Meilenstein: Microsoft hat insgesamt 1 Billion Dollar eingenommen

Laut einem aktuellen Medienbericht hätte Microsoft bei der letzten Mitteilung seiner Geschäftszahlen auch einen echten Meilenstein verkünden können: Demnach hat der Konzern die Grenze zu 1 Billion Dollar Einnahmen seit Gründung überschritten. mehr... Microsoft, Redmond, Campus, Headquarter Bildquelle: Getty Images / Microsoft Presse Microsoft, Redmond, Campus, Headquarter Microsoft, Redmond, Campus, Headquarter Getty Images / Microsoft Presse

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Wie kann das sein? Ich dachte, laut Winfuture Leser ist Microsoft kurz vor dem Ende und pleite? ;)
 
@RalfEs: Wenn dir diese winfuture-Leser nachweisen können, dass MS mehr als diese 1Billion Dollar ausgegeben haben, hätten sie damit auch recht ;)
 
@RalfEs: komisch. Das hab ich hier noch nie gelesen. Hast du ein Beispiel?
 
@Skidrow: frag mal ruby der wird dir das schon nochmal sagen.
 
@Odi waN: Ein verlinkter Beitrag wäre schon mal ein Anfang. Sollte ja dem Drama nach, das der TE veranstaltet, ja nicht schwer zu finden sein.
 
Wenn man die zig OEM-Knebel-Verträge hinzunimmt, dann ist der Gesamtgewinn für MS logischerweise noch höher. Heutzutage spülen noch kalkulierte Abos nette Sümmchen in die Kassen...
Recht bescheiden sieht es überraschenderweise bei Google aus.
 
@wingrill9: Sind OEMs gezwungen, mit MS Verträge abzuschließen ?
 
@iPeople: Was bleibt denn als Alternative?
 
@wingrill9: Okay, also fassen wir zusammen : MS hat ein Produkt, ohne dem sich die Produkte eines OEM schlecht bis gar nicht verkaufen lassen. Hm, also sind OEM gut beraten, um ihre Produkte zu verkaufen, mit MS Verträge abzuschließen. Ich sehe da eher eine Win-Win-Situation, und nix Knebel.
 
@iPeople: Ich sehe da einen wirtschaftlichen Zwang. Ohne Windows keine ohne unzureichende Abnahme, mit Windows ohne OEM-Vertrag keine wirtschaftlichkeit. Daher der Knebel.
Wobei wir in DE diesen Knebel nicht kennen. in anderen Ländern dürfen auf dem PC mitgelieferte Lizenzen nicht auf andere Geräte übertragen werden. Die durch das Gerät erworbene Lizenz ist ausschließlich für das Gerät gedacht. Darin besteht der eigentliche Knebel.
In DE verbietet ein urteil diese Praxis, weshalb man hier nicht mehr von einem Knebel spricht, MS die Lizenzen in DE aber auch an OEMs nicht mehr wesentlich günstiger abtritt.
 
@kkp2321: Das ist kein Knebel. Wenn ich ein Produkt verkaufen möchte, welches ohne das Produkt eines anderen nicht funktioniert, habe ich von vornherein mein Geschäftsmodell darauf ausgerichtet. Übrigens, ohne Hardware ist auch eine MS-Produkt sinnfrei. Ist das jetzt auch Knebel?

Was du ansprichst , ist aber kein Knebel zwischen OEM und MS.
 
@iPeople: Für MS ist das definitiv ein Knebel. Denn sie sind abhängig von einem unabhängigen Markt. Was vielleicht auch der Grund ist, warum sie sich immer mehr als Hardwareanbieter versuchen.
 
@kkp2321: Das widerspricht sich.
 
@iPeople: Du hast offensichtlich wenig Ahnung von Kartellrecht. Wenn die Markteintrittsbarrieren dermaßen hoch sind, dass ein Markteintritt ohne dein Produkt quasi nicht möglich ist, kann das durchaus ein Knebelvertrag sein.
 
@ger_brian: Was hat das mit Kartellrecht zu tun ? Wir reden hier davon, dass OEM mittels einer Lizenz ihre Geräte mit bereits vorinstallierte Windows anbieten können. Dazu zwingt sie keiner.
 
@iPeople: Und Kunden werden nicht gezwungen, Hardware mit vorinstalliertem Windows zu erwerben. Es gibt auch ein paar wenige mit Linux installierte Geräte oder Geräte OHNE Betriebssystem. Aber wer will sowas? Die meisten Leute wollen Hardware, auf denen sie die Software, die sie zuhause haben, auch nutzen können. Und solange auf Spiele-DVDs steht: für Windows hat Microsoft halt den Trumpf in der Tasche. Und jemand der sich Office für Windows gekauft hat, und Corel Draw, und was auch immer, werden die den Teufel tun und zu Linux wechseln.
 
@SunnyMarx: Und wer einen BMW haben will, wird den auch nicht bei Dacia bekommen. So ist das nunmal auf dem Markt. Die Kunden wollen eben Windows. Versuche, Geräte mit Linux zu verkaufen, sind immer in die Hose gegangen.
 
@iPeople: Richtig. Die Leute wollen es nicht, weil es eine 100% Kehrtwende in allem bedeutet, was sie bis heute gelernt haben. Und nicht jeder ist ein Freak, der es sich zum Hobbie macht, ein System zu beherrschen. Die meisten brauchen das Ding um etwas alltägliches zu tun und wollen sich dafür nicht umgewöhnen.
 
@SunnyMarx: ich sehe darin nichts Falsches
 
@iPeople: Die Aussage passt jetzt ungefähr so, als würde ich mit jemandem über Farben sprechen und Du kommst mit "Zitronengeschmack" daher.
 
@SunnyMarx: Ich mag eben Sonne .
 
@iPeople: Am Besten mitten in der Nacht, gelle. :-D
 
@SunnyMarx: Nur wenn es dann Zitroneneis gibt.
 
@iPeople: Auch okay. *lach*
 
Ich finde die Zahlen etwas zu speziell. Amazon ist aufgeführt, z.B. Yahoo, Facebook, Intel oder auch Baidu fehlen. Das Unternehmen mit den 3 blauen Buchstaben dürfte über 1 Billion auch nur müde lächeln, schätze ich mal so. Sogar ein Vergleich mit Exxon oder Shell wäre vielleicht nicht schlecht um die Sache insgesamt besser einordnen zu können (Ich lande bei meiner schnell Recherche leider nur auf irgendwelchen kostenpflichtigen Seiten).
 
@Lastwebpage: Statista Links sind oft frei zugänglich, wenn man über google die Seite aufruft (sonst sind sie auch oft Premium) z.B. AOL: "In 2013, the online company reported an annual revenue of more than 2.32 billion US dollars"
 
@wertzuiop123: Man muss allerdings aufpassen, dass 1 Billion in Amerika einer Milliarde bei uns entspricht.
 
@glurak15: stimmt, addiert hab ich allerdings noch nix gefunden
 
@glurak15: Das ist wohl wahr, aber bei MS ist klar, dass 1 Milliarde (amerikanisch: 1 Billion) wohl nicht gemeint ist, wenn allein schon der eigentliche Besitzer und ehemalige CEO knapp 80 Milliarden (!!!) auf dem Konto hat. ;-)
 
@Aloysius: hat er ja nicht, sind ja auf dem stiftungskonto. ;)
 
@Aloysius: Bill Gates ist nicht der eigentliche Besitzer. Die eigentlichen Besitzer sind alle Aktionäre des Konzerns.
 
@ger_brian: Und Billyboy ist ein Großaktionär. Ich wette, der hat noch immer mehr als 1/3tel des Konzerns. Ballmer etwas gleich viel und der Rest teilt sich unter tausenden Aktionären auf.
 
@SunnyMarx: Was du wettest und was Fakt ist sind offensichtlich 2 verschiende Welten. Ballmer und Gates besitzen jeweils rund 4% des Konzerns, Ballmer ein bisschen mehr als Gates.

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/ballmer-uebernimmt-bill-gates-nicht-mehr-groesster-einzelaktionaer-von-microsoft/9839222.html

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