iOS-Update für kleines iPad Pro nach Totalausfällen zurückgezogen

Apple hat die zunächst am späten Montagabend deutscher Zeit veröffentliche Aktualisierung auf iOS 9.3.2 für das iPad Pro wieder zurückgezogen. Bei dem 9,7 Zoll-Tablet kam es Nutzermeldungen zufolge zu erheblichen Schwierigkeiten und Totalausfällen ... mehr... ipad pro, Apple iPad Pro, iPad Pro 9.7 Bildquelle: Apple ipad pro, Apple iPad Pro, iPad Pro 9.7 ipad pro, Apple iPad Pro, iPad Pro 9.7 Apple

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Ziemlich dumm gelaufen für Leute, die nicht so nen Apple-Laden in greifbarer Nähe haben.
 
@DON666: Der Telefonsupport hilft da wahrscheinlich auch, die schicken wenn nötig kostenfrei am nächsten Tag einen Boten der das betroffene Gerät mitnimmt.
 
@Islander: Naja, aber die Kiste ist halt erstmal weg, und so was ist immer nervig.
 
@DON666: Naja, der Bote bringt direkt ein neues Gerät und nimmt das alte mit. Man hat auch Einfluss auf die Zeit, sprich man kann das direkt frühs um 8 abwickeln lassen. Auf viel verzichtet man da nicht.
 
@ger_brian: Expressaustausch gibt es nur noch mit Protection Plan oder AC+.
 
@JacksBauer: "Expressaustausch gibt es nur noch mit Protection Plan oder AC+."

Da es ein Fehler ist, der offenbar durch Apple entstand, anstatt durch den Kunden, oder eine dritte Partei, dürfte diese Regelung sehr wahrscheinlich umgangen werden.
 
@KoA: Nein leider nicht. Das gleiche Thema hatten wir ja schon beim iPad2 und iOS 9.3. Es ist technisch vom Support nicht mehr Möglich ein Expressaustausch ohne APP oder AC+ zu machen.
Die Kunden die sofort ein Austausch benötigen werden gebeten einen Apple Store zu besuchen.
 
@KoA: "Da es ein Fehler ist, der offenbar durch Apple entstand, anstatt durch den Kunden, oder eine dritte Partei, dürfte diese Regelung sehr wahrscheinlich umgangen werden."

Als ob das Apple je interessiert hätte. Die stellen die Regeln auf und du als Kunde hast dich gefälligst damit abzufinden.
 
@DON666: In der Regel kriegst du bei so etwas ein Austauschgerät und eine Leerverpackung, in der du das alte Gerät zurück schickst.
 
@RebelSoldier: Wird das denn auch nach der Reparatur wieder zurückgetauscht, oder muss man das (wahrscheinlich ja "Refurbished")-Austauschgerät behalten?
 
@DON666: Man behält das refurbish Gerät, meist sind es aber, gerade bei neueren Modellen, speziell für den Austausch produzierte Geräte wesshalb wir (ich bin Senior Berater) in der Hotline nur "Neuwertig" sagen dürfen.
 
@JacksBauer: Okay, danke für die ehrliche Antwort.
 
@JacksBauer: Dann kannst Du mir eventuell auch verraten (bei dieser Frage bin ich mir extrem unsicher) wie mit den Daten umgegangen wird die auf dem Pad sind.
Stell Dir vor das ist ein Teil, auf dem Daten gespeichert sind die NICHT an die Öffentlichkeit sollen, wenn es z.B. in einer Arztpraxis oder be einem Rechtsanwalt genutzt wird.
Die Speichern ja nicht in der Cloud, damit nix passieren kann, aber die Daten sind doch auch auf dem Pad, hat jetzt nix mit Apple zu tun.
Ich habe wirklich keinen Plan wie das ist.
 
@Milber: Jedes Apple Gerät wird immer zurückgesetzt in der Werkstatt in den Niederlanden (Breda). Das heißt alle Daten die sich auf dem Gerät befinden werden bei jeder Reparatur gelöscht und das Gerät wird auf die neueste iOS Software geupdatet.
 
@JacksBauer: THX und Guten Morgen. Auch gerade eingeschaltet?
Aha, das ist schon mal interessant. Aber in Sachen Datensicherhet: im professionellen Umfeld KANN man doch seine Festplatte nicht außer Haus geben, denn dann hat der mutmaßliche Täter alles, was man sich wünschen kann. Er hat über einen längeren Zeitraum hinweg physischen Zugang zum Gerät und dadurch alle Möglichkeiten die er sich nur wünschen kann.
Wie gesagt, ich hatte schon Bedenken als ein sehr guter Freund von mir meinen privaten Laptop repariert hat.
Also doch ausschließlich Cloud?
 
@DON666: kann bei Dell auch so sein.
 
@wingrill9: eher unwahrscheinlich da man bei Dell zu 99 % von Windows Geräten redet und eine völlige Arbeitsverweigerung dann eigentlich ein Hardware Defekt ist.
Bei einem Windows Update mit ähnlicher Symptomatik kommt man aber immer noch ins System oder an die Recovery.
Zumindest hatte ich bisher damit nie ein Problem in mein Windows zu kommen selbst wenn der Start nicht mehr Funktionierte.
Im Notfall fährt man in das Nächste Internet Cafe und besorgt sich das Entsprechende ISO und brennt bzw. Speichert es Bootbar auf USB.
Da das aber so bei Apple nicht geht haben wir einen vollständigen Defekt der vom Nutzer nicht zu beheben ist.
 
@Freddy2712: Komisch, wenn man es will, kann man sich auch ne Art ISO brennen. Wenn man auf der sicheren Seite sein möchte, lädt man sich das System aus dem AppStore und brennt sich das Teil oder schiebt es auf eine externe HD... Hardcore-User können sicherlich auch Unix-eigene Trickse und Kniffe anwenden, die dem Windows-User natürlich verborgen bleiben.
 
@wingrill9: Also kein Unterschied zum Windows System.
Aber da es sich um ein Tablet mit IOs handelt zweifel ich doch stark an das man das System so wieder ans laufen bekommt.
Das Problem dürfte aber bei jedem Tablet mit Mobilen Systemen bestehen sobald da tiefgehende Software Probleme auftauchen, und man nicht mehr ins System kommt ist es ein Fall für die Reparatur sofern die Desktop tools auch versagt haben.
Mir wird sich sowieso nie erschließen wieso man ein angebliches Pro gerät mit Mobile OS vertreibt IOs ist und bleibt Limitiert hätte man da nicht besser OSx mit entsprechender Untersützung versehen sollen.
Zumindest kann ich mir gut Vorstellen das es genug Nutzer gibt die Touch Fähigkeiten gerne am Desktop Os hätten weil das Mobil OS einfach nicht Ausreicht.
 
@Freddy2712: jein, OSX ist halt ein reines Desktop-OS. Und das ist auch gut so. Ich will keine fetten Icons und Buttons, nur weil man eventuell den Rechner mit Touch bedienen könnte. iOS muss natürlich weiter ausgebaut werden. Ob man jetzt oder erst später professionell damit arbeiten kann, liegt wie so oft hier schon diskutiert im Auge des Betrachters und im jeweiligen Anwendungsfeld.
Und natürlich ist es nicht schön, wenn Fehler auftreten, bei keinem technischen Gerät. Ich würde mir jedoch nicht anmaßen, dann daran herumzufrickeln. Man schickt es ein, fertig.
 
@Islander: Damit ist das Apple Gerät erstmal Weg da das ja ein größeres Problem ist kann da deutlich länger als ein Paar Tage dauern. So viele Neugeräte wird Apple wohl auch nicht haben um sofort jedem einen Ersatz zur Verfügung stellen zu können.
Ich vermute mal da ist mit Bearbeitungszeiten bis zu 6 Monaten oder länger zu rechnen.

Blöd für Leute die das dann über einen Provider geholt hatten die stehen nochmal dazwischen was eventuell noch mal länger dauert.
 
@Freddy2712: Bei Apple ist es Wurst ob das Gerät über einen Provider bezogen wurde.
 
@iPeople: * im 1. Jahr
 
@IkbalGS: Richtig. Wie bei jedem Hersteller, der nur ein Jahr Garantie gibt. Und nun ?
 
@iPeople: was ich meine ist das man 2 Jahre Gewährleistung hat und nur im 1. Jahr direkt bei Apple sich beschweren kann. Im 2. Jahr muss man zum Hersteller wo man das Gerät gekauft hat.
 
@IkbalGS: Ja , das weiß ich. Und nun?
 
@iPeople: die Info ging ja nicht an dich. Kannst dir aber trotzdem ein Keks kaufen ;)
 
@IkbalGS: An wen denn sonst, wenn da oben @iPeople steht ?
 
Apple rafft sich langsam selbst dahin.
 
Vor allem dingen bei den Preisen . Unfassbar.
 
Na da bin ich doch froh das ich bei android fast nie updates bekomme. ??
 
@cs1005: so kann man es auch sehen :D
 
@cs1005: Mit Custom Rom hat man meist wöchentliche Updates.
 
@JacksBauer: bei cyanogenmod, ja... bei den restlichen eher nein... vor allem bei denen, die auf stock roms basieren...
 
@Maggus2k: Bei der Nexus-Reihe hat man mittlerweile monatliche Patchdays.
 
@floerido: ahso ok... Ja mit Nexus habe ich nichts mehr am Hut... Finde Vanilla nicht schick und die Geräte dazu auch nicht...
 
@cs1005: Monatlich ist "fast nie"?
 
@TiKu: also mein m9 sieht keine monatlichen Updates?
 
@ExusAnimus: Dann wähle beim nächsten Mal einen anderen Hersteller.
 
@TiKu: hab ich vor, aber kein Android mehr.
 
@TiKu: Echt ?Monatliche updates ?
 
@iPeople: Jepp, es machen zwar nicht alle Hersteller mit, aber die bekanntesten. Und die bringen die Update auch nur für die neueren Geräte. Sind auch "nur" Sicherheitsupdates. Bei großen "echten" Updates wird sich wohl vorerst nichts ändern. Man könnte es am besten mit dem Patchday von Microsoft vergleichen. :)
 
@Darkspy: darum geht es nicht . Tiku postuliert immer, iOS muss großer Käse sein, weil dauernd updaten kommen . Ich meinte meine Frage eher ironisch .
 
@cs1005: Wenn ein System perfekt läuft, wofür genau braucht es da monatliche oder wöchentliche Updates? Sind wenige Updates nicht eher ein Zeichen dafür, dass alles läuft?
 
@BartVCD: Kommt wahrscheinlich darauf an wie sehr man Käse und offene Haustüren mag. Jedem das Seine.
 
@Islander: Kannst du mir sagen, unter welche Lücke Android 6.0.1 aktuell akut leidet?
 
@BartVCD: Du willst mich vermutlich verarschen? Also erst vor 2 Wochen wurden 6 kritische Fehler gefixt, und das ist in etwa der Durchschnitt jeden Monat. Wenn also jemand 6 Monate nicht aktualisiert ist das eine Angriffsfläche von plus minus 30 Fehlern. - https://source.android.com/security/bulletin/2016-05-01.html
 
@Islander: Manche Module lassen sich über den PlayStore beziehen. Mit das größte Einfallstor, die Browser-Engine, wird bei Android dort mit Updates versorgt, bei anderen Systemen muss man da auf Systemupdates warten.
 
Also jetzt wo der fünf Jahres Steve Bonus langsam weg ist,
merkt man wie es abwärts geht. Apple hat keine Innovationen mehr. es ist eine abwärts Spirale. schade, es war ein gutes Unternehmen. ohne Aktien Zukäufe wäre der Aktien Kurs in Keller.
grüße
Aus
NRW
 
@FredK1: Liegt in der Natur von Aktienkursen, dass sie steigen wenn die selbigen gekauft werden und sinken wenn sie verkauft werden. xD

Meinst wohl Rückkäufe?
 
@daaaani:
"Meinst wohl Rückkäufe?"

Und der Unterschied ist jetzt relevant weil... ?
 
@OPKosh: Weil Zukäufe für ein Gesundes Aktiengeschäft sprechen, und es normal ist, dass Kurse steigen wenn deren Aktien gekauft werden. Was seine Aussage "ohne Aktien Zukäufe wäre der Aktien Kurs in Keller" absurd da stehen lässt. Und Rückkäufe in diesem Kontext, vom Unternehmen selbst gemacht werden um einen Kurs zu stützen, da wohl was kränkelt aus Sicht der Aktionäre.

Ich denke er meint letzteres. Ist auch überhaupt nicht schlimm, ich fand es nur lustig...
 
@daaaani:
"Und Rückkäufe in diesem Kontext, vom Unternehmen selbst gemacht werden um einen Kurs zu stützen, da wohl was kränkelt aus Sicht der Aktionäre."

Und doch liegt es in der Natur der Sache, dass diese Rückkäufe als Stabilisierung funktionieren.
Warum?
Weil es letztendlich egal ist wer kauft! So lange gekauft wird.
Denn die Premisse ist, dass Aktien nur gekauft werden wenn man dem Geschäft traut. Weil ja niemand seine Investition verlieren will, sondern, im Gegenteil, Geld verdienen will.
Es ist also völlig egal ob er sich falsch ausgedrückt hat. Da der Effekt in beiden Fällen denselben Grund hat.
 
@OPKosh: Nein ist es nicht. In der Regel setzen unternehmen, die Rückkäufe tätigen, ein anderes, optimistischeres Zeichen, als wenn Meier, Müller oder Schulze sich ne Aktie ins Depot legt.
 
@iPeople:
Oh oh! Das endet wieder in einem unserer Endlosdebatten! ;-)

Das setzt ein noch "optimistischeres" Zeichen???
Aber nur wenn man das perwertierte Börsengeschäft für gesund hält.

Aber wir sollten wirklich lieber erst gar nicht damit anfangern! ;-)
 
@OPKosh: Was spricht dagegen, dass eine Firma durch Rückkäufe einen Schritt näher zu Souveränität geht ? Es zeigt, dass man enormes Vertrauen zu sich selbst hat. Wenn Rückkäufe per se einfach nur den Kurs erhöhen würde, ohne Substanz dahinter, wäre es doch für Yahoo jetzt der beste Zeitpunkt, oder ?

Börsenhandel ist nicht grundsätzlich falsch. Der Grundgedanke dahinter war das beschaffen von Kapital und, in einer demokratischen Gesellschaft nicht zu vernachlässigen, das Volk am Erfolg partizipieren zu lassen.
Was zu verurteilen ist, sind die Spekulationsgeschäfte und Konstrukte rund um Hedgefonds und ähnlichem Kram.

Nein, das wird keine endlos Debatte. Da wir beide grundverschiedene Ansichten dazu haben, was einer Einigung vollends entgegensteht, bin ich ab hier raus. Du kannst gerne Aktien und Börse verteufeln, ich dagegen profitiere davon und erfreue mich daran.
 
@iPeople:
"Du kannst gerne Aktien und Börse verteufeln,..."

Das tue ich gar nicht! Denn...

"Börsenhandel ist nicht grundsätzlich falsch. Der Grundgedanke dahinter war das beschaffen von Kapital und, in einer demokratischen Gesellschaft nicht zu vernachlässigen, das Volk am Erfolg partizipieren zu lassen."

... das ist mir bewußt. Und das ist auch völlig in Ordnung so!
Das Problem ist nur, dass das was du hier selbst beanstandest...

"Was zu verurteilen ist, sind die Spekulationsgeschäfte und Konstrukte rund um Hedgefonds und ähnlichem Kram."

... inzwischen den größeren Teil des Börsengeschäfts ausmacht.
Die Idee der Aktie ist klasse!
Nur läuft es schon lange nicht mehr so wie es mal gedacht war!
Würde es so laufen hätte es den Crash 2008 so nicht gegeben. ;-)

Aber wie gesagt, lassen wir es lieber! ;-)
 
@OPKosh: "Denn die Premisse ist, dass Aktien nur gekauft werden wenn man dem Geschäft traut. Weil ja niemand seine Investition verlieren will, sondern, im Gegenteil, Geld verdienen will."

Zukäufe = Investoren
Rückkäufe = Das Unternehmen dem diese Aktien gehören

Das Unternehmen investiert nicht oder verdient sondern schüttet in dem Moment Geld aus. Nämlich in die Taschen der Aktionäre/Investoren. Eben um diese Gnädig zu stimmen oder Rendite auszuschütten, oder bei fallenden Kursen zu verhindern, dass sie vor Panik Lehrkäufe Tätigen, also zur Kursstabilisierung. So wie es passiert ist aber verpuffte.

Ich fragte deswegen weil ich nicht wusste ob er von Rückkäufen sprach die aber keine Wirkung erzählten und damit seine Aussage unhaltbar machten oder ob er den Großeinkauf von Warren Buffet meinte welcher Wirkung erzielte aber ein normaler Zukauf ist und damit die normalste kausalität zum Kurs ist.

"Es ist also völlig egal ob er sich falsch ausgedrückt hat. Da der Effekt in beiden Fällen denselben Grund hat."

Ist es eben nicht da es um das Argument nicht den Effekt geht.

Völlig überzogene Diskussion nebenbei bemerkt.
 
@daaaani:
"Das Unternehmen investiert nicht oder verdient..."

Das nicht, nein. Aber das Unternehmen hat auch kein Interesse Geld zu verlieren!? Genau so wenig wie ein Investor.

"...sondern schüttet in dem Moment Geld aus. Nämlich in die Taschen der Aktionäre/Investoren. Eben um diese Gnädig zu stimmen oder Rendite auszuschütten, oder bei fallenden Kursen zu verhindern, dass sie vor Panik Lehrkäufe Tätigen, also zur Kursstabilisierung."

Man beruhigt seine Aktionäre und Investoren nicht nur mit der Ausschüttung, sondern auch mit dem Rückkauf selbst. Denn ein solcher Rückkauf zeigt auch, dass man Vertrauen ins eigene Geschäfft und dessen Erfolg hat.
 
@OPKosh: Mal abgesehen davon, dass du mich jetzt nur noch bestätigst, denn das ist ja die von mir angesprochene Kursstabilisierung oder das Stützen dessen, was hat das noch mit der Ursprünglichen Argumentation von FredK1 zu tun?

Davon ab, würde ich nicht von "Vertrauen ins eigene Geschäft" sprechen, wenn man gezwungen wird Rückkäufe zu tätigen um ein weiteres Abstürzen des Kurses, und damit eine größere Katastrophe bzw. einen höheren Verlust an Vermögen, zu vermeiden.

Ich bezeichne das eher als keine andere Wahl haben und viel weniger mit "Vertrauen ins eigene Geschäft". Es sah eine ganze weile danach aus, dass alle Dämme brechen. Da gab es einige die gegen Apple gewettet haben und immer noch tun. Erst Warren Buffet brachte die Wende.

Was FredK1 da schreibt würde alle Aktien im Plus betreffen. Denn das sind sie nur weil Zukäufe getätigt werden. Was eigentlich eine Kausale Selbstverständlichkeit ist daher verstehe ich seinen Einwand nicht.
 
@FredK1: das wäre früher, oder später auch unter Jobs passiert, wäre er noch am Leben.
 
@FredK1: Würde auch mit Steve Jobs nicht besser laufen. Die so genannten Innovationen, waren ja auch nicht seine Ideen, sondern von anderen gestohlen/aufgeschnappt, oder von seinen Mitarbeitern.
Die Ideen von anderen als die eigenen verkaufen, das konnte er gut.
 
warum wurde es erst jetzt zurückgezogen?
 
@wertzuiop123: wahrscheinlich dauerte es solange um festzustellen, dass die Kunden das Gerät beim Update nicht falsch halten :D
 
Ich schätze, Apple hat seine beste Zeit einfach gehabt. Der Denker, Visionär und vor allem Perfektionist Jobs ist weg und somit der ganze Antrieb der Firma.
Es geht eben nicht immer nur Bergauf.
 
@bebe1231: Nichts ist unendlich! Berg auf, Berg ab ist doch nur logisch.
 
@bebe1231: Würde auch mit Steve Jobs nicht anders laufen. Im Gegenteil - mit ihm würde alles noch schlimmer laufen.
Zu verklagen finden sie iMo nicht mehr viel. Diese Einnahmequellen scheinen endlich zu erlöschen und das ist gut so.
 
Apple sollte einfach auf gestaffelte Updates umstellen. Durch dieses Verfahren wird das Risiko, dass viele Geräte gebrickt werden, reduziert und dieses scheint mir mittlerweile nötig zu sein.
 
Wie gleich alle rumweinen, dass die Zeit von Apple jetzt vorbei ist. Meine Fresse, zu Jobs' Zeiten war iOS auch noch nicht annähernd so komplex und die Produktpalette wesentlich kleiner. Jetzt passiert halt sowas mal...
 
@Screenzocker13: "Jetzt passiert halt sowas mal..."
Ja vielleicht einmal - aber nicht alle par Updates.
 
@M4dr1cks: Es passiert aber nicht "alle paar Updates". Ja, im Februar gab es zwar schon mal solch einen Fall, dass lag aber an getauschten Touch-ID Sensoren, welche nicht von Apple autorisiert waren. Da Apple als geschlossenes System arbeitet war so etwas früher oder später zu erwarten. tatsächlich klingt es aktuell im Netz so, als würde eine Milliardenschwere Firma ihr Geschäft gegen die Wand fahren, wegen einer Handvoll nicht mehr funktionierender iPads. In sofern hat Screenzocker schon recht.
 
Gibt es eigentlich mal Zahlen, bei wie vielen das tatsächlich passiert ist? Betrifft es jedes iPad pro 9.7, oder ist es nur eine Handvoll, aber die Presse lässt es mal wieder aussehen, als wären es alle?
 
@ZappoB: Ich weiß zwar nicht eher weniger oder mehr Geräte betroffen sind, alle sind es aber nicht. Jedenfalls sagen das einige User in einschlägigen Foren.
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