Unitymedia reagiert auf Abmahnung; Kritisierte WLAN-Regelung bleibt

Unitymedia macht seine Kunden aktuell darauf aufmerksam, dass auf ihren Routern ein öffentlicher WLAN-Kanal aktiviert wird. Wer dies nicht wünscht, muss widersprechen. Nachdem die Verbraucherzentrale wegen der Regelung gemahnt hatte, hat das ... mehr... Wlan, WiFi, Hotspot Bildquelle: Nicolas Nova / Flickr Wlan, WiFi, Hotspot Wlan, WiFi, Hotspot Nicolas Nova / Flickr

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Ich verstehe nicht warum man die Debatte auf Unitymedia reduziert, Telecolumbus macht das leider ganz genau so.
 
@kkp2321: Das ist völlig normal. Man reduziert die Anstrengung eines Verfahrens auf ein Ziel um die Kosten gering zu halten. Hat man bei Unitymedia dann erfolg, kann man mit dem gewonnenen Fall auch die anderen Unternehmen unter Druck setzen und hat bedeutend höhere Chancen, dass eine Abmahnung ausreicht, weil ein Gericht bereits im Sinne einer solchen Abmahnung geurteilt hat.

Würde direkt gegen alle Unternehmen geklagt, könnte wer weiß was dabei raus kommen.
 
"...dass der Kabelnetzbetreiber die Router seiner Kunden für den Aufbau eines öffentlichen WLAN-Netzes mit eingespannt will."

dazu hab ich mal ne frage: undzwar nutze ich nicht den router von UM, sondern meinen eigenen von TP-Link (nur das modem ist von UM). können die mich dann trotzdem einfach so als Hotspot freischalten? ich möchte das nämlich eigentlich nicht....
 
@stf: ich weiß nicht wie es bei UM funktioniert. Hängt dein Router hinter einem modem von UM? Dieses Modem könnte diese WLAN Funktion haben. Solltest du keine Geräte von UM im Einsatz haben, so solltets du dir keine Gedanken machen müssen.
 
@kkp2321: Benutzer, die lediglich ein Unity Modem haben (z.b. die Cisco Geräte), haben nichts zu befürchten, da diese nicht Wlan fähig sind. Interessant wird es ab der Fritz Box 6320, die 6360, das TC 7200, der Horizon, des Ubee Modems und der neuen Connect Box.

Ob "Sie" auch auf den TP Link können, weiß ich nicht. Kann ich mir aber nicht vorstellen, da beim TP Link ein Modem vorgeschaltet ist, welches nicht WLAN Fähig ist.
 
@LeroyB: ... (z.b. die Cisco Geräte),... ist bei mir der fall. danke für die antwort :)
 
@kkp2321: Ein reines Modem kann keine WLAN Funktion haben! Wenn, dann wäre es ein Kombigerät aus Modem und Router!

Rest hat LeroyB gut beantwortet.
 
@Scaver: was immer alle mit "Router" haben wenn es um Wlan geht. ein Router hat weder etwas mit WLAN noch mit Modem zu tun.. Es werden nur oft 5in1 Geräte verkauft -> DHCP Server, Router, AccessPoint, Switch, Modem. Das sind alles verschiedene Dinge die es als einzelnes Gerät gibt bzw. Software gibt (DHCP). Wobei die Rounting Funktion die meisten gar nicht benutzen. Und nein natürlich können die nich tauf dein TP LInk Gerät drauf ;)
 
@Conos: DHCP-Server ist NUR Teil der Software. Du zählst ja auch nicht den HTTP Server der Web-Oberfläche mit.
 
@ESmazter: Der ist aber auch "embedded", nur zur "Selbstfunktion" notwendig. (Beim Autoverkauf gibt man auch nicht an, dass das Auto einen Motor hat, wohl aber wenn es eine Klimaanlage hat)

Und aus den von Conos angesprochenen Gründen finde ich die gängige Bezeichnung "Router" auch dümmlich.
 
@ESmazter: ähm nein ein DHCP Server ist ein einzelnen Stück Software. Bei mir läuft dies z.B. auf einem Windows 2012 System in meiner Domäne zu hause. Was hat das bitte mit der Router Oberfläche zu tun? Weils eher wenige Standalone DHCP Server gibt habe ich das nicht als Gerät sondern Software bezeichnet. Natürlich kann auch mein Server Routen etc... aber dann wirds ja noch komplizierter wenn man keine Ahnung hat :)
 
@Scaver: Die Frage ist, obs eine reines Modem ist oder eine verstecke Funktion mit bei ist.
 
@stf: Das UM Modem ist eigenständig und hat sein eigenes WLAN Modul. Selbst wenn du im UM Modem WLAN deaktiviert hast, schaltet UM dieses wieder ein und nutzt es für seine Zwecke. Ich habe widersprochen und das WLAN im UM Modem deaktiviert, nach dem widersprechen ist das WLAN zwar nicht geteilt und wird von UM genutzt aber das WLAN schaltet sich dennoch nach jedem Neustart des Modems wieder ein. Sobald im Herbst ein eigenes Modem benutzt werden kann fliegt der UM Krempel raus.
 
@stf: Nein, Du musst ein entsprechendes Gerät von UM haben, z.B. eine Horizon Box, in der Modem, Router (und weiteres) vorhanden sind.

Übrigens. Nur wer ein entsprechendes Gerät hat und mit macht, wird den Dienst selber kostenlos nutzen können.
Alle anderen werden wohl zahlen dürfen. Nach dem Motto... mach mit oder zahle dafür!
 
@stf: Also bei Kabel-Deutschland (die übrigends das selbe anstreben) wird die Hardware druchweg als "Kabel-Modem" bezeichnet, enthält aber alle Gängigen Funktionen von Handelsüblichen Routern.

Und bei Kabel-D ist es so, dass dieses "Modem" den offenen Hotspot bereitstellt.

Edit: Bei Kabel-D läuft das Program schon seit 2013 - aber nicht ersichtlich ob Zwang oder Optional.
 
"Mit einem Opt-in-System wird das kaum funktionieren." - korrigiert mich, aber ist Opt-Out nicht gesetzlich verboten? Siehe Newsletter und Accounregistrierungen, die zB Double-Opt-In benötigen. Setzt sich hier UnityMedia über Gesetze hinweg? Wieso klagt wie VZ nicht?
 
@TurboV6: Zunächst gab es ja die Abmahnung (=Warnschuss). Ich denke die Klage wird nun folgen.
 
@TurboV6: Nein, Opt-Out ist nicht generell verboten, sondern nur dort, wo es per Gesetz spezifisch verboten ist, so z.B. bei den dir genannten Sachen.
Hier handelt es sich um AGB Änderungen, welche rechtlich zulässig sind. Allerdings hat man das Recht des Widerspruchs. In dem Fall, wenn der Anbieter dann darauf besteht (was ja meist der Fall ist), hat man ein Sonderkündigungsrecht.
Das kennt man z.B., wenn Facebook seine AGBs ändert. Über die Rechtmäßigkeit brauchen wir nicht diskutieren, erst mal gelten sie. Widersprechen kann jeder, aber dann ist man bei Facebook raus.

In dem Fall von UM ist es so, dass bei einem Widerspruch die Änderung nicht greift und man nichts zu befürchten hat. Somit besteht kein Sonderkündigungsrecht.

Aktuell hat die VZ erst mal abgemahnt. Das muss sie sogar, bevor sie klagen kann bzw. eine Klage zugelassen werden darf. Es gilt das Gebot, den möglichen Rechtsstreit erst außergerichtlich klären zu müssen. Erst wenn das nicht klappt, gibt es das Klagerecht.
diese Pflicht gibt es übrigens in sehr vielen Rechtsgebieten.
Das soll Arbeit und Kosten an Deutschen Gerichten reduzieren.

Ich bezweifle stark, dass UM hier bei einer Klage gegen das Opt-Out Verfahren etwas zu befürchten hat.
Eher die Begleiterscheinungen, z.B einige Punkte in den AGBs, könnten zu gerichtlichen Problemen führen. Da kommt es nun darauf an, in wie fern UM hier nachbessert, wozu sie sich ja verpflichtet haben.
 
@Scaver: es sind keine AGB Änderungen, sondern Vertragsänderungen. Das ist schon ein Unterschied.
 
@TurboV6: Die AGB sind die Grundlage des Vertrages -.- ich habe bei UM keinen Vertrag an sich unterschrieben, sondern nur online ein Formular mit meinen Daten ausgefüllt. Vertragsgrundlage sind nur die AGB!
 
@Scaver: UND eben das, was Du da ausgefüllt hast mit Anerkennung der zum Vertragsbeginn geltenden ! AGB und mit Datum und Deiner Unterschrift bzw. vergleichbarer rechtlichen Erklärung, ist / war der Vertrag!
 
@Scaver: die AGB sind kein Vertrag. Sie sind Vertragsbestandteile, aber das ist nicht der gesamte Vertrag. Sie sind nicht mal die Grundlage. Die Grundlage bildet das deutsche Gesetz.
 
@Scaver: Wieder mal falsch! Opt-Out ist generell verboten, bis auf wenige genau gesetzlich definierte Ausnahmen. Siehe insbesondere §§ 307 und 308 BGB! AGB-Änderungen während eines laufenden Vertrages sind grundsätzlich nicht möglich, sondern nur bei entsprechender Vertragsverlängerung, Neuvertrag oder nach (zulässiger!) Kündigung!

DESWEITEREN: Unterlassungserklärung ist nicht gleich Abmahnung. Die Abmahnung ist noch außer- / vorgerichtlich, quasi von Anwalt zu Anwalt bzw. Betroffenen zu Betroffenen. In der Regel beinhaltet die Abmahnung die Termini einer Unterlassungserklärung, wie sie der "Beschuldigte" abzugeben, eben zu erklären, hat. Der Beschuldigte gibt die Unterlassungserklärung ggf. ab, wenn er sein Handeln unterlassen will, sonst eben nicht.

Abmahnung also durch den / die, der / die etwas abstellen möchte(n). Unterlassungserklärung durch den / die, der / die erklären eben das zu unterlassen wie und wann und in welcher Form. Also zwei verschiedenen Seiten, alles außergerichtlich.

Die Abmahnung kann -muß aber nicht!- vor einer Einstweiligen Verfügung (eines gerichtlichen Verfahrens in "Kurzform") erfolgen, sondern nur, wenn im Falle eines Sieges der Kläger von dem Beklagen seine Kosten zurückverlangen möchte. Hat er in diesem Fall nicht abgemahnt, hat er keinen Anspruch auf Kostenerstattung.

Dieser Weg, Abmahung - Unterlassungserklärung wird in aller Regel vorgerichtlich nur ausgeführt, weil es u.U. schneller und vor allem kostengünstiger ist für die beiden betroffenen Parteien und das Risiko eines nicht vorhersehbaren Gerichtsurteils gemindert / vermieden wird.

Abmahnung / Unterlassungserklärung ist NICHT ! notwendig, um Einstweilige Verfügung zu beantragen bzw. Klage zu erheben. Der Antragsteller, also der der etwas fordert, kann, wenn er denn will, sofort klagen. Dazu bedarf es nicht des Abmahnverfahrens! Aber sein Urteils- / Kosten-Risiko ist höher, da er nicht genau abschätzen kann, welche Entscheidung ein Gericht trifft. Denn "Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand"......

So hängt das zusammen.
 
@TurboV6: Frag mal die Parteien wo Sie die Daten aller 18 Jährigen herbekommen vor den Wahlen. Richtig, sie kaufen diese bei der Stadt. Willst du nicht das deine Daten verkauft werden muss du Opt-Out nutzen :) klingt bekloppt? is aber so :)
 
@Conos: Parteien kaufen Daten aller 18 Jährigen? Hast Du dazu ein paar eindeutige Links? Oder meinst Du wegen der Wahlbenachrichtigung? Die kommt nicht von den Parteien!
 
@SunnyMarx: Hier ein Text aus 2012 wegen dem damals neuen Meldegesetz: http://www.sueddeutsche.de/digital/umstrittenes-meldegesetz-staedte-duerfen-daten-ihrer-buerger-verkaufen-1.1404929
Ich muss gestehen, ich weiß nicht, in welcher Form es auch verabschliedet wurden.
Und hier ein Text aus 2015: http://www.nwzonline.de/oldenburg/wirtschaft/marktforscher-kaufen-einwohner-daten-einwohner-daten-an-marktforscher-verkauft_a_22,0,1597267862.html

Schick, nicht wahr?
 
@ravn83: Danke für die Info. Sehr interessant. Nur, warum man für solch eine Nachfrage - bekommt, ist mir echt schleierhaft.
 
@SunnyMarx: Da war jemand schneller :) jap genau so ist es. Oder glaube die Adresse bringt der Weihnachtsmann :) Du hast beim Bürgeramt die möglichkeit einen Opt-Out Antrag / Formular auszufüllen. Dann darf das Amt deine Daten nicht mehr verkaufen.
 
@Conos: Nun, ich hab noch nie Post von einer Partei bekommen. Auf jeden Fall nicht, die persönlich an mich adressiert war. Immer so Dinger wo drauf steht: "An alle Bewohner des Hauses"... Aber sowas drückt man der Post einer Stadt in die Hand, zahlt 20 Cent pro Wurfsendung und das wird einfach überall beigepackt.

Aber hier auf dem Land ist es vielleicht auch anders, als in den großen Städten.
 
@SunnyMarx: Ich wohner eher ländlich :) Die machen das gerne bei Erstwählern. Meistens kriegt mans also mit 16-18.
 
Wieso leider. Was kritisiert ihr? Wollt ihr in der Steinzeit leben. Es kommt eine 2te Leitung und fertig. Der Kunde Merkt nix davon, die zweite Leitung ist getrennt von der normalen Leitung und sowol meine Leitung als auch mein W-Lan bleiben für mich zu 100% Frei.

2tes W-Lan
2tes Kabel

und der Kunde bekommt zudem überall freies W-Lan

Echt wer das nicht will, ist DUMM. Ende -.- Denken hilft ihr afd Wähler -.-
 
@DometusH: Durch den hotspot gehen die Geräte nicht mehr in den Ruhempdus. Das bedeutet zu bezahlst die Stromkosten.
 
@kkp2321: BullShit. Erstmal hab ich W-Lan eine Woche lang an gehabt und eine Woche 6 Stunden am Tag aus. Das prachte nen volles Watt -.- Kauf ne sparbirne und du hast den Strom über. Und auserdem wird im Ruhemodus das W-Lan ausgeschaltet, dass steht schon in der Online Hilfe.
 
@DometusH: Wenn Unitymedia mir die SParlampe bezahlt, dann tue ich dies. An sonst bin ich nicht der Breitbandversorger auf meine Kosten für einen Netzbetreiber.
 
@DometusH: In den AGB steht, dass man die Geräte nur für Wartung oder bei Updates Neustarten darf.

Wer z.B. 3 Wochen in den Urlaub fährt, schaltet in der Regel den Strom ab. Das darf man dann nicht mehr.
Da geht es nicht nur um die Kosten, sondern auch um Brandschutz.
Denn passiert etwas, wenn man im Urlaub ist und Geräte am Strom hat, dann zahlen die meisten Hausratversicherungen nicht einen einzigen Cent und die Haftpflichtversicherungen ebenfalls nicht!

Gut, bzgl. den Kosten kann man argumentieren, dass es nur Cent Beträge pro Jahr sind und man dafür ja den Dienst kostenlos nutzen kann, wo andere zahlen müssen. Das Argument würde ich gelten lassen.

Aber beim Brandschutz wenn ich länger das Haus verlasse, da gibt es nichts zu diskutieren... außer in so einem Fall haftet Unitymedia... aber das würde Betrug Tür und Tor öffnen, aber das geht nun zu weit.
 
@Scaver: Strom abschalten wegen Urlaub? Wegen Brandgefahr???

Sonst schläfst du aber 365 Tage Im Jahr neben den Geräten, von denen du befürchtest, dass Sie in genau diesen 3 Wochen in Flammen aufgehen könnten?

Klingt logisch.

Und deine Aussage mit der Haftpflicht / Versicherung ist Blödsinn. Du Versicherst ja nicht deinen "Hausrat in Anwesenheit".
 
@DometusH: brachte... es brachte...
Außerdem gibt es keinen Ruhemodus in dem das Wlan ausgeschaltet wird, höchstens die Wlan Leistung wird runter geschraubt.
Sag mir doch mal du Raketenwissenschaftler wie der Router aus dem Ruhemodus wieder aufwachen soll wenn dein Handy Wlan braucht wenn das Wlan aus ist.

Erkennt der Router auf magische Weise das dein Handy jetzt Wlan haben will und schaltet das Wlan dann wieder ein?

Verdammt... Geh wieder Counter-Strike spielen Junge!
 
@Kubwa: Maaan du pöser Pursche!
 
@kkp2321: Router haben einen Ruhemodus? Wieder was gelernt.

Nicht das ich das mit den Hotspots ohne Zustimmung begrüßen würde, aber die 2 Euro die der Router dann mehr auf die Stromrechnung draufpackt, ich bitte dich... Ich meine es ist ja auch nicht so als würden sich 24/7 hunderte von Unitymedia Kunden an deinem Router ein und ausloggen. Nachts schon zweimal nicht wenn du nicht gerade neben einem Bus oder Zug Bahnhof wohnst.
 
@Cheeses: Moderne schon. Also die fahren sich soweit hoch udn runter wie sie gebraucht werden. Bei einem Hotspot würde das Teil permanent auf 100% laufen.
 
@kkp2321: Also wenn der router in den ruhemodus geht wenn das wlan nicht genutzt wird wird das wohl bei einem hotspot genauso sein.
 
@Cheeses: Und genau das dürfte auf vielen UM Kunden zutreffen. UM ist nun mal vor allem in Ballungsgebieten verfügbar. Bushaltestellen und etliche andere Wohnhäuser befinden sich bei so gut wie jedem in der Nähe.
 
@DometusH: "und der Kunde bekommt zudem überall freies W-Lan"

und da ist es wieder das "überall"
Weil UM ja auch überall vertreten ist, und überall Kunden hat und überall spitzen Router mit WLAN hat *hust*
Wenn ich hier durch die Straßen geh hab ich mehr Router von Anbieter XY aufm Schirm wie Zeugs von UM und von denen meist so schwachen Empfang das sie alle paar Sekunden aus der Liste verschwinden weil die Reichweite fürn Popo ist.
 
@Eagle02: Kann ich nur zustimmen. Gerade die Horizon Geräte haben den weltweit schlechtesten WLAN Reichweite und Stabilität, gemessen an Geräten die auf dem aktuellen technischen Stand sind!
Und nicht, weil die Geräte das nicht besser könnten, nein, weil UM das so will.
Die WLAN Singalstärke ist Softwareseitig stark gedrosselt, damit man sich in einer Nachbarschaft wo es nur DSL Light oder DSL 6000 gibt nicht zusammen tut und sich zusammen einen 200er bzw. jetzt 400er Anschluss teilt.

Und ja, das wäre möglich. Hier wo ich wohne bekomme ich UM mit bis zu 400k, klasisches DSL aber nicht mal 6k, wenn es gut läuft, kommen da 4k an... und das erst seit kurzem. Davor gab es nur DSL Light hier, mit unter 1k Geschwindigkeit.

Früher hätte ich mit meinem Netgear Router locker den ganzen Block versorgen können, aber mit der Horizon klappt das nicht mal 2 Zimmer weiter im Schlafzimmer richtig... schon gar nicht, wenn ich die Türen zu mache (bei ganz alten, klassischen Holztüren).
 
@Scaver: Also ich hab dem Horizon-Teil keine WLAN-Probleme. Das Teil steht im Wohnzimmer im Fernsehschrank, ich hab im Keller Empfang, EG, 1. OG und auf dem Dachboden. Sogar im Garten noch.

Wenngleich es vielleicht bessere Geräte geben mag (möchte ich gar nicht abstreiten), so ist wohl der erste WLAN-Blocker schlechthin einfach die Bausubstanz, die für den Bau des Hauses verwendet wurde.

In meiner alten Wohnung war es ganz schlimm. Da hing der (damals noch Telekom-)Router im Flur an der Wand. Keine 2 Meter entfernt - auf der anderen Seite der Wand - kam nicht mal mehr volles Signal an.
 
@Scaver: "Die WLAN Singalstärke ist Softwareseitig stark gedrosselt, damit man sich in einer Nachbarschaft wo es nur DSL Light oder DSL 6000 gibt nicht zusammen tut und sich zusammen einen 200er bzw. jetzt 400er Anschluss teilt." Das trifft wohl höchstens auf Studenten die chronisch pleite sind zu. Die Mehrheit wird sich wohl noch die 30€ für nen eigenen Anschluss leisten wollen.
Falls überhaupt softwareseitig gedrosselt wird (kannst du das belegen?), dann, damit benachbarte WLANs sich nicht permanent gegenseitig stören. Außerdem: Guck dir doch mal den Horizon Receiver an. Hat keine externe Antenne und wird in vielen Haushalten nicht wirklich optimal (hinsichtlich der WLAN-Sendeleistung) platziert sein.
 
@DometusH: Die Community hier is halt einfach dagegen und fertig...

Ich seh die Begründungen auch ein, aber ich will sehen dass UM Kunden abmahnt weil sie ihren Router nachts per Zeitschalter abschalten.

Abgesehen davon, 1 Watt? Das sind 620 Watt im Monat, nicht mal 20 Cent. Verhältnismäßigkeit? Ach davon könnte man sich einen Semmel kaufen!

Andere Argumente kann ich sogar noch verstehen. Wie dass man Ortung verhindern will... Ich kenne genug Leute mit einem gewissen Sicherheitswahn und das würde ich wirklich noch verstehen wenn man einfach gar keinen Funk will.

Aber die Pfennigfuchserei, nee... Sicherheitdbedenken gibts ja auch nicht weil die Leute ne andere IP kriegen und selbst für Internetverbrechen haften.

Einfach mal wieder sehr Deutsch hier alles, sorry...
 
@DometusH: UM nutzt deinen Strom, reduziert die Leistung des gesamten Rings, was Dich ohne weiteres mit Mindergeschwindigkeiten treffen kann, und der Kunde bekommt freies WLAN?

Und für deinen letzten Satz, hättest Du eigentlich Fratzenklatschen verdient!!!
 
@SunnyMarx: "reduziert die Leistung des gesamten Rings, was Dich ohne weiteres mit Mindergeschwindigkeiten treffen kann" - Nein, das kann nicht passieren. Für den Hotspotservice sind im Kabel extra Kanäle reserviert, die dann dafür genutzt werden. Die für den eigenen Anschluss verwendeten Kanäle werden nicht belastet.
 
@mh0001: bis zu 500 MBit-Anschlüsse im Ring. Ziehen da 20 Leute gleichzeitig einen recht heftigen Download von starken Servern, bricht die Leistung ein. Und Du willst mir sagen, dass freie Frequenzen extra für HotSpots freigehalten werden?

Also ich möchte Dir nicht zu nahe treten. Aber so ganz ohne offizielle Beweise, glaube ich davon kein Wort.
 
@SunnyMarx: Die Maximalbandbreite pro Nutzer sind nur 10 Mbits und es dürfen nur andere Hotspotbereitsteller drüber surfen, sehr unwahrscheinlich dass da ausgerechnet vor deiner Tür 20 Leute zusammen kommen.

Du kannst da glauben was du willst, aber zumindest Kabel D garantiert in den Infos zum Hotspotservice, dass die Performance des eigenen Anschlusses zu keinem Zeitpunkt negativ beeinflußt wird.
Und so wie du ohne Beweise mir nicht glaubst, sehe ich ohne Beweise keinen Grund, diese Angaben von KD zu bezweifeln.
Denn meine Erfahrung ist die, dass ich einen 200 Mbits Anschluss habe, der Hotspotservice aktiviert ist, und ich noch nie den Fall hatte, dass mir meine 200 Mbits nicht voll zur Verfügung standen.
 
@DometusH: Viel Hirn scheinst du ja nicht zu haben oder?
Sowohl Kabel als auch Wlan sind ein shared Medium. Das bedeutet, für die nicht "afd Wähler" wie dich: Wenn eine zweite Person dein Wlan oder deine Leitung mit nutzt musst du sie dir mit dieser Person teilen.
Kommen 10 Personen musst du dir deine Leitung mit 10 Leuten teilen und hast demnach selber weniger.

Es ist physikalisch bedingt, das ist Funk!
Dabei ist egal was die PR Abteilung von UM sagt und was du meinst in deiner Kleinhirnrinde zu wissen.

Bevor du hier solch einen Scheiß ablädst solltest du dir ein wenig physikalisches Wissen aneignen, du blamierst dich nur!
 
@DometusH: Da das Ganze über deine Leitung läuft, leidet deine Inet-Geschwindigkeit drunter. Zu manchen Tageszeiten ist das Netz einfach stärker beansprucht, sodass ich vielleicht die Hälfte von meinen 50 MBit/s, die ich bezahle, nutzen kann. Wenn jetzt parallel noch jemand über meinen Router die Leitung nutzt, dann teile ich die verbliebene Geschwindigkeit auch noch mit dem.

Die nächste Sache ist die Netzwerkgeschwindigkeit. Wenn ich Daten von einem Gerät per WLAN/lokales Netzwerk an ein anderes Sende, arbeitet der Router normalerweise auf Hochtouren. Wenn aber parallel noch weitere Nutzer über das gleiche Gerät ins Internet gehen, leider meine lokale Netzwerkgeschwindigkeit auch darunter. Wenn man am Dorfrand lebt, sind das alles vielleicht "exotische" Fälle. In einer mittelgroßen Stadt hingegen, kann das einen schon ziemlich nerven. Meinen Widerspruch hab ich jedenfalls schon abgeschickt.
 
Simples "funktionsloses" Modem vom Anbieter dran und den eigenen Router dahinter. Ist jetzt nicht das Problem. Das, oder einfach am Anbieter-Router WLAN komplett deaktivieren, wenn man das Pech hat, so einen erwischt zu haben.

Unser Netz reicht bis zum ersten Netzgerät hinter der Wand, so oder so ähnlich hieß es doch; und ich für meinen Teil hätte ein ernsthaftes Problem damit, *meine* WLAN-Clients über offiziell *deren* Hardware laufen zu lassen.

Aber andererseits kann man halt dem Anbieter auch nicht verbieten, *seine* Abschlußgeräte für *seine* Zwecke zu verwenden. Es sind ja schließlich *seine*.

Will man das als Endbenutzer nicht... muß man halt *sein* Zeug an die *fremde* Hardware klemmen und dann dort einen Riegel vorschieben.

Oder, immer die bessere Lösung: auf den anderen Anbieter ausweichen, der das halt nicht macht.
 
@RalphS: Das ist ja aktuell kaum möglich. Als Neukunde, gerade bei den größeren Paketen, wird man zu Nutzung von Horizon und Co. gezwungen.
Man bekam schlicht weg nichts anderes. Selbst das Drohen, wieder zu kündigen, bringt nur selten etwas. Mehr Erfolg hat man nur, wenn man noch in der Widerrufsfrist ist und droht, den Vertrag zu widerrufen. Aber die wenigsten wissen vorab oder in der kurzen Zeit schon um die Probleme.

Nicht umsonst wurde das Gesetz geändert und ab dem 01.08.2016 gilt als Netzabschlusspunkt die Dose an der Wand und nicht mehr eines der Geräte.
Ab dann kannst an Geräten nutzen was Du willst und UM muss schauen, dass Du mit eigenen Geräten online kannst, sofern diese die technischen Voraussetzungen erfüllen.

Wie gesagt, es würde aktuell nichts bringen, einen eigenen Router zu nutzen. Ohne zu widersprechen wird das WLAN künftig bei den Geräten IMMER aktiviert sein und sich nicht deaktivieren lassen.
Was am Ende aber auch keinen Unterschied macht. Das WLAN das man selber nutzt und das für den HotSpot sind gänzlich andere!

Und anderer Anbieter... wird schwer. Unitymedia macht das, Telecolumbus auch. Damit ist Kabel in NRW weitgehend ausgeschöpft, bis auf ein paar wenige lokale Anbieter.
Selbst die Telekom führt sowas ein mit Magenta Eins!

Und Geschwindigkeiten wie sie im Kabelnetz möglich sind, sind im DLS Netz nicht möglich.
Ich bekomme maximal eine 6000er Leitung, wovon maximal 4000 nutzbar wären und das nicht mal konstant. und selbst wenn, wäre per DSL das Maximum eine 50k Leitung und die ist für meine Ansprüche zu wenig, dafür läuft über meine Leitung zu viel parallel als Down- und Upload.
100k sind das untere Minimum bei mir, mit meinen 150k bin ich gut bedient aktuell, aber wesentlich weniger... also nur ein Drittel, dann kann ich gleich offline bleiben!
 
@Scaver: Darf ich fragen was du machst das du Minimum 150k brauchst? oO
Ich freu mich schon über meine 25k :D
 
@LordNihil: Faktisch brauche ich nur ca. 100k, aber Luft nach oben ist immer gut.
Was ich mache? Multiple Down- und Uploads parallel an mehreren Geräten (nein, keine Raubkopien oder ähnliches, betreue unter anderem Web- und Gameserver) und parallel wird noch gezockt oder Stream geschaut.
 
@Scaver: Ah okay alles klar, danke für die Erläuterung :)
 
@Scaver: mit VDSL geht schon einiges mehr als 50/10 MBit. Die DSL Leitung gibt mir dauernd Vollspeed, was ich bei meinem Kabelanschluss nicht behaupten konnte.
Woher nimmst Du Dein Wissen um die Möglichkeit der freien Zugangswahl? Bis jetzt war alles immer auf DSL gemünzt, die Kabelanbieter waren immer außen vor. Extrakosten für WLAN kenne ich auch nur von Kabelanbietern. Habe ich Kabelanschluss von Anbieter X, kann mich Anbieter Y nicht bedienen....
Warum sollte es da nun eine freie Gerätewahl geben?
 
@Yepyep: Theoretisch ist mehr drin ja, aber nicht in der Region wo ich Lebe, also nicht, dass es mir bekannt wäre, bzw. bei Verfügbarkeitsprüfungen angezeigt wurde.

Ich habe viele DSL Anbieter durch und hatte noch nie 100% Vollspeed.
Hingegen habe ich bei UM im Kabel bei meinen gebuchten 150k oft sogar 160k, da im Haus und die angeschlossenen Nachbarhäuser (selber Verteiler) kaum einer UM Internet nutzt. Die Leitung ist also nie ausgelastet. Das mag bei mir hier eine Besonderheit sein und nicht die Regel.

Was Du mit freier Zugangswahl meinst, verstehe ich nicht.
Meinst Du die freie Gerätewahl, also sprich die Abschaffung des "Routerzwangs"?
Das betrifft ALLE Anbieter, nicht nur DSL. Das Gesetz sagt nichts von DSL, Kupferkabel, Telefonleitung oder sonst etwas. Das gilt generell für ALLE Anbieter ALLER Produkte. Im Endeffekt bezieht es selbst die Reciever für das TV mit ein, nicht nur die Endgeräte für das Internet.

Das Gesetz legt den NETZABSCHLUSSPUNKT fest. Als dieser wurde die Dose in der Wand festgelegt.
Das heißt, an der Dose endet das Netz des Providers.
Bei "Netz" gibt es keine nähergehende Definition wie DSL Netz, Telefonnetz, Kabelnetz usw. Daher gilt dies generell und für alle.
Selbst UM hat das bereits bestätigt. Da kann ich die FB Gruppe "Unitymedia Selbsthilfegruppe" empfehlen. Da wird das gerade heiß diskutiert, ständig mit aktuellen Links.

Was Du mit Extrakosten für WLAN meinst und dem nachfolgenden, entzieht sich mir auch jeder Logik.
Ich bezog mich auf folgendes: Nimmst Du an dem HotSpot Programm teil, sprich Du hast ein Gerät von UM und stellst damit einen HS zur Verfügung, darfst Du die anderen HS von UM kostenlos nutzen. Stellst Du keinen HS zur Verfügung, was mit eigenen Geräten (siehe oben) nicht geht, musst Du um die HS nutzen zu können, extra bezahlen, selbst wenn Du UM Kunde bist.
Telecolumbus macht exakt das selbe.
Telekom macht mit Magenta Eins auch das selbe (bei einem Bekannten erst vor 2 Wochen eine E-Mail dazu erhalten).

Zur letzten Frage noch mal. Wie oben genannt, müssen Anbieter, gleich welcher Art, ab dem 01.08.16 Zugangsdaten für selbst angeschaffte Endgeräte zur Verfügung stellen. Sei dies Modem/Router, Reciever/HD Recorder usw.
Das Gesetz ist zum 01.02.16 in Kraft getreten (Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt) und hatte eine Übergangsfrist für die Provider von 6 Monaten zum 01.08.2016!
 
@Scaver: interessant.

Kabel Deutschland nimmt hier 3Euro für WLAN.
Hat Kabel D mein Kabel verlegt bekomme ich keinen anderen Anbieter.
Bei DSL ist es hier egal, könnte wechseln wohin ich wöllte.
Bin aber gespannt ob der Gerätezwang überall wegfällt, dann könnte der KD Kunde die 3Euro einfacher umgehen.
 
@Yepyep: Das mit dem Kabel ist an sich richtig, sofern es von dem Anbieter in eigenem Auftrag verlegt wurde.
Wird dein Haus auf deinen Wunsch angeschlossen, zahlst du dafür und dann ist das Kabel sozusagen frei. Bzw. es gibt auch die Variante, wo der Provider das als gute Idee sieht und die Kosten dann trägt, dann ist es nicht frei, kann aber unter Umständen später "freigekauft" werden.
Ist halt ne Kostenfrage. Ich gehe jetzt vom ersten Fall aus (Anschluss auf eigenen Wunsch und Kosten).
So z.B. in einer unserer Wohnungsgesellschaften in der Stadt. Die haben ALLE ihre Häuser anschließen lassen. Damals bekam man dort nur UM, jetzt nur Telecolumbus. Nicht weil TC neue Leitungen verlegt hat, sondern weil die Leitungen eigentlich frei sind, aber die Gesellschaft ein Exklusivvertrag und damit Sonderkonditionen für die Mitglieder ausgehandelt hat.
Die Gesellschaft, als Eigentümer selber, kann aber die Anbieter wechseln.

Bei DSL ist man da natürlich freier, das stimmt. Der Wechsel zu einem anderen Provider ist bei Kabel oft unmöglich, da stimme ich dir zu (mit oben genannter Ausnahme).

Was meinst Du genau mit 3 Euro für WLAN? WLAN ist nicht gleich Hotspot.
Es gibt Provider, die nur gegen Gebühr die WLAN Funktion am Gerät freischalten. Nur damit wir hier nicht aneinander vorbei sprechen ^^
 
@Scaver: danke, das erklärt es.

Ich meine auch keinen Hotspot und das UM Thema ist für mich irrelevant. Ich meine Freischaltung WLAN gegen monatlichen Obelus.

Für mich kommt Kabel definitv nicht mehr in Frage, selbst kostenlos wäre für mich kein Anreiz. Aber wenn bei Dir DSL nicht vernünftig läuft, ist es natürlich alternativlos.
 
@RalphS: Dann Probier mal von UM ein "simples" modem zu bekommen als Consumer Kunde. Viel spaß :) Ich weiß wieso ich ne Businessleitung dort gebucht habe und mit dem ganzen Scheiß kein Stress somit habe.
 
@Conos: Wenn man die richtigen Tricks kennt, kein Problem, aber die zu kenne erfordert schon mehr Erfahrung, als nur 08/15 Normalkunde zu sein.
Davon ab, ab dem 01.08. ist das kein Problem mehr :)
 
@Scaver: ahh die geheimer Tricks der Profil jetzt in der Computer Bild :) voll Geheim und so. *gähn* blub blub blub... Fakt ist, als Consumer gibs kein Modem. Das bekommt man nur als Businesskunde da gibs hunderte von Diskussionen zu auch von Fachleuten weil eben genau die IP4 mit Tunnel etc brauchen (so wie ich auch). Außer man kennt dort jemanden oder hat extrem viel Glück. Aber erzähl ruhig weiter Märchen ;)
 
Wie wäre es wenn die ihren Kunden, die da mitmachen im Gegenzug echtes Dual Stack geben statt DS Lite?
 
@LimasLi:Oder weniger Kosten für den Vertrag.
 
@LimasLi: Weiß ja nicht, ob das bei Unitymedia anders ist, aber bei Kabel D hab ich einfach angerufen und gesagt, ich bräuchte eine IPv4 um ältere Spiele hosten zu können, die noch kein v6 können, und um mich per VPN aus dem Mobilfunknetz (was auch kein v6 kann) auf meinen Router einzuwählen.
Aussage vom Support: "alles klar, kein Problem, wir wollen Sie keineswegs einschränken". Nach 5 Min. startete die Fritzbox neu und meldete einen echten Dual Stack - Betrieb.
 
@mh0001: Ja ist es bei Unitymedia bekommst du die Antwort "Sie können zu unseren Business Tarifen wechseln" was natürlich viel teuerer ist :) Als Privatkunden keine Chance auf Dual Stack
 
@Alex789: Werben die nicht irgendwo bei Privatkunden damit, dass man mittels Fernzugriff auf die Fritzbox kommt? Bei Kabel D ist als einer der zentralen Vorteile der Fritzbox die Funktion genannt, von unterwegs auf Anrufbeantworter etc. der Box zugreifen zu können über den myfritz-Dienst von AVM.
Das alles funktioniert aber ohne IPv4 nicht ohne Weiteres. Die myfritz-Seite zeigt dir auch genau das als Fehlermeldung an. Ich würde es nochmal mit diesem Argument probieren, dass du das beworbene Feature nicht nutzen kannst!

Ohne konkreten Grund schaltet KD ja auch kein Dual Stack, es kommt immer die Frage, was denn konkret das Problem sei. Liest man sich bei denen durchs Forum, ist die Begründung mit myfritz + VPN die, die ohne weiteres Nachhaken sofort durchgeht.
 
@LimasLi: Naja, in NRW aufgrund der Netztechnick aktuell unmöglich.
In BW sieht das Netz technisch anders aus, daher ist es dort möglich.

Und man bekommt ja etwas dafür. Man darf die HotSpots der anderen Kunden umsonst nutzen.
Wer nicht mitmacht muss dafür extra zahlen.
 
Es wuerde mich einmal interessieren, ob in Deutschland die Datenplaene als Volumenplaene oder als unbegrenzt mit einer buchbaren Geschwindigkeit verkauft werden. In den USA gibt es bei den Breitbandanbietern keine Begrenzung des Volumens.
Wenn die in Deutschland den Anschluss als Hotspot schalten, geht das dadurch verbrauchte Datenvolumen dann auf Kosten der Anschlussinhaber??
 
@Jade: meines Wissens nach gibt es im "Festnetz" Internet keine Volumentarife mehr.
(Ausnahme wäre aktuell wohl die Telekom, die die Drosselpläne anscheinend aber noch nicht aktiv umsetzt)
 
"Mit einem Opt-in-System wird das kaum funktionieren." - diese Aussage ist lächerlich.
Bei der Telekom ist es Opt-in und funktioniert bestens. Hunderttausende von WLAn HotSpots.
Allerdings kommt man da nur mit seinen T-Online Zugangsdaten rein.
So wie bei KD, Vodafone und 1&1 auch. Und ich denke mal bei UnityMedia wird das auch so sein.
Es ist also kein öffentliches WLAn sondern "nur" für die Kunden des jeweiligen Providers zugänglich.
Bei einem öffentlichen WLAN brauchts kein Passwort. Aber dank Kontentmafia wurde bisher öffentliches WLAN ja nicht genutzt.
 
Ich (als UnitiyMedia Kunde) hab' mal auf der UnityMedia Hompage nachgeschaut - da steht zum Thema "WifiSpot", wie das Produkt heisst, Folgendes:
"Die erreichbare Geschwindigkeit hängt u.a. vom Standort, Endgerät und gebuchten Internettarif ab. An öffentlichen Plätzen und in Restaurants, Cafes und Unitymedia Stores sind bis zu 150 Mbit/s möglich. An WLAN-Routern anderer Kunden kann mit bis zu 10 Mbit/s gesurft werden."
"Auf Ihrem WLAN-Router wird ein zweites WLAN-Signal aktiviert, das getrennt von Ihrem privat genutzten WLAN arbeitet. Ein Zugriff auf Ihr privates Netzwerk ist über WifiSpot zu keiner Zeit möglich."
"Sie surfen weiterhin mit voller Geschwindigkeit, die Leistung Ihres gebuchten Internettarifs wird nicht beeinträchtigt. Die zusätzliche Bandbreite, die für den WifiSpot benötigt wird, stellt Unitymedia bereit."
"Für Sie besteht kein rechtliches Risiko, da Unitymedia für das zweite, von Dritten genutzte WLAN-Signal als Netzbetreiber etwaige Haftungsrisiken trägt"
"WifiSpot steht grundsätzlich allen Unitymedia Kunden mit einem aktuellen Internettarif (ab 8.4.2013) kostenlos zur Verfügung. Ob Sie WifiSpot nutzen können, sehen Sie in Ihrem Online-Kundencenter unter "Meine Produkte > Internet". Voraussetzung ist die Zustimmung zur Teilnahme des eigenen Unitymedia-Routers am WLAN-Netz."
Also ich finde das ist eigentlich eine gute Sache - vorausgesetzt Unitymedia setzt es wie beschrieben um...
 
@bashpunk: Und glaubst du auch noch an den Weihnachtsmann? Wenn es eine Leitung gibt, die sich jetzt zwei Netze teilen müssen, kann die Geschwindigkeit niemals so hoch sein, als wenn es nur ein Netz gäbe.
 
@Karmageddon: Naja - also ich hab' die 150 Mbit (Business) gebucht, es gibt auch 200 MBit, ohne das an der Hardware (Kabel/Modem) was geändert werden muss. Die 50 MBit Differenz kann ich somit nicht für mich nutzen, warum also nicht als WiFiSpot hergeben? UM will bei den privaten Kunden 10 MBit als WiFiSpot zur Verfügung stellen, die an der eigenen Bandbreite nix ändern sollen(!). Wenn die das so hinkriegen, hab' ich persönlich damit kein Problem, finde ich sogar gut.
 
@bashpunk: Ich kenn jetzt deren Geschäftsbedingungen nicht, aber wahrscheinlich sichern sie dir nicht 150 Mbit zu, sondern nur BIS zu 150 Mbit. Ich kann mir ehrlich gesagt bei so einem Unternehmen nicht vorstellen, dass sowas quasi mit zusätzlicher Infrastruktur machen. Sie werden die nehmen, die schon da ist und nicht nur auf die direkten Kunden, sondern auch auf auf ihre Extra-Hotspots aufteilen.

Und abgesehen davon darfst du auch noch den Strom für die Hotspots bezahlen. Ich finde das mit einem Opt-In ok, aber nicht mit einem Opt-Out.
 
@Karmageddon: Die Leitungen von Unitymedia können doch viel mehr Übertragen als den Kunden aktuell zur Verfügung gestellt wird selbst bei einem 400Mbit/s Vertrag sind noch genug freie Ressourcen auf dem selben Kabel.
 
@Alex789: Und wieso bietet UM diese zusätzliche Leistung dann nicht an?
 
@Alex789: 400 MBit/s auf einem Kabel? Dann hättest Du kaum mehr als VDSL! Schließlich wird ne Straße im Ring angebunden. Also bist Du davon abhängig, dass ander Leute in der selben Straße nicht alle Zeitgleich eine neue Linux-Version ziehen. Denn wenn das mal passiert, wirst Du merken, dass ein Straßenweiter Bandbreitenhunger jeden im Ring benachteiligt.

Anders ist das bei DSL auch nicht. Nur, dass vom Kabelverzweiger halt einzelne Kabel zu den Haushalten gehen. Der Kabelverzweiger jedoch ist mit einer Leitung am Netz des Anbieters. Saugen dort zuviele erlebt man auch da, dass man nur "bis zu" Geschwindigkeit bekommt. Garantierte Bandbreite ist technisch absoluter overkill und nicht zu bezahlen.

Bei uns im Dorf sind ca. 500 Haushalte. Hätte jeder Haushalt einen 1 GBit/s-Anschluss, müsste das gesamte Dorf mit 500 GBit/s angebunden sein. Das ist vielleicht noch machbar, wenn auch nicht finanzierbar. Aber wie sieht es bei Städten wie Berlin, Köln oder München aus? Was für Glasfaserverbünde müssten da durchweg verlegt werden, um jedem garantiert eine Bandbreite zusichern zu können?
 
@Karmageddon: Abgesehen davon, ergänzend ist noch anzumerken, das UM bei den Nutzern von WiFISpot zwischen eigenen (Bestands-)Kunden und reinen WiFiSpot-Kunden unterscheidet - steht auf der Produktseite von UM WiFiSpot, da gibt's auch die Vergleichsansicht dazu.
Ich finde die Idee grundsätzlich gut, wenn sie so wie beschreiben umgesetzt wird - ich als Kunde also keine Beeinträchtigung meines gebuchten Dienstes habe. So, wie UM das Produkt bewirbt, sehe ich für mich als Bestandskunden sogar einen Mehrwert, weil ich so evtl. auf teure Datenpakete beim Mobilfunk-Anbieter verzichten kann...
 
@Karmageddon: Physikalisch kommen bei aktuellem DOCSIS-Standard jedoch bereits weit über >400 Mbit/s an deinem Anschluss an, wenn alle für Internet zur Verfügung stehenden Kabelkanäle gekoppelt werden.
Davon hast du vielleicht 200 Mbit/s gebucht. Sobald der Hotspot-Service aktiviert ist, werden weitere Kanäle im Kabel dafür hinzugenommen. D.h. du hast weiterhin deine Kanäle mit deinen 200 Mbit/s und die 100 Mbit/s für den Hotspot werden über andere freie Kanäle übertragen. Dadurch belastet das deine Leitung überhaupt nicht.
 
Frage: wieviele WLAN-Geräte vertragen die Fritzboxen eigentlich? ich hatte bis derletzt einen Asus-Router, der Probleme hatte mit mehr als 8 Geräten gleichzeitig (2 TV, 2 Receiver, Heimkino, TV-Fernbedienung, XBox, 2 Tablets, 2 Iphones, PC, Laptop)
 
Falls einer meiner Vorredner noch nicht daran gedacht hat:
Ist das Problem mit der Störerhaftung schon richtig geklärt. Man stelle sich mal vor UM macht das wahr und jemand benutzt von außerhalb meinen Router und ein paar Tage später steht die Polizei vor meiner Tür und will mich verhaften weil ich doch was illegales im Netz gemacht habe und dann beweis mal das Gegenteil.
 
@hasilein: Unsinn, da für den Hotspot ein eigener, zweiter Anschluss geschaltet wird, der mit deinem eigenen Anschluss nichts zu tun hat. Dieser hat eine komplett andere IP und als Anschlussinhaber dieses zweiten Anschlusses bist nicht du eingetragen.
Wenn jemand mit richterlichem Beschluss die IP des Hotspotnutzers trackt, landet er in der Zentrale vom Kabelbetreiber.
Die Hotspotnutzer treten sogar deutschlandweit unter derselben IP auf, ein vom Netzbetreiber betriebenes Internetgateway.
 
@hasilein: Guckst du keine Nachrichten? Hörst du kein Radio?, dann zieh mal dein Kopf aus dem Sand und höre zu... die Vorredner wissen anscheinend etwas, was du nicht weißt. Die Störerhaftung wird abgeschafft. Die Bundesregierung will in paar Monaten das verabschieden.
WENN du ein Offenen Hotspot hast und dein Nachbar über dir Illegales Zeug saugt, wird dein Logbuch im Modem überprüft, bzw die Versorger haben auch ein Logbuch zur Überprüfung, dann wird dir nix passieren. Kommt es also dazu, dein Nachbar tut dies, darf ER mit Geldbuße oder Haft rechnen. da die Störerhaftung abgeschafft wird. Ist dann egal, ob es ein Smartphone ist, Es gibt eine MAC Adresse, diese ist dem SIM Karten Provider bekannt. Widerrum haben die seine Kontaktdaten(Bsp. Vodafone((Prepaid))Vorname Nachname, Anschrift), und hey schon kannste warten bis deine Kasse klingelt weil dein Nachbar Mist baute auf deine Kosten und Naiv war............
 
was ist mit dem Gast WLAN dann auf den vom AVM bereitgestellten AVM Boxen. Nutze die für Kollegen, die mal eben schnell was brauchen. Wird das da noch bleiben, was dann ja drei Netzte wären
 
ich verstehe nicht warum so ein 'altes' thema so heiß diskutiert wird. Kabel Deutschland macht das schon seid jahren. Bei dene dürfen aber pro hotspot max 5 Leute mit jeweils 10 mbit/s rein und es wird extra mehr Breitband zur verfügung gestellt damit die eigene Verbindung nicht darunter leidet. Ich finde es Spitze und habe somit fast überall WLAN
in Bayern??
 
Alles diskutiert über die Steinzeit in der man sich befindet, dann macht einer einen Schritt und der Höhlenmensch klammert sich an der Höhle fest.

Es ist eine verdammte zweite Leitung, man bekommt nichts mit. Und der erhöhte Stromverbrauch? Ehrlich jetzt ?
 
@P-A-O: Es geht um's Prinzip. Es ist nicht nur der Strom, ist sind auch die monatlichen Gebühren für den Anschluß selbst. Das zahlt der Kunde zu 100% und wird genötigt, das unentgeltlich mit anderen zu teilen. Opt-In wäre okay gewesen, Opt-Out geht einfach mal gar nicht. Welches Gerät in meiner Wohnung wann was tut, entscheide allein ich und nicht der, der mir das Gerät verkauft hat.

Was kommt denn als nächstes? Autohersteller, die ihre Kunden zwingen ihr Auto auch fremden Leuten zu überlassen? Ehrlich jetzt?
 
@starship: du teilst nichts. Es ist wie weiter oben beschrieben. Der Hersteller stellt dir ein zweites Auto neben deins. Du kannst mit deinem Auto fahren wie du lustig bist, die Bahn nehmen um dann in irgendeiner Stadt in ein zweites Auto eines anderen Kunden deines Herstellers zu steigen und es kostenlos nutzen.

Ich verstehe dass man was dagegen haben kann wenn diese Option ohne zutun aktiviert wird. Aber es ist bei weitem nicht der Weltuntergang den einige hier heraufbeschwören. In einigen Ländern in Europa ist so was schon seit langer Zeit Gang und Gebe, und aufgrunddessen sind auch die Datenvolumen in den Mobilfunktarifen gestiegen. Und auch da hinkt man in Deutschland Jahre hinterher. Wirklich gute Datentarife mit 10-15 oder 50GB existieren schlicht nicht oder sind unbezahlbar. In der schönen neuen Streamingwelt kann die natürlich auch niemand gebrauchen ;)
 
@P-A-O: Nein, ich bekomme eben kein zweites Auto (zweiter Anschluß). Von meinem Auto wird einfach ein Sitzplatz in Beschlag genommen (Teil der vorhandenen Bandbreite), während ich weiterhin für die volle Unterhaltung aufkomme.

Um mal bei dem Vergleich zu bleiben: wenn ich der Meinung bin, ich möchte andere Leute in meinem Auto mitnehmen, dann nur weil ich mich aktiv dafür entscheide. Ich sehe nicht ein, daß ich in mein Auto einsteigen und erstmal aktiv alle unerwünschten Fahrgäste rauswerfen muß, weil es als völlig normal angesehen wird, daß die erstmal einfach so ohne meine ausdrückliche Einladung in mein Auto einsteigen können.

Mich stört nicht die Idee freier kostenloser Zugänge als solche, ich bin Freifunker mit 5 aktiven Knoten (freifunk.net). Mich stört allein die Art und Weise, wie man das hier umsetzen will. Daß man damit vorrangig auf Ablehnung stoßen würde, war doch eigentlich zu erwarten. Der Weltuntergang ist das freilich nicht, aber ich würde das Vorgehen zumindest als dreist ansehen. Die Abschaffung des Routerzwanges dürfte der Aktion einen weiteren Dämpfer verpassen, da die Provider auf kundeneigene Geräte in der Regel keinen Zugriff mehr haben (sollten).
 
@starship: Genau das ist nun das Übel. früher wurde man noch gefragt, möchten Sie dieses oder das haben? Heute wird einem einfach kurzerhand jeder Dreck aufs Auge gedrückt und wir können nur noch hinterher hecheln um den Dreck wieder los zu werden als ob wir nix anderes zu tun hätten.
 
Ansonsten einfach ein Metallkiste, Löcher rein bohren für die Kühlung und die Kabelführung, das WLAN-Modem des Anbieters da rein packen und einen eigenen WLAN-Router anschließen. Fertig.
Man ist ja nicht verpflichtet das Ding optimal aufzustellen. Falls der Anbieter das möchte, kann das gern gegen eine monatliche Standgebühr gewährleistet werden ;)

Aber Telecolumbus ist da noch übler... Zum 01.03.2016 sind alle TC-Anschlüsse umgestellt worden und nun hat jeder ehemals 50MBit/s-Kunde eine aktivierte WLAN-Box, die aber nur aktiviert wurde, damit TC ein Community-WLAN aufbauen kann und statt der vorher 50MBit/s Down- und 5 MBit/s Up-Stream nur noch 45MBits/s Down- und 4 MBit/s Up-Stream und das bei höherer monatlicher Gebühr. Telecolumbus findet das voll in Ordnung und deren Service meint dazu lapidar, da müssten irgendwann mal die Kopfstationen aufgerüstet werden, aber 25% zu niedrige Leistung ist bei denen noch grün und sie wußten das schon vorher, dass die Technik die Umstellung nicht hergibt... Herzlichen Glückwunsch.
 
@Mitsch79: Bridge-Funktion ist nicht möglich. Man muss den Router von denen nutzen. Zumindest noch.

Davon abgesehen kann man auch völlig ohne basteln im Kundenbereich auf der Homepage des Anbieters die Funktion deaktivieren.
 
@P-A-O: Das Ding hat keine Lan-Ports? O.o
 
@Mitsch79: doch, aber du musst trotzdem mit seinen Macken leben
 
Guter Witz...

"Um eine Community erfolgreich aufzubauen, muss sie von Beginn an die Vorteile für sich sehen und spüren", sagt Vorbeck. "Mit einem Opt-in-System wird das kaum funktionieren."

Mit einem Opt-Out funktioniert das auch nicht, die Kunden werden dann einfach nur genötigt. Ob die DAS als Vorteil für sich sehen, wage ich stark zu bezweifeln. Wenn er will, daß die Kunden da freiwillig mitspielen, sollte er sie ehrlich überzeugen, aber das kann er nicht.
 
Und deshalb hab ich meine eigens gekaufte Fritzbox um mich auf sowas gar nicht erst einzulassen :) Da mietet man das Teil und muss sich sowas auch noch gefallen lassen... dann lieber die 150€ in die Hand genommen.
 
Also ich habe noch eine Nachrichten von UM bekommen.
Da der seither benutzute D-Link Router partout keine WLAn-verbindung mit Drucker/Scanner hinbekommen hat, habe ich dann einen AC-Syslink-Router gekauft und auch die Rechner gleich auf AC umgestellt.
Praktischerweise ist dann gleich darauf das alte Modem abgeraucht und UM hat mir dann ein derzeit übliches Ubee hingestellt, ein Modem mit eingebautem Router was mir aber eh nix nutzt weil das nur b/g/n-Standard kann, der Monteur hat mir dann aber ohne zu meckern mein Syslink angeschlossen und installiert.
UM ist sowieso die absolute Nr. 1 in Sachen Hotline-Schwachsinn, alles Aushilfstrottel und unfähig bis zum gehtnichtmehr! Hier mal 2 Beispiele:

Als SF2 und ORF1 ohne jeden Hinweis einfach abgeschaltet wurden, war auf Nachfrage die äusserst nützliche Antwort: Ich solle den Elektroinstallateur anrufen und ein neues Antennenkabel vom Verteiler in die Wohnung legen lassen, dann kann ich SF2 und ORF1 wieder sehen...

Dann war mal das ganze Internet tagelang weg und auch Telefon, weil irgendwo eine Verbindungsstelle ausgefallen ist, und man sieht ja auch schon am blinkenden Router dass kein Zugang da ist, Antwort dazu: Nehmen sie ein LAN-Kabel und verbinden sie den Rechner und Modem damit dann geht es wieder....

Irgendwie versagt da wieder unsere Politik oder wollen nichts wissen, so langsam nervt es nur noch, dass ich jedem Dreck den ich nie verlangt habe auch noch hinterher hecheln muss um das abzustellen. Glauben die Trottel denn eigentlich wir haben nix anderes mehr zu tun als ständig eine Nein-ich-will-das nicht-Erklärung abzugeben ?? Oder nun gar in der Öffentlichkeit eine Nein-ich-will-diesen-Perserteppich-nicht kaufen-Erklärung mit notarieller Beglaubigung mitführen, so wie damals die an sich gute Sache mit der Organspende kaputtgemacht wurde ?
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