Windows 10: Massive Sicherheitsprobleme durch Bloatware

Als Schlussfolgerung aus den letzten Bloatware-Skandalen bei Lenovo und Dell haben die Sicherheitsforscher von Duo Labs eine breitere Analyse neu gekaufter Computer durchgeführt. Und ihre nun veröffentlichten Erkenntnisse sind regelrecht ... mehr... Windows 10, Iron Man, Windows Logo Windows 10, Iron Man, Windows Logo Windows 10, Iron Man, Windows Logo

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Regel Nr. 1 beim Kauf eines vorinstallierten PCs: Format C: und eine blanke Neuinstallation vornehmen. Ist besser für die Sicherheit und Performance.
 
@Kobold-HH: Kennen keinen der das nicht automatisch macht, die wenigstens nutzen doch die Installation vom Hersteller
 
@BartVCD: Das glaubst aber auch nur du @ die wenigsten....
Die meisten die sich so was kaufen kennen den Format C: Befehl nicht mal geschweige denn wissen sie wie man ein OS neu installiert. Der Otto normal Nutzer kauft sich so ein Ding, schaltet es ein und benutzt es.
 
@Eagle02: Schlimmer noch: Der Otto Normalnutzer weiß im Regelfall nicht einmal, woher er ein Medium für einen Clean Install kriegt. Und heutzutage wird ja kein Installmedium mehr beigelegt, man findet höchstens noch eine Wiederherstellungspartition, bei der aber die gesamte Bloatware mit installiert wird.
 
@Der Lord: Das mit der Wiederherstellungspartition ist eh eine Frechheit.
 
@M4dr1cks: Sehe ich auch so. Macht beim Plattencrash richtig Spaß.
 
@Eagle02: 100% Zustimmung, allerdings muss ich dir bei deinem "Format C:"-Befehl widersprechen, das Ding gab's unter DOS, bei einem Windows ab 2000 kommst du damit nicht weit...
 
@DON666: Das ist symbolisch gemeint. :-) Man wird mit Stick oder DVD ein Clean-Install durchführen, dabei die Partitionen alle löschen und neu nach eigenen Wünschen einrichten und dann installieren.
 
@DON666: Das ist nicht ganz richtig. Bis einschl. Windows XP war es gar kein Problem, den Befehl noch zu nutzen, bis Windows 7 und ich glaube sogar 8 ging es mit einem kleinen Trick (cmd command zum erstellen der Floppy musste man kenne, aus DOS Zeiten ;) ).
Wichtig bei allen... man benötigte weiterhin ein Floppy Laufwerk.
Mit 10 ginge das auch, nur kann man unter 10 die entsprechende Diskette nicht mehr erstellen und müsste sich eine herunter laden.
Zumal es im Secure Boot (UEFI) nicht funktioniert und die meisten Rechner auch keinen Anschluss mehr für ein Floppy haben (mit USB Floppy geht es meist dann nicht).
 
@BartVCD: So ein Käse. Das machen nur Leute, die Ahnung davon haben, der normale Otto-Normalbenutzer nimmt das Gerät so wie es ist.
 
@dodnet: Für Leute die Ahnung haben machen 'format c: /a' und bekommen dann für die neue Installation die Wiederherstellungs-Partition vorgesetzt mit den Treibern und der ganzen frischen Bloatware. Weil er die einzelnen Treiber seperat auf der Hersteller-Service-Seite nicht angeboten bekommt. Macht der Ahnungsbehaftete die ganze Systemplatte platt, darf er sich beim Hersteller die Install-DVDs für einen Unkostenbeitrag von 50€ erhaschen wo auch wieder alles drauf ist ;)
 
@Taggad: Wenn jemand heute noch "format C:" macht, hat er ja wirklich superviel Ahnung...
 
@Taggad: Also ich hatte noch bei keinem Hersteller (und da sind so gut wie alle abgedeckt, bei der Anzahl an Systemen die ich betreue) Probleme, die Treiber auf der Webseite zu bekommen... min. die zum Stand der Auslieferung. Updates bringen ja die meisten eh kaum.
 
@BartVCD: Oha, wenn Du Dich da mal nicht täuschst... Würde sagen, die die hier auf WF oder ähnlichen Veranstaltungen sind, machen das vermutlich in der Tat mehrheitlich. Aber das dürften bestenfalls vielleicht 20% aller Nutzer sein.

Der Rest kauft sein Gerät, nimmt's in Betrieb, lässt alles auf einer Partition, klickt auf die schönen Gratisangebote der Anbieter und wundert sich, dass irgendwann die Rechnung in Form von kostenpflichtigen Abos und/oder unsicheren Konfigurationen präsentiert wird.

Aber das Gerät erst einmal in einen clean install und sicheren Zustand zu versetzen, das machen die Leute nicht. Ist ja oft mit den recovery Teilen auch gar nicht wirklich möglich, denn da wird die Bloatware doch z.T. gleich wieder eingespielt.
 
@BartVCD: IT'ler machen das "meistens" auch da gibt es genügsame.
aber die 98% der Otto-Normal-User Kaufen den PC und und benutzen ihn wie er ist.
In der Regel haben sie auch gar keine Möglichkeit (Saubere Microsoft Installationsmedien, einen gültigen Key, bei sehr neuer Hardware ggf. Storage Driver um überhaupt eine Platte zu sehen etc.) mit denen sie das neu installieren könnten
 
@BartVCD: Das machen die allerwenigsten. Die meisten kaufen sich einen "Fertig-PC" schalten den an und gut ist. Die meisten bekommen wahrscheinlich nichtmal mit, wenn ihr PC im Hintergrund die neusten Updates zieht und installiert. Sie merken es erst dann, wenn sie aufgefordert werden, einen Neustart zu machen.
Die Leute, die sich wirklich mit PC's auskennen, kaufen sich einen Blanko-Rechner und installieren sich alles selbst. Nur so weiss man, was man auch drauf hat.
 
@Kobold-HH: Das Problem ist, dass dann viele das Windows von der Recovery-Partition installieren/neuinstallieren. Dies ist halt für den Kunden halt die bequemste Sache. Man müsste jedenfalls sich erst mal ein Installationsmedium erstellen und ich kenne kaum einen der das macht. Wir sind doch alle Faul ;)
 
@basti2k: Das stimmt. Aber für so etwas gibt es ja "Fachleute". Ich gehe ja auch zum KFZ-Tuner, wenn ich ein Chiptuning haben möchte, weil ich dies nicht selber kann. Manchmal muss man eben einen "Handwerker" beauftragen und etwas Geld in die Hand nehmen, wenn man es nicht selber kann. In meinem Umfeld sind viele recht spendabel, wenn ich ihnen in meinem Fachgebiet helfe.
 
@Kobold-HH: Ja, für Portemonnaie und Hausbar ist das immer ein recht nettes Zubrot.
 
@DON666: Einige Singledamen "bedanken" sich zuweilen recht angenehm. Und Kumpels laden einen zum Grillen ein. Es ist schon praktisch, wenn man ein brauchbares Handwerk gelernt hat ;-)
 
@Kobold-HH: Als ob ... Also wegen Computer installieren, lässt einen keine Frau ran. Entschuldigung, da ist wohl eher der Wunsch Vater des Gedankens.
 
@kritisch_user: Ich kenne Deine Bekanntschaften nicht. Vielleicht liegt es auch an Dir? Aber ich hatte das Vergnügen. :-)
 
@basti2k: Naja, die die wissen, dass es das gibt, dass das geht und auch wie das geht, die machen es auch.
Ich betreue aktuell nicht ganz ein Dutzend Systeme. Da mache ich es immer so mit nem selbst erstellten USB Stick (Media Creation Tool). Aber ohne mich wären die besagten Systeme und deren Nutzer aufgeschmissen und würden niemals ein Update sehen, wo es nicht automatisch kommt. Da würde niemals etwas wieder deinstalliert werden und und und.
 
Warum wird das nicht von MS verboten?
Ich würde durchdrehen wenn ich mir ein Mac kaufe und erstmal daran rumfrickeln muss um es normal bedienen zu können.
 
@JacksBauer: Der Unterschied ist, dass der Mac direkt und nur von Apple kommt. Wie ist das eigentlich bei echten MS-Geräten? Ist das Surface bloatwarefrei?

Davon ab: MS ist von den OEMs abhängig. MS will, dass Windows mit den PCs ausgeliefert wird, nicht Linux, FreeDOS oder gar kein OS. Also wird MS wohl Konzessionen machen müssen.
 
@Der Lord: Ja, das Surface ist frei von Bloadware.
 
@Der Lord: Naja Candy Crush und OneDrive hat man auf jeden Fall mit am Hals
 
@monte: Was ist an OneDrive Bloatware? Bei Candy Crush Saga stimmt das natürlich.
 
@DON666: Es ist "Unerwünschtware". Ich würds toll finden wenn es wieder einen Installer geben würde bei dem ich die Komponenten selbst wählen kann. Ich brauch weder OneNote, noch Onedrive oder ne Finanzapp. Einfach einen Button "Advanced Install" und gut. Aber so bleibt mir bei 10 halt nur das deinstallieren hinterher. Bei Onedrive ist gar keine Installation von MS vorgesehen :/
 
@JacksBauer: Du musst doch bei einem Macintosh zwangsweise erst rumfrickeln, bevor das Ding normal bedienbar ist, oder liefern die die Teile von Haus als Dual Boot-Konfiguration incl. Windows aus? *duckundwech*
 
@DON666: Nein, aber gerüchteweise werden die Macs demnächst alternativ mit Android x86 ausgeliefert.

Und jetzt sei tapfer und lass mich hintern Baum!
 
@JacksBauer: Naja, als OSX-Nutzer hast du eh genug zu frickeln - so oder so.
 
@M4dr1cks: Nein musste ich bislang nie. Die Kisten rennen einfach. Jedenfalls bei mir.
 
@JacksBauer: "Als jemand der täglich beide Systeme nutzt kann ich es einfach nicht mehr hören. Windows ist OS X an so vielen Stellen überlegen, das fängt schon beim Finder an in dem man keine dateipfade kopieren kann, dem fehlenden cut and copy (nur per Drag and drop möglich, meine sehnen danken es), der Finder beim öffnen von Dateien aus Programmen heraus erlaubt es nicht (andere) Dateien mit (anderen) Programmen zu öffnen weswegen ich den Pfad jedes Mal in einem extra Finder Ordner öffnen kann, der standardmäßige "transparentmodus" durch den ich regelmäßig aus der Anwendung fliege, der Zwang USB Geräte auswerfen zu müssen (geht unter Windows problemlos ohne), die furchtbare Mausbeschleunigung (gut das fällt beim touchpad raus) usw usw ich könnte hier ewig weitermachen."

So hat das jemand auf einer anderen Platform beschrieben und das deckt sich genau mit dem, wie ich OSX erlebt habe.
Für mich ist das OSX kein Betriebssystem, sondern eine Krankheit.
Naja, was anderes als gegen Linux und Windows zu bashen, scheinen OSX-User eh nicht zu können.
Wenn ich an den Finder nur denke könnte ich schon wieder den Hass bekommen. Hoffentlich muss ich mich nie wieder mit einem OSX-System abgeben müssen.
Mein Laptop rennt mit Windows super und mein Desktop ebenfalls und sollte ich wieder mal Lust haben ein Linux dazuzuklatschen, werden mein Laptop/Desktop auch damit anstandslos rennen.........
 
@M4dr1cks: mit cmd+c lassen sich Dateien problemlos kopieren und einfügen.
 
@M4dr1cks: Natürlich kann man dateipfade kopieren. Kopiere die Datei und füge sie z.B. Im Textprogramm ein, schon erscheint der Pfad. Funktioniert auch im Terminal. Warum sollte man aus einem Programm heraus Dateien mit anderen Programmen öffnen? Was ist der transparente Modus? Es hat seinen Sinn dass man den Usb stick nicht einfach abzieht. Mausbeschleunigung kann man einstellen. Und zum thema bashen, das machst du auch.
 
@JacksBauer: Sobald Du Software installieren kannst, ohne über den Hersteller gehen zu müssen (Microsoft bzw. Apple), kannst Du das Problem gar nicht verhindern.
 
@JacksBauer: Weil MS das nicht verbieten darf. Da gibt es sofort Ärger mit den Wettbewerbshütern, egal ob in DE/EU, USA, China oder Russland!
 
Wenn die so genannte Out-Of-Box_Experience eine wichtige Rolle spielt, frage ich mich wieso das kein einziger Hersteller hinbekommt.

Auch wenn ich Apple nicht mag, aber dieser Spot sagt doch alles: https://www.youtube.com/watch?v=xwkx3Rnj4mg
 
@OttONormalUser: Funktioniert ja alles Out-Of-Box nur die Experience wird teilweise durch Bloatware gestört je nach Hersteller.
 
@PakebuschR: Es geht nicht um das OOTB funktionieren, sondern um das OOTB Erlebnis, das sind 2 Verschiedene Sachen.
Wenn ich mich erst durch diverse Einstellungen, Updatedialoge, Sicherheitsmeldungen etc. wühlen muss, bevor ich mein Gerät nutzen kann, ist das schlecht.
Auspacken und loslegen hab ich bei neuen Windowgeräten noch nie erlebt, selbst das Lumia hat sich erst mal mit dem installieren von MS-Grap-Apps beschäftigt, wodurch es so langsam war, dass man warten musste!
Neue Windowsgeräte sind einfach grausam, vor allem weil man sie mir immer bringt, um den Grap zu entfernen, und das Gerät benutzbar zu machen.
 
@OttONormalUser: Ja viele Hersteller sind da ein schechtes Beispiel aber hatte auch schon Geräte wo das Erlebnis stimmt bzw. gibt es die Signature Edition wo hoffentlich mehr Hersteller mitmachen bzw. sich ein Beispiel nehmen.

Bei Windows Smartphones sehe ich da kein Problem, die paar Apps sind schnell deinstalliert wenn sie stören, anders jedoch bei Android wo es sich ebenso wie in der News beschieben verhält.
 
@PakebuschR: Ich hatte leider noch nicht das Vergnügen ein Gerät mit gutem OOTB Erlebnis zu erwerben ;)

Es ging mir nicht um das deinstallieren der Apps, sondern darum, dass ich zusehen muss, wie sie installiert werden, mit dem Wissen, dass ich sie eh gleich wieder deinstalliere.
Das trägt nicht zu einem gutem OOTB Erlebnis bei, kann man vorher nicht fragen was installiert werden soll? Von mir aus mit Voreinstellung "alles".

Auch bei Android ist es nicht überall gleich, darum geht es aber in der News gar nicht, darüber reg ich mich auf, wenn eine News darüber kommt.
Ist das eigentlich zwanghaft bei dir, Android zu erwähnen, wenn Windows kritisiert wird?
 
@OttONormalUser: "Ist das eigentlich zwanghaft bei dir, Android zu erwähnen, wenn Windows kritisiert wird?" - stelle halt gern Vergleiche an, nicht nur mit Android und machen andere ja auch, schreibe ja auch nicht generell schlecht über Android aber ins diesem Fall sind sie da eben kein Vorbild, Apple hingegen schon auch wenn da ebenso der eine oder andere eine App als Bloatware ansieht. (App für wie Apple Watch)
 
@OttONormalUser: mein odys Tab mit win10 war aufmachen , anmelden , bereit.
 
@xerex.exe: Kommt immer drauf an, was man damit machen will, würde ich sagen.
 
Wiedermal eine reißerische Headline gewählt von WF. Denn Windows 10 ist da eigentlich nicht schuld daran. Das sind nur die Dritthersteller welche das Windows 10 zumüllen. Und dies ist kein reines W10 Problem. Dies gibt es seit es Windows gibt und nicht nur Windows ist davon betroffen. Android Smartphones sind da genauso von betroffen...
 
@skyjagger: Geneu meine Meinung. Ist wie wenn man Audi angreift, weil reihenweise die Reifen eines Reifenherstellers platzen.
 
@skyjagger: In der Headline steht doch wer Schuld ist (DURCH Bloatware), einzig die 10 ist zuviel ;)
 
@skyjagger: Naja, diese Überschrift ist eigentlich nicht ganz so übel. "Massive Probleme durch Bloatware" macht bereits klar, dass Windows nicht schuld ist. Allerdings hätten die sich die Implikation, bei Windows 8, 7 und älter sei alles in Ordnung, sparen können.
 
@Kirill: Nein, die Headline suggeriert eher, dass Windows 10 von Haus aus (von MS) mit Bloarwear zugemüllt ist.
 
@Scaver: Hm, so kann man es auch sehen.
 
Also die Überschrift ist total irreleitend. Hier ist nicht Windows das Problem sondern die OEMs.
Liebes Winfuture Team, bitte versucht uns nicht immer mit solchen MS Schlagzeilen zu locken um dann zu erkennen das andere das Porblem sind. Liest sich als wäre hier der krampfhafte Versuch, mit dem schlechten Nachrichten der letzten Monate über MS noch mehr Artikel an den Mann und die Frau zu bekommen.
 
@bodyiii: Armselig, jeder Cent zählt. Wenn man es mit Qualität & Seriosität nicht schafft Nutzer anzusprechen, müssen halt Halbwahrheiten und reißerische Titel verbreitet werden. Das kommt in den letzten Monaten vermehrt vor.
 
@bodyiii:

Ich finde hier was ganz anderes bemerkenswert und zwar das auch jedes OS zu penetrieren ist, wie jede Software, jedes Tool usw.

Warum sollte dieser Umstand nun bei Win10 anders sein ? Das ist in sich komisch. Nur weil Win10 neu ist, was so ja auch nicht mehr stimmt, ist es in der Hinsicht nicht besser. Es gibt kein sicheres Betriebssystem, alle Lücken tauchen erst im Betrieb auf, immer generell mit anderer Software, Tools usw.

Es gäbe nur einen Beleg, ob es nur das OS ist, wenn man es jungfräulich belassen würde. Nur, wer sollte dann damit arbeiten :-)

Es gibt nur eine Sicherheit um Zugriffe zu verhindern, kein Netzzugang.
 
@bodyiii: Auch MS ist Schuld, da sie es immer noch nicht geschafft haben ein modernes Betriebssystem anzubieten, wo ALLE Prgroamme über einen (Windows)Store installiert werden MÜSSEN.
 
@Manuel147: So einfach stellst Du Dir das vor? Jedes noch so billige Tool soll also auf Microsoft-Server gepackt werden, um Updates von zentraler Stelle einspielen zu können?

Manchmal erwarten manche Leute echt ein wenig viel! Man stelle sich nur mal den arroganten Laden Adobe vor. Ob die ihre CS-Produktpalette wirklich aus ihren Fängen geben würden, damit Microsoft die Programme über das Windows Update aktuell halten kann... Selten so gelacht.
 
@SunnyMarx: MS hatte seit aufkommen der ersten Apps genug Zeit Windows komplett neu auszurichten. Von Heute auf Morgen wäre also gar nicht nötig gewesen. Windows sollte meiner Ansicht nach als Plattform für Software Hersteller dienen und sich um Installation und Updates von Programmen und Treibern kümmern! Software-Hersteller haben freie Hand bei der Gestaltung der Programm-Oberflächen! Damit wären so viele Probleme gelöst in Bezug auf Kompatibilität, Stabilität und vor allem Sicherheit unter Windows! Das Konzept mit den selbst ausführbaren EXE Dateien und Zugriff auf kritische Systemressourcen ist vollkommen veraltet. Das dies wegen der Software-Hersteller nicht geht sind nur Ausreden. Die werden sich fügen, weil sich niemand leisten kann, seine Software für ein aktuelles Windows nicht anzubieten!
 
@Manuel147: Es geht ja nicht nur um Softwareentwicklung. Es geht vor allem um die Rückwärtskompatibilität. Windows ist Massenware. Und ich möchte stark bezweifeln, dass der Otto-Normal-Verbraucher ein Windows kaufen würde, dass ihn dazu nötigt, alle bisher gekauften Programme in neuer Version erneut kaufen zu müssen. Der Misserfolg wäre noch gigantischer als damals mit Vista.
 
@Manuel147: Die Software der Hersteller ist gezielt so programmiert um Windows auszuhebeln. Da nehmen sich die Hersteller das Recht heraus. Und das wird bestimmt so auch Vertraglich festgehalten. Dann ist es die Sorgfaltspflicht des Hersteller seine Software zu warten und so zu programmieren das diese sicher ist. Aber wie man schon dem Artikel entnehmen kann wird hier bei einer erkannten Schwachstelle nicht nachgebessert.
Du verlangst die Lücken von Microsoft zu stopfen die ein Unachtsamer Hersteller hineinreist.
 
@Manuel147: Könnte MS schnell umsetzen aber nicht wenige empfinden genau diese Freiheiten als Gewinn und würden dies nicht gutheissen/dies mit einem Downgrade auf Win7/8 quittieren.
 
@Manuel147: Windows 8 RT hat es vorgemacht. Es wollte nur niemand auf Apps umsteigen, weder die Industrie noch die Endverbraucher. Daher kann ich deiner Aussage nicht zustimmen. Microsoft versucht mit Windows 10 beides unter einen Hut zu bringen. Aber auch hier hätte Windows 8 RT versagt, wenn man bereits im Ansatz das System aushebelt.
 
@bodyiii: es hat noch nie einen App-Store für ALLE Programme (auch x86/x64 Desktop-Programme) gegeben. Deshalb kann man das auch nicht vergleichen! Zudem müsste man strikt das Installieren von Software außerhalb des Stores unterbinden. Es fehlte einfach immer an der nötigen KONSEQUENZ seitens Microsoft. Zudem hatte RT auch noch andere (UI) Probleme!
 
Viel wichtiger als das Thema ist doch, woher ich diesen Iron Man Screen bekomme.
Woher bekommt man diesen :)?
 
@Otacon2002: Man suche bei Google nach ähnlichen Bildern, filtere die größten heraus, entnehme das Logo, dass dort drin liegt und setze das Logo seiner Wahl ein.
 
Was hat das mit Windows 10 zu tun? Die Überschrift ist wieder mal purer Clickbait.
 
Die grösste Bloatware ist Windows in sich selbst. Und das schon seit Jahrzehnten. Wir dnur noch von Android übertroffen.
 
@LastFrontier: Nur weil Du nicht gewillt oder fähig bist, den vollen Umfang von Windows zu nutzen ist es keine Bloatwear!
 
@Scaver: Würde aber dann für Jede Bloatwear gelten.
Ich pflichte ihm an W10 bei, was da alles installiert wird, grenzt tatsächlich an Bloatwear, zumal man vieles auch nicht entfernen kann, und es bei jedem Realease-Update wieder auftaucht.
 
@OttONormalUser: Und wenn Du es noch so oft behauptest, wird es dadurch immer noch nicht wahr!
 
@SunnyMarx: Und je mehr du es abstreitest, um so wahrer wird es für mich.
 
"Der Kunde soll möglichst glücklich und zufrieden sein neu gekauftes Gerät in Betrieb nehmen." Und da sind die noch nicht auf die Idee gekommen, dass das mit einer Installation bestehend ausschließlich aus Windows und Treibern am wahrscheinlichsten zu erreichen ist? Wobei Windows selbst schon genug Bloatware mitbringt, obwohl das jetzt dank Store überhaupt nicht nötig ist.
 
@Link:

Nein, der Kunde möchte ein PC, womit er gleich loslegen kann. Und wenn nicht gleich losgelegt werden kann, wird sich halt Freeware gezogen und automatisch installiert. Ruuummmmssss

Und da hast du das Problem, es ist dazu uninteressant ob Win10 nun selbst schon Bloatware in sich ist.
Win10 ist halt genauso unsicher wie win7, 8, 8.1 wenn der USER X,Y,Z installiert und Fehler dazu begeht. DANN, ist nämlich Win10 (jedes neue System) genauso unsicher wie eine alte Möhre auf XP.
Genau diesen Umstand will man aber nicht wahrhaben, denn nur Neues ist sicher und toll ......... jepp, wenn man das jungfräulich lässt, oder nicht mit ins Netz geht. ;-)
 
@Kruemelmonster: Natürlich ist Win10 dem genauso ausgesetzt, blockt alldergings auch einiges ab was bekannt dafür ist den Nutzer während der Installation irgendwelchen anderen "Ballast" unterzuschieben, achtet also auch mehr auf seine Nutzer und ist demnach schon etwas sicherer als seine Vorgänger, was natürlich nicht heisst das der Nutzer nun garnicht mehr mitdenken muss.
 
@PakebuschR:

also nun bitte mal, wer sich Win10 schon automatisch installiert, wird auch bei Freeware sich den Beipack reinziehen und ja, dann wird Win10 richtig unsicher.

Aber, ich wiederhole, wer meint mit Android Tablets/Smartphones Bankgeschäfte zu machen der wird mit Win10 nicht schlechter dran sein. :-)
 
@Kruemelmonster: Automatische heisst nicht ungewollt.

"wird auch bei Freeware sich den Beipack reinziehen" - muss unter Win10 aber eine zusätzliche Hürde umgehen und hat zudem noch mit dem Store eine kontrollierte Downloadquelle. (die sich allerdings noch im Aufbau befindet was das Angebot betrifft)

Was Android und Banking betrifft hab ich auch so meine Zweifel aber wer dies mit Win7/8 betreibt ist mit Win10 mindestens genauso gut dran.
 
Irgendwo ist die Trennung Betriebssystem versus darauf laufende Software verlorengegangen.

Wenn ein Windows, zusätzliche Software installiert (zusätzliche nicht für das BS benötige), was bisher jedes Windows machte (früher weniger, heute viel mehr) wenn man es nicht verhinderte, ist dies "Bloatware" was gleichzeitig das Risikopotential für ein System Proportional erhöht, es selbst für Experten unüberschaubar macht.
Das nun Hersteller den gleichen Scheiß machen, ist einfach der inkonsequenten Windows-Sicherheit geschuldet, die zwar den Nutzer gängelt und nervt ohne Ende aber für "Freunde" (OEM´s) faktisch nicht vorhanden ist!

Das die Hersteller die Finger aus Windows lassen sollen, keine Frage, aber hat da nicht noch wer seit Jahrzehnten geschlampt weil er es selbst macht und nichts dagegen tut/tun will?
 
@Kribs: Die Ansprüche an ein OS sind heute viel höher, der Nutzer will seinen PC einschalten und loslegen, dazu braucht/möchte er eben so ziemlich alle Grundfunktionen was z.B. Mediainhalte betrifft dirakt dabei haben, andererseits ist die Möglichkeit das jeder Installieren kann was er möchte auch ein Punkt den viele nicht beschnitten haben möchten und gerade schätzen.
 
@PakebuschR: Ich lass erst meinen Virenscanner das volle Programm abrattern beim Hochfahren. Scheiß auf Boot Time, Sicherheit geht vor.
 
Genau das habe ich befürchtet. Alle schlagen auf Microsoft und Windows ein wegen der Artikelüberschrift:
"Windows 10: Massive Sicherheitsprobleme durch Bloatware"
Würde da stehen. Hersteller ermöglichen immer öfter Hacks auf Rechner durch Bloatware, dann müssten wir nicht darüber diskutieren ob Windows gut oder schlecht ist. Sondern dann ging die Diskussion in Richtung Hersteller, die den Schaden eigentlich verursacht haben!!!!!!!!!!
 
Ein großes Problem für Microsoft und Windows 10. All diese Probleme hat der User nämlich sowohl bei Mac als auch bei Linux nicht. Und erzählt mir nicht dass Tante Erna selbstverständlich als erstes nach dem Kauf ihren Laptop formatiert.
 
@Jas0nK: Nun bleib mal auf dem Teppich. Wäre Linux der Renner auf dem Markt, glaub mir, die Rechner im freien Handel wären ebenso mit Shareware verseucht, wie es auch neue Windows-Systeme sind. Und Mac ist nur davor sicher, weil der Hersteller auch der Verkäufer ist und die Hardware zudem deutlich teurer, so dass keine Zusatzeinnahmen nötig sind, um Milliarden zu erwirtschaften.
 
@SunnyMarx: Ich glaub er ist deiner Meinung. Du hast ihn nur falsch verstanden.
 
@SunnyMarx: dann sind wir uns also einig, dass es schlicht ein Fakt ist, dass aktuell ausschließlich Windows-Rechner "verseucht" sind (um bei deinen Worten zu bleiben).
 
@Jas0nK: Es gibt nur einen Fakt. Wäre Linux so stark auf dem Desktop vertreten, wie es derzeit Windows ist, wäre Linux ein sehr unsicheres OS. Es gäbe Viren, Würmer, Malware, Ransomware und Bloatware ohne Ende. Und jeder, der was anderes behauptet, hat keine Ahnung, was mit Computern alles möglich ist, sofern man den Anwender nur genügend überzeugt.
 
@SunnyMarx: Man sieht es doch an Android, dass man auch ein linuxbasiertes System kaputtmüllen kann. Das Konzept von Apps, die, sobald einmal gestartet, ständig Akku und CPU saugen und den werten Nutzer mit ständigen "Installier mich doch bitte wieder"-Popups erfreuen möchten, auch wenn man sie nicht mehr haben will, kannte ich vorher so nur von Windoof. Und beim Windoof ist es ein wenig einfacher, das zu unterbinden.
 
@StefanW3: Win ist nicht doof... Aber die, die es so nennen, ganz bestimmt.
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