Verkaufszahlen: Chromebooks laufen Macs in den USA den Rang ab

Google und seine Partner konnten in den ersten drei Monaten dieses Jahres in den USA erstmals mehr Chromebooks verkaufen als Apple Macs. Zwar bleiben die Verkäufe weitestgehend auf den Bildungssektor beschränkt, doch für Chrome OS dürfte damit ein ... mehr... Chrome OS, Chromebook, Haier Chromebook 11, Haier Chromebook Bildquelle: Haier Chrome OS, Chromebook, Haier Chromebook 11, Haier Chromebook Chrome OS, Chromebook, Haier Chromebook 11, Haier Chromebook Haier

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Seid 2014 steigen die Chromebook vkz permanent,also gegen Google wird Microsoft nie wieder Land sehen auch vor Apple werden sie spätestens 2017 sein was den Umsatz und Gesamtvermögen anbelangt.
 
@Ultraviolet: .... "im Low-End-Bereich nach einer entsprechenden Ankündigung reduzieren will, bleibt offen, wie die beiden großen Partner künftig im Low-End-Markt agieren wollen."...
 
@Ultraviolet: ...nach deiner Logik: Chrome-Books sind besser als MacBooks...
 
@darius_: Sicherlich sind MacBooks besser als Chromebooks, aber für den Durchschnitts-DaU und n00b user, reicht ein "surf und app-book" mehr als aus.
 
@merovinger: Das ist mir klar. Hier geht es um UVs Verständnis von Qualität. Für ihn spiegeln Verkaufszahlen die Produktqualität wider. Daher mein Kommentar. Immer wieder lustig wie er in nahezu alle News, Microsoft und oder Sony hin eininterpretiert.
 
@darius_: Für die Käufer der Chrome-Books sind sie besser als Apple-Notebooks. Für ein bischen Youtube, im Netz surfen, e-Mail braucht man keine 2.000,00 € ausgeben....
 
@M4dr1cks: Das ist mir klar. Ich habe mich nie vergleichend geäussert. Meine aussage, eher antwort bezog sich auf uvs verständnis, Verkaufszahlen = qualität. Es gibt keinen praktischen Grund mac books für den angeführten Einsatz zu verwenden.
 
@darius_: Ich finde für die par Sachen ist die Qualität doch dann ausreichend.
 
@Ultraviolet: Du weiß aber schon, dass Google an den ChromeBooks - genau wie bei Android - nichts verdient. Einzig durch die Nutzung der Google-Apps kommt dann durch den Weiterverkauf der Nutzerdaten Geld in die Taschen.

Sprich: So schnell füllen sich die Taschen nicht und das riesige Gesamtvermögen von Apple wird wohl auch nicht so schnell erreicht werden. Auch das wächst im Übrigen weiter.
 
@SteffenB: Google verkauft keine Nutzerdaten! Google verkauft Werbeplatz, der entsprechend der anonymisierten Nutzerprofile mit passender Werbung gefüllt wird, wie man es auch von Amazon kennt.
 
@noneofthem: Nope, Google verkauf offen nutzerdaten an Analysten
 
@Alexmitter: Ne, Google verkauft Nutzerdaten an jeden der dafür bezhalt. Steht auch so in den Datenschutzbestimmungen von Google.
 
@RalfEs: natürlich, ich habe nur die Hauptkunden genannt.
 
@RalfEs: Dann zeig mir mal bitte den Passus, in dem steht, dass Google tatsächliche Nutzerdaten verkauft statt einfach nur darauf basierend Werbung individualisiert anzuzeigen. Ich bin sehr gespannt!
 
@nicknicknick: https://privacy.google.de/intl/de_ALL/about-ads.html

ich meine, so doof kann wirklich keiner sein und 2016 immer noch glauben, google verkauft daten. es kann sich nur um das übliche getrolle handeln.
 
@Mezo: Nun, weil man es nicht so nennt Heist es ja nicht es Existiert nicht.
 
@Alexmitter: Die Nutzerdaten sind das Kapital von Google. Diese können sie nur einmal pro Kunden verkaufen. Hingegen wenn man als Dienstleister auftritt und nur die Erkenntnisse aus den Daten verkauft, dann kann man häufiger etwas verkaufen.
 
@floerido: Nun, die Daten wachsen und verändern sich und als Analytiker will man auch Trends erkennen.
 
@Alexmitter: Was irgendjemand will oder nicht war hier aber gar nicht das Thema, sondern die absurde Behauptung, dass Google diese Daten tatsächlich herausgibt. Das wäre in etwa so logisch wie wenn Microsoft den Quellcode von Office an die Konkurrenz verkaufen würde.
 
@nicknicknick: Sie könnten ihn verkaufen, aber er darf/kann nicht verändert werden.
Dann müsste man später wieder aktuellen code kaufen.
Damit währe das vergleichbar.
 
@Alexmitter: Und warum zum Teufel sollten sie ihre "Lizenz zum Gelddrucken" an Konkurrenten weitergeben? Merkst du nicht, wie absurd deine Idee rein von der Logik her ist? Glaubst du etwa auch Coca-Cola gibt Pepsi das Rezept?
 
@nicknicknick: Nun, als ob sie ihre Kundschaft nicht sorgfältig auswählen. Dazu verkaufen sie auch nur für analysten interessante daten, sie selber würden damit nichts verdienen.
Sie verkaufen nicht an werbedienstleister, sie verkaufen an Analysten.
 
@Alexmitter: Blablablablubb, du hast keinerlei Beleg für deinen unlogischen Schwachsinn geliefert. Was für "Analysten" sollen das denn sein? Und warum sollte Google denen ihren größten Schatz verkaufen, wenn sie selbst mit der Analyse und Verwertung (nämlich dem darauf basierenden Ausspielen von Werbung) der Daten ihr Geld verdienen?
Die Aussage von Google zu diesem Punkt ist eindeutig und lässt keinerlei Hintertür:
"Da es sich um ein wirklich zentrales Thema handelt, betonen wir es noch einmal ausdrücklich: Ihre persönlichen Daten werden von Google nicht verkauft"
 
@nicknicknick: Die daten werden mit Sicherheit nicht verkauft.
Aber: Google lässt sich von dritten bezahlen um gezielt Werbung bei den Kunden zu platzieren. Zudem kann Google durch Auswertung der Daten den Werbern gezielte (teure) Angebote unterbreiten und auch das Konsumverhalten erheblich beeinflussen. wer das niht glaubt, sollte sich mal mit echten Werbeagenturen (nichts anderes ist Google) und Marketingstartegen unterhalten. Werbung ist immer noch grössten Teils die Leute dazu zu bringen, Dinge zu kaufen die sie nicht brauchen, mit Geld das sie nicht haben.
 
@LastFrontier: Ja eben, genau das habe ich doch geschrieben! Theoretisch sollte zielgerichtete Werbung für alle Beteiligten die günstigere Alternative sein da man nicht mit sinnlosen Sachen genervt wird und die Unternehmen ihre Mittel zielgerichtet einsetzen können. Wenn ich allerdings so wie derzeit ständig Werbung für Hundefutter (ich habe keinen Hund und will auch keinen) und ein zweimonatiges Abnehmprogramm (ich bin Sportler) sehe frage ich mich schon, wie akkurat diese Daten eigentlich sind :D
 
@Ultraviolet: Wie glaubst du, dass Google das Gesamtvermögen bis 2017 einholen wird? Google hat im Moment Barreserven in Höhe von etwa 60 Milliarden, Apple ca 220 Milliarden. Bis Ende 2017 haben wir noch 10 Quartuale. Bis dahin müsste Google ab nächstem Quartal jedes Quartal 16 Milliarden MEHR Gewinn machen als Apple. Im Moment machen sie weniger als die Hälfte von Apple.
 
Auch hier zieht bei der Käuferschicht wieder Googles "Billig"-Argument. Schade...
 
@wingrill9: Schulen, Universitäten und ähnliche Einrichtungen müssen auch sparen
 
@wingrill9: Nee, besser kauf ich mir das Apple-Notebook mit 12", was nur einen USB-Anschluss hat, auch nichts kann und bezahle dafür dann 1.450,00€
 
@M4dr1cks: Wieso kaufst du dir nicht einfach das pro fürs gleiche geld? Dir ist schon klar, dass das macbook in der jetztigen Form eine art test ist und nur für leute da ist, die es UNBEDINGT haben müssen. noch 1-2 Generationen und dann hast du dort auch mehre typ c anschlüsse und hoffentlich wieder den magSafe
 
@Fanel: magSafe ist wirklich eine gute Sache. Für was bringen die ein Apple-Notebook als Form von einem Test raus? Testgeräte sind normaler weise für entwickler kostenlos. Man testet halt mal aus, wie weit man bei den Leuten gehen kann. Aber bei dem Gerät sollte auch der eingefleischteste Applefan:"Nein - so nicht", sagen und die auf ihrem Trash sitzen lassen. Das schlimme ist, dass wieder andere Hersteller nachziehen werden und irgendwann gibt es dann nur noch unbrauchbare Geräte mit Restriktionen.
Sieht man ja an den Smartphones. Bei welchen s.g. Flagschiffen kann man da noch den Akku tauschen?
 
@M4dr1cks: ich habe viele reviews dazu gesehen. Alle sagten das am anfang und sind dann doch begeistert wozu es im stande ist. trotz des m proccesors und dem 1 port unsinn. Ich bin gespannt was da noch kommt.
neben den macbook gibt es immer noch das pro und das kommt auch nicht weg, nicht so schnell
 
@wingrill9: US-Bildungssystem... die IT wird dem allgemeinen Bildungsniveau angeglichen. ;)
 
solange Apple den Mac immer unattraktiver macht, um das iPad zu pushen, könnte dieser Trend wohl anhalten
 
@Der_da: dir ist schon klar, dass chrome book und macbook in keinster weise die selbe kundschaft anspricht?! alleine schon vom preis...
 
@Der_da: und wo genau ist der Mac (iMac, Mac Pro) oder ein Macbook Pro unattraktiv? Oder anders gefragt, was macht ein technisches Gerät attraktiv?
 
@Rumpelzahn: der Mac ist immer weniger wartungsfreundlich und weniger erweiterbar, Stichwort "fest verlöteter Arbeitsspeicher". Taktraten von 1,2 GHz (MacBook) und 1,4 GHz (MacBook Air, Einstiegs-iMac 19" lt. Gerücht) sind nicht gerade attraktiv, während ein billig-PC mit selten weniger als 2,5 GHz daherkommt. Nicht selten fehlt ein ordentlicher Grafik-Chip, meist - und bei dieser hohen Preisklasse nur bei Apple - ist nur eine Intel-Grafik verbaut.
 
@Der_da: Ahja, hast du eigentlich noch einen Win95-BigTower? So kommts mir jedenfalls vor. :-)
 
@wingrill9: nein, ich hab nur Windows 10 und Ubuntu MATE 16.04 LTS
 
@Der_da: Achso, na dann ist es verständlich :-P
 
@Der_da: Du Springst von A nach B und vergleichst alles mit einem PC. Andere Denkweise bitte: was ist dein Einsatzgebiet?
Meinen 5K 27" iMac nutze ich z.B. für die Entwicklung von Fotos (Lightroom), Composing (Photoshop), entwickeln von Sofotware in diversen Sprachen (Eclipse, PHPStorm, PyCharm), spielen einfacher Spiele (Dialob 3, WoW, CS:GO), Erledigung von jeglichen Office-Aktivitäten (Buchhaltung, Brief, usw.) ...

Würde ich alle Komponenten einzeln kaufen müssen, würde ich ungefähr das gleiche Zahlen müssen, wie für den iMac - ohne Betriebsystem, ohne den Zusammenbau. Ich hätte getrennte Stromberechnung für Monitor (5K ist schwer zu bekommen, meist nur 4K) und PC, einen fetten Tower irgendwo rumstehen. viele Kabel, Lüfter die Sauber zu halten sind, usw.

Vergleiche bitte NICHT immer nur die blanken Hardware-Daten. Das ist ein Fehler. Die Geräte bieten weit mehr als nur die Zahlen.
 
@Der_da: Wen interessiert das? Das Ding soll die Aufgaben erledigen für die es gedacht ist und dabei möglichst 4-5 Jahre halten.
 
@nicknicknick: das Chrombook tut dies für ein Fünftel des Preises
 
@Der_da: Das stimmt für sehr viele Leute, meine Exfreundin ist nach wie vor sehr zufrieden mit ihrem 4 Jahre alten Chromebook. Im meinem Fall trifft das leider nicht zu. Außerdem sind MacBooks robuster und sehen besser aus.
 
@nicknicknick: das alte, sprich weiße MacBook entsprach technisch damals dem jetzigen MacBook Pro 13" - nur eben mit einem weißen Plastikgehäuse. Mein altes MacBook von 2007 hat 2,17 GHz - und das heutige hat glaub ich 1,2 GHz - wie ich finde, ist das leistungstechnisch sehr eingeschränkt. Sicherlich holt Apple mit dem auf die Hardware perfekt abgestimmten OS X einiges an Leistung zurück, aber prozessorintensive Anwendungen benötigen definitiv eines der stärkeren Pro-Modelle.
 
@Der_da: Du vergleichst Prozessortakte und hältst das für einen adäquaten Maßstab? Mein Handy hat 2,1 GHz, ist das demnach also technisch besser als das MacBook? :D
 
@Der_da: 2,1 Intel Core 2 Duo vs 1.2 GHz Dual Core Intel Core m3 (Skylake) ... der C2D musste noch aktiv gekühlt werden der M3 ist passiv gekühlt - ohne Lüfter. Stromverbrauch, Leistung und Architektur ... dazwischen liegen Welten. Dein Vergleich ist sehr sehr schlecht.
 
Ja eben die überschwemmen seit 2-3 Jahren den kompletten Schulmarkt in den Staaten mit den Dingern.
mega Rabatt im Großkauf. Für Video gucken und Browsen kannst die Dinger mitnehmen für 199€ . Machen kannst damit nicht viel. Und sobald Inet weg ist ist das Ding tot. Der Vergleich hinkt doch kräftig im Vergleich zum Macbook. Wenn Googles High Ed Chromebook Pixel mehr Verkäufe hätte als ein Macbook, dann müsste man sich sorgen machen. Aber diese ganzen Billigheimer generieren in der Masse immer mehr Verkäufe als so ein macbook.
 
@Nania: Ist vielleicht ja auch die Chance, dass man von Windows weg kommt.
Für den Preis was die Geräte kosten, kann man gern auf die Windowslizens verzichten.
Mit Office Online sieht man ja wo der Weg hinführen wird.
Mir ist allerdings ein klassisches Desktopsystem lieber.
 
@M4dr1cks: Im Schulbereich kann so ein Chromebook einen herkömmlichen
Windows-PC/Notebook problemlos ersetzen.Und wenn (wie in dem anderen Artikel
geschrieben) die Android-Apps auf den Chomebook kommen, dann könnte es für
Micosoft im Privatkundenbereich generell ziemlich eng werden

Das ist der Knackpunkt

Denn dann spielen für viele die klassischen Windows-Modelle keine Rolle mehr.
Denn dann liefert Google das, was MS nur verspricht.
Ein einziges System auf dem Smartphone, Tablet und Notebook
und auf allen laufen die gleichen Apps(die qualitativ deutlich besser
sind als Win10-Apps.Selbst die Apps von Microsoft -wie z.B. Office - sind
auf Android besser als auf Win 10). Und für die Mehrheit der Leute
kann das Grund genug sein, sich von Windows ganz zu verabschieden

Bei den Geschäftskunden sieht das sicherlich ganz anders aus.
Aber mit Windows 10-Apps ist dort auch kein Blumentopf zu gewinnen

Und die Macies sind sowieso ein eigenes Grüppchen

Also interessant ist die Entwicklung schon.
 
@Selawi: Wenn die Apple-PC's zu realistischen Preisen, ohne Käfig verkauft würden, sähe der Markt schon lange anders aus
 
@M4dr1cks: welcher Käfig?
 
@Rumpelzahn: OSX
 
@M4dr1cks: geht es etwas genauer? wo ist OS X ein Käfig?
 
@M4dr1cks: Was engt dich da ein?
 
@wingrill9: Da ich keine Produkte von Apple nutze, engt mich natürlich nichts ein (=
 
@M4dr1cks: haha.... Ich habe gewusst... War also nur eine nachgesprochene Floskel ohne eigene Erfahrungen... 0.o
 
man bekommt aber für ein macbook pro mehr als 10 chromebooks......
 
@bst265: manche kaufen sich einen VW T6 für 50-60tsd Euro, manche reicht ein oller Twingo für die Arbeit. Ankommen tun beide. nur wie ist die die Frage.
 
Äh ist das nicht logisch? Haben wohl mehr Leute das Geld sich mal eben nebenbei ne Android-Mühle zuzulegen als mal eben ein Apple Produkt.
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