Apple will angeblich weg vom 2-Jahre-Rhythmus für Major-iPhone-Update

Bei Apple hat man sich beim iPhone bislang an einen Produktzyklus von zwei Jahren gehalten: alle zwei Jahre stellte man in Cupertino ein grundlegend überarbeitetes Gerät mit neuem Design und Funktionen vor, die sich stark von der vorhergehenden ... mehr... Apple, Leak, iPhone 7 Bildquelle: NowhereElse Apple, Leak, iPhone 7 Apple, Leak, iPhone 7 NowhereElse

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Klingt zumindest sinnvoll. Die Zeiten in denen jedes Jahr ein neues Smartphone bahnbrechende Veränderungen brachte sind vorbei. Dürfte die Androidkonkurrenz noch mehr dazu zwingen eine Lösung für die Updateprobleme zu finden.
 
@LimasLi: ...und wäre auch eine Bestätigung dafür, dass der Apfel eben doch nicht (mehr) DER "Innovationsmotor" ist, sondern sich so langsam aber sicher mal der Realität stellen muss.
 
@DON666: das Problem haben ja heute alle Religionen. Aber der Papst hat zum Beispiel jetzt eine Webseite veröffentlicht, wo jeder Fragen an ihn stellen kann, auch persönliche. Und die Antworten werden deine in einem Buch veröffentlicht. Kein Witz. Das nenn ich erfrischend innovativ. Daran sollte sich Tim Cook mal ein Beispiel nehmen.
 
@Skidrow: Wird wohl nicht laufen. Der Laden ist ja - außer wenn mal wieder eine "Keynote" ansteht - wesentlich verschlossener als die katholische Kirche... ^^
 
@DON666: Die waren nie "Innovationsmotor". Sie haben zu bestimmten Zeiten mit revolutionären Geräten dem entsprechenden Segment einen ordentlichen Schubs nach vorne gegeben, und das ist auch gut so und definitiv nennenswert. Aber von diesen spezifischen Punkten in der Zeit abgesehen sind sie nur Mitläufer, so wie alle anderen eigentlich auch. Nur die Presse muss irgendwie das Bedürfnis haben, denen mehr Verantwortung zuzuschieben als sie eigentlich haben. Ach ja, genau, bringt Klicks.
 
@Islander: Was meinst du, warum ich die Anführungszeichen benutzt habe... Ich habe dem Hype nie geglaubt, aber wie du schon sagst, die Medien haben da ja wunderbar mitgespielt.
 
@Islander: Ich bin zwar kein Apple-Kunde, aber ich finde das kann man so nicht stehenlassen. Zwar hat Apple nie wirklich etwas grundlegend erfunden, eine Innovation muss aber auch nicht zwangsläufig eine Erfindung sein. Das iPhone war seiner Zeit definitiv eine Innovation und war der Konkurrenz um Jahre voraus. Wie lange hat es gedauert bis Android aufgeschlossen hatte? Das iPad war auch eine Innovation, Tablets die so kompakt und leicht bedienbar waren gab es noch nicht und man hat damit quasi erst den Tabletmarkt wir er heute existiert erschaffen. Auch hier hat es Jahre ,gebraucht bis die Konkurrenz etwas konkurrenzfähiges hatte.Das MacBook Air war eine Innovation, so dünne Laptops gab es zuvor nicht, damit hat man die "Ultrabooks" ins Leben gerufen. Apple mag nicht mehr das sein, was es mal war. Aber selbst als Apple-Hater muss man anerkennen welchen Einfluss diese Firma in im vergangenen Jahrzehnt auf die technische Entwicklung von Konsumerelektronik hatte!
 
@FuzzyLogic: Sorry. Aus versehen Minus. Stimme dir aber zu!
 
@FuzzyLogic: Ich bin Apple-Benutzer, und ich gebe dir vollkommen Recht, deine Aussage schliesst meine aber nicht aus. Sie haben im entscheidenen Moment einen Schub gegeben, aber davor und danach eben nicht, das war nur das, was alle anderen auch gemacht haben, Iterationen und Evolutionen. Trotzdem haben viele eine total irrationale Erwartungshaltung an Apple. Jobs hat es doch bei der Präsentation des iPhone selbst gesagt: man darf sich sehr glücklich schätzen, überhaupt eine dieser tollen Entwicklungen vorgestellt zu haben, sie hatten gleich ein paar (Mac, iPod, etc.). Ja aber Moment, ne, so was muss jetzt jedes Jahr her, sonst ist Apple so was von rückständig. Nein, sie sind nicht rückständig, sie machen das was alle machen, ihre Produkte so gut (oder manchmal auch schlecht) wie es geht pflegen. Mitläufer halt. Das ist aber vollkommen in Ordnung, denn die Produkte sind zum Teil echt gut; und zum Teil können sie auch verbessert werden, ja.
 
@FuzzyLogic: bin auch android fan. aber apple hat mit iphone quasi die mobile welt revolutioniert. das war schon ziemlich starke leistung
 
@FuzzyLogic: Das iPhone war eine Innovation?

Was hat es Apple den damit so innovatives auf den Markt gebracht? Ein Smartphone? Gab es schon! Apps? Gab es schon lange! iTunes? Gab es schon bevor das iPhone kam. Als das iPhone heraus kaum, funktionierte es nur im Telekom Netz, konnte nicht einmal HSDPA oder simples Copy & Paste und kam mit grundlegenden Sachen wie MMS Versand nicht zurecht.

Apple hat es geschafft eine perfekte Mischung aus einfach zu bedienenden Smartphone, einem Store für Apps und Musik und guten Zubehör bereit zu stellen. DAS war vielleicht eine Innovation. Das Telefon war aber definitiv keine.

Deshalb stimmt die Aussage von "Islander" auch zu 100%. Apple hat weder das Smartphone erfunden, noch das Tablet, noch einen mp3 Player. Sie haben nur bestehende Ideen besser zugänglich für die Massen gemacht.

Natürlich ist "Innovation" ein recht dehnbarer Begriff. Aber ein dünneres Notebook oder flacheres Handy sind für mich keine Innovationen. Im Vergleich zu Apple kann man hingegen Microsoft durchaus Innovativ bezeichnen. Das Tablet haben sie erstmals 2002 gezeigt, Windows CE lief irgendwann auch um den Dreh auf deren Smartphones und die Hololens ist definitiv etwas "neues".
 
@xexex: Du hast einen kleinen Denkfehler bei der ganzen Geschichte. Innovation heisst nicht etwas Neues zu erfinden. Nach deiner Definition könnte zB niemand mehr in Sachen Auto eine Innovation liefern, denn Autos gibt es ja schon. Aber selbst ein Teil davon, zB. ein Lenkrad das sich ergonomischer anfühlt als alles was es vorher gab kann eine Innovation sein.
 
@xexex: es gab zu dem damaligen Zeitpunkt kein Smartphone welches ausschließlich auf touch Basis entwickelt wurde. Wenn das iPhone keine Innovation darstellt, frage ich mich wieso die komplette Branche sich am iPhone orientiert. Ähnlich war es mit dem iPad, bis zu dem Zeitpunkt gab es nichts vergleichbares. Der Schlüssel ist für mich die rein auf touch basierte Oberfläche, klar gab es xp/Vista, diese haben aber lange nichts mit dem zu tun was man unter einem reinen Tablet versteht. Windows 10 ist hinsichtlich Touch noch nicht da angekommen wo iOS und Android sind, ist auch nicht nicht wirklich konsistent was die Benutzeroberfläche angeht.
 
@Balu2004: Touchbasierte Oberflächen gab es schon, da hat der großteil hier noch in die Windeln gemacht. Smartphones mit Touchoberfläche waren ein alter Hut zum Zeitpunkt des iPhones. (VPA Compact GPS von 2002 z.B.) Nein, Technologisch war/ist das iPhone der größte Technikbremser im Mobilfunksegment. Wir befinden uns mit der Handytechnik immer noch auf dem Niveau von 2005. Facetime, gab es da schon, nannte sich Videoanruf usw. Es gab nur Benuzter oberflächenveränderungen. Die Technik ist bis auf LTE immer noch die selbe wie vor 10 Jahren. Dank dem iPhone. Übrigends, wenn ich den Leuten zeigem, was man mit einem VPA Compact GPS alles machen kann, Glauben di mir nicht, wenn ich dennen sage das daß Telefon 15 Jahre alt ist. Das einzige was fehlt ist der App-Store, die geeigneten "Apps" kann man aber über den PC installieren.
 
@Gosub2010: Innovation im Automobilmarkt? Andere Lenkradform? Für mich ist es eine Designentscheidung! Was ist daran Innovativ?

Innovativ waren vielleicht der Renault Twizy oder der Smart, ansonsten sehe ich in diesem Markt eigentlich nur Stillstand. Elektroautos? Gab es um 1850 herum! Kurvenlicht? Gab es schon vor dem Krieg in vielen Modellen. Innovativ ist in der Branche schon lange nichts, außer für Leute die sich blinkende Außenspiegel als "Innovation" einreden lassen.
 
@robs80: so eine Fehleinschätzung. Es gab Touch, meistens mit Windows. Davon hatte ich auch welche. Die Geräte hatten aber nicht umsonst einen Stift dabei und eine ausschiebbare Tastatur konnten sie auch aufweisen.
Meilenweit von der Bedienbarkeit eines späteren iPhones entfernt. Auch Nokia hatte Touchgeräte, auch diese waren um mehrere Stufen schlechter.
Der Unterschied besteht eben in der Umsetzung, nicht wer das erste Mal eine technische Neuerung verbastelt.
 
@Balu2004: "es gab zu dem damaligen Zeitpunkt kein Smartphone welches ausschließlich auf touch Basis entwickelt wurde"

Sorry aber selbst Nokia hat bereits 2005 ein auf Maemo basiertes Tablet auf dem Markt gebracht (Nokia 770). Da war das iPhone noch lange von der Vorstellung entfernt. Smartphones gab es zu diesem Zeitpunkt sowohl Symbian als auch Windows CE basierend und sie waren in einigen Bereichen weiter entwickelt als es heutzutage einige Geräte sind.

Das iPhone hat die ganze Welt um 10 Jahre zurückgesetzt. Flash wurde plötzlich nicht mehr unterstützt, VPN konnte das iPhone nicht, HSDPA konnte das iPhone nicht, als Modem konnte man es auch nicht nutzen und selbst die einfachsten Sachen wie einfache MP3 Dateien drauf zu kopieren konnte man damals ohne die Zwangsbeglückung iTunes nicht. Das iPhone war ein dummes Gerät was mit Milliardenschweren Werbekampagnen auf den Markt gedrückt wurde.......

Es war aber auch durch die dümmsten Nutzer zu bedienen. Man konnte einfach nichts einstellen, weil das Gerät praktisch nichts konnte. Dafür gab es eine damals sonst sehr teure Datenflat dazu. Innovativ war daran eben das Konzept. Alles aus einer Hand, bloß nichts installieren oder einstellen können und plötzlich gewann man Millionen Kunden . Nach dem gleichen Prinzip wurde AOL zeitweise zum grössten Internetprovider.... CD einlegen und "Bin ich schon drin?" fragen!

Aber kommen wir zurück zu der Aussage von Islander. War das iPhone innovativ? NÖ! War das Konzept von Apple innovativ? Durchaus! Also stimmt die Aussage letztlich. Apple hat bereits vorhandene Technik besser verpackt und es als Innovation verkauft. Das haben sie beim iPod, iPhone und iPad erfolgreich gemacht.... Praktisch bei allem was sie in den letzten 10 Jahren auf den Markt gedrückt haben.
 
@xexex: Naja, ich muss dir eindeutig widersprechen, denn sie waren schon sehr innovativ.
Sie verfügen über die beste Marketingabteilung der Welt.
Sie haben auf der Grundlage von gefälschten Beweisen geklagt,
Sie haben die runden Ecken erfunden.
Sie kommen mit Kritiken der Presse nicht zurecht.
Sie haben das Patentieren und Verklagen erst so richtig salonfähig gemacht.
Sie bringen die eigene Kundschaft dazu freiwillig auf Verbraucherrechte zu verzichten und dies auch noch gut zu finden.
Sie haben Gerätschaften entwickelt, die an iTunes gekettet sind und überhaupt sind sie immer im Recht und haben recht.
Sie verpacken bestehende Standards in eine neue Verpackung und geben sie großkotzig als ihre neue, geniale Entwicklung aus.
Sie bringen ein altes Smartphone mit einem Minipopeldisplay auf den Markt und können es den Leuten andrehen.
Sie verkaufen überteuerte Geräte zu Mondpreisen.
Die wissen eben wie man richtig viel Geld genieriert.
 
@Yepyep: "Es gab Touch, meistens mit Windows." "es gab zu dem damaligen Zeitpunkt kein Smartphone welches ausschließlich auf touch Basis entwickelt wurde"

Acha... Soso

"Die Geräte hatten aber nicht umsonst einen Stift dabei und eine ausschiebbare Tastatur konnten sie auch aufweisen."

DAS war jetzt schlimm? Zur Erinnerung, das VPA Compact hatte einen 2,8 Zoll Bildschirm! Deswegen versucht Apple ihren Stift beim iPad Pro also nicht als Innovation zu verkaufen... Oder etwa doch?

Zur Erinnerung. "Damals" hatte jedes Windows CE Gerät bereits eine Touch Oberfläche die auch OHNE jegliche Stifte funktioniert hat. "Damals" hatte jedes Windows CE basierte Gerät eine Handschrifterkennung! Ein Feature das Apple nicht mal heute in ihrem iPad Systemübergreifend bieten kann. Hardware Tastatur ist ein FEATURE was viele Leute bis heute nicht missen möchten. Leider hat anscheinend Blackberry da ihre Hand drauf. Mit einer Hardwaretastatur lassen sich Texte x-Mal schneller eingeben, lässt sich der Bildschirm komplett zur Anzeige nutzen und mal kann damit auch Blind schreiben.

Wie mein Vorposter schon erwähnt hatte. Das iPhone hat die Entwicklung zum Teil um Jahre zurückversetzt. "Damals" hatte jedes Symbian Handy zum Beispiel einen Sip Client integriert. Ein Feature das Apple bis heute nicht bieten kann.

Aber kommen wir konkret zu deiner Aussage und in diesem Punkt stimme ich dir zu. Das iPhone hat einige Sachen auch besser gemacht als die bestehende Konkurrenz. Nur deshalb war das iPhone keine Innovation. Du sagst es ja selbst. Bessere Touchbedienung, bessere Umsetzung, Evolution eben. Wo habe ich was anderes behauptet?
 
@xexex: Das Kurvenlicht gab es nicht in vielen Modellen. Sondern nur bei Citroen.
So wie einige andere technische Innovationen, die nicht von deutschen Autoherstellern stammen (z.B. obenliegende Nockenwellen, Zahnriemen statt Steurketten, Dieseleinspritzung, Einzelradaufhängung etc.)
 
@LastFrontier: "Das Kurvenlicht gab es nicht in vielen Modellen. Sondern nur bei Citroen."

http://www.ollimobil.de/oldtimer/mythen.html

Ich bin mir aber sicher, Kurvenlicht schon bei anderen Premiumfahrzeugen in den 30er Jahren gesehen zu haben.

EDIT:
http://www.fotocommunity.de/photo/buick-mit-kurvenlicht-juergen-loos/28766872

Die Werbung versucht uns vieles als Innovation zu verkaufen. Das wenigste davon ist wirklich eine.
 
@xexex: Ja - bei Premiumfahrzeugen der Oberklasse. Citroen hatte das aber serienmässig in der Massenproduktion.
Es gibt einige deutsche Innovationen (nicht nur in der Automobilbranche) die erst im Ausland weiterentwicklet und serienreif wurden.
Wankelmotor, Magnetschwebebahn, Senkrechtstarter, Vierradlenkung, Katalysator und nicht zuletzt Computer.
Selvst due Stealth-Technik für Flugzeuge ist keine US-Erfindung sondern sowas hatten die Deutschen schon im 3. Reich. Und deren Teil war aus Sperrholz und ganz ohne Computer. In den USA wurde dieses Fluggerät 2010 nachgebaut und hat die Fachwelt in pures Erstaunen versetzt.
 
@Yepyep: Ja aber eben nur die Benutzeroberfläche. Der Technische Stand dahinter ist nüchtern betrachtet der selbe wie vor 15 Jahren. Hätten die Kunden früher gesagt, was Sie wollen, wäre das iPhone nie ein Erfolg geworden.
 
@robs80: als Kunde hat man erstmal nicht so die Ahnung wie man es gerne hätte, man nutzt es einfach. Findet man etwas besseres, wechselt man. Man lehnt also eher ab, als zu sagen was man möchte. Siehe auch Win8.
Vor dem iPhone war ich doch mit Windows Mobile vollkommen zufrieden und auch ein Nokia in guter Ausstattung, ein Hochgefühl. Ich kann doch nicht wissen wie etwas besser geht, ich entscheide nur ob ich etwas als besser empfinde.
 
@FuzzyLogic (re:2): In Deinem ersten Teil des Kommentars ist ein sachlicher und und ein Denkfehler enthalten. Du: "... Das iPhone war seiner Zeit definitiv eine Innovation und war der Konkurrenz um Jahre voraus. Wie lange hat es gedauert bis Android aufgeschlossen hatte?..."

Das iPhone ist eine HARDware von Apple (mit einem eigenen System>IOS). Android ist "NUR" ein offenes Betriebssystem, keine Hardware, die von Open Handset Alliance (gegründet von Google) entwickelt wird und von mehreren Hardware-Herstellern verwendet wird in jeweils angepaßter Form. Im Grunde ist Android freie Software, die quelloffen entwickelt / gepflegt wird und so eben von jedem Hardwarehersteller beliebig angepaßt werden kann.

Von daher ist der direkte Vergleich iPhone zu Android gar nicht zulässig. Wenn schon, müßtest Du iPhone (Hardware!) mit anderen Smartphones anderer Hersteller (dann auch Hardware!) vergleichen wie z.B. Sony, Samsung, Huawei, Motorola usw.......
 
@xexex: ich hatte ein Xda Orbit zu dem damaligen Zeitpunkt und die Bedienung nur mit Fingern war mehr als bescheiden, nicht umsonst lag ein Stift dabei. Du hast recht das einige Funktionen zu Anfang nicht implementiert waren, wurden aber mit der Zeit nach und nach implementiert. Richtig, Flash verschwindet langsam aus dem Netz, Flash hat nicht nur Vorteile aus meiner Sicht. Insbesondere geht Flash nicht so sparsam mit dem Akku um. Anderen Unternehmen steht es frei ein ähnliches Konzept wie das von Apple umzusetzen.. Das iPhone hat aus meiner Sicht die Welt der Smartphones geändert und lange den Weg vorgegeben, ob man das nun mag oder nicht.
 
@Islander: Also die ersten 3 iPhone Generationen waren schon krass besser als alle anderen, aber dann hat sich das alles langsam verändert
 
@DON666: ...bei "den" Preisen wirds auch Zeit, dass die mal runterkommen.
 
@Zonediver: Baue ein Gerät das besser ist, entwickle ein OS dazu und du bist der König der IT-Welt.
 
@LastFrontier: Microsoft? ;)
 
@Comromeoz: Microsoft hat nie Innovationen gehabt, sondern immer nur reagiert.
Als MS-WIN auf den Markt kam. war das für Macuser das lächerlichste was man je gesehen hat. Tägliche Systemabstürze bei WIN waren da noch ganz mormal und die Funktionalität war von einem Macintosh meilenweit entfernt.
Erst mit W7 hat sich MS an Apple etwas rangearbeitet. Hat über 25 Jahre gedauert.
Besonders lustig: das erste MS-Office wurde auf einem Mac für einen Mac entwickelt und hatte Funktionen bei denen man unter Win nur träumen konnte. Selbst das Copy und Paste zwischen Anwendungen gabs zuerst auf dem mac. Unter WIn war das lange nicht möglich. Von Drag & Drop erst gar nicht zu reden.
Der legendäre Ruf von Apple entstand vor dreissig Jahren. Ipod und iPhone haben nur die Masse auch auf Desktop und Laptop aufmerksam gemacht.
Apples ganze Produktlinie ist perfekt aufeinander abgestimmt und funktioniert einfach problemlos. Unter den Appleusern gibt es sogar noch mehr Leute (verhältnismässig zu WIN) die von Technik und OS absolut null Ahnung haben.
Ba ja - und sachen wie AirPrint, iTunesserver auf NAS sind mittlerweile Standard, die so ziemlich jeder Hersteller unterstützt.
Vor allem im Audiobereich hat sich Apple als erste Wahl etabliert (sowohl Hard- als auch Software). Selbst im Bereich der Printmedien kommst du an einem Mac kaum vorbei.
 
@LastFrontier: "die Funktionalität war von einem Macintosh meilenweit entfernt." - meilenweit würde ich nicht sagen und inzwischen dreht sich das Blatt langsam, die Hard-/Softwarevielfalt möchte ich auch nicht missen.
 
@PakebuschR: Doch war es - ich bin ein Zeitzeuge. Die Einführung der GUI und Maus durch Apple wurde damals weltweit belächelt.
Der erste Mac 1984 hatte serienmässig ein 3,5" Floppy-Laufwerk. Bei den WIN-Rechnern verschwand das 5,25" Laufwerk erst Anfang der 1990er. Selbst das Konzept der Erweiterungssteckplätze stammt von Apple (Apple I und II). Und Apples Rechner waren die ersten die man ohne Zusatzaufrüstungen miteinander vernetzen konnte.
WIN-Rechner hatten tonnenweise Handbücher dabei und ohne Schulung ging da gar nichts.
Der macintosh war damals definitiv eine Revolution. Und ohne ihn würde man unter MS auch heute noch wohl mit Steuerzeiche arbeiten und bestimmt nicht das erhalten was auf dem Bildschirm gezeigt wird.
Ich kann mich noch sehr gut an die Zeiten erinnern, dass man erst beim Drucken gesehen hat, was man da fabriziert hat. WYSYWIG war bei MS lange Zeit ein Fremdwort.
 
@LastFrontier: Ja da hast du recht, Hardwaretechnisch war Apple oft Vorreiter, hab dabei zu sehr an die OS Funktionalität an sich gedacht bzw. garnicht soweit zurück da ich erst nach der Wende einsteigen konnte. Leider ist man was die Hardwareunterstützung im allgemeinen anbelagt aber recht eingeschränkt.
 
@LimasLi: Die zwei Jahre kommen ja nicht von ungefähr, sollen die Provider nun versuchen ihren Kunden die Verträge mit einem iPhone für 36 Monate zu verkaufen?
Wenn nach zwei Jahren der Vertrag verlängert wird nehmen die Kunden entweder kein Gerät dazu oder eben ein nagelneues von der Konkurrenz. Diese Rechnung klingt für mich also marktwirtschaftlich gar nicht sinnvoll, für Innovation wär ein längerer Zyklus auch nur sinnvoll, wenn es an Ideen mangelt. Angeblich soll das nächste iPhone uns alle aus den Latschen hauen, weil da so geniale neue Features dazu kommen auf die wir alle gewartet haben ohne es zu wissen aber niemals wieder missen wollen (wird wohl nur eine verbesserte Siri sein, die dann aber iPhone 7 exklusiv sein wird). Sollte sich das Gerücht bewahrheiten wird der Börsenkurs fallen. Mir ist schon bewusst, das jedes Jahr ein Gerät mit einem Buchstaben nach der Versionsnummer mit verbesserter Hardware trotzdem auf den Markt kommt, möchte man nun aber up-to-date sein ist es eben nicht bei einem Zyklus von drei Jahren mit den 24-Monats-Verträgen in Einklang zu bringen. "Hast du auch schon das neue iPhone 8?" "Nein, ich habe das 7X und werde dann in einem Jahr das 8S bekommen und zwölf Monate auf deine Features verzichten müssen, bekomme dann aber ein aufgemotztes Gerät." (und der Besitzer vom 8 bekommt dann das 8S nach zwei Jahren und somit quasi ein identisches Gerät mit etwas mehr unnötiger Power unter der Haube.)

Aber wie man Apple kennt sollen die Provider dieses Problem lösen, denn nichts verkauft sich besser als ihre Produkte und geschnittenes Brot... da könnte man auch aus den T-Punkten Backshops machen nur weil Apple es denen sagt. Nee nee, das wird nur ein Gerücht sein.
 
@otzepo: Es ist ja jetzt nicht so, dass jeder Kunde seinen Vertrag genau mit dem Erscheinungsjahr eines iPhones abgeschlossen hat :)
 
@Conos: Der Zeitpunkt ist ja egal, alle zwei Jahre hat das iPhone eine andere Versionsnummer, die Buchstaben verwirren die Leute nur und die kennen nicht wirklich den Unterschied. Ob es auf das iPhone 6S ein 7S gibt oder auf ein iPhone 6 ein 7 bei der Vertragsverlängerung ist eher ein Grund dieses Produkt zu wählen als ein Wechsel von 7 auf 7X ohne gravierende Unterschiede - optisch und haptisch hat der Kunde, laut dem Gerücht, ein identisches Gerät und soll dafür dann einen Batzen Geld im Monat bezahlen. Bei einem Dreijahreszyklus gibt es also nur noch alle vier Jahre ein "neues" Telefon - oder die Vertragslaufzeit wird auf 36 Monate verlängert wobei die monatlichen Kosten sinken genau wie der Absatz - aus marktwirtschaftlicher Sicht also keine gute Idee.
 
@otzepo: Am Ende wird Apple für ein iPhone schlappe 1600,--€ verlangen und die Fanboys werden das mit:"Ja, sie hatten ja auch die riesigen Entwicklungskosten ganzen drei Jahren.", verteidigen.
Diese Idee, nur alle drei Jahre ein neues Gerät herauszubringen, kann schon funktionieren.
Die Kundschaft von Apple wird sich jedoch damit abfinden müssen, mit Gerätschaften rumlaufen zu müssen, die immer altbackener aussehen.
Mir gefällt das das 6er iPhone zwar, aber die breiten Ränder lassen jetzt schon das iPhone reichlich altbacken wirken.
 
@LimasLi: Finde den Ansatz, ehrlich gesagt, auch gut. Ist jetzt nicht ganz vergleichbar, aber bei den MacBook's ändert sich jedes Jahr auch nicht komplett das Design. Das einzige das stört, sind die Preise. iPhone 6 bei Einführung 699€ und 6s schon 739€.
 
" alle zwei Jahre stellte man in Cupertino ein grundlegend überarbeitetes Gerät mit neuem Design und Funktionen vor, die sich stark von der vorhergehenden Generation unterschieden."

Das stimmt so nicht ganz. Die neuen Funktionen sind immer der S Version vorbehalten gewesen. 4s = Siri Einfürung. 5s = Touch ID, 6s = 3D Touch.

Der Sprung von der S Version zum nächsten iPhone ist immer nur das Design gewesen, plus den üblichen Verbesserungen wie CPU, Camera... etc.
 
@Ashokas: Doch das stimmt so ganz.
 
Ja, die Innovationsgeschwindigkeit wird langsamer, aber: Stillstand ist der langsame Tod, insbesondere in der IT und &K. Das iPhone ist (noch) der Hauptumsatzbringer bei Apple. Die Firma ist die wertvollste der Welt mit riesigem Forschungsbudget. Wenn da innerhalb von zwei JAHREN nicht mehr als Kleinigkeiten möglich sind: gute Nacht.

Und das von einem Apple Kunden mit MBPr, iPhone 6S und iPad Pro.
 
@Thunderbyte: ...alles geht mal zu Ende - auch Apple
 
@Thunderbyte: Was wollen sie auch schon großartig noch machen? Die Displaygrößen haben die 300 DPI-Marke bereits überschritten. Alles drüber hinaus wäre fürs Auge nicht mehr wahrnehmbar und zieht nur unnötig am Akku. Einziges Argument für höhere DPI-Zahlen wären VR-fähigkeit, wo man das Display praktisch direkt vom Auge hat. Braucht der Massenmarkt aber eigentlich nicht wirklich.

Bei der Kamera mehr Megapixel reinpumpen bringts auch nicht mehr. Unterschiede im Bild müsste man dann wohl mit dem Mikroskop suchen.

CPU/GPU-Leistung ist das einzige was immer irgendwie verbessert werden kann - aber auch nur im gewissen Maße, wenn die Effizienz nicht drunter leidet - d.h. mehr Leistung bei gleichbleibenden Akkkuverbrauch.

Ansonsten können sie nur noch am Außendesign feilen - aber das wird auch immer ein Rechteck mit abgerundeten Ecken bleiben. Bestenfalls wechseln mal die Materialien.

Wirkliche Innovationsmöglichkeiten stecken dann wohl mehr in der Software ansich. Aber auch da müssen sie sich langsam fragen, was sie noch entwicklen können, was es noch nicht gibt - und wie sie der Menschheit erklären wollen, dass man dieses bisher unbekannte neue Feature unbedingt zum Leben braucht. ^^

Smartphones können eben bereits all das, was sie können sollen. Von mir aus können sie als Outdoor-Edition noch ein ausklappbares Taschenmesser, ne Schere und nen Korkenzieher ins Gehäuse integrieren, aber ansonsten ist die Entwicklung ziemlich abgeschlossen. Und letztendlich scheitern sowieso die meisten hardwarespezifischen Ideen immer an der praktisch unveränderbaren verfügbaren Akkuleistung - das wäre etwas, was wirklich revolutioniert werden müsste. Vllt entwickelt ja mal einer ein Display, das die ganzen Wisch-Gesten in Strom umwandelt und dadurch die Akkulaufzeit erhöht. ^^
 
@Trashy: Genau da ist der Denkfehler. Innovativ ist keine Firma, welche ihr Smartphone größer, schneller oder was weiß ich noch baut. Innovativ wird die Firma sein, welche es schafft, dass Smartphone abzuschaffen. ;)
 
@Darkspy: Abschaffen kann man es nur, wenn man es durch etwas besseres ersetzt. Das Smartphone ist doch nur deshalb erfolgreich, weil es mehrere unhandliche Objekte von früher in einem Gerät vereint. Früher besaß man eben Kamera, Walkman, Telefon, Terminplaner, Taschenrechner, Gameboy, Atlas usw.. heute steckt das alles und noch viel mehr im Smartphone und ist für den Großteil der Menschheit wohl auch nicht mehr wegzudenken.

Die Alternative dazu wäre wohl nur noch der bionische Chip fürs Gehirn, mit Echtzeit Internet-Satelliten-Anbindung für sämtliche Informationen, telephatischer Telefonfunktion, Kamera- und VR-Netzhaut-Pupillen für Fotos und Gaming und Inline-Ear-Music. ^^

Die NSA betreibt dann die nötigen Satelliten für die Technik und hört alles mit, was über den Chip an Kommunikation läuft. 20 Jahre später fällt die Schulpflicht weg. Kinder bekommen dann jährliches ein altersgerechtes Wissensupgrade eingespeist. Hochschulbildung kann dann ab 18 über den AppStore hinzugebucht werden, wenn man es sich leisten kann.

Die Regierung fordert weiterhin Hintertüren, um Terrorbekämpfung voranzutreiben, schließlich muss man die falsche Gedanken bei Terroristen auch überschreiben oder Personen bei Bedarf "deaktivieren" dürfen. Hach, die innovative Zukunft wird bestimmt herrlich. :D
 
@Thunderbyte: So riesig ist das Forschungsbudget überhaupt nicht in Relation zum Umsatz. Schau dir mal Intel oder AMD an, da siehst du was echte Forschung kostet. Apple erfindet kaum selbst, die kaufen sich zusammen was sie brauchen. Apple ist mit Dell vergleichbar und nicht mit echten forschenden Konzernen. Bis auf das SoC besitzen sie überhaupt nicht das Know-How, bis sie nicht Fachleute abwerben oder Firmen mit dem Wissen übernehmen - und auch für das SoC haben die einfach zwei Firmen gekauft, die sonst auch diese Entwicklung voran gebracht hätten. Patentiert werden nur Designstudien und Ideen die Apple überhaupt nicht verwirklichen kann, da sie nicht mal die Labore und Ingenieure haben um es überhaupt als Prototypen zu entwickeln.
Damals beim Apple 1 war Woz der Erfinder, jetzt wirkt es so als ob sie Schreiberlinge (Kreative) angestellt haben, die sich auch die Sprüche in Glückskeksen ausdenken könnten. Heute haben die so viel Kohle, da lassen die sich jeden Furz patentieren und verhindern dadurch Inventionen und Innovationen von Leuten, die das Know-How haben die Ideen auch in die Tat umzusetzen.
 
@Thunderbyte: Man merkt, dass Handys langsam in den Entwicklungsstatus eintreten, den Desktop-Rechner Anfang der 2000er Jahre erreicht hatten (SSD jetzt mal ausgenommen). Die Technik ist mittlerweile ausgereift und für den Otto-Normal-Verbraucher sind die Geräte auch hinreichend leistungsstark. Ganz brauchbare Fotos machen die Handys ja auch mittlerweile. Ich glaube nicht, dass die Entwicklung der nächsten 10 Jahre nur annähernd so interessant wird, wie die Entwicklung der letzten 10 Jahre bei den Handys. Sie sind halt mittlerweile ein gewöhnlicher Alltagsgegenstand den man eben nutzt, aber auch nicht mehr.
Man muss sich ja nur die Entwicklung im Desktop und Notebook-Bereich ansehen. Bei den Smartphones wird das nicht viel anders aussehen. Wo stehen Dell, Hewlett-Packard/Compaq, Atelco, Vobis, Escom und Co. heute? Klar sind Smartphones auch zumindest heute noch ein Teil Lifestyle-Produkt, aber selbst in der 200-Euro Klasse sind die heute häufig aus Metall/Glas, sehen passabel aus und sind für die meisten Benutzer ausreichend schnell. Apple wird da sofern sie nichts bahnbrechendes neues entwickeln meiner Meinung nach mittelfristig Probleme bekommen. Wie schnell man als Handy-Entwickler abgehängt werden kann zeigen Nokia und Blackberry.
Android wird dieses Jahr noch eine Technologie einführen, die kein Passwort und keinen Fingerabdruck mehr auf Smartphones erfordert. Womit wird Apple mittelfristig punkten können?
 
@Thunderbyte: Also für mich sind immer noch die Firmen/Institute am Wertvollsten, die in der Medizin nach Mitteln gegen Krankheiten wie HIV oder Krebs forschen, oder die Menschen, die dafür sorgen, dass arme Menschen in der dritten Welt besser leben können.
 
Und die verkaufszahlen sinken immer weiter
 
@phips85: der markt ist gesättigt. was hast du erwartet. jetzt kann man sich zeit lassen und in ruhe entwickeln
 
@mryx: Andere wachsen. Apple schläft seit 2010. Da kam seither nichts bahnbrechendes mehr. Die Preise wurden künstlich oben gehalten, es wurde ordentlich Marketing betrieben und Hardware von zwei Jahre zuvor verkauft. Die Kunden merken das mittlerweile und wechseln.
 
@noneofthem: Wachsen verwechseln viele immer mit "Geld verdienen". Ordinäres Ziel jedes Unternehmens ist es Umsatz zu machen und Gewinne zu erzielen.

Was interessiert denn Apple, wie viele Androiden verkauft werden, wenn Apple 95 % aller Gewinne aus dem Smartphone-Geschäft zieht und darüber hinaus viele Milliarden über iTunes, App-Store, iCloud und Zubehör? Samsung als einziger Mitgeldverdiener mach z.B. trotz deutlich höherem Marktanteil nur einen Bruchteil des Gewinns mit Smartphones.
 
Könnte bitte jemand mal erklären wo Apple bitte alle 2 Jahre etwas geändert hat ?
Ich meine wirklich etwas geändert.
Kanten etwas Runder Gerät etwas dünner oder leichter sind keine Innovationen auch ist es keine Innovation das man nun zwischen 3 oder 4 Farben wählen kann.
 
@Freddy2712: Es hat keiner gesagt dass das Design die Innovation darstellt und wenn du zwischen iPhone 2,3,4,5 und 6 nicht unterscheiden kannst, dann hast du einen knick in der Optik.
 
man sollte einfach jedes jahr ein neues telefon mit neuer nummer bringen. mal unterscheidet es sich sehr, mal nicht so sehr. diese S geschichte ist doch quatsch. wenn sich eine änderung des designs anbietet sollte man die auch durchziehen, egal in welchem jahr man sich befindet.
 
@Matico: Es ist günstiger eine vorhandene Wohnung an ein zwei stellen zu Renovieren als gleich in eine neue Wohnung zu ziehen. Apple spart sich so die Umstellung der ganzen Anlagen auf ein neue Teile. Das wird sich wahrscheinlich noch dann lohnen wenn man dadurch den ein oder anderen Kunden verliert. Nichts anderes macht die Autoindustrie auch.
 
@sk-m: Das rechtfertigt dann aber nicht die überzogenen Preise, die sie für ihre Geräte verlangen.
 
@M4dr1cks: Nein im gegenteil, damit erhöhen die ihre Gewinnmarge sogar. Aber wie definierst du überzogene Preise? Apple macht eine Menge GEWINN, wieso sollten die ihre Geräte günstiger verkaufen? Nur um einen hohen UMSATZ zu haben wie etwa Samsung?
 
@sk-m: Tja, dann sollten die Leute aber es irgendwann nicht mehr einsehen, 1.000,00 € für ein iPhone zu bezahlen.
Aber ist schon klar, dass du bei einem Preis von 1.500,00 € für ein iPhone es noch gerechtfertigt siehst und der Preis völlig in Ordnung ist
oO
 
@M4dr1cks: Was sollte die Interessieren was ich denke? Smartphones sind ein Luxusprodukt, wer es sich nicht leisten kann soll es bleiben lassen. Bei Medikamenten und Nahrungsmittel kann man sich streiten, aber doch nicht bei sowas :D

Und wenn es 1500€ kostet und es sich genug Käufer finden dann werden die es für 1800 verkaufen. Ich geh für mein Geld arbeiten und entscheide selbst ob es mir Wert ist oder nicht.
 
@sk-m: 1.800,-- € freiwillig für den Dreck?
Da müsste man schon einen Sockenschuss haben.
 
Man sollte einfach warten, was Apple irgendwann vielleicht oder auch vielleicht nicht dazu veröffentlicht. Dieser Tage sind die Informationen "aus zuverlässiger Quelle" wieder in einem Spektrum unterwegs, das man sich schon fragen muss, ob ein Teil davon mit dem Hausmeister spricht oder einfach nur mal wieder in der Presse sein will.
 
@mirkopdm: im Vorfeld der WWDC und anderer Apple-Veranstaltungen steigt die Aufmerksamkeit für Gerüchte rund um Apple und damit kann der eine oder andere tatsächlich mal wieder ins Rampenlicht.

Aber es gibt bessere Gerüchte, zu denen es sich bei Apple zu schrieben lohnt wie z.B. "Siri 2.0" mit VoCallIQ - was so ziemlich alles in den Schatten stellen würde.
 
Sehr gut. Diese Entwicklung würde ich begrüßen, vor allem weil die anderen Smartphonehersteller dann hoffentlich mitziehen würden. Verlangsamte Produktzyklen würden die "geplante" Obsoleszenz mindern. Schlechter wird es den Unternehmen damit auch nicht gehen.
 
@Uunattended: sollten andere Hersteller diesem Gerücht (mehr ist es ja momentan nicht) folgen, so könnte man hoffen das sie dann auch die Software länger pflegen und neue Versionen zeitnaher ausrollen.

Im übrigen gibt es auch das Gerücht das es eventuell daran hängt das das iPhone nächstes Jahr 10 Jahre alt wird und man mit diesem erst ein neues Design präsentieren möchte. Wie du siehst.. Alles Gerüchte und so bleibt man im Gespräch.
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