Roboter ersetzen bei Foxconn 60.000 Mitarbeiter der iPhone-Produktion

Massenentlassungen und Fertigungsumstellung beim chinesischen Auftragsfertiger Foxconn: Wie die South China Morning Post berichtet, wird ein Werk die Hälfte der menschlichen Arbeiter an die Luft setzen - sie werden nun durch Roboter ersetzt. ... mehr... Produktion, Foxconn, Arbeiter Bildquelle: Chinaworker Produktion, Foxconn, Arbeiter Produktion, Foxconn, Arbeiter Chinaworker

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Traurig um die "Arbeitsplätze" , aber weniger Ausbeutung... Zwiespalt...
 
@Farbrausch: das habe ich mir auch gedacht :) Gleich kommen die leute, die sich jahre lang darüber beschwert haben wieso apple den arbeitern von FOXCON nicht mehr zahlt, und werden sich beschweren wie es apple wagen kann die chinesen arbeiter zu entlassen um mit maschinen zu produzieren. Ich hol schonmal popcorn :D
 
@Fanel: Und mit deiner Aussage willst du jetzt das Treiben von Apple schönreden? Ein Iphone kommt in der fertigen Produktion auf ca. 190 Euro. Dabei sind auch viele Teile der Entwicklung, da einige Teile fertig gekauft werden, und somit die Entwicklung ausgelagert ist.
Weil ja gleich wieder die ersten kommen mit mimimi die Entwicklung kostet soviel.
So groß sind die Entwicklungssprünge zwischen den Versionen auch nicht mehr.
Und die Absatzzahlen sind enorm.

Verkauft wird so ein Ding zwischen 600 und 800 Euro. Da braucht keiner sagen, dass Apple nicht im Stande wäre den Mitarbeitern mehr zu zahlen.

Aber lieber errichtet es sich für Milliarden ein nutzloses Ufo-Hauptquartier.

Und jetzt kommen Leute wie du und finden es gut, dass man schlecht bezahlte Leute lieber ausstellt und durch Roboter ersetzt, anstatt sie vernünftig zu zahlen.

Wobei ich nicht wissen mag, wie viele Studenten wieder von der Uni aus gezwungen werden Iphones zusammenzuschrauben. Gab es ja schon zig Berichte drüber.
 
@andi1983: Da merkt man, spricht ein typ, der von der Thematik was vor allem kosten für Entwicklung usw angeht ABSOLUT keine Ahnung hat. Na klar Apple kostet das iphone 190€ und die machen 800 -190 gewinnen. Soll ich dir jetzt erzählen das diese 190 die da immer rumspucken reine MATERIALKOSTEN sind? Muss ich dir jetzt auch erklären was das bedeutet?
SELBST wenn das so wäre, was haben die dann mit den Löhnen EINER GANZ ANDEREN FIRMA ZU TUN? Wusste garnicht das man verpflichtet ist Mitarbeiter anderer Firmen zu bezahlen, wenn die etwas für einen fertigen. Bezahllt audi auch alle fremdfirmenmitarbeiter die autoteile für die herstellen?
 
@Fanel: Du musst mir überhaupt nichts erklären. Weil es nicht nur reine Materialkosten sind. Erst einmal lesen. Teile die zugekauft werden, wurden von anderen Unternehmen entwickelt und sind damit schon bezahlt und in diesem Preis enthalten.

Und jetzt erzähle nicht, dass Apple am Ende noch Miese macht. Nicht umsonst würden sie 18 Milliarden reinen Gewinn im Quartal vermelden.

Zum zweiten Punkt sieht man ja ganz gut, dass hier ein Typ spricht, der von der Produktion und dem Lohneinfluss von Auftraggebern ABSOLUT keine Ahnung hat.

Apple und andere Großkonzerne haben eine so riesige Gewinnspanne, dass sie beim selben Verkaufspreis auch ein paar Euro drauflegen könnten, oder gar in Amerika und Co. selbst die Halle aufbauen können.

Aber aus Geldgier sucht man sich das jeweils günstigste Land und drückt den Preis bis auf das absolute Limit.
Und chinesische Firmen gehen mit, weil sie solche Konzerne nicht verlieren wollen.
Ausgetragen wird es dann auf den Mitarbeitern, die so gut wie keine Löhne bezahlt bekommen und in menschenunwürdigen Unterkünften schlafen.

Und wenn jetzt alles auf die volle Automatisierung umgestellt wird und der Preis der Iphones bleibt trotzdem gleich, gibt es wieder Leute wie dich, die Apple auch wieder verteidigen, und glauben, dass die Anschaffung und Wartung der Roboter ja das gleiche kosten wie 60.000 Mitarbeiter....
 
@andi1983: und nur weil Apple mehr bezahlt glaubst du auch das das beim einfachen Arbeitnehmer ankommt? Stimmt foxcon macht keine Gewinne die haben so wenig geld, deswegen zahlen Sie denen so wenig!
 
@Farbrausch: "Der Arbeiter baut die Maschine darum soll er mehr Geld bekommen". Es scheint so als sei der Arbeiter doch nicht so wichtig wie es sich die Sozialisten einreden. :)
 
@Gast87092: Man muss kein Sozialist sein um sich einzureden das es anders besser wäre. Seien wir mal ehrlich, nicht jeder taugt zum Hochschulabschluss. Was sollen diese Menschen tun wenn keine einfachen Hilfsarbeiter mehr benötigt / man von solchen Tätigkeiten nicht mehr leben kann? Ich bin kein Kritiker der automatisierung! Aber wir verschlafen es hier steuernt einzugreifen und umsetzbare Konzepte zu entwickeln. Wer kauft die Produkte noch, wenn keiner mehr genug Geld verdient?
 
@Beenthere:
recht hast du. Nur steuernd eingreifen allein in den üblichen kleinen Schritten wird uns längerfristig nicht weiterhelfen. Mit dem IOT , Web / Industry 4.0 etc. werden noch ganz andere Arbeitsplätze verschwinden und in der Summe nicht adäquat kompensiert werden können. Die Welt ist im Wandel. Die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens finde ich mittlerweile sehr spannend. Ein wenig auch die Utopie aus Star Trek - weniger Erwerbsarbeit, freie Kapazitäten für Kunst, Kultur, Wissenschaft ...
 
@Borghese: Naja, noch ist der Druck nicht groß genug. Soziale "Experimente" sind durchaus nicht so einfach in einem abgeschotteten System umzusetzen. Ich bin gespannt ob ich den nächsten großen Umbruch noch erleben werde. Aber aus meiner warte führt kein Weg daran vorbei.
 
@Beenthere:
Ist auch nicht ungefährlich, so ein Umbruch. Gut Ding will Weile haben. Um so spannender ist was die Schweizer und die Finnen bald machen, die einen stimmen ab, die anderen gehen m.W. schon einen Schritt weiter. Aber selbst bei uns in good old Germany läuft ein Experiment - einige wenige Ausgesuchte erhalten bereits für 1 Jahr ein bedingungsloses Grundeinkommen.
 
@Gast87092: Klar und Maschinen kaufen dann demnächst die Iphones oder wie!? Aber naja, Leute wie du werden es wohl nie begreifen.
 
Die Roboter müssen gebaut und gewartet werden, das schafft Arbeitsplätze.
Und die Installation der Roboter machen auch Menschen.
Die passende Software für die Aufgaben muss geschrieben werden. Der Versand der Roboter ....

Ganz so schlimm ist es nicht wenn man reine Zahlen nimmt.
 
@Montag: Ja sind es halt nur noch 56000 Menschen.
 
@xerex.exe: und ich muss dir leider sagen (aber das weisst du sicher auch selbst) in einem land mit 1,35mrd menschen den meisten es recht wurscht ist ob da 60000 leute ihre arbeit verlieren. hier gibt's ganz andere probleme ... leider ..
 
@Greengoose: die Ironie in meinem Beitrag hast du mitbekommen?
 
@xerex.exe: und du hast verstanden was ich damit zum ausdruck bringen wollte?
 
@Greengoose: joa schon.
 
@xerex.exe: ironie wurde von mir auch gefunden. siehst, alles im gruenen bereich :)
 
@Montag: Dafür brauch es ca 1000 Menschen. Mehr nicht...in der Logistik funktioniert heute schon vieles mit Robotern...und viele teile der Roboter, die dort montiert werden, wurden ebenso von Robotern gemacht...irgendwann wird auch Software von Robotern gemacht. Dann wird es den IT-Leuten wie dir auch an den Kragen gehen. Schauen wir dann, ob du es so easy nimmst.
 
@Edelasos: Wenn Roboter wirklich in der Lage sind, eigenständig Software zu entwickeln, wo brauchts dann überhaupt noch Menschen? Vielleicht anfangs noch ein paar Genies, die in der Forschung tätig sind und mit der KI mithalten können, aber wirklich viele Aufgabengebiete wird es dann wohl nicht mehr geben, die Roboter nicht besser lösen könnten.
 
@theBlizz: Ja und genau so wird es sein. Irgend einmal wird der Mensch nicht mehr arbeiten müssen. Wobei ich bin guter dinge, das wir uns vorher selbst vernichten.
 
@Edelasos: Vor allem der letzte Satz.
 
@Montag: Die Leute die die Roboter warten bekommen aber deutlich mehr Geld und haben eine bessere Ausbildung hinter sich. Es werden also deutlich weniger sein ansonsten würde sich die Automatisierung nicht lohnen. Aus 60.000 wegrationalisierten Arbeitern werden dann wohl 1.000 Facharbeiter.
 
@Montag: Ja genau, statt 60.000 Arbeitern am Fließband, arbeiten da jetzt 60.000 Programmierer und Wartungsmitarbeiter. Merkst du was? Das Argument ist eine Lüge. Natürlich wird die Masse danach keine Beschäftigung mehr haben.
 
@Montag: Mag sein aber die Arbeiter sind einfache Menschen mit vermutlich absolut unterqualifizierter Ausbildung, die werden nichts von den neuen Arbeitsplätzen haben. Außerdem wird die Anzahl dieser neuen Arbeitsplätze äußerst gering sein. In der Produktion der Roboter können vieleicht einige weiterabeiten, das stimmt. Aber wie lange wird es dauern bis diese Produktion auch durch Maschinen ersetzt wird?
 
@Montag: Ach komm. Du tust jetzt gerade so, als würde das 30.000 Menschen beschäftigen.

Dank Software werden die Dinger von einem kleinen Ingenieursteam geplant und realisiert.
Und für das Aufstellen und Warten sind nicht mehr als 1-2 Leute notwendig.
 
Tja irgendwann sind auch die billigsten Arbeitskräfte zu teuer. Und da hinter China nur wieder die USA ist, bleibt nur die Automatisierung.
 
@mirkopdm: China ist doch sowieso nicht mehr das billigste Outsourcing Land. Die Gehälter sind angestiegen und bei uns wurden nun auch chinesische Arbeitskräfte entlassen.
Vor ein paar Monaten hatte z.B. Microsoft seine Smartphone Herstellung von China nach Indien verlegt.
 
Finde den Fehler:

Die Weltbevölkerung wächst Rasant.

Zeitgleich: In nahezu allen Industriebereichen wird Automatisiert und Menschen durch Roboter oder Software ersetzt...
 
@aleggo: Richtig. Und jetzt überlege dir mal Lösungen aus diesem Dilemma. Egal was du dir vorstellst, es endet ganz ganz übel.
 
@Skidrow: Am schlimmsten sind die Menschen die der politischen Überzeugung sind "Wer nicht arbeitet der soll nicht essen".
 
@kkp2321: Jop. Geht haargenau in die Richtung. Als Lösungen fallen mir nur ein: globalisierter Sozialismus, viele viele Kriege, und das dritte ist eine Mischung aus Terminator und Matrix. Egal in welche Richtung ich mir die Zukunft ausmale, ich lande immer bei einen dieser dreien Szenarien.
 
@Skidrow: Ne, so schwarz sehe ich das nicht. Ich denke es wird, gerade in Asien, eine besondere Zeit des Elends wieder einkehren. China wird keine 1,4 Milliarden Menschen in der Not versorgen können, da bringt unser demografischer Wandel in Europa schon was positives mit sich.
 
@kkp2321: Wieso, die essen auch nicht mehr als wenn sie arbeiten würden. Die Produktion diverser Güter ändert sich genausowenig wie der Bedarf - es wird nur weniger Arbeitszeit dafür benötigt durch die Roboter. Sprich: der einzige Grund warum es nicht so weitergeht wie bislang - nur dass die chinesischen Arbeiter keine 80h-Woche mehr haben, sondern vlt eine 10h-Woche - ist das Streben nach Profit der Unternehmer. Und Dank diesem Streben und der daraus folgenden erhöhten Effizienz und Produktivität werden immer mehr smartphones und Computer auf den Markt geworfen um hernach festzustellen dass die Roboter das Zeug nicht kaufen.
 
@Skidrow: Wir brauchen "einfach nur" ein neues Sozialsystem, das geht auch wie heute auf Staatenebene, man sollte es vielleicht nur etwas harmonisieren. Ein Vorschlag ist z.B., dass Firma für jeden Roboter (im Verhältnis zu den von ihm ersetzen Arbeitskräften) genauso Sozialabgaben zahlen muss wie heute für Mitarbeiter.

Auch gibt es durchaus positive Aspekte wenn man bedenkt wie viel Zeit für Geistes- und Naturwissenschaften frei wird. Die Umstellung wird sicherlich eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Aber sie muss nicht schlimm enden.
 
@Stratus-fan: Bin 100% deiner Meinung! Sehe darin die einzige Möglichkeit...
 
@Skidrow: Statt Terminator und Matrix versuche es doch mal in Richtung Star Trek. Wenn wir es schaffen Maschinen zu bauen, die für unseren täglichen Bedarf sorgen (und auch Luxus wie ein Smartphone etc.), bleibt viel mehr Zeit für Kreativität, Forschung, Soziales Miteinander, etc....
Ja, das schaffen wir nicht von heute auf morgen...
Stimmt, das klappt nicht mit dem kapitalistischen Denken von heute...
Ja, es wird eine schwierige Übergangszeit für viele....
Ja, es klingt wie spinnerte Träumerei....
Nein, Träume müssen keine Träume bleiben....
Nein, es muss nicht gleich ein Replikator sein, aber unterstützende Robotik ist ein Anfang...
...und ja, ich bin auch ein "Roboterprogrammierer".
 
@Stratus-fan: Ich seh schon wie sich die 60.000 Leute in ihrer neu gewonnen Freizeit jetzt mit Natur- und Geisteswissenschaften beschäftigen
 
@gutzi4u: Das wäre natürlich wünschenswert. Und ist durchausmöglich. Die frage ist ob wir diesen Durchbruch schaffen bevor unser aktuelles System zusammenbricht und die paar überlebenden Pfeil und Bogen als Hightech ansehen.
 
@Bautz: Ich bin auch ein riesen Star Trek Fan, gerade wegen der Vision von Gene Roddenberry von einer zukünftigen GEsellschaft. Aber leider konnte diese Zukunft erst nach dem 3. Weltkrieg auferstehen.
Ich vermute das Gene Roddenberry auch der Meinung war, das aktuelle Regierungen und Unternehmen einfach nicht in der Lage sein werden, sich umzustellen.

Daher wäre aus dieser Sichtweise ein fließender Übergang unwarscheinlicher als ein vorrausgehender Krieg.
Leider.
 
@LordNihil: Ich habe ganz bewusst geschrieben, dass es "eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts" sein wird. Das impliziert zumindest für mich, dass die 60.000 jetzt entlassenen zu dieser Herausforderung gehören.
 
@Stratus-fan: Ja das habe ich gelesen. Ich frage mich nur wie man das bewerkstelligen soll? Wenn sich jemand wirklich dafür interessiert, kann er das auch neben dem Job als Hobby betreiben.
Ich halte das für nicht realisierbares Wunschdenken.
 
@ravn83: Dem kann ich leider nicht wiedersprechen.

Allerdings glaube ich dass der 3. Weltkrieg eher in Pfeil-Und-Bogen als in Startrek-Gesellschaft endet.
 
@Bautz: Unser aktuelles System muss dafür zusammenbrechen! Allerdings bedarf es dazu keinen Krieg. Ein kleiner Prozentsatz der Weltbevölkerung (5%?, ich weiß es gerade nicht) besitzen mehr Geld und damit Macht als der Rest. Das heißt aber auch, dass über 90% sich zusammentun können, um dagegen etwas zu tun! Auf Deutschland reduziert: Wenn sich die Nichtwähler zusammen tun, könnten sie die Regierung bei der nächsten Wahl absetzen.
(Das ist jetzt sehr vereinfacht! Aber tiefere Diskussionen sprengen hier den Rahmen.)

@LordNihil @Stratus-fan : Ich will hier kein Apple-Bashing betreiben, aber man könnte z.B. im Auge behalten, in wie weit Apple und Foxconn hier einer "sozialen Verantwortung" nachkommen - wie sie mit den 60.000 umgehen. Im Zweifel eben kein iPhone mehr kaufen und das Apple auch so wissen lassen. Ich weiß, dann dürfte man eigentlich gar nichts mehr kaufen, aber da stellt sich eben die Frage, inwieweit man auf persönlichen Luxus verzichten mag, damit andere (über)leben können.
 
@LordNihil: Ich denke Du verstehst das Problem nicht ganz... Wenn es mit der Automatisierung so weitergeht, wird es in nicht allzu ferner Zukunft, für die meisten Menschen, kein "neben dem Job" mehr geben. Sicherlich gibt es Bereiche, in denen dieser Zeitpunkt noch weiter entfernt liegt (Häuserbau, Kreativberufe) als bei anderen. Aber ich denke bis zum Ende des 21. Jahrhunderts wird ein Großteil der Menschheit keinen Hob mehr haben.

Also müssen wir neue Wege finden. Und ich denke neben deutlich mehr Zeit für Hobbys, Familie und Umwelt wäre Arbeit im Bereich der Wissenschaft eine sehr spannende Alternative und könnte unsere Entwicklung massiv beschleunigen.
 
@gutzi4u: haha, der Großteil hier kauft möglichst ein absolut preiswertes Handy, man ist schließlich nicht blöd. Und auch diese Arbeiter, die bis jetzt schon weniger verdient haben, werden gehen müssen. Es ist vollkommen egal wieviel wer verdient, irgendwann rechnet sich die Automatisierung sowieso.
Die Nichtwähler gehen eben nicht wählen und manch ein Trottel wählt aus Überzeugung ungültig, daran ändert sich überhaupt nichts.
 
@gutzi4u [re:12]: man soll also Apple und Foxconn dafür bestrafen, dass sie sich dem Fortschritt nicht in den Weg stellen? Das hat schon die Kirche im Mittelalter ausgiebig praktiziert, etwas positives ist dabei nicht rausgekommen.
 
@Stratus-fan: Doch die Thematik habe ich erfasst - ich glaube aber nicht das sich alle Menschen so wandeln, das sie sich mit solchen Wissenschaften beschäftigen, zu Arbeitszeiten aber Hilfskräfte u.ä. waren.
Natürlich wird es solche Menschen geben, da geb ich dir recht - allerdings werden das zum überwiegenden Teil, wenn wir mal ehrlich sind, nicht die Menschen sein, um die es in dem Artikel geht. Man muss das einfach differenzieren.
 
@Link: Nein, gegen den Fortschritt ist nichts einzuwenden. Die Frage ist nur, wie wir damit umgehen.
 
@Yepyep: Was die meisten hier kaufen weiß ich nicht. Generell nehmen die meisten das 1,-€ Handy welches es zum Vertrag dazu gibt. Das meintest du jetzt aber nicht mit "preiswertes Handy", hoffe ich.

Die politische Diskussion lass ich jetzt hier außen vor. Sollte nur ein sehr stark vereinfachtes Beispiel sein. Natürlich ändert sich nichts, wenn jeder meint es ändert sich sowieso nichts.
 
@gutzi4u: nein ich gehe immer vom Preis des Herstellers aus, wie es dann subventioniert wird spielt keine Rolle. Aber wir können auch weiter gehen, so ziemlich alles wird in Niedriglohnländern produziert, dabei ist es egal was dann hier für Preise aufgerufen werden.
Und nein, es ändert sich nichts, der Mensch tickt nicht so. Selbst die, die vorgeben Fairtrade und Öko sonstwas zu leben, ziehen vor allem eigenen Nutzen heraus.
 
@gutzi4u: Na dann gibts auch gegen diese Automatisierung nichts einzuwenden, oder sollen wird wieder Liftführer einstellen anstatt dass die Leute einem computergesteuerten Aufzug per Knopfdruck mitteilen, in welchen Stock sie hingebracht werden wollen?
 
@Link: Richtig, gegen die Automatisierung ist nichts einzuwenden. Da werden wir nicht umhin kommen. Und aus meiner Sicht ist das auch gut so. Wir müssen nur darauf achten, dass das zum Wohle Aller geschieht, und nicht zur Profitsteiferung einzelner.
Ein langer, steiniger Weg, der aber z.B. mit dem Kauf oder Nichtkauf eines iPhone7 beginnen kann. (Frag mich jetzt nicht nach einer Alternative, es ist nur ein Beispiel! Und zur Zeit,zugegeben, nur eine Wahl des kleineren Übels.)
/END
 
@Skidrow: Das wäre (politischen Willen vorausgesetzt) relativ einfach: Ein bedingungsloses Grundeinkommen, finanziert aus einer angemessenen Besteuerung von Kapitalerträgen. Kurzfristig würde das den Faktor Arbeit entlasten und die Automatisierung bremsen, langfristig den unvermeidlichen Wandel sozial gestalten helfen.
 
@nicknicknick: Ein Bedingungsloses Grundeinkommen? Ohne mich. Das wird auf Dauer nicht Funktionieren.

Denn das Grundeinkommen ist klein, damit kann man sich kein iPhone kaufen oder ein Surface Pro. Das wiederum bedeutet, das diese Produkte viel günstiger werden müssen um überhaupt noch verkauft werden zu können, dies wiederum führt dazu das der Gewinn der Firmen sinkt und das wiederum bedeutet, das die Firmen weniger Steuern bezahlen können. = Es wäre weniger Geld vorhanden um dieses Grundeinkommen zu finanzieren.

PS: Es geht hier um Menschen die nur das Grundeinkommen haben. Und durch die Automatisierung werden das immer mehr werden.
 
@Edelasos: Prinzipiell haben sowas in Deutschland doch ejtzt schon. Es teilt sich nur auf in ALG, Hartz, Sozialhilfe ... Die Berechnungsgrundlage von all dem ist unglaublich kompliziert.

Wenn man sagt "jeder kriegt erstmal nen 1000er. Wenn er Geld verdient, ist der erste tausender Steuerfrei. Auf den Rest einkommen 20% Steuer ausnahmlos plus Sozialversicherung.
 
@Bautz: Und wie viele Millionen deutsche beziehen aktuell kein ALG, Hartz und Sozialhilfe?

Wie will man es finanzieren, wenn nun plötzlich 60 Millionen deutsche die keines der oben genannten dinge beziehen plötzlich 1000 € pro Monat erhalten?!

Wo kommt das Geld her?!
 
@Edelasos: Ja und wenn sie gar kein Einkommen haben bzw. nur ALG II ist das jetzt in welcher Hinsicht besser? Dann können sie ja noch weniger konsumieren. Insofern ist dein Einwand unsinnig. Des Weiteren gehst du davon aus, dass die Bezieher alle beschäftigungslos sein werden während ich eher annehme, dass sie statt in der Produktion im sozialen, künstlerischem oder Bildungsbereich einen nützlichen Beitrag zur Gesellschaft leisten. Die Finanzierung ist nun wirklich kein Problem, Geld ist reichlich vorhanden und müsste nur anders verteilt werden.
 
@Edelasos: Der letzte Satz ist sehr einfach und doch so wahr! Manchmal ist das komplizierte so einfach; und damit umso schwerer- in Zukunft. Was sollen die 60000 jetzt arbeitslosen Chinesen nur machen? Ausbildung? Wohl meist nicht vorhanden. Ja und wie weiter?
Eine echt düstere Zukunft. Die wohl garnicht so weit weg ist. Also das Düstere.
 
@Bautz: sehe ich genauso, obwohl ich auf 30% erhöhe und die Mehrwertsteuer auf 25%.
 
@Edelasos: Die verdienen Geld oder bekommen Rente. Also sind nur 1000€ vom verdienten Geld steuerfrei.

Beispiel:
Herr Heinze ist Arbeitslos. Er bekommt vom Staat nen 1000er, ohne 500.000 Formulare auszufüllen, die ein normalsterblicher kaum versteht.

Herr Kunze arbeitet, er verdient 2200€ Brutto, und hat seine Einliegerwohnung Untervermietet für 300€. Er nimmt einen Bierdeckel und macht darauf seine steuererklärung:
2200€ + 300 = 2500€
Davon 1000€ steuerfrei, macht 1500€ zu versteuern. Davon 20%: Er zahlt 300€ Steuern.

Holger Fussballstar hat genug verdient, er hat 300 Mio auf dem Konto und hat die clever angelegt, er kriegt im Monat 80.000€ Zinsen. Auch er nimmt einen Bierdeckel:
80.000€ - 1000€ = 79000€. Davon 20% 15800€ Steuern.

Damit das System funktioniert, muss es natürlich mehr Kunzes und Holgers als Heinzes geben, aber das ist bei jedem Sozialsystem so.
 
@nicknicknick: Ich denke wir müssen eher von der 40-Stunden-Woche weg und auch Roboter mit Sozialabgaben belegen.
 
@Stratus-fan: Ob ich Roboter (also eingesetztes Kapital) mit Sozialabgaben belege oder die tatsächlichen Erträge aus ihrer Arbeit stärker besteuere ist nebensächlich, letzteres wäre allerdings praktikabler.
 
Womit die Produktion günstiger wird und die Marge von Apple vermutlich noch grösser
 
@frilalo: vielleicht,vielleicht auch nicht. Apple sieht in China einen großen Markt. Wenn dort sich jedoch durch Wegfall große Teile der Belegschaft diese nicht mehr sich Apple Produkte leisten können, wird das wohl nix. Roboter kaufen nunmal keine Apple Geräte.
 
@zivilist: Also nur damit ich das richtig verstehe... Du glaubst ernsthaft, dass sich ein Foxconn-Mitarbeiter von diesem Hungerlohn ein iPhone, iPad, Mac o.ä. leisten kann? :D
 
@Stratus-fan: denk mal etwas größer: erstens sind die Preise in China anders und zweitens denk auch an die Gewerbe drumherum (Kantine usw.) das ist schon etliches: http://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/fruehaufsteher/apples-unglaublicher-erfolg-in-china-13794798.html
 
@zivilist: Du hast explizit von Apple-Geräte gesprochen und die Kantinenumsätze jucken Apple nicht. Und die UVP für China liegt bei Apple-Produkten so ziemlich auf deutschem Niveau.

Deswegen noch einmal: Jemand der bei Foxconn arbeitet (arbeiten muss), ist eher kein Apple-Kunde.
 
@Stratus-fan: der Foxconnmitarbeiter, der für Apple produziert, hatte das doppelte Durchschnittseinkommen und mehr. Nicht umsonst wollte man dort arbeiten. Wenn in Deutschland eine Firma 70000 Brutto als Einstiegsgehalt bieten würde, bräuchten die Mitarbeiter schusssichere Westen.
 
@Yepyep: Sie zahlen aber weiterhin wohl nur um die 300 Euro im Monat. Und viele arbeiten da um ihre Familien zuhause zu ernähren. Abgesehen davon kannst Du dir auch so vonn 300 Euro im Monat kein iPhone für 700 Euro leisten.
 
@Stratus-fan: der Durchschnittsverdienst in China liegt bei 100. Du wirst nicht wie hier, mal eben in den Store gehen und 1000 Euro hinblättern. Ändert nichts daran, dass die Mitarbeiter, im Verhältnis zum Durchschnitt, eine bessere Arbeitsstelle haben.
 
@Yepyep: Ändert auch nichts daran, dass sie trotzdem eher keine Apple-Kunden sind und darum ging es im ersten Posting ja.
 
@Stratus-fan: hm, in einem Spiegelbeitrag wurde es von den Arbeitern anders dargestellt. Sie sind froh, holen sich auch ein iPhone und nach ein paar Jahren wollen sie sich selbstständig machen.
 
Und was ist die Konsequenz daraus?
Staatlich gesichertes bedinungsloses Grundeinkommen, um die Wirtschaft am Leben zu erhalten. Ohne Jobs gibt es nämlich niemanden mehr der Geld hat um zu konsumieren. Die paar Hochverdiener reichen irgendwann nicht mehr aus um ihre Wahren, die durch Maschienen hergestellt werden, die sie Warten zu subventioniern.
Bumm aus, Kapitallusmus funktioniert nur so lange wie Reiche Arme ausbeuten.M aschienen kann man aber nicht ausbeuten weil die immun gegenüber Werbung sind.
 
@Simondo22: Und wie soll der Staat das finanzieren wenn keiner mehr Arbeitet und Steuern/Sozialleistungen bezahlt?!

Zuerst müssten dann die Steuerschlupflöcher bzw. das Steuergesetzt angepasst werden damit die Firmen im jeweiligen Land versteuern....dann werden dadurch einige Firmen ihre Sitze in Länder verlegen die das nicht anbieten...
 
von den wird sicher keiner aus dem Fenster springen. aber wirkluch schlimm für die . dienen nun dadurch die Lebensgrundlage entzogen wird für den aple profit.
 
@eltonno: Bei Foxconn gibt es fangnetze unter den fenstern, also ist der Suizid nicht Möglich.
 
das kommt alles auch noch zu uns, gespannt wer dann noch Geld hat sich was zu kaufen.
 
@mach6: Du warst noch nie in der Industrie :-) So viele Roboter wie da schon stehen ist das längst angekommen!

Nur denken wir anders bei uns wird meist eine Lösung gesucht wer nicht mehr davor steht Lagert ein oder stellt dinge bereit...
 
Nun haben sie eine noch höhere Gewinnmarge.
 
@Tazzilo: Und dafür 60k weniger Leute die sich womöglich ein iPhone gekauft hätten, da sie es sich nun schlichtweg nicht mehr leisten können.
 
@Edelasos: diejenigen, die die iPhones bauen, können sich wohl kaum eins davon leisten.
 
Fehlen nur noch die Roboter die irgendwann das iPhone kaufen...
 
@Absolon: Hahaha.... Der war lustig... Ich kann es mir lebhaft bzw. leb-los vor- stell- en...
 
Es ist schlimm wie die Menschen bei Foxconn ausgbeutet werden. Es ist auch schlimm das viele jetzt ihre Stelle verlieren und kein Geld mehr verdienen. Aber was sollen wir machen? Keine Smartphones, PC's, TV's, usw. mehr kaufen? Auch wenn wie üblich hier Apple als alleiniger böser Bube hingestellt wird. Foxconn produziert für alle großen Hersteller auf dem PC, TV, usw. Markt. Diese und viele andere Firmen haben ihre Produktion nach China ausgelagert weil es dort so viele billige Arbeitskräfte gibt. Wer ist schuldig? Wir Kunden weil wir hochklassige aber nicht zu teuere Hardware kaufen wollen? Oder die Firmen um noch mehr zu verdienen und den reichen Aktionären noch mehr Kohle zu liefern. Ich denke beides. Alle die was anderes behaupten und hier auf ihren billig von Foxconn produzierten PC's, Notebooks oder Smartphone was anderen schreiben sind einfach nur Heuchler.
 
Der alte Henry Ford sagte schon " Autos kaufen keine Autos "
 
@UweG1: Fließbandmitarbeiter in China auch nicht.
 
Auf die Kriege, ausgelöst durch den Kapitalismus, müssen wir nicht warten. Die toben schon um uns herum, wenn auch nicht mehr in Dimensionen wie den Weltkriegen. Es geht nur um Macht und Geld. China verlagert selbst, z.B. die Schuproduktion, nach Afrika weil die Arbeitskräfte dort billiger sind. Das muss man sich mal vorstellen. Ein Land was selbst noch ein "Entwicklungsland" in Sachen Löhne, Arbeitnehmerrechte usw. ist. Mich ko... das alles richtig an. Schlimm ist, das wir in den noch besser funktionierenden Ländern das überhaupt nicht mehr alles blicken können und finanzieren so die Ausbeutung der dritten Welt weiter schön mit. Und die Geiz ist geil Mentalität der westlichen Bürger tut neben den profitgeilen Aktionären und großen Unternehmen den Rest. Da kann sich jeder auch selbst ein wenig an die Nase fassen. Ich sage nur 700 Euro für ein iPhone übrig, aber kein Geld um sich vernünftige Lebensmittel zu leisten, zumindest habe ich das in teilen meiner Bekanntschaft festgestellt. Wie schon weiter oben gesagt wird sich die Welt was einfallen lassen müssen, das System muss sich ändern. Ansonsten kommen ganz ganz dunkle Zeiten auf uns alle zu.
 
In Fabriken, wo Menschen derart ausgebeutet werden, dass sie sich regelmäßig das Leben nehmen, da kann ich keinen Schaden erkennen, wenn sie Roboter einsetzt. Wie viele mussten dort wohl arbeiten, einfach weil es den Arbeitsplatz gab und man halt die Notwendigkeit sah?
 
@DailyLama: als die Medien sich auf das Thema gestürzt haben, lag die Selbstmordrate unter Foxconn-Mitarbeitern unterhalb des Landesdurchschnitts. Die ganze Aufregung wurde künstlich durch die Medien erzeugt durch völlig falsche Darstellung der Tatsachen. Aber ging halt um Klicks.
 
@Link: Hast Du eine Quelle für diese Zahlen? Das würd ich gerne selbst nachprüfen.
 
In der Autoindustrie sind die am zurück krepsen und Stellen wieder mehr Leute ein, nur schon wegen der Flexibilität, die durch Roboter nunmal nicht gegeben ist...
 
Ich finde Unternehmen, die sehr viele Roboter einsetzen, um somit am Faktor "Mensch" zu sparen, mit extremen Zusatzsteuern und -abgaben belegt werden sollten - weltweit. Damit die Entlassenen aber auch potentielle neue Mitarbeiter ggf. irgendwelche Zahlungen bekommen dafür, dass es nun keine Arbeitsplätze mehr gibt.

Ich fände es deswegen super, weil sich Firmen dann mehrmals überlegen würden, ob sie das tun wollen. Die Abgaben (zumindest hier in Deutschland) müssten dann in die Sozialversicherungen und Rentenkassen gehen.
 
was für ein - entschuldigung - blödsinniger artikel und erst recht eine komplett falsche überschrift! in keiner quelle, auch nicht in einer der hier genannten, ist zu lesen das die fertigungsroboter exklusiv für apple geplant sind. es wird lediglich angenommen das sie eben hier auch verwendet werden. als wenn foxconn nur für apple produzieren würde. man kommt ja fast zu dem schluss das all die anderen foxconn kunden ihre notebooks, smartphones, etc. händisch zusammenlöten lassen.

das winfuture motto "die ganze welt der it" hat dermaßen nachgelassen, das man hier eine ausgewogene berichterstattung komplett vergessen kann. wenn man mal sucht; selbst computerbild schreibt in diesem fall nicht so einen quatsch zum oben stehenden thema.
 
IT hin oder her- ohne die geht nix mehr. Aber- uns hier geht es doch so gut, wir können uns das ganze Elend und die Armut "im Rest der Welt" überhaupt nicht vorstellen! Oder nachvollziehen. Hier wird sich über schlechte Qualität eines hochpreisigen Smartphones usw. aufgeregt- Probleme, die die "Anderen" gerne hätten! Mittlerweile immer weniger Staaten bieten echte LEBENSQUALITÄT! Woanders fallen Bomben, Folter, Gefängnis in absolut katastrophalen Umständen, Willkür, Diskriminierung usw.- über was regen wir hier uns eigentlich auf? Über Samsung, Apple- wir wollen doch immer aktuelle Smartphones, Hard- und Software. Noch besser leben. Aber wie die hergestellt werden- DAS interessiert keine Sau. Dass in China oder Taiwan Luxusgüter für extrem wenig Geld hergestellt wird, nur damit wir uns daran erfreuen und nicht an die doch bestehende Sklaverei denken. 60000 arbeitslose Menschen-auf einen Schlag! Hier in Germany unvorstellbar, hier regt sich man sich auf, wenn 1000 Menschen arbeitslos werden!
Soviele Menschen arbeiten für so wenige, die sich die Produkte derer bisher noch leisten können. Global.
Die Flüchtlingskrise bisher- meiner Meinung nach- wird sich bald extrem verschlimmern. Warum geht es euch so gut und uns nicht? Helft uns oder sorgt in unserem Land für geordnete Verhältnisse. Man sollte sich z.B. mal was zum Thema Venezuela reinziehen- Sozialismus; das Land ist tot.
Smartphones oder Computer erleichtern den Alltag; überleben oder satt machen die jedenfalls nicht. Purer Luxus. Wenn China wohl tatsächlich Produtkionen auslagert- wo führt das noch hin? Selbst CHINA MUSS AUSLAGERN! Und die erzeugen wohl den allergrößten Teil der Produkte dieser Welt.
Absolut finstere und negative Zukunft für die Erde.
Die Hände will sich keiner mehr dreckig machen- hier in Deutschland. Am besten nur noch zu Hause am Rechner oder vor dem Tablet sitzen und "Kohle machen" .
Frankreich, Italien, Spanien, Portugal usw.- so richtig gut geht es nur noch Deutschland.

Ich höre auf- es ist zu deprimierend. So viele Probleme auf der Welt- man könnte Bücher vollschreiben.
Oder so: zum kotzen, was derzeit abgeht und wie die Aussichten sind und wie wir mit unserem Planeten umgehen.
Man darf eigentlich nicht in die Tiefe denken- man würde wohl verrückt.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Foxconns Aktienkurs in Euro

Foxconn Aktienkurs -1 Jahr
Zeitraum: 1 Jahr

Weiterführende Links

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles