Braucht die Welt Emojis von berufstätigen Frauen - Google glaubt schon

Auf Vorschlag einer Gruppe Google-Mitarbeiter gibt es nun die ersten Entwürfe für neue Emojis. Dieses Mal wird der Fokus auf die berufstätigen Frauen gelegt - wobei nun gleich die Gender-Debatte entflammt ist. mehr... Tastatur, Emoji, Unicode, Smiley, Unicode Consortium, Gender Bildquelle: Unicode Tastatur, Emoji, Unicode, Smiley, Unicode Consortium, Gender Tastatur, Emoji, Unicode, Smiley, Unicode Consortium, Gender Unicode

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Haben die Feministen zurückgeschlagen oder wieso sind Emojis so wichtig in letzter Zeit?
 
@TheKreamCs: Ja keine Ahnung o_O
 
@TheKreamCs: Die Menschheit hat einfach das Bedürfnis, Standards die jahrelang wunderbar funktioniert haben, kaputt zu machen
 
@Jazoray: Meinst du damit die Ungerechtigkeit für eine Person ohne Penis?
Ich muss ja schon sagen das genau die die diese Familienstandards verteidigen schuld an diesen Feminismus zeug sind. Und ich verurteile beides denn beide verstehen nicht das es auf Gerechtigkeit und Akzeptanz und nicht einfache Gleichheit und Toleranz ankommt.
 
@Alexmitter: Mit dem Kaputtmachen des Standards meinte ich nur die Emojis an sich. Das nicht sichtbare Geschlechtsorgan der darauf dargestellten Figuren ist irrelevant
 
@Jazoray: Ach so, wirkte so, nun, Google reicht doch hier ganz Brav seine Vorschläge des Motivs an das Standardisierungskommite weiter
 
@Jazoray: Ja stimmt, bald ist Unicode kaputt, weil es dann eine Chirurgin als Emoji enthält. Oder ist die Realität kaputt, die dabei abgebildet wird? Oder ist nur das Weltbild aus der Zeit des Patriarchats kaputt?
 
@dpazra: es gibt kein Patriarchat. Eher ein Matriarchat.

und nein, der Unicode-Standard geht nicht an emanzipierten Frauen zugrunde, sondern daran, dass ein Standard zur Darstellung von Text zur Darstellung von Bildern missbraucht wird.
 
@Jazoray: Mit beliebigen Annahmen kann man auch beliebige Folgerungen herleiten. Nur sind nicht alle Annahmen wahr. "Unicode ist ein Standard zur Darstellung von Text." ist bestenfalls in einem von drei Punkten wahr, nämlich dass Unicode ein Standard ist.
Unicode ist kein Standard zur Darstellung, sondern nur zur Kodierung.
Unicode ist ein Standard zur Kodierung von Zeichen im Allgemeinen, das schließt Texte ein. Mir fällt übrigens gerade überhaupt kein Kodierungsstandard ein, der nur zum Kodieren von Text gedacht ist.
Emojis sind keine allgemeinen Bilder sondern Ideogramme. Wenn ich ein Emoji schicke, dann schicke ich keine Bitmap und keine Vektorgrafik, sondern ein abstraktes Zeichen, etwa "weinendes Gesicht" (genau wie bei Buchstaben). Wie das ankommt, hängt vom Darstellungsstil der Anwendung des Gegenübers ab (genau wie bei Buchstaben). Da das Emoji aus Sicht der Anwendung ein vordefiniertes Zeichen innerhalb einer Zeichenkette ist, wird es auch innerhalb der Zeichenkette kodiert (jede andere Implementierung wäre sonderbar), genau wie auch Buchstaben.

Jetzt haben wir also ein paar Hände voll Zeichen, die plattformübergreifend, länderübergreifend innerhalb von Zeichenketten kodiert werden. Wie sollte wohl ein Konsortium, dessen erklärtes Ziel es ist, die Verwendung unterschiedlicher Kodierungen zu beseitigen, darauf reagieren?

Unicode ist ein Standard der (schon vor Emojis) über 100.000 Zeichen definiert hat. Wir sind bei fast 121.000 und das Kodierungsschema, so wie es zur Zeit jetzt definiert ist, lässt 1.114.112 Codepunkte zu. Bestehende Zeichen werden i.A. nicht mehr verändert. Wenn neue Symbole kodiert werden, etwa weil es den Bedarf gibt bestimmte Emojis zwischen männlich und weiblich zu unterscheiden, dann spricht nichts dagegen, sie in den Standard aufzunehmen. Es ist genau im Sinne der Mission von Unicode, weil diese Zeichen ansonsten auf private Art und Weise kodiert werden würden, genau gegen die Mission von Unicode wäre.
 
@Jazoray: Ja, wie man Standards damals kaputt gemacht hat, als man damals den Frauen das Wahlrecht gegeben hat. Hat doch alles wunderbar funktioniert vorher.

Ich dagegen finde es peinlich, dass gekränkte Männchen offenbar alles, was in ihrem Leben nicht so wie gewünscht läuft, dem Erstarken des Feminismus anstatt der eigenen Unzulänglichkeit zuschreiben. Die Gruppe schafft es irgendwie, sich einzureden, *sie* seien die Opfer, obwohl jede Statistik und auch der Hausverstand einem das genaue Gegenteil sagt
 
@Niccolo Machiavelli: Schon mal versucht, aus der eigenen Illusionsblase herauszutreten?

Und ich meine nicht auf Leute.
 
@TheKreamCs: Es gibt Emojis eben im Unicode. Außerdem werden die reichlich genug verwendet. Da ist es nur logisch, dass es auch Leute gibt, die sich damit beschäftigen. Wenn denen auffällt, dass es da Lücken gibt, dann machen sie eben Vorschläge.
Und wenn Frauen in Berufen fehlen, dann ist das eine Lücke, die Emojis bilden ja irgendwie auch die Welt ab, warum sollte es die Welt von 18xx sein?
 
Ja, genau so dringend wie von Berufstätigen Männern, Kindern und Aliens.

Es werden ganze Bücher mit ausschließlich Emojis verfasst, wo kämen wir hin wenn irgendeine Gruppe nicht darin vorkommen könnte, weil das nötige Emojis fehlt, das wäre Diskriminierend!
 
@Kribs: "und Aliens."
Es fehlen ja auch noch die Klingonen-Emojis, ein Klingonisches Zitat ohne einen Klingonen-Emojis ist ja ziemlich unschön!
 
Die scheinen da bei Google echt lange Weile zu haben. Kommt nur noch Blödsinn raus. Um gewisse Emotionen auszudrücken, braucht Mann und Frau einfach nur Symbole und da spielt es keine Rolle ob die nun männlich, weiblich, schwarz oder weiß ausschauen.
 
@xenon-light: jupp, dann kann es also völlig egal sein, wenn jetzt einfach 13 weitere dazukommen. brauchst sie ja nicht verwenden :-)
 
@scar1: wäre keinem aufgefallen wenn darüber nicht berichtet worden wäre... Ich kann den Quatsch, wo jetzt auf biegen und brechen Frauen-emojis oder sonst irgendwas wo angeblich eine Gleichstellung zwischen Mann und Frau erzielt werden soll, einfach nicht mehr hören. Wie müssen alle das kund tun?! Sollen die halt machen und wems auffällt und wer sie mag, nutzt diese neuen Emojis. 99% der Leute wird es am Hintern vorbeigehen weil Menschen vor allem Gewohnheitstiere sind (oder warum zu Geier ist das TV noch so dominant und die GEZ-Abgabe teurer als Pay-TV?).

Ich bin dafür, dass Frauen bei identischer Leistung und Voraussetzung den identischen Lohn erhalten - aber dass auch Männer bei identischer Leistung und Voraussetzung den gleichen Lohn bekommen wie ihre weiblichen Kollegen.

Überhaupt regt mich der Feministinnenquatsch, den man in angeblich angesagten Medien so häufig liest, nur noch auf. Das pauschale Bashing ist teilweise so überwältigend, dass ich mir für die Frauen, die dann solche pauschalen Äußerungen auf die Welt loslassen, wünsche, dass sie in den 60ern oder noch früher geboren worden wären. Das hat mit konstruktivem Aktionismus gar nichts mehr zu tun, denn obwohl ich (wie in diesem Absatz eingangs erwähnt) durchaus für einige der Rechte (und Pflichten) bin, möchte ich bei Feministinnen einfach nur dagegen sein - weil ich die Sorte Mensch absolut nicht leiden kann.

Apropo Gleichstellung: wie sieht es mit der Gleichbehandlung von Elternteilen aus?! Warum haben Mütter grundsätzlich immer Vorrang vor dem Gericht (also Vorrang vor dem Vater) - selbst wenn dieser besser verdient und nicht von Sozialhilfe lebt und für die Kinder besser sorgen könnte? DAS ist mal eine Ungleichbehandlung - aber da schreien wohl nicht genug Leute rum. Im Vergleich zum sonstigen Quatsch wo sich Frauen eingeschränkt fühlen, handelt es sich bei diesem Umstand um ein echtes Problem. Andererseits: die Antwort liegt auf der Hand. Es ist gar nicht im Interesse der Feministinnen eine Gleichstellung zu erzielen. Denen geht es um so viele Rechte (ohne Pflichten) wie möglich - idealerweise sogar mehr als Männer.

Insofern: alles beim alten. Mich interessieren deren Probleme nicht die Bohne - weil ich die als Mensch (weil ich ein Mann bin) auch nicht die Bohne interessiere. Weibliche Emojis? Na die Feministinnen werden es Google wohl danken - dem Rest wird es egal sein.
 
@divStar: (+) genau bei dir. Das wird allerdings nur so aufgebauscht in den Medien, weil es eben genug Leute gibt, die sich dann wieder darüber aufregen und meinen "braucht kein Mensch; so'n Quatsch; blöde Emanzen; etc..." Sieht man ja hier in den Kommentaren schon. ich hab jetzt heute nicht mehr alle Neuzugänge gelesen, aber es hat doch keiner geschrieben "Na, wurd auch Zeit", sondern alle nur eher ablehnend oder zumindest klar gemacht, dass es einen nicht interessiert. Hätte alle diese Leute die Nachricht einfach kommentarlos ignoriert, wäre das voll untergegangen.
 
@divStar: ich glaube die meisten sehen das nicht so radikal wie du. Niemand glaubt das hier eine gesellschaftliche Gleichstellung durch Emojis erzeugt wird. Es werden lediglich ein paar Lücken gefüllt die vorhanden waren.
Das hat auch nichts mit radikalen Feministen zu tun - es ist einfach der Vollständigkeit halber.
 
Frauen wollen vor allem Chefpositionen. So Arbeit die dreckig macht ist nicht so deren Ding. Wird von Quoten fabuliert dann ist immer von Verwaltungsräten, CEO etc die Rede, Maurerin will irgendwie keine werden.
 
@Tomato_DeluXe: Joa und genau deswegen braucht man dort ja auch keine Quote! Oder hast du etwa schon einmal von Männern die Forderung nach einer Männerquote für Erzieher oder Putzmänner vernommen?
 
@nicknicknick: täte aber gut eine zu haben - ich meine .. wenn man schon Gleichstellung betreibt. Wenn man aber nur Rechte für Frauen schaffen will, dann ist das jetzige Verfahren sicher nicht falsch.

Frauen sollten bei gleichen Voraussetzungen und gleicher Leistung die gleiche Chancen und Löhne haben. Andererseits sind Voraussetzungen immer andere - weil Frauen Kinder bekommen können und somit ein größeres Risiko darstellen (könnten). Ist aber schon lustig zu sehen wie selektiv man Quoten gerne hätte. Die Höhe war es allerdings, dass Frauen bei der Bundeswehr angeblich leichtere Einstellungsprüfungen zu absolvieren hätten (extra Konjunktiv verwendet, da ich es nicht selbst weiß) - im echten Einsatz wäre eine Frau einem Mann also zumindest in Sachen Kraft und möglicherweise Ausdauer unterlegen... das ist sicher kein Anreiz weibliche Kollegen im Team zu haben.

Aber nu ja .. scheinbar brauchen die Frauen ja Quoten, um in höhere Positionen zu gelangen - Leistung allein reicht da wohl nicht. Und die Drecksarbeit kann ruhig der Mann machen. Die Politik sollte sich um Gleichstellung bemühen - und nicht um die Hervorhebung der Frau und die dadurch möglicherweise resultierende Diskriminierung von Männern. Ich finde es sowie bekloppt, dass Menschen nicht mehr ausschließlich nach Qualifikation und Leistung eingestellt werden.
 
@divStar: Du hast recht, die Quote braucht man nur solange Frauen bei gleicher Leistung nicht gleich behandelt sondern benachteiligt werden. Deswegen auch keine Quote bei Maurern etc.
Körperliche Unterschiede mal beiseite, welchen sachlich gerechtfertigten Gründe sollte es denn dafür geben, dass Frauen in Führungspositionen unterrepräsentiert sind? Das fängt ja schon ganz trivial an: Meine Freundin arbeitet in einer Einrichtung für junge Mütter, in der aus nachvollziehbaren Gründen nur Frauen beschäftigt sind. Trotzdem ist der Chef ein Mann, der dann natürlich nicht einspringen kann, wenn ein Notfall eintritt. Warum gibt es so etwas? Ich habe selbst mehrere Praktika in sozialen Einrichtungen gemacht und immer war das Verhältnis dasselbe: Frauen als Angestellte, ein Mann als Chef. Wenn du jetzt Schwangerschaft als Risiko ansiehst dann mag das ja aus der individuellen Sicht des Unternehmens zutreffen, aber gesellschaftlich ist es nun einmal notwendig, dass Kinder geboren und aufgezogen werden können ohne, dass den Müttern das Arbeitsleben unmöglich gemacht wird. Sonst gibt es nämlich irgendwann niemanden mehr, der sich das antut. Genau deshalb muss es für diese gesellschaftliche Aufgabe eine gesellschaftliche Unterstützung geben, damit nicht die individuell nachvollziehbare Risikoaversion der Unternehmen zu einem gesamtgesellschaftlichen Schaden führt. Eine Quote ist in manchen Bereichen ein Instrument dafür.
 
@nicknicknick: Was ist an der Einrichtung so besonders, dass Männer dort nicht arbeiten können (nur zum Verständniss)?
 
@kontrapunkt: junge bzw. werdende Mütter, die teilweise Missbrauchserfahrungen haben sollte man jetzt nicht unbedingt (vor allem nachts, wenn nur ein Betreuer anwesend ist) von einem Mann betreuen lassen. Das ist weder für sie noch für den Mann besonders gut.
 
@nicknicknick: In diesem Fall verständlich. Es gibt aber auch Heime, in denen junge Mütter nur sind, weil sie unerfahren und überfordert sind. Da spricht m.M. nach nichts gegen männliche Betreuer.
 
@kontrapunkt: Wer als junge Mutter in diese Stufe der Erziehungshilfe rutscht (es gibt ja auch ambulante Beratungs- und Unterstützungsangebote) hat schon ernsthafte Probleme. Diese resultieren oft daraus, dass sie selbst aus problematischen Familiensituationen kommen oder eben einen gewalttätigen Partner haben.
Selbst wenn all das nicht der Fall sein sollte würde ich es mir dreimal überlegen, ob ich als Mann alleine die Nachtschicht in einer solchen Einrichtung übernehmen würde. Es ist ja nicht so, als ob die Mütter nicht öfter Hilfe brauchen würden (z.B.beim Stillen) und wenn es dann irgendwelche Missverständnisse gibt... Dazu kommt oft noch der kulturelle Hintergrund. Wirklich kein guter Platz für einen Mann!
 
@nicknicknick: In Zürich wurde ein "Männerbeauftagter" von so "Feminazis" weggemobbt.
 
@Tomato_DeluXe: Was für Lappen sind das, die einen "Männerbeauftragten" brauchen? Kommt dir das nicht selbst ein bisschen lächerlich vor? Und was zur Hölle soll ein "Femnazi" sein? Vergleichst du etwa ernsthaft das Schicksal von uns Männern mit den Juden im Dritten Reich?! An deiner Stelle würde ich mich ja für das Geheule schämen, erscheint mir nicht besonders "männlich" ?
 
@nicknicknick: Was soll der diskriminierende Quatsch den du schreibst ? Männer die einen Männerbeauftragen brauchen sind Lappen ? Klar sollte es auch einen Männerbeauftragen geben, das hat nichts mit Männlich oder nicht zu tun sondern ist einfach fakt. Hier in der örtlichen Schule gibt es bis auf einen Sportlehrer KEINE männlichen Lehrer mehr...wo bleibt da der #Aufschrei ? Jungs fehlen da die Vorbilder und die Mädchen werden automatisch (bewusst oder unterbewusst) besser gestellt. Das gleiche bei Scheidungsangelegenheiten...da wird der Mann bis aufs letzte Hemd ausgezogen UND was viel schlimmer ist die Kinder als Waffe missbraucht (Nach dem Motto: "Die nehme ich Ihm aus Prinzip weg"). Hab in meinem Bekanntenkreis unzählige solcher Fälle. Und selbst ein Fall wo sich Mann und Frau auf eine Lösung geeinigt haben wurde von so einer "Frauenbeauftragten" kaputt gemacht (Zitat: "Sie können sich doch hier und da viel mehr holen").
 
@movieking: Sorry aber ich höre die ganze Zeit nur "Mimimimi!" Warum es weniger Lehrer als Lehrerinnen gibt ist doch klar, mit dem Job kann man halt nicht die dicke Kohle und Karriere machen und im Bekanntenkreis angeben. Würde man daran was ändern gäb es sicherlich auch wieder mehr Interesse bei Männern.
Was Scheidungen angeht gibt es solche und solche Fälle, die Mutter meiner Freundin wird gerade von ihrem Noch-Ehemann (C4-Professor und Unternehmer) am Existenzminimum gehalten und er kommt damit aufgrund seines gesellschaftlichen Status offensichtlich ohne weiteres durch, trotz eines eindeutigen Ehevertrags und einer nachweisbaren Arbeitsunfähigkeit die wegen ihm entstanden ist. So frauenfreundlich wie du behauptest ist das Scheidungsrecht also wirklich nicht.
Aber meinetwegen heul rum und ruf nach einem Männerbeauftragten wenn du selbst nichts gebacken bekommst, ist halt die typische Opfermentalität von Privilegierten.
 
@nicknicknick: Selber Mimimi (Mutter meiner Freundin am Existenzminimum). Ein Bekannter von mir ist erzieher...sich trotz super Abschluss überall beworben Kindergärten: Pustekuchen...Schulen...Pustekuchen...wollen überall Frauen haben...wäre ja auch schlimm ein Mann als "Fremdkörper" unter 40 Frauen oder so. Warum sollen Frauen etwas haben und Männer nicht (Gleichstellungsbeauftragten). Das ist für dich Mimimi und Waschlappen aber damit diskriminierst du die Männer so wie es die Mehrzahl der Feministinen machen....selber etwas haben aber wehe die andere Partei will auch sowas. Mal über den Tellerrand schauen: http://www.focus.de/magazin/archiv/politik-nach-aussen-gleichstellung-von-innen-feminismus_aid_793513.html
 
@movieking: Ein Artikel aus dem Focus als Beleg für irgendwas?! Eines der wenigen Presseorgane auf das der Begriff "Lügenpresse" absolut zutrifft ist nun wirklich ein super Beleg. :D Sorry aber das ist alles Bullshit, als Mann wirst du im sozialen Bereich hofiert ohne Ende. Ich weiß das sowohl aus eigener Erfahrung als auch von Freunden, die in Grundschulen oder als Erzieher arbeiten und sich ihre Stellen aussuchen können. Die Bezahlung ist allerdings trotzdem beschissen.
 
@nicknicknick: LOL. Ich weiß zwar nicht wo du herkommst aber hier in Baden-Württemberg ist es definitiv nicht so. "Hofiert" werden hier nur die Damen ;) Bezahlung als Lehrer ist zumindest hier nicht "beschissen" daran liegt es also nicht das vor allem in der Grundschule keine Lehrer mehr sind. Und gerade da wäre eine ausgewogene Mischung empfehlenswert im Hinblick auf die nächste Generation. Beispiel Grundschul-Kinder von meinem Cousang: Der Junge bekommt von einem Mädchen volle Kanne einen Tritt in die Weichteile und kann 3 Tage nicht richtig laufen "Lehrerin: Er hat das Mädchen provoziert...wird schon...kein Thema" --> Der Tochter hat ein Junge einen Balls ins Gesicht geworfen --> Lehrer(-innen)konferenz...die Eltern wurden eingeladen...Staatskriese. Soviel zur Gleichberechtigung. Was die Lügenpresse angeht: Kann dir gerne noch weitere Links schicken...Spiegel.de, Blogs was du willst, das Internet ist voll von Berichten der Opfern von ach so diskriminierten Frauen. Und das traurige ist das die Grauzone noch viel größer ist da die Meisten nicht damit ans Licht gehen um von solchen wie dir nicht als "Lappen" angesehen zu werden...
 
@movieking: 2500 netto ist nicht unbedingt die Welt für einen Job mit diesen Anforderungen. Wer als Mann studiert wird sich sicherlich gut überlegen, ob er nicht lieber BWL, Jura, Informatik oder Ingenieurwissenschaften studiert und dann zwar vielleicht ein ähnliches Einstiegsgehalt, aber deutlich bessere Aufstiegschancen hat.
Ja das Internet ist voll von Rumgeheule dieser Waschlappen... Und weiter? Die Fakten sind eindeutig, Frauen sind bei Führungspositionen unterrepräsentiert und verdienen trotz vergleichbarer Qualifikation deutlich weniger. Und wenn jemand Angst hat nach einer Scheidung Unterhalt zu zahlen sollte er sich das mit dem Heiraten vielleicht einfach gut überlegen, statt hinterher peinlich rumzuheulen!
 
@nicknicknick: Quote nicht, aber es gibt Stellen, bei denen Männer bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt werden. Z.B. bei einigen Grundschulen und Erziehungseinrichtungen.
 
@ijones: Genau das habe ich ja versucht movieking zu erklären.
 
Emojis hatten ein Geschlecht?
 
First world problems... ^_^
 
Über 80000 Jahre hat sich unsere Sprache entwickelt, und nun fallen wir innerhalb kürzester Zeit auf das Niveau von Höhlenmalerei zurück. Ok, digitale Höhlenmalerei :-) Ne Handvoll Emojis sind ja durchaus angebracht, aber so langsam wirds doch affig. 20s Text verfassen, 10m das passende Emoji suchen...
 
@Vollbluthonk: Naja, hier kann die moderne Höhlenfrau mit wenigen Zeichen ihre Jagd... Äh Shoppingerfolge mittels Bildersprache übermitteln. Btw. Wir brauchen noch mehr Schuh- und Handtaschen-Emojis!!!
 
Ich vermisse die guten alten Smilies :-(
 
kann denn heute keiner mehr schreiben? die ganze menschheit verblödet doch anscheinend nur noch... irgendwann hat das smartphone einen höheren iq als ein menschliches gehirn...
 
@Robert der Negro: Scheint heute schon so zu sein!, das mit dem IQ! Es gibt eine Qualle, die nutzt das Hirn um sich ein Platz zum leben zu suchen, meist eine Koralle. Dann fängt diese an ihr eigenes Gehirn zu verdauen, bis zum Ableben. In Berlin scheinen es auch einige zu versuchen, diese Lebensart zu kopieren!
 
Warum sind das alles nur weisse(?), braunhaarige Frauen?
Was ist mit den blonden dunkelhäutigen Frauen?
Warum sind die da nicht berücksichtigt worden?
Dann kommen noch die Emojis für Transgender Berufstätige...

Oder einfach wie früher Geschlechtsneutral in gelb und grün.
 
@Triabolo: Geschlechtsneutral wäre sicher die einfachste Option gewesen. Aber wenn schon ständig neue Emojis hinzugefügt werden dann kann man ja wohl auch solche Aspekte berücksichtigen. Oder schadet dir das irgendwie?
 
@nicknicknick: warum werden überhaupt ständig Emojis hinzugefügt? Braucht man von den vorhanden überhaupt nur einen Bruchteil oder ist das künstliche aufblähen der Emoji-Listen nicht eher kontraproduktiv?
 
@Triabolo: Wer ist "man"? Also ich für meinen Teil benötige nur sehr wenige, denke aber, dass es durchaus Leute (insbesondere in Asien) geben kann, die andere Vorlieben haben.
 
@Triabolo: Und wo sind die von denen die nicht wissen was sie sind ? Oh, war das jetzt rassistisch. :)
 
Emojis sind der größte Mist, dem Unicode und die Menschheit je verfallen sind. Das ist ein Trauerspiel sondergleichen. ASCII-Smilies reichen doch völlig. Meinetwegen noch die gelben Bällchen. Da fühl sich keiner diskriminiert, weil die völlig neutral sind.
Dazu kommt noch, dass diese Emojis völlig unterschiedlich dargestellt werden. Von der Idee einer Standardisierung kann man hier also kaum sprechen. Zumal die Leute das exakt selbe Icon dann auch noch unterschiedlich interpretieren…
 
@0xLeon: Von wegen keiner fühlt sich diskriminiert bei den gelben Bällchen.... das ist eine unangebrachte Zurschaustellung von Asiaten!!!!111einself
 
Wie diskriminierend! Was ist mit den Metrosexuellen, Intersexuellen, Travestiten, Transvestiten, Schwule, Lesben und was weiß ich was es noch so gibt? Ich bitte hier um Nachbesserung! Das dürften dann noch weitere 2000 Emojis sein, aber was solls? Ob ich nun 10 Minuten ein Emoji suche oder den ganzen Tag, haben doch eh nichts mehr gescheites mit der Zeit anzufangen! Unglaublich!
 
Wenn wir sonst keine Probleme mehr haben auf der Welt geht es doch ziemlich gut.
 
Bei den Entscheidungen von Google hab ich öfter den Eindruck dass die von Personen getroffen wurden die nicht ganz klar waren...
 
Über etwas so unwichtiges zu diskutieren ist ungefähr genau so sinnvoll wie die Frage "Braucht die Welt blaue Lollies?".
 
Gibt es eigentlich auch afroamerikanische Bauern? Jüdische? Ich sehe hier noch eine riesige Diskriminierung.
 
@Fallen][Angel: Genau. Außerdem werden die Transen diskriminiert, wenn keine dabei sind.
 
@Michael41a: nicht wirklich. Transen sind auch nur Männer oder Frauen.
 
@hezekiah: Was ist mit transsexuellen afroamerikanischen jüdischen Bauern? Ich wage zu bezweifeln, ob der Unicode-Standard ausreicht um jede absolut unwürdige und unmenschliche Verletzung durch Unterrepräsentation in den Emojis zu beheben. Demnächst brauchen wir Zeichenstandards mit 128 Bit-Chars. Order mehr…
 
@Fallen][Angel: Mir fehlen Satanisten. Für die gibt es nie Symbole.
 
Braucht die Welt Emojis? Ich glaub nicht...
 
@NightStorm1000: brauch die welt deine meinung? ich glaube nicht.
 
@mryx: Wander doch nach Nord Korea aus wenn dir Freie Meinungsäusserung so gegen den Strich geht. Da fühlst du dich sicher wohl.
 
@NightStorm1000: Fakt ist, die Welt hat Emojis. Fakt ist, die Emojis werden als Zeichen in Zeichenfolgen kodiert. Fakt ist, dass das Unicode Konsortium alle Zeichenkodierung vereinheitlichen will. Insofern passiert hier nur das, was passieren sollte.
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