Irgendwo ist Schluss: In USA streitet man über Uber für Flugzeuge

Der Mitfahrdienst Uber ist vor allem in den USA extrem erfolgreich und so dauerte es nicht lange, bis vergleichbare Konzepte auch für andere Verkehrsmittel auftauchten. Doch selbst die vergleichsweise liberalen US-Behörden schritten nun ein, als das ... mehr... Google, Flugzeug, Privatjet Bildquelle: Andy Rusch (CC BY 2.0) Google, Flugzeug, Privatjet Google, Flugzeug, Privatjet Andy Rusch (CC BY 2.0)

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Ich hoffe, das die EU Uber endlich stoppt. Es kann nicht sein, dass Uber an den Leuten verdient, Sie im Gegenzug aber NICHT versichert. Ebenfalls müsste UBER dafür sorgen, das die Personen das eingenommene Geld Versteuern und ebenfalls Sozialleistungen bezahlen.

Das selbe Problem herrscht schon lange bei Airbnb. Es gibt Leute die durch die Zimmervermittung extrem viel Geld einnehmen. Versteuern tut es aber keiner. Sowas geht einfach nicht.
 
@Edelasos: naja... ganz unrecht hast du zwar nicht, ABER

soll dass dann die Mitfahrgelegenheit auch machen? Wo ist da die Grenze? sicher dass jeder Uber als Taxifahrer verwendet oder dass jede Mitfahrgelegenheit wirklich genau da hinwollte?

Kurzum, man sollte die einnahmen begrenzen... aber > bis 400€ < und das überbieten sicherlich weniger als 3% sehe ich da keine Bedenken!
> Das mit der Versicherung halte ich in der Tat für wichtig... hier könnten die Versicherungen sich nen Reibach verdienen wenn sie dieses geschickt anstellen
Privathaftpflicht für Junge Leute Abteilung Personentransport für 100€ im Jahr,... Voraussetzung weniger als 3 Punkte in Flensburg
 
@baeri: Grenze: Wenn jemand nebst Uber keinen anderen Arbeitgeber mehr hat oder nur wenig arbeitet (10-20%).

Auch wenn wir davon ausgehen, dass die meisten nur selten für UBER fahren und extrem wenig damit verdienen so ist es die grosse Anzahl von verschiedenen Fahrern das Problem.

Persönlich bin ich aber der Meinung, dass jeder einzelne Steuern zahlen muss. Es wäre mit Ubers System relativ leicht diese immer in den Tarif einzurechnen und dann 1/1 dem Staat zu überweisen.

Ja aber die Versicherung müsste UBER Abschliessen. In der Schweiz hat sich ja deshalb die SUVA eingeschaltet. http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/die-suva-bittet-uber-zur-kasse/story/30124905
 
@baeri: Die grenze dürfte da eigentlich recht einfach zu ziehen sein. Es sollte kein Problem darstellen zu überprüfen ob jemand einfach nur einen mitnimmt weil er sowieso von A nach B fährt und einfach jemand sucht der noch mit fährt oder ob jemand sich anbietet einen anderen einfach von A nach B zu fahren ohne das er selbst wirklich von A nach B will. Ergo ob er Taxi spielt oder ob er selbst die Fahrt sowieso gemacht hätte.

Wenn ich eine normale Mitfahrzentrale nutze dann nehme ich vielleicht 2 mal am Tag jemanden mit weil ich einmal von zuhause zum einkaufen fahre und dann wieder zurück.
Fahr ich aber am Tag 10, 20 und mehr Fahrten dann hat das mit einfachem mitnehmen nichts mehr zu tun und ist im Grunde ein Taxi Ersatz. Das sollte durchaus relativ einfach nachvollziehbar sein und auch Kontrollierbar sein.

ersteres das einfach mitnehmen auf ner fahrt die ich sowieso erledige finde ich völlig ok.
zweiteres das ich im Grunde Taxi spiele... Sorry sollte verboten sein dafür gibt es Taxis und dann sollte ich auch die selben auflagen haben wie eben die Taxifahrer.
 
@Eagle02: es geht dabei noch nicht einmal um 20 kleinere Fahrten, die sowieso kein Geld bringen. Mittlerweile fahren manche täglich größere Strecken, pro Insasse 50+ Euro, macht über 200 Euro bei Hin-Rückweg. Natürlich steuerfrei und Sprit habe ich auch schon abgezogen.
 
@Edelasos: Uber ist ein ganz normaler Konkurrent und das sollte definitiv nicht verhindert werden. Andere Unternehmen sollten einfach schauen das Sie ihre Angebote attraktiver machen.
 
@tamm: Uber ist kein ganz normale Konkurrenz für Taxi Unternehmen. Uber zahlt keinen Mindestlohn, keiine Steuern, versichert seine Fahrgäste nicht, hat keine Lizenz...
Uber ist ein ziemlich skrupelloses turbokapitalistisches Unternehmen welches ohne mit der Wimper zucken Arbeitsplätze und Klein Unternehmer gefährdet,
Oder sich von übelsten Schurkensystemen dafür fürstlich bezahlen lässt deren System zu stärken, z B.in Saudi Arabien wo sie gerade 3,5Mrd Dollar eingesackt haben dafür das sie das Fahrverbot für Frauen weiter manifestieren.
 
@Regloh: und Taxiunternehmen liegen auf ihrem monopolähnlichen vorteilen rum...kleine Konkurrenten wie minicar und co werden geblockt wo es geht.

uber mag kein Waisenknabe sein, das sind alle anderen aber auch nicht
 
@0711: Allein hier in der rund 300.000 EW Stadt gibt es zig verschiedene.
Darüber hinaus noch zig Mietwagen Unternehmen. Und du nennst das Monopol ähnlich?
Wenn sich Uber oder so ein ähnlicher irgendwann mal durchsetzen würde, dann bekommen wir in diesem Gebiet eher Monopol ähnliche Zustände, ähnlich dem online Handel und Amazon.
Wobei das ja glücklicherweise noch etwas davon entfernt ist.
 
@Edelasos: hörst du bitte auf auf uber herumzuhacken? Uber Black ist genial, wenn ich mal irgendwo schnell vorgefahren werden will hol ich mir ein Uber und die Fahrer sind alle angestellt & versichert respektive selbst versichert und haben einen Personenbeförderungsschein, das ganze ist nämlich nur eine Vermittlung für Limousinenservices / Taxiähnliche anbieter ohne Taxometer (Airport Driver zum Beispiel) . Das Problem seh ich eher bei der Privatschine wo jeder jeden mit seinem privaten PKW mitnehmen kann aber das ist für mich persönlich auch absoolut uninteressant, weil wenn ich in einen stinkenden Prius einsteigen will, kann ich mir auch ein taxi an der nächsten Ecke nehmen (nein, nicht alle Taxis stinken und sind Prius, die nette Autos sind, aber wenn ich von A nach B gebracht werde und dafür zahle will ich einen gewissen Oberklassekomfort haben)
 
@Edelasos: Es wird dann nicht nur das "eingenommene Geld" versteuert, sondern auch alle Kosten als Betriebsausgaben abgezogen. Bei den ADAC- km- Kosten wird damit kein Gewinn zu Steuereinnahmen führen.
Uber sollte natürlich eine Insassen- Versicherung anbieten, so daß im Falle eines Unfalles kein UBER- Kunde ohne problemlosen Schadenersatz da steht. (Wäre für mich ein Kriterium zur Zulassung dieses Dienstes)
 
'Ne super Gelegenheit für Terroristen. Ich buche einen Sitzplatz in einer Cessna, haue dem Piloten dann eins über und lenke die Maschine irgendwo rein. Einfacher können die's doch gar nicht mehr haben.
 
@Niclas: jo die guten alten Terroristen wie sie massenhaft in Europa in die häuser fliegen
 
@Niclas: Bist du bei den US-Streitkräften oder der NATO tätig? Die machen auch laufend Werbung für Terroristen!
 
der gesetzgeber greift immer in die rechte der kleinen ein um die großen monopolisten zu schützen. so viel zur freien marktwirtschaft ;) die man eigntlich nie hatte aber linke idioten immer auf den kapitalismus schimpfen.
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