Star Trek: Studios lassen die Klage gegen Fanfilm Axanar fallen

Wir wollen die Wochen mit einer guten Nachricht starten, jedenfalls aus Sicht von Star Trek-Fans. Denn CBS und Paramount, die die Rechte am von Gene Roddenberry erschaffenen TV- und Film-Universum halten, haben bekannt gegeben, dass sie ... mehr... Film, Star Trek, Axanar, Fanfilm Bildquelle: Axanar Productions Film, Star Trek, Axanar, Fanfilm Film, Star Trek, Axanar, Fanfilm Axanar Productions

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Ich frage mich warum die neuen Star Trek Filme nicht 2.5 Millarden einbringen. Der neue Star Wars ist doch eher ein 500 Millionen Film.
 
@Latschuk: Hat wenig mit Axanar und der Klage zu tun^^ außerdem werkeln die grade an einer neuen Serie und da wäre so eine Verhandlung natürlich schlechte Werbung. Ich vermute, wenn nichts in der Pipeline gewesen wäre, hätte Axanar ein anderes Schicksal ereilt.

Ich finde die Entscheidung aber richtig. In Axanar wird eine ganz andere Erzählweise genutzt die an keiner Stelle mit dem alten und neuen ST Universum kolidiert. Vielleicht wäre das ja in Zukunft eine Blaupause für eine Art ST News Sendung die quasi "live" von "aktuellen" Geschehen berichtet und so immer mal wieder auf bevorstehende Sendungen und Filme teasert.
 
@Gispelmob: da kennt sich einer aber aus :-)
 
@Gispelmob:
Mit Deinem ersten Teil könntest Du Recht haben. ;-)

Mit dem Rest aber wohl eher nicht, denn das was bisher erschienen ist, ist nicht mehr als eine Art überlanger Trailer. Ich bezweifle doch stark, dass der gesamte Film in dieser Erzählweise daher kommt!?
 
@OPKosh: Ich hoffe doch dass gerade diese Erzählweise genutzt wird. Ich empfinde sie als sehr anders als die normalen gespielten Filme. Vielleicht ist es aber nur der "Trailer" und der Film wird entsprechende anspruchsvoll. Wenn die Qualität so bleibt, dann ist es kein Wunder das CP hellhörig wurde.
 
Das Verlangen nach echtem Star Trek wächst bei den Fans immer weiter. Ich kenne keinen Trekkie, der mit Abrams Baller-Filmchen glücklich ist. Dann muß halt selbst gedreht werden.
 
@Chris Sedlmair: Und ich kenne keinen Trekkie, der mit Filmen wie Nemesis oder auch Am Rand des Universums glücklich ist.
Andere Fans wiederum fanden die Weichzeichner-Optik und den religiösen Kram bei DS9 schlimm, wieder andere konnten mit der U-Boot Atmosphäre von Enterprise nix anfangen.

Und ich kenne Fans, die sogar die Neuinterpretation von JJ Abrams mochten.
So ist das halt mit den Geschmäckern ;)

Allerdings erinnert hier die Optik mehr an die "neuen Filme"
 
@tomsan: Die Kritik an die Abrams Filme geht weit über die der Filme 1-10 hinaus. Er hat aus einer Serie die zum nachdenken, philosophieren und inspirieren angeregt hat, ein 0 8 15 Actionkino draus gemacht.
 
@kkp2321: 'tschuldigung, aber das kam erst mit Picard.

Cpt Kirk? Der hat doch Konflikte gern mit nacktem Oberkörper und Faustkampf gelöst. Und jedem Alien-Babe zeigt er gern persönlich, was Liebe heisst ;)

Naja, und wo du nun die Filme 1-10 anführst:
Welchen genau meinst Du, wenn Du von "nachdenken, philosophieren und inspirieren" sprichst!?

(und das meine ich als Freund der Marke, der so ziemlich alles gesehen und gezockt hat)
 
@tomsan: Ich meine die Filme im gesamten, nicht im Einzelnen. Aber der Aufstand z.B. war ein Film, der einen stark über die Ethic hat nachdenken lassen. Sowohl was den Eingriff in die Biologie des Menschen angeht, als auch unter welchen Bedingungen ich anderen den Lebensraum wegnehmen darf.
 
@kkp2321: Jupps, Grundgerüst war nett, aber Umsetzung teils arg schnulzig. :)

Aber von der Story allein her, war der letzte "Into Darkness" auch zumindest gut gemeint ;)
 
@tomsan: Gut gemeint ist das böseste, was dir jemand antun kann. Daher auch das Sprichwort: Was ist das Gegenteil von gut? Gut gemeint!
Abrams hat sich einfach zu viel heraus genommen mit der Entschuldigung "Naja, ist halt ne andere Zeit". Reboots kommen nie gut an. Star Trek bietet so viel Potential, er hätte es viel besser machen können. das 26. oder 29. Jahrhundert, er hätte sich voll entfalten können.
 
@kkp2321: ja, aber bin nicht sicher, ob es nun seine Idee war, ein Reboot zu machen. Oder ob das Studio hier der brach liegenden Marke neues Leben mit bekannten Namen einhauchen wollte.

Von mir aus hätten sie/er auch gern einen zeitlich weiterführenden Film machen können. Aber evtl schwerer zu vermarkten, wenn dort nur neue Gesichter & Namen auftauchen würden.
Oder doch einen alte Crew? Also ich fand, die Schauspieler der "Next Generation" sah man schon im letzten Film an wie alt die sind ;)

Mal schauen was die neue Serie bringen wird.
 
@tomsan: Da er Produzent der Filme ist, ist es sein Drehbuch. Nicht wie bei Star Wars, wo er "nur" Regisseur war, und etwas vorgegebenes umsetzen musste.
 
@tomsan: Nachdenken und philosophieren? Star Trek Der Aufstand... das umgehen mit anderen Völkern und das Überheblichkeitsdenken nur dank angeblich höherer Technologie, vor allem im bezug auf das Thema Ethik; Star Trek Nemesis - Clonen und Genetische Manipulation vom und am Menschen, das Umgehen mit parallel Gesellschaften.
Der Zorn des Kahn... alles rund um das Thema Rache und wie Rache einen selber vernichten kann, wenn man nichts anderes mehr kennt.
Am Rande des Universums... Religiöser Fanatismus.
Das unentdeckte Land... Krieg/Konflikte und das Thema Frieden unter den Gesichtspunkten von Hardlinern.

Serien: Immer wieder die Thematiken: Frauenrechte, Menschenrechte/Rassenhass, Religion und Religiöser Fanatismus, Kalter Krieg und andere Konflikte, Ethik, Menschenrechte... und das ist nur eine sehr kleine Auswahl. Aber alleine diese Auswahl ist in JEDER Serie von Star Trek zu finden!
 
@Scaver: Ja, aber nun auch in den neuen Filmen. Rache war ja auch die Thematik von Teil 11. Bei Teil 12 genetische Veränderung und "Wegwerf-Soldaten".

Aber das macht zumindest für mich keinen Film zum Nachdenken aus. Da wäre tatsächlich Michael Bays "Die Insel" tiefgründiger.
 
@tomsan: "'tschuldigung, aber das kam erst mit Picard."
Ganz im Gegenteil - das war vor allem in der Originallserie, aber auch in den Filmen.
Gene Roddenberry hat Star Trek voll mit Metaphern und Allegorien über den kalten Krieg, die US-Gesellschaft und überhaupt die menschliche Gesellschaft aufgefüllt, wobei sich häufig die einzelnen Folgen solcher Themen (Rassismus, Sklaverei, Zweiklassengesellschaft, menschliche Furcht, Umweltschutz, Frieden,etc) annahmen.
ZB:
- die Förderation der Planeten ist ganz klar die Vereinigten Staaten
- der Hauptfeind, die Klingonen, sind die Sowjetunion (sehen in der Originalserie sogar aus wie vollbärtige Klischee-Russen)
- die vernünftigeren, besonneneren Vulkanier und engsten Verbündeten der Menschen sind die Europäer
- die plötzlich auftretende neue Großmacht Romulaner sind die Chinesen (damals unter Mao)
- in Star Trek 6 explodiert ein Reaktorplanet der Klingonen -> Tschernobil
- daraufhin startet der weise klingonische Kanzler einen Friedensprozess mit der Förderation -> Gorbatschow startet die Abrüstung, Glasnost, Perestroika
 
@moribund: Ja, stimmt schon.... trotzdem war Picard "peaciger" unterwegs und es wurde auch in jeder 2te Folge die prime directive erwähnt. Und das sie Forscher wären und Konflikte vermeiden wollen.

Das war bei der der alten Serie nicht so ausgeprägt.
Und der Cpt hat sich damals nunmal wirklich mehr geprügelt. ;)
 
@tomsan: Stimmt schon. In der alten Serie, die zur Zeit des kalten Krieges spielte (und davon geprägt war) als jeder entweder Verbündeter oder Feind war, kümmerte man sich wenig um die oberste Direktive.
Es ging mehr darum das Star Trek-Universum als Spiegelbild der Gesellschaft darzustellen und dadurch eben die oben angesprochenen Themen abzuhandeln.
Kirk war Soldat nicht Forscher.
Gerade das wurde ja im 6. Film ganz gut aufgegriffen: zu Beginn war Kirk der Soldat des kalten Krieges der die Klingonen hasste, misstraute und nicht bereit war dem Frieden eine Chance zu geben.
Seine Wandlung war das Thema des Films.
Picard war dann schon ein Freund der Klingonen. ^^
 
@moribund: War auch einer der besten Teile der Reihe! :)
 
@tomsan: Find ich auch. :-)
 
@kkp2321: Sorry aber das waren die alten Filme auch. Vor allem in der Kirk Ära wurde fast alles mano a mano erledigt.

Das Philosophieren kam hauptsächlich in TNG/DS9, Voyager und Enterprise waren dann schon deutlich actionorientierter.

Ich persönlich mag die neuen Interpretationen eigentlich. Gut Into Darkness war jetzt etwas stark an Khan angelehnt (quasi mit vertauschten Rollen), aber imho hat die neue Crew wirklich charme und ich hoffe das wir mehr zu sehn bekommen.

Aber naja, ich bin auch ein Trekkie der Voyager und Enterprise mag. Von daher wohl keiner der typischen Vertreter.
 
@Aerith: Man kann mich mit action pur nicht begeistern. Das spricht mich nicht an.
 
@kkp2321: Versteh mich nicht falsch: mir wären gehaltvollere Filme auch lieber. Ich finde nur das man die alten Filme nicht zu etwas hochstilisieren sollte was sie nicht waren.

Die interessanten Fragen die Star Trek gestellt hat kamen eher in den Serien vor, wo sich sowas auch viel besser umsetzen lässt als in einem Kinofilm (bei dem die Masse nun mal Bummbäng™ erwartet).
 
@tomsan: Das meine ich jetzt nicht. Jeder hat seine Vorlieben und Sachen die er nicht so gerne mag aus diversen Gründen. Was aber die alle Gemein haben, daß sie alles an Filmen und Serien von TOS bis Enterprise als Star Trek anerkennen. Das ist mit Abrams Filmen nicht so. Daß es auch unter den Filmen vor Abrams ganz üble Schnitzer für den einen oder anderen gibt, stelle ich auch nicht in Abrede.
 
@Chris Sedlmair: Wie gesagt, so ist es halt mit Geschmäckern. Aber das es in den neuen Teilen mehr knallt als in alten Kinofilmen, das würde ich so nicht unterschreiben. Gefühlt wurde doch in JEDEM Teile eine Enterprise verheizt. Und jeder Film was auf Action ausgelegt.... naja und die Qualität teils schlechter als gute Doppel-Folgen der Serie ;)

Zumdem war der Kniff mit Zeitreisen und Paralleluniversum nicht schlecht & absolut Star Trek-typisch
 
@Chris Sedlmair: Die Abrams-Filme waren eigentlich recht gut. Nur was sie nicht waren war StarTrek.
 
@Bautz: So kann man es auch sagen! ;-)
 
@tomsan: als "Nemesis" wird meiner Meinung nach unterschätzt. ich mag Nemesis vor allem wegen seiner sehr düsteren Stimmung! "Am Rand des Universums" war tatsächlich ein schlechter Ausrutscher! ich mag die Abrams ST Filme definitive nicht, auch nach mehrmaligen Anschauen.
 
@Chris Sedlmair: Bleibt zu hoffen das die neue Serie richtig angegangen wird. Der Teaser spielt zumindest schonmal den richtigen Track.
 
@Chris Sedlmair: Abrahams hat das Konzept von Star Trek endlich in die Gegenwart geholt. Science Fiction braucht einen gewissen Grad an "Kabum" und die Schauspieler (man kann sie mögen oder nicht) haben finde ich eine gute Arbeit geleistet. Ich persönlich hab zb. als Kind sehr gerne Raumschiff Enterprise geschaut, auch eine andere Serie in dem Universum hat mir recht gut gefallen aber im Vergleich zu z.B. Stargate hat mir immer etwas action gefehlt (gleich wie bei Star Wars IV-VI). Die Optik von den neuen Filmen find ich auch sehr interessant und auch bei Star Wars hat JJ finde ich gute Arbeit geleistet (gut das Drehbuch war schwach, aber da kann der Regisseur nicht viel dafür)
 
@Ludacris: Science Fiction braucht "Kabum"? Ich glaube, du hast noch nie Science Fiction gesehen...
 
@wolftarkin: Scifi ohne action ist langweilig wenn du mich fragst.
 
@Ludacris: ganz deiner meinung, ein bisschen kabum muss schon sein. ist ja schließlich nicht von den Gebrüder Grimm ;)
 
@Chris Sedlmair: also ich mag die neuen Filme, weil ich aber auch bereit mit neues zu akzeptieren und nicht am alten festhalten mag. Die alten sind Klassiker für sich - und dabei bleibt es auch, das kann keiner kaputt reden.
 
@Rumpelzahn: Es ist ein Unterschied, wenn sich Dinge leicht verändern, weil SciFi natürlich heute eine andere Vorstellung ist, als vor 20 Jahren. Abgesehen von Extremen Dingen wie einene Warpantrieb (der wissenschaftlich heute möglich ist) und das Beamen (Wo man glaubt da es nicht unmöglich ist), sind viele andere Dinge in unserem Alltag angekommen. Pads, touchscreens, schmale Displays, gestern wurden irgendwo echtzeit-Übersetzer vorgestellt.
Sicher, Anpassungen müssen vorgenommen werden, um das Star Trek auch heute noch als eine Zukunftsvision ankommt. Aber Abrams Filme zeigen keine Vision auf. Das ist Stumpfsinniges Ballerbum.
 
@kkp2321: Echtzeit-Übersetzung gibt es bei Skype schon etwas länger. Funktioniert sogar ziemlich gut, nicht fehlerfrei und lippensyncron, aber verständlich.
 
@Bautz: Die Ohrhörer funktionieren aber überall, nicht nur bei Skype.
 
@kkp2321: Das tun die Übersetzerfische in "Hitchhikers Guide to the Galaxy" auch. Und die Tardis-Übersetzung (sogar mit geschriebenem Text).

Aber bisher beide noch nicht live gesehen. Irgendwo muss man ja mal anfangen,w ir haben ja noch ein paar Jahrhunderte.
 
@Bautz: In wiefern willst jetzt eigentlich was damit aussagen?
 
@kkp2321: Nennt sich Kommunikation. Informationsweitergabe durch Sprache, Text oder anderen Formen. In diesem Falle Text. ;-)
 
@Bautz: Ja, aber warum diskutieren wir darüber? In wiefern spielt das grad ne rolle?
 
CBS wird wohl wegen der neuen Star Trek Serie um die Fans schwitzen ...
 
@Lofi007: Ich glaube noch nicht an die Serie. CBS steht heftig unter Druck seitens der Fans eine echte Star Trek Serie anzubieten welche zum Denken anregend. Es sind Sätze gewesen wie...:
"Die Wirtschaft der Zukunft funktioniert ein bisschen anders. Sehen Sie, im 24. Jahrhundert gib es kein Geld. Der Erwerb von Reichtum ist nicht mehr die treibende Kraft in unserem Leben. Wir arbeiten um uns selbst zu verbessern - und den Rest der Menschheit."
...die einem eine Gänsehaut gebracht haben. Eine Vision einer erstrebenswerten Zukunft.
 
@kkp2321: Bei Voyager war diese übertriebene, aufgesetzte Philosophiererei der große Fehler. Das strenge Festhalten an der obersten Direktive. Zum Erbrechen. Erinnert irgendwie an die Alternativlosigkeit einer anderen Person.
 
@Toerti: Das stimmt, Janeway war sehr prinzipientreu. Aber vielleicht ist genau dass das gewollte gewesen. Die Captains in Startrek waren alle sehr Charismatisch. Jeder für sich stellte eine Besonderheit da. So nervig wie das festhalten an der Direktive war, so wichtig war es vielleicht auch mit Janeway einen ganz neuen Charakter aufzuzeigen. Das ist, was Star Trek aus gemacht hat.
 
@kkp2321: Ich hatte mal gelesen das Voyager eher einen weiblichen Kirk anstatt einen weiblichen Picard gebraucht hätte. Mit Seven hat man ja dann auch reagiert und eher die Richtung eingeschlagen.

"Picard worked so brilliantly because he subverted the traditional, Captain Kirk, alpha male stereotype. But a female Picard, well she mostly plays into them. What they needed was a take charge, dynamic female Captain, what they gave us was a moralizing, overly-liberal pushover all too willing to throw her crew's life away for no reason at all if it made her seem superior and at least as interested in prancing around in frilly dresses on the holodeck as she is in leading her crew."

Und

"The really frustrating thing about Voyager is that they used a show about a stranded ship in desperate circumstances to tell stories that could have been told on almost any old episode of Star Trek."

treffen es ganz gut von:
http://www.giantfreakinrobot.com/scifi/6-reasons-star-trek-voyager-worked.html/6
 
@Toerti: Joa, naja, wie auch immer. Derzeit hatte jeder Captain ein Alleinstellungsmerkmal, das ist auch gut so. Das ist der Schwierigkeitsgrad, den CBS in der neuen Serie haben wird. Ich will keinen weiblichen Kirk, Picard oder Sisko, ich will auch keine männliche Janeway, ich möchte eine Person die ihr eigenes Ding durchzieht.
Oder auch Archer. Charakteristisch fand ich ihn gut.
 
@Toerti: Zu deinem Edit: Es sind doch genau diese Debatten die Star Trek ausgemacht haben. Debattiere mal so über die Abrams Filme xD
 
@kkp2321: Wie wäre es mit einem weiblichen Archer? :3

Mich haben nicht die Captains fasziniert sondern Data, Spock, Seven of Nine, das MHN (bzw. MHL/NKH) und Odo.
Bei Star Trek: Enterprise gab's für mich leider nix entsprechendes. Vulkanier waren bereits durchgekaut und Dr. Phlox war eher eine Nebenfigur und bot selten neue Sichtweisen.

Von daher hoffe ich, dass die neue Serie einen Charakter mitbringt, der wieder eine neue Sichtweise liefert.
 
@crmsnrzl: Man Vermutet einen Zeitraum Zwischen der Enterprise B und C, die nie wirklich große Aufmerksamkeit bekamen. Auf jeden Fall ist die Zeit schon mal interessant. Fände sehr interessant, ob man da die Spezies von Archer und TNG verbindet. Sprich Denobulaner, Xindi usw. auch drin vorkommen.
 
@crmsnrzl: Phlox war eigentlich schon ganz interessant, er kam zu wenig zur Geltung. Alleine schon die lustigen ekligen Haustierchen.

Data ist einer der interessantesten Charaktere aller SiFi-Serien, auch durch eine hervorragende Schauspielerische Leistung hat er sich glaubwürdig weiterentwickelt.

MHN war auch sehr interessant, aber irgendwie auch eine Kopie von Data. Aus Seven hätte man definitv mehr machen können.
 
@Bautz: Ja, dem stimme ich im wesentlichen zu, aber auch wenn man aus Seven of Nine hätte mehr machen können, hat man aus ihr wesentlich mehr gemacht, als aus Dr. Phlox.
 
@Toerti: In Star Trek gibt es ja auch keine Alternative zur "Prime Directive". Genau dieser Konflikt zwischen "hoher Moral" und "Real Life" sowie die damit verbundenen Kosten auf beiden Seiten sollte in Voyager doch demonstriert werden.

Vor allem interessant wenn die Voyager Crew sich mal auf der anderen Seite des Zauns befand wie in der Folge mit dem Translocator beacon.
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