Unitymedia: Ohne Widerspruch werden Kunden zum WLAN-Hotspot

Um sein ehrgeiziges Ziel von 1,5 Millionen WLAN-Hotspots bis Ende des Jahres zu erreichen, greift Kabelnetzbetreiber Unitymedia zu Mitteln, die unter anderem Verbraucherschützern gar nicht gefallen. Ohne Widerspruch werden Privatrouter zum ... mehr... App, Wlan, WiFi, Unitymedia, Hotspots Bildquelle: Unitymedia App, Wlan, WiFi, Unitymedia, Hotspots App, Wlan, WiFi, Unitymedia, Hotspots Unitymedia

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Demnächst muss ich jeden mit meinem Auto fahren lassen und nen Schlüssel zur Toilette an die Haustür hängen. Ich glaube, es hackt.
 
@Paradise:

gut, ich nehme gleich mal deine Toilette und bitte danach anständig sauber machen. Morgen nehme ich dann dein Auto, also bitte noch volltanken.
 
@Kruemelmonster: Für dich stell ich extra noch ne Schüssel Kekse hin :D
Steht so auf der Bahlsen Dose und ich hab kein Widerspruch eingelegt.
 
@Paradise: Stell lieber noch was zu trinken dazu. Nicht das er sich an nem Krümel verschluckt. Du hast schließlich alles zu unterlassen bzw. zu verhindern, was die Nutzung der umgebende Außenluft mit der Lunge beeinträchtigt oder gar unterbindet ;-)
 
@DerTigga:

ihr beide seid so lieb ....... aber bitte nen Fosters, gut gekühlt, danke
 
@Kruemelmonster: Ich müsst aber erst mal Jim Henson im Puppenspieler-Himmel fragen ob man das Cookie Monster füttern darf :-p
 
@Paradise: genauso würde es dann auch mit der frewilligen zwangsorganspende verhalten, wie in diesem fall.wann werden es firmen und regierungen endlich verstehen, dass man einfach nichts erzwingen kann.
 
@Paradise: Hier muss man ein paar Dinge unterscheiden. Es ist er so, dass dir ein zweiter Wagen hingestellt wird, den jeder nutzen kann, der auch einen Zweitwagen bei sich hinstellen lässt.
Dieser (etwas kommunistisch anmutende) Gedanke hat durchaus seinen Charme. Wieviel flexibler wären wir alle als Teil eines gigantischen Carsharing-Netzwerks (theoretisch ohne Einschränkung beim eigenen Auto)?
Es bleibt natürlich die Frechheit, dass du nicht gefragt werden sollst. Wo sind hier also die Hauptproblemfelder?
Erstmal steht ein Gerät in deinem Haus, über das du keine richtige Kontrolle hast. Das berührt einmal die Frage von freier Software und proprietärer Software, denn ein Gerät mit freier Software wäre ein Gerät bei dem man wissen könnte worauf man sich einlässt. Außerdem berührt es die Zwangsrouterfrage.
Ein letztes technisches Problem ist die katastrophale Geschichte der Sicherheit von Routern. Wie sicher kann man sein, dass die Gastnutzer nicht ins Heimnetz kommen?

Das Hauptproblem ist aber die Art, wie UM mit seinen Kunden (nicht) kommunizieren will. Anscheinend halten Sie Ihre Kunden für unmündige Konsumenten, den man eine sinnvolle Idee gar nicht erst erklären kann. Wie wäre es mit einer kleinen Kampagne, in der Art:
Hier schauen Sie mal, wir haben diese Idee, wir richten an jedem Anschluss einen abgetrennten Extraanschluss mit Extrabandbreite und wenn sie überall WLAN möchten...
Anscheinend hat man da kein Vertrauen in seine Kunden, dass man ihnen eine sinnvolle Idee näherbringen könnte.
 
@dpazra: Das Problem ist das wir immer mehr für Dinge bezahlen die uns dann nicht gehören und mit denen Wir nicht machen dürfen was wir wollen.
Jede Firma und der Staat weiß was besser für einen ist als man selbst. Man unterstellt uns das wir selbst zu allem zu blöd sind. Filmzensur, Sterbehilfe und und und...
 
@Paradise: Du darfst doch widersprechen oder hab ich das falsch verstanden?
 
Ich hatte bei Telecolumbus leider das selbe durch. Sie haben es mir deaktiviert, den Anschluss habe ich aber gekündigt. Sofern ich keine volle Administration über die mir bereitgestellt Hardware habe, ist kein Vertrauen herzustellen.
 
Zitat "Widersprechen oder WLAN-Freigabe
"In den kommenden Wochen wird auf Ihrem WLAN-Router automatisch ein separates WLAN-Signal aktiviert":""
EDIT: Sehe gerade "Kabelnetzbetreiber!"
Deswegen habe ich einen separaten Router von Asus, der hat auch ein Gäste w-lan aber da kann ich selbst bestimmen ob das an oder aus ist. Außerdem, warum sollte ich meine Bandbreite einen Fremden zur Verfügung stellen wenn ich das nicht ausdrücklich selbst möchte? Etwas anderes wäre eine separate Bandbreite für den W-Lan Hotspot, der meine Bandbreite nicht beeinflusst. Ein Zwang darf aber in keinem Fall dahinter stehen, speziell wenn man ein eigenes Gerät verwendet.

Die A1 Telekom hatt in Österreich auch Briefe verschickt mit der Aufforderung "den original A1 Router" anstelle des eigenen zu verwenden.
Angeblich würde das eigene Gerät die Leitung stören und man müsste in Zukunft dann wohl den Download drosseln. Auf genauere Nachfrage hin wurde mir erklärt das mein ASUS AC68U DSL nicht den technischen Anforderungen entsprechen würde und das die A1 die Leitungen auf Vectoring umstellen wolle.
Weiterhin wurde mir gesagt das man mir einen neuen Router zusenden wolle. (obwohl ich schon zwei von denen habe)
Nachdem ich der A1 die Routerspezifikationen geschickt habe war auf einmal Ruhe im Karton und ich bekam keine weitere Mail. Interessant ist das die dort nicht einmal wissen das der ASUS Router alles unterstützt was derzeit am Markt ist.
 
@X2-3800: Zitat von Dir: "Außerdem, warum sollte ich meine Bandbreite einen Fremden zur Verfügung stellen wenn ich das nicht ausdrücklich selbst möchte?"

Du hast den Artikel nicht gelesen, oder das UM Schreiben oder sonst was. Genau das triffst nämlich gar nicht zu. Dir wird weiterhin die Geschwindigkeit garantiert, die Du gebucht hast.
 
@Saldavon: Der Router bekommt aber nicht plötzlich neu Hardware, z.B. einen zweiten Satz Antennen? Es geht nicht nur um die Bandbreite zum Provider sondern auch um den WLAN Bereich: Je mehr WLAN nutzen, desto weniger WLAN Bandbreite für mich, also z.B. wenn der Fernseher über WLAN Netflix in 4K nutzt und plötzlich 10 andere dein WLAN nutzen, fängt Netflix an zu "stottern". Wie will denn der Provider das verhindern?
 
@torweh: Ist leider blödsinn. Dein Wlan hat immer Priorität, das regelt der Router schon. Wenn du halt die Bandbreite brauchst bekommst du sie auch komplett. Wobei ich stark bezweifel das du über den bereitgestellten Router über Wlan 4K Streamen kannst. Aber das ist ein anderes Thema.
 
<<<"Der Kunde hat es zu unterlassen, die Nutzung seines Homespots zu beeinträchtigen oder zu unterbinden">>>

wo leben wir eigentlich, o.k. Zusammenschluß der dümmsten Republik mit der BananenRepublik Deutschland.

Was folgt als nächstes ........ der Kunde hat es zu unterlassen seinen PC und mobile Geräte abzuschalten und nur in der Zeit von 10:00 - 12:00 Uhr mit gedrosselter Bandbreite zu nutzen.
 
@Kruemelmonster: Über Nacht den Router ausschalten und Strom sparen? Das gilt als erheblicher Vertragsbruch mit Unitymedia!
 
verstehe nicht ganz. mein cisco moden hat gar kein wlan. kriege dann einen neuen router? oder lassen die mich in ruhe
 
@mryx: Die lassen dich in Ruhe, es geht nur um die die WLAN-fähigen Geräte (Fritzbox, bei denen ja auch das WLAN einmalig von UM aktiviert werden muss). Bin grad echt froh, das alte Cisco-Klappermodem mit eigenem Router dahinter zu haben.
 
@Slurp: Nein es geht nicht nur um die Fritzbox! Horizon, Ubee etc. sind auch davon betroffen.
 
@Saldavon: "es geht nur um die die WLAN-fähigen Geräte", Fritzbox war n Beispiel
 
@Slurp: Bin zwar Kabel Deutschland Kunde und die haben die Hotspots an den Verteilerkästen bzw Knotenpunkten, aber bin trotzdem froh, nur ein Kabelmodem im Keller zu haben, an dem mein eigener WLAN Router angeschlossen ist
 
@mryx: Die brauchen nur dein Modem auswechseln, was die eh auf kurz oder lang machen werden und die neuen Geräte haben WLAN integriert ! Ich habe hier schon so ein Gerät stehen, da der alte abgeraucht war. Also ebenso direkt Wiederspruch eingelegt.

Das Unity Media das aber überhaupt erst versucht, finde ich schon ziemlich dreist...
Dazu kommen dann noch Sicherheitsbedenken, der gesundheitliche und vor allem der rechtliche Aspekt.
 
@SuperSour: Die Privatsphäre soll davon nicht betroffen sein und ein gesundheitlicher Aspekt irgendwie nicht wirklich nachvollziehbar. Es gibt bestimmt genug Menschen, die die Hotspots gerne als Gegenleistung in Anspruch nehmen
 
@SuperSour: Da bin ich froh businesskunde zu sein, da bekommt man ein vernünftiges modem ohne wlan quatsch. Es kann btw jeder nen business anschluss da erwerben
 
@SuperSour: War bei mir auch so. Habe ein wenig Theater gemacht und nach weiteren zwei Tagen hatte ich ein neues Cisco-Modem. Das Problem ist, das diese nur noch in sehr kleiner Menge vorhanden sind (Restbestände). Danach kommt man an ein WLAN-Modem von UM nicht mehr vorbei. Also wenn, dann jetzt schnell defekt melden und hoffen, das noch eins da ist. Glück gehabt!
 
@Ice-Tee: Das mit den restbeständen ist ne reine lüge. Ich hab als businesskunde nen model bekommen das grad erst ganz neu im einsatz ist. Das mit dem *es gibt kein model mehr* ist nur ein märchen das den Consumer kunden erzählt wird. Und nu wissen wir auch warum:)
 
Mich nervt es schon dass mein Provider ohne meine Erlaubnis auf meinem Router rumfummeln kann. Dann sowas ? Wäre so als wenn mein Vermieter Schlüssel für meine Wohnung an wildfremde Menschen verteilen würde
 
@spacereiner: Der router gehört nicht dir. Und wenn du nen privaten hast dann fällst du eh nicht da hinein
 
@Ludacris: So wie ich das verstanden habe: doch! Wenn du dem nicht widersprichst, wirst du keinen eigenen Router verwenden können.
 
@bigspid: blödsinn. der Router vom Anbieter ist eine Leihgabe auf dem er machen kann was er will (neue Firmware aufspielen, ein öffentliches VLAN einbauen etc.) aber was du dahinter machst aufm LAN Port kann er dir weder verbieten noch sonst was. Außerdem kannst du deine Router auch so konfigurieren, dass du am Kabelnetzbetreiber Router über DHCP zb. 192er adressen bekommst und dann steckst du dir auf den LAN Port #1 einen Router und der hat dann als IP 192.168.0.2, ist selbst ein DHCP Server und gibt dann halt 10.0.0.x adressen aus. Wenn du ganz hart sein willst, kannst du dir sogar das Wlan sowie DHCP am Anbieterrouter deaktivieren, dann musst du nur manuell die IP .2 an deinen Router vergeben und schon hast du dort ein stück plastik mit metall, dass ein Public WLAN hostet und dir den Netzzugang gewährt.

Und auf deinem privaten Router kann der Anbieter auch kein public wifi installieren, das würde gegen das Gesetz verstoßen.
 
@Ludacris: Du gehst davon aus einen zweiten Router über den ersten, von Unitymedia bereitgestellten, zu verwenden. Das kann teilweise zu Kompatibilitätsproblemen führen und muss nicht für alle Dienste reibungslos funktionieren. Beispiel (das gef***e hatten wie über ein paar Monate beim Anschluss meines Onkels): Ein D-Link-Router (Modell weiß ich nicht mehr) ist nicht kompatibel und stellt sich quer, sobald er in Reihe geschalten ist. Kein Reset, SW-Update oder sonstwas konnte das Problem beheben. Also los und neuen Router kaufen. Der neue konnte eine lauffähige WLAN-Verbindung streuuen, allerdings war es trotz DMZ nicht mehr möglich, mit der Xbox360 die entsprechenden Server anzusteuern. Das ganze ging so lang hin und her, bis mein Onkel "kostenlos" die "WLAN"-Option von (damals noch) KabelBW dazu bekommen hat, den eigenen Routen direkt nutzen zu können. In der Theorie funktioniert dein Konstrukt, evtl auch bei deinem Setup daheim auch, aber für alle anderen (vor allem technisch weniger versierten im Bezug auf Netzwerktechnik) stellt das ein großes Hindernis dar.
 
Blödsinniger rechtswidriger Quatsch. Dies würde einem Routerzwang gleichkommen, der auch nicht mehr erlaubt ist.
 
@Neckreg: Da muss ich dich korrigieren. Das entsprechende Gesetz hat leider noch nicht den Tag seines in Kraft tretens erreicht bzw. sowas wie die Schonfrist läuft (leider) noch. Ein Schelm wer vermutet, das obige Aktion grade deshalb noch schnell und mit DER Radikalität durchgezogen wird ?
 
Das für mein Teil würde sofort kündigen ,auch wenn man wiederspruch einlegen kann.
 
Fürs Deaktivieren wird dann wahrscheinlich wieder kräftig Abkassiert
 
@spacereiner: Wird es nicht. Im Kundencenter einloggen und deaktiveren. Steht auch so im Artikel. Aber dazu muss man des Lesens mächtig sein.
 
Keine Sorge, die Fritzen haben doch so lausiges WLAN daß es schon in vielen Wohnungen nicht zu gebrauchen ist.
Wie soll das dann funktionieren, wenn die Leute nicht direkt vor der Türe stehen?
 
@Johnny Cache: Stimmt, hab die 7362 SL mein Nachbar benutzt den Gastzugang und fliegt ständig raus.
 
@Johnny Cache: Aus dem selben Grund habe ich auch guten Gewissens WLAN TO GO auf meinem Speedport aktiviert. Das Teil funkt so schwach im "starken Modus", das es nicht mal richtig aus meinem Wohnzimmer raus kommt (haben dicke Wände). Den Rest erledigt mein Fritz! Repeater, und der ist nur mit dem privaten Netz verbunden. Außerdem wohne ich auf dem Dorf, da nutzt niemand Telekom Hotspots.
Vorteil für mich: Ich kann trotzdem die Telekom/FON HotSpots in der Stadt Nutzen ;)
 
@Cheeses: Hehehehe genau so sehe ich das auch. Echt unfassbar wie schlecht die aktuellen Speedports mit der Signalstärke sind. Da war mein alter besser.
 
@Johnny Cache: Wer im Dachgeschoss wohnt, ist fein raus. Dumm, wenn man mit dem Mist im Erdgeschoss wohnt, schlimmstenfalls noch einem stark frequentierten Weg. - Ich habe widersprochen, aber die Bestätigung des Widerrufs klingt uneindeutig, so als wolle ich selbst diese Hotspots nicht nutzen, nicht dass man bestätigt, dass mein Anschluss keiner wird.
 
@Tjell: Hast Du von denen eine Benachrichtigung bekommen? Ich hab nichts dazu bekommen das die das nun machen - keine Mail und im Kundencenter ist auch nichts zu sehen.
 
@Paradise: Es ist ein Schreiben per Post, das eher wie Werbung aussieht. Ziemlich am Ende steht dann etwas davon, dass man telefonisch oder im Kundencenter (per Feedback) widersprechen kann. Das Schreiben ist in dieser Form eine Frechheit, denn es suggeriert, man bekäme einen neuartigen zusätzlichen Service ("WifiSpot" überall), und nur nebenbei wird erwähnt, dass der eigene Router dafür mit eingespannt wird.
 
@Johnny Cache: Das denke ich mir bei der ganzen WLAN Angelegenheit auch. Mein WLAN mit der Fritzbox würde, so wie es ist, noch nicht mal bis zur Straße reichen. Gut ich könnte, mit entsprechend gekaufter Hardware und Anbringung, eine weit größere Reichweite haben, aber für einen normalen Anwender, ist die Sache mit der WLAN Freigabe doch relativ uninteressant.
 
Das alle Kunden die Hotspots nutzen dürfen ist schon mal gelogen.
Es dürfen NUR Kunden nutzen die auch ein Mobilfunk vertrag bei Unytimedia haben. Alle die wo anders sind schauen in die Röhre. Es gibt keine APP oder so was das Kunden die Unitymedia zuhause haben aber Mobil wo anders sind erlaubt die Hot Spots zu nutzen. Heißt ich muss anderen was bieten das ich selbst nicht mal nutzen darf.
Sonst hätte ich damit ja weniger ein Problem aber so war der Widerspruch 5 min nach Erhalt der Post bei Unitymedia telefonisch. Bin doch nicht bekloppt...
Sollten die sich einfallen lassen das Ding doch zu aktivieren wird der Stecker gezogen.

mal davon abgesehen das der Satz: <<<"Der Kunde hat es zu unterlassen, die Nutzung seines Homespots zu beeinträchtigen oder zu unterbinden">>> in meinen Augen sowieso Gesetzwidrig ist.
Die können mir nicht befehlen mein Router an zu lassen wenn ich im Urlaub bin oder sonst wie längere Zeit nicht zu hause oder sonst wie das Ding abschalte. Würde mich schwer wundern wenn sie damit vor Gericht durchkommen sollten sie Zwangsgelder/Strafgelder verhängen wenn jemand das ding ausschaltet.
 
@Eagle02: Hab beim Überfliegen der oben verlinkten AGB keinen Hinweis dazu gefunden, dass ein Mobilfunkvertrag bei UM notwendig ist (insbesondere unter Punkt 3), vielleicht wird das auch auf die Kunden, die nicht widersprechen erweitert, als Gegenleistung sozusagen?

Dass der Kunde natürlich dann seinen Router nicht mehr ausmachen darf, ist logisch, sonst funktioniert das ganze nicht, allerdings sehe ich da kein Problem, ich glaube nicht, dass eine nennenswerte Anzahl von Leuten ihren Router bei Nichtnutzung ausmacht... ich glaube keiner, den ich persönlich kenne, macht sowas, schon alleine wegen VoIP.
 
@Link: Nein es steht so klar auch nirgends (was schon an sich ne Frechheit ist)aber es ist so ;)
Ich bin Kunde bei dem Verein und hab da direkt angerufen und gefragt. Das Gespräch verlief in etwa wie folgt:
"Sie haben ein Kabelanschluss bei uns?"
"ja"
"Sie haben Telefon und Internet bei uns?"
"ja"
"Sie haben ein Mobilfunkvertrag bei uns?"
"Nein"
"tut uns leid. das Angebot gilt nur für Kunden die auch ein Mobilfunkvertrag bei uns haben."
"Sie haben keine App oder so etwas damit auch Kunden von Telekom oder Vodafone das Nutzen können?"
"Nein."
"Heißt ich soll mit meinem Router allen Kunden mit Mobilfunkvertrag bei euch ein Service zu Verfügung stellen den ich selbst, da ich woanders bin, nicht nutzen darf?"
"richtig."
"Gut. Damit widerspreche ich der Einrichtung eines Hotspots über meinen Router."
"Gut werde ich so aufnehmen...... erledigt."
"Danke" aufgelegt.

Voip ist ein eventuell ein Grund aber wenn ich 2 Wochen nicht da bin, bin ich nicht da. Da braucht mich niemand zuhause anrufen. In meinem falle ruft zuhause sowieso kein Mensch an da alle auf dem Handy anrufen. Festnetz hab ich echt nur noch damit mich meine Oma mal anrufen kann die ist die einzige die das nutzt. Von daher...
 
@Eagle02: na dann ist das schon ne ziemliche Frechheit, ich hätte angenommen, dass der Kunde irgendeine Gegenleistung bekommt, so aber gibts wirklich keinen Grund denen das zu erlauben, selbst wenn es einen nicht stören sollte.
 
@Eagle02:

Siehe Meine Beschreibung weiter unten.....

Erst selbst lesen, kapieren und dann meckern.

Das die Tussi´s bei UM am Frontdesk nix Wissen, sollte inzwischen jeder Mündige UM-Nutzer wissen. Da gehts nur um Verkauf von Produkten die nach ner Liste her abgefragt werden. Selbst die Techniker (hatte letzt einen da) können nur Schema-F, wenns dann extra wird, kommt erst der Verzweifelte Blick, viel Telefonie mit den "richtigen" Leuten im Backoffice und dann funktioniert´s auch auf einmal.
 
@meier2009: Ja ich weiss das die bei UM zum großteils alles ahnungslose sind die man am Anfang am Telefon hat. Ich hab mich nach dem Telefonat da oben auch nochmal näher informiert und auch als mich ein Tag später nochmal ein Kerl von denen Angerufen hat und zig mal weiter verbunden hat war das Endergebnis das selbe.

Sollten dann doch alle von denen unfähig und unwissend sein soll es mir egal sein.
Ich nutze Mobil sowieso kaum Internet und für das bissi was ich nutze reichen mir meine freien GB vom vertrag. Nutzt mir sozusagen sowieso nix und dann ist es ein Problem von UM wenn sie zu dämlich sind ihre Produkte zu erklären und müssen damit rechnen das sie auf die Nase fallen weil zu viele der Sache widersprechen.
Witzigerweise eigentlich alle die ich kenne die Internet bei UM haben. Was an sich aber eh nicht so viele sind. Die meisten sind bei anderen Anbietern

was das "Bundesweit" angeht... hab ich nicht nachgefragt da es mir egal ist, würde mich nur mal interessieren wie die das machen wollen... Es gibt UM nur in 3 Bundesländer und KD bietet so was nicht an. Wo wollen sie also Bundesweit soviel Hotspots her nehmen die ich dann nutzen kann?

Nebenbei: ich schalte mein Router und alle anderen Elektrischen Geräte aus wenn ich in Urlaub fahre. Fernseher, Router, Reciver sogar Wecker usw sind aus und zwar total aus. Geht auch Ruck zuck: Gibt so was das nennt sich Sicherungskasten und da braucht man nur paar Hebel umlegen und das war´s.
Einzig Küche hat noch Strom für Kühlschrank und Gefriertruhe.
Alles andere ist tot und das würde ich mir auch nicht von dem UM Verein verbieten lassen.
 
@Eagle02: Wieso denken eigentlich so viele das KD so einen Service nicht anbietet? Die haben seit min. 1 1/2 Jahren den sogenannten HomeSpot, einen Unterschied zu dem Angebot von UM kann ich nicht erkennen. Auch bei KD wird das standardmäßig aktiviert und muss vom Kunden selbst deaktiviert werden.
 
@iamkamikaze: na dann hab ich nix gesagt ;) wenn die mit UM zusammenarbeiten erklärt das immerhin die Bundesweit Geschichte.
Dachte nur weil mein Vater ist bei KD und hat da nix erzählt. Gut der hat aber auch kein Internet bei denen nur Fernseh. Das erklärt das natürlich.
 
Ist eh nicht von langer Dauer, ab 01.10.2016 tritt das Gesetz zur freien Routerwahl in Kraft.
Dann können diese Bananen-Provider mal ganz blöd aus der Wäsche gucken!
 
@heidenf: Die Routerwahl sagt nur aus, das Anbieter keine alternativen Geräte mehr blockieren dürfen. Sehr wohl dürfen sie dir ein Gerät als Einwahlgerät vorschreiben. Über dies sind solche Aktionen nach wie vor möglich. Ich habe das Gesetz gelesen, leider ist es nur halb so gut wie gedacht.

1. § 2 Nummer 2 wird wie folgt gefasst:
"2. ist "Telekommunikationsendeinrichtung" eine direkt oder indirekt an die
Schnittstelle eines öffentlichen Telekommunikationsnetzes angeschlossene
Einrichtung zum Aussenden, Verarbeiten oder Empfangen von Nachrichten;
sowohl bei direkten als auch bei indirekten Anschlüssen kann die Verbindung
über elektrisch leitenden Draht, über optische Faser oder elektromagnetisch
hergestellt werden; bei einem indirekten Anschluss ist zwischen der
Endeinrichtung und der Schnittstelle des öffentlichen Netzes ein Gerät geschaltet;"
 
@kkp2321: Nein dürfen sie nicht. War doch klar beschlossen worden, dass die Hoheit des Netzabschlusspunkts bereits an der Dose (Coax-Kabelanschlus) endet. Was dann an der Dose hängt, bestimmt allein der Kunde. Der Kabelbetreiber darf zwar weiterhin optional Mietgeräte anbieten, wie bisher auch. Aber dem Kunden steht es frei, auch eigene Geräte direkt an die Dose zu hängen.

Die Kabelbetreiber müssen bei Vertrabschluss unaufgefordert die Zugangsdaten rausrücken (so steht es im Gesetz), damit man sie im eigenen Router eingeben kann. Evtl muss man dem Kabelbetreiber vllt noch die MAC-Adresse des Routers mitteilen, damit er das Gerät bei sich im Netz verifiziert und freigibt. Und mehr Rechte haben die Kabelbetreiber dann nicht mehr.

Zitat §1 des Gesetzes: "Sie KÖNNEN dem Teilnehmer Telekommunikationsendeinrichtungen überlassen, DÜRFEN ABER deren Anschluss und Nutzung NICHT ZWINGEND VORSCHREIBEN. Notwendige Zugangsdaten und Informationen für den Anschluss von Telekommunikationsendeinrichtungen und die Nutzung der Telekommunikationsdienste haben sie dem Teilnehmer in Textform, unaufgefordert und kostenfrei bei Vertragsschluss zur Verfügung zu stellen."

Zumindest für Neukunden. Bestandskunden sind wohl noch an ihrem bisherigen (Miet)Vertrag gebunden. Bei Tarifwechsel gilt das aber auch für Bestandskunden da dann ein neuer Vertrag mit den aktuellen Regeln zustande kommt.

Siehe auch letzter Absatz auf https://netzpolitik.org/2015/bundesrat-laesst-gesetz-gegen-routerzwang-passieren/
 
@Trashy: Nein müssen Sie nicht. Hier ist der Gesetzentwurf, der beschlossen worden ist:
http://www.bmwi.de/DE/Themen/Digitale-Welt/Netzpolitik/freie-routerwahl.html

Auch eine indirekte Einwahl ist möglich. Das Gesetz sagt nämlich nicht aus, das die Freiheit bei der Anschlussdose beginnt. Dies darf der Internetprovider selber bestimmen.
 
@kkp2321: "(3) Die Betreiber öffentlicher Telekommunikationsnetze und die Anbieter von öf-fentlich zugänglichen Telekommunikationsdiensten dürfen den Anschluss von Telekommunikationsendeinrichtungen an das öffentliche Telekommunikations-netz nicht verweigern, wenn die Telekommunikationsendeinrichtungen die grund-legenden Anforderungen nach § 3 Absatz 1 erfüllen. Sie können dem Teilnehmer Telekommunikationsendeinrichtungen überlassen, dürfen aber deren Anschluss und Nutzung nicht zwingend vorschreiben. Notwendige Zugangsdaten und In-formationen für die Nutzung der Telekommunikationsendeinrichtungen haben sie dem Teilnehmer in Textform, unaufgefordert und kostenfrei bei Vertragsschluss zur Verfügung zu stellen."

Das sagt doch wohl alles klar und deutlich aus.
 
@heidenf: Nein, tut es leider nicht. Es gibt viel Interpretationsspielraum.
Hier sagen die Kabelanbieter wie sie das Gesetz interpretieren:
http://www.teltarif.de/ende-routerzwang-kabelnetzanbieter/news/61749.html
 
@kkp2321: Klar, dass sie sich rauswinden wollen. Deren Interpretation ist aber falsch, denn das neue Gesetz legt eindeutig fest, wo der Netzabschlusspunkt ist:

Dem § 45d Absatz 1 des Telekommunikationsgesetzes vom 22. Juni 2004 (BGBl. I S. 1190), das zuletzt durch Artikel 22 des Gesetzes vom 25. Juli 2014 (BGBl. I S. 1266) geändert worden ist, wird folgender Satz angefügt:
"Dieser Zugang ist ein passiver Netzabschlusspunkt; das öffentliche Telekommu-nikationsnetz endet am passiven Netzabschlusspunkt."
 
@heidenf: Hier ein Zitat, ist nicht von mir:

Eine passiver Netzabschlusspunkt ist eine Schnittstelle, z.B. realisiert durch eine Steckdose. Dieser passiver Netzabschlusspunkt kann durchaus hinter einem aktiven Netzabschlussgerät (NTBA, Kabelmodem, etc.) liegen. Das Netzabschlussgerät ist Teil der Infrastruktur des Netzbetreibers (vgl. ETSI EG 201 730-1) Ob der Kunde die Stromkosten für dieses Gerät übernimmt, ist durch den Vertrag mit dem Netzbetreiber geregelt.

Die Position des Netzabschlusspunkt legt nach-wie-vor der Netzbetreiber fest. Das Gesetz ändert nichts an diesem Gestaltungsrecht!
Durch die Forderung nach einem passiven Netzabschlusspunkt, kann der Netzbeteiber diese Schnittstelle aber nicht mehr in (!) einem Gerät positionieren. Das ist aber zur Zeit die Regel bei den üblichen Kabelroutern und VDSL-Routern. Der Anschluss solcher Geräte kann daher zukünftig nicht mehr vorgeschrieben werden.
 
@kkp2321: Da das Gesetz den Netzabschlusspunkt eindeutig festlegt, ist der Kommentar falsch.
 
@heidenf: Nein, genau das tut das Gesetz eben nicht!
 
@kkp2321: "das öffentliche Telekommu-nikationsnetz endet am passiven Netzabschlusspunkt.". Ergo, da, wo die Telekom endet ist der Netzabschlusspunkt.

Im Übrigen muss man sich den Sinn des Gesetzes vor Augen halten:

Der Markt für Telekommunikationsendeinrichtungen ist seit 1989 gemeinschafts-weit liberalisiert. Der EU-Gesetzgeber hat mit der Richtlinie 88/301/EWG und der Richtlinie 2008/63/EG über den Wettbewerb auf dem Markt für Telekommunikati-onsendeinrichtungen vorgegeben, dass die Benutzer hinsichtlich der Telekommu-nikationsendeinrichtungen eine freie Wahl treffen können, um vollen Nutzen aus dem technischen Fortschritt zu ziehen (Erwägungsgrund 3 der Richtlinie 2008/63/EG).

Wenn ein Provider aus Gründen von Wortklaubereien gegen dieses Gesetz verstößt, werden Verbraucherverbände sofort Klage einreichen. Und jeder Richter wird definitiv im Sinne des Gesetzes, so wie es gemeint war, entscheiden.
 
@heidenf: Der passive Netzabschlusspunkt kann vom Netzbetreiber selbst bestimmt werden und Kabelnetzbetreiber sind nicht die Telekom und auch nicht die gleiche Technologie.
 
@kkp2321: Nein, der AKTIVE kann selbst bestimmt werden. Der passive ist definiert. Aber was kann denn im Falle eines Kabelnetzbetreibers im schlimmsten Fall passieren? Sie können mir ein Modem vorschreiben, aber keinen Router mehr. Denn dieser ist laut Gesetz NACH dem Netzabschlusspunkt. Und auch in dieser Konstellation kann UnityMedia sich seine Hotspots in die Haare schmieren.
 
@heidenf: Wir werden hier zu keinem gemeinsamen Nenner kommen. Lassen wir uns überraschen wie, in erster Linie, Kabelanbieter damit umgehen werden. Telecolumbus hat schon gesagt, das sie nicht davon abweichen werden, dass das Einwahlmodem unausweichlich ist. Alles was dahinter angeschlossen wird, stehe dem Kunden frei.
 
@kkp2321: Ja, das ist das Blabla eines Providers. Auch ein Kabelnetzprovider muss ein Modem/Router irgendwie konfigurieren, damit die Nutzung beim Endkunden möglich ist. Diese Konfiguration muss er in Zukunft offenlegen und die Hersteller der entsprechenden Kabeltauglichen Endgeräte werden dafür eine Firmware bereitstellen, die diese Konfigurationsmöglichkeit unterstützt. Das Gerede von "Ein Kabelrouter hat keine Logindaten" ist einfach nur Gewäsch. Jedes Kabelgerät hat ein "Aquivalent" zu den Logindaten. Und was Telecolumbus sagt ist mir ehrlich gesagt Latte. wenn sich ein Provider querstellt, dann wird halt geklagt.
 
Zur Info: Business Kunden müssen nichts widerrufen oder dergleichen, es gilt nur für Privatkunden. (laut Unitymedia Business Hotline)
 
Is doch ganz einfach wer nicht wiederspricht macht einfach nen vlan ohne wlan untersützung auf dann könnnen die nicht mal feststellen das du den hotspot nicht freigibst da er ja aktiv ist allerdings kann niemand drauf zugreifen.
 
@timeghost2012: Man hat doch gar keinen Zugriff auf dieses WLAN. Es ist im Hintergrund offen ohne das du da nur einen hauch einstellen kannst... Das ist wie ein WLAN vom Nachbarn...
 
Würde vielleicht mehr sinn machen wenn die Kunden zu aller erst eine Stabile und Schnelle Leitung bekommen.
Würde mich aber Interessieren wie das gehen soll die meisten haben doch noch immer ihren Asbach Netgear von Unity also da geht so etwas nicht.
Müsse Unity ja zuerst allen alt Kunden Moderne Router schicken wo das überhaupt möglich ist.
Niemand kann den Nutzer zwingen einen neuen Router zu Kaufen wenn er den alten nicht austauschen möchte.
Außerdem Demnächst kommt ja sowieso die Änderung das mir der Betreiber keinen Router vorschreiben darf.
Hat die Telekom auch aber dort kann es jeder Deaktivieren der es nicht möchte und wird bei Abschluss drauf hingewiesen, und das beste ist niemand muss das und kann ohne Nachteile die Option Abschalten.
 
Es ist unglaublich wieviel Dummheit sich hier wieder Breitmacht und glaubt alles besser zu Wissen wie der Rest der Welt!!!!!!

Erstmal sollte man sich das alles GENAU DURCHLESEN!!!, dann DENKEN und dann schreiben!

1. es kostet KEINE BANDBREITE von EINEM SELBST, es wird zusätzlich Leistung bereit gestellt.
- oder habt Ihr komiker ALLE schon die vollen 400MBIT bestellt und nutzt die auch 100% der Zeit voll aus? Daher wird daneben max 10Mbit bereit gestellt, WENN PLATZ IST, sonst wird der HOTSPOT-NUTZER GEDROSSELT!

2. es wird seperat ein WLAN eingerichtet welches JEDER UNITYMEDIAKUNDE, welcher NICHT WIDERSPROCHEN hat, als Hotspot überall nutzen darf. Mit bis zu 5 Endgeräten! Bundesweit soweit verfügbar. Inkl. aller "echten" Öffentlichen Hotspots von UM.
- nix Mobilfunkvertrag. Wer der Dummen Hotline alles glaubt ohne dann auf des AGB Passus hinzuweisen und nachzuhaken, ist selbst schuld. Die "Verkäufer" haben kaum ne Ahnung, erst das Back-Office kennt sich wirklich aus.

3. Wer von euch schaltet den seinen Router aus? Ich kenne keinen! Noch nicht mal im Urlaub geht irgendwo einer hin und macht aus. 95% lassen eh alles auf Standby laufen. Und ausgerechnet der Wlan Spot wird euch DANN umbringen.

4. Datenschutz, Bla Blubber, Ich hab so schon von allen möglichen Bekannten und Freunden Ihr WLAN Passwort um es zu nutzen wenn ich bei Ihnen bin bzw. umgekehrt. Was änderts denn nun?
Und DA bekomm ich deren "eigene" Leitung , zum Teil blockiere somit evtl. die Tochter die grad wieder Youtube gucken will.

5. Zwei Beträge weiter vorne Kotzt sich wahrscheinlich jeder der Meckerer und Besserwisser da oben über die Musikindustrie aus, die ja so Rückständig ist und noch immer auf Störerhaftung beruht sodas bisher keine permanente Wlan-Hotspots von jedem erstellt werden konnten (da Gefahr der Verurteilung). Und jeder ist in dem Beitrag froh das es nun endlich geht und Wlan-Hotspots aufgemacht werden kann damit man immer und Überall rein kann.

6. Warum prescht wohl UM gerade JETZT mit der Idee (die ich Saugut finde) vor (Stichwort: Berlin kippt Störerhaftung).
- Weil die großen Provider natürlich da schon lange mit im Boot waren und das wußten und nun endlich sowas machen können.

Auch ich kanns eigentlich nicht leiden wenn UM mir auf meinem Router rumpfuschen kann, aber, wer nu wirklich irgendwie an Datenschutz, Ausspionieren usw rummeckert, sein "eigener Admin" auf seinem Gerät sein will usw usf, der greife sich erstmal an seine Eigene Nase, wer hat den ein starkes Passwort, wer benutzt NICHT Fazepook, Google-Search, Whatsapp &Co.
Also was soll UM da NOCH MEHR von euch Wissen bzw Einschreiten? Wo sie bisher nicht eingeschritten hatten, werden Sie es auch jetzt nicht tun.
Die volle Kontrolle war schon immer und wird immer dort sein wo Daten verarbeitet werden, ergo müßt Ihr alle raus aus dem Internet und es nicht mehr nutzen. Schon habt Ihr kein Problem mehr damit das UM auf eurem Router Admin ist, braucht euch keine Eigenen Router kaufen die ja so viel besser sind und voll Einstellbar (99% richten max ein Pass ein und lassen der rest Eh unangetastet und surfen einfach nur)

Wir Freaks die das alles selbst machen, Daten Sniffen und wirklich DD auf dem Router installieren, sind doch eh die Minderheit.
 
@meier2009: Ich bin gestern ausm Urlaub gekommen und ja, ich habe dann erst einmal wieder meinen 2 Wochen zuvor ausgeschalteten Router eingeschaltet ;)
 
@meier2009: Ich dachte schon, dass ich der einzige hier bin, welcher diesen Vorgang gut findet.
Ich finde es gut, dass endlich die Wifi-Hotspots verbreitet werden. Für den Preis eines WLANs habe ich dann mit meiner Familie Zugang zu allen UM-HotSpots. Wenn genug PrivatRouter dazu geschaltet werden, kann man seine Edge und UMTS Daten in Wohngebieten gänzlich aus machen :)
 
@meier2009:
1) Wie soll das funktionieren? Mann kann keine 200 MBit/s über eine Leitung laufen lassen die nur 100 MBit/s hergibt (es sind halt nicht überall 400 MBit/s möglich). Dazu kommt dass der Kabelanschluss ein Shared-Medium ist und jeder zusätzliche Verbraucher die Geschwindigkeit für alle anderen runterzieht.
1a) Die Router von Unitymedia sind oft schon mit der normalen Anzahl von angeschlossenen Geräten überfordert, wie sollen die mit noch mehr Geräten Störungsfrei funktieren?

2) Toll also dürfen bald alle 12 Millionen Unitymediakunden auf meinem Router rumspielen? Vielen dank.

3) Wenn ich in den Urlaub fahre mache ich alles aus was nicht unbedingt an sein muss, im zweifelsfall zieh ich den Stecker raus (Bei Fernseher etc.) schon alleine weil ich nicht weiss wie das bei mir im Haus mit dem Überspannungsschutz aussieh und ich weiss wie viele Fritzboxen bei Gewittern durchknallen.

4) Zusammenhang? Dass dir jemand sein WLAN Kennwort gibt schön und gut, ich tus nicht.

5) Ich nutze keine freien WLAN Hotspots daher kotze ich mich auch nicht darüber aus dass es die Störerhaftung unmöglich machen würde die bereitzustellen.

6) Weil sie festgestellt haben dass die Telekom mit ihrer FON-Kooperation etwas hat womit sie nicht konkurrieren können? Achja... bei der Telekom ist das ganze übrigens ein Opt-In.
6a) Weil sie was neues brauchen um damit Werbung zu machen?
 
@Triabolo: also punkt 2 ist totaler schwachsinn, denn kein wlan-user im Gastnetz hat zugriff auf den router, der Gastzugang leitet nur den Datenverkehr weiter, ein Zugriff auf den Router ist nicht möglich (zumindestens nicht für den einfachen Smartphone user, ein gut sortierter Hacker wird da vielleicht seine Möglichkeiten haben) das Vodafone hier auf seinen Geräten rumpfuscht um ein vergleichbares Model wie die Telekom zu haben, ist doch verständlich, weil Verkaufsagument, die Vorgehensweise ist jedoch sehr sehr sehr fragwürdig.
 
@darkerblue: Du möchtest mir also garantieren dass die Router die Unitymedia verwendet keine Sicherheitslücken haben die einen Zugriff über den Gastzugang ermöglichen?
 
@Triabolo: hhmm das ausnutzen von Sicherheitslücken fällt nicht in das Vorgehen von einfachen smartphone user, der versierte (ich sag jetzt mal einfach so) Hacker ist da ja schon ein anderes Kaliber, und den klammer ich hier defenitiv aus. aber ja wenn du unbedingt willst gestalte ich dir ein Szenario damit du besser verstehst, was ich meine:

der smartphone user hat die Wahl zwischen Mobilem Datenverkehr und einem offenem WLAN, er wird das Wlan bevorzugen, da sein Datenverkehr ungehindert über diesen Hotspot funktioniert, wird er sich keine Gedanken darüber machen was man jetzt alles hacken könnte, sondern einfach nur im Inet surfen emails checken, ein bissel whatsappen. wie gesagt es klappt ja alles, also wozu nach irgendwelchen sicherheitslücken und backdoors suchen. in diesem Fall ist dein Heimnetz sicher. und noch was, der login über das offene Wlan bedarf auch ein login in das netz von Unitymedia, auf der ersten seite muß der User sich einloggen mit seinen zugangsdaten, damit sichergestellt ist das bei Rechtsverstößen diese dem richtigen User zugeordnet werden können, der Router oder dessen interface ist nicht erreichbar du landest zwangsweise auf der normalen loginseite von unity. und du glaubst wirklich das 12 mio Unity Kunden nix besseres zutun haben als ausgerechnet deinen router zu hacken, um dann was zu machen? im inet surfen, ne warte das geht ja auch ohne Hack. hast du dir das system von unity mal genauer angesehn, wie es wirklich funktioniert und so?
der Gastzugang den ne Fritzbox ermöglicht ist von Haus auf auf alles auser inet und mailing gesperrt, dadrüber kriegst du auch keine zugang zum Router, zumindesten nicht mit normalen mitteln, auch die Hotspot/Wlantogo/Fon zugänge der telekom über die Speedports sind abgeschottet, da kommste auch nicht in den Router rein, überleg doch einfach mal, was nötig ist um einen Router zu hacken, wenn du das 12 mio unity kunden andichtest, das die das könnten, wären wir nicht so schlecht in Sachen Inet und so. dann würden wir Deutschen wesentlich mehr Geld im Inet erwitschaften. und nach dem ich mir das jetzt alles hier nieder geschrieben habe, würde ich wirklich soweit gehn und behaupten: Ja dein Router ist sicher (zumindestens vor den Normalos die draußen so auf der Strßen rum laufen). ich komm dir auch nicht mit dem totschlagargument : "Wenn du nix zu verbergen hast, kann dir ja auch ix passieren". denn das ist der größte MIst den gibt, aber der eingesetzten Technick nich auch nur ein bissel Vertrauen entgegen zu bringen und zu denken, das dann jeder so einfach zugriff auf dein system hat, ist dann meiner Meinung nach vielleicht doch etwas zu kurz. der Router ist ja von ausen auch nicht erreichber und wird von ner Firewall recht ordentlich abgeschirmt so das nur datenpakete zum anfragendend PC weitergeleitet werden. des weiteren rechnen wir grade mak runter, 12 mio Kunden /365 = das sind über 34000 User die sich im Empfansbereich deines Wlan sein müssen und zwar jeden Tag. ich denke schon das so eine Masse aufällt.
 
@darkerblue: ja ich glaube dass sich 12 Millionen Leute auf einmal auf meinen Router einwählen wollen -.-

Ich vertraue den Sicherheitsmechanismen in den Routern die Unitymedia einsetzt absolut nicht. Die Vergangenheit hat gezeigt dass die Hersteller "shortcuts" nutzen wo es möglich ist und ich sehe keinen Anlass dazu anzunehmen dass sich das geändert hat. Aber das ist auch garnicht der Punkt um den es mir ging.
 
@Triabolo: tja wie gut das das nicht geht, bei 256 is schluss, mehr verkraftet die IPv4 deines Routers nicht, deine Aussage zeigt, das du entweder bewußt bashen willst, oder einfach rein gar keine Ahnung von der Technik hast. du hast maximal 256 IP adressen zur Verfügung, ein paar sind deinen Geräten zu geordnet, ich schätze mal so um die 20 bis 25 (handy Tablets reader PC laptop (wlan und LAN). Und wenn dein IP raum voll ist, den dein Router zur Verfügung hat, ist erstmal schluß mit anmeldungen. auserdem bekommen die Gäste ja auch IP adressen aus einem ganz anderen Bereich, und da sorgt schon die router firewall dafür, das aus dem Gästenetz keiner auf dein Heimnetz zugreifen kann.
 
@darkerblue: Aufpassen, die Public Hotspots von der Unitymedia Gruppe rennen in einem eigenen Subnet. Hier sind um einiges mehr Hosts möglich, ich kann nur grad nicht nachschaun weil ich vom nähesten UPC Router im Büro keine IP zugewiesen bekomme.
 
@Ludacris: ja eben, andere subnetze, da gibts keinen datenverkehr zum Privaten netz. und auch keine Möglichkeit auf den router zuzugreifen. selbst wenn die subnetz IP immer wieder wechselt, wird das subnetz immer nur 256 clients betreiben können, abzüglich des Standartgatways, der blockt ja die erste Adresse für sich. und mehrere subnetze im selben Wlan zu selben Zeit?? wüßte jetzt nicht das das geht. aber wer da entsprechendes Material hat, ich bilde mich gern weiter.
 
@darkerblue: Nur der vollständigkeit halber: Ich bin mir durchaus bewusst wie DHCP, IPv4 etc. funktionieren. Ich bin mir ebenfalls bewusst dass nicht 12 Millionen Leute auf einmal auf meine Router zugreifen werden (ich hatte eigentlich gedacht dass der sarkasmus hier offensichtlich sein dürfte).

Der Punkt war hier aber für mich vor allem dass unter 12 Millionen Unitymedia Kunden mindestens einer sein wird dem ich den Zugang zu meinem Router in keinem Fall ermöglichen würde.

Und wenn du wissen willst warum ich überhaupt was zu dem Thema geschrieben habe lies dir einfach den ersten Satz von meier2009 durch.
 
@meier2009: Wohlgemerkt, DOCSIS kann 1.6 Gigabit/s, selbst wenn man die vollen 400MBit gebucht hätte, wäre da immer noch Platz für weitere 1200Mbit die über das selbe Anschlusskabel rennen.
 
Ich vermute mal das das 1:1 so sein wird wie bei UPC Österreich: Es rennt ein seperates, übers web deaktivierbares wifi dass deine Bandbreite nichtbeeinflusst. Wenn dues zulässt kannst du dafür in ganz Österreich in den UPC WiFree netzen mit einer Bandbreitevon max. 1.5 Mbit surfen. Wenn man es abschaltet eben nicht. Man hat in den netz auch eine andere ip als über den privatanschluss.
 
@Ludacris:
Endlich jemand der es kapiert hat!!!! :)

Es gibt einen Persönlichen WLAN HotSpot Zugang über UM, mit dem man dann an jedem Hotspot sich mit "SEINEN" Daten einloggt. Wie es TKom oder Vodafone Hotspot´s ja auch schon sind.
 
@Ludacris: jep und der schöne nebeneffekt an diesen tollen "feature" ist das ich seitdem es das UPC "WiFree" gibt ich in meiner Wohnung so viele WLAN netze hab das ich auf den normalen channels (1-10) nichtmal wlan im nächsten zimmer (3 meter entfernt und eine dünne mauer) habe... :/ hab mir dafür jetzt leider extra einen dedizierten Wlan hotspot besorgen müssen :(
 
@ba77osai: Ja das stimmt das is fürn arsch. Hast du schon den neuesten (heißt nur nur noch connect box) das ding hat ne echt gute sendeleistung
 
@Ludacris: Ne noch nicht, aber bin gerade dabei meinen Router auszutauschen, mal schauen wie das neue Gerät wird :)
 
@ba77osai: Schau dass du die connect box bekommst die ist echt gut von der sendeleistung, allerdings nur wenn du das ding nicht an die wand montieren willst (keine möglichkeit dafür vorhanden) Ich hab hier ne knapp 100m2 Wohnung uns mit allen vorgängern (beide thompson und das )über nur empfangsprobleme (wenn im wz dann Arbeitszimmer und Gästezimmer kein wlan mehr und umgekehrt) jetzt geht 2.4 und 5ghz simultan nicht nur entweder oder, von Haus aus hast man ein sicheres passwort am Router, man kann ein eigenes gast lan das in einem vlan hängt einschalten und man rennt per default per ipv6, intern immer, extern manchmal nicht
 
@Ludacris: Gott ich schmeiß mein Lumia bald gegen die wand.... Word Flow wird gefühlt immer schlechter...
 
UPC macht das schon seit 2015 in Österreich - bei mir hatten's leider Pech gehabt, da ich "nur" ein Modem ohne WLAN habe ;-)
 
Ich glaube, hier wird mehr drum gemacht, als dran ist.
Zum Beispiel kann es im Gegensatz zu dieser Meldung jederzeit aktiviert/deaktiviert werden im Kundencenter. Auch die Rechtlichelage ist gesichert.

Alles ist hier nachzulesen: https://www.unitymedia.de/privatkunden/angebote/unitymedia-wifispot/wifi-fuer-unsere-kunden/
 
Alles regt sich über Unitymedia auf, Ex Kabel neu Vodafone macht es genauso. Klar das nicht die eigene Bandbreite zur Verfügung gestellt wird. Aber selbst hat man wirklich keinen Vorteil davon. Nur 30 Minuten selbst bei anderen WLAn einloggen. Wenn dann welche vorhanden sind. Das Problem ist das selbst einen nichts vorher gesagt wird. Klar steht doch in den AGB drin. Klar vor dem nächsten Vertrag beauftrage ich einen Anwalt der mir alles übersetzt.
Mir war es aufgefallen das auf einmal ein Vodafone Hotspot mit Fullpower hier war und der abends, wenn mein WLAN aus ging auch weg war. Auch war immer ein WLAN Gerät im Router drin das ich nicht deaktivieren konnte. Also Leute nichts für ungut, aber wer soviel Vertrauen da hat das nicht durch irgendetwas Bug oder ... man nicht doch in das WLAn direkt kommt. Auch dauerte das ganze über eine Woche bis die vom Widerspruch das ganze deaktiviert haben.
Zum Glück wechseln wir bald von Kabel Vodafone nach Kabel Telekom mit einen eigenen Router.
 
Ich finde in dieser News wird das ganze Thema falsch dargestellt. Hier wird Unitymedia Missbrauch... vorgeworfen.
Jeder Kunde wurde vor ein paar Wochen über alle Details aufgeklärt. Es ist zwar nicht die feine Art einfach sowas auf den Router einzurichten, aber sonst würde mit Sicherheit das ganze geplante WLAN Netz niemals diese größe erreichen.
Eines der wichtigsten Details wurde hier bei Winfuture allerdings weggelassen: DAS WLAN IST KOMPLETT UNABHÄNGIG VOM GEBUCHTEN TARIF, DER GEBUCHTEN GESCHWINDIGKEIT UND VOM HEIMNETZWERK DES KUNDEN!
Das bedeutet, der Kunde kann trotzdem mit seiner vollen gebuchten Geschwindigkeit ohne Einschränkungen surfen. Es wird von Unitymedia ein komplett eigenes zweites Netz eingerichtet... Wo ist dann also das Problem?
Ich finde das einen echten Mehrwert, wenn ich zukünftig unterwegs immer mal wieder mein Datenvolumen auf dem Smartphone schonen kann.
 
@felix111984: Und wie soll das technisch von statten gehen? Solange das WLAN vom heimischen Router genutzt wird, kann das WLAN gar nicht komplett unabhängig sein. WLAN am Router hat nur eine bestimmte Bandbreite, abhängig vom Typ (G, N, AC, ...) und Frequenzbereich (2.4 GHz, 5 GHz). Wenn nun andere das WLAN mit nutzen, muss das zwangsläufig Einfluss auf dein WLAN haben. Der Provider kann das überhaupt nicht verhindern, außer er stellt auch einen eigenen Accesspoint auf, aber wozu braucht er dann überhaupt deinen Router?!
 
@felix111984: Ganz einfach kurze Anmerkung dagegen. Siehe erstmal [re:2]Kiebitz über die Unrechtmäßigkeit des Vorgehens.

UND außerdem, der Kunde zahlt (ob direkt oder indirekt ist wurscht!) Miete für den Router. Somit kann nur der Kunde über den Router (was damit wie, wann passiert!) bestimmen. Dazu gibt es ja auch einen / den Vertrag mit Unitymedia. Und ein Vertrag kann während der Vertragslaufzeit nicht einseitig geändert werden. Aus und basta! Soooo einfach ist das!

Gaaanz neben bei, ich vermute mal, ganz sicher bin ich mir da nicht, das in Erinnerung der Diskussion um die Sicherheit von Routern (auch von Fritzgeräten) und deren mögliche "Kaperung", die Sicherheit NICHT gesteigert wird sondern eher verschlechtert wird! Weil ein Zugang mehr, ist auch ein mögliches Risiko mehr.
 
ich bin bei Alice, jetzt wohl auch Kabel Deutschland und habe eine gekaufte Fritz Box 7490 mit Paßwortschutz. Kann KD da irgendetwas manipulieren? Ich möchte auf keinen Fall, dass jeder, der möchte, über meine Fritz Box surfen kann.
 
@storm62: Wo bist du denn nun? Alice oder Kabeldeutschland? Beide haben nicht solche Pläne... Aber das du das richtig verstehst was das hier ist: https://www.youtube.com/watch?v=tnRxLVrnK1E
 
@storm62: natürlich wird da nichts manipuliert. was meinste du wieviele klagen es geben würden, wenn die das machen würden.
 
Im Ausland ist das ganze schon gang und gebe. Seit Jahren.

Ist jetzt nicht so als hätte Unitymedia hier das Rad neu erfunden. In Deutschland kennt man sowas nur halt nicht.
 
Ich finds gut. Wie läuft denn das mit der Anmeldung am Hotspot? Muss man da wohl jeden Hotspot einzeln hinzufügen, oder haben die alle die gleiche SSID mit gleichem Passwort, sodass sich das mobile Gerät automatisch einloggt?
Edit: Ok, wer lesen kann... Es wird automatisch Verbunden. Feine Sache. Für leute wie mich, die sich hauptsächlich im Innenstadtbereich einer Großstadt aufhalten, ist das natürlich super.
 
@chillah: Bei uns in Österreich heißen sie UPC WiFree und du meldest dich über wpa2 enterprise mit deiner kundenemailadresse und einem im web Interface gewählten passwort ein
 
Juhu, noch mehr Strahlung. Nur damit nen paar Smartphone junkies überall auf ihr dümmliches Facebook zugreifen können.

Bin ich froh ned bei den Kabelbetreibern zu sein, da ich WLAN nachts via Zeitschaltung deaktiviere.
 
"Der Kunde hat es zu unterlassen, die Nutzung seines Homespots zu beeinträchtigen oder zu unterbinden"

Und wer zahlt den Strom? Muss das Gerät dann eingeschaltet sein wenn ich im Urlaub bin?
Muss der Router auch Nachts an sein?
Im Grunde keine schlechte Idee! Aber man macht es sich zu einfach,diese Art der Umsetzung
empfinde ich als Zumutung.
Als Gegenleistung darf man sich überall einloggen,wer sagt denn das ich das will oder benötige?
Aber,man kann ja widersprechen und an meinem Wohnort ist offenes W-lan eh sinnlos.
 
ZU der News ist noch folgendes Wesentliche DEUTLICHER anzumerken:

1. Wer widerspricht (also dadurch indirekt nicht zustimmt!) erhält auch keine Möglichkeit / Berechtigung, die kostenlose Nutzung ALLER !!! Hotspots im Netz des Unternehmens Unitymedia zu nutzen. Er wird dafür gesperrt.

2. In den Allgemeinen Geschäftsbedingungen wird häufig von Genehmigungs- und Zugangsfiktionen Gebrauch gemacht, die dazu führen, dass das Schweigen des Verbrauchers eine Zustimmung bedeuten soll. In § 308 Nr. 5 BGB werden Klauseln für unwirksam erklärt, die dem Empfänger einseitig sein Schweigen als Erklärungsmittel aufdrängen und ihm eine Erklärungspflicht aufbürden. INSOFERN handelt hier Unitymedia rechtswidrig !!!

3. Das deutsche Recht (BGB, HGB und StPO) geht insgesamt vom Grundsatz aus, dass schlichtes Schweigen keinen Erklärungswert besitzt und deshalb ohne rechtliche Bedeutung ist (so genanntes "rechtliches Nullum"). Durch Schweigen wird weder ein Wille artikuliert noch eine Erklärung abgegeben. Beim Schweigen ist deshalb dem anderen Teil weder bekannt, ob überhaupt ein rechtsverbindlicher Wille vorliegt, noch erfolgt irgendeine Erklärung wie etwa bei sonstigen stillschweigenden Handlungen. INSOFERN handelt hier Unitymedia rechtswidrig !!!

4. Siehe > Der Bundesgerichtshof hatte bereits wiederholt entschieden, dass im Schweigen grundsätzlich keine stillschweigende Annahmeerklrung zu sehen ist. (BGH, 22.3.1995 - VIII ZR 20/94; BB 1995, 950). Dies wurde auch in diversen anderen BGH-Urteilen bestätigt! ALSO AUCH HIER: Unitymedia handelt rechtswidrig !!!
 
Unglaublich. Das bedeutet im Grund nichts anderes, als wenn ich meine WPA/2 Verschlüssung auf dem Router aufheben würde und den Leuten damit quasi das kostenlose surfen darüber anbieten würde. Und ich würde als alleiniger dafür zahlen. Sonst noch was?! Abgesehen davon das ich in meinen eigenen vier Wänden, die eigene It-Infrastruktur nicht mehr nach belieben ein- oder ausschalten könnte! Ganz gleich ob einem die Geräte nun gehören oder nur angemietet sind.

Direkt angerufen und widersprochen. Relativ problemos muss man allerdings dazu sagen. Trotzdem ne ganz schön freche Art und Weise. Für eine breitflächende Hot-Spot Verfügbarkeit ist nicht der Privatkunde zuständig sondern der Staat. Die Methoden werden echt immer dreister.
 
@Place.: Naja das bedeutet es nicht. Die Verschlüsselung bleibt bestehen. Es würde, wenn man nicht widerspricht, ein zusätzliches Gast-Netzwerk ohne Zugriff auf das lokale Netzwerk etabliert. Dennoch sehe ich es nicht ein meine Bandbreite mit Fremden zu teilen ohne eine Entschädigung/Preisminderung vom Anbieter dafür zu bekommen. Würden die meinen Grundpreis monatlich um 20 Euro senken, wenn ich ein Gastwlan anbiete - bitte, gerne wenn die haften. So aber definitiv nicht.
 
*Ironie an* Was ihr nur habt. Das ist Unitymedias schneller Beitrag zum Ende der Störerhaftung. Endlich Pornos, Filme und Musik von überall aus, für sich selbst völlig anonym, laden. Das Leben hat endlich einen Sinn *Ironie aus*
 
Das lustige ist ja, dass sich anscheinend keiner Gedanken macht, dass nicht nur der Kunde seinen Zugang zur Verfügung stellt, sondern ja auch mit barer Münze, also den Stromkosten dafür bezahlt.

Mag zwar sein, dass ein Router nicht abgeschalten wird, aber wenn der ganze Haushalt in der Arbeit ist, geht der Router in den Ruhemodus.

Wenn aber der Zugang den ganzen Tag von Fremden genutzt wird, weil jemand als Beispiel mitten in der Stadt lebt, geht die Fritzbox locker über 20 W. Und aufs Jahr gesehen läppert sich das.
 
Der Widerspruch gestaltet sich aber sehr einfach. Ich habe gestern bei der Kundenhotline angerufen. Der Widerspruch wurde sofort eingepflegt und die Funktionalität über Fernwartung in der Box gesperrt.

Für Unity Kunden der Hinweis: Die können das mit ALLEN Geräten. Also allen Fritzboxen, den Technicolor WLAN Routern und der Horizon Box. Aber: Anruf genügt und das Thema ist erledigt.

Würden die mir mit ner Gutschrift entgegenkommen würde ich es mir vielleicht überlegen. Aber auf meine Kosten andere surfen zu lassen, auch wenn es rechtlich keine Probleme angeblich mehr gibt, geht mir dann doch gegen den Strich. Dann soll UnityMedia, wie eigentlich geplant zumindest in Düsseldorf, flächendeckend freies WLAN selber etablieren - ohne die Kunden ohne Entschädigung einzuspannen.
 
Ob diese Aktion legal oder illegal ist,ist UM erstmal fürcherlich sch....egal.Hier wird eine gewaltige Werbeaktion um Neukunden mit Bestandskunden gefahren.Wer unterwegs sein mobiles Datenkontingent nicht permanent im Auge behalten will muss UM-Kunde werden.Das bringt Kabel und Mobilnetzkunden.Soweit so gut.Das werden aber die anderen Mobilnetzbetreiber nicht klaglos hinnehmen ,sind doch die pseudo Datenflatrates sichere Einnahmequellen,die auch schon mal ein Handy mitfinanzieren.Hier kommt also einiges in Bewegung.
 
Dass man dem erst zustimmen und nicht widersprechen muss, ist geltendes Recht. Da sollte sich Unity-Media erstmal deutsche Gesetzestexte durchlesen!
 
Also laut Kundenhotline aktiviert sich da nix automatisch, sondern man hat nur die Möglichkeit es selbst im Router zu aktivieren (lassen). Wenn man nicht auf den Brief reagiert, hat man dann NICHT automatisch ein Openwlan für andere (wie gesagt, laut Kundenhotline)
 
@RM_Monday: Deine Kundenhotline hat Dich schlichtweg angelogen und verarscht. Es wird initialisiert wenn Du NICHT widersprichst!!!!!!
 
Hat sich irgendwer mal die Mühe gemacht und sich den Brief genau durchgelesen?
Wenn ich mir hier den ganzen Stuss und Vermutungen durchlese wohl kaum.

1. Niemand muss seine Bandbreite mit dem mit dem WifiSpot (Externen Mitbenutzer) teilen.
2. Es entstehen keine Zusatzkosten.
3. Das Gastnetz (der WifiSpot) hat absolut, aber auch gar nichts mit dem eigenen W-Lan zu tun.
4. Der Router ist ein Leihgerät und von daher konnte UM schon immer auf das Gerät zugreifen.
5. Rechtslage ist gesichert. Link => https://www.unitymedia.de/privatkunden/angebote/unitymedia-wifispot/wifi-fuer-unsere-kunden/

Das war erst einmal das Wichtigste!

Kunden von Unitymedia können z.Z. im Kundencenter unter

"Meine Produkte" / "Internet" / "Unitymedia WifiSpot Einstellungen" /

den WifiSpot sperren.

Telekommunikationsendgeräten (TK-Endgerätegesetz)

Mit diesem Gesetz soll der Routerzwang abgeschafft werden.

"Ab dem 01.08.2016 gelten die Bestimmungen des TK-Endgerätegesetzes zur sogenannten Routerfreiheit. Für Sie bedeutet diese Änderung, dass Sie vom 1. August 2016 an Endgeräte Ihrer Wahl an jedem Festnetzanschluss einsetzen können. Dazu ist es notwendig, dass der Anbieter die Zugangsdaten für Internet und Telefonie (Voice over IP) zur Verfügung stellt. "

Und AVM informiert über die Umsetzung des Gesetzes der Provider.
Die aktuellen Informationen zum Stand der Umsetzung bei verschiedenen Providern und Anschlussarten, finden Sie hier. Link => http://avm.de/service/freie-routerwahl/

Und hier nochmals Informationen von UM

"Ihr WifiSpot

Unitymedia hat bereits eine Vielzahl von WifiSpots installiert: auf öffentlichen Plätzen sowie in Restaurants, Cafés und Shops. Hinzu kommen jetzt noch die Unitymedia WLAN-Router bei unseren Kunden. Auf diese Weise entsteht in Kürze das größte WLAN-Netz der Region.
Ihr Vorteil: Wenn Sie Ihren WLAN-Router freigeben, können auch Sie ab Sommer kostenlos Unitymedia WifiSpot nutzen und unterwegs mit bis zu 150 Mbit/s (abhängig vom Standort und gebuchten Internettarif) surfen, so komfortabel wie zu Hause. Sie haben keine Nachteile, das WifiSpot-Netz ist sicher vom privaten Netz getrennt und hat keinen Einfluss auf Ihre gebuchte Surfgeschwindigkeit. Sie haften nicht für die Internetnutzung durch Dritte. "

Im Grund alles eine gute Sache, ABER ...

Dennoch finde ich das Vorgehen seitens Unitymedia nicht korrekt.
Und dieses Vorgehen wird es mir (dem Kunden) auch erschweren einen alternativ Router
zu nutzen, da plötzlich der bereitgestellte Router der Übergabepunkt sein wird!

Routerzwang hintenrum!

Da liegt der Hase begraben!
 
@rOOts: Es mag sein, dass man kabelgebunden keine Bandbreite einbüßt, wenn man seine Geräte über WLAN angeschlossen hat, dann auf jeden Fall. Das neue Gast WLAN benutzt die vorhandene Hardware deines Routers, folglich müssen sich dein privates WLAN und das Gast WLAN die verfügbare WLAN Bandbreite teilen (802.11n: 240 Mbit/s NETTO Durchsatz). Die effektiv verfügbare WLAN Bandbreite deines privaten WLANS wird dadurch automatisch geringer, wenn jemand anders gerade über das Gast WLAN surft. Das ist technisch schlicht und ergreifend nicht anders möglich.
 
@rOOts: ABSOLUT FALSCH bezüglich Rechtslage !!! Hast Du Dich mal bemüht, Dich über die Rechtslage und Rechtsprechnung kundig zu machen? Wenn ich mir den Stuss und Vermutungen bei Dir dazu durchlese wohl kaum. Siehe da bei mir [27]Kiebitz: ........

1. In den Allgemeinen Geschäftsbedingungen wird häufig von Genehmigungs- und Zugangsfiktionen Gebrauch gemacht, die dazu führen, dass das Schweigen des Verbrauchers eine Zustimmung bedeuten soll. In § 308 Nr. 5 BGB werden Klauseln für unwirksam erklärt, die dem Empfänger einseitig sein Schweigen als Erklärungsmittel aufdrängen und ihm eine Erklärungspflicht aufbürden. INSOFERN handelt hier Unitymedia rechtswidrig !!! ERST recht unzulässig, wenn ein Vertrag (der ursprüngliche mit Unitymedia) nachträglich EINSEITIG von Unitymedia geändert wird. Ein Vertrag ist eine einvernehmliche willentliche Vereinbarung 2er Parteien und nicht nur einer Partei. Wurde von einer Vertragspartei kein Wille zu einem Vertrag / einer Vertragsänderung abgegeben, besteht der Vertrag bzw. die Vertragsänderung auch nicht bzw. besteht dieser in der Ursprungsform weiter OHNE Änderung!!! Anderweitige AGB sind unzulässig! Siehe zuvor!

2. Das deutsche Recht (BGB, HGB und StPO) geht insgesamt vom Grundsatz aus, dass schlichtes Schweigen keinen Erklärungswert besitzt und deshalb ohne rechtliche Bedeutung ist (so genanntes "rechtliches Nullum"). Durch Schweigen wird weder ein Wille artikuliert noch eine Erklärung abgegeben. Beim Schweigen ist deshalb dem anderen Teil weder bekannt, ob überhaupt ein rechtsverbindlicher Wille vorliegt, noch erfolgt irgendeine Erklärung wie etwa bei sonstigen stillschweigenden Handlungen. INSOFERN handelt hier Unitymedia rechtswidrig !!!

3. Siehe > Der Bundesgerichtshof hatte bereits wiederholt entschieden, dass im Schweigen grundsätzlich keine stillschweigende Annahmeerklrung zu sehen ist. (BGH, 22.3.1995 - VIII ZR 20/94; BB 1995, 950). Dies wurde auch in diversen anderen BGH-Urteilen bestätigt! ALSO AUCH HIER: Unitymedia handelt rechtswidrig !!!bitte mal da bei mir 27]Kiebitz :
 
Viel schlimmer finde ich, das in Ballungsgebieten oder Wohngebieten mit hoher Bevölkerungsdichte die WLAN Netze eh schon überfüllt sind, einen Kanal zu finden, auf dem nicht bereits schon 6-7 andere Router funken ist z.B. bei mir zu Hause kaum möglich, jetzt die Auslastung noch zu verdoppeln.. juhuuu.. Nächster Punkt wäre die Bandbreite... Ja laut UM greifen die Spots "natürlich" nicht auf meine Bandbreite zu. Aber auf welche denn dann? Wir haben hier zur Primetime immer Geschwindigkeitseinbrüche, aufgrund zu hoher Auslastung. Von meiner 200er Leitung kommen zur Primetime nur noch 100 an. Also komplett ausgelastet unsere Wohngegend. Wenn da nun noch zusätzliche Netze aufgemacht werden die nicht auf die eigene Bandbreite zugreifen, heißt das nicht im Umkehrschluss eine quasi Verdoppelung der Auslastung?? Besser wäre es wenn UM erstmal die Infrastruktur soweit ausbaut das die gebuchten Tarife auch geliefert werden können...
 
Hat doch eh bald Jeder nen Regierungsroboter zuhause, also was soll's auch, ich steh drauf wenn mir einer auf's Butterbrot fassen will ^^ :-)
 
Leider ist der Kundenkontopunkt seit Schaltung des Anschlusses noch im angeblich 24h dauernden Modus der Freischaltung der HotSpot-Nutzung...
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