Die Grünen fordern Bußgelder für zu langsames "Bis zu"-Internet

Den Grünen geht es wohl wie den meisten politischen Parteien: Nicht jeder ist mit den grundsätzlichen Positionen der Öko-Partei einverstanden. Die neueste Idee dürfte aber dennoch viele Anhänger finden, auch außerhalb der eigenen Wählerschaft: Denn ... mehr... Internet, IT, Erde Bildquelle: Flickr Internet, IT, Erde Internet, IT, Erde Flickr

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Am besten rückwirkend. Mit meinen ca. 62% würde sich das echt lohnen :D
 
@LoD14: Ich kann diesen Wünsch verstehen. Aber so etwas darf rein rechtlich nicht rückwirkend gemacht werden. Aber für die Zukunft. Wäre doch was, wenn Du am Ende dann auch nur noch 62% zahlen müsstest oder eben doch künftig min. 90% bekommst oder?
 
@LoD14: Oh, bei meinem DSL 16000, was nur 6000 liefert, würde sich das auch lohnen. :-)
 
Wie wäre es mit gestaffelten Preisen - angepasst an die (gelieferte) Leistung? Wer 90 oder mehr Prozent der max. Geschwindigkeit bekommt, zahlt eben einen bestimmten Preis; und wer weniger bekommt (das ist ja eher der Normalzustand, je weiter man vom Verteiler entfernt ist), zahlt eben auch prozentual weniger. Das fände ich relativ fair.
 
@wertzuiop123: Das würde aber am Problem nichts ändern und eben auch weniger Geld in die Kassen der Provider spülen. Und wo werden sie zuerst sparen? Richtig, an Investitionen für den Ausbau, Service und Kundenbetreuung.
 
@Scaver: Wieso würde das an welchem Problem nichts ändern?
Und soll die Provider für leistung geld bekommen die sie nicht bringen?
Ich finde das wäre eine faire lösung.
 
@Scaver: nun ja, die Provider hätten dann wenigstens irgendein Interesse daran, etwas zu verbessern. Jetzt zahlt der Kunde immer den vollen Preis, also können sie drauf sch***en, was für Geschwindigkeit er tatsächlich bekommt.
 
@Scaver: Die können erst mal an den vorstandsgehältern sparen und vieleicht nur noch einmal pro woche bunga bunga machen.
 
@wertzuiop123: Auch wenn es für uns als Bezieher dieser Leistung attraktiv klingt, ist der Enorme Aufwand um sowas abzurechnen einfach zu hoch.

Dann würde ich mir lieber ein Gesetz wünschen was Anbieter daran hindert, Leitungen zu verkaufen, wo man bereits weiß das die Leistung +- 40% einbußen haben könnte / wird.

Stattdessen dürfte nur eine Leitung die Minimum 90% der Leistung bringt im Onlineshop / Laden verkauft werden.
 
@wertzuiop123: der Kunde soll bestellen dürfen, und wenn er sagt: Bitte schaltet mir die 6.000 er Leitung, obwohl der Techniker sagt, das das nicht stabil laufen kann, dann soll der Kunde das bekommen, mit der Chance, daß es bei schönem Wetter und inaktiven Nachbarn sporadisch auch mit dieser Geschwindigkeit läuft... Notfalls wird das Modem heruntertakten...
Tausendmal besser als ein "Vertriebler", der sagt. "Ich kann Dir nur eine auf 2.000 gedrosselte Leitung verkaufen".... Und am MS- Patchday wird die Leitung nicht einmal die 2.000 hergeben...
 
Auch damit werde ich die Grünen nicht wählen. Sind genauso ein No-Go für mich wie die SPD - letzte versinkt ja auch langsam aber sicher in der Bedeutungslosigkeit :-)
 
@Memfis: Schön für dich
 
@Memfis: Dann lieber CDU, bei der wir wissen, dass sie nicht für das Volk sondern nur für Wirtschaftsbosse und Lobbyisten gut ist, oder wie? CDU, SPD, FDP und Grüne sind wegen ihrer zahlreichen Wahlbetrügereien unwählbar! Die AfD ist unwählbar, wegen ihres Programms.

Was bleibt ist die Linke. Und ich gebe ihr jedes mal meine Stimme, weil sie die Chance bekommen soll, zu beweisen, dass sie es besser machen können. Bisher hat man von den Linken immer nur Gegenwind als Opposition erlebt. Und immer in die richtige Kerbe. Sollen sie doch mal beweisen, dass sie in einer Regierung ebenso den Weg des Volkes gehen können. Aber dazu benötigen sie EINE Chance! Und nicht wie bisher, ständig immer wieder die 4 Lobbyparteien quer durcheinander würfeln und nichts sinnvolles passiert!
 
@SunnyMarx: Ach komm. Was hat die SPD in den letzten 10 Jahren für uns Arbeitnehmer getan? Das bisschen Minijobs geschaffen, wovon die Betroffenen dann doch nicht leben können? Das bisschen Mindestlohn, der ebenfalls nicht ausreicht um finanziell unabhängig zu sein? Die SPD steckt doch inzwischen genauso tief im Arsch der Lobbyisten wie alle anderen.
 
@Memfis: Außer der Linken.
Keine andere partei weist das freiwillig nach.
Keine andere Partei wird seit Fraktionsgründung vom Staatsschutz überwacht und kann daher, weil noch nie etwas vorgefallen ist auch als sauber bezeichnet werden.
 
@Alexmitter: Noch ein Linkswähler. :-) Schön, dass es noch intelligente Menschen gibt, die nicht der Herde zum Schlachter nachlaufen.
 
@SunnyMarx: Eigentlich ist mir die Linke fast zu liberal, aber die beiden noch im ansatz wählbaren Kommunistischen parteien verstehen meiner meinung nach wieder zu wenig vom sozialismus
 
@Memfis: Wenn Du richtig gelesen hättest, wüsstest Du, dass ich an der SPD ebenso wenig ein gutes Haar lasse, als an der CDU.
 
Verbietet Relativbegriffe und die Werbeindustrie steht Kopf ;)
 
@JTRch: es sollte mal alles wass in der Werbung kommt auch erfüllbar sein. Wie langweilig die Werbung dann wohl wäre..
 
@gonzohuerth: Findest du die jetzt etwas interessant?
 
@Memfis: Nein, ich gucke fast kein Fernsehen mehr. Aber alleine schon wir das Essen auf irgendwelchen Verpackungen aussieht. Schlimmstes Beispiel sind Fertiggetichte, die ich zwar auch nicht esse, aber man hat ein super Bildchen drauf und in der Packung ist irgendwie Pampe
 
@JTRch: Werbung ist das "verkaufen" von Träumen, welcher Mann träumt nicht davon, nach aufsprühen eines Deos, von ner Horde Heißer Girls " Tiefergelegt " zu werden? ;-)
 
@Kribs: Damals im Marketing unterricht hiess es bei mir: Alle Werbung in der Schweiz müssen den Lauterkeitsbestimmungen entsprechen. Bin ja heute noch überzeugt, dass man mit Bepanthen ein Auto heilen kann XD
 
@JTRch: Richtig... Messbares sollte zu mindestens 90% erfüllt werden können. Das einem die Mädels wegen dem Deo nicht hinterlaufen.. naja^^
Genau.. Relativbegriffe und auch definierte wie FLAT! Stoppt die Drosselung oder bietet gescheite Tarife! Wer zig GB im Monat braucht soll entsprechend zahlen.
 
Was nützen Strafen wenn die Betreiber sich nicht in zig tausend Fällen rausreden können?
Sollen sich erstmal um grundlegende Dinge wie den Netzausbau kümmern statt 5 Schritte zu überspringen.
 
Wie genau soll denn die Geschwindigkeit bestimmt werden?
Laut meiner Fritzbox bin ich mit 100MBit verbunden. Rufe ich "einschlägige" Webseiten auf, die einen "Geschwindigkeitstest" anbieten, erhalten ich unterschiedlichste Werte.
So muss ich z.B. bei einer dieser Webseiten angeben, welchen Anbieter ich habe und welchen Vertrag. Hmmm... Ob da nicht vielleicht die Werte "geschönt" werden, weil mein Provider dort Anzeigen schaltet?
 
@Skystar: Diese Tests sind eh Schwachsinn! Geh auf die Webseite des Ubuntu Herstellers und lade dort zb. ein Betriebssystem herunter. Verwende hierfür einen DownloadManager der den Download mit bis zu 10 Verbindungen pro Datei hergibt. Für Firefox gibt es da zb. DownloadThemAll. Jetzt siehst du was deine Leitung wirklich her gibt. Wiederhole den Test mit weiteren / anderen großen Dateien von anderen Webseiten / Servern.
 
@Skystar: In der Box sollte aber genau stehen wieviel ankommt. Im Speedport sehe ich ganz genua das ich 109341 kbit/s im Downstream habe, als ich den Tarif gebucht hatte war was mit 97000 kbit/s hat sich also verbessert. Was irgendwelche Webseiten sagen ist einfach nicht aussagekräftig da dort auch viele Faktoren mitspielen.
 
Naja, tageszeitliche Schwankungen der Geschwindigkeit wird man nicht verhindern können. Hängt ja auch davon ab, wie die Auslastung im Zielgebiet gerade ist. (insbesondere bei Funklösungen) Ich selbst messe bei mir 12 bis 15 MBit/s im Download bei einem 16MBit-DSL-Anschluss. Damit kann ich leben.
 
@Gerdo: aber gerade darum geht es ja, wenn die Provider die Lasten nicht abfangen können, sollen die halt nachbessern oder halt Strafen zahlen.
 
@Gerdo: davon abgesehen solltest du in der zeit in der wir leben im guten deutschland wirklich nicht mit 16mbit zufrieden sein. es reicht zwar für die meisten alltäglichen sachen aber trotzdem ist es lächerlich wenn man andere länder im vergleich dazu sieht
 
@zhandri: 16 MBit sind aber für meinen Standort gar nicht schlecht. Hier haben viele noch 6Mbit oder noch viel weniger Bandbreite. Und ich kann mit 16 Mbit/ s auch ein HD-Video ansehen.
 
@Gerdo: dann herzliches beileid an die leute mit 6 mbit. würde ich nicht aushalten. ist ne absolute frechheit seitens der telekom. hauptsache glasfaser in den städten verlegen wo ja sowieso alle schon mindestens 50mbit haben
 
@zhandri: Das ist auch unsinn im Kerngebiet der Stadt vill aber biste auch nur ein paar Straßen weiter lebste teilsweise in der Steinzeit, z.b Münster in der Grünen Umwelt zone 100 mbit + 1 km weiter haste mit glück vill noch 2 - 16 mbit also auch da ist dringender nachholbedarf.
 
@zhandri: Nimm halt einen anderen Anbieter, das dürfte so schwierig nicht sein außer man ist dumm.
 
Ich glaube ich verklage 1&1, angeblich habe ich bis zu 50k, habe aber 51k!
Theoretisch sollte es möglich sein, wenn die ein "bis zu" angeben und sich nicht dran halten ... ;)
 
@otzepo: Dann müsstest du 2 %, also ein 50tel mehr zahlen, wenn der Tarif nach realer Datenrate abgerechnet werden soll, find ich die einzig faire Lösung.
 
@Helmut Baumann: das klingt fair
 
@Helmut Baumann: boah eh von brutto und netto werten habt ihr auch noch nie was gehört oder??
otepo: schau mal in deine einstellungen der FB, da steht dann irgendwo nach dem sync, die real nutzbare Datenrate.

es gibt festeingestellte werte in den MSAN`s, welche für den sync wichtig sind, damit die Modems wissen, wo der sync im Normalfall enden sollte, grade 1und1 bringt schon mal 50mbit/s zum kunden und drosseln dann auf den vom Kunden bezahlten wert runter. grade bei den 100MBit/s Anschlüssen wird der upstream auf 20 MBit/s gedrosselt, obwohl 40 MBit/s ankommen, nur um den Kunden noch mal 5 € extra aus der Tasche zuziehn!
 
Sehr gut... dazu dann auch noch diese im Jahr 2016 unsägliche Praxis der Mindestvertragslaufzeit von 2 Jahren verbieten und es ist tatsächlich mal was verbraucherfreundlicher.
 
@Slurp: funktioniert leider erst dann, wenn das Monopol der Telekom auf der letzten Meile weg ist, denn diese muss für 24 Monate gemietet werden. Daher lohnt es sich nicht für einen Provider kürzere Laufzeiten anzubieten. Hat auch was mit Sicherheit und Kalkulation zu tun, aber das verstehst du sicherlich. Ich gebe nur soweit recht, 12 Monate Laufzeit reichen auch
 
@flatsch: Nein, ich verstehe das im Jahr 2016 und Zeiten von Sachen wie Highspeed-Trading genauso wenig.
 
@Slurp: Du meinst das teilen von Daten Volumen? Das Prinzip finde ich gut, die Umsetzung ist derzeit Müll
 
@flatsch: So ein Müll. Bei 1&1 bekommste auch DSL ohne Mindestvertragslaufzeit. Und die legen nicht extra ein neues Kabel für ne eigene letzte Meile - nur für dich....
 
@Screenzocker13: habe ich nirgends behauptet, dass die ein eigenes Kabel legen. Ändert aber nichts an der Tatsache meiner Aussage
 
@flatsch: du sagst, Drittanbieter MÜSSEN 24 Monate die letzte Meile für den Kunden mieten - 1und1 bietet unbefristete Verträge - passt so nicht zusammen oder?
 
@Slurp: Da hast Du auf jeden Fall meine absolute Zustimmung! Ich finde die Vertragslaufzeit auch abartig. Wenn ich mit meinem Anbieter zufrieden bin, bindet mich das Vertrauen an ihn. Und wenn ich nicht zufrieden bin, schrecke ich auch nach 2 Jahren nicht davor zurück, zu einem anderen Anbieter zu wechseln. Ist also völlig für die Tonne, diese Vertragslaufzeit.
 
Mir fällt auf: Große Wahlen stehen so langsam an, da kommt man gerne mit alten Jubelideen aus der Schublade gekrochen, um den Machterhalt erhalten zu können und Wähler zu ködern. Da hat der Lobbyismus mal kurz Pause.
 
@Candlebox: Och, die art von wahlkampf ist ja noch nett.
Wenn sich Menschen wie Bernd Höcke und Beatrix von Storch auf die bühne stellen, dann kommen bei mir so gefühle hoch, als ob das schon mal so war.
 
@Alexmitter: Die Gefühle kenne ich. Z.B. wenn der linkspopulistische Herr Innenminister von Vermummungsverbot im Internet spricht
 
@Candlebox: Linkspopulistisch? Der herr Innenminister ist so weit von Links entfernt wie der Rechte Rand der AfD, also die gesamte AfD.

Was du rauchst, das will ich auch.
 
Was hier vorgeschlagen wird, macht z.B. easybell schon lange: garantierte Datenraten (Up- und Downstream! - vorher per E-Mail anfragen) und monatlich kündbar ist der Vertrag ebenfalls. Die Mindestvertragslaufzeit ist genau der wunde Punkt, den die Politiker bis heute nicht erkannt haben, denn nur zufriedene Kunden werden bleiben und die unzufriedenen abwandern, es sei denn, man bindet die Kunden zwei Jahre an den Vertrag. Das betrifft leider nicht nur die xDSL-Tarife, sondern vor allem die Mobilfunkverträge..
 
Das "bis zu" sollte man auch in Arbeitsverträgen einführen. "Wochenarbeitszeit bis zu 40h" und dann arbeitet man wann man will bei voller Bezahlung. ^^
 
Das sagt ja gerade die richtige Partei. Genau diese, welche Bauprojekte so richtig teuer macht, weil erst einmal jeder Regenwurm umgesiedelt werden muss. Und genau wegen diesem so manches Projekt dann
gleich fällt.

Und nehmen wir mal an das es durchkommt. Dann wird wieder alles teurer, weil die Anbieter dann für jeden Einzelnen einen extra Vertrag mit der herausgemessenen Bandbreits machen müssen.

Dann heißt es halt nicht mehr "bis zu 16000", sondern genau als Beispiel 12500
 
Mittlerweile gehört der schnelle Netzausbau zum Standardrepertoire von (Kommunal)Politikern aller Couleur, aber wenn die Wahlen vorbei sind...

Deshalb: Wähler fordern Bußgelder für nicht eingehaltene Wahlversprechen - auch von den Grünen.
 
@noComment: Da bin ich schon lange dafür! Aber da wir keine wirkliche Regierungsparteien mehr haben, sondern immer nur Koalitionen, gehen so manche Wahlversprechen bei den Koalitionsverhandlungen drauf.
 
@SunnyMarx: Das ist richtig und auch nicht anders machbar, wenn man sonst keine Mehrheiten zur Regierungsbildung zustandebringt. Aber wenn es um das Thema Netzausbau geht, dann kann man ja fast von einem "Einparteiensystem" sprechen.

Es wären nicht die ersten Politiker die sich mit dem Thema nur profilieren wollen. Da muss ich nur an die letzte Stadtratswahl bei uns denken und wer sich da alles für ein schnellere Anbindung lautstark eingesetzt hat (durch die Bank jeder Kandidat) und was danach passiert ist - nämlich überhaupt nichts.
 
@noComment: Jepps... So sind sie. Die Lü... öhm... Politiker. :-D
 
Ich habe auch bei 1&1 eine DSL 16000 Doppelflat und komme mal gerade auf 6,9 Mbit und im Upload auf 736 Kbit. Die Leistung "bis zu 16000 Mbit" wird nicht mal zur Hälfte erreicht. Das liegt aber offensichtlich an den alten Kupferleitungen und der Entfernung zum Deslam der Telekom, über deren Leitungen das Ganze geht. 1&1 ist da fein raus, denn laut AGB brauchen die sich nicht drum kümmern, wenn die Ursache außerhalb ihres Einflussbereichs liegt. Um hier etwas zu ändern, muss zuerst der Primärinhaber (Telekom) der Leitungen verpflichtet werden, diese Misstände zu beseitigen, der ISP, der Leitungen gemietet hatte, kann aber gegenüber der Telekom im Interesse seiner Kunden Druck ausüben. Aber das wird es wohl so schnell nicht geben. Deshalb wäre ein Gesetz, dass diese Mogelwerbung verbieten würde sinnvoller, ansonsten müssten Regeln her, die alle Beteiligten in so einer Sache zwingen, die Versprechen einzuhalten, und wenn nicht, dem Endkunden Schadensersatz oder ein Sonderkündigungsrecht, einräumen, dass auch durch die AGBs der Provider nicht unterlaufen werden kann.
 
Und wie genau stellen sich das die Grünen genau vor? Ich weiß z.B. das über die Telefonleitung hier im Haus max. 6MBit/sek ankommen, da kann auch kein Provider schnelleres Internet anbieten. Es geht einfach nicht mehr, die meisten Provider bieten allerdings Tarife an die erst bei 16MBit/sek losgehen. Heißt dass ich darf jetzt alle verklagen weil sie mir für meine 6MBit/sek nichts passendes anbieten und ja 16Mbit versprechen, laut Vertrag, aber diese hier niemals real ankommen?

Und wie genau jetzt flächendeckender Netzausbau mit grüner Politik zusammen passt frage ich mich gleich mit? Die wären doch die ersten, die gleich "Nein, Nein" schreien wenn halb Deutschland deswegen umgegraben werden muss.
 
@dancle00001: Dann müssen die für solche Zwecke eben maximal einen 6MBps-Vertrag anbieten. Und keinen "bis zu 16000" wenn das eh nicht geht. Ist doch ganz einfach.
Aber für den "schnelleren" kann man natürlich mehr Geld verlangen.
 
Nach dem ich hier mal alle Kommis gelesen habe, bin ich zu dem Entschluss gekommen, euch etwas Internet abzugeben. Denn ich bekomme 450 bis 460 und zahle für 400 mbit.
 
@CrownMiro: Postweg sollte am schnellsten gehn.
 
@Alexmitter: Wieviel darf es sein?
 
@CrownMiro: 10mbit Up währen ganz nett.
 
@Alexmitter: Kann dir nur bis zu 10 anbietrna
 
@CrownMiro: Meine Adresse ist:
Palast der Republik
Marx-Engels-Platz 1
Berlin
 
Die Idee ist auf jeden Fall gut - ob die Grünen das umgesetzt bekommen ist die andere Frage.
Die Regierung redet schon seit mehreren Jahren von einem Breitband Ausbau - passiert ist nur wenig.
Der 21te Platz ist einfach nur peinlich für ein Land, das so stolz auf seine Wirtschaft ist.
 
Bevor man wechselt sollte man bei der Technik des Providers nachhaken wieviel Speed drin ist. Die haben dort eine Übersicht wie die Schwankungen sind. Bei mir war es 105mbit.
Die wollten mir aber dann nur 50 geben. Weil es nicht direkt bei der Telekom war und die Genannte es zuerst verweigerten. Aber nach viel Nerven habe ich jetzt recht stabil 100mbit.
Nachtrag, wenn die mir die zuerst versprochene 100mbit nicht gegeben hätten wäre ich zurück zu meinen alten Provider dort hätte ich dann ein 1/2 Jahr nichts bezahlt.
Das ganze geht aber nur mit einen Stufenvertrag. Immer danach fragen.
 
Ich kann diesen Wunsch echt verstehen.
Liebe GRÜNE, bitte setzt doch auch Tempo 30 flächendeckend in der Stadt um, und wenn ich nicht mindestens mit Tempo 25 fahren kann (Ampeln, Stau), dann zahlt die Stadt meinen verschwendeten Sprit zurück.
Nein, ich habe einen 6.000 er Vertrag über eine zu lange Leitung, und mit ist bewußt, daß ich mein Maximum nur dann ausschöpfen kann, wenn alles optimal läuft. Die Alternative wäre eine "garantierte 2.000" Verbindung gewesen...
Genauso, wie ich mir bewußt bin, daß ich mit meinem Auto nur unter optimalen Bedingungen die Höchstgeschwindigkeiten fahren kann.
 
@AWolf: Auto und IT Vergleiche haben noch nie wirklich funktioniert. Es geht hier nicht um Fußgänger, Zebrastreifen, Ampeln und Unfälle auf einer Straße. Die Datenleitungen des Internet transportieren genau eines. Datenpakete. Nicht mehr und nicht weniger. Da sind Vergleiche mit Staus in der Innenstadt wohl absolut blödsinnig.

Klar, kann ein ISP nicht die Geschwindigkeit an den KVZ in der Straße bringen, die von den ganzen Kunden tatsächlich gebucht wurde. Also 100 Kunden, die 1 GBit/s buchen, dann müssten 100 GBit/s am letzten Verteiler anliegen. Das wäre overkilled ohne Ende. Schließlich zieht niemals ein Nutzer 365 Tage Fulltime mit Fullspeed. Es ist ebenso shared wie auch bei Kabel. Aber der Grundgedanke der Grünen ist richtig. Entweder die Preislisten werden neu justiert, dass eben auch DSL 8000 bezahlt werden kann, wenn nicht mehr ankommt, oder aber die sollen die Infrastruktur aufbohren.

Zu deinen Autovergleichen:

Ich kaufe einen richtig schicken Sportwagen mit bis zu 320 PS und bekomme, wenn ich sie brauchen würde, nur 130 PS! Noch schöner bei Kleinwagen, die bis zu 60 PS haben. Gehts dann mal nen Berg hoch, bekomm ich nur noch 34 PS und die Karre kommt überhaupt nicht aus dem Stand heraus. Das sind Zustände, die sind nicht zu tollerieren.
 
Mal eine sinnvolle Forderung von denen. Aber deswegen wähl ich die trotzdem nicht. Das ist glaub ich die einzige gute Forderung imho.
 
Bei mir mit Unitymedia kein Problem. Aber ich kann das sehr wohl gut verstehen. Kenne jemanden der Telekom Hybrid braucht um auf akzeptable Geschwigkeitwn zu kommen.
 
Echt peinlich für Deutschland! Ich kenne Unternehmen, die das auch tierisch ankotzt da due einfach deutlich mehr Bedarf haben.
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