Telekom-Chef: Techniker sollen bald öfters Samstags ausrücken

Wer zukünftig einen Techniker-Termin bei der Deutschen Telekom benötigt, könnte diesen wahrnehmen, ohne Urlaub nehmen zu müssen. Der Konzernchef will seine Mitarbeiter jetzt dazu verdonnern, auch verstärkt Samstags bei den Kunden vorstellig ... mehr... Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Flagge, Telekommunikationsunternehmen Bildquelle: Telekom Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Flagge, Telekommunikationsunternehmen Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Flagge, Telekommunikationsunternehmen Telekom

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Wieso nicht auch Sontag, oder in der Nachtschicht (Kunde Tagschicht)?

Es geht doch eigentlich gar nicht darum was der Spinnerte Telekom-Chef will, die haben einen Tarifvertrag und aus die Maus ist!
Will man einen Guten Service bieten, braucht es Motivierte Techniker, also liebe Telekom motiviert eure Techniker und baut ein Arbeitsumfeld das es sich auch für ihn Lohnt, schon könnt ihr euch vor Freiwilligen nicht retten!
 
@Kribs: Schön geschrieben, bei uns wird man von seinem Chef und Vorgesetzten angeschrien und angelogen ;).
 
Das die Herren/Damen auch Samstag raus müssen, find ich persönlich okay. Samstag ist ein arschnormaler Werktag. Auch wenn mancher das gern anders sieht. Ohnehin arbeiten bereits viele Menschen in 24/7-Berufen. Solange der Haustarifvertrag dem nicht entgegen steht, gehen die Mitarbeiter der Telekom daran auch nicht kaputt.

Wenn die Telekomiker nun auch Samstags ausrücken heisst das ja nicht, dass sie deswegen nun 6d/w arbeiten müssten (gibts halt nen freien Montag, den man gut für Behöärdengänge und zum Einkaufen nutzen kann) oder gleich 8h am Samstag. Selbst mit einem halben (Sams-)Tag wäre vermutlich schon vielen Kunden gedient, wenn es nur darum geht, dass die Leitung umgeklemmt werden soll oder ähnlich banales.

Wenn es in der Summe bei 5 Arbeitstagen pro Woche bliebe - oder meinethalben 5,5, dann sind die Mitarbeiter immernoch in der angenehmen Position, keinen 24/7-Arbeitsplatz zu besetzen. Das macht den Arbeitsplatz also nicht schlechter.
 
@Diak: Stimme dir nicht ganz zu - Samstag ist zwar rechtlich gesehen ein Werktag, aber nimmt trotzdem weiterhin eine ganz besondere Stellung ein, einfach weil Wochenende ist und noch immer die meisten frei haben. Viele Behörden etc. sind geschlossen, Geschäfte haben kürzere Öffnungszeiten... aber was ich selbst als Arbeitnehmer praktisch fand: Wir hatten damals eine 39h-Woche (Tarif), wobei Mittwochnachmittags IMMER frei war (5h statt 8h), dafür aber jede zweite Woche am Samstagmorgen gearbeitet werden musste (5h). Ganz ehrlich: der freie Mittwochnachmittag hat die Woche gefühlt viel kürzer gemacht, man konnte Dinge erledigen, wunderbar. Und jeden zweiten Samstag (was man auch flexibel umlegen konnte; 2x hintereinander, 2x frei) mal arbeiten war auch kein Beinbruch, besonders da Samstagmorgens kaum was los war - gemütlich im Internet surfen und Kakao trinken ;)
 
@eN-t: Letzten Endes ist es eh so, dass man da mit sich selbst ausmacht, ob das nun gut oder schlecht ist, wenn man Samstags arbeiten darf/soll/muss/whatever. Ich konnte dem Arbeiten am WE immer auch was positives abgewinnen. Das einzig dumme war/ist da nur, dass wenn man am Wochenende fällig ist, es mit dem Fortgehen eher nix wird. Schon gar nicht, wenn es einen Samstag und Sonntag Abend/Nacht erwischt.

Dafür kann man dann all denen eben eine Nase drehen, die bei 35°C unter der Woche im Büro hängen, während man selbst viel Platz im Freibad hat. :)
Wie gesagt, hat immer sein Gutes und sein Schlechtes; muss man mit sich selbst ausmachen. Aber Samstag ein paar Stunden Vormittag oder über Mittag zu arbeiten, daran geht auch ein Strippenverleger bei der Telekom nicht kaputt.
 
@eN-t: Also ich habe in meinen beiden Berufen immer Schicht- und Wochenendarbeit gehabt und habe es überstanden. Da wird der T-Techniker wohl auch damit klar kommen.
 
@Diak: Mit Behördengänge meinst du dann Jobcenter, weil sie aufstocken müssen?
 
@Barney: Verstehe dich irgendwie nicht. Wie kann es denn dazu / zu einer solchen Aufstockungs-Notwendigkeit kommen, da sie insich weiterhin genauso viel arbeiten wie bisher, nur eben auf andere Wochentage verteilt ?

Davon abgesehen ist das Wort selber ganz normaler und seid Jahrzehnten gängiger Sprachgebrauch ?
Grundsätzlich gesehen: Auch wenn div. Baumärkte immer so "schöne" Werbefilmchen drehen, von wegen selber machen: so manche dieser Dinge sind dann halt doch und ganz offiziell genehmigungspflichtig ;-)
Wegen Behördengang nicht arbeiten kommen zu können lässt sich auch besser "verkaufen", als zu sagen: ach was..ich hock da nur faul auffem Sofa rum ! ;-)
 
@Barney: Blödsinn! Gibt noch andere Behörden, als grad die Arge. -.- Ausserdem zähle ich da mal auch Körperschaften des öffentlichen Rechts, wie z.B. die Krankenkassen.... Da findet sich noch genug, was man erledigen kann, wenn man dann mal unter der Woche mehr Zeit hat; ausser mehr Zeit zum Einkaufen zu haben. :)
 
@Diak: Wenn ich schon lese, wie Komiker wie Du von "Telekomikern" schreiben, kommt´s mir schon hoch!

Wäre interessant, ob Du auch eine Arbeit hast, bei der Du regelmäßig an einem Wochenende, also inkl. Sonnabend/Samstag, arbeiten mußt. Weil allzu oft sagen / schreiben gerade solche Leute sowas, die das NICHT müssen!

Also, wie ist das bei Dir - aber ehrlich bitte!
 
@Kiebitz: So ziemlich jedes Wochenende (Sa+So - und oft genug auch von Freitag Abend in den Samstag hinein). Fast immer Nachts, seltener über Mittag in den Abend hinein. Nicht jedes Wochenende, denn Urlaub hab ich ab und an auch noch. ^^ Mein Wochenende findet dann statt, wenn andere Arbeiten - unter der Woche. Und das schon seit Jahren.

Vergiss nicht das Klo hinterher sauber zu machen, wenn das Hochgekommene durch ist. ;)
 
@Diak: Ich schrieb wortwörtlich: "... kommt´s mir schon hoch!...", nicht dass ich kot....., müßte, härteres Wort für übergeben.

Hoch kommt mir der gewisse Ärger über soooo unsachliche, abwertende und pauschale Begriffe wie eben "Telekomiker".

Siehe auch kurz weiter unten hier [re:1]Kiebitz auf Chris hin!

Aber so einfach mal schnell was hinschreiben ersetzt nicht eine sachliche Argumentation. Aber bei Komikern wie Dich...........
 
@Kiebitz: Ja? Kekz? :)

Btw hab ich heute dann mal meine 100MBit bekommen. Zwischen Bestellung und 'Lieferung' dauerte es auch nur 13Monate. Spitzenwert... Da hab ich zweimal nichts dagegen, wenn die Jungens und Mädels der Telekom (gern auch aller anderen Telekommunikationsdienstleister) einen (halben) Tag mehr unterwegs sind.
 
@Diak: Ähhh? Du meinst also, es liegt an den Technikern, die die Arbeit vor Ort beim Kunden machen, also jenen Leuten, die auch Sonnabend usw. arbeiten sollen? Ich meine ganz klar nein! Diese Leute verursachen nicht den Auftragsstau. Sondern der wird zu Einem von der dahinterliegen Ebene (Planung, Verwaltung, interne Technik, Personal- und Finanzmanagement usw.) verursacht. UND von der Leitungsebene, die entsprechende Personal-, Finanz- und Technikentscheidungen trifft oder besser nicht trifft. Das ist wie überall: Den letzten beißen die Hunde bzw. er ist dem Unwillen der Kunden ausgesetzt, obwohl er es eigentlich nicht zu vertreten hat!
 
@Kiebitz: Na dann dürfen die Kollegen der anderen Seite auch gern nen halben Samstag arbeiten. Haben die Techniker unterwegs wenigstens einen Ansprechpartner ^^

Den Dienstag- oder Donnerstagnachmittag gibts fortan frei und die Führungsetage stecken wir 2 Monate auch gleich in die unterste Reihe der Mitarbeiter, damit sie wenigstens einmal erlebt haben, was sie mit ihren Entscheidungen verzapfen.

Klingt doch gut. Und ich hau mich nu in die Falle. :)
 
@Kiebitz: Jammer nicht rum! Es gibt genügend Menschen, die Schicht- und Wochenendarbeit machen. Und da ich auch dazu zähle, darf ich ja nun auch Telekomiker sagen, oder?!
 
@chris193: Nein! Du solltest das nicht machen! Warum? Weil der Begriff "Telekomiker" für Mitarbeiter der Telekom nicht angebracht. Ist doch nichts weiter als ein mieses pauschales Abwerten und Vorurteil! Und diesbezüglich gäbe es dann viele "Komiker", z.B. bei den diversen Ämtern, bei sehr sehr vielen Firmen (nicht alle arbeiten im Schicht-/Nachtbetrieb!), bei nicht-behördlichen Verwaltungen / Instituten wie Versicherungen, Banken usw.....usw...usw..... Kurzum: Danach wären die Mehrzahl aller Arbeitnehmer "Komiker"! ALSO was soll das?!

UND noch Eines: Bis vor nicht allzu langer Zeit hat Post UND Telekom fleißig Mitarbeiter abgebaut. Waren die "Abgebauten" auch alle "Telekomiker"? Denn auch dieser Stellen-Abbau hat die Serviceleistungen negativ beeinflußt!

Hast Du mal über diese Punkte nachgedacht, Du Komiker!
 
@Kiebitz: Und all die armen Entlassenen haben auch keine Abfindung bekommen, nein! Ich glaube Rucksack nannte sich dies doch, oder? Erst zu WieWennTot (Vivento - Auffanggesellschaft für gescheiterte T-Existenzen) abgeschoben, dann Rucksack und schließlich woanders gut untergekommen. Davon kenne ich einige Ex-Komiker, keinem von denen ging und geht es jemals schlecht. Spar dir das Gejammer, es gibt Leute denen es nach der Kündigung richtig schlecht ergeht und es gibt T-Jammerlappen!

Service negativ beeinflusst? Geht´s noch mieser?
 
@chris193: Du nerst einfach nur mit Deinem oberflächlichem Geplapper / Geschreibsel ohne jede Hintergrundkenntnisse.

Sieht man auch schon daran, wie Du über Vivento als "... Auffanggesellschaft für gescheiterte T-Existenzen..." schreibst!

Erstens macht Vivento seine Tätigkeit NICHT !!! nur für die Telekom sondern für den gesamten Bereich des öffentlichen Dienstes einschl. hoheitlicher Staatsaufgaben für Kommunen, Länder, Bund!

Zweitens wurde Viventos Durchführungspraxis (Umgang mit dem betroffenem Personal!) bei der Telekom vom Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) mit Urteil vom 18. September 2008 als verfassungswidrig erkannt.

Also das, was Du da so hämisch beschreibst, war nicht rechtsmäßig und und unzulässig. Die betroffenen Arbeitnehmer hatten entsprechend geklagt. UND hätte das höchste ! Gericht für diese Fälle dann soooo geurteilt?

UND hätten die das gemacht, wenn sie danach sooooo paradiesische Zustände erlebt hätten bzw. erwarten konnten, wie Du das "beschreibst"?

UND auch noch etwas ganz Allgemeines: Sogenannte Auffanggesellschaften, oft auch Beschäftigungs- oder Transfergesellschaften genannt, sind ein übliches Verfahren bei Betriebsumstellungen / Betriebseinstellungen / größerem Personalabbau usw. Und zwar überall!

UND in aller Regel steht sich das Personal da schlechter: Tarifbindung gilt nicht mehr, also tarifloser Zustand. Die Mitarbeiter erhalten keine Kündigung und auch KEINE ABFINDUNG, sondern einen Aufhebungsvertrag mit zeitlich befristetem Arbeitsvertrag bei der Auffanggesellschaft. Beantragung von Transferkurzarbeitergeld ist auch noch möglich.
Nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses wird Arbeitslosengeld bezahlt, das sich auf der Basis des letzten Nettolohns (also des geringeren Lohnes der Transfergesellschaft!), ohne Urlaubs- und Weihnachtsgeld, berechnet!

Aber nee, ist klar! Die stehen fast besser da als vorher oder Andere, die weiter im Ursprungsunternehmen arbeiten bzw. sind woanders gut untergekommen???!!!

Wenn die woanders gut untergekommen sind, wie DU ja selbst schreibst, könnte es nicht dann doch daran liegen, dass es keine Telekomiker sind sondern gute Fachkräfte, die die anderen Unternehmen haben wollten?!

Ich wüßte ja mal zu gern, warum Du soooo auf diese Leute ´rumhackst. Hat die Telekom Dich früher mal nicht angestellt? Irgendwas muß doch -ich möchte fast schon schreiben!- Deinen Hass bewirkt haben. Denn sachlich / neutral ist das ja nun wirklich nicht, was Du da von Dir gibts.

Aber was soll´s. Interessiert mich nun auch weiter nicht.

..
 
@Kiebitz: Bist nun fertig mit deinem Fünününü? Du musst ein Telekomiker sein.
 
Nachfolgend kommen gleich die Kommentare von Telekomkunden, die das Gutheißen und bejubeln könnten.
Und das könnten dann auch dieselben sein, die Samstags noch nie zur Arbeit verdonnert wurden.

Das ist meiner Meinung nach Managermarketinggeschwurbel.

Ich darf Samstags arbeiten, wenn ich das möchte, das "Projekt" impliziert aber, daß ich müßte, wenn man mir Termine reindrückte.

Es ist auch nicht damit getan, daß ich Samstags von Kunde zu Kunde latsche und irgendwas da tue. Um helfend zu agieren muß auch die Peripherie dahingehend Samstags bei Problemen arbeiten.

Was bringt mir als Kunde der Techniker Samstags, wenn er nichthelfen könnend sagt, daß er Montags nochmal kommen muß.

Diese Meinung schreibt jetzt ein Telekomkunde, der Samstags freiwillig, und wenn, dann wertschöpfend arbeiten geht
 
@Candlebox: Was heißt denn hier "verdonnert" ? Schonmal was von Schichtarbeit / voll kontinuierlichem Betrieb gehört ? Da brauchste bloß auf deinen Schichtplan zu schauen. Da weißte schon nen halbes Jahr im Vorraus, das du und wann du anwesend zu sein hast.
Und wenn du da eingetragen bist, wenn da steht, das deine Arbeitszeit am 24.12 nachmittags ist oder am 31.12. nachts, tjanuh.. dann ist das eben so. Der Punkt ist nur einfach, das ich finde, das man da nicht von verdonnert werden sprechen kann. Gibt schließlich Ausgleich dafür.
 
@DerTigga: So lange das sehr ausreichend frühzeitig mittels Arbeits-/Schichtpaln bekannt ist, muß halt jemand in solchen Berufen damit leben. Und wenn es dafür Ausgleich gibt in Freizeit und / oder Geld, noch ok.

Nur die Realität ist leider oft nicht so. Da werden sehr oft Zusatzschichten / andere Schichten kurzfristig, manchmal erst 2 - 3 Tage vorher!, angeordnet. Begründungen u.a. Krankheitsstand (obwohl ja ein gewisser Krankheitsstand erfahrungsgemäß immer gegeben und daher einplanbar ist)., zusätzliche Aufträge / Produktion, Urlaube (die ja eigentlich vorhersehbar sind) usw...usw..usw.....
 
@Kiebitz: Ich versteh schon, was du meinst. Die argumentatorische Druckausübung auf Mitarbeiter, mittels, von in Wahrheit höchstselbst zu verantwortender oder gar vorsätzlich herbei geführter / aufrecht erhaltener: ' Personalknappheit '.
Das was als erwartbare Mitarbeiter-flexibilität und Arbeitswilligkeit behauptet wird...schon klar. Bloß gut, das ich schon seit Jahren keine Schicht mehr arbeiten muss, hab in etwa das, was du beschreibst, mehr als 10 Jahre mitgemacht...
 
Ich weiß nicht warum man sich das alles immer so kompliziert machen muss...

Bei Berufen, bei denen eine Arbeitszeit am WE oft nötig wird, sollte man einfach die Werktage im Tarifvertrag verschieben.
Da ist dann die Arbeitswoche halt einfach von Dienstag bis Samstag oder von Sonntag bis Donnerstag oder von Mittwoch bis Sonntag.
Ich denke damit hätten viele Mitarbeiter kein Problem(v.a. wenn sie sich eine der drei Varianten aussuchen können), da sie gerade an Sa und So freie(re) Straßen hätten und Werktage an denen sie frei haben, und sowohl die Chance auf Erholung hätten, als auch andere Wege erledigen können.
 
@bLu3t0oth: Nur haben dan die Familienmitglieder oft nicht so frei bzw. solche Arbeitszeiten, dass sie das zusammenlegen könnten, z.b arbeitende Partnerin / Partner, Schulkinder usw......
 
@Kiebitz: Wie gesagt, wenn man sowas als Option lässt, dann ist das immer noch besser als regelmäßig dazu verdonnert zu werden und dadurch am besten sogar noch Überstunden schrubben zu müssen. Es ist dann kalulierbar und zum Teil steuerbar, während die Alternative einfach nur saugt.
 
"Das muss mit den Betriebsräten und Gewerkschaften entsprechend abgestimmt werden." - Viel Spass =) Kennt jemand die Betriebsratsstruktur der Telekom? Ich ja und das werden witzige Verhandlungen. Soll heißen, das wird jetzt angekündigt, aber bei den Prozessen der Telekom, dauert es dann gut und gerne 1 bis 2 Jahre bis es kommt, oder auch nicht.
 
Es wäre auch toll wenn Termine überhaupt eingehalten würden. Da sitzt man acht Stunden mit der Nasenspitze am Fenster, die Nachbarn denken schon man wäre verrückt geworden und den ganzen Tag erscheint keiner von der Terrorkom um das scheiss DSL frei zu geben. Als Ausrede kommt dann, es war keiner da...
 
@TuxIsGreat: Kenne ich, war bei mir vor 5 Jahren auch so. 8 Überstunden sinnlos verbraucht und der verf*** Techniker meinte zu melden, dass niemand da war. Als er dann am Folgetermin kam, habe ich mir dann erlaubt kritisch - aber freundlich - nachzuhaken und da wurde der gute Mann noch pampig.

Bin nur froh, nicht bei diesem Verein Kunde zu sein (jedenfalls nicht direkt bei dem Saftladen).
 
@chris193: Dito, ich bin bei einem kleinen Anbieter der sich auf die Fahne geschrieben hab hier im ländlichen Raum das auszubauen was die Terrorkom seit Jahrzehnten nicht zustande bekommt. Der Anbieter zog Glasfaser hier in den Ort und tat endlich was. Nun der 10Mbit Anschluß (möglich wäre aktuell 20, was aber weiter ausgebaut wird) kostet zwar 35Euro mit Telefonflat, aber läuft zuverlässig und ich Zahl das gerne. Immerhin mal jemand der was tut und die Kosten müssen wieder rein, weswegen ich wegen den höheten Kosten im Hinblick auf den kleinen Anbieter keine Probleme habe. Schon merkwürdig das dies alles ein kleiner schafft, ein Weltkonzern wie die Telekom aber nicht. Ein Schelm wer böses dabei denkt.
 
Ich versteh nicht, was mein Chef da von mir will? Ich arbeite bei der Telekom (u.a. mit den Technikern zusammen) und bin regelmäßig Samstags im Büro, genau wie meine Kollegen im Außendienst auf der Straße?! Sehr interessant^^
Ich kann mir höchstens vorstellen, dass er den Tiefbau meint.....der normale "Servicetechniker" ist jeden Samstag im Dienst!
 
Die Hauptlast wird wieder auf die Leute der Vertragsunternehmem abgeladen, die weitgehend rechtlos den Launen der Telekom ausgesetzt sind und für die Hälfte des Gehalts einesTelekomangestellten tagein, tagaus das Dreifache leisten müssen. Da gibt es nur Geld für erledigte Aufträge und nicht fürs Arsch breit sitzen.
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