Markus Persson, armer reicher Mann, sucht und findet jeden Fettnapf

Der Minecraft-Erfinder Markus Persson, auch bzw. besser bekannt unter seinem Pseudonym "Notch", hat den Klötzchen-Hit vor nicht ganz zwei Jahren an Microsoft verkauft und einen wesentlichen Teil des kolportierten Verkaufspreises von 2,5 Milliarden ... mehr... Minecraft, mojang, Blöcke Bildquelle: Minecraft Minecraft, mojang, Blöcke Minecraft, mojang, Blöcke Minecraft

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Das wird sich in absehbarer Zeit von selbst legen. Wenn er jetzt schon "nur noch" 1,3 Milliarden auf der Kante hat, dann wird's ja nicht mehr allzu lange dauern, bis sein Kontostand wieder auf einem normalen Level angelangt ist, und der Junge sich vielleicht wieder fängt...
 
@DON666: er hatte schon IMMER NUR 1,3 Mrd. siehe http://winfuture.de/news,88699.html
 
@Odi waN: Na, dann habe ich wohl die Info oben aus dem Text missinterpretiert, dass er das Meiste von den 2,5 bekommen haben soll. Habe das auch nicht wirklich weiter recherchiert.
 
@DON666: 1,3 von 2,5 sind mehr als die hälfte. also hat er mehr als alle anderen bekommen und damit das meiste :) sehe dein Missverständniss nicht :)
 
@Conos: Missverständnisse sind in der Regel schwierig zu sehen.
 
"dessen deutsche Übersetzung sich auf Otze reimt"? Rotze? Kotze? Glotze? Motze? Wieso nicht einfach das Kind beim Namen nennen und es souverän ausdrücken?

"Denn er verwendete gleich an mehreren Stellen (als Antwort an Frauen) die schwere Beleidigung "cunt", welches Übersetzt dem vulgären Ausdruck "Fotze" gleich kommt".
 
@Fallen][Angel: Meine Güte, man kann aber auch wirklich Probleme herbeikonstruieren. Das war lediglich ein etwas verspielter Umgang mit einem Wort, das ich nur ungern bzw. gar nicht schreiben mag. Was das mit "souverän" zu tun hat, erschließt sich mir allerdings nicht.
 
@witek: Du kommst offensichtlich nicht aus Bayern. Da is a Fotzn was ganz alltägliches ^^
 
@FatEric: Schlimmer. Aus Österreich... ;)
 
@witek: und deswegen musst du jetzt also meinen Namen in den Dreck ziehen? ;)
 
@witek: Ich find den verspielten Umgang mit dem Wort gut, musste an der stelle schmunzeln :)
 
@Feii:
Nicht nur Du! ;-)
 
@Feii: Ich find's auch witzig. Macht Spaß sowas zu lesen.
 
@Fallen][Angel: Naja ist halt die Amerikanisierung deutscher Medien. Nurnoch eine Frage der Zeit bis bei dict.cc wenn man "cunt" eingibt als Übersetzung "F****" ausgegeben wird ;)
 
Ich muss sagen, Notch hat recht, die Feminismus bewegung ist schon lange nicht mehr das was sie eigentlich aussagen sollte. Es ist nur noch purer Faschismus mit dem hass auf alles Männliche.
 
@Alexmitter: Man kann darüber diskutieren. Wer aber mit Wörtern wie "cunt" argumentiert, schießt sich selbst ins Aus. Das hat nichts mit der Sache zu tun, sondern ist eine böse und auch ziemlich plumpe Beleidigung.
 
@witek: Naja wer mich Vergewaltiger nennt obwohl ich sie nicht mal mit erlaubnis anfassen würde, den nenne ich auch "cunt"
 
@Alexmitter: https://youtu.be/vXeF6Uot8pk
Wäre so ein aktuelles Beispiel, die ganze Welt scheint nur noch aus Diskriminierungen zu bestehen, und dann wundern, dass auf einmal ein Rechtsextremist Präsident werden könnte..
 
@theBlizz: Was willst du mir sagen, Feminismus hat nichts, aber auch wirklich Garnichts mit Gleichberechtigung zutun.
Ich verstehe auch gar nicht warum man so viel Unterscheiden muss, ehrlich gesagt bin ich teils schockiert wie manche andere Menschen behandeln, und Feministen sind mit die Top Klasse unter andere-wie-scheiße-behandeln.
 
@Alexmitter: Feminismus hat nichts mit Gleichberechtigung zu tun?
MMn. sollte man sich weigern diese moderne groteske Karikatur des Feminismus noch so zu nennen und vll. Stattdessen auf sowas wie Neofeminismus beharren.
 
@andy01q: Neofeminismus trifft es sogar sehr gut
 
@Alexmitter: Eigrntlich ist doch genau das was die Twitter-"Netzfeministen" machen genauso besserwisserisch wie "mansplaining".
 
@sinni800: Natürlich. Ich empfehle mal nach "feminist hate" zu googlen.
 
Also Mansplanning ist ein Besserwisser der mit einer Frau redet oder besser jemand der eine Aussage korrigiert die eine andere Person getroffen hat. Also ich würde ja sagen jeder der das Wort verwendet und ernst meint ein Sexist ist. Da die Aussage einer Person aufgrund ihres Geschlechtes herabgewürdigt wird und viele Leute sind zurecht doch der Meinung das man Sexismus entgegentreten soll.

Jetzt zusagen, dass Notch sich damit blamiert, weil er ein Wortspiele (cuntfusing = confusing) mit weiblichen Geschlechtsteilen macht, ist doch irgenwie mit zweierlei maß gemessen.

Entwickler sind auch Menschen die eine Meinung haben, wenn einer seine Meinung äußert ist es nicht Peinlich, sonst wäre dieser Artikel auch ein Fettnapf, da er eine Meinung enthält, sowie ein Wortspiel.

Edit: Habe jetzt mir noch den verlinkten Tweet angeschaut Holy Moly.

Zitate von:
"Reverse-sexism isn't a thing, just like reverse-racism isn't a thing."
dieser Beitrag wurde von der Twitter Nutzerin geliked oder wie der crap bei twitter heißt.
Quelle: https://twitter.com/alyshaleilani/status/734546984233762816
 
@1fallslos: Falsch. Er hat mehrere Frauen im Zuge der Diskussion als "cunt" bezeichnet, es war mehr als nur dieses "Wortspiel".
 
@witek: meine Güte er wurde bestimmt auch im verlauf als "dick" bezeichnet, vll war er zulange in Australien. Die verwenden das auch sehr verschwenderisch.

Es gibt Peinliche aktionen, aber in diesem Gespräch haben sich ziemlich viele nicht mit Ruhm bekleckert. Der Kerl ist Reich, er ist kein Politiker, kein Geistlicher oder ähnliches er muss nicht zu jedem Freundlich sein, insbesondere nicht gegenüber Sexisten.
 
@1fallslos: Er ist aber prominent und für viele ein Vorbild. Und ich weiß, dass das ein für viele ein sensibles Thema ist und ich aus dieser Diskussionen mit vielen Minussen rauskommen werde.
Dabei stelle ich mich nicht einmal auf eine Seite. Ich bin gegen "Feminazis", aber ich finde auch, dass es auch nicht hilft, wenn ein Notch zu solchen Worten greift.
Die ganze Diskussion ist so vergiftet, ich finde aber dennoch, dass es hier kein Schwarz/Weiß gibt. Aber ein moderater Standpunkt wird ja eh nicht wahrgenommen, wenn beide Seiten sich nur laut anschreien.
 
@witek: Bitte nicht Feminazis sagen, das holt böse Leute aus den Löchern, es sind extremistische Feministen.

Ja er ist ein Vorbild, aber was hat ihn zu einem Vorbild gemacht, sein Spiel, nicht seine Art zu reden. Wie gesagt er ist nur eine Reiche Person die ein gutes Spiel Programmiert hat, darum will ich für ihn keine anderen Maßstäbe. Jeder Mensch kann ein Vorbild sein, sei es die Deutsch Entwicklerin die es geschrieben hat, taten führen zu Vorbilder und taten kann dieses Vorbild verblassen lassen.

Ich verstehe deinen Standpunkt und respektiere ihn, aber wie ich oben schon gesagt habe, es hat sich kaum einer dort mit Ruhm bekleckert und darum sollte man nicht nur seine Person als Negative Beispiel raus filtern.
 
@witek: Ja, er hat nicht souverän ragiert, ABER hast du die Tweets genau durchgelesen? Er wollte nur richtigstellen, dass mansplaining an sich sexistisch ist und er das nicht fair findet. Darauf kam prompt die Antwort von so einer "Feminazi" die sagt, dass sein Satz ein gutes Beispiel für mansplaining wäre. Darf man als Mann nicht mehr argumentieren bzw sich wehren ohne, dass ihm direkt Sexismus vorgeworfen wird? Darum geht's hier. Darum ist ihm im Verlauf der Diskussion der Kragen geplatzt. Ich kann ihn schon verstehen.
 
@N3T: Das ist aber leider überall so, gerade sehr akutell die Flüchtlinge. Wer da irgendwas sagt ist auch sofort ein "Nazi".
 
@Shadow27374 @N3T : So schauts doch aus.
Und mal ganz nebenbei.

Frauen wollen Gleichberechtigung, behandelt man Sie so, meckern Sie herum dass Sie Frauen sind ?!

Ich halte von solchen Debatten gar nichts
 
@witek:
Das beweißt eher, dass man nicht jeden Deppen, nur weil er aus irgenwelchen Gründen bekannt ist, gleich zum Vorbild erklären sollte!

Im übrigen ist er so prominet nun auch wieder nicht.
Ich kenne mit ach und krach das Spiel von Namen her. Von dem Typen hab ich weder gehört, noch interessiert es mich wirklich wer das Game erfunden hat.
Und noch weniger interessiert es was der sonst so von sich gibt.
 
@M. Rhein:
Traurig, aber wahr!
 
@M. Rhein: Das wird aber auch "gefördert". Immer noch lese ich bei Unfällen o.ä. etwas wie "10 Tote, 50 Verletzte, davon 20 Frauen und 5 Kinder". Das man Kinder extra aufzählt ist ja noch halbwegs verständlich aber Frauen???
 
@Shadow27374:
"ja wenn da jetzt nur Männer ums Leben gekommen wären, hätte ja keiner was gesagt. Bei Frauen und Kindern hört bei Ulrich Wickert der Spaß aber jedenfalls auf!"
(Volker Pispers) ;-)
 
@witek: "Femnazis", seriously? Ist das jetzt der Kniefall vor euren offenbar mehrheitlich misogynen Lesern oder meinst du das ernst?
 
@nicknicknick: netiquette
 
@nicknicknick: War ein Zitat auf Basis von [o6], deshalb auch in Anführungszeichen.
 
@1fallslos: habe ich gelesen und verstanden, du auch?
 
@nicknicknick: Ja, durchaus. Nur weil Leute eine andere Meinung haben muss man sie nicht hintenrum beleidigen. Wenn du mir natürlich ein Beispiel für Frauenfeindliche Aussagen geben kannst, die in diesem Artikel gehäuft auftreten und damit die Aussage das die meisten, wobei hier von 50%> der Leser ausgegangen wird, Frauenfeindliche Aussagen gut heißen gerechtfertigt ist.

Da dies wahrscheinlich ja kein Problem für dich sein wird, da nur Leute die sich nicht anders zu helfen wissen wie z.B. Nazis, Frauenfeindliche Idioten und andere nicht so mit Intelligenz gesegnete Gruppen, auf Plumpe beleidigende Phrase zurückgreifen, wenn ihn ein gewisses Thema nicht gefällt.

Aber du wirst mich bestimmt eines Besseren belehren.
 
@1fallslos: Misogynie zeigt sich bei einigen Kommentatoren explizit aber eben auch darin, dass selbst vermeintlich abwägende Kommentare wie die von witek gnadenlos mit Minus belegt werden. Eine solche Einigkeit quer durch alle Nerdlager findet man in diesem Forum bei praktisch keinem anderen Thema. Aber gut, hier ein paar Beispiele inklusive dem bereits genannten "Femnazi"-Vorwurf, der nebenbei auch noch die 50-80 Millionen Opfer des tatsächlichen Faschismus relativiert: "purer Faschismus mit dem hass auf alles Männliche" (Alexmitter); "...richtigstellen, dass mansplaining an sich sexistisch ist und er das nicht fair findet. Darauf kam prompt die Antwort von so einer "Feminazi" die sagt, dass sein Satz ein gutes Beispiel für mansplaining wäre." (N3T); "Frauen wollen Gleichberechtigung, behandelt man Sie so, meckern Sie herum dass Sie Frauen sind" (M. Rhein); "Verdammte Feminazis." (picasso22); "Wenn man Netzfeministen, Pardon, Netzfiministinnen ernst nehmen würde, wäre der Mann schon längst viel schlimmer diskriminiert als es die Frauen je waren." (lutschboy)

Unter ähnlichen Themen findet man hier immer die gleichen Kommentare die finden, dass es so langsam mal mit der Gleichberechtigung reicht. Insofern ist meine Aussage, dass ein großer Teil der hier Mitlesenden und Kommentierenden ein Problem mit Frauen und Frauenrechten hat, offensichtlich gut belegt.
 
@nicknicknick: Misogynie bedeutet das es ein Hass gegen Frauen gibt, es heißt nicht Hass gegen Feministin. Feministin ungleich Frau. Man sollte seine Worte weise wählen, sonst verwäscht man den Begriff. Was du selbst in deinem Beitrag bemängelst. Misogynie ist das nicht zugestehen, dass die Frau die selben rechte hat wie der Mann.

Warum es zu so einem großen Interesse kam mit den Kommentaren ist, dass so ein Sprachgefecht zwischen einer Verleugnerin von Männervergewaltigung und einem Millionair, dass der Millionair als alleiniger übeltäter herausgehoben wurde.
Quelle : https://twitter.com/alyshaleilani/status/734546984233762816 wurde von ihr geliked

http://archive.is/3azMp wurde vorher schon als "dick" bezeichnet

Es geht darum, dass die Frau nicht immer von den Medien als Opfer gesehen wird, sondern als Voll funktionsfähiges Wesen, was sich auch wären kann und nicht immer im recht sein muss. Diese ausschlachten von Sprachgefechten von deppen, seien es Feministen/innen, Männer oder Frauen, die eigentlich nicht dazu beitragen um die wirklichen Probleme anzufassen. Sehe ich das Mansplanning ein ding ist nein, ich sehe es so dass es nur ein leichter weg ist um die andere Partei ruhig zu stellen. Was spricht dagegen, dass wenn der Mann sie korrigiert, dass sie mit Argumenten kontert. Meiner Ansicht nach, sollten so welche Personen wie die hier genannte Entwicklerin des öfteren mit anderen Meinung konfrontiert werden, damit sie lernt zu Argumentieren statt nur Mansplanning zu rufen.
 
@1fallslos: Auf Herrschafts- und Machtmechanismen hinzuweisen ist in meinen Augen vollkommen legitim. Wenn du die von mir dokumentierte Abneigung gegen die Verfechter von Frauenrechten nicht als Ausdruck einer tiefen Abneigung gegen bzw. Angst vor Frauen erkennst machst du den gleichen Fehler wie die Leute, die einseitige und undifferenzierte "Israelkritik" nicht als Ausdruck antisemitischer Denkmuster sehen.
 
@nicknicknick: Kritik ist also immer mit tiefen Hass verbunden? Das heißt da sie mich kritisieren und ich ein Mann bin. Hassen sie Männer, sehen sie die Welt ist nicht so einfach.

Wenn jemand Scheiße baut, muss man es kritisieren, nur weil man Erdogan kritisiert hasst man nicht die Türken, nur weil man Polen für ihren Rechtspopulismus kritisiert hasst man nicht Polen. Nur weil man Blödsinn den Feministen tuen kritisiert hasst man nicht Frauen, blödsinn wie Begriffserfindung wie Mansplaining, Mansspreading, undifferenzierte wiedergabe von wage gap, bigotes Handeln gegenüber anderen Geschlechtern, Aussagen zu tätigen wie alle Frauen sind Feministen. Das Problem ist das es eine laute Mehrheit von bekloppten gibt.

Ich denke nicht das die Leute hier Angst haben vor Frauen, ich denke eher dass sie bewusst missverstehen. Wenn sie die Leute fragen würden, sollten Frauen für gleiche Arbeit das selbe Gehalt bekommen, wird wohl die wenigsten hier sagen nein. Wenn sie fragen ob Frauen und Männer gleich behandelt werden, wie selbe Chancen bei Kindern (Abtreibungsrecht, Besucherrechte und ähnliches), wird kaum einer sagen nein. Viele Leute sind keine Feministin sie sind Egalitäre. Viele MRA und Feministen können sich die Handgeben, weil sie die selbe Mentalität haben. Das beste für ein Geschlecht rausholen, statt Gleichberechtigung zu schaffen.

Naja ich denke was gesagt werden musste, wurde gesagt. Ich finde ihre Art zu denken etwas zu einfach.
 
@1fallslos: Dein Satzbau macht es teilweise echt schwer zu verstehen, was du meinst. Ich glaube du hast mich auch nicht richtig verstanden. Natürlich haben die Leute Angst, überhaupt haben mittlerweile alle nur noch Ängste, die man unbedingt ernst nehmen muss.
 
@nicknicknick: Ich habe keine Ängste erwähnt, ich habe gesagt leute Kritisieren, du meinst aber Kritik ist mit Hass verbunden und das ist Bullshit. Ich rede nicht von Pegida oder AfD, ich rede davon eine Person macht was falsches und wird Kritisiert. Mehrere Personen unter einem Banner (Feminismus) machen was falsches, somit wird die Gruppe als Feministen angesehen oder damit man nicht die ganze Gruppe beleidigt als Feminazi bezeichnet.

Mein Satzbau denke ich ist das kleinere Problem, du benutzt Worte die du nicht verstehst. Ablehnung von radikalen Feministen nicht gleich Misogynie, Kritik an Völkerrechtswidrigen Siedlungsbau nicht gleich Antisemitismus. Nicht jeder Israeli ist Jude und nicht jeder Jude ist Israeli, es gibt Juden die Israel Kritisieren.

Hör auf in Schubladen zu denken, du machst das was du anderen Vorwirfst.
 
@1fallslos: Soso, die begriffliche Gleichsetzung von Menschen, die sich für Gleichberechtigung einsetzen mit Menschen, die Millionen Menschen umgebracht haben ist in deinen Augen also berechtigte Kritik? Glaub mir, ich bin hier nicht derjenige mit einem intellektuellen Problem.
Schön, dass du dich jetzt auch noch in Bezug auf die Antisemitismusfrage geäußert hast, das bestätigt wieder einmal die Erkenntnisse der Sozialpsychologie zum Thema gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Ich denke eine weitere Diskussion erübrigt sich.
 
@nicknicknick: Jetzt werden sie polemisch, in Israel leben Araber, das bedeutet Kritik an Israel ist kein Antisemitismus. Wenn es Kritik an Israel ist, wenn es Vorurteilsbezogene äußerung sind, die sich auf die Juden allgemein beziehen, dann ist es Antisemitismus. Bitte setzen sie die Kritik an aktionen eines Landes nicht mit dem gedanken des Holocaust gleich.

Noch mehr Begrifflichkeiten:
Misogynie: Der Hass auf Frauen, der die Frau als niederes Wesen ansieht und nur als Gebährendeswesen sieht.

Wovon sie reden ist Sexismus, Misogynie ist eine Stufe drüber in der Psychologie und geht auf das gesamte wesen ein. Wofür sie nicht die erforderlichen Kenntnisse haben. Genauso wenig wie sie jemandem Wahnsinn unterstellen können. Aber Sexistisch können kleinere Worte oder taten sein.

Kommen wir nun zur Germanistik, begriffliche Gleichsetzung: Feminazi ist keine Gleichsetzung es ist ein Verbildlichung. Keiner wird bei Nazi an Feministen denken, genauso wenn jemand Feminazi sagt, wird er nicht an Nazis denken. Der Begriff ist eine Neubildung, wobei den Feminazis nicht die Schandtaten der Nazis vorgehalten werden, sondern es wurde die Radikalität einiger Feministen zugezogen (Feministen die offen dafür ein stehen das Männer getötet werden). Der bessere Terminus sind Radfems, wird aber seltener verwendet, womöglich da Feminazi schlimmer klingt. Dieser Begriff verharmlos nicht die Schandtaten von 1932-1945, sonst würde die Bezeichnung einiger AfD Anhänger als Nazis ja auch eine Beschönigung von der Zeit sein, da die AfD anhänger noch längst nicht das Maß von der Zeit erreicht haben.

Bitte Informiere sie sich bevor du versuchst andere zu Beleidigen, das ist beschähmend, sie könenn noch was schreiben aber ich werde es nicht mehr lesen, da sie keine Argumente gebracht haben. Sondern stumpfsinnig in Schubladen denken verharrt haben.
 
@1fallslos: Oh, jetzt siezt du mich also schon :D
Vielleicht informierst du dich besser mal zu dem Thema "sekundärer Antisemitismus", der Bedeutung Israels als "Jude unter den Staaten" sowie dem inhaltlichen Gehalt des Begriffs "Misogynie". Besonders schön finde ich, dass du mich jetzt sowohl politik- als auch sprachwissenschaftlich belehren willst, denn davon habe ich nun wirklich überhaupt keine Ahnung :D
 
@nicknicknick:
"Vielleicht informierst du dich besser mal zu dem Thema "sekundärer Antisemitismus"..."

Vielleicht solltest Du das auch nochmal tun?!

https://de.wikipedia.org/wiki/Antisemitismusforschung#Sekund.C3.A4rer_Antisemitismus

"Der Begriff des sekundären oder neuen Antisemitismus ist umstritten, da er eine mangelnde Trennschärfe hat zur Abgrenzung gegenüber nicht-antisemitischer Israelkritik."

Denn wenn man die gesamte Pasage zu dem Tema in diesem Wiki-Artikel gelesen hat, kann man verstehen warum dieser Begriff umstritten ist!
Und einen derartig umstrittenen Begriff als eine Art Beweis anzuführen ist auch nicht wirklich hilfreich für die eigene Argumentation. ;-)

Die mMn grandioseste Leistung im Bezug auf einen Antisemitismusvorwurf hat jedoch Ephraim Kishon abgeliefert. Ein Mann dem man eigentliche einen gewissen Intelekt hätte unterstellen können sollen.
Kishon hat in einer deutschen Talkshow zum Palestinakonflikt doch ernsthaft dem anwesenden Vertreter der palestinensischen Seite Antisemitismus vorgeworfen.
Die Mehrheit der Palestinenser, der angesptochene Talkshowgast inklusive, sind, auch wenn sie Muslime sein mögen, Semiten!
 
@OPKosh: Oh, Wikipedia sagt also er ist "umstritten" und deshalb muss ich mich dem unterwerfen? Die gleichen Leute die so einen Mist schreiben haben gerade in Göttingen die Professur Salzborn abgesägt, veröffentlichen in der Süddeutschen antisemitische Karikaturen und Gedichte und behaupten natürlich trotzdem, dass sie nicht in bester deutscher Tradition handeln.
Was genau willst du mir mit deinem Verweis auf irgendeine Rasselehre sagen? Vielleicht informierst du dich erst mal über den Begriff "Antisemitismus" und seine Bedeutung, bevor du so einen Blödsinn von dir gibst!
 
@nicknicknick:
"Oh, Wikipedia sagt also er ist "umstritten" und deshalb muss ich mich dem unterwerfen?"

Unterwerfen? Aha! ;-)
Du sollst Dich nichts und niemandem "unterwerfen"!
Und Wikipedia habe ich als Quelle angeführt, weil es nun mal der schnellste Weg war Deiner Aufforderung nachzukommen den Begriff nach zu schlagen.
Aber warum zweifeln Leute die Legitimität von Wikipedia eigentlich immer nur dann an, wenn ihnen nicht in den Kram paßt was drin steht?
Schon komisch irgendwie.

"Was genau willst du mir mit deinem Verweis auf irgendeine Rasselehre sagen?"

Rasselehre!?
Schon wieder so ein schönes Reizwort! ;-)
Was Du mir damit sagen willst brauch ich Dich wohl nicht fragen, oder?! ;-)
Die Tatsache, dass ich, wie jede relewante Wissenschafft (außer der Politologie) die Existenz von Rassen innerhalb der Spezies Mensch anerkenne, hat mit Rassismus nur überhaupt nichts zu tun.
Rassismus ist die Wertung von Rassen, nicht die reine Anerkennung ihrer Existenz!

Und wenn Du nicht sehen kannst was daran verkehrt läuft, wenn ein Mitglied einer Rasse einem anderen Mitglied derselben Rasse die Abwertung dieser, seiner eigenen, Rasse vorwürft, dann weiß ich auch nicht.
Für mich hebt das tatsächlichen Rassismus jedenfalls auf eine völlig neue Ebene.

"Vielleicht informierst du dich erst mal über den Begriff "Antisemitismus" und seine Bedeutung, bevor du so einen Blödsinn von dir gibst!"

Och bitte?!
Rassismus und Antisemitismus sind ja auch so komplexe Konzepte, dass man sich natürlich nur eine Aussage dazu erlauben darf, wenn man es mindestens drei Semester studiert hat, richtig?!
Ich bitte Dich!
Wer hier wohl gerade Blödsinn von sich gibt?!
 
@OPKosh: Dann schau doch mal in deiner geliebten Wikipedia zum Thema "Menschenrassen" nach und erklär mir dann, welche wissenschaftliche Fachrichtung heute noch die Idee vertritt, es gäbe so etwas wie Rassen bei Menschen. Du hast dich gerade ganz offen als Rassist geoutet und erwartest, dass man ernsthaft mit dir diskutiert?
Ich denke nicht, dass man unbedingt studiert haben muss, um bei dem Thema mitreden zu können, aber deine Bildung reicht ganz offensichtlich nicht für eine fundierte Argumentation aus. Denn das, was du geschrieben hast, ist aus Sicht der gesamten Breite(!) der Rassismusforschung ausgemachter Blödsinn, höchstens NPD und Konsorten würden dir zustimmen.
 
@nicknicknick:
"Du hast dich gerade ganz offen als Rassist geoutet... "

Nein, hab ich nicht.
Denn das Kernelement des Rassismus ist die Bewertung von Menschen an Hand ihrer Rasse!
Und ich käme nicht mal auf die Idee etwas derartiges zu tun!

PS:
Wie einig sich die Wissenschaften sind sieht man hier.
http://www.welt.de/vermischtes/article147624983/Darf-man-noch-von-Menschenrassen-sprechen.html
 
@OPKosh: Doch, hast du. Albert Memmi, dessen Rassismusdefinition als eine der allgemein anerkannten gilt schreibt dazu beispielsweise: "Um eine rassische Überlegenheit nachzuweisen, muss man die Existenz menschlicher Rassen voraussetzen; der Rassist unterstellt explizit oder implizit, dass es reine Rassen gibt [...]. Zunächst sind praktisch alle heute lebenden menschlichen Gruppen das Produkt von "Rassenmischungen", so dass es im Grunde unmöglich ist, "reine Rassen" in ihren Merkmalen zu definieren [...]. Kurz, der Begriff der biologischen Reinheit lässt sich auf menschliche Gruppen nicht adäquat anwenden."(Memmi 1992: Rassismus, S. 155).

PS: Hast du den von dir verlinkten Artikel überhaupt gelesen?
"Natürlich sei der Rassenbegriff eine Leerformel, "wir sind uns einig darüber, dass es sozusagen im wissenschaftlich strengen Sinne definierbare Rassen nicht gibt. [...] Die meisten Evolutionsbiologen lehnen den Begriff menschlicher Rassen ab, er sei überholt. Mit der Begründung, es fehle die nötige Trennschärfe. Die genetischen Unterschiede innerhalb einer Population - etwa der Afrikaner, Ostasiaten oder Europäer - seien erheblich größer als diejenigen zwischen den "angeblichen" Rassen. Äußerlich verschiedene Merkmale wie Haut- und Haarfarbe, Haarstruktur und Nasenform seien lediglich Anpassungen an unterschiedliche Klima- und Ernährungsbedingungen, argumentieren zum Beispiel der renommierte Populationsgentiker Luigi Cavalli-Sforza oder auch Richard Lewontin seit den 70er-Jahren. Die Differenzen würden nur von einer kleinen Untergruppe von Genen bestimmt"
 
@nicknicknick:
"Doch, hast du."

Nein habe ich nicht!
Denn...

"Albert Memmi, dessen Rassismusdefinition als eine der allgemein anerkannten gilt schreibt dazu beispielsweise: "Um eine rassische Überlegenheit nachzuweisen, muss man die Existenz menschlicher Rassen voraussetzen;..."

Natürlich muß man erst einmal von der Existenz von Rassen überzeugt sein um daraus überhaupt Rassismus machen zu können. Das ist selbstverständlich.
Jedem der diese Auffassung teilt aber automatisch zu unterstellen, dass er auch eine Bewertung von Menschen an Hand ihrer Rasse vornehmen würde, entbehrt jeder Grundlage.

"...der Rassist unterstellt explizit oder implizit, dass es reine Rassen gibt [...]."

Das tut der Rassist, ja!
Wie gesagt, muß er.
Aber gerade von "reinen Rassen" habe ich nirgendwo geredet!?
Ist aber, wie ebenfalls bereits gesagt, kein Beweis dafür, dass jeder der dies Existenz von Rassen als gegeben sieht, auch automatisch Menschen an Hand iherer Rasse BEWERTET!

"Zunächst sind praktisch alle heute lebenden menschlichen Gruppen..."

Gruppen!? Interessant! ;-)

"das Produkt von "Rassenmischungen",..."

Hmm?! Wie mischt sich etwas das es nicht gibt? ;-)

"...so dass es im Grunde unmöglich ist, "reine Rassen" in ihren Merkmalen zu definieren [...]."

Nochmal.
Von "reinen Rassen" habe ich nirgends gesprochen.
Und an "Rassenreinheit" würde ich nicht mal denken wollen!

"Kurz, der Begriff der biologischen Reinheit lässt sich auf menschliche Gruppen nicht adäquat anwenden."(Memmi 1992: Rassismus, S. 155)."

Dass sich die Rassen zunehmend vermischen und damit die "biologische Reinheit" dieser immer mehr verschwimmen, bestreitet niemand.

Aber ein weiteres Mal!
An "Reinheit" denke ich dabei nicht mal.
Noch weniger würde ich jemals auch nur an eine "Reinerhaltung" denken!
Um das unmißverständlich klar zu stellen!!!

"Hast du den von dir verlinkten Artikel überhaupt gelesen?"

Ja! Vollständig sogar! ;-)
Und im Gegensatz zu Dir hab ich mir nicht nur die Passagen rausgepickt die meiner Auffassung entsprechen. ;-)

Du unterstellst mir ein krankes Welt- und Menschenbild, rein aus der völlig schrägen Logik heraus, dass wenn man die Existenz von menschlichen Rassen auch nur glaubt, man auch UNAUSWEICHLICH Menschen danach bewerten müsse.
Das ist doch absurd!
 
@OPKosh: DU hast von "Rassen" gesprochen und zwar nicht in kritischer Bezugnahme auf einen lange überholten, sehr problematischenBegriff wie Memmi es tut und mit Anführungszeichen als solche kenntlich gemacht. wenn man diesen Begriff verwendet dann impliziert man, dass es "reine Rassen" gibt bzw. gegeben haben muss. Genau das tust du ja zum wiederholten Male in deinem Kommentar:
"Dass sich die Rassen zunehmend vermischen und damit die "biologische Reinheit" dieser immer mehr verschwimmen, bestreitet niemand."
Und genau daran zeigt sich deine rassistische Denkweise. Die Annahme, dass es mal einen "Urzustand" mit "unvermischten Rassen" gegeben habe, ist astreine Ideologie aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert! Bis zur Forderung nach "Erhaltung der Rassereinheit" und "Menschenzucht", die ja nicht nur im NS-Deutschland angestrebt wurde, ist es nur noch ein sehr kleiner Schritt.
Wer so etwas von sich gibt ist entweder nicht besonders helle, weil er die Implikationen seiner Aussage nicht versteht, oder schlicht und einfach ein Rassist!
Offensichtlich hast du dir aus dem verlinkten Artikel nur die Springerpresse-typischen Verrenkungen des Autors herausgezogen und dabei den wirklich relevanten Teil überlesen, der sich mit dem fachwissenschaftlichen Konsens der Evolutionsbiologie befasst. Um dich noch einmal zu zitieren: "Die Tatsache, dass ich, wie jede relewante[sic!] Wissenschafft[sic!] (außer der Politologie) die Existenz von Rassen innerhalb der Spezies Mensch anerkenne, hat mit Rassismus nur überhaupt nichts zu tun."
Dazu halte ich fest: Sowohl Soziologie, Anthropologie als auch Evolutionsbiologie lehnen heute die Idee und den Begriff der "Rasse" in Bezug auf Menschen ab!

Für mich ist hierzu alles gesagt und somit EOD.
 
@nicknicknick:
"Bis zur Forderung nach "Erhaltung der Rassereinheit" und "Menschenzucht", die ja nicht nur im NS-Deutschland angestrebt wurde, ist es nur noch ein sehr kleiner Schritt.
Wer so etwas von sich gibt ist entweder nicht besonders helle, weil er die Implikationen seiner Aussage nicht versteht, oder schlicht und einfach ein Rassist!"

Allerdings EOD!
Es hat tatsächlich keinen Sinn mit jemandem zu debatieren, der einem Anderen, den er nicht mal im Ansatz kennt, trotz expliziter Distancierung von derartigem Gedankenguts(!), genau dieses Gedankengut unterstellt!
Und nicht nur das! Du versucht mir jetzt auch gleich noch "Menschenzucht" unterzuschieben?!
Unfassbar!

EOD indeed!
 
Ich find seine Tweets super. Aber die Berufsempörten sind natürlich empört. Welch überraschung.
Er hat doch recht mit seiner Erklärung. Klar passt das den Emanzen nicht das ein Mann ihnen was erklärt. Demnächst darf man nichtmal mehr "guten Morgen" denn der Morgen könnte ja auch schlecht sein.
Verdammte Feminazis.
 
@picasso22:
Nein, nein!
Demnächst mußt du "gute MorgIN" sagen! ;-)
 
@OPKosh: Zwei Feministinnen beim Frühstück. Sagt die eine "kannst du mir bitte die Salzstreuerin reichen" sagt die andere "nein, ich habe eine Muskelkatze"
 
" ...die schwere Beleidigung "cunt", dessen deutsche Übersetzung sich auf Otze reimt."

Schön formuliert! ;-)

Das erinnert mich irgendwie an meinen inzwischen 78 jahrigen Vater.
Dieser fragte mich mal, mitten im Supermarkt und in voller Lautstärke, ob ich schon mal "frozen yogurt" gegessen hätte und ob es den hier im Supermarkt irgendwo gäbe.
In ermanglung jeglicher Englischkenntnisse sprach er das Ganze natürlich so aus wie es geschrieben wird. Mit einem harten deutschen Z.
Da er auch zu, nennen wir es mal, etwas derben Humor neigt, war ich nur froh, dass er bei dieser Ausspracheweide wenigstens das R dringelassen hatte! ;-)
 
@OPKosh: Also wie "Frott-zenn" - das verwendet man in Unterfranken / Südhessen als ein synonym für veräppeln oder verscheißern.

Oder meinst du eher Froh-Zehn? Dafür fällt mir jetzt aber gar nix irgendwie zweideutiges ein.
 
@Bautz:
Muß ich das jetzt wirklch erklären? :-D
Okay!
Streich aus dem Wort "frozen" das R und sprich es so aus wie es da steht.
Also ja, wie "Frott-zenn", nur ohne R.

Man steht da einer auf der Leitung. ;-)
 
@OPKosh: Ja ok, dann hat er aber nicht Frozen irgendwie deutsch ausgesprochen, sondern hat es gleich falsch gelesen.
 
@Bautz: Vergiss es einfach! ;-)
 
@OPKosh: Im Niederbayerischen währe "i geb da glei a fotzn" -> "ich haue dir gleich ins Gesicht"
 
@Alexmitter:
Na ihr seid so wie so ein eigenwilliges Völkchen! ;-)
 
@OPKosh: Das stimmt
 
Er nimmt die Diskussion halt nicht ernst, ist doch in Ordnung. Wenn man Netzfeministen, Pardon, Netzfiministinnen ernst nehmen würde, wäre der Mann schon längst viel schlimmer diskriminiert als es die Frauen je waren. Ich würde mich mit Feministinnen auch nicht anders unterhalten als ich es mit den Zeugen Jehovas tun würde oder einer esoterischen Hexe etc. Da ist doch jede Rationalität und jedes Argument für die Toilette. Da macht provozieren mehr Spaß als sachlich diskutieren Sinn macht.
 
Sprich wenn in nun die Phrase "to be Niggerdumb" erfinden würde und schwarze Menschen würden sich zu recht darüber beschweren, dann könnte ich einfach schreiben "Die Ironie: Seine Antwort wurde zum Beispiel für to be Niggerdumb."?

Damit kann ich also jede Gruppe beleidigen und runtermachen und wenn sie drauf reagiert, dann ist das nicht meine Schuld, sondern nur der Beweis, dass ich recht hatte? Meint das der Autor wirklich ernst?
 
Also kurz gesagt: Primitive Menschen haben über ein primitives Thema in primitiver Sprache diskutiert, woraufhin ein primitiver Bericht darüber verfasst wurde. Zu meiner Verteidigung, ich habe den Bericht nur gelesen weil ich auf Toilette sitze :>
 
Immer dieses Womensplaining.
 
man hat der viele sitzmöbel ^^
 
HAHA Typisch Feministen.
Wer sich dafür interessiert was diese Feministen sonst noch für blödsinn erzählen, dem kann ich nur den Youtube Kanal 'Bearing' empfehlen.
Da hat mann immer was zu lachen :-)
 
Markus Persson, genannt "Notch", leidet offenbar am "Boris Becker-Syndrom". Exzessiver Aufmerksamkeitsdrang. Empfehle sofortige Einweisung ins "Dschungelcamp-USA". :-D
 
Klar kann man Shooter auf Konsolen spielen, nur bleibt es eine Konsole und ernsthaft spielt man Shooter darauf nicht.
 
@mulatte: Wenn das mal ne Frau hört.
 
Mir ist Manshaming eigentlich tatsächlich bekannt. Hab mich vor einigen Tagen erst mit 'ner Kampfemanze unterhalten, die mir weismachen wollte, ich hätte als Mann eine Erbschuld.
 
@Kirill: Das behaupten die Katholiken und die Jüdische Gemeinde auch immer. Da ich aber weit nach 1945 geboren bin können mich alle, die solches Behaupten mal gepflegt im Dunkeln besuchen. Schuldig macht man sich NUR für die eigenen taten - niemals für die Taten der anderen!
 
@Kobold-HH: Ich weiß. Aber erzähl das mal einer Kampfemanze...
 
@Kirill: Mir reichen schon die Diskussionen mit Vegetariern... Das ist auch so eine komische Religion.
 
@Kobold-HH: "A Mac user, a gluten-free and a vegan go to a bar... How do I know? After 2 minutes, the whole bar knew!"
 
wenn ein Mann etwas sagt, ist sein Argument automatisch ungültig, weil er ein Mann ist.

aha.
 
@Jazoray: Lasse einer Frau gerne ihre Meinung. Dann warte 5 Minuten und sie widerspricht sich selbst! (alte Lebensweisheit)
 
ich hab den third wave feminismus sowas von satt. mansplaining, manspreading, alles was xy hat ist per definition böse, das (nicht existierende) gender wage gap wird bis zum erbrechen und darüber hinaus nachgeplappert ...

was als wichtige bewegung zur gleichberechtigung begonnen hat ist zum spielplatz selbstverliebter 1st world tussis verkommen deren berufsbild es zu sein scheint dauer-getriggert durchs internet zu stapfen.

es nervt nur mehr.
 
" die schwere Beleidigung "cunt", dessen deutsche Übersetzung sich auf Otze reimt."

RIP Journalismus. Traurig wie weit es gekommen ist.
 
Wer schädigt seinen Ruf tatsächlich? Notch selbst oder eher die ganzen "Nachrichten"-Outlets, die auf der Welle der politischen Überkorrektheit reiten? Letzteres halte ich für wahrscheinlicher. Alleine schon wie sich alle auf seine finanzielle Lage stürzen... weil er viel Kohle durch seine Arbeit erwirtschaftet hat ist seine Meinung nichts wert bzw. kann man die Person ins Lächerliche ziehen, scheint's.

Wenn er mit seinen Äusserungen in ach so viele Fettnäpfchen treten würde, hätte es eine Seite - inklusive euch - nicht nötig, das selbe Geschwurbel über seine Besitztümer und Kontostand abzulassen. Spricht nicht für euch.
 
@icezolation: "viel Kohle durch Arbeit erwirtschaftet".. klingt ja fast so als hätte er es geplant. Vor MineCraft war er ein unbedeutendes Licht. Sein Hobbyprojekt MineCraft war ein Glücksgriff, dessen Hype kein Mensch je vorhersehen konnte. Die Chance, dass einem IndieEntwickler sowas je passiert, ist vermutlich geringer als ein Sechser mit Zusatzzahl im Lotto.

Davor hat er nichts Weltbewegendes geleistet und hinterher auch nicht mehr. Warum sollte seine Meinung überhaupt viel Gewicht haben? Nur weil er jetzt Kohle hat? Sowas ist fast so schlimm wie diese Musiker, die nur einmal im Leben einen Zufallshit schreiben, ihr ganzes Leben von den Tantiemen leben und allen anderen erklären wollen, wie das Musikbusiness funktioniert, obwohl sie selbst nichts mehr reißen. ^^
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