Raspberry Pi Zero: Jetzt mit Kamera-Anschluss & weiter für 5 Dollar

Der besonders preiswerte Raspberry Pi Zero bekommt nur wenige Monate nach seiner ursprünglichen Vorstellung ein weiteres Feature, das die Nachfrage noch einmal ankurbeln dürfte: Ab sofort ist an dem Board auch ein Kamera-Anschluss vorhanden. mehr... raspberry pi, mini-rechner, Raspberry Pi Zero Bildquelle: Raspberry Pi Foundation raspberry pi, mini-rechner, Raspberry Pi Zero raspberry pi, mini-rechner, Raspberry Pi Zero Raspberry Pi Foundation

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Ich wäre ja zufrieden, wenn es den Zero tatsächlich mal zu kaufen gäbe, aber neue Features sind immer gut!
 
@bamesjasti: Stimmt, die Verfügbarkeit ist weiterhin ein Witz. Wenn welche verfügbar sind, immer nurm im "teuren" Bundle.
 
Leider nützen neue Anschlüsse nichts, solange sie nicht ihre Lieferprobleme in den Griff bekommen. Wenn immer ich irgendwo nachschaue, steht dort "ausverkauft"
 
Funkschnittstellen wie Bluetooth oder WLAN mit auf der Platine des Pi Zero fände ich persönlich sinnvoller.
 
@Winnie2: Ich den Kameraanschluss. Nun kann ich nämlich zum Zero greifen. WLAN kann man per USB hinzufügen.
 
@Winnie2: WLAN oder Bluetooth würde vermutlich den Energierahmen und / oder Kostenrahmen sprengen. Wenn du irgendwo für mehr brauchst, kannst du ja zu einem "großen" RPi greifen.
 
@FensterPinguin:
Das Argument Kostenrahmen kann ich nachvollziehen, aber das Argument Energieverbrauch nicht.
Eine an den Pi Zero angeschlossene Kamera zieht sicherlich mehr Strom als ein WLAN-Chip.
 
@Winnie2: Aber bei einer Kammer habe ich die Wahl, ob ich sie anschließe (und damit Strom verbrauche) oder nicht, bei einem aufgelöteten WLAN-Chip nicht.
 
Mag ja sein, die meisten Nutzer dürften eine Funkschnittstelle mit auf der Platine allerdings für sinnvoller halten; der Raspi 3 hat ja BT und WLAN auf der Platine erhalten, obwohl genügend USB-Anschlüsse vorhanden sind.
 
@Winnie2: Der RPi 3 ist aber auch teurer als der 2, was beim Zero kontraproduktiv wäre. Außerdem ist das, was beim 3 da onboard ist, Geschmackssache. Für mich ist das an der Stelle jedenfalls zu kleiner Kram, weil, wenn ich WLAN brauche, besseres brauche.
Aber wenn der Zero dir zu klein ist, nimm halt einen größeren ;)
 
@FensterPinguin:
Richtig, ein WLAN- oder BT-Chip würde den Pi Zero sicherlich ein wenig verteuern. Allerdings kann man den Pi Zero ohne zusätzliche Anschlussadapter, welche zusätzliches Geld kosten, ohnehin kaum gebrauchen.
Man braucht zumindest einen Adapter von USB B micro auf USB A (oder USB C) um einen WLAN Adapter anschließen zu können, und durch die erforderlichen Adapter kostet der Pi Zero letztendlich mehr.
Da der Pi Zero keine Netzwerkschnittstelle on board hat halte ich WLAN mit auf der Platine durchaus für sinnvoll, auch um Kompatibilitätsprobleme einfacher zu lösen.
Es wird ja vom Pi treiberseitig nicht jeder x-beliebige WLAN-Stick unterstützt.
 
@Winnie2: Aber selbst wenn Sie sich für WLAN Entscheiden sollten wo will man Chip und Antenne unterbringen wenn der Empfang noch halbwegs gut sein soll? Ich sehe da keinen Platz. Und auf der Rückseite würde das Signal wo massiv abgeschwächt+extra Fertigungsaufwand für extra Layer.
 
@Nero FX:
Der WLAN- u. BT-Chip könnte mit in den SoC wandern, das wird doch bei Smartphone-Chips ebenfalls so gemacht.
Beim Pi Zero wurde das RAM mit in das Gehäuse des Prozessors integriert, weshalb sollte das beim WLAN nicht möglich sein?
Dann fehlt nur noch ein geeigneter Platz für die Antenne auf der Platine.
Im Prinzip reicht auch einfacher HF-Connector für eine externe WLAN-Antenne.
 
@Winnie2: Ok, eine vollwertige USB-Buchse würde helfen, das stimmt. Ansonsten gibt es sicherlich genügend Projekte, wo du ihn nur als "größeren µC" brauchst, und dir etwas an die GPIO lötest und das Netzwerk nicht zwingend notwendig ist. Für die Entwicklung reicht da ja auch ein großer Pi, der gut ansprechbar ist.
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