Erste Ransomware verbreitet sich selbst über Wechsel- und Netzmedien

Ransomware gibt es inzwischen in vielfältigen Formen, doch nun sehen sich die Experten von Microsoft zu einer besonderen Warnung veranlasst, da der erste Schädling dieser Art unterwegs ist, der sich selbstständig neue Opfer suchen kann. mehr... Trojaner, Schadsoftware, Ransomware, Erpressung, Petya Bildquelle: G Data Trojaner, Schadsoftware, Ransomware, Erpressung, Petya Trojaner, Schadsoftware, Ransomware, Erpressung, Petya G Data

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Ich bin überrascht, dass das jetzt erst passiert...
 
@max06.net: Ich nicht. Die Verbreitung per E-Mail oder/und Drive by dürfte potentiell das größere Einfallstor sein. Die Verbreitung der Wolke lässt wahrscheinlich immer weniger Menschen Wechselmedien zur Weitergabe von Daten nutzen. Insofern ist es für mich überraschend, dass auf infizierten Rechnern noch nicht massenweise Onlinespeicher zur Verbreitung dieser Malware genutzt werden. Liegt wahrscheinlich am "komplizierten" Prozess der Freigabe von Ordnern.
 
@Der Lord: Ich meinte damit nicht diesen spezifischen Verbreitungsweg, sondern das typische Verhalten eines Wurms (Selbstverbreitung/Erhaltung).
 
@max06.net: Ah! Verständnisfehler meinerseits.
 
Solche drahtzieher gehören alle eingesperrt, die solln sich mal n richtigen job suchen....alles armseelige verlorene nicht mehr zu helfende menschen die jeglichen bezug zur realität verloren haben....
 
@DerZero: ich verstehe deine Aussage nicht. Wo sollen diese Menschen denn den Bezug zur Realität verloren haben? Im Gegenteil, hinter solchen Schadcodes stehen oft sogar richtig intelligente Leute. Nur, weil die den falschen Ansatz gewählt haben, um Geld zu verdienen, leiden die noch lange nciht unter Relitätsverlust. Man sollte gerade solche Leute anwerben, denn in denen steckt viel Wissen und Kompetenz. Wer weiß, wie man Schadcode schreibt, kann die besten Gegenmaßnahmen entwerfen.
 
@Sh4itan: Ich würde im Gegenteil sogar sagen, dass diese Leute Realitäten erkannt haben, die wir gar nicht (mehr) wahrnehmen.
 
@Sh4itan: Jetzt aber mal langsam! Jemanden "ramson" zu nehmen, ist jetzt in deinen Augen also ein ehrenwerter Geschaeftszweig? Und solches Pack anwerben? Himmel, was lese ich denn da?

Es braucht nicht all zu viel Know-How, um eine Schadsoftware zu erstellen. Heutzutage kann man komplette Bibliotheken zusammen kopieren und darauf aufbauen. Alles, was man braucht, sind rudimentaere Programmier-Kenntnisse und eine gewaltige Dosis krimineller Energie. In meiner Firma will ich solche Leute nicht haben!
 
@Sh4itan: ich halte nichts davon, diese Leute auch noch für ihre Verbrechen zu belohnen. Viel lieber wäre mir sie verroten im Gefängnis... so einem richtigen mit Ratten, Kakerlaken und anderem Ungeziefer.
 
@DerZero: So ein Blödsinn ! Solche Leute gab es schon zu Zeiten von AOL und Co die deinen Rechner per Chatfenster zum Absturz gebracht haben ( Clawfinger und co ). Zwar werden die Methoden anders aber das Prinzip bleibt das selbe. Es gibt immer einen Markt auch für solche Sachen ! Vielleicht überlegt man sich mal das es auch an unserem teilweise abartigen Lebensstil liegt das es solche Leute gibt ? Immer die Schuld von sich zu weisen ist schon ziemlich einfach ...
 
Puh* ich dachte schon, hier wird über win10 geschrieben..... [/Ironie_off]
 
@Sonnenschein11: Wie jetzt? "Wenn Sie nicht xx Bitcoins zahlen, wird Ihr OSX durch Windows 10 ersetzt?" :P
 
@Sonnenschein11: Windows 10 ist sicher, nicht!
 
@neuernickzumflamen: kein OS ist sicher
 
@Siniox: zumindest gibt es solche schon täglichen Meldungen nicht über Desktop Linux Systeme!
 
Bei welchen Betriebssystemen verbreitet sich die HORROR-Ransomware denn?
Hier gibt es Hilfe : http://www.gulli.com/news/27504-microsoft-gibt-tipps-zum-schutz-vor-ransomware-windows-10-installieren-2016-05-30

NIcht dass Microsoft jetzt auf Ransomware umsteigt wenn GWX nicht so funktioniert wie gedacht!
 
Nachdem ein Betroffener (Petya - Grüner Totenkopf) zu mir kam, stellte ich fest, das die Daten gar nicht verschlüsselt sind. Ein Zugriff auf die Daten war möglich, wenn auch nicht einfach. Mit diversen Tools konnte auf die Partitionen zugegriffen werden und wichtige Daten wieder hergestellt werden. Der Entschlüsselungstrick hat (bei mir) nicht funktioniert. Wie sollte er auch. ;-)
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