Steam Machines: Angriff auf Konsolen mit Linux-PC-Boxen gescheitert

Im vergangenen Herbst war es endlich soweit, nach vielen Verzögerungen starteten die Steam Machines von Valve offiziell. Diese wurden fälschlicherweise immer wieder als Konsolen bezeichnet, waren aber im Grunde nur ein Sammelbegriff für eine Reihe an ... mehr... Steam, Valve, Prototyp, Steam Machines, Steam OS, steam box, Alienware Bildquelle: Alienware Steam, Valve, Prototyp, Steam Machines, Steam OS, steam box, Alienware Steam, Valve, Prototyp, Steam Machines, Steam OS, steam box, Alienware Alienware

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
eigentlich hat die steam machine noch nie gelebt. es gab nicht mal am release tag eine große ankündigung der hardware im steam store. es wurde von anfang an totgeschwiegen, aus welchen gründen auch immer.
 
@Mezo: aus den gleichen wie schon eh und je der PC immer tot geschwiegen wird wenn es um Zocken geht (leider). Denn die Zeiten wo man mindestens alle 2 Jahre seinen PC aufrüsten muss damit man aktuelle Spiele zocken kann sind schon lange vorbei. Desweiteren haben die Konsolen Ihren vorteil von Reinlegen und los spielen auch schon lange verloren, erst ein System Patch, dann Installieren, dann noch nen Update usw.
 
@Iceblue@C4U: Was hast du denn für eine Konsole das du da vor dem Spielen einen Systempatch und ein Spieleupdate herunterladen musst?

Also ich muss das nie. Ausser womöglich den Dayone Patch den es aber auch für PC Games gibt.
Meine Xbox lädt solche dinge eben sofort herunter. Eine nette Sache wenn ich das anmerken darf. Denn meistens macht die das Nachts. :)

Dafür sieht man sich auf dem PC immer mal wieder mit Treiberproblem usw. konfrontiert. Das sagt zumindest ein Freund von mir der auf dem PC zockt und darauf um die 50 Spiele installiert hat.

Solche Probleme kenne ich als Konsolenspieler nicht.
 
@Edelasos: immer mal wieder treiberprobleme halte ich für übertrieben. nutze seit rund 18 jahren einen pc zum zocken und treiberprobleme sind eher eine seltenheit.
 
@Edelasos: Totaler Schmarn. Auf der Konsole gibt es genug Patches die du laden musst, genau wie auf dem PC auch. Steam lädt die übrigens auch automatisch sofort runter wenn verfügbar, eine nette Sache wenn ich das anmerken darf.
Auf dem PC sieht sich vielleicht der Freund von dir immer mal wieder mit Treiberproblemen "usw." konfrontiert, ich habe mit standardmäßig zwischen 100-140 installierten Spielen niemals Treiberprobleme usw., solche Probleme kenne ich also als PC Spieler nicht. Aufgrund von Anektdoten empirisch diskutieren zu wollen ist schwach.
 
@Kabelbinder: Auf der Konsole gibt es im Normallfall 1 Patch pro Monat. Siehe Xbox. Und das wird dann installiert wenn es verfügbar ist. Also auch wenn ich gerade nicht zocke.

Bei den Games kommt es eben auf das Spiel an.
 
@Edelasos: Nur einmal pro Monat ein Patch heißt aber auch, dass du dich im Zweifel einen ganzen Monat mit nervigen Bugs rumärgern musst.

Da lobe ich mir wieder Steam. Es wird halt gepatcht, wenn gepatcht werden muss, aber alles läuft eben automatisch...
 
@Edelasos: Schön wie du grade versucht die Konsole zu schönigen. Day one Patches und tonnenweise Updates und Bug fixes gehören aber mittlerweile auch zum Konsolen Altag. Und nur weil ein Freund von dir, lustig das es immer die Freunde sind, Probleme mit seinem PC hat ist nicht die ganze Plattform zu verteufeln. Ich hatte die letzten Jahre keine Treiberprobleme oder Bluescreens aufm Rechner, trotz aktuell 113 Installierten Spielen.

Probleme kann es immer geben und zwar auf allen Plattformen. Auf dem PC bin ich aber viel flexibler was das Lösen angeht, auf der Konsole bist du immer auf den Hersteller angewiesen wenn was nicht klappt. Da darfste dann vielleicht wochenlang auf einen Bugfix warten wenn das Spiel nicht startet.
 
@picasso22: Wir sollten hier unterscheiden zwischen Systemupdates/Treiberupdates usw. und Spieleupdates. Bei der Konsole gibt es ersteres im normallfall 1 mal im Monat.
 
@Edelasos: Beim PC auch! Systemupdates kommen 1x im Monat raus und zwar immer am 2. Dienstag des Monats (Patchtag von MS).
Treiber Updates gibt es noch seltener und in der Regel nur bei Bedarf. Diese gibt es dann auf dem PC aber sofort und nicht erst mit den monatlichen Updates, wie auf der Konsole.
 
@Edelasos: Also die Leute, die "immer wieder Treiberprobleme" haben, sind meist schlicht und ergreifend selbst dran schuld weil sie einfach jeden Scheiß installieren, den sie auf das Display gesetzt bekommen.

Nix gegen deinen Freund, er mag ja von mir aus wirklich Treiberprobleme in seiner (dann ungewöhnlichen) Hardwarekombination haben. Aber das ist schlicht und ergreifend eine Ausnahme.

Ich zocke schon seit ich zurückdenken kann am PC und ich hatte NIE irgendwelche Treiberprobleme beim Zocken.

Und zu deiner Frage mit den Konsolen: Als ich mir damals die PS3 wegen GTA V geholt habe, durfte ich zu allererst mehrere (!) Systemupdates machen, um mich überhaupt im PSN anmelden zu können, danach musste das Spiel installiert werden und danach wurden noch Patches runter geladen. Das hat alles gefühlt Stunden gedauert, aber definitiv wesentlich länger als ein Spiel am PC zu installieren und zu starten.
 
@RebelSoldier: Zu deiner PS3.

Könnte es daran liegen, dass du vorher nie Updates gemacht hast?!

Ich kann hier nur von meiner XOne sprechen, die Aktualisiert sich selbst wenn ein Update verfügbar ist. Musste bisher NIEMALS ein Systemupdate machen um eine Spiel zu installieren.
 
@Edelasos: Die aktualisieren sich auch nur selber, wenn sie "On" sind. Bei mir sind Konsolen komplett aus, wenn ich nicht spiele. Da können sich Updates natürlich ansammeln.
Vorteil: Am PC werden mehrere Updates meist zu einem kumulativen Update zusammen gefasst, bei Konsolen gibt es das bisher meines Wissens nach nicht... bzw. künftig bei der XOne.

Und doch, Du musstest auch Updates machen, um ein Spiel spiele/installieren zu können. Allerdings hat das System das für dich ggf. vorab übernommen.
 
@Edelasos: PS4: Disk das erste Mal reingelegt und auf Start gedrückt: "Update für Onlinefunktionen muss installiert werden blabla..." Dauert auch je nach PSN Auslastung und Größe ne Weile.. Nach dem Update: "Spiel wird installiert, bitte warten..." wieder ne viertel Warten.. dann klick auf Multiplayer: "zusätzliche Inhalte werden installiert, bitte warten.." und nach ner gefühlten Stunde geht's dann los. Steam: Klick auf installieren: 400mbit Leitung glüht 20min. Fertig, dann kannst los gehn. Was nu besser ist muss jeder selbst entscheiden.
 
@chillah: Die PS4 habe ich nicht. Habe nur eine XOne.

Einlegen > Installieren und je nach Spiel bei 50790% beginnen zu spielen.
 
@Edelasos: Kann ich am PC auch, schon vor 100% Spielen. Ist ne Funktion von PC Games, welche für Konsolen abgekupfert wurde.
 
@chillah: selten so nen Müll gelesen. Dann kauf deine PS4 Spiel online mit deiner angeblichen 400mbit Leitung (muahaha) und du bist genauso schnell fertig wie bei Steam. Wie Doof kann man sein die Installation von CD und Digitalen Spielen zu vergleichen? In den digitalen Versionen sind Patches meist dann direkt mit inbegriffen. Bei der CD müssen sie erst heruntergeladen werden...
 
@Edelasos: Ich hab die PS3 spät gekauft, da GT5 auch sehr spät rausgekommen ist. Bevor ich mit den GT5-Updates starten konnte, waren erst Systemupdates fällig. Und die Updateorgie der GT-Reihe ist, um es vorsichtig auszudrücken, nicht schön. Nachdem ich von GT6 recht enttäuscht war, hab ich das mehrere Monate nicht gespielt. Und als ich mal testen wollte, ob es besser geworden ist, waren natürlich vor den Spieleupdates erst einmal Systemupdates dran.

Ehrlich gesagt stressen mich die Steam-Updates spürbar weniger, da ich trotz einem fälligen Udpate sofort loslegen kann, und wenn ich nicht gerade Multiplayer spiele, kann ich auch das Spiel sofort starten. Wenn mich das Update nicht am Spielen hindert, ist mir das auch egal wenn häufiger eins rauskommt.
 
@Edelasos: schlechtester post ever! Denn die Xbox One ist die einzige Kiste die nichtmal Background patching kann und man sogar auf den Patch warten muss. Während PC und PS4 diesen im hintergrund laden können und man das Game dennoch spielen kann. Wenn man bei der One den Patch verweigert startet das Game nichtmal mehr. Ein Absoluter Witz
 
@Razor2049: dein tolles background laden bringt dir aber leider nichts, weil du, so lange der Patch nicht installiert ist, auch nicht online zocken kannst auf der Kiste. Sprich in 99% der Spiele nützt es dir überhaupt nichts.
 
@lurchie: seit wann spiel ich jedes spiel online? Ich bin froh um jedes singe player game, und ein fallout, forza tomb raider, witcher will ich einfach nur zocken ohne auf die ... Kiste warten zu müssen. Juckt mich also nicht die bohne der online misst in den genannten beispielen und da is die one nunmal einfach murks
 
@Iceblue@C4U: "..aus den gleichen wie schon eh und je der PC immer tot geschwiegen wird wenn es um Zocken geht.."

Bitte was? Aus welchem Paralleluniversum kommst Du denn? Wo wird denn der PC als Spieleplattform "tot geschwiegen"? Keine Plattform hat so viele Exclusives wie der Windows PC. Auf eine Konsole kommen 15 PCs. Sagen wir die Hälfte davon sind privat PCs und sagen, wir die Hälfte von denen sind einigermaßen Gaming-tauglich. Und runden wir noch großzügig ab, kommen auf eine Konsole 3 Gaming-PCs. Auf allen Gaming-Portallen, die sich nicht gezielt an eine Konsolen-Plattform richten, haben eine PC-Spiele-Sparte. Alleine Steam hat doppelt so viele aktive (!) Accounts wie PS4 und XBox One zusammen (!) verkauft wurden.

Neben unserem Gaming-PC steht eine XBox One, die diesen aber niemals auch nur ansatzweise ersetzen könnte. Auf Konsolen gibt es so gut wie keine Strategiespiele und deutlich weniger RPGs. Trotzdem ist es einfach so, daß PCs wesentlich mehr ärger machen als Konsolen. Was es für Konsolen gibt, wird bei uns auch für Konsole gekauft, auch wenn die PC-Version mit R9 Nano deutlich besser aussehen müßte. Konsole ist chilliger, einfacher zu Handhaben und die Games sind auf diese Hardware optimiert. Der PC kann also bei uns, vor allem wegen der vielen Möglichkeiten der XBox One und die Integration mit PC und Phone auch nicht die Konsole ersetzen. Sie ergänzen sich.
 
@Chris Sedlmair: löl der Sarkasmus in dem von dir zitiertem Text schreit geradezu heraus, das der ursprüngliche Verfasser etwas anderes ausdrücken wollte, als du verstanden hast.
 
@Chris Sedlmair: Das ist witzig dass du selling Konsolen Hardware mit Steam Accounts vergleichst und das auch noch bei einer neu eingeführten Konsolen Generation 2014. Weshalb vergleichst du nicht Accounts mit Accounts, auch da dürfte Steam mehr haben aber nicht wenn man beide Playstation und Xbox Live zusammen zählt.

Im April hatte die Xbox 40 Millionen aktive Xbox Live Accounts, MS hat nur jene gezählt die über ihren Account eine Bewegung hatten, nicht die Account Leichen.
 
@BufferOverflow: Das hat schon seinen Sinn. Ich habe meinen Xbox Live Account eröffnet mit Windows 8. Da hatte ich noch gar keine XBox. Steam Accounts laufen fast alle auf Windows PCs. Seit Windows 8 und erst Recht jetzt mit Windows 10 kann man nicht davon ausgehen, daß ein Xbox Live Account bedeutet, daß man eine Xbox besitzt.
 
@Chris Sedlmair: Okay, ich habe es verstanden aber ich denke alle Hersteller SONY, Valve und MS haben mehrere Devices und die Accounts laufen Plattform-übergreifend. Über mein Smart TV lade ich die Playstation App herunter und spiele darauf die exklusiven Playstation Titel ganz ohne Playstation Konsole, die eben deshalb nicht mehr nach dem Volksmund Playstation exklusive sind aber sind sie doch, weil Playstation ist ein Service, nicht nur ein Device, genauso wie Xbox Live oder Steam.
 
@Iceblue@C4U: Die Argumentation gegen die Konsole ist total hohl. Patchen musst du überall und das geht dank großer Internetleitung in unter einer Minute. ( Manchmal 10 Sekunden) Ich war über 20 Jahre PC Spieler und jetzt zocke ich nur auf der XBox und finde es einfach super. Wii U auch ab und zu mal. PC mach ich z.Z. kaum an.
 
@dd2ren: Immer noch ich habe nur gesagt das eine Konsole ihren größten Vorteil schon lange aufgegeben hat, früher war an machen, Karte /Disk rein und los geht's und fertig. Nicht das es am PC besser ist.
 
@Iceblue@C4U: Also ich finde, daß sie ihren Vorteil noch ausgebaut haben. Die Spiele liegen bei mir auf externer Festplatte. Ich brauche also nicht mal Speichermedium wechseln. Nur am Anfang muß man länger downloaden und installieren. Danach kommen alle updates automatisch im Hintergrund wenn die Konsole im Stand-by ist. Treiberprobleme gibt es immer noch keine... In meinen Augen bietet kein Gerät, das ich bisher hatte, komfortableres Gaming als eine Xbox one mit Kinect und Controllern mit Play&Charge Kit. Und ich hatte alle SEGA Konsolen bis Saturn, NES, SNES, Gameboy, Atari 2600, C-64 und zockte von 2002 bis 2014 nur am PC und habe auch jetzt einen Gaming-tauglichen PC neben der Xbox One. Also Erfahrungen um Vergleiche anzustellen habe ich mit unterschiedlichsten Systemen mehr als genug.
 
@Mezo: Ja, da gebe ich dir recht. Ich habe auch schon länger den Eindruck, dass Valve die Steam Machines eher stiefmütterlich behandelt und es nie wirklich ernsthaft beworben bzw. vermarktet hat (nicht einmal auf ihrer eigenen Webseite).

Valve hat sich diesen "Misserfolg" (sofern man es so sehen kann, denn wie schon in der News beschrieben, sind Steam Machines nichts anderes als stinknormale Desktop-Rechner) selbst zuzuschreiben. Ich finde es schade, dass Valve offenbar nicht genug Energie reingesteckt hat, aber auf der anderen Seite hätte ich mir auch so keine Steam Machine gekauft und werde es auch in Zukunft nicht machen, sondern würde mir eher selbst eine zusammenbauen.
 
Hat etwa irgend jemand in der Branche ernsthaft geglaubt mit so einem halbfertigen und halbherzigen Konzept und Umsetzung Kunden zu überzeugen. Hätte man es geschafft 90% der Steam Bibliothek unter Linux zum laufen zu bringen, hätte man antreten dürfen. Aber so.... sorry kein Gamer verzichtet nur auf eine einzigen ihm wichtigen Titel um Steam unter Linux laufen zu lassen, wenn er vorher eigentlich (wie wohl 95% aller Gamer) auf Windows zu Hause war. Und um Konsolen Paroli bieten zu können, braucht es mehr was Inhalte anbelangt. Ich bin überzeugter Steam Nutzer seit frühester Zeit und vieles macht Steam sogar deutlich besser als die Konsolen. Aber es müsste Apps zulassen, eine grosse Bibliothek an Musik und Filme zum Download anbieten. Auch mal schnell Fotos aus der Cloud anschauen muss möglich sein usw. Über vieles davon hat sich Valve scheinbar noch keine Gedanken gemacht.
 
@JTRch: "Aber es müsste Apps zulassen, eine grosse Bibliothek an Musik und Filme zum Download anbieten. Auch mal schnell Fotos aus der Cloud anschauen muss möglich sein usw."
Wieso muss? Steam ist einfach nur eine Vertriebsplattform für Spiele und das sollte es auch bleiben. Ich brauch da weder Filme, Musik oder Fotos. Dafür gibts genug Auswahl auf dem PC die das ermöglicht. Würde Valve versuchen das alles in Steam zu packen wären wohl mehr Probleme da als sowieso.
 
@picasso22: Deswegen sagte er vermutlich "Aber es müsste Apps zulassen", die dann die entsprechenden Zugänge zu den besagten Diensten ermöglichen.
 
@JTRch: Du hast es erfasst.

Ich selber habe noch vor etwa 3 Jahren (oder so) gesagt, dass ich nur noch Spiele kaufe, die es auch für Linux gibt. Aber mittlerweile frage ich mich, warum soll ich mich selbst so einschränken? Habe durch mein Studium eh diverse kostenlose Windows-Lizenzen so das ich mir dann irgendwann wieder Windows 8.1 (mittlerweile auf 10 aktualisiert) in DualBoot zu ArchLinux installiert habe und ich so die Spiele zocken kann, die mich interessieren.

Seitdem nutze ich Windows zum zocken und ArchLinux für alles andere. Und wenn es für ein Spiel eine Linux-Version gibt und diese mindestens genauso gut läuft wie unter Windows, dann zocke ich dieses Spiel auch unter ArchLinux. Ansonsten boote ich halt Windows und lade mir das Spiel für Windows herunter.

Aber zusätzlich muss ich auch sagen, dass ich zum einen eh nur Gelegenheitsspieler bin (im Moment ist das Wetter eh zu schön, die nächste Spielesaison fängt bei mir erst im September/Oktober an, sofern der Sommer nicht zu verregnet wird) und zum anderen hätte ich mir nur zum spielen wohl auch keine Windows-Lizenz gekauft.
 
Als Konzept habe ich das damals ganz gut gefunden und die von Alienware durchaus in die engere Wahl gezogen (Konsole mit eingebautem "richtigen" Windows PC oder andersrum), mir dann aber doch was solides selber gebaut... war am Ende doch ziemlich halbherzig alles.
 
@rallef: Leider ist auf den Steam Machines kein Windows vorinstalliert, sondern nur SteamOS (Linux).
 
@Unglaublich: Die Kiste von Alienware gab es auch mit Windows. Die ist direkt in den Big-Picture-Modus gestartet. Das war also durchaus ein gutes Konzept. Aber bei einem Preis von weit über 900€... wie soll man da gegen die Konsolen anstinken?

Valve hat die ganze Geschichte einfach verschlafen bzw. falsch angepackt.
Software nicht fertig, keine günstige Referenzhardware, keine verkaufsfördernden Exklusivtitel, ...
Und bis heute hat man die Source-Engine 2 noch nicht veröffentlicht.
 
@gutenmorgen1: Ich weis auch nicht was mit Valve los ist, vor nicht vielen Jahren haben sie die besten Spiele überhaupt entwickelt und heute schaffen sie nichts mehr.
Das ist sehr Schade.
 
@Alexmitter: Dass sie nichts mehr schaffen, würde ich nicht sagen. Sie fangen viele Dinge an und verlieren mittendrin das Interesse daran.
Die Vive und der Steamcontroller haben es zum fertigen Produkt geschafft, Steam OS, Source 2, Hl3 hat man vermutlich angefangen und irgendwann halb Fallengelassen.

Dazu kommen noch jede Menge falsche Entscheidungen und das war bei den Steam-Machines meiner Meinung nach noch nichtmal Linux, sondern vielmehr - keine Referenzhardware - keine Exklusivtitel - kein Vorantreiben von Vulkan, damit es schneller fertig gewesen wäre - generell kein Auftreten als Konkurrent zu Sony / MS.
 
@gutenmorgen1: Es ist schade, ich denke Gabe wird einfach alt.

Und Vulkan rettet Gaming auf Linux auch nicht wenn das ganze am X.org leidet.
 
Valve hat sich glaube einfach ein wenig übernommen. Sie wollten viel, haben aber viel zu früh große Versprechen gemacht, die dann nicht haltbar waren. Schlecht an sich ist das Konzept aber sicher nicht.
 
Ist die schon erhältlich? Ach so.. war mir nicht bekannt.
 
@nodq: Wurden damals sogar auf Steam angepriesen.
 
Es gibt keine geschlossene Marktoffensive, jeder kocht sein eigenes Süppchen und die Spielauswahl ist miserabel.
 
suprise suprise
 
Ihr schreibt "Diese wurden fälschlicherweise immer wieder als Konsolen bezeichnet" und vergleicht sie dennoch am Ende mit der Einführung einer Konsole. PCs werden nach und nach ersetzt und nicht mit einem Paukenschlag verkauft.
Hauptunterschied zur Konsole dürfte der komplett überzogene Preis für leistungsschwache Hardware sein. Bei Konsolen ist das umgekehrt.

Ich habe die Vermutung, dass Valve auf Vulkan wartet, weil Treiber und Spiele (AAA) auf Linux weiterhin eher schlecht als recht laufen. Da würde jedes Marketing nach hinten los gehen.
 
@Izibaar: Da kann Vulkan auch wenig bringen, Linux leidet am unperformanten und veralteten X.org System
 
@Izibaar: Mag sein, aber warum beteiligt sich dann Valve nicht aktiv an der Entwicklung an Vulkan und nutzt dies zur Marketingzwecken?
 
Bei dem Controller und angebliche Alternative zur Maus und Tastatur, war das Scheitern schon vom ersten Gedanken vorrauszusehen.
 
@Cihat: das ist nicht wahr ! Der kontroller ist ein wunderbares gerät mit dem es sich problemlos spielen und schreiben lässt. Ich hab das teil deit monaten an meinem steamlink und nicht mal ansatzweie probleme damit gehabt. Weder beim schreiben noch beim spielen, einziger wehrmutstropen ist das der kontroller sich nicht unter windows konfigurieren lässt was aber aus meiner sich nicht unbedingt erforderlich ist wenn man den kontroller nutzt für den er gemacht wurde, steam.
 
@wollev45: Ich selbst habe ihn auch kommt aber nicht ansatzweise an den XBox 360 und den schlechteren Xbox one Controller heran.
 
@Menschenhasser:
kommt auf die persönlichen bedürfnisse an.
ich hab halt große pranken und der Steamcontroller liegt, zumindest bei mir, perfekt in der hand.
 
@Menschenhasser: Also ich weiß nun wirklich nicht, was an dem XBO-Controller schlechter sein soll als am XB360 Controller... und ich benutzte beide seit Jahren regelmäßig für quasi alle Genres, die man mit dem Gamepad so halt spielen kann. Aber davon ab, auch der Steam-Controller ist nicht "schlecht", nur sehr anders. Das Steuern über die Pads ist schon auf deutlich anderes als mit Analogsticks und es braucht ne Menge Übung. Erst nachdem ich mich über eine Woche zum Steam-Controller gezwungen habe, konnte ich damit langsam in etwa so umgehen wie mit meinen anderen Gamepads. Und die Position der A/B/X/Y-Buttons verzeih ich Steam nie, denn ehrlich - auch nachdem man monatelang damit gespielt hat, ist das noch irgendwie eine krampfige Bewegung. Und das sie das klassische Force-Feedback/die Vibration nicht integiert haben, sondern nur ihre "Touchpad-Haptik-Vibration", nervt ebenso. Vorteile sind auf jedem Fall die - nach Eingewöhnung - unglaublich präzise Kontrolle (trotz Touch), die einzig eine Maus übertreffen kann und die überragenden Konfigurationsmöglichkeiten.
 
Jeder, der einen PC im Wohnzimmer haben will, hat sich ihn selbst zusammengebaut oder ein nuc/shuttle PC hingestellt.
Die Steam-Machines waren einfach zu teuer. Aber dennoch ist das Konzept nicht falsch. Es ist nur anders am Markt angekommen als gedacht.

Steam im Big Picture Modus ist dennoch großartig, wenn es auch nicht auf den Steam Machines, sondern auf den eigenen Computern oder auf den SteamLink/Android-Set-Top-Boxes gestreamt läuft.
 
@blume666:
Die steam machines waren von anfang an dem untergang geweiht.
Kein otto normalverbraucher möchte sich feeiwillig linux antun.
Hinzu kommt das unter linux nur ein geringer teil der windows games laufen, das brecht den machines das genick.
Klar, man kann windows draufmachen aber der 0815 user der sich ne steammachine kauft will das ding nutzen und nicht erst noch windows installieren, das ist der knackpunkt.
Von den preisen fang ich erdt gar nicht sn...
 
@wollev45: "Kein otto normalverbraucher möchte sich feeiwillig linux antun."

Sorry, aber Linux hat in seinen Grundfunktionen wesentlich weniger Konfigurationsbedarf als Windows. Windows ist eigentlich alles andere als einfach und logisch. Die Hersteller unter Windows haben sich jedoch für jedes Problemchen des Betriebssystems (eigene) Lösungen erdacht, damit der Nutzer sich nicht mit den Flausen des OS befassen muss - 15 parallel im Hintegrund laufende Update-Prozesse, nur um ein Beispiel zu nennen. Das bedeutet aber nicht, dass Windows an sich einfacher oder besser verwendbar ist, de facto ist es ein ziemlicher Saustall. Der zweite große Linux-Nachteil gegenüber Windows ist die Software. Da muss man unter Linux noch sehr oft immer noch das essen, was auf den Tisch kommt. Oder halt verzichten.

Nichtsdestotrotz reichen ein paar Stunden Linux in der Regel aus, um zu erkennen, dass man Windows wohl nicht mehr mit der Kneifzange anfassen würde, wenn Linux die gleiche Aufmerksamkeit von Entwicklern und Hardware-Anbietern bekommen würde.
 
@Niccolo Machiavelli: Ja, wer sein System nicht Administrieren kann, der hat auch "15 parallel im Hintegrund laufende Update-Prozesse".
Der hat aber auch auf einem Unixoiden nichts verloren.
 
@Alexmitter: Na wenn er die Update-Prozesse nicht hat, hat er halt Software, die sich nicht updatet. Wie immer ein grandioser Beitrag von dir.
 
@Niccolo Machiavelli: Du lebst auch noch in XP, bis auf Apple würde mir jetzt keiner einfallen der so eine überhohlte Taktik noch nutzt. Und die haben ihren mist eingestellt.
 
@Alexmitter: Ich habe eher den Eindruck, dass du keine Ahnung hast, was auf deinem Rechner so passiert. Der Nvidia-Treiber, der sich entweder gar nicht, manuell oder eben nur mit Geforce Experience aktualisiert. Java, Apple hast schon du genannt. Adobe. Und die Liste ist bei weitem nicht erschöpfend. Dazu kommt die überwältigende Anzahl der Programme, die zwar keinen Dienst aber das Programm selbst für Updates bemühen muss.

Und auf Heise konnte man in den letzten Tagen zwei Mal darüber lesen, welche Risiken man eingeht, wenn man die Softwareverwaltung und damit auch die Aktualisierungsmechanismen dem Drittanbieter überlässt:
http://www.heise.de/security/meldung/Crapware-Viele-Updater-von-PC-Herstellern-haben-eklatante-Sicherheitsluecken-3226857.html
http://www.heise.de/security/meldung/Update-Funktion-von-KeePass-2-unsicher-3227180.html
 
@Niccolo Machiavelli: "Ich habe eher den Eindruck, dass du keine Ahnung hast, was auf deinem Rechner so passiert"
Sagst du, und ich lache dich aus, und das schlimmste ist, ich hab mitleid.

"Der Nvidia-Treiber, der sich entweder gar nicht, manuell oder eben nur mit Geforce Experience aktualisiert."
Der Background Prozess ist aus wenn ich ihn nicht brauche denn ich brauche Geforce Experience nicht.

Java, Adobe, Apple usw.
Man muss sich seine Software auch sinnvoll zusammenstellen.

"Und auf Heise konnte man in den letzten Tagen zwei Mal darüber lesen, welche Risiken man eingeht, wenn man die Softwareverwaltung und damit auch die Aktualisierungsmechanismen dem Drittanbieter überlässt"
Erstmal, Heise ist das das wirklich einzige überhaupt ernst-zunehmende Blatt das dass Prädikat "Lügenpresse" verdient, aber natürlich erst nach der Heute Show ;)

Aber du hast natürlich recht, diese art eine Software aktuell-zu-halten ist natürlich schon längst überhohlt, heute gibt es Schicke Paketmanager verbunden mit irgendeinem Paketsystem das auch noch schicke Sachen wie Sandboxing ermöglicht. Aber es ist ja toll Uralt-Systeme zu verwenden.
 
@Niccolo Machiavelli:
Setzen 6 ! Du hast den text nicht verstanden sondern dich angegriffen gefühlt.
ich möchte DICH mal sehen wie du ein Direct-X Spiel ohne Emulator auf Linux laufen lässt...
Um nix anderes geht es hier !
 
@wollev45: Mit Wine?
 
@Niccolo Machiavelli: Quark. Ich habe mir mehr als 1 Linux installiert (Debian und Ubuntu) und einige Stunden investiert, aber damals (ca. 8 bis 5 Jahre her) taugte das einfach noch nichts. Eins hat sich von selber geschrottet, die anderen hat es jedesmal beim Upgrade auf die eine oder andere Weise zerlegt; mal lief es danach nur noch im Textmodus wie UNIX in den 80ern, mal wars was Anderes. Ein Netbook (EeePC) hab ich sogar mit vorinstalliertem Ubuntu erworben, nach jedem Upgrade durfte ich den GRUB reparieren - und nein, ich habe nicht in den Konfigs herum gefummelt oder die Repositories verstellt o.ä., bei keiner dieser Installationen.
Derartige Probleme hatte ich von Windows 3.1 bis Windows 7 nie, neuere habe ich noch nicht ernsthaft angefasst.
 
@Drachen: Topaktuelle Erfahrungen aus erster Hand, die du da hast. Du solltest Consultant werden.
 
@Niccolo Machiavelli: und trotzdem noch realistischer und vor allem aktueller als dein Geschreibsel. Für dich reicht es also nicht mal für einen Consultant und die haben schon nix drauf ... :-P
 
@wollev45: Das Linux wäre in etwa so wie das auf BSD basierende OS der PS4. Das einzige was man konfigurieren müsste, wären die grafikeinstellungen, alles andere erledigt das system. Der Anwender bekommt NULL vom Unterbau der UI mit. Da ist Linux kein Argument.

In Sachen Spiele-verfügbarkeit gebe ich dir recht.... das wars dann aber auch. :P
 
@blume666: Nö, Steam OS kann man damit nicht vergleichen, es ist einfach ein Debian mit (ich glaube es war) Cinnamon als Window Manager und dem Steam Client für Linux vorinstalliert. Und nein, man muss trotzdem noch auf dem Desktop oder in die Shell wenn man was einstellen will.

Ätschi :P
 
@Alexmitter: Nein muss man nicht. Ich habs testweise auf meinem ThinClient installiert und es hat alles ausnahmslos funktioniert. Ich konnte Ton, Bild und jede Hardware über Steam konfigurieren. Man bekommt nichts vom Unterbau mit.

Und ich bezweifle stark, dass man irgendwas in der Shell auf den SteamBoxes konfigurieren musste. Wäre möglich aber total unnötig.
 
@blume666: Dann hat dein Thinclient glücklicherweise Hardware dessen treiber schon in den Kernel Kompiliert worden sind.

"Und ich bezweifle stark, dass man irgendwas in der Shell auf den SteamBoxes konfigurieren musste."
Wenn du nur mit Steam und dessen beschränken Möglichkeiten glücklich bist, dann brauchst du natürlich keine shell.
 
@Alexmitter: Steam-OS wird mit mehr oder weniger aktuellen Nvidia-Treibern ausgeliefert, Updates auch davon automatisch gezogen -> Unter Windows braucht man Eigeninitiative oder Geforce Experience. Ein Steam-OS-System läuft out of the Box ohne jegliche Konfiguration. Diese ist nur innerhalb der Spiele notwendig.
 
@Alexmitter: Eben, es geht ja um den heimischen spiele pc. Endlich hast du SteamOS begriffen. -.-
 
@Niccolo Machiavelli: Schön wenn ein Offenes OS auf bestimmte Hardware beschränkt ist.
Das ist aber, dank des Flops dieser Steam Boxen zum normalen Anwendungsfall geworden.
 
@blume666: Dank des verdienten Flops der Speziellen Steam Hardware ist der der normale Anwendungszweck es auf seiner eigenen Hardware zu installieren.
Da gibts nix zu begreifen.
 
@Alexmitter: Die Beschränkung geht seitens AMD aus.
 
@Niccolo Machiavelli: Ochh, zu wem hat Linus noch mal die bösen Worte gesagt.
Ich glaube mal nicht das es AMD war
 
@Niccolo Machiavelli: Windows läuft auch out of the box und Treiberupdates kommen via Windows Update Service. Dafür benötigt man überhaupt keine Eigeninitiative, allerdings jedoch eine neuere Version als WinXP.
 
Ich lebe in der Schweiz und habe seit der Produkteankündigung keinerlei Werbung gesehen. Weder online-Werbung noch auf Plakaten noch in irgendwelchen Prospekten wie der von MediaMarkt & Co. also für mich nicht sonderlich verwunderlich, dass es harzt.
 
Hätte man die Steam Machine mit Windows ausgeliefert, aber dafür mit Standard-Hardware (und zwar wesentlich besser als XBox), dann hätte das durchaus klappen können. Denn dann hätte man die Spieleschmieden verpflichten können, dass Spiele auf der "Steam Machine Generationx-y" getestet werden müssen und die Benchmarks darauf gemacht werden müssen. Und Spielemagazinen hätte man die Boxen günstig bis gratis abgeben können um Tests endlich mal zu standardisieren. Eine Win-Win-Win-Win Situation: für Entwickler, Konsumenten, Tester und Steam selbst. Da weiß der Kunde genau was ih bei einem Spiel erwartet und die Entwickler hätten einen Standard-PC zum Testen.

Schade, dass Steam das nicht erkannt hat und eine Linuxbox von zig Herstellern, die zu vielen Spielen nicht kompatibel ist, präferiert hat.
 
Die meisten, die Steam nutzen, haben nunmal voraussichtlich schon einen PC - da bietet eine Steam-Machine schlicht keinen Vorteil. Wie man ihre Verkaufszahlen nun also mit der PS4 oder einer XBO vergleichen kann, erschließt sich mir nicht - schließlich gibts in dem Fall ja keine Alternative. Will ich ne XBO, kann ich auch nur eine XBO kaufen - die Möglichkeiten einer Steam Machine bietet aber jeder andere handelsübliche Gamer-PC genauso oder sogar besser. Zum geringeren Preis.

Da der Steam-Controller häufiger in der Top-Seller-Liste auftauchte, bin ich übrigens ziemlich überzeugt davon, dass der sich separat weitaus häufiger verkauft hat, als in Verbindung mit einer Steam Machine. Falls er sich also wirklich nur 500000 Mal abgesetzt hat, sind davon wohl bestenfalls 150000 mal Steam Machine Bundles gewesen.
 
Was mich beim Kauf der Steam Machines abgeschreckt hat war, das es keine ausreichende Beschreibung über die Hardware gab. Ich möchte nicht die Katze im Sack kaufen. Wenn z.B. in der Beschreibung steht "eine GTX Grafikkarte." Ja was denn für eine?
 
@LeonGTR: Irgendwann wurde im Forum vorgeschlagen, Valve möge für die Dinger einen Leistungsindex einrichten, so was von "1=Büro-PC für Plants vs. Zombies" und "10=Das neuste Battlefield maximal aufgedreht". Ist leider nie was draus geworden.
 
@Kirill: Wäre mir aber auch viel zu ungenau.

Wenn ich einen PC kaufe möchte ich neben so einem Index auch bitte sämtliche Details der Hardware...
 
@Draco2007: Dir und mir sicherlich. Ich bin auch kein Freund davon, Details zu verstecken. Allerdings hätte es für den Erfolg beides gebraucht.
 
@Kirill: Da gebe ich dir Recht.

Generell fehlte den Steam Machines einfach die Aufmerksamkeit. Der Controller war regelmässig sehr präsent im Steam Shop, die Machines waren allerdings kaum zu sehen auf der Startseite...
 
Waren einfach zu Teuer, sonst super Sache.
 
Ich frage mich ob Valve mit ihrem SteamLink sich nicht ihre eigene Konkurrenz geschaffen hat.
Jeder Zocker hat nen PC und da bietet sich der Steamlink doch geradezu an.
Warum soll man sich dann noch ne Steammachine kaufen ?
 
@wollev45: Weil ein Steam Link ohne Computer erst mal keinen Sinn macht, und da sollen die Steam Machines greifen: anstatt sich einen Computer zu kaufen, kauft man sich eine Steam Machine, die kleiner und stromsparender ist und, wie Steam Link, aufgrund der Größe den Platz am Fernseher einnehmen könnte. Steam Link dagegen ist eher als Ergänzung dazu, wenn man z.B. die Steam Machine oder seinen bereits vorhandenen Computer in einem anderen Raum hat, aber auch mal auf der Couch irgendwas zocken will.
 
@BloodEX: Dennoch hat so ziemlich jeder Steamnutzer einen PC, auf dem er spielt. Deine Argumentation wäre richtig, wenn Valve neu auf dem Markt wäre. Sind sie aber nicht.
 
@Kirill: Stimmt natürlich, jedoch sind Computer etwas, was von Zeit zu Zeit erst aufgerüstet und irgendwann gleich vollständig neu gekauft wird (sobald aufrüsten an die Grenzen stößt). Da wäre dann wieder ein Punkt, den ich übersehen habe. Steam Machines sind da dann eher etwas, was länger als 1 Jahr braucht, bis man einen richtigen "Erfolg" sieht.
Wobei es da auch noch ein Problem ist, dass selbst die kleinsten Grafikkarten irgendwann ihre Grenzen haben, wenns um kleine Gehäuse geht, dazu noch ein internes oder eben externes Netzteil. Schränkt die Aufrüstbarkeit von solchen Kleinstsystemen ja noch mal ein.
 
Die Steam Machines sind vorläufig gefloppt, aber die Alienware Alpha (mit Windows) ist ein super Teil :)
 
@AkirAdR: Jop. Die Hauptprobleme sind einfach: Controller ungewohnt (rein persönlich finde ich da die Lösung des Playstation 4 Controllers besser) und kaum Triple-A-Titel für Linux. Es gibt die Spiele von Valve (gut, L4D 1 ist immer noch nicht für Linux verfügbar), diverse Indie Titel und so langsam auch noch einiges mehr, allerdings sind Spiele wie The Witcher 3, Project Cars (das es immerhin mittlerweile für VR gibt), Just Cause 2 und 3, GTA V, Doom und auch die meisten Portierungen von Konsolenspielen nicht für Linux verfügbar.
Klar, die Steam Machines waren auch hierzulande kaum erhältlich, erst recht nicht über den Steam Store selber, allerdings gab es durch die fehlenden Titel auch nicht ausreichend Interesse daran und da liegt das Problem.
Allein für eine Hand voll Spiele lohnt's sich schlicht nicht, leider.
 
Steam Machines sind gefloppt, weil eine Steam Machine ein x-beliebiger PC ist mit SteamOS. Und kein unbedarfter PC-Spieler würde sich sowas kaufen, weil er sich, wenn überhaupt, sowas selber schnell zusammenbaut.

Ich habe nie verstanden, welche Zielgruppe Valve da eigentlich anvisiert hatte. Das waren mMn eben nicht die Konsolenspieler, die alles ganz einfach wollen. Sorry, Valve, aber das ganze war ein Schuss in den Ofen.
 
@Seth6699: Wer sich Dinge selber zusammenbauen kann, kann sich auch das OS wählen und das tut man anhand der Bedürfnisse, in diesem Fall Spiele, und die sind zum größten Teil (insbesondere Triple-A-Titel) nur für Windows verfügbar. Daher werden auch keine Steam Machines gekauft.

Die Zielgruppe liegt wohl irgendwo zwischen "klassischer Konsole" (Fernseher mit Controller) und PC. Klassische Spiele dafür wären bspw. Beat-'em-up-Spiele. Das Problem: gerade an diesen mangelt es, wenn es um SteamOS geht.
 
Der Steam Controller ist für'n Müll. Der fühlt sich sowas von billig an. Und die Bedienung ist auch meh. Ich hab ihn 1 Stunde mit Steam Link probiert und war absolut unzufrieden. Dann hab ich den XBox Controller an Steam Link angeschlossen und alles war okay.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Preisvergleich Dell Alienware

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles