WifiSpot: Verbraucherschutz mahnt Unitymedia für Vertragsänderung ab

Die Verbraucherzentrale NRW hat sich bereits in der vergangenen Woche kritisch zu den Plänen von Provider Unitymedia geäußert, nach denen das Unternehmen per "Opt-Out" öffentliche Hotspots mit Privatkundennetzwerken einrichten will. mehr... App, Wlan, WiFi, Unitymedia, Hotspots Bildquelle: Unitymedia App, Wlan, WiFi, Unitymedia, Hotspots App, Wlan, WiFi, Unitymedia, Hotspots Unitymedia

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UM Kunden können im Kundencenter unter "Meine Produkte" > "Internet" > "WifiSpot" diesen deaktivieren.
 
@starbase64: Ja, das mag stimmen. Trotzdem ist es das falsche Vorgehen, da es eine einseitige Vertragsänderung ist, was hier korrekterweise abgemahnt wird (und die Kunden hätten dadurch ja eigentlich nen direkten, vorzeitigen Kündigungsgrund, wenn ich richtig denke - aber da kann ich mich auch täuschen).

Und wenn, dann sollte es eine Opt-In Lösung sein, keine Opt-Out. Zumal auch die Vertragsklausel, dass man das Gerät nicht länger abschalten darf, eher.. "kritisch" ist.

Bin übrigens selber UM Kunde
 
@Slurp: 1. Kannst ja deinen Vertrag auch zu aktuellen Konditionen weiterführen, 2. Wer bitte macht seine Horizont Box oder Router denn bitte aus? Und weiterhin frag ich mich warum man diesen Dienst ablehnen sollte. Ist doch genial überall Internet zu haben. Wenn das irgendwann mal flächendeckend Funktioniert brauch ich nicht mal mehr ne Handykarte mit Guthaben. Whats App kann doch alles. Texten und telefonieren.
 
@HeavyM: 1. Kann man, muss man aber nicht; aber wie gesagt, ich kann mich auch irren.

2. Zb wenn ich länger nicht zuhause bin (Urlaub, Krankenhaus, Reha, etc)? Zumal ich doch bitte gern weiter selber entscheiden möchte ob oder wann ich in meinem Heim Geräte laufen habe.

3. Bei zu geringer Bandbreite zB könnte ich mir schon vorstellen, dass einige da keinen Bock drauf haben.
 
@Slurp: Um Bandbreite und rechtliche Konsequenzen muss man sich keine Sorgen machen, hier steht alles:
https://www.unitymedia.de/privatkunden/angebote/unitymedia-wifispot/wifi-fuer-unsere-kunden/
 
@KingGozza: Was da steht ist wurscht. Es ist und bleibt NICHT rechtens!!!
 
@Kiebitz: Was ist nicht Rechtens... Das Die eigene Bandbreite erhalten bleibt oder das man nicht für das, was auf dem WifiSpot passiert haftet?
Wenn du schon auf meinen Kommentar antwortest, dann doch bitte auch auf das, was ich da schrieb...
 
@KingGozza: Diese Vertragsänderung durch das Stillschweigen des Kunden und damit auch restlos alles, was da vorgenommen werden soll!
 
@Kiebitz: Steht in meinem Beitrag oben etwas vom Vertrag? Ich hatte nur erläutert, dass man sich um die Bandbreite und rechtliche Konsequenzen keine Sorgen machen muss- Dazu habe ich den Link eingefügt, mit allen Infos (was verbindlich ist, scheinst dich ja im Vertragsrecht auszukennen)...
 
@KingGozza: "...und rechtliche Konsequenzen keine Sorgen machen muss- ..."? Was steht denn da? Die in Deinem Link enthaltenen Hinweise stellen keine Vertragsregelungen dar. Sie sind lediglich allgemeine und rechtlich unverbindliche Hinweise aus der Sicht von Unitymedia >>> " Für Sie besteht kein rechtliches Risiko, da Unitymedia für das zweite, von Dritten genutzte WLAN-Signal als Netzbetreiber etwaige Haftungsrisiken trägt..... Das ist recht unbestimmt, beinhaltet schon mal gar keinen strafrechtlichen Hinweis bzw. Folgen daraus. UND, nochmal, das ist kein Vertragsgegenstand sondern ein unverbindlicher Hinweis! Aber wenn Du es so glauben willst wie Unitymedia es darstellt, mache es: Des Menschen Glauben ist sein Himmelreich.
 
@Kiebitz: Ob es rechtens ist oder nicht, hat am Ende immer noch ein Gericht zu entscheiden und sicher nicht Du.

Da die Geräte Eigentum von UM sind und der Service nicht zu Lasten des Kun den geht (keine Einschränkung in der Nutzung, keine Teilung von Bandbreite, keine Haftung usw.) und man dann sogar einen Mehrwert hat (Nutzung der anderen Hotspots für Lau), spricht rechtlich nämlich NICHTS dagegen.
Und genau auch DAS wird von der VZ auch NICHT kritisiert.
Die VZ stört sich nur an der Opt-Out Lösung. Hier kann man sicher diskutieren, ob eine Opt-Out Lösung juristisch problematisch ist. Da keine Nachteile entstehen, sondern sogar Vorteile, ist es rechtlich auch ok und stellt keine einseitige Vertragsänderung da, da an den eigenen Konditionen nichts geändert wird. Aber hier kann man juristisch sicher diskutieren, das wird sicherlich auch noch passieren.
Was juristisch sicherlich problematisch ist... keiner kann mir in meiner Wohnung/meinem Haus vorschreiben, wann ich wie meinen Strom zu verwenden habe. Ich kann den Strom abstellen, wann immer ich will.
Bei längerer Abwesenheit ist das sicher nicht nur schlau, sondern oftmals auch vorgeschrieben, z.B. in Mietverträgen oder im Rahmen einer Hausratsversicherung (was in beiden Fällen mit der richtigen Formulierung rechtlich ok wäre).
Was ich persönlich auch noch problematisch sehe... bei großer Nutzung steigt der Stromverbrauch und damit die Kosten. Ich bezweifle, dass UM sich daran beteiligt. Und selbst wenn es im Jahr nur ein paar Euro sind... aber ein paar Euro hier, ein paar Euro da und Zack braucht man nen Zweitjob.
 
@Kiebitz: Das ist eine Kunden-Information bzw. Werbung für WifiSpot und solange nicht da steht, dass diese Information unverbindlich ist, bindet sie sehr wohl UM an diese Aussagen. Was rechtliches betrifft, brauchen wir wohl noch etwas Nachhilfe...
 
@Scaver: Die Geräte mögen Eigentum von Unitymedia sein, ABER sie sind im Besitz des Kunden als MIETER und werden zu seinen Lasten betrieben (Gebühr, Strom usw.). Damit ist der Kunde als Mieter verfügungsberechtigt und nicht Unitymedia. UND Unitymedia will den Kunden zusätzlich belasten, z.B.mit Stromkosten, mit Verboten der Abschaltungs usw.... UND damit entstehen dem Kunden sehr wohl Nachteile, auch ist er nicht mehr frei verfügungsberechtigt.

Das Ganze beruht auf einem abgeschlossenen Vertrag zwischen Unitymedia und dem Kunden, also 2 Parteien. Und da kann eine Partei nicht einseitig den Vertrag ändern! Denn eine Vertragsänderung findet auch nach Anschicht von Unitymedia statt, sonst würde / müßte Unitymedia ja keine nachträgliche Vertragsänderung nachreichen.

Das es nicht Rechtens ist, belegt doch auch die Abmahnung des Verbraucherschutzes. Auf gut Glück ohne Prüfung machen die sowas auch nicht!

Schweigen im Rechtsverkehr bedeutet weder "Ja" noch "Nein", weder Zustimmung noch Ablehnung zu einem Rechtsgeschäft, sondern gar nichts. Es ist grundsätzlich keine Willenserklärung.

In § 308 Nr. 5 BGB werden Klauseln für unwirksam erklärt, die dem Empfänger einseitig sein Schweigen als Erklärungsmittel aufdrängen und ihm eine Erklärungspflicht aufbürden. Nach § 308 Nr. 6 BGB sind Zugangsfiktionen, die unterstellen, dass der Verbraucher bestimmte Mitteilungen erhalten hat und genehmigt, nichtig. KURZUM: Rechtlich nicht zulässig!

Aber was soll´s! Ich jedenfalls will frei verfügungsberechtigt sein und mir nicht diktieren lassen, was ich zu machen habe. Schon mal gar nicht in einem zweifelhaften Verfahren.
 
@KingGozza: Werbung IST unverbindlich! Sie darf allenfalls nicht grob irreführend sein. Auf der Unitymedia-Seite steht wortwörtlich: "Wir informieren Sie, sobald Ihnen dieser Service zur Verfügung steht..." UND "Sobald Ihnen unser WifiSpot Service im Sommer zur Verfügung steht, finden Sie hier alle Informationen zur Nutzung der WifiSpots. Wir informieren Sie, wenn es soweit ist." Also ist es KEINE verbindliche Kundeninformation sondern nur ein pauschaler, rechtlich nicht bindender Hinweis, denn da steht ja nichts Konkretes -Unitymedia verpflichtendes!- drin. Aber was soll´s.........
 
@HeavyM: es gibt mehr als genug Leute die ihren Router ausschalten wenn sie Länger nicht da sind. Ich z.b. mache meinen Router und alle anderen Elektrischen Geräte aus außer Kühlschrank und Gefriertruhe wenn ich in Urlaub Fahre.
Sicherungskasten->Hebel umlegen->alles aus.
IN meinem Bekanntenkreis gibt es auch genug die ihren Router über Nacht per Zeitschaltuhr ausschalten.

Im übrigen beschränkt sich "überall" auf BW, NRW und Hessen.
Hier dann auch nur da wo UM Kunden hat. Gibt genug weiße Flecken wo es keine UM Kunden mit Internet gibt zumal die Horizon Box und Fritzbox eh net das beste WLAN haben....
"Überall" ist was anderes
 
@starbase64: tja wenn es um irgendwas billiger zu kriegen geht, dann können alle das Internet benutzen und im Geschäft mit dem Smartphone vor der Nase des Verkäufers rumwedeln, aber um sich bei UM einzuloggen sind selbige dann meist zu doof. Anscheinend ist auch mittlerweile vielen entgangen,dass ein Smartphone sogar zum telefonieren geeignet ist und man bei UM auch einfach anrufen kann. Schon traurig das sich die Justiz noch zur Förderung dieser kompletten Blödheit bemühen muss. Also hier die Lösung: Dicken roten und Grünen Buzzer jedem nach hause liefern, auf denen steht dann: JA ICH WILL und NEIN ICH WILL NICHT. Dann sollte es jeder kapieren.
 
@HeavyM: Bei UM Anrufen gleicht aber ner Wurzelbehandlung. 50% der Leute haben keine Ahnung von irgendwas, 40% der Leute tun so als hätten sie Ahnung erzählen aber was vom Boxenden Papst und man glaubt ihnen da man denkt "die sollten ihre Produkte kennen" (also 90% ohne Plan) und die restlichen 10% unterscheiden sich nochmal in 5% die echt wissen was sie da machen und was sie erzählen und die anderen 5% haben so ein halb wissen und wenn man Glück hat stimmt´s und wenn man Pech hat eben nicht.
Ergo: Bei UM Anrufen da kannste auch deine Wahrsagerin anrufen. Die TW ist in etwa gleich hoch das am ende das Ergebnis korrekt ist.
 
@starbase64: Bei mir fehlt der Punkt, ich weiß jedoch, dass es einen "WifiSpot" ausgegraut im Menü gab. Ich wüsste gerne weshalb der verschwunden ist, Post war auch noch keine da.
 
@Shadow27374: Hatte ich auch und ist nun auch nicht mehr zu sehen.
 
@starbase64: Bei mir gibts kein WifiSpot im Kundencenter.
 
@Paradise hast du vielleicht kein Wlan Modem von UM ?
 
@Unbekannter Nr75: Wir haben einen WLAN Router von Unitymedia und den Punkt gab es ausgegraut, mittlerweile ist er gänzlich verschwunden. Post bezüglich WifiSpot kam auch noch keine.
 
@Shadow27374: Wahrscheinlich älterer Kunde die haben früher den Netgear WGR614v9 verschickt der ist aber dafür nicht geeignet da kein Gast Netzwerk kann.
Ich glaube das bezieht sich nur auf Kunden mit Technicolor TC7200 und Fritzbox sowie den sonst noch verwendeten Aktuellen Wkan Routern.
Aber diese Netgear haben die nicht mal mehr in ihrem Support Bereich gelistet.
 
@Freddy2712: Ja, die Fritzbox das liebe Ding... Haben wir...
 
@Shadow27374: Meine Eltern haben noch den Asbach Netgear bisher gab es da aber auch noch keine Benachrichtigung das Wieder sprechen sollen/können.
Aber da ich das ding eingerichtet habe dürfte UM da ein Problem bekommen Remote Deaktiviert und Standard Kennwort ist geändert.
 
Also das mit dem Strom... Ich weiß zwar nicht ob dieses WifiSpot für alle Unitymedia Pakete gilt, aber Strom aus=Telefon aus. Zumindest meine Fritzbox bei 1&1 läuft deswegen auch 24h. Zugegeben, wenn ich kein Telefon hätte und der Router schnell genug wäre vor Windows zu starten, würde ich die Fritzbox vielleicht auch an die Steckdosenleiste hängen, aber so erscheint mir die Begründung mit dem Strom zumindest etwas seltsam.
 
@Lastwebpage: Dann sollen sie jedem Kunden 10 Euro im Monat schicken, dann dürfen sie auch verlangen, dass man das Gerät nicht mehr abschalten darf.
 
@Lastwebpage: Wozu brauchst du Telefon, wenn du im Urlaub bist?
 
@Maggus2k: Anrufbeantworter
 
@Ludacris: T-Net Box? Anrufweiterleitung? Braucht beides keinen sinnlos eingeschalteten Router. Außerdem: wenn's wichtig genug ist, braucht man keinen AB, dann rufen die Leute schon nochmal an.
 
@starship: war jetzt auch nur so ein beispiel.
 
Ich werde dem WifiSpot zustimmen.
Im Kundencenter kann man den WifiSpot auch deaktivieren, also kann ich den Router für den Urlaub auch ausschalten. Ansonsten läuft der eh rund um die Uhr, was mich nun also nicht einschränkt.

Was eher fraglich ist, wie der Vrtrag stillschweigend zustande kommt, mal sehen wie sie das ändern wollen.
 
@KingGozza: Stillschweigend kann KEIN Vertrag zustande kommen. Ein Vertrag besteht ja schon und um diesen zu verändern bedarf es der Zustimmung aller Vertragsparteien (also auch der des Kunden!). Alle Andere ist NICHT rechtens!
 
@Kiebitz: Na eben, dass meine ich doch. Willst du heute irgendwie Aufmerksamkeit?
 
@KingGozza: Blöder Spruch! Ich habe auf Deinen letzten Satz geantwortet der da lautet: "...Was eher fraglich ist, wie der Vertrag stillschweigend zustande kommt, mal sehen wie sie das ändern wollen...."! Bleib doch sachlich und lass die dumme Anmache!
 
@Kiebitz: Ich bleibe sachlich. Du hast aber schon meinen obigen Beitrag missinterpretiert und scheinst gerade eher gegen UM zu hetzen als sachlich zu bleiben.
 
@KingGozza: Quark schon deshalb, weil ich da Kunde bin! Was soll´s.......
 
@Kiebitz: Wir andern die agb unsererseits sie haben 2 Monate zum wiedersprechen (=kündigen). Wenn sie nicht wiedersprechen stimmen sie zu. Etwaslwasist gang und gebe in der ITK
 
@Ludacris: Juristen, Gerichte, Verbraucherschützer und viele Kunden sehen das anders. Nicht alles was in bestimmten Bereichen -wie Du meinst bei ITK- ist auch rechtlich zulässig!
 
@KingGozza: Woher weißt du, dass man den Wifi Spot nach seinem belieben an und aus machen kann?! Ich denke eher, einmal aus ist aus und kann nur nach support anfrage wieder aktiviert werden... Sonst würden es genug ständig aktivieren und deaktivieren!
 
@Maggus2k: Siehe hier, lies dir "Gut zu wissen" durch: https://www.unitymedia.de/privatkunden/angebote/unitymedia-wifispot/wifi-fuer-unsere-kunden/
 
@KingGozza: "Im Online Kundencenter können Sie der Freischaltung des WLAN-Routers für WifiSpot jederzeit widersprechen, dann können Sie jedoch auch nicht mehr unterwegs bequem, schnell und sicher mit WifiSpot surfen.

Sie können WifiSpot ebenfalls im Kundencenter wieder aktivieren, allerdings frühestens 72 Stunden nach der Deaktivierung."

Super, Danke für die Info :)
 
Ich finde es ja generell eine schöne Sache, es gibt nur ein paar Fragen die ich mir Stelle

1. Kann das Bereitgestellte W-Lan dann jeder nutzen oder nur Kunden von UM?

(Ich habe mal gelesen bei der Telekom soll es sowas ja auch geben nur muss man da auch Kunde sein und das selber auch Anbieten ODER ein packet gebucht haben wo das mit drin ist)

2. Falls es wirklich jeder nutzen kann, ob UM Kunde oder nicht, wie ist das dann in Ballungsgebieten, vielen reicht ein einfacher Internet Zugang doch vollkommen aus. E-Mails Checken im Internet surfen, eventuell mal was Daddeln oder Youtube gucken, wenn man letzteres nicht unbedingt auf 1080p (oder gar 4k) mit 60bps gucken will reicht doch ein Öffentlicher Zugang vom netten Nachbarn der das Anbietet vollkommen aus.
Schneidet sich UM doch ggf. ins eigene Fleisch.

3. Gibt es Möglichkeiten einzelne "Schwarz Surfer" auszuschließen, sprich dem Nachbarn der Ständig auf meiner Leitung Surft den gratis Zugang zu verwehren?

4. Von wie viel mBit sprechen wir den hier? Prozentual zu dem Packet das man gebucht hat? Wäre ja ungerecht wenn beispielsweise immer 5 mBit für das Öffentliche W-Lan Reserviert werden. Bei einer großen Leitung kann ich das ja noch Verkraften, wobei wenn ich für 120mBit zahle will ich die auch haben und nutzen können. Wenn ich jetzt aber nur 10mBit hätte würde mich das schon extrem stören wenn ich nur die Hälfte meiner Leitung für die ich aber 100% bezahlen muss nur 50% nutzen kann.
 
@X3oN: Nur UM Kunden können das nutzen. Man muss eine SMS an eine Nummer von UM schicken (siehe UM HP) und dann bekommt man einen Key/PIN den man dann nutzen kann um sich in die HotSpots einzuwählen bzw zum Surfen. Es kann also kein nicht UM Kunde die HotSpots nutzen.

Einzelne Personen ausschließen geht nicht.

Bandbreite wird hergegeben was eben geht. Nutzt du die volle Bandbreite aus als Besitzer des Routers wird die Leitung nach draußen gedrosselt oder eben auch ganz deaktiviert. Nutzt du nichts können die draußen das nutzen was deine Leitung her gibt. Du selbst solltest also davon nichts merken. Ob das dann auch so funzt.... schaun mer mal...
 
@Eagle02: Ergänzung: Nur UM Kunden können dieses WLAN nutzen, die der Nutzung ihres Routers zugestimmt haben, besser nicht widersprochen haben. Die die widersprochen haben werden für die Nutzung gesperrt.
 
@Kiebitz: stimmt das hatte ich vergessen ;)
 
@Eagle02:
Generell schon mal beruhigend, nur ist es nach meiner Definition dann kein Öffentliches W-Lan wenn man einen Key benötigt den man nur bekommt wenn man eine SmS an UM schicken muss, das ist nach meiner Auffassungsgabe dann auch ein Verschlüsseltes W-Lan.

Ich frage mich auch ernsthaft wie sinnvoll sowas ist.
Es soll ja das Ziel sein (so wie ich es verstanden habe) das Internet Öffentlich zu machen indem man es untereinander zugänglich macht.
Wie sinnvoll kann es denn sein wenn man es nur nutzen kann wenn man auch Kunde bei entsprechendem Anbieter ist.
Zudem wird mobiles Internet auch immer günstiger (ich nutzte z.B. eine Pre Paid Karte mit 2 GB was ich jeden Monat neu buche) das wird auch immer günstiger, da brauch man doch nicht so ein Schmarren.

Zudem ist doch das Problem das in kleineren Orten der Empfang eh wahrscheinlich total schlecht ist (es sei denn die Person die das Anbietet hat sein Router im EG und man steht in der Nähe) und im Normalfall bleibt man vor so einem W-Lan Punkt ja nicht stehen sondern man läuft daran vorbei, dann ist es doch gleich wieder weg...
Und in Ballungsgebieten ist oft das Problem das die (2,4 GHz) W-Lan Netze eh total überlaufen sind und dementsprechend Langsam.
 
@X3oN: naja von öffentlich ist da keine wirkliche Rede. UM hat nur vor für seine Kunden eine bessere Verfügbarkeit von Internet über Hot Spots zu schaffen.
Was den Empfang dann an Ort X angeht das ist ne andere Sache... in Wie weit das auch auf das 2,4 GHz Netz beschränkt ist weiss ich nicht. Ich könnte mir schon vorstellen das auch das 5 GHz Band genutzt werden kann in soweit die Geräte das können. Die Fritz Box sendet auf 2,4 und 5 GHz und viele Smartphones und Tabletts können auch das 5 GHz band empfangen. Wie das dann am ende ist mit dem Empfang... ka ich bin noch nicht davon überzeugt das es wirklich eine gute Abdeckung haben wird.
 
@Eagle02: Also bei der Fritzbox die mir UM zu Verfügung gestellt hat 6360 kann ich entweder mein W-Lan auf 2,4 GHz ODER 5 Ghz stellen.

Ist mir nicht bekannt dass sie parallel beides kann.
 
@X3oN: also ich hab die 6490 und die kann beides Parallel. Hab ein Teil der nix anderes kann (WLAN verstärker, Drucker, älteren Lappi) über das 2,4rer Laufen und Smartphones und Tablets über das 5er.
 
@Eagle02: Stimmt nicht! "Die WifiSpots stehen jedermann zur Verfügung und sind nicht auf Unitymedia Kunden beschränkt" Kann man auch hier nachlesen: https://www.unitymedia.de/privatkunden/angebote/unitymedia-wifispot/wifi-fuer-alle/
 
@JoIchauch: ja mit 100 MB am Tag und mit nur 10 MBit/s. Danach 64 kBit/s. Also eher lächerlich.
 
@Eagle02: Es ging ja auch nur darum, dass es nur UM Kunden nutzen können, und das stimmt ja nicht. Das nicht UM Kunden auch nicht die ganzen Vorteile nutzten können davon war ja hier nicht die Rede.
 
@Eagle02: Ne der hotspot hat ne eigene Leitung respektive eigene Bandbreite und greift dein Volumen + Bandbreite nicht an
 
@X3oN Es kann jeder darauf surfen, Nicht Kunden und Kunden die den WifiSpot abgelehnt haben, sind aber stark eingeschränkt mit maximal 10 Mbit/s und 100 MB Kontent im Monat.

Einzelne Surfer können nicht ausgeschlossen werden, ist aber auch egal, da der WifiSpot nicht auf deine gebuchte Leitung geht. Der WifiSpot ist eine getrennte Leitung (auch von eigenen Netzwerk), mit maximal 150 Mbit/s.
 
@KingGozza: "Es kann jeder darauf surfen, Nicht Kunden und Kunden die den WifiSpot abgelehnt haben, sind aber stark eingeschränkt mit maximal 10 Mbit/s und 100 MB Kontent im Monat."

Also DOCH jeder?
 
@X3oN: Ja jeder. Wenn man kein Kunde ist, muss man aber sich seine persönlichen Zugangsdaten per SMS holen, damit das geht und wie schon erwähnt, stark eingeschränkt.
 
Also ich kann mir nicht vorstellen das dieses Konzept wirklich Erfolg haben wird.

Ich denke die wenigsten sind Technisch so gut Informiert, das die verstehen das Sie ein in der Nähe befindliches "Öffentliches" W-Lan nutzen könnten wenn sie einfach nur eine kurze SMS an den Entsprechenden Anbieter Senden müssten.
Zudem wie schon gesagt sind die einfachen W-Lan Netze doch jetzt schon total überlaufen, gerade in Ballungsgebieten, wo sowas ja erst Sinn macht.

Und die meisten die Mobil unterwegs sind haben doch eh eine Flat, von daher sind Sie doch nicht auf irgendwelche "Öffentlichen" W-Lan netze Angewiesen, die irgendwo ganz schwach aus einer Wohnung im 10 Stock Angeboten wird.

Wenn das W-Lan überhaupt so weit reicht, bei meiner Fritzbox reicht das W-Lan GERADE SO bis vor meiner Haustür, und ich wohne im 2ten Stock.
 
@X3oN: Tja, genau das Frage ich mich auch bei der ganzen Sache, wo liegt der praktische Nutzen?
Ich wohne im 3 Stock, etwas versetzt, mein WLAN reicht vielleicht gerade so bis ins EG, bis zur Straße reicht es aber schon mal nicht. Ich könnte also höchstens irgendeinen Nachbarn mit versorgen. Das mag nett sein, ist aber für Unitymedia bestimmt nicht der Grund für sowas. Selbst wenn jemand bei mir im Haus das entsprechenden Angebot von der Telekom hätte und einer von Unitymedia, dass hat doch nichts mit Werbung, Marketing oder Konkurrenz zu tun. Selbst wenn es bei mir bis zur Straße reichen sollte, für wen? Für die Dame mit ihrem Hund? Also bei mir würde der praktische Nutzen, für Andere, gegen Null gehen.
Hauptgeschäftsstraße, Erdgeschosswohnung. Wenn man da keine Außenantenne o.Ä. anbringt, ist die Reichweite vielleicht so 50 Meter, höchstens, soll man da Tische und Stühle hin stellen?
Kann man sich ja auf https://fon.com/ (das ist das von der Telekom, in die Mitte bis "Check our Global Coverage" scrollen und anklicken) mal ansehen, also hier in Düsseldorf ist es so gut wie nicht möglich von einem Empfangsradius in den nächsten zu kommen. Ständig zwischen "normalen" Empfang und diesem WLAN hin und her zu schalten, das kann doch auch nicht Sinn der Sache sein, oder?
 
Viel interessanter ist doch hier die Frage, wie sich das mit der zur Verfügung stehenden Bandbreite verhält? Angeblich wird der HotSpot ja nicht von meiner gebuchten Bandbreite abgezweigt. ABER wir haben bei uns z.B. das Problem das meine 200er Leitung Abends zur Primetime und am Wochenende nur max 100 mbit aufgrund Auslastung bringt. Werden jetzt hier in der Nachbarschaft weitere HotSpots geschaltet wird die Bandbreite meines Anschlusses aufgrund der Auslastung wahrscheinlich noch weiter in den Keller gehen. Oder wo soll bitte die Kapazität herkommen?
 
@Holger_B: Wovon soll es den sonst abgezweigt werden? Meinst du du bekommst neben deiner Leitung noch eine 2te für den HotSpot? :D
Natürlich wird (und das wurde oben ja schon geschrieben) deine Bandbreite genutzt, halt nur Maximal wo viel wie du "über" hast...

Sollte deine Leitung in den Keller gehen, sie es als das Opfer das du für deine Mitmenschen als ehrlicher Freundlicher Kunde bereit bis einzugehen. ;)
 
@X3oN: Naja, es stand eigentlich geschrieben das die eigene Bandbreite weiterhin voll zur Verfügung steht... Und sollte wirklich meine Bandbreite genutzt werden, auch wenn es nur die Bandbreite ist, die ich "übrig" habe, würde ich vorschlagen das ich auch nur die Bandbreite bezahle ich wirklich nutze^^ Ansonsten... Hmm ich hatte mal irgendwo nen Tool mit dem ich dauerhaft über FTP immer und immer wieder die gleiche 1GB Datei runterladen konnte, die sich dann löschte und der DL wieder startete.. Muss mal schauen ob ich das Dingen noch finde und ob das noch funzt...
 
@Holger_B: im aller schlimmsten fall musst du dann damit rechnen das dir dein Provider den Anschluss Kündigt, oder deine Leitung drosselt, weil sie dich als Power User einstufen.
 
@Holger_B: Es wird eine extra Leitung für den WifiSpot aufgeschaltet, deine Leitung wird nicht angetastet für das öffentliche Wlan.
 
@KingGozza: OK das scheint wohl wirklich so zu sein, von daher entschuldige ich mich für meine Falsche Information die ich hatte.
 
@X3oN: Schon OK, sowas passiert und deshalb gibt es hier die Kommentare, um sich und Informationen auszutauschen. :)
 
Da der Routerzwang meines Wissens abgeschafft wurde bzw abgeschafft wird, haben die Witzbolde schlechte Karten, wenn der Kunde schlau genug ist, auf einen eigenen Router zu wechseln.

Da kann im Vertrag stehen was will. Klauseln die gegen geltendes Recht verstoßen, sind schlichtweg nichtig. Selbst wenn der Kunde aktiv zustimmen würde.
 
Salut!

Also, ich verstehe die ganze aufregung nur zum teil. Nun bin ich sowieso kein freund von WiFi zu hause. Deshalb habe ich die ankündigung von WiFi-spots zum anlass genommen, die beiden antennen im FritzBox 6360 Cable-gehäuse abzuklemmen. Dazu braucht man nur einen breiten schraubendreher, entsichert unter dem gehäuse die 5 arretierungen, öffnet das gehäuse und zieht die beiden antennenkabel an den buchsen ab - und ruhe ist. Danach die beiden gehäusehälften wieder zusammendrücken damit alles einrastet.

Schon vor dieser ganzen diskussion über WiFi-spots stellte ich nach einem software-update zur FritzBox mal fest, dass plötzlich mein häusliches WiFi aktiviert worden war, was mir missfiel.

Die zusätzlich gewährte bandbreite von 10 MB/s für den WiFi-hotspot nimmt man natürlich gerne mit ;-) Dass sie dafür gar nichts bekommen, merkt Unitymedia gar nicht.
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