Overwatch: Blizzard geht extrem kompromisslos gegen Cheater vor

Der Spielehersteller Blizzard geht bei seinem neuen Titel "Overwatch" so kompromisslos gegen Cheater vor, wie man es bisher nur selten erlebt hat. Wer einmal rausgeflogen ist, bekommt kaum noch eine neue Chance, jemals wieder online am ... mehr... Blizzard, Online-Shooter, Overwatch, Charakter Bildquelle: Blizzard Blizzard, Online-Shooter, Overwatch, Charakter Blizzard, Online-Shooter, Overwatch, Charakter Blizzard

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Ja, so ist das halt. Die haben das Hausrecht auf ihrer Plattform, und so lange es da keine "false positives" gibt, ist das Vorgehen auch völlig in Ordnung (meiner bescheidenen Meinung nach).
 
@DON666: Find ich auch.
 
@DON666: Volle Zustimmung, nur "wenn" ist ein seeehr gefaehrliches Wort.
 
@DON666: zumindest auf dem pc ist die stimmung diesbezüglich zur zeit sehr schlecht. man weiss kaum noch wer gut ist und wer cheats verwendet. somit kann ich das oben beschriebene nur begrüssen, ja es ist vielleicht die einzige methode das online gaming am pc noch zu retten - zu retten im sinne von "ich muss nicht jedesmal grübeln ob es nun skill oder cheat war".
 
@Matico: PC Cheater Race oder so...
 
@DON666: Kurze Email an den Support und die Sache kann geklärt werden.
 
@Forcas73: Nein, laut dem Berichten bei Reddit antwortet der Blizzard-Support auch nicht auf E-Mails der gesperrten Cheater.
 
@DON666: So sehr ich Cheater auch hasse, finde ich jeder hat eine zweite Chance verdient. Gleich den nächsten Accout wieder zu bannen, obwohl er nichts gemacht hat um das Spiel zu manipulieren finde ich zu hart. Bei einem weiteren Manipulationsversuch bin ich aber voll dabei mit Lifetime-Ban.
 
@Zwerchnase: Nö haben sie nicht. Sie ruinieren das Spiel für jeden ehrlichen Spieler und haben damit jede Chance vertan. Nicht der Account ist der Cheater sondern der Mensch dahinter. So sollte es bei jedem Spiel sein. Wer einmal betrügt der tut es auch wieder.
 
@Zwerchnase: Mit welcher Begründung hat jeder eine zweite Chance verdient?
Und gilt das auch für Terroristen? Massenmörder? Kinderschänder?
Und ja, ich werfe Cheater in einen Top mit denen. Denn die o.g. tun das schlimmst möglich erdenkliche ihren Mitmenschen im Leben an. Und genauso tun das auch Cheater ihren Mitspielern in der Online Welt an!
 
sehr gut !!!!!!! weiter so!!

damit es der Cheater-Seuche endlich mal an den Kragen geht
 
Gegen Cheater vorgehen ist absolut OK, aber wenn er sich schon ne neue unmanipulierte Version kauft, hmmm, grenzwertig. Aber ich möchte dann doch mal wissen wie sie ihn erkennen nach den ganzen Reinigungsmaßnahmen. Da habe ich irgendwie das Gefühl dass sie dafür dann doch irgend einen Dreck auf dem Rechner installieren.
 
@Tomarr: Sie könnten auch einfach das Windows eindeutig erkennen^^ da ist es dann Wurst was man am PC ändert. Die betroffenen werden sich wohl auch gleich noch ein neues Betriebssystem kaufen dürfen.
 
@Gispelmob: Windows ist aber ein Mehrbenutzer System, Sippenhaft kann ich nicht gut finden. Wäre aber interessant zu wissen wie sie den User identifizieren.
 
@Jens002: Das werden sie so schnell nicht verraten. Aber zu deiner Aussage: Windows wie auch der Rechner gehören am Ende auch bei mehreren Nutzern meist nur einem davon. Und der hat rechtlich und moralisch dafür zu sorgen, dass Nutzer keine Straftaten oder sonstige Verstöße begehen.
Und cheaten ist ein Verstoß gegen den Vertrag zwischen Spieler und Betreiber und den hat man gebrochen, was ein Rechtsverstoß ist und zwar in jedem Land dieser Welt!
 
@Tomarr: Finde das auch grenzwertig. Einerseits super, dass Cheater so extrem behandelt werden. Andererseits dürften sie eigentlich nicht das Geld von denen annehmen, wenn sie diese sofort wieder bannen für "nix". Hat was von einem Türsteher, der sich bestechen lässt einen Rausgeworfenen wieder reinzulassen nur um ihn dann wieder rauszuschmeißen.
 
@Wuusah: ein Türsteher der sich bestechen lässt wird normalerweise selbst zum rausgeworfenen^^ schlechter Vergleich ;)
 
@Wuusah: Wenn ich abends ausgehe, Eintritt bezahle und mich schlecht benehme.
Ich danach irgendwo rausfliege bekomme ich auch mein Geld nicht wieder.

Selbst schuld
 
@M. Rhein: das ist es ja. Man wird rausgeschmissen und gut ist. Aber hier ging die Person ein zweites mal hin, bezahlt Eintritt, benimmt sich gut und wird dennoch rausgeschmissen. "Hey, du hast doch Hausverbot" sollte beim Eintritt gesagt werden, nicht wenn man das Geld schon genommen hat und die Person reingelassen hat.
 
@Wuusah: bin ich voll bei dir.
 
@Wuusah: Mitunter benimmt man sich aber so schlecht, dass man Hausverbot bekommt - vielleicht nur für ein Jahr, vielleicht sogar für immer. Kommt drauf an und ist Hausrecht. Da kann man dann auch nichts dran machen, selbst wenn man vorher ein Mal Eintritt bezahlt hat.
In ganz schlimmen Fällen soll´s ja sogar schon mal Köln-Kalk-Verbot gegeben haben. ;)
 
@Wuusah: Hätten sie auch, aber er hat sich ja Mütze, Sonnenbrille aufgesetzt, sich umgezogen und es als "neue Person" noch mal versucht und kam rein. Als es auffiel hieß es "Du hast Hausverbot".

Alternativ könnte man auch sagen, er hat die Eintrittskarte woanders bei nem Ticketverkauf gekauft und versucht, damit wieder rein zu kommen und zwar bei einem anderen Türsteher. Der weiß das nicht. Der ursprüngliche sieht den später und schmeißt ihn wieder raus.
Das Geld hat nicht der Veranstalter genommen, sondern der Verkäufer dafür, der davon gar nichts wissen kann.

Auch beim Spiel kauft man bei einem Händler. Woher soll der wissen, wer wo weswegen gebannt wurde?

Zum Spiel zurück, es WIRD gesagt. Will man sich mit dem alten Spiel einloggen heißt es, dass man "Hausverbot" hat.
Kauft man ein neues Spiel, muss man da den AGB zustimmen und da steht drin, dass man niemals wieder kommen darf, wenn man einmal "Hausverbot" hat! Und man stimmt diesen zu (dass die eh niemand liest spielt GAR KEINE Rolle!) und bricht es in dem Moment automatisch auch! Also man lügt absichtlich!
 
@Wuusah: Der Vertrag zwischen Spielern und Betreiber sagt ganz klar, dass bei einem Verstoß die PERSON ausgeschlossen wird und nicht der Account!
Dem hat man zugestimmt, das ist rechtskräftig. Und wenn man sich dann einen neuen Account zulegt, stimmt man dem wieder zu und hat ihn automatisch sofort gebrochen, da man ja nicht zurück kommen darf!
Also ist es legitim, ihn wieder zu sperren! Und sein Geld hat er ja freiwillig gegeben.
Nur weil man etwas bezahlt heißt das nicht, dass man tun und lassen kann, was man will.
Es gelten immer noch Gesetze und die sagen, dass ein Vertrag einzuhalten ist, sofern er nicht gegen geltendes Recht verstößt und das tut dies auf keinen Fall!
 
@Tomarr: EINE neue Version? Der Typ hat es sich VIER mal gekauft insgesamt xD
 
@ExusAnimus: Ich wollte jetzt nicht alle vier aufzählen weil ich mich nicht nur auf ihn bezogen habe. Ok, der Typ scheint in diesem Fall zu viel Geld zu haben oder gehört zu denen die ohne ein gewisses Spiel nicht leben können. Aber wenn sich jemand extra eine neue Version holt, ohne Cheats zu patschen usw. da würde ich dann schon mal sagen Leergeld bezahlt. Wie gesagt, Cheater sind zum Kotzen, keine Frage. Battlefield 2 war damals ein gutes Beispiel dass das Spiel online unspielbar wurde irgendwann weil man das Gefühl hatte nur noch gegen CHeater anzutreten. Aber vier mal das Geld dankend annehmen und dann wieder rauswerfen halte ich für bedenklich.
 
@Tomarr: naja. Wenn er es sich jedes mal im Laden kauft, weiß Blizzard nicht dass er es ist. Ich gehe davon aus, dass Blizzard da lieber auf Nummer sicher geht um ein möglichst cheaterfreies Umfeld zu schaffen.
Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, selbst wenn er es sich noch 5 mal kauft, irgendwann wird er wieder cheaten. Ich war mal admin auf einem beliebten und sehr gut besuchten css Server und dort sorgten wir auch dafür dass ruhe herrscht. Da waren auch 3-4 "stammcheater" die sich wöchentlich neue Accounts kauften um wieder spielen zu können. Ich gab allen auch eine neue Chance, manchmal sogar mehrere Chancen, aber nach wenigen Tagen war zb der Wallhack wieder an. Einen dieser Kandidaten haben wir innerhalb von 3 Jahren über 40 mal gebannt.
Die lernen einfach nichts dazu und deshalb kann ich Blizzard da komplett verstehen :)
 
@ExusAnimus: Naja, bei CS war auch, gerade in Verbindung mit dem Wallhack, das Unrechtbewustsein sehr gering. Ich weiß noch das es damals eine Cheatergruppe gab die irgendwann aufgegeben hat weil sie jeder beschimpfte. In ihrer Erklärung auf der Webseite stand dann das sie halt aufgeben weil sie so oft beschimpft werden, was sie ja gar nicht verstehen können da sie ja nichts anderes gemacht haben was Spzialeinheiten im realen Leben nicht auch tun würden, wie z.B. mit speziellen Brillen durch Wände zu schauen.

DIesen Eintrag habe ich echt den ganzen Tag gefeiert.
 
@Tomarr: bei denen ist ja Hopfen und Malz komplett verloren xD
 
@Tomarr: Cheater cheaten immer wieder. Ich habe noch nie von jemandem gehört oder einen selbst kennengelernt, der es aufgegeben hat. Wenn einmal der Drang da ist, dann ist das wie eine Droge. Wir hatten im CS Clan einen der deswegen rausgeflogen ist, bis wir später ein BF Squad aufmachten und er da dachte er könne unerkannt mitmachen. Leider hat er sich dann ingame verraten in dem er im TS die Gegner angesagt hat die zB einen Berg hochkamen obwohl er mit uns dahinter stand und die Leader haben ihn dann auch anhand seiner Stimme beim Treffen im TS erkannt. Ich gebt jedem auch gern eine Chance, aber es war bisher immer sinnlos und verschenkte Arbeit nochmals und nochmals die Demos zu sichten. Für mich sind Cheater nicht vertrauenswürdig. Wer ingame cheatet dem traue ich auch im RL nicht mehr.
 
@Tomarr: er hat es sich vermutlich nicht 4x über einen Account gekauft. das wäre dann besondern dä ... schlecht, wenn er sich das z.B. jedesmal bei Mediamarkt gekauft hat oder Gamestop, da kann Blizz nicht sehen wer es kauft bis zu Registrierung
 
@Tomarr: Blizzard ist mit Warden ja gemeinhin eh verschrien. Das Programm könnte man so auch als Spyware betiteln. Es hängt sich in den Arbeitsspeicher und ließt alles aus was derzeit nebenher geöffnet ist, durchsucht deine Festplatte auf Fremdsoftware die zum Cheaten benutzt wird, kennt deinen PC eigentlich in und auswendig, welche Hardware du hast, welches Betriebssystem usw. Diese "gesammelten Werke" werden während des Spielens auf deinem PC geschrieben und gespeichert und dann in regelmäßigen Abständen als Hashwert zu Blizzard gesendet um sie mit bekannten Hashwerten von Cheatprogrammen usw zu vergleichen, um den Acc zu taggen und dann bei der nächsten Banwelle zu sperren. So bekommen sie zu 99% immer raus wer dahinter steckt, selbst wenn du ein neues Windows installierst bringt es nichts. Die Hardware ID die hinterlegt wird ändert sich nicht sofern du dir mit dem neuen ACC nicht gleich nen komplett neuen PC kaufst und zack wirste wieder gebannt. Man könnte auch sagen Origin war damals nen Scheißdreck im Gegensatz zu Warden wenn es um das Daten sammeln geht. Dazu kommt das dass Programm nicht dauer aktiv ist, sondern sich nur manchmal einklinkt. So ist es halt schwerer für Bot Entwickler Maßnahmen zu ergreifen, da nicht voraus zu sehen ist wann es dich wieder beobachtet.
 
Ja, weswegen ist denn nun der letzte Nutzer aufgeflogen? Etwa weil die Seriennummern der gesamten PC-Hardware Blizzard bekannt war? Wäre schon etwas krass nach meinem Geschmack...
 
@kebab3000: Noch nie die Nutzerbedingungen gelesen, oder? Immer schön schnell auf weiter drücken. Soll nicht bedeuten, dass ich sie auch lese, jedoch sollte man sich im nachhinein nicht beschweren, wenn man eine Software nutzt und diese die HW ID ausließt, wenn es in den Nutzungsbedingungen steht. Man HAT ja die möglich sich VOR der Installation schlau zu machen.
 
@Ashokas: Oder anders rum gefragt, hast du schon mal eine Software zurückgebracht und dein Geld zurück erstattet bekommen, nur weil du mit den Nutzerbedingungen nicht einverstanden warst?
Die meisten Leute wollen gekaufte Software legal und stressfrei nutzen, sich dann diese überlangen Nutzerbedingungen antun, wozu?
Sollten krumme Dinge drinstehen, würden sowieso recht schnell Negativmeldungen von frustrierten Erstkäufern auftauchen.
 
@kebab3000: Vor dem Kauf Informieren ? Du bekommst die Nutzungsbedingung auch per E-Mail wenn du anfragst ;-)

Klingt dämlich ist aber so...
 
@M. Rhein: Wenn ich ein Spiel im Laden kaufe schreib ich nicht vorher ne Email.
Hab mal n' Sonic-Spiel zurückgegeben, weil das dank nem kaputten Securom von keinem meiner CD-Laufwerke abspielbar war. (Installieren ging, aber beim Starten meinte die Software ich hätte sie nicht gekauft.) War ne ziemlich lange Diskussion bis der Mitarbeiter endlich nachgegeben hat. Die Erfahrung hat dazu geführt, dass ich mir in der Folge sehr viel weniger Spiele gekauft habe.
 
Kurze Frage...
Wenn man Festplatte und Netzwerkadapter tauscht und über einen VPN dann auch noch seine IP verschleiert, wie kann man dann jemanden dennoch identifizieren?
 
@LimasLi: Über die Webcam: Abgleichen des Gesichts ;D
 
@LimasLi: Eindeutige Nummer der CPU. Müsstest schon ein Komplett neuen Rechner kaufen.
 
@LimasLi: Vllt haben sie auch einfach irgendwo in der Registry eine Flag gesetzt oder ne Dummy-Datei aufm System hinterlegt, die ihn brandmarkt. Da kann er Hardware austauschen wie er will. Wenn er das nicht findet und löscht, hilft nur ne Neuinstallation von Windows oder ne Virtuelle Umgebung, in der noch alles sauber ist.

Blizzard sind auch keine Magier.. aber sowas ist doch das naheliegenste, wenn man ein System als Cheaterversion kennzeichnen will. Über einen Prozessmonitor liese sich das aber rauskriegen, auf welche Files und Registry-Einträge das Game beim Startup zugreift. Manchmal sehen die Cheater den Wald vor lauter Bäumen nicht und denken selbst viel zu kompliziert. ^^
 
@Trashy: Hätte ich als Spieleentwickler viel mit Grafikschnittstellen zu tun würde ich eher die Seriennummer der Grafikkarte auslesen und als Redundanz die SN der CPU und RAM-Module. Oder anders ausgedrückt um es in den AGB zu erwähnen: die zum Spielen relevante Hardware analysieren um dem Spieler die optimale Konfiguration vorschlagen zu können.
Die MAC-Adresse ist zu ungenau bzw. Netzwerkkarten kosten im vgl. zur Grafikkarte kein Geld, die IP wechselt bei den meisten Leuten täglich und ein Eintrag ins Filesystem oder die Registry taugt nicht viel (reinstallation bzw. restore points).
 
@taiskorgon: Genau das geht aber nicht. Grafikkarten haben keine elektronisch hinterlegten Seriennummern, die sich über Software auslesen lassen. Die haben nur nen Aufkleber.

Bei CPUs und RAM gehts genauso wenig. Hatte Intel vor paar Jahren mal beim P3 gemacht, aber nach nem gewissen Shitstorm hat man das dann wieder entfernt. Eben genau aus dem Grund, weil kein Rechner über Hardware eindeutig identifizierbar sein soll. Auf sowas kann Blizzard also nicht zurückgreifen.

Wenn irgendwas ne Seriennummer hat, dann ist die auch meist nur geflashed und lässt sich relativ leicht ändern.

Daher ist der Eintrag ins Filesystem oder die Registry immer noch die wahrscheinlichste Methode. Reinstallation des Games bringt da nichts, da die das ja nicht überschreibt. Und Restore Points löschen auch nichts, sondern bügeln nur ne funktionierte Config drüber. Hinzugekommene Files, die nicht die OS-Config betreffen, werden damit nicht entfernt.

Vllt war Blizzard auch einfach böse und sie haben ein Rootkit installiert, was gar nicht vom Filesystem abhängig ist. In dem Fall könnte er Hardware wechseln und Software drüberbügeln wie er lustig ist. ^^
 
@LimasLi: kurzer Gruß ... Gott :-)
p.s also wenn überhaupt jemand in Sachen Cheaten seine "Hirse von der Schale da oben benutzt",
dann sind das die Entwickler solcher Tools , aber bestimmt nicht der Endbenutzer der sich damit
sein Ego aufgeilen tut und anderen den Spass an der Freud verniest.
 
@LimasLi: Ich mein wenn es zum UserTracking im Browser das Canvas fingerprinting gibt. Dann kann ich mir schon gut vorstellen, dass man mit direktem Zugriff auf die Hardware weit aus genauere Analysen fahren kann um jemanden zu identifizieren, ganz abseitz von irgendwelchen änderbaren IDs.
https://en.wikipedia.org/wiki/Canvas_fingerprinting
 
@LimasLi: Vll. hat er das Spiel über die gleiche Kreditkarte gekauft oder beim Paypal-Account war ne Email-Adresse hinterlegt die Blizzard kannte oder sowas.
 
Andere Netzwerkschnittstelle? Am selben Hausanschluss? :o)
 
@Nigg: Wo ist das Problem in Verbindung mit ner VPN?
 
@Nigg: Du kannst ja nicht anhand der externen IP gehen, 1. ändert die sich grundsätzlich (Ausnahmen bestätigen das Zocker sein). 2. Kann man nicht davon ausgehen das sich hinter einer externen IP nur 1 Gerät befindet, es können ja auch zwei Kinder im Haushalt leben wo beide Zocken aber nur einer cheatet...

VPN Tunnel bringt glaub ich nicht viel....Ich denke auch eher an Einträge an der Registry oder Dumpfiles....
 
@mschad: Klar kann man das, genau so wie das zu Zeiten der ersten Foren und IRC ablief. Da war IP-Ban genau die erste Regel. Im Prinzip kannst du heute auch nicht mehr davon ausgehen, dass sie sich sofort ändert. Ich gehe davon aus dass das alles sehr zeitnah passiert ist, d.h. der Route wurde u.U. gar nicht resettet. Außerdem gibt es genügend Provider, bei denen die Zwangstrennung der Vergangenheit angehört und man meist tagelang die selbe IP zugewiesen bekommt (KDG z.B.). Insofern ist das weder abwegig, noch unlogisch, die IP in betracht zu ziehen, wenn es um sowas geht. VPN ist auch nicht immer gleich VPN. Die Hälfte der Anbieter, die zum Teil auch mit eigener Clientsoftware daher kommt, tunnelt längst nicht alles sondern nur die zunächst relevanten Protokolle wie http/s, mail und co. Das soll natürlich keineswegs heißen, dass das für alle gilt.
 
Chapeau... genau so sollte das aussehen.Nicht so was lächerliches wie Ubisoft mit Clientberechnung ohne serverseitiger Überprüfung und Blah-Anticheat aus der Kreidezeit....(ein Grund warum ich The Devision komplett nicht angefasst habe...Uplay hat da zwar auch nen Grund aber ....)
Wünschte mir es wäre bei CsGO ebenso schwer...
 
Da kann sich Valve mit seinem nichtsnutzigen Anticheatsystem mit zahnlosen VAC Bans mal 'ne dicke Scheibe von abschneiden. In CoD kann man ungeniert cheaten und sogar mit einem VAC Ban im STEAM Account weiterspielen! Letzteres habe ich schon zig mal gesehen und erlebt.
 
Ja so sollte das gehen, sehr schöne Arbeit von Blizzard...

Valve macht lieber weiter Cash...
 
Ich finde die Maßnahmen von Blizzard klasse!
 
Kann sich Ubisoft bei The Division mal eine Scheibe abschneiden.
 
"und mietete sich einen VPN-Dienst"

Was für ein Vollidiot.
Natürlich wirst sofort gebannt wenn du über einen VPN reingehst. Wenn etwas verdächtig ist dann VPN.
 
@Aerith: Was für eine Logik
 
@Aerith: Ach wirklich? wenn man über ein VPN spielt ist man direkt verdächtigt? Vor gut einem Monat gab es massive Probleme mit dem Ping bei Hots. Also über meinen VPN Provider Hots gespielt und mit diesem keine Ping Probleme mehr gehabt. Hab ich deswegen gecheatet? Oder, man ist irgendwo bei einer anderen Firma unterwegs und nutzt deren Internet, jedoch sind die Ports für Battlenet oder Hearthstone gesperrt. Was machst man dann in der Mittagspause wenn man ne Runde Hearthstone Spielen möchte? Richtig, man geht über sein VPN rein und es funktioniert.... habe ich also gecheatet? Öffentliche WLAN... gehst Du dort auch ohne Schutz rein? Es gibt Tausende von gründen warum man über einen VPN spilet. Aber Hauptsache alle unter Generalverdacht stellen.

Jetzt frage ich mich, wer hier der "Vollidiot" ist.
 
@Ashokas: VERDÄCHTIG bedeutet nicht automatisch ÜBERFÜHRT oder SCHULDIG.

Verdächtig bedeutet aber das Blizzard diesen Account sicher mal unters Mikroskop legen wird.
Wenn man nicht betrügt, ist das kein Problem. Wenn man mal betrogen hat und irgendwas übersieht liefert man sich auf dem Präsentierteller der Überprüfung aus.
 
@Aerith: Natürlich bedeutet Verdächtig nicht gleich Schuldig etc. Aber so wie Du es geschrieben hast, hörte es sich so an.

"Natürlich wirst sofort gebannt wenn du über einen VPN reingehst."
 
@Ashokas: ja, du hast Recht. Ich hätte es präziser formulieren sollen.
 
@Aerith: Also mache ich mich hier auch beim lesen der Nachrichten verdächtig! Seit vielen Jahren sind meine Rechner und Smartphone ausschließlich über VPN verbunden mit dem INet! Mit meiner derzeitigen IP sind auch andere unterwegs, die derzeit den gleichen Server haben. VPN gehört meiner Meinung nach zum guten Ton und erschwert den Hack des Systems ungemein! Wenn man nicht zu geizig ist, sind auch bei der Geschwindigkeit kaum Einbußen! VPN ist auch interessant beim Gema-Hickhack oder ebay.us! Kannst dich zwar einloggen, aber nicht mitbieten mit deutscher IP. Kurzum, es gibt zig Beispiele die für eine VPN sprechen, allerdings kann man auch seine Filesharing-Leidenschaft dahinter verstecken oder andere Aktivitäten. Andersrum kann man jedem Internetnutzer unterstellen er würde illegales vorhaben oder jedem PC-Besitzer vorhalten, er hätte illegale Programme laufen. Alles an den Haaren herbei gezogen!
 
@Roger_Tuff: Warum würde ein VPN einen potentiellen Hack erschweren? Dem Hacker ists herzlich egal ob sein Signal über eine IP Zwischenstation mehr oder weniger läuft.
 
@Aerith: Aber nur wenn schon Schadsoftware aufm System läuft, dann nicht. Welcher Rechner soll sich im Normalfall angesprochen fühlen, wenn ich eine IP hacke, die von vielen genutzt wird?
 
@Roger_Tuff: Du hast verquerte Vorstellungen. So wie der Webtraffic und die Daten bei dir ankommen, so kommen auch die Signale von einem Hacker an.

Ob das Signal nun über 7 Server oder 9 geleitet wird spielt keine Rolle.

Öffne mal das command prompt und gib ein "tracert mircosoft.com" (ohne "). Interessant wie viele Zwischenstationen da passiert werden, nicht?
 
Richtig so! Weg mit den Cheatern! Habe ich einfach NULL Mitleid.
 
@the_fate: Solange es die Richtigen trifft stimme ich voll und ganz zu.
 
Könnte da ein findiger Cheater nicht ganze Internetcafes permanent lahmlegen?
 
@monte: Du meinst über einen ins dortige WLAN eingehängten eigenen Rechner, von dem der Cheater aus dann bescheisst und schliesslich der Bann alle Spieler im Netz des Internet-Cafes trifft? Wohl nur, wenn sie den Proxy des Internet-Cafes als einziges Erkennungsmerkmal nämen, was dann wohl doch recht unwahrscheinlich sein dürfte.

Ausserdem... wer spielt Ego-Shooter auf seinem Laptop im Internet-Cafe? "Ich störe mich nicht an den anderen Leuten um mich herum, und im Rucksack habe ich eine Autobatterie als Ersatzakku..."
 
@FenFire: Im asiatischen Raum ist es extrem üblich ins Internetcafe zu gehen zum Spielen.
 
"Grinsen übers ganze Gesicht" ... Richtig so, kein Mitleid und keine Gnade, gerade in Spielen wo
öffentliche Tuniere, Ranking-Listen und Content angedacht sind, den Cheater mitten ins Gesicht :-) ... hoffe mal das sie für ihre Cheating-Tools auch noch Kohle hingelegt haben und BLIZZ ein Vorbild und Warnschild
für kommende Spiele und Spieler sein wird...CHEATER No Way...GZ Blizzard :-) "schon mal Faltencreme organisieren und weiter grinsen"
 
Vermutlich sind solche Maßnahmen wichtig und notwendig. Besorgniserregend finde ich aber die Tatsache, dass solche Anti-cheat - Programme schon extrem weit in die Privatsphäre bzw. ins System eingreifen (dürfen)! Ich habe das Gefühl, es interessiert wenige, was diese Programme auf den PCs treiben und welche Infos dann übers Netz an die Firmen zurück geschickt werden.
Vielleicht mag es Leute geben, denen es egal ist, da sie ihren PC sowieso "nur" zum Spielen verwenden.
Andere wollen vielleicht nicht ihren kompletten Rechner inkl. aller Daten an fremde Firmen "zur Verfügung stellen". Wo ist dann die Grenze bzw. überwacht das?
Ich finde, diese Programme reißen ein noch größeres Loch in den eh schon löchrigen Datenschutz (der ehrlichen Mensch)...
 
@al_bundy:

"Vermutlich sind solche Maßnahmen wichtig und notwendig." ... ABSOLUT !!!

"Besorgniserregend finde ich aber die Tatsache, dass solche Anti-cheat - Programme schon extrem weit in die Privatsphäre bzw. ins System eingreifen (dürfen)! Ich habe das Gefühl, es interessiert wenige, was diese Programme auf den PCs treiben und welche Infos dann übers Netz an die Firmen zurück geschickt werden.
Vielleicht mag es Leute geben, denen es egal ist, da sie ihren PC sowieso "nur" zum Spielen verwenden." ... das solche Menschen nur "spielen" wollen , möchte ich stark bezweifeln, da sie sich
selbst und anderen damit das Spielerlebniss kaputt machen und aller höchstens ihre "eigenen, internen Komplexe" abschwächen / verbergen wollen. Hoffe das die, die zu solchen Massnahmen
greifen, sich Viren / Trojaner & Co., auf System ziehen, das nur noch eins wirklich Hilft ... NEUINSTALLATION !!!
 
@Forcas73: Hehe, ich verstehe deinen Zorn. Mir ist auch schon der Spaß an den Onlinegames vergangen. :P Trotzdem bin ich der Meinung, dass die Hersteller auch Grenzen haben müssen. Beispielsweise mit deutlichen(!) Hinweisen, dass z. B. laufende Prozesse, Festplatteninhalte, usw. "überprüft" werden und XYZ - Informationen übers Internet geschickt werden.
Ich war schon sehr überrascht, als mein letztes MMO Administratorrechte verlangte und nicht mehr startete, weil Autohotkey und/oder Keytext lief (Programme, die ich schon ewig für div. Aufgaben verwende).
Nicht dass es mich stört diese Programme einfach vorher zu schließen... Aber will ich, dass sie z. B. meinen Browserverlauf durchsuchen um auf verdächtige Downloads zu stoßen, Passwörter auslesen oder dgl.? Rein theoretisch wäre das durchaus alles möglich. Vielleicht passiert es schon, kontrolliert ja niemand. Dem Artikel zu schließen wissen sie schon SEHR SEHR viel. für meinen Geschmack: ZU viel. Stichwort: Kollateralschäden ;-)
 
Rockstar sollte vielleicht auch mal über solche Maßnahmen nachdenken. GTA Online ist am PC ja kaum noch spielbar ohne das auf einmal der Boden Feuer spuckt oder tausend Panzer auf einen drauf fallen.
 
@Cheeses: Sieht auf der PS3 & 4 nicht anders aus...da ist mit das spielen schon vergangen!
 
Cheater haben es verdient. Leute mit kleinem "Ego" ...
 
Sehr gut. Betrüger haben im Spiel nichts verloren. Bitte weiter so rigoros dagegen vorgehen. Andere (Ubisoft) sollten sich daran ein Beispiel nehmen!
 
Cheaten == Betrug und für sowas landet man normalerweise vor Gericht. Von daher wird es Zeit, dass die Hersteller endlich mal schärfere Geschütze auffahren. Sippenhaft geht aber gar nicht, von daher wäre es schon interessant zu wissen, wie sie den einen Spieler identifizieren wollen. Ein PC kann ja auch von mehreren genutzt werden.
 
@Memfis: Also mal ehrlich "finger-ab-hack" wer auf meinem PC irgendetwas spielen tut und
dann auch noch ohne mich zu informieren irgendwelche Hack/- oder MOD-Tools installieren tut ... btw kenne und will auch nicht umbedingt jemanden kennen der bei solchen Spielen tricksen muss
um sein zu kleines Ego zufüttern.
 
Woh wie bekommen die denn das raus? Im Bericht stand ja dass derjenige alles austausche und trotzdem auffiel? Wahnsinn was alles heuzutage geht....
 
Wenn tryarch genauso vorgehen würde, würde das spielen, vor allem bei BOII, wieder spass machen.
Bei Ghost ist es das selbe!!
 
Blizzard ist doch selbst schuld, wenn sie Cheats in ihrem Spiel erlauben. Dann sollen die doch ihr Spiel so programmieren, dass dies online gar nicht erst möglich ist, also nix mit Hausrecht und so. Und wenn Blizzard schon den PC scheinbar so ausschnüffelt, würde ich Blizzard verklagen! Da die so etwas gar nicht dürfen, da der Spieler ja alles versucht hat zu verschleiern und trotzdem wurde er wieder gesperrt ohne Manipulation. Hier gibts nur einen Stinkefinger von mir an Blizzard, auch wenn ich kein einziges Spiel von denen habe, aber die versauen ihr Verhältnis zu den Spielern immer mehr.
 
"Blizzard geht extrem kompromisslos gegen Cheater vor"

bei Diablo 3 auf der PS4 machen die aber definitiv nichts gegen die cheater. da läuft so gut wie jeder mit gemoddeten Items rum. ein normales Schwert macht dort im Spiel z.b. 4000 Schaden und ein gemoddetes Schwert macht 150000 Schaden...
 
@stf: Da kommen sie halt nicht gegen an, da die Dateien lokal liegen und verändert werden können.
 
Ob der Erfahrungsbericht wirklich so stimmt?
Angeblich wurde der PC neu aufgesetzt, so daß es keinerlei Verbindung mehr zur alten Installation gab, außer dem Netzzugang.
man stelle sich vor, daß in einer Gegend mit öffentlichem WLAN eine Person cheatet und dann alle anderen Acoounts, die mit der identischen IP im Netz sind, herausgekickt werden...
... nein... vermutlich ist der Nutzer durch sein Verhalten aufgefallen, wurde von anderen Spielern angeschwärzt, und flog deshalb.
 
Hat er denn auch einen neuen eMail-Account zur Registrierung verwendet? ;)
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