Erste große Fast-Food-Kette ersetzt Bedienungen durch Maschinen

Die zunehmende Verbreitung von Mindestlöhnen lässt es auch nicht mehr zu, dass die diversen Fast-Food-Ketten mit kurz angelernten Billig-Arbeitskräften operieren können. Die US-Kette Wendy's will daher nun im großen Stil den Menschen aus dem Verkauf ... mehr... Fast Ring, Lebensmittel, Hamburger Bildquelle: Jeshoots (CC0) Fast Ring, Lebensmittel, Hamburger Fast Ring, Lebensmittel, Hamburger Jeshoots (CC0)

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Wenn mich eine Maschine bedienen soll, dann können die ihren Papp selber essen!
Sich aus der Sozialen Verantwortung entziehen zwecks Gewinnmaximierung , ohne mich!
Ich bin gerne unter Menschen, auch mit ihren Macken!
 
@Wlimaxxx: Soziale Verantwortung den nicht eingestellten Arbeitskräften gegenüber?
 
@mh0001: ^^ Wortverdreherei, wert nur wenn dich IchiRobot v2.0 dich als Chef übernimmt!
 
Gut dass ich der bin, welcher die Maschinen rapariert :)
Nonstop in Lohn und Brot seit 1999.
 
@ElGonzales: Und ich bin der, der die Maschinen programmiert - kann mich auch nicht beklagen :-)
 
@Wlimaxxx: Dann wirst du einen quälenden Tod unter Hunger sterben. Denn es ist davon auszugehen das zunehmend im gesamten Einzelhandel der Beruf des Kassierers verschwinden wird.
 
@kkp2321: Das glaube ich nicht! Wenn ich sehe, wie dämlich manche Mitmenschen an den SB-Kassen anstellen, könnte ich mich jedes mal bepi*** vor lachen. Und ich kann es beurteilen, bin seit über 30 Jahren im Lebensmitteleinzelhandel...
 
@amigafriend: Das wird es dennoch nicht aufhalten. Die Automatisierung ist nicht zu Stoppen und der Einzelhandel wird besonders hart davon betroffen sein.
 
@amigafriend: Du machst dich also über Leute lustig die eine neue Technik, die sie nicht täglich nutzen, erst erlernen müssen? Ganz grosser Held. Gut das Dein Berufszweig komplett ersetzt werden kann. Sich über Leute lustig machen und sich einbilden besser zu sein, braucht echt niemand.
 
@picasso22: Mein lieber unbekannter Freund :-) Wie oft muss ich hören, das man mir sagt, das wir ja wohl den anspruchlosesten Job im Markt haben, wenn ich an der Kasse bin. Das könne ja jedes Baby... Wer das erste mal an einer Kasse tätig ist, merkt sehr schnell, das es mehr ist, als "nur" zu scannen. Und eben diese Menschen, die mich anmaulen und die ich dann an einer SB-Kasse versagen, denen hauche ich dann immer grinsend ins Ohr, wo denn ihr Baby sei, weil das es ja im Gegensatz zu mir besser könnte.

Und Ihre Antwort zeigt mir, das vom arbeiten im LEH nicht die allergeringste Ahnung haben. Bewahren Sie sich Ihre Einstellung und verschonen Sie mich bitte mit weiteren unqualifizierten Kommentaren.

Vielen Dank :-)
 
@amigafriend: Wenn ich sehe das manche Bedienungen nicht mal Mayo und Ketchup unterscheiden können ...
 
@Toerti: ja so schlecht könnte man maschinen garnicht bauen.. oder? :D
 
@amigafriend: Also bevor ich im Laden ohne Menschen kaufe bestelle ich doch lieber ALLES im Netz. Das mache ich heute schon, nur kann mich dann keiner mehr kritisieren von wegen Arbeitsplätze und so :)
 
@amigafriend: Was glaubst Du eigendlich, wie Dämlich sich die Menschen damals angestellt hatten als sie plötzlich selber tanken mußten. Natürlich wussten die damals auch schon, das das SB Tanken die Tankwarte arbeitslos macht, aber ein Preisunterschid zwischen Bedienung und SB von 2 Pfennig hat ALLE überzeugt und alle Bedenken über Bord geworfen.
 
@Wlimaxxx: Würdest du nach Mäcces gehen, wenn der normale Burger da 4 Euro kosten würde?
 
@Lastwebpage: Wenn er denn endlich mal besser schmecken und belegt sein würde.
 
@Lastwebpage: warum sollte man sich überhaupt den abfall ala mc und co antun?
 
@frankyboy1967: Na, wenn ich nicht nach Mäcces, Burgerking &Co gehe, bei dem Dönerladen, der Pommesbude oder der Pizzaria um die Ecke, da wird man solche Automaten ja kaum finden.
 
@Wlimaxxx: Wo der Mensch ersetzt werden kann soll man das machen. Bullshit Jobs brauch man nicht wir haben Arbeitermangel in Deutschland.
 
@Gast87092: Arbeitermangel hier??? lol. Wieso haben wir dann mindestens 4 Millionen, eher noch mehr ohne Jobs, bei nur ca. 500.000 offenen Stellen? Die Logik mußte erst mal erklären.
 
@frankyboy1967:
Und "Intelligenterweise" werden gerade Millionen von "Fachkräften" in die EU geschaufelt, obwohl wir die überhaupt nicht vom Bildungshintergrund gebrauchen können, was nebenbei noch den positiven Effekt verstärkt, auf Hirnlose Automation in der Systemgastronomie zurückzugreifen. Und was die "Extra" Kundenwünsche betrifft, da sieht es in Zukunft sowieso anders aus, da wird es nur noch den Einheitsbrei geben - Egal, ob es dir schmeckt oder nicht.

.... Willkommen in der schönen neuen Welt. :-)
 
@Wlimaxxx: Und wer baut, wartet und Programmiert die Maschinen und deren Teile, und woher kommen die Rohstoffe?
 
@daaaani: irgendwann tun das andere Maschinen, vermutlich viel früher als wir uns das alle vorstellen können.
 
@Link: JaJA Jaaaa wird schon seit Jahrzehnten gesagt.... wir haben die letzten Jahre nicht nur die größte Vollbeschäftigung seit Wiedervereinigung gefeiert sondern auch die größte seit bestehen der BRD. Überhaupt Arbeiten heute so viele Menschen wie noch nie, auch gibt es so viele Berufe wie noch nie.

Wenn der Maschinenbau und IT Sektor wegfällt, dann ist das ein Problem von Menschen und Land!
 
@daaaani: klar wird das seit Jahrzehnten gesagt, ist ja schließlich nur das logische Ende der Entwicklung. Nur haben wir jetzt endlich die Technik, die das Ganze langsam tatsächlich möglich macht.
 
@daaaani: seit 2011 sind wir übrigens 3 mio deutsche bürger weniger (bevölkerungsuhr) und die statistik wird immer besser geschönt (harz4) - wenn du die wahrheit wissen willst teile die produktionsmenge (BIP) durch die arbeitsvolumina (in mannjahren) - da die arbeitsvolumina seit der wende geblieben ist ist der gleiche arbeitsaufwand nur auf mehr leute besser verteilt worden - da die produktivität gestiegen ist müssen bessere verfahren oder mehr automatisation im spiel sein. nun kommt die nächste welle - mio jobs gehen weg - verkäufer, kassierer, lageristen, fahrdienste (zug, taxi, lkw), infrastrukturverwaltung - alles automatisierbar - es wird zeit für das grundeinkommen
 
@daaaani: Selbst wenn es diese Jobs noch lange geben wird. Viele andere einfache Jobs werden dann wegfallen. Ich will dann mal sehen wie wir in 100 Jahren dann 6 Milliarden Ingenieure haben und alle sich endlich was zu essen leisten können. Oder ist der Job des Ingeniiers dann auch schon lange entwertet .... ?
 
@spackolatius: Ja klar Maschinen und Roboter erscheinen aus dem Nichts und das Nichts wartet, repariert und pflegt diese. Auch erschafft das Nichts neue Ideen, Trends und Produkte.

Hört ihr euch eigentlich selbst mal reden oder ließt eure texte und denkt darüber nach was ihr hier schreibt?

Je komplexer ein Produkt wird um so mehr Arbeitsplätze hängen da dran, folglich sind mehr Menschen in Arbeit. Hier fällt einer weg und Mindestens 3 bis 4 hängen dann an diesen Ersatz dran. Sowas schafft Arbeitsplätze und sorgt nicht für Massen entlassener obdachloser etc. Menschen.

Ich weiß nicht ob das abkassieren, Zettel rankleben, 2 cheese schreinen, und einpacken von kurz angelernten, Billigarbeitskräften jetzt unbedingt so schützenswert ist. Wohingegen teilweise Hochqualifizierte Vollzeitjobs an dieser einen Maschine hängen. Die voll in Sozialsystem, Renten, Krankenkasse etc einzahlen.
 
@daaaani:
1. Nein, die Maschinen erscheinen nicht aus dem Nichts, sondern werden von anderen Maschinen produziert. Jetzt mal ehrlich, warum soll es nicht möglich sein, dass z.B. ein Auto nicht komplett von Maschinen hergestellt wird und diese Maschinen wiederum werden von "Wartungsrobotern" (die sich auch gegenseitig warten können) gepflegt und notfalls repariert werden? Das einzige Hindernis, das ich da sehe ist die noch fehlende Technik. Gleiches bei Elektronikprodukten: wenn ein Roboter es schafft, die Platine mit Bauteilen zu bestücken und alles zu verlöten, warum sollen andere nicht dazu in der Lage sein, das Teil dann in ein Gehäuse einzubauen, zu verpacken und in einen Container für Transport zu stecken?

2. Kein klar denkender Mensch wird irgendwo eine Maschine hinstellen, die die Arbeit eines billigen Angestellten erledigt und von 3-4 teuren Fachkräften gepflegt werden muss, das wäre Wahnsinn. Maschinen werden nur dann eingesetzt, wenn es unterm Strich billiger wird. Die 3-4 Fachkräfte werden Maschinen pflegen, die Zig oder gar Hunderte einfache Angestellte abgelöst haben.
 
@Link: Du redest über sehr Fiktives, Spekulatives, Visionäres und total Theoretisches Zeugs, dass mit dem Hier und Jetzt nix aber auch wirklich nix zu tun hat.

Überhaupt liebe ich solche, in 100 Jahren oder in nicht all zu ferner Zukunft, oder irgendwann einmal, Diskussionen. Denn wirfst man so ein Scenario in den Raum, dann braucht man nicht mehr mit Logik und Rationalität zu kommen. Sprich man braucht nicht mehr zu Argumentieren. Wie wolle man auch etwas so spekulatives belegen bzw. Wiederlegen?

Ein Beispiel, wenn wir es nicht schaffen in 100 Jahren alles auf Atom Energie umzustellen dann sitzen wir im Dunklen wenn das Öl alle ist.

Das was du beschreibst, setzt eine andere Intelligenz (Künstliche) voraus, die unserer Mindestens ebenbürtig sein muss, und die einen Logischen Sinn darin sehen muss, dies alles selbständig zu tun. Oder eben von Gefühlen getrieben werden muss, um all das auch ohne Logik zu tun.

Dann und nur dann ist der Mensch in jeder Hinsicht überflüssig. Denn dann können sie sich erst reproduzieren und weiter entwickeln aufgrund eines ihr selbst bestimmtes, auf Logik oder Gefühlen basierendes Zieles.

Und das hat mit der hier stattfindenden Diskussion wieder nicht das geringste zu tun. Wir reden dann von einer Zeit in der, der Mensch bereits andere Planeten oder gar das Universum bevölkert.

Dein 2. Punkt übrigens zeigt wie wenig Ahnung du überhaupt von dem Hast was du erzählst. Natürlich ist der Kaufpreis einer Maschine billiger als die gesamtkosten eines Angestellten über Monate. Auch anfallende Reparaturen sind dann günstiger. Welche ja ein anderer Dienstleister, eventuell der, der die Maschine gebaut oder entwickelt hat, ausführt. Der wiederum entwickelt ja für viele Unternehmen und nicht nur für eins, diese eine Maschine. Ergo muss dieser eine, der die Maschinen kauft und einen Arbeitsplatz ersetzt, ja nicht die ganze Entwicklung und Produktion und auch Wartung bezahlen. Welche dann sicherlich teuer als wie der ursprüngliche Angestellter wäre. Dieses Scenario ist aber totaler realitätsfremder und äußerst dummer Schwachsinn. Ich dachte sowas prinzipielles und selbstverständliches muss man nicht erst erklären.

Das unternehmen was diese Maschinen erst entwickelt, baut, verkauft, wartet und repariert und später wieder weiterentwickelt, schafft sehr viele Arbeitsplätze. Einfach, weil dahinter eben ein Komplizierter Prozess steht. Ein Komplizierterer als eben bei einem kurz angelernten Billiglohnarbeitsplatz steht.
 
@daaaani: "Denn dann können sie sich erst reproduzieren und weiter entwickeln aufgrund eines ihr selbst bestimmtes, auf Logik oder Gefühlen basierendes Zieles." Nö, Maschinen tun das, wofür sie gabaut wurden. Wenn die Maschinen in der von mir oben beschriebenen Autofabrik Autos herstellen sollen, dann werden sie das solange tun, bis sie ein Stop-Befehl bekommen (oder ihnen Rohstoffe oder sonstwas ausgeht), was anderes können sie nicht und müssen es auch nicht können. Wozu diese Maschinen irgendwelche Gefühle oder sonstwas brauchen sollten, kann ich nicht nachvollziehen. Der Rasenmäher-Roboter, der den Gärtner überflüssig macht, kommt auch ohne aus.

Zu 2: es ist doch ganz einfach: die gesammten Kosten (Entwicklung, Produktion, Wartung usw.), die eine solche Maschine während ihres geplannten Einsatzdauers verursacht MÜSSEN niedriger sein, als wenn ein Mensch diese Arbeit machen wurde. Unter Berücksichtigung dessen, dass es um den Ersatz einer einfachen und damit relativ billigen Arbeitskraft geht, muss die Anzahl der Arbeitsstunden der teuren Ingenieure, Techniker usw. _wesentlich_ unterhalb der Anzahl der Arbeitsstunden der einfachen Arbeitskraft liegen, sonst ist die Maschine doch überhaupt nicht wirtschaftlich einzusetzen.
Klar schafft der Maschinenbauer viele sogar sehr gut bezahlte Arbeitsplätze, die Maschinen, die dort gebaut werden, machen aber wesentlich mehr weniger gut bezahlte Arbeitsplätze überflüssig. Wenn dies nicht so wäre, wurde keiner die Maschinen kaufen, denn letztendlich bezahlen diejenigen, die die Maschinen einsetzen die Angestelten beim Maschinenbauer, nur halt über den Umweg Kauf und Wartung. Und die wollen weniger und nicht mehr ausgeben.
Deine Argumentation ergibt doch keinen Sinn: derjenige, der die Maschine einsetzt soll alles billiger als mit nem Angestellten haben. Und da wo die Maschinen gebaut und gewartet werden, sollen dann plötzlich mindestens genauso viele gut bezahle Leute arbeiten. Wo soll das Geld für die deiner Meinung nach herkommen?
 
@Link: @Link: "Nö, Maschinen tun das, wofür sie gebaut wurden"

Ja von Menschen, wo ja dann eine Industrie dahinter steht eben die des Maschinenbaus und zusätzlich noch der IT Technik. Dafür braucht es eben Arbeitskräfte! Du tust so als ob Maschinen aus dem Nichts kommen und Arbeitsplätze weg nehmen. Denn das ist ja deine Rechnung. Dass aber eine völlig neue Industrie entsteht und auch wächst und neue Arbeitsplätze schafft, ignorierst du dabei vehement. Es findet lediglich eine Verschiebung der Arbeitsplätze Statt. Erst wenn Maschinen Autonom entstehen und sich entwickeln, wird der Mensch überflüssig und dazu braucht es Intelligenz und ein Ziel. Und dann hat die Menschheit andere Aufgaben zu lösen als wie wegfallende Arbeitsplätze! Das wiederum liegt soweit in der Zukunft, dass es Kristallkugel lesen ist. Vielleicht haben wir uns bis dahin weg atomisiert.

zu 2. Natürlich ergibt das Sinn weil es 2 verschiedene Industriezweige sind, was du aber nicht verstehen willst. Klar du möchtest gerne 1:1 Rechnen und das schlägt dann natürlich fehl weil es so einfach eben nicht geht. Wobei das dann die ganze Diskussion sprengen würde um zu erklären, wie Geldmenge und dessen Wert entsteht. Und auch für diese Diskussion eh nicht von Nöten ist. Und klar ist ja auch, dass diese Billig Arbeitskraft dann eben beim Maschinenbauer Arbeit findet. Da gibt es übrigens auch sehr einfache arbeiten. Also spart die eine Industrie während dann eine andere davon profitiert. Und die Kosten eines Arbeitnehmers setzen sich nicht nur aus den Lohnkosten zusammen. Eine Maschinen wird nicht krank, braucht keinen Urlaub und kann 24/7 arbeiten.

Das was du beschreibst wird schon seit Erfindung der ersten Dampfmaschine und schon vorher Profizeit. Und genau das Gegenteil ist aber eingetreten. Es schafft Arbeitsplätze und ist der Sicherheit der Menschen dienlich. Weil Maschinen an ihrer Statt, gefährliche Arbeit verrichten.
 
@Link:
Auch wenn das Gespräch schon etwas älter ist, möchte ich gerne dazu etwas loswerden.

An sich erklärt es daaani schon recht gut "Es findet lediglich eine Verschiebung der Arbeitsplätze Statt"

Denn genau das passiert jetzt, passierte in der Vergangenheit und wird auch in der Zukunft passieren.

Ein wichtiges Argument fehlt mir hier aber noch, welches meiner Meinung nach einfach und leicht nachvollziehbar ist.

"die eine solche Maschine während ihres geplannten Einsatzdauers verursacht MÜSSEN niedriger sein"
Das stimmt, sonst würde es ja keinen Sinn machen. Dennoch würden die Kosten nie gegen null gehen. D.h. egal welches System dahinter sich verbirgt (ob Mensch, Maschine oder E.T.) es muss sich refinanzieren können. Und wer refinanziert dies? Etwa der Roboter der ein Auto kauf, oder der Computert der sich ein Paar Schuhe kauft? Der Mensch ist es der es refinanziert, solange es keinen anderen Finanzierer gibt (daaanies angerissenblick in die Zukunft- eigenständige KI) kann es nur eine Verschieben von Arbeitsplätzen geben, bzw. muss es sogar sonst wäre das System einfach nicht tragbar. Den für was lohnt sich eine optimiere Produktionskette zu installieren, wenn es keinen Gibt der für dessen Erzeugnis kein Geld ausgeben kann, da arbeitslos...

Desweiteren möchte ich nochmal kurz auf das Argument von daaani zurückgreifen.
"Hier fällt einer weg und Mindestens 3 bis 4 hängen dann an diesen Ersatz dran. Sowas schafft Arbeitsplätze und sorgt nicht für Massen entlassener obdachloser etc. Menschen."
Früher hat der Jäger seine Waffen erstellt, Das Tier gejagt, es ausgeweidet und gekocht. Heute tuen das unterschiedliche Berufe zusammen und schaffen es mit der selben Mannstärke deutlich effektiver zu sein. Sind dadurch die Jäger die nicht mehr gebraucht werden plötzlich mittellos geworden. Janein, sicherlich gibt es bei sowas auch immer Verlierer, die die sich nicht so einfach umstellen können, aber auch viele Gewinner, die wurden dann zu anderen Handwerker, die vorher nicht rentable waren, wurden Künstler, Wissenschaftler Lehrer oder oder.

In Summe lässt sich eigentlich nur hoffen das viele Arbeiten, die eigentlich kaum jemanden machen will durch günstige und effektivere Systeme ersetzt werden. Dies hat nämlich den großen Vorteil das die dadurch gesparten Ressourcen nicht einfach verschwinden, sondern in andere Bereiche verwendet werden können. Den solange es jemanden gibt der Geld ausgibt wird es jemanden geben der Geld verdient. Das Sparen von Geld, heißt nur lediglich das es anderweitig ausgegeben wird.
 
@Andy2019:
"Es findet lediglich eine Verschiebung der Arbeitsplätze Statt" "Denn genau das passiert jetzt, passierte in der Vergangenheit und wird auch in der Zukunft passieren." Und genau da liegt der Denkfehler. Das geht nur so lange, so lange die eingesetzten Maschinen nicht all zu viel alleine auf die Reihe kriegen, diese Entwicklungsstufe verlassen wir aber jetzt langsam.

Es bringt auch nichts die aktuelle Entwicklung mit der industriellen Revolution zu vergleichen (hierher kommt nähmlich der Denkfehler her, das ist aber nicht die industrielle Revolution). Die Steigerung der Effizienz damals hat erstmal dazu geführt, dass "genug für alle" produziert werden konnte. Weitere Steigerung führt zwangsläufig zum Abbau von Arbeitsplätzen, den wer soll mehr als "genug für alle" kaufen?
 
@Link:
Meiner Meinung nach geht es hier um Effizienz-Steigerung. Also mit weniger Mannpower kann das selber erwirtschafted werden. Ob dies nun durch einen besseren Jagdbogen oder durch eine automatisierte Produktionsstraße passiert spielt erstmal keine Rolle.

"Und genau da liegt der Denkfehler. Das geht nur so lange, so lange die eingesetzten Maschinen nicht all zu viel alleine auf die Reihe kriegen, diese Entwicklungsstufe verlassen wir aber jetzt langsam."
Kognitive Systeme, Bilderkennung und Verarbeitung sowie KI gehörten und gehören teilweise noch zu meinem alltäglichem Lernen und Arbeiten. Und eins kann ich dir sagen: Es wird noch sehr sehr sehr Lange dauern bis eine Maschine tatsächlich einen Menschen ersetzten kann. Ein Computer/Roboter besitzt die selbe Intelligenz wie ein Hammer und ist nur so schlau wie der Entwickler/Schwinger selber.

"Weitere Steigerung führt zwangsläufig zum Abbau von Arbeitsplätzen, den wer soll mehr als "genug für alle" kaufen?"
Wie ich in meinem Vorkommentar schon erwähnt habe, eine Steigerung kann es ohne Abnehmer einfach nicht geben, das wäre perse nicht möglich, bzw. wäre ein Weg der zu Scheitern verurteilt ist. Ein tatsächlicher Abbau von Arbeitsplätzen würde, nach meiner Meinung nach, nur in zwei Szenarien passieren. A) Der Mensch erhält Konkurrenz (z.b. durch tatsächlich KI mit eigenen Bedürfnissen, sowas wirst aber du nicht erleben, auch deine Kinder und Kinders Kinder nicht). B) Das erwirtschaften von Gütern ist so effizient, sodass es deren Kosten gegen Null tendieren. Die letztere Thematik verarbeitet der Autor Michael J. Sullivan im Roman Zeitfuge. Das Resultat in seinem Roman: Es gibt keine Arbeit, jeder hat was er will (materiel) und macht das was er will (ohne Entlohnung). Ich teile diese Einschätzung und diese Entwicklung ist auch historisch belegt. Früher hat der Mensch seine ganze Lebenszeit dafür verwenden müssen um nur zu überleben. Heute kann ein Mensch in Deutschland mit 8 Stunden pro Tag (5xmal die Woche) mehr als nur sein Überleben finanzieren. Ja es gibt sogar Menschen in unserer Gesellschaft die mich nichts tuen ihr Überleben finanzieren können. Jede Entwicklung die es ermöglicht mit weniger Arbeit mehr zu erwirtschaften is daher stets zu begrüßen.
Daher ja in Zukunft wird es immer weniger Arbeit geben, die wird aber besser entlohnt werden. Und sowas ist doch schön.
 
@Andy2019:
"Ein Computer/Roboter besitzt die selbe Intelligenz wie ein Hammer"
In der Produktion, insbesondere bei Massenfertigung am Fließband, brauchst du keine Intelligenz, da wird immer wieder das gleiche wiederholt. Es gibt bereits Prototypen von selbstlernenden Robotern, die Unterschiede im Produktdesign problemlos "verkraften". Intelligenz brauchst du nur bei der Entwicklung von Produkten und selbst da ist sie zumindest teilweise durch pure Rechenleistung ersetzbar.

"Ein tatsächlicher Abbau von Arbeitsplätzen würde, nach meiner Meinung nach, nur in zwei Szenarien passieren. (...)" Ein tatsächlicher Abbau von Arbeitsplätzen findet überall dort statt, wo er möglich ist, die langfristigen Folgen und dein A und B interessieren die Verantwortlichen nicht. Wenn irgendwo Geld durch den Ersatz von Menschen durch Maschinen eingespart werden kann, wird das gemacht. Bei der Verlagerung von Arbetsplätzen in Billiglohnländer macht sich auch keiner Gedanken darüber, ob die Leute hier dann noch Geld haben die Produkte zu kaufen.
 
@Link:
"Intelligenz brauchst du nur bei der Entwicklung von Produkten und selbst da ist sie zumindest teilweise durch pure Rechenleistung ersetzbar."
Intelligenz ist nicht mit Rechenleistung ersetzbar.

"ob die Leute hier dann noch Geld haben die Produkte zu kaufen." Wer das Geld dazu hat ist erstmal irrelevant. Fakt ist nut das es jemand haben muss, desto mehr produziert wird desto höher muss die Menge an Personen mit Geld sein. Und da das Geld nicht auf Bäumen wächst, werden diese Personen dies durch Arbeit verdienen.
 
@Andy2019:
1. Beachte das Wort "teilweise". Und teilweise ist sie das, sieht man z.B. im wissenschaftlichen Bereich, statt darauf zu warten, dass irgendein schlauer Mensch durchblickt, wie etwas funktioniert, werden alle möglichen Wege wie es funktionieren könnte durchgerechnet, bis man etwas erhält, was Sinn ergibt. Produktentwicklung könnte irgendwann ähnlich funktionieren bzw. teilweise funktioniert sie schon so.

2. "Wer das Geld dazu hat ist erstmal irrelevant." Eben. Und deshalb werden Menschen ohne weiterer Überlegungen durch Maschinen ersetzt.
 
@Link:
"statt darauf zu warten, dass irgendein schlauer Mensch durchblickt, wie etwas funktioniert, werden alle möglichen Wege wie es funktionieren könnte durchgerechnet"
In diesem Kontext ist es eine Rechenhilfe, genau so wie der Taschenrechner oder des Rechenschiebers. Nur das aktuelle viel effizienter ist. Du ignorierst etwas essentielles der Rechner berechnet genau das was ihm der Mensch vorgibt, und das Ergebnis wird nach wie vor von einem Menschen bewertet. Und ja ich weiß es gibt sehr viele Algorithmen die von Berechnungen bis zum Ergebnis ganze Aufgaben lösen und sogar Interpretationen ausgeben. Diese Interpretationen sind aber vom Entwickler integriert worden sind. Ob nun der Mensch beim manuellen Lesen eine Kennzahl interpretiert oder er es einer Software sagt wie sie es zu interpretieren hat ist das selbe. In beiden Fällen entscheidet der Mensch.

Ich kann mich dies bezüglich nur wiederholen und versuchen die Angst gegenüber solchen Neuentwicklungen zu nehmen. Ein Computer/Roboter ist ein Werkzeug, genau wie ein Hammer oder Sichel. Ohne den Menschen ist er absolute Nutzlos.

"Und deshalb werden Menschen ohne weiterer Überlegungen durch Maschinen ersetzt." Nun dies wird schon mit klaren Überlegungen getan und dies wird auch nicht einfach aus irgendeiner Laune heraus gemacht. Es muss a) günstiger und/oder b) effizienter sein. Trifft keins von beiden zu wird dies auch nicht getan.
Und was spricht dagegen das Maschinen bestimmte Arbeiten ersetzt? Ist doch schon wenn diese gewisse Sachen abnehmen können...
 
@Andy2019: wer hat denn hier Angst? Ich sicherlich nicht...

"Es muss a) günstiger und/oder b) effizienter sein." Das ist doch klar, ich meinte die von dir genannten Überlegungen.
 
@Wlimaxxx: Die soziale Verantwortung Menschen sinnlos zu beschäftigen?

Ich finde diese Denkweise deckt auf, wie krank unser System ist. Wie K.I.Z. rappte "Ich hab noch nie so treue Sklaven gesehen/die bereit sind für mehr Arbeit auf die Straße zu gehen". Jeder sollte sich freuen, wenn eine vorher nötige Arbeit nicht mehr getan werden muss.
Der Grund, dass wir uns nicht freuen, ist ein System, das uns sagt: "Du darfst nur halbwegs gut leben, wenn du eine Arbeit hast. Und, ach, falls du weniger qualifiziert bist, da haben wir mehr Angebot als Nachfrage, also stell dich schon darauf ein zu springen, wenn wir pfeifen, sonst nehmen wir den nächsten."

Die Automatisierung wird eher zunehmen. Cortana uns Siris sind doch schon soweit gesprochene Anweisungen anzunehmen, das wird in Zukunft nur noch besser, nicht schlechter. Und zwar in der letzten Bastion für massenhafte einfache Arbeit: dem tertiären Sektor.

Ich denke, wir sollten uns eher freuen, dass (wenig interessante) Arbeiten wegfallen und uns überlegen, wie wir unsere Gesellschaft umstellen um der Tatsache Rechnung zu tragen, dass wir einen guten Teil der Bevölkerung nicht mehr zum Arbeiten brauchen.
 
@dpazra: Im Prinzip sehe ich das wie Du. Allerdings gehe ich weiter und würde das Ganze positiver sehen, wenn die dadurch freigesetzten Menschen sich auf andere Weise nützlich machen würde. Allerdings sind es genau jene ehemalige Niedriglohnjobber, die ihre neu gewonnene Freizeit lediglich zum "Abhängen" nutzen. Als Steuerzahler bin ich durchaus bereit, diese freigesetzten Ex-Arbeitnehmer mitzufinanzieren, wenn diese sich auf andere Art und Weise der Gesellschaft nützlich zeigen.
 
@Wlimaxxx: Abgesehen davon dass es so oder so Papp bleibt, egal ob es dir ein Mensch serviert oder nicht, ist es doch so dass man oft von den Menschen mies bedient wird da die eigentlich kein Bock haben in diesen Drecksläden zu arbeiten.

Ich finde sowieso, dass unsere Gesellschaft sich umstellen muss. Wachstum um Arbeitsplätze zu schaffen funktioniert auf Dauer nicht, auch sind viele Arbeiten eigentlich Menschenunwürdig und da macht es nichts wenn dies automatisiert wird. Was wir brauchen ist ein bedingungsloses Grundeinkommen, eine vernünftige Besteuerung solcher Konzerne und super Reichen. Wir brauchen keine Vollzeitbeschäftigung mit niedrigen Löhnen für alle, was wir brauchen sind vernünftige Arbeitsplätze für die Menschen die sie wollen. Von mir aus kann dann auch solch ein Laden den Dreck per Automat servieren, wer es halt essen will soll es sich halt rein stopfen.
 
"Einen Cheese ohne Speck und eine kleine Pommes". 5 sekunden später, "Den Cheese mit Speck?". Wenn das die Maschine auch so macht, bestellt schonmal neue auf Vorrat. Ich schlage Menschen aus Prinzip nicht, weil ich kein Blut sehen kann, Maschinen bluten nicht.
 
@DerGegenlenker: Gerade die Maschine wird das aber nicht so machen, sondern dich durch deine Eingabe immer 100% verstehen.
 
@mike4001: Dann hattest du noch nie einen Automaten am Telefon .....
 
@heidenf: Die ja auch nicht auf Technologie der 90er berruhen...
 
@Draco2007: Hää? Ägypten?
 
@heidenf: Diese Telefonautomaten stammen noch aus den 90ern...

Moderne Technologie ist lange nicht mehr so grottig, wie diese alten Automaten.
Siehe Siri, Cortana und ähnliche Dinge.

Wenn man den Funktionsumfang dann noch auf "Fast-Food" beschrenkt, wird die Genauigkeit, der Erkennung auch noch deutlich besser.

Und wer sagt eigentlich, dass dieser Automat von McDonalds über Spracheingabe funktioniert?
 
@Draco2007: Dem muss ich widersprechen. Meine Firma hat unter anderem die Telefonbots von Vodafone im Systemtest. Und die sind noch grottiger als grottig! Und auch Legastheniker wollen essen, oder willst du diese ausschliessen. Ich höre schon die Diskriminierungsvorwürfe gegenüber diesen Fastfoodketten ....
 
@DerGegenlenker: Einfache Frage des Fortschritts im KI Bereich. Cortana, Siris und Google Now (kenne persönlich nur letzteres) sollen ja schon ganz gut funktionieren.
Übrigens, Menschen bringen auch erstaunlich oft dämliche Rückfragen dieser Art und daran wird sich schwer etwas ändern lassen. Maschinen werden das nach der Überwindung dieses Niveaus tendenziell immer weniger Fehler dieser Art machen.
 
@dpazra:
Naja, mit Siri stand ich auch schon mehr als 1 x blöd da und meine Aussprache hört sich nicht so an, als ob ich eine Hundedecke im Mund habe. :-)
 
Welcome to Carl's Jr., would you like some EXTRA BIGASS FRIES???
(Aus dem Film 'Idiocracy')
 
@dailydols: Film zeigt uns eine übertriebene Zukunft. Soweit wird es hoffentlich nicht kommen :-\ Wasser haben die Menschen (Amis) dort auch nicht mehr getrunken ^_^

Carl's Jr. finde ich aber geil. Also in der Gegenwart
 
@rancor187: Wasser trinken? Das aus der Toilette??
 
@JacksBauer:
https://www.youtube.com/watch?v=BBvIweCIgwk
 
@rancor187:
Das habe ich früher auch mal von so manchen Filmszenarios gedacht. Wenn ich mich aber heute so umschaue sind wir manchen davon aber schon erschreckend nah gekommen!?
 
Das nenne ich mal Neo Liberalismus. Der Nette Kapitalismus, er dient uns doch allen, sieht man hier doch.
Mal ernsthaft, der Neo Liberalismus ist nach dem 3. Reich die Menschenverachtung Ideologie, noch vor Stalin und das muss was Heißen da dieser einer der Größten Verbrecher des 20. Jahrhunderts war und kurz gesagt ein Monster.
Der Liberalismus, entstanden aus den "Freiheits"-Wünschen der Amerikanischen Sklavenhalter die nichts Falsches an ihrem Handeln sahen hat in den USA alleine schon Millionen von Toten verursacht, alleine weil Menschen Verhungerten und Erfroren, und das Passiert in den USA heute noch Täglich weswegen ich niemals von nicht von einem Entwicklungsland reden würde wenn ich USA in den Mund nehmen würde.
Von den Toten aus Gewinnbringenden Kriegen und Kolonialisierung hab ich noch nicht einmal gesprochen.

Nach meiner Auffassung sind Neo Liberale Parteien(FDP) oder Parteien mit Neo Liberalen Ideen wie die AfD von Grund auf Verfassungsfeindlich da sie schon dem ersten Satz aus dem Artikel 1 Widersprechen.
"(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt."

"Es gibt kein Recht auf Reichtum oder Gewinn, aber es gibt ein Recht auf ein Würdiges Leben, oder ganz einfach, Ein recht auf Leben"
Zitatquelle: Alexmitter
 
@Alexmitter: Na... neee... es käme vielleicht ja mal auf einen Versuch an, aber ich glaube irgendwie nicht, dass das Gegenstück zu diesem "Liberalismus" funktionieren würde. Also das Total-Extrem wie bei Star Trek, wo es kein Geld mehr gibt und jeder arbeitet das was er kann um die Menschheit insgesamt nach vorne zu bringen.
Etwas vermindert, JEDER bekommt eine Summe X vom Staat (nicht zu verwechseln mit diesem Bedingungslosen Grundeinkommen), wer mehr will soll eben arbeiten gehen. Ich will den Leuten hier keine Faulheit vorwerfen, aber wenn diese Summe z.B. 1200€ beträgt, stellt sich eben auch kaum jemand für 1250€ bei Mäcces 40 Stunden hinter die Theke (Wobei Mäcces selber dann ja nur 50€ zahlen müsste). Sollte man bei Mäcces dann aber 1500€ bekommen, würden die Hamburger teurer und die 1200€ wären zu wenig. Dieses System kann, meiner Meinung nach, also auch auch kaum funktionieren.
Verbliebe noch sowas wie das jetzige System. Also Demokratische-Sozialstaaten mit einem gemäßigten Liberalismus. Das sehe ich einige Punkte, wo dieses System wahrscheinlich irgendwann in naher oder etwas weiteren Zukunft vor die Wand fährt, und sich dieses auch nicht dadurch gerettet werden kann, dass irgendwie Geld generiert wird. Dieses insbesondere auch deshalb, weil hier teilweise zu lokal und kurzsichtig gedacht wird. (siehe z.B. Flüchtlingskriese, Umweltverschmutzung in China, Anstieg der Meeresspiegel, Trinkwasser, kein Erdöl mehr, usw.)
 
@Lastwebpage: Es gibt noch eine andere Lösung, so alt wie die Industrielle Revolution und nie getestet. Nennt sich Sozialismus. Und ja, wer die Grundsätze des Sozialismus kennt weis das selbst die BRD näher daran war als die DDR.
Aber ok, man muss sich da erst einlesen.
 
@Alexmitter: Sozialismus, Kommunismus u.Ä. sind nicht unbedingt wegen der Theorie gescheitert, sondern weil die praktische Umsetzung gescheitert ist oder jetzt irgendwas ist, was mit der reinen Staatstheorie wenig zu tun hat, wie in Russland, China und Kuba. (Es gibt da wohl auch noch andere, wie z.B. Sri Lanka, Eritrea, Bolivien, Laos usw.)
Es gibt zwar noch andere, nicht getestete, theoretische Staatsformen, nur wie sollte man die Testen oder, ungetestet, einen solchen Staat gründen? Das könnte doch höchstens auf einer sehr abgelegenen Insel funktionieren, dort dürfte es dann aber mit der Produktion, Technologie, Einwohnerzahl usw. nicht funktionieren. Bei einem direkten Nachbarstaat, mit einem anderes System, ergeben sich aber Probleme beim Import/Export, Sozialsysteme, Einwanderung, Außenwährung usw.
 
@Lastwebpage: "sondern weil die praktische Umsetzung gescheitert ist oder jetzt irgendwas ist, was mit der reinen Staatstheorie wenig zu tun hat, wie in Russland, China und Kuba. "
Das brauchst du mir nicht erzählen, nun muss ich Sagen, als versuch kann ich das nicht Zählen. Anfang des 20. Jahrhunderts war die Not Groß, daraus gab es viele Bewegungen die es mal mit Marx versuchten, und ich kann nur eine Ernst nehmen, und das war Lenins, denn er hat sich wirklich Gedanken gemacht.
Leider gestorben bevor er überhaupt die Verfassung der UdSSR fertigstellen konnte, damit ist seine idee an Stalin gestorben.
Mao und Stalin sowie die "Genossen" anderer Staaten haben diese Bewegung Scharmlos ausgenutzt, Honecker ist das beste beispiel da er sich lieber den Bauch in Wandlitz sonnte als Politik zu machen. Eine Schande sich Sozialist zu nennen.

Von den Ideen ist das Ergebnis, also der Ostblock so weit von Marx, Engels und Lenin entfernt wie der Kapitalismus zum Kommunismus.

Und nein, das könnte auch hier in Europa jederzeit funktionieren, Wir Deutschen haben es ja schon mal vorgemacht aber uns vergessen nach der Wende.
 
Hab ich kein Problem mit. In Schweden gibts bei Max (schwedische Fast-Food-Kette, ähnlich BK oder McD) bereits Automaten, an denen man bestellen kann, was ich viel besser finde, da man so in Ruhe sich alles ansehen und auswählen kann, ähnlich wie in einem Menü im Restaurant. Sogar kleine Modifikationen an den Burgen sind möglich (z.B. ohne irgendwas oder gegen Aufpreis etwas extra drauf). Bei einer Bestellung an der Kasse geht das nicht so gut, da man gar nicht alle diese Möglichkeiten so übersichtlich sehen kann.
 
@Link: Es geht hier aber nicht um Möglichkeiten, es geht nur darum Lohn einzusparen, alles andere sind nur Symptome.
 
@Alexmitter: Aus meiner Sicht als Kunde ist es genau umgekehrt. Ist ja nicht so, dass ich nicht die Möglichkeit habe bei einem Menschen zu bestellen, das will ich aber gar nicht, da dieser nicht die Funktionen eines solchen Terminals bietet.
 
@Link: Ob es für den Kunden ein Gewinn oder ein Verlust ist ist erst mal egal.
Es geht hier darum das Jemand nicht Genug Geld sehen kann, weswegen die Belegschaft leiden muss, oder eher Ex-Belegschaft.
Das lustige daran ist eigendlich das sich der Kapitalismus damit selbst zerstört, keine Menschen mit Lohn, keine Käufer.
 
@Alexmitter: du musst lernen Dinge von mehreren Standpunkten aus zu betrachten und nicht nur von dem aus, den du kritisieren willst. Was interessiert es mich als Kunde, aus welchen Gründen der Betreiber etwas verändert hat, wenn die Änderung auch für mich Vorteile bietet?
 
@Link: Na ich würde da nicht Kaufen, mich als Sozialist Juckt das.
 
@Link: Maschinen zahlen keine Steuern. Maschinen können den Kapitalismus nicht retten. Kapitalismus benötigt Menschen.
 
@Alexmitter: Dann geh bitte in eins der wenigen Länder, die noch sozialistisch sind, und lass uns hier in Ruhe.
 
@rw4125: Ich wüsste keines, aber du darfst mich gerne belehren.
 
@darius_: Kapitalismus führt immer zu seinem Eigenen Untergang, also eine Crash. Dann fängt zwar alles von vorne an aber die die darunter leiden dürfen sind die Arbeiter.
 
@Alexmitter: Venezuela z.B., wenn du es noch so bischen mit Demokratie haben willst, die haben aber gerade Probleme mit der Stromversorgung. Oder, wenn du es ganz wie früher in Ostblockstaaten haben willst, also so richtig mit Ein-Partei-Diktatur, die bloß abnickt, was die wirkliche Staatsführung haben will, da gäbe es auch noch paar Staaten, aber als Sozialist kennst du die bestimmt alle. Die Frau Honecker hat sich für Chile entschieden, aber ich finde nicht, dass es dort besonders sozialistisch zugeht...
 
@Link: Alle diese Staaten, ob heute oder Damals(Ostblock) sind nicht sehr Sozialistisch, da bleibe ich doch lieber in DE, das ist mir da am Sozialistischsten und man hat hier die Möglichkeit das zu verändern was schief läuft.
 
@Alexmitter: Die Leute zu beschäftigen obwohl es sich nicht rentiert ist nichts anderes als würdelose Almosen. Gerade im Fast Food Geschäft sind die Bedienungen so grottig das mir das kaum leid tut. Im Gegenteil, für die 4 Hauptschüler die wegfallen kann man dann einen einstellen der anständig bezahlt wird und sich um die Geräte kümmert.
 
@Toerti: Nur gibt es nicht Plötzlich mehr Wartungsmenschen.
 
@Link:
Da bist du aber ganz schön auf dem Holzweg. Es gibt Szenarien, die kannst du dir garnicht alle ausdenken. Und da will ich nicht nur auf Hygiene oder das Thema Sicherheit eingehen.

Für mich ist Sonnenklar, das ich so eine Gewinnmaximierte Bot-Farm in diesem Leben nicht betreten werde. Ich koche selbst ausserdem zu gern (Ja, ich backe mein Brot auch selbst).

Guten Appetit, mit eurem Chlor/Retortenfleisch-Hünchen (Indisch-Curry Imitat)
..... und wundert euch in Zukunft nicht, wenn bei euch so komische Krankheiten oder Krebs ausbrechen wird. ..... Das ist alles nicht "vorhersehbar" gewesen. :-)

Aber die Rentenkassen werden sich freuen, das der Mensch spätestens mit 62 Jahren
in die Lederhose beissen muß. :-)
 
Hier im Mcdonald's in Kirchheimbolanden stehen zwei dieser Automaten. Dazu gibt es "nur" noch drei reguläre Kassen zum Bestellen.
 
@rancor187: Und funktioniert das bei euch? In den Fillialen in denen ich das vor ein paar Jahren gesehen habe, hat niemand die Terminals verwendet.
 
@Doso: Hat funktioniert. Bedienung wird aber erst zugelassen wenn eine (EC-)Karte im Automaten steckt. Wollte eigentlich nur mal schnuppern.
 
@rancor187: Ebenfalls im Münchner Hbf McD, der neugebaut wurde. Hier stehen 8 Terminals und 2 oder 3 "manuelle" Kassen. Terminals werden aber sehr wenig benutzt, weil es einfach viel zu lange dauert, dort seine Sachen zusammen zu stellen.
Stattdessen gehen die meisten an die Kasse und sagen was sie wollen, dort ist man sehr viel schneller fertig.
 
@modercol: Ich benutze diese Automaten ganz gern. Da ist schonmal die erste Hürde für Fehler übersprungen.

Meist sind McDonald's-Mitarbeiter ja auch nicht unbedingt die Elite unseres Bildungssystems.
 
@Bautz: Glaub mir mal das gerade die Elite es in der Gastronomie nicht unbedingt besser hinkriegen würde.
 
@tamm: Mit der Elite der Gastronomie habe ich recht gute Erfahrung gemacht (flexibel, zuvorkommend, erstaunlich gutes Gedächtnis beim Kellner, vielleicht weil er nicht an unbezahlte Überstunden denken muss). Mit Franchisesystemen, bei denen an jedem Cent gespart werden muss, eher nicht (z. B. : Starbucks Filiale, 3 "Trainees" hinter der Kasse, kein anderer Kunde, erstaunlich lange Wartezeit - - > falsches Getränk, Frage ob das nicht OK wäre... Na klar, was ist an einem falschen Getränk für die Mondpreise nicht OK?).
 
@dpazra: gebe ich dir Recht!
 
Pleite gehen sollen diese Ausbeuter!
 
@bLu3t0oth: wer wird denn da ausgebeutet? Die Roboter?
 
@Link: Es geht um die Angestellten, die man jetzt wegrationalisiert... von wegen die sind zu teuer... da fragt man sich warum die FF-Ketten immer fette Gewinnen einsacken..
 
@bLu3t0oth: ja, die werden wohl nicht mehr ausgebeutet...
 
Das wird sich nicht durchsetzen. Menschen brauchen Menschen. Den selben Quark haben sie schon in den 60ern versucht. Übrig geblieben sind die Waschmaschine, der Mixer und die Spülmaschine. Niemand findet diese Entmenschlichung auf Dauer gut. Wer in solchen Klitschen essen geht, muss nicht rum heulen, wenn sein Arbeitsplatz auch irgendwann von einer Maschine ersetzt wird.
 
@Pia-Nist: In den Achtzigern gab es ja auch ganze Automaten Läden wo man wirklich alles aus dem Automaten kaufen konnte. Hat sich auch nicht durchgesetzt.
 
@JacksBauer: Gibt auch jetzt noch zur genüge in diversen Freizeitparks - die ja mit ihren Eintrittspreisen geradzu am Hungertuch nagen...
 
@Pia-Nist: Tut mir leid, eine Bedienung die mich nicht versteht und mit der man keine 2 vernünftigen Worte wechseln kann brauch ich nicht. Genausowenig wie einen UPS oder Post Fahrer der nur seine 3 Sätze runternudelt. Das kann ich mir auch vom Band anhören.
 
War in Australien beim McDonalds ziemlich normal. Gab dort auch einen entscheidenden Grund: In Australien bietet McDonalds »Create Your Own Burger«. Also aus einer großen Auswahl an Zutaten den Burger komplett selber zusammenstellen. Bei einem Mitarbeiter an der Kasse würde das ewig dauern, bis man alle Zutatent kennt, sich ausgesucht hat, die ersten wieder vergisst und dann nochmal alle aufgezählt haben muss. So am Automaten ging das unkompliziert und schnell.

Btw, diese Burger sind übrigens absolut nicht mit dem Standard-Hamburger zu vergleichen. Geht eher in Richtung dieser hippen Burgerladen, die in jeder größeren Stadt derzeit aus dem Boden schießen. War dort echt schwer beeindruckt von McDonalds.
 
@0xLeon: Gibts jetzt in Österreich auch, Tendenz steigend. Allerdings sind da scheinbar noch keine Automaten in Sicht.
 
@Savoury: Wo wohnst du? Mc Donalds hat bei mir beinahe in jeder Filiale so einen Automaten... und ich bin auch aus Österreich.
 
Wir erleben gerade die 2. Industrielle Revolution - der Mensch zählt nichts mehr, ausser als Melkvieh zu dienen. Wo hört es letztlich auf?
Hier ist es ein "KI" gesteuertes Bestellsystem bei einer Fastfoodkette, als nächstes sehr wahrscheinlich der 1st Level Support - danach auch der 2. und 3.Lvl...
Irgend wann fährst du dann mit dem Auto bei ATU vor und hast auch nur noch Maschienen und einen Kreditkartenleser.
Wie wäre es wenn ihr im Urlaub statt einem Guide oder Tauchlehrer plötzlich einen Roboter habt?
Nein Danke! Solch eine Welt ist nicht das was ich mir wünsche!
 
@atlan10001: idealerweise fährt das Auto dort selbst hin wenn ich es gerade nicht benötige und "erzählt" den Reparaturrobotern, was ihm fehlt, die machen das, und dann kommt es zu mir zurück. Warum soll ich denn dahin?
 
@atlan10001: Call Center werden in zukunft auch irgendwann durch sprechende KIs ersetzt. Warum soll der Mensch nichts wert sein und warum müssen wir Arbeit mit Einkommen verbinden?
 
@atlan10001: sehe ich völlig anders. Der Mensch verschwindet ja nicht. Der Mensch, der nicht mehr hinter der Kasse stehen muss, hat Zeit bei mir am Tisch zu sitzen, da ist er mir viel lieber (und weniger gestresst wird er auch sein).
 
@dpazra: ist ja auch dein gutes Recht das anders zu sehen - nur hat dieser Mensch überhaupt noch das Geld mit dir an einem Tisch sitzen zu dürfen ohne das du ihm den Drink oder das Essen spendierst?
 
@atlan10001: Aber natürlich würde ich ihm Essen und Getränk spendieren. Vielleicht nicht persönlich, das wäre ihm vielleicht unangenehm bei einem fremden, wenn dann eher über Umverteilung. Ich kann mir, schon von meinem akademischen Hintergrund her, gut vorstellen an der Entwicklung von Lösungen beteiligt zu sein, die menschliche Arbeit für immer komplexere Aufgaben übernehmen können.
Wenn ich dann einer Branche angehöre in der die Arbeitskraft von 100.000 durch die Arbeit von 1.000 ersetzt werden kann, dann zahle ich eben 99% Einkommenssteuer. Oder lebe in einer Gesellschaft, welche die äquivalente Umverteilung durch andere Mittel herbeiführt. Das bringt der Menschheit insgesamt mehr Freizeit und ich habe an der Informatik/Mathematik/etc. mehr Freude, wenn ich nicht im Hinterkopf habe, dass 99% der Bevölkerung in einem Ghetto wohnen.

Was ich jedenfalls nicht für die Lösung halte, ist die heutigen Arbeitsplätze, quasi als Beschäftigungstherapie, über den Zeitpunkt hinaus zu erhalten, an dem sie ihren Nutzen verlieren. Eine Welt in der fast keiner mehr arbeiten muss, ist eine Utopie, also etwas positives. Diese Welt als Dystopie zu sehen, ist für mich ein Zeichen, wie sehr unser jetziges System(, das für die Minderqualifizierten ohnehin schon heute ein gnadenloses Ausbeutungssystem und eine ekelhafte Ellenbogengesellschaft ist,) als Naturgesetz betrachtet wird. Aber das ist es nicht. Wir machen untereinander aus, wie wir sinnvoll zusammenleben.
 
Wenn man nicht Milliarden Gewinne macht ist man schon erfolglos. Ich sche.ß auf Großaktionäre, Spekulanten usw. Anstatt es den Mitarbeitern zu gönnen werden die fetten Ä.sche weiter geschmiert. Sehr traurig.
 
@alh6666: Dann gönn den Arbeitern doch von deinem Lohn etwas. Monatlich ganz christlich den Zehnten vom Lohn spenden.
 
@Gast87092: Du Held
 
Dieses ganze System ist vollkommen krank, der Mensch spart sich selber weg, und wundert sich dann, wenn zu seinen Depressionen (die davon kommen weil er nicht mehr gebraucht wird) auch noch Geldmangel kommt. Menschen mit niederer Bildung können sich in der Zukunft gleich schon mal schreddern lassen, die können eh keinen Job mehr machen. Oder sie verdingen sich evtl. als Sklaven bei den Maschinen?
Diese Welt ist so arm...ich hoffe ich falle um, bevor ich das Ende erleben muss.
 
@Gevatter: Das Gegenteil ist der Fall. Wir sind viel zu viele Menschen auf diesem Planeten. Die Automatisierung erlaubt es uns weniger zu werden und trotzdem den Lebensstandard aufrecht zu erhalten. 7 Mrd. Menschen sind vollkommen absurd, 2100 dann 11 Mrd. wenn wir so weitermachen wie bisher. Das geht gewaltig schief.
 
@Gevatter: Das ist eine sonderbare Ansicht, wenn man so drüber nachdenkt. Der Mensch erspart sich hier erstmal nur niedere Arbeiten. Inwiefern spart er sich selber damit weg? Ist der Mensch äquivalent zu seiner eigenen Arbeitsleistung? Ich denke nicht. Der Mensch erspart sich sinnlose Arbeit. Dadurch hat er mehr Zeit sich mit den Wissenschaften, den Künsten, dem Sport und den anderen Menschen zu beschäftigen.

Wird ein Mensch, der keine Arbeit hat nicht gebraucht? Ich hoffe, das sieht seine Familie anders, denn sonst könnte ich tatsächlich verstehen warum wenn er depressiv wird.
 
@Gevatter: Dann müssen die Menschen halt mal Ihren "Arsch" aufheben und was vernünftiges lernen!

Die wenigsten der "Ungelernten Arbeiter" sind wirklich dumm. Die meisten haben eben in den "jungen Jahren" den Zug verpasst und sind nun zu Faul nochmal was zu ändern.

Am Ende profitiert jeder "Fast-Food-Verkäufer" davon, wenn er über den 2ten Bildungsweg doch nochmal in einen "vernünftigen" Job finden kann.
 
maschinen kaufen keine burger. wenn man due wertschöpfung beschneidet, so wird das je ein böses ende nehmen...
 
@Bobbie25: Als ob die eingesparten Gehälter irgendwo bei einem bösen bösen Dagobert Duck im Tresor gehortet werden würden. Im Gegenteil, die Automaten muß bspw. auch jemand bauen, die müssen gewartet werden etc. pp. und das muß jemand machen der eben keine 2,50€ die Stunde kriegt. Das eingesparte Geld wird woanders investiert. Vom uns gegenseitig Burger verkaufen läuft keine Wirtschaft. Die 400 Euro Jobber beim McDonalds zahlen in kaum ein Sicherungssystem ein, Kaufkraft ist auch überschaubar.
 
@Bobbie25: Burgerverkäufer kaufen auch keine Burger. Arbeite mal da, dann isst Du auch keine mehr ;)
 
Ich hoffe, sie scheitern :-(
 
@Tomsten: ich hoffe nicht. Es gibt ein besseres Leben als hinter der McDonalds Kasse. Wir sollten eher zusehen, wie wir ein System schaffen, dass allen ein gutes Leben gibt, ohne den Zwang sich um immer überflüssiger werdende, schwindende Jobs zu streiten. Dann sehen wir das auch gleich viel positiver, wenn Jobs verschwinden, das heißt nämlich erstmal mehr Freizeit.
 
Ich weiß nicht ob es das noch gibt: In den Niederlanden war es früher an vielen Autobahntankstellen so, dass jemand FastFood zubereitet hat und es dann von hinten in einen großen Kasten mit vielen Fächern gelegt hat.
Wollte man z.B. Fikandel, so gab es bestimmt 10 Fächer mit den Hähnchenwürstchen. Man warf damals soundsoviel Gulden ein, und konnte eine kleine Glasklappe herunterziehen um an das Essen zu kommen.
Bestellen konnte man nichts. Es wurde auf "Gut Glück" zubereitet.
So sparte man damals auch jemanden, der den Verkauf regeln muss...
 
Ah ja....wird hier mal wieder Deutschland und USA bunt durcheinander
gewürfelt ...und die gesetzlichen, gesellschaftlichen und kulturellen
Unterschiede nicht erkannt ?

Davon abgesehen...Selbstbedienungsessen gab und gibt es schon lang
auch hierzulande Fast jede Werkskantine funkioniert nach diesem Prinzip.
Und die Kantine in der man seinen Kaffee noch von Hand eingeschenkt
bekommt anstatt selbst aus dem Automaten zu zapfen, die muss mir
erst mal jemand zeigen

Die Backautomaten bei Aldi, oder die Gebäckfächer in jedem Supermarkt
wo man sich seine Brötchen und Brote selbst rausfischt und eintütet...auch
noch nie gesehen ?

Das in Deutschland eh rückgängige Fastfood-Geschäft ist dagegen noch ein
Klacks.

Aber Leute ...in welcher Welt lebt ihr eigentlich ?
 
@Selawi: Also in dem Unternehmen, wo ich arbeite, wurde der Kaffee in den Kantinen (sofern am Standort vorhanden) durchaus ganz normal eingeschenkt.

Klar gibt's auch den Automaten, der dir dann für xx-Cent nen Becherchen "Brühe" auswirft... aber ich kenne es tatsächlich NICHT, dass wenn eine Kantine vorhanden ist, man dort keinen Kaffee ganz normal ausgeschenkt bekommt...
 
Und wieder Jobs weg, die Menschen ohne Ausbildung machen könnten.
 
@Lofi007: Und es entstehen Jobs für Menschen mit Ausbildung. Fazit: Ausbildung machen.
 
@iPeople: Nun, wollen wir die die einfach nicht schlau genug sind für eine Ausbildung die es bei der Menschlichen Vielfalt nun mal gibt nun gezielt aus der Gesellschaft drängen? Haben nicht auch die ein Gutes Leben verdient?
 
@Alexmitter: Irgendeine Ausbildung schafft jeder, wenn der Wille da ist. Es ging um Leute OHNE Ausbildung.
 
@iPeople: Und genau das ist nur Wunschdenken, ich habe viele Menschen in meiner Lernzeit kennengelernt die das nicht schaffen werden.
Diese Menschen werden hier durch die Statistik fallen und das sind auch die die auf diese Jobs angewiesen sind.
 
@Alexmitter: Diese Leute bekommen dann ihr Einkommen vom Steuerzahler. Wo ist das Problem ?
 
@iPeople: Gehts dir noch gut? Das ist das mit Abstand Ignoranteste, Überhebliche und Menschenfeindliche was ich seit langem gehört habe, und das ist genau das Ding der FDP.
 
@Alexmitter: Was willst du eigentlich immer mit der FDP? Die ist so tot wie bunte Schlaghosen und Blümchenkleider. Wenn es keine Jobs für Bildungsferne Menschen gibt, gibt es eben keine. Und wenn diese Menschen ohne Job ein halbwegs würdiges Leben führen wollen, werden sie die Hilfe der Gesellschaft annehmen müssen und Geld vom Steuerzahler beziehen. Was ist daran menschenfeindlich? Du kannst nunmal nicht erzwingen, was wirtschaftlich keinen Sinn macht.
 
@iPeople: "was wirtschaftlich keinen Sinn macht."
Menschlichkeit macht nie Wirtschaftlichen Sinn, aber ok, Wirtschaftlichkeit auf Kosten der Menschlichkeit ist nichts was eine Gesellschaft gut finden sollte.

"Was willst du eigentlich immer mit der FDP?"
Fragt der Neo Liberalist
 
@Alexmitter: Menschlichkeit macht durchaus wirtschaftlich Sinn, zumindest wenn man halbwegs langfristig wirtschaften möchte. Aufstände, Bürgerkriege, gesellschaftliche Erosion und Zerfall können sich durchaus geschäftsschädigend auswirken, sogar rückwirkend, denn wie bewerte ich die angehäuften 2.000.000.000€ auf der Bank, wenn ich mir davon kein Leben in einer glücklichen Gesellschaft kaufen kann?

Wir blicken einer Gesellschaft entgegen in der ein immer kleinerer Teil der Menschen wirklich benötigt wird um den Wohlstand für alle zu schaffen. Das ist erstmal positiv, das heißt nämlich mehr Freizeit für die meisten. Die wirtschaftlich sinnvolle Entscheidung für die Minderheit ist es nun sich ein Umfeld zu "kaufen", dass ihnen ein gutes Leben ermöglicht. Zum Beispiel in dem sie den größten Teil ihres Einkommens teilen, damit sie nicht in einer Festung im Elend leben (und eine Festung, die man nicht verlassen kann, ist im Prinzip ein Gefängnis).
 
Naja so schlimm es auch klingt, aber das war doch alles vorhersehbar. Natürlich nicht für Politiker und Co.

Je teurer eine einfache Arbeitskraft wird, je schneller lohnt sich die Anschaffung einer Automatisierungslösung.

Und noch schlimmer war ja, dass Unternehmer das Geld für den Mindestlohn natürlich nicht aus eigener Tasche zahlen, sondern es sofort auf die Produkte des Alltags aufgeschlagen haben.
So können sich Niedriglöhner im Grunde wieder nur das gleiche leisten, und für Normalverdiener wurde das Leben auch wieder teurer.
 
@andi1983: Hast Du ernsthaft gedacht, dass jeder Unternehmer problemlos auf Mindestlohn erhöhen kann? Nicht jeder UnternehmerTGeschäftsinhaber schwimmt im Geld. Gerade die Franchise-Buden krepeln oft zwischen "läuft ganz gut" und "ich gebe auf". Dass diese nicht einfach von 7 auf 8,50 Euro Löhne erhöhen können, ohne Preise anzuheben, dürfte logisch sein. Die Einführung des ML beflügelt die Infaltion, mehr nicht. Letztlich hat niemand etwas davon.
 
@iPeople: Wenn du mein Posting genau liest, dann habe ich das auch vorher schon gewusst.

Nur eben die Politiker nicht, die schlau geredet haben und dachten, dass man Unternehmen auf 8,50 zwingt, und dann zum einen alles gleich bleibt, oder sie einfach ihren Gewinn nur ein wenig schmälern, weil sie "fair" denken.

Nur Unternehmer denken nicht mehr fair. Alleine schon wegen den ganzen Steuerschlupflöchern.

Entweder wurden sofort im Dienstleistungsbereich Stunden gekürzt, oder die Dienstleister müssen jetzt in den gleichen Stunden mehr Leistung bringen.
 
@andi1983: Die von Dir erwähnten Unternehmen, welche Steuerschupflöcher z.B. im Ausland nutzen, sind genau jene, die he keinen ML zahlen, sondern Tarifverträge habe. Der Mittelstand in D, der gezwungen ist ML zu zahlen, stehen solche "Vorteile" nur bedingt zur Verfügung.
 
@iPeople: Mittelstand so: Buuuhuuuhuuuu ich muss meinem Mitarbeitern jetzt einen Lohn zahlen von dem sie Gerade so noch leben können, wie Unfair.
 
@Alexmitter: Wenn sich dadurch das Geschäftsmodell nicht mehr rechnet, ist das Geschäft weg. Dann gibts nichtmal mehr Mindestlohn. Die Leute haben vorher einen Arbeitsvertrag unterschrieben, der nicht den ML entspricht, und das freiwillig. Aber LINKE waren schon immer wirtschaftliche Analphabeten, kein Wunder dass sozialistische Experimente allesamt schief gegangen sind.
 
@iPeople: Erstmal ist es mir Scheiß Egal ob es sich für die Person dahinter "Rechnet", dann kauft man seinem Sohn/Tochter halt keinen Porsche.
Nun leben kann man von Unter 8,50 nicht und das ist eine Tatsache, da kann ich noch so Mittel sein, das ist eine Tatsache.
Von bitte was sollen die denn Leben?

"Aber LINKE waren schon immer wirtschaftliche Analphabeten"
Das Wirtschaftliche Glück einzelner geht mir am A vorbei, mir geht es hier um die Arbeiter denn diese kommen Zuerst.
Schließlich weis man seit dem Kindergarten, die Gruppe ist immer so stark wie das schwächste glied.

"kein Wunder dass sozialistische Experimente allesamt schief gegangen sind."
Danke für den Honecker(Idiot),Mao(Vollidiot) oder Stalin(Honni + Mao) vergleich, aber wenn du schon diese Experimente als Sozialismus bezeichnest kannst du auch gleich noch Nordkorea als Kommunistisch bezeichnen.
 
@Alexmitter: Du lebst gerne in Klischees, nicht wa? Der Inhaber eines kleinen Geschäftes kauft mit Sicherheit keinen Porsche für seine Tochter.

Sorry, aber mit einem Blinden über Farbe reden ist Zeitverschwendung.
 
@iPeople: Wenn man ein Kleines Geschäft leitet dann Kratzt man derzeit wirklich an der Existenz, wir sprachen aber über Burgerbuden und die können sich das leisten, keine Diskussion.
Und trotzdem nach aller Diskussion ob sich der Besitzer das leisten kann oder nicht, von weniger als 8,50 KANN man nicht leben, Punkt.

ps. Was ist den Klischeehafter als Wirtschaftsliberalität, für mich bei weitem Schlimmer als Rechts zu sein, und das ist schon etwas absolut indiskutabel.
 
@Alexmitter: Du weißt aber schon, dass die Burgerbuden Franchisenehmer sind? Es sind also quasi jeder für sich ein Kleinunternehmer.

Ich meine das Klischee, dass jeder selbstständige ein dickes Auto fährt und in Kohle schwimmt.
 
@iPeople: "Franchisenehmer"
ja die armen Kleinunternehmer, den Kleinsten Franchisenehmer den ich hier kenne hat 9 BKs, das ist noch nicht mal mehr richtiger Mittelstand.

"dass jeder selbstständige ein dickes Auto fährt und in Kohle schwimmt."
Nein, es gibt einen Mittelstand, der muss sich alles Hart erarbeiten(unt trotzdem ihren Mitarbeitern einen Fairen lohn zahlen weil sie wissen was Arbeit kostet und das man seine Familie ernähren muss) und es gibt diese Franchisenehmer, diese Bedienen das Klischee.
 
@iPeople: Alles aber wirklich alles unter 8,50 ist doch Wirklich Indiskutabel, von was sollen die Angestellten denn Leben? Sollen sie am Tag und in der Nacht arbeiten um sich Wohnung und Grundversorgung leisten zu können?
 
@Alexmitter: Wie haben die es bisher gemacht? mit solchen linken Parolen von Leuten, die noch nie selbstständig waren, ist auch kein Blumentopf zu gewinnen.
 
@iPeople: Bisher Kratzen diese Monat für Monat an der Sozialhilfe, toll wirds wenn sie noch Familie haben.
Aber ja, Realität ist nun mal eine Einzige Linke Parole.
 
@iPeople: <die noch nie selbstständig waren>

warst du schon mal, selbst als Rentner zahle ich meine KK selbst, muss ich zahlen, freiwillig genötigt, warum wohl ........ warst du schon mal selbstständig, wovon du nur redest.
 
@Alexmitter: Und wenn der Laden aufgrund der erhöhten Löhne pleite geht, kommt der Steuerzahler komplett für die ehemaligen Mitarbeiter auf. So what.
 
@Kruemelmonster: Was hat das jetzt mit dem Thema zu tun ?
 
@iPeople:

sehr viel, warst du wirklich mal für dich selbst verantwortlich ???
 
@Kruemelmonster: Meine Frau ist selbstständig. Und nun ? Es geht hier um was ganz anderes, wie du vielleicht mitbekommen hast. Das Selbstständige für ihre Rente selber aufkommen müssen, dass sie sich selber Krankenversichern müssen, ist doch gar nicht relevant. Es geht einzig allein um die staatliche Einmischung in die Lohnentwicklung und deren für einige Selbstständige negativen Folgen.
 
@iPeople:

welcher negativen Folgen, dass du in einer schwierigeren Zeit Abstriche machen muss und in guten Zeiten nachsteuern muss und auch nachzahlen muss, Ist das echt so schwer zu begreifen ?

Ich hätte auch mein Geld für einen Mercedes verwenden können, hatte ich trotzdem, ich habe sogar lieber nachgezahlt. Ich hätte meine Kohle lieber auch für ein BMW gehabt, nicht das Auto meine, hatte beides und habe trotzdem das privat angelegt in eine Rente.

Wo also Problem.

Und noch dazu, muss man z.B. mit 50 in Rente gehen, wird das alles nicht mal reichen, aber dann wird dich der 320er auch nicht satt machen und der Achter Bümw auch nicht. Und deine Gesundheit noch lange noch nicht.

Und trotzdem, ranhalten, absichern, auch wenn es weh tut
 
@Kruemelmonster: Sag mal, hast du überhaupt gerafft, was ich oben geschrieben habe? Es geht doch nicht darum, Mercedes zu fahren oder nicht. Ich rede von Leuten, aus dem Mittelstand, die kleine Läden haben, die sich gerade mal rechnen. Nix mit Reichtum, nichts mit prassen. Es geht im Leute, deren Geschäft mit 3 Leuten akzeptabel lief und die aufgrund der Einführung des Mindestlohnes durchaus Probleme damit haben, überhaupt auf ne schwarze Null zu kommen.
 
@iPeople: und genau das meinte ich, wer vorher nicht Mindestlohn zahlen konnte, prasste herum.

Übrigens dazu nichts Schrödi, sondern Merkel.

Und noch etwas dazu, wer heute kein Mindestlohn zahlen kann, bedarf keiner Hilfskraft und wenn doch, ist derjenige fehl am Platze

Nun angekommen ?
 
@iPeople:

ich mache es noch einfacher, wer sich selbst nicht absichern kann, ob KK, oder RV, ist in keiner Weise selbstständig agierend.
Wer die Mitarbeiter nicht bezahlen kann, hat im Selbstständigen rein gar nichts verloren.
 
@Kruemelmonster: Wo ist Du eindeutig beweisen hast, kein Ahnung zu haben.
 
@iPeople: An den Löhnen wird kein Laden Pleite gehen, da muss der Chef nun mal ein Stück zurücktreten und auf den Fiat umsteigen, das ist für die meisten, vor allem FDP Wähler undiskutabel.
 
@Alexmitter: Wenn man keine Ahnung hat, sollte man sich raushalten. Immer das selbe Gelaber von Linken, die noch nie selbstständig waren.
 
@iPeople: Sagst du zu jemand Mit-Selbstständigen? Och komm, die Linken keule brauchst du noch nicht mal anschauen.
 
@iPeople:

Ist aber so, wer meint selbstständig zu sein, hat auch seine KV, RV und seine Steuern zu zahlen. Wer es nicht kann, ist nicht selbstständig, denn er kann mit der Selbstständigkeit sich nicht mal selbst absichern.

Noch schlimmer, wenn diese Pseudo-Selbstständigen nicht einmal ihre Bediensteten bezahlen können oder für die keine Sozialabgaben zahlen können, Letzteres ist so gar für mich "kriminell"

Nochmals, wie du sagtest, wer keine schwarze null mehr schreiben kann, muss einsparen, bei Kosten und fatal wird immer gerne bei den Bediensteten gespart, keine Abgaben gezahlt, was sehr schnell fatal endet.

Wer meint er kann irgendwie mit roten Zahlen durchkommen, soll das bitte sehr ganz alleine machen, auch ohne KV und RV, ohne Steuern zu zahlen, usw. Der soll sich aber nie beklagen, oder wehklagen.

Und ja, davon gibt es sehr viele, auch die dazukommend, die ihre Familie noch mit reinziehen, als billige Arbeitskräfte für umsonst.

Und ja, all die sind fehl am Platze, machen was falsch ........
 
@iPeople: <Wenn man keine Ahnung hat, sollte man sich raushalten.>

Richtig, hast du vollkommen Recht, bei 8,50 € hast du im Monat gut 1000 Euro raus, also circa 200 € mehr als Hartz4.

Wie weit weniger möchtest du denn zahlen für eine Arbeitskraft,
unter Hartz4 ?,
also Arbeitskraft gesponsert vorm Staate ?
Oder nur nen Euro und psssst, nichts dem Amte melden ?

Siehst also, wer seine Arbeitskräfte nicht zahlen kann, oder nicht will, ist Fehl am Platze.

Oder hat etwa deine Frau einen Friseurladen ......... och neee du, 18 Euro für nen Haarschnitt, 10 Minuten. 4 sind da in der Stunde machbar, 72 Euro Einnahme/Std.

Tja, tja ........
 
@Alexmitter:

wovon soll ein Rentner leben, nach SGB XII, Kapitel 4 ........... es ist halt so hart
 
@Kruemelmonster: Solidaritätsprinzip
 
@Alexmitter: <Solidaritätsprinzip>

Was meinst du damit, Aushilfe Norma, beispielhaft, für 400 Euro zum Tagesjob und aufmucken führt zur Meldung an die Arge, mit Entzug des Lebensunterhalt. Meinst du es so ? Ganz angepasst ?
 
@Kruemelmonster: Das Solidaritätsprinzip bedeutet das durch die Abgaben der Jungen Generation die Alte Generation finanziert werden kann.
Ein Prinzip das dank Schröder heute nicht mehr so steht wie es sein sollte.
 
@Alexmitter:
Schröder ist nicht an allem schuld !
 
@Kruemelmonster: Nein nicht an allem, aber an diesen Gesetzen ist er schuld.
 
@Alexmitter:

an was, 55,33 cent für eine Pizza
 
@Kruemelmonster: Nein, Harz4, Rentenliberalisierung und dem Gazprom deal der ihn am ende Reich machte.
 
@Alexmitter:

Wenn du meinst an Hartz, schaue dir Hartz an. Ein Konstrukt der Wirtschaft zum Ausbeuten; Schrödi musste mit machen

Wie mein Magen heute, die Salami Pizza schmeckt übrigens für 55 cent, gleich der für 83 Cent so sonst, echt aber auch komisch :-)
 
@Alexmitter:

und was meenste damit norddeutsch, Schrödi hat sich ins gemachte Netzt gesetzt und na und, missgönnst ihm das. Ich gönne ihm das, uneingeschränkt.

Und zur Rente, ich bin EMR, zu 100 % ....... was bedeutet das überhaupt, wer bekommt das überhaupt, die Frage überlasse ich euch, zur Beantwortung. Ich höre nur, das will ich nicht , was ich bekomme und selbst erwirtschaftet habe. Ich lebe damit und sehe vieles anders, auch aufgrund meiner Erkrankungen, werde angegangen und verteile dann gerne.

Also was meinst du, ich kenne auch die Vorgeschichte über Jahre, bis man so weit kommt, auch mit Niedriglöhnen, Ausgrenzung, usw.
 
@Kruemelmonster:

Ich zitiere mich mal selbst.

<Wie mein Magen heute, die Salami Pizza schmeckt übrigens für 55 cent, gleich der für 83 Cent so sonst, echt aber auch komisch :-)>

Dieses Dumping ist ein Problem unserer Gesellschaft, denn warum überhaut diese Dumpingpreise. einem Obdachlosen ist nun mal nicht mit TK Pizza geholfen, nicht mal für 55 cent, aber Familien, sehr wohl und genau darüber haben wir nachzudenken, was bringt was, für eine Gruppe
 
für real nen Euro, warum nicht .........
 
aber wir machen mal, Discounter heute, 3 Salami-Pizzen im Pack mal drei unter 5 Euronen, also 9 Pizzen Salami für 4,98, das sind 55,33 Cent pro Pizza ......... ich stelle nur klar und frage nicht
 
Was diese Maschinen wohl auf Fragen wie [...] antwortet?
* "Warum schaut das Fleisch aus, wie pinker Schleim?"
* "Wieviele Küken wurden hierfür geschreddert?"
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