie doch etwas einfacher.

Ob Audi, VW, BMW oder Mercedes - auf der anderen Seite vom "großen Teich" fahren diese Autos schon ein Weilchen.

Ferner sind die meisten Autos der "deutschen AMI" optisch nicht von einem händischen Fahrzeug unterscheidbar - die Technik ist hier also durchaus "viel weiter" (Bild von 2014): https://www.wired.com/images_blogs/autopia/2014/01/01-bmw-autonomous-drift.jpg

und hier das Video dazu: https://www.youtube.com/watch?v=gAlUu1mn3A0 - bisschen was anderes als "Googles 30 km/h".

BMW sagt einfach: Bevor ein Auto auf die Straße kann, muss es "extrem-Situationen" beherrschen. Google dümpelt halt mit 30 rum. Welche "Richtung" am Ende die bessere ist, bleibt abzuwarten. Ich persönlich denke aber, dass der "Top-Down" Approach sinnvoll ist, da man dann nicht im Projektverlauf auf "Probleme" stößt, die nicht zu handeln sind. (Geschwindigkeit, rutschen, ausweichen, etc...)
 
@dognose: "Dort ist das mit der Bürokratie doch etwas einfacher." Eben... Gesetzt den Fall es wären sowohl für Elektro als auch Autonom irgendetwas notwendig, was die Fahrzeuge selber nicht durch die Gegend fahren können, also mal so als Beispiel irgendwelche Autobahn-Umbauten für Elektrofahrzeuge oder so. Schön das die Auto dann fast überall schon fahren, während in Deutschland noch rumdiskutiert und rumbeschlossen wird. Nein, ich sehe durchaus eine Verbindung, Fahrzeuge und Möglichkeiten im eigenen Land und eben dem Verkauf und der Entwicklung.
Transrapid... Wie ist das mit dem Gotthard Tunnel? Die Verbindungen auf Deutscher Seite passen nicht, eben weil es Bürgerproteste gegen den Güterverkehr gibt. Mal abgesehen davon, dass ich selber ca. 300 Meter neben einer stark befahrenen Güterverkehr Trasse und ca. 400 Meter von einer S-Bahn Strecke entfernt wohne, und jetzt ohne Probleme bei offenen Fenster schlafen kann und es noch nicht mal Schallschutzwände gibt, ja, es gab auch hier Proteste (von Leuten die noch deutlich weiter weg wohnen als ich), aber das ist dann irgendwie das Problem, "Ja ich bin auch dafür, solange es mich selber nicht betrifft". Auch so ein komisches deutsches Problem.
 
und wie immer werden den großen reibach andere machen...siehe led/hybrid/raketentechnik/uswusf-patente...nicht zuletzt weil es in de immer fortschrittsfeindliche gesetze und eine beamtenschaft, die diese auf biegen und brechen verteidigen wird gab und geben wird...
 
"Tatü Tata Tatü Tata
Freude am Fahren, wenn kein Fahrer da?
Tatü Tata Tatü Tata
Vorsprung durch Technik, wenn kein WLAN da? ..."

Tatü Tata Tatü Tata
keine Freude am Fahren, wenn die Dobrindt-Maut da.

Freud und Leid des fahrerlosen Fahrens auf den Punkt gebracht:

http://youtu.be/fU0QDDxDcy8

Viel Spaß beim Anhören!
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

LEGO Mindstorms 31313 im Preis-Check