Creative legt sich mit den großen Smartphone-Herstellern an

Kaum haben die großen Smartphone-Hersteller weitgehend aufgehört, ihren Konkurrenzkampf vor den Patentgerichten auszufechten, wird aus den hinteren Reihen geschossen. Die einst deutlich bekanntere Firma Creative versucht ein Verkaufsverbot für ... mehr... Usa, USPTO, United States Patent and Trademark Office Bildquelle: Wikipedia Usa, USPTO, United States Patent and Trademark Office Usa, USPTO, United States Patent and Trademark Office Wikipedia

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Ich sollte mir Atome und deren bestannteile sowie die Quantenmechanik patentieren lassen.
 
@Menschenhasser: Du hast diese weder Erfunden, noch Entdeckt. Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen.
 
@Scaver: Creative hat auch die Physik nicht erfunden.
 
@Menschenhasser: Darauf haben sie auch kein Patent.
 
@crmsnrzl: und all das setzt es voraus.
 
Wäre Microsoft der Patentinhaber wäre jetzt wieder das Geschrei groß von wegen Ausnutzung eines Trivial-Patents.

Dabei kapieren viele Leute nicht den Unterschied zwischen einem trivialen und einem Standard relevanten Patent...
 
Tja Creative... ich erinnere mich noch sehr gut an mein erstes CD Laufwerk (NEC oder Panasonic?) was man an die Soundkarte anschließen musste (Ich spreche von dem Datenkabel). Audio ohne Creative Soundblaster war früher auch kaum möglich, die wenigen Konkurenzprodukte hatte doch kaum einer. Heute habe ich mein Onboard-Audio und es reicht mir. Noch so eine Firma, unter ganz ganz Vielen, die irgendwie fast oder ganz auf der Strecke geblieben sind.
 
@Lastwebpage: Zwischen Onboard und einer richtigen Soundkarte liegen allerdings immer noch Welten. Der Normalnutzer kennt diesen Unterschied nur nicht oder es kümmert ihn schlichtweg nicht, weshalb sowas untergeht.
 
@Forside: Die Zeiten sind vorbei.
 
@kkp2321: Er hat schon recht,zwischen onboard und einer seperaten Soundkarte liegen immer noch welten. Wer was anderes behauptet hat seine Ohren einfach schon abgeschossen. Das ist kein Witz.
 
@AndyB1: Man muss nur fest dran glauben, dann stimmt das schon. Audiophil ist auch nur eine Religion.
 
@kkp2321: Wir reden hier von Onboard Sound gegen einer seperate Soundkarte,bis auf wenige ausnahmen gibts es keine Mainboards mit brauchbaren Wandlern das gepfeife und piepen im Kopfhörer kennt jeder wenn er Musik hört und nebenbei am PC etwas arbeitet. So etwas ist keine Religion.
 
@AndyB1: So etwas kenne ich aber bei onboard chips seit langem nicht mehr was du beschreibst. Das ist schlicht nicht mehr Stand der Dinge.
 
@kkp2321: Gerade gestern wieder erlebt beim aufsetzen eines rechner meiner freundinn,aktueller i5 +board,beim aufspielen von updates wo viel last anliegt ist es immer noch vorhanden. Dazu klingt es einfach nicht,wie aus ner Blechdose. Aber wenn du so etwas nicht wahrnimmst ist es doch gut für dich :)
Achja.es sind nicht die Onboard chips,es sind die Wandler,schlecht abgeschirmt ect..Das hat nichts mit dem eigentlichen soundchip zu tun.
 
@AndyB1: Ja genau, gerade erst erlebt Storys sind immer die Überzeugendsten.
 
@kkp2321: Genauso glaubwürdig wie deine Erfahrungsberichte.
 
@AndyB1: Ich habe einen einigermaßen guten Verstärker an meinem Rechner (nur Onboard-Soundchip) mitsamt ordentlichen JAMO-Lautsprecherboxen und da kommt dann weder Gepfeife, Gequietsche noch Blechdosensound raus, sondern vernünftiger Klang.

Man muss bei solchen High-End-audiophilen Geschichten auch immer bedenken, dass der hörbare Frequenzbereich im Alter schon extrem abnimmt. In meinen Augen ist da vieles, was da in den Klang reininterpretiert wird, etwas esoterisch.

Aber ich gebe Dir recht, Fiepen und blecherner Klang gehen gar nicht. Dann ist es aber möglicherweise nicht der Onboard-Chip, sondern eine andere Fehlerquelle (stimmt, schriebst Du ja schon, die Wandler).
 
@kkp2321: Du hast keine Ahnung. Klar kann man im Audiobereich vieles als Snakeoil bezeichnen. Hochwertige DACs und eine angemessene Beschaltung und Abschirmung der Audiochips gehören nicht dazu. Ja, es ist heute fast egal, welchen Audiochip man verwendet. Das zeigt Asus mit seinen Soundkarten, deren Chip man oft auch direkt auf Mainboards findet. Nicht egal ist aber für das Drumherum, das bei so gut wie allen Mainboards fehlt, eine Soundkarte ab einem gewissen Preispunkt aber bietet. Aber da der Audiokritiker von Welt (wie du einer bist) heutzutage meist nur lausige Soundlösungen zusammen mit schlechten Lautsprechern kennt und selbige Konfiguration dann als Maßstab für die ganzen anderen schlechten Soundlösungen mit schlechten Lautsprechern verwenden, ist in seinen Augen (Ohren) natürlich alles gleich "gut".
 
@Niccolo Machiavelli: Du hast absolut keine Ahnung von meiner Ausstattung und von meinem Tun im Audiobereich. Du interpretierst dir wild etwas zusammen, was ich ausgesagt habe, bzw. widersprochen habe, das zwischen Onboard und aktiver Soundkarten welten zwischen liegen.
Nirgendwo habe ich widersprochen das nach Art der Nutzung eine erweiterte Ausstattung von nöten sein kann. Aber die zeit mit "schnelleren Soundkarten" welche schöneren Sound bringen... sind nicht nur vorbei sondern auch, wie hier schon erwähnt, pure Esoterik.
 
@kkp2321: Dein Kommentar lässt immerhin den Schluss zu, dass sich dein Tun im Audiobereich wohl im untersten Preisbereich abspielt und es dich nicht weiter interessiert. Und von "schelleren Soundkarten" war nicht ein einziges Mal die Rede, es ging nur um die Qualität. Du hast einfach jeder Soundkarte die Unterscheidbarkeit zu Onboardsound abgesprochen. "Audiophil ist auch nur eine Religion." Dabei sind die Unterschiede auch für Normalbegabte wenn schon nicht relevant, immerhin deutlich hörbar.

Eine Soundkarte soll keinen "schöneren" Sound ermöglichen, sondern exakteren. Dass DA-Konvervierung fehlerbehaftet ist versteht bei Bildschirmen merkwürdigerweise jeder und niemand würde geeichte Monitore, SRGB und 10-Bit-Farben usw. für Grafiker oder eben jene, die eine korrekte Farbwiedergabe wünschen, als Snakeoil abtun. Beim Sound allerdings fühlt sich dann immer jeder zum Profi berufen. Dabei ist ein Bildschirm noch nicht einmal dem EM-Dauerfeuer im Inneren eines PCs ausgesetzt. Aber dass die Magnetfelder hochfrequenter Ströme im mittleren zweistelligen Ampere-Bereich, die nur Zentimeter an einem quasi ungefiltert betrieben Soundchip vorbei fließen, die Audiowiedergabe beeinflussen oder gar stören könnten, ist ja alles nur Einbildung. Jeder Elektrotechniker wird dir was anders sagen. Aber wie gut, dass du hier schon die Physik überstimmt hast.
 
@Niccolo Machiavelli: Wider interpretierst du wild hinein, was nur Zeugnis über deine mangelnde Kompetenz ablegt.
 
@kkp2321: Oh ja, ganz bestimmt liegt deine plötzliche Kleinlautheit daran. Besonders glaubwürdig vor allem deswegen, weil du ja schon die ganze Zeit mit schwerstem argumentativen Geschütz wie "Das ist Religion" oder "Die Storys sind immer die Überzeugendsten" arbeitest. Wer käme denn da auf die Idee, dich nicht nicht erst zu nehmen.
 
@Niccolo Machiavelli: Ich sehe mich nicht gezwungen dir ein Argument vorzulegen, nur weil du mit wilden Interpretationen um dich schmeißt. So funktioniert das Spiel mit mir nicht ;)
 
@Forside: Die bessere Soundkarte ist halt HDMI am AV-Receiver angeschlossen.
 
@Bautz: HDMI erzeugt aber keinen TON sondern ein Digitales Signal was noch ein "Intepreter" einen TON erzeugen muss... in deinem Fall der AV-Receiver... und naja was soll man sagen, mittlerweile haben sogar die "Günstigen" AV-Receiver ne bessere Leistung als 90% der "onboardlösungen" am PC...

wer sich aber mit nen "Smartphoneausgang" zufrieden gibt, braucht auch kein "High-End" Equipment... daher sind die Zeiten der "Hochqualitativen" Musik eh vorbei...
 
@baeri: Ich bemerke inzwischen wieder Gegenläufige Trends. Ein Freund von mir z.B. hatte jahrelang ne Logitec 2.1 am Onboard betrieben. Jetzt hat er Nubert A100 und fragt sich wie er das vorher ertragen könnte.

Früher das "Vom Radio auf Kasette aufnehmen" war ja auch nicht grade hochqualitativ, und das haben viele gemacht.
 
@Bautz: naja es gibt viele ausnahmen... ich selbst mache viel mit Audiotechnik (hobbymäßig im Bandbereich) und merke, dass es heutzutage ziemlich einfach mit 5000€ GUTE Aufnahmen hinzubekommen bei denen 90% der Hörer den Unterschied zwischen einem Studio und "unseren" ~Homerecording~ nicht erkennen...

Wenn dann aber doch mal einer was vernünftiges zum Abspielen hat... kommt halt der Kommentar: "da geht noch mehr"...

Und dann kommt es plötzlich dass man eine Analoge-Anlage braucht, dass die Digitalwandler mit 48Khz bei weiten nicht reichen (selbst 96Khz nicht alles rausholt)...
=> die Youtubeproduktionen sind cool und ich selbst bin froh dass die Anforderungen "bezahlbar" sind... aber Echte Qualität schwindet...

aber du siehst ja auch die Preise ne "Nubert A100" ist maximal Mittelklasse... trotzdem stellt ein "Schüler / Student" sich sowas nur sehr ungern neben den PC (zumindest gibt es meist andere Prioritäten)... <- und die Zielgruppe (für Musik, Videospiele,...) ist nunmal u25
 
@Lastwebpage: Naja,die Konkurenzprodukte waren damals der Creative sparte um jahre voraus. Es hat sich halt nur nicht durchgesetzt. Creative hat die Softwarehersteller mit tools supportet das sie deren ihr Soundblaster müll unterstützen. Meiner meinung nach waren die Soundblaster nen totaler Rückschrit damals...Wir hatten nen MT32 anfang der 90er..dann kam irgendwann ne soundblaster die hersteller haben fast nur noch den müll supportet. Schau dir mal den Soundvergleich zwischen sowas und ner Soundblaster an. Da liegen locker mal 5 jahre stillstand dazwischen.
 
@AndyB1: Ja, MT32 war toll für Musik. Nur leider absoluter Müll für Soundeffekte. Soundblaster war super für Soundeffekte und nicht so toll für Musik (weil nur ein AdLib Chip drauf war). Soundblaster waren kein "Müll" wie du so schön sagst, sondern praktisch das einzige was es damals für Samples gab.
 
@James8349: Ja,für Musik,aber Soundblaster war nur gut weil es jeder supportet hat,die dinger konnten weniger als die Konkurenz. Verbuggte chips ect. Ich hatte NIE ne Soundblaster,konnte mich nicht beschweren. :)
Und die Soundblaster Karten waren definitiv die qualitativ schlechtesten am Markt. Man sollte nicht immer alles glauben was auf PCGH oder sonstigen seiten / zeitschriften schöngeredet wird.
Was meinst warum zu DOS zeiten die Funktion *Reverse Stereo* in spielen integriert war ? Nur wegen creative und ihren verbuggten chips weil sie kein stereo konnten,das war sehr sehr lange so,und ist nur ein beispiel.
 
@AndyB1: Das war später. als die Soundblaster auf den Markt kamen, da gabs nix anderes für Samplewiedergabe, außer selbstgebastelte DACs. Und die einzigen Soundblaster die das Problem mit Reverse Stereo hatten waren Pro und einige Pro 2 Modelle.

Und ich hab mein Wissen nicht von PCGH und so. Ich hab von Soundblaster 2.0 an alle Versionen. Und die haben sehr selten bis gar nicht Probleme gemacht, besonders die SB 16 und die AWE32/64 waren super Karten bis Live und Audigy kamen.
 
@James8349: Nunja,für dich mögen sie gut gewesen sein,zu der zeit der sb-16 und der AWEs waren die dinger wirklich schlecht,da gabs von der Konkurenz günstigeres und dazu auch 100 % kompatible Sk. Die SB-16 war keine 16-bit soundkarte,ich glaube sie hatte sogar nur 12 ? Ist schon ne weile her,und jede AWE hatte den Hänging Notes Bug,ich glaube nur eine Revision nicht,und die wurde auch nicht lange gebaut. Die AWE 64 war ne awe 32 mit nem mitgelieferten Software synti. Zu dieser zeit hatte ich nach der Maestro ne Maxisound 64 und das bei halben preis.
 
@AndyB1: Ohje, ohje... Doch die Sb16 war eine 16 Bit Soundkarte. Und die AWE64 war eine AWE32 mit mehr RAM und mehr Polyphonie. Der "Software-Synthi" war aber immer noch ein Hardware-Synthie, der per Software erweitert wurde. Ja, die AWE32 hatte ein Problem mit den Hanging Notes und auch einige Revisionen der SB16 (meine nicht, ich hatte eine mit CT1730). Aber die AWE32 war nunmal die erste Karte für PC die SoundFonts unterstützt hat und das auch noch in Hardware. Und die Hanging Notes gabs auch nur wenn man MIDI und Samples gleichzeitig nutzte.

Creative ist die neuen Wege gegangen, andere habens nachgemacht und verbessert. Zumal die Maxi Sound 64 standardmässig keinen Onboard-RAM hatte, die AWE32 schon. Logisch das die Maxi Sound da günstiger war...

Der "arschige" Schritt von Creative war den RAM für die AWE64 in eigenem Format zu verwenden und nicht mehr Standard-DIMMs.

Und nur so am Rande: AWE32 kam 1994 auf den Markt, die Maxi Sound 64 kam 1997. Da sind 3 Jahre zwischen.

Soundblaster waren, zusammen mit der Gravis Ultrasound, das beste "Allround"-Talent. Mit nur 2 Modellen die, eines nur mit Pech bei der Revision, einen bug hatten. Live und besonders Audigy waren dann wieder konkurrenzlos im Consumer Bereich (natürlich nicht bei den Professionellen) bis dann Asus und Terratec irgendwann mit Xonar bzw. Aureon kamen.

Auf meine ZxR lass ich aber derzeit nix kommen. Im Consumer Bereich gibts (noch) keine bessere.
 
@James8349: Ich hatte vor der Maxisound eine Maestro,schrieb ich ja auch. Und die Maxisound hatte 4 MB onboard. Der sich mit EDO Ram leicht erweitern lies. Ja sie gingen einen neuen weg mit wavetable,nur echt schlecht umgesetzt,durch die bestehenden bugs. Und die SB-16 hatte nur eine Samplewiedergabe von 12 bit und auch den chipfehler mit dem monosound,hab jetzt extra noch mal nachgeschaut :) Ich hatte eine sb-live,danach eine X-fi Platinum und jetzt *noch* eine ZxR. Würde die community keine Treiber weiter entwickeln würde es Creative schon lange nicht mehr geben,was sie abliefern ist unter aller Sau. Ein Sporadisch zusammengewürfelter treiber für Win 10,mehr gibts auf deren ihrer HP nicht,nur gut das es da die PAX treiber gibt
 
@AndyB1: Da du anscheinend keinen Unterschied zwischen ROM und RAM machst (4 MB ROM waren onboard bei der Maxi Sound), und glaubst das der Monosound ein Chipfehler war (war er nicht, die SB16 war nur nicht SB Pro kompatibel, weil neuer Mixer), erübrigt sich wohl jeder weitere Kommentar.

Treibermässig ist Creative nicht das gelbe vom Ei, obwohl ich mit den 08/15 Windows 10 Treibern von Creative für die ZxR derzeit keinerlei Probleme hab.
 
@Lastwebpage: Die ersten mir bekannten Audiokarten (auf PC's) waren
selbsgebastelte DAC-Widerstandsnetzwerke, die an die Centronics-Schnittststelle
(Druckeranschluss) angestöpselt wurden. Also so etwas wie das hier(nur in 8 Bit)

www.tobiaspaul.net/dokuwiki/lib/exe/fetch.php?media=elektronik:avr:attiny26_dac:4-bit-dac.png

Und die klangen für damalige Verhältnisse(MP3 gab es ja noch nicht - .MOD-Dateien
waren damals Stand der Musik) sogar recht gut.

Dann kamen die Adlib-Karten..und erst dann die Soundblaster.
Creative war also eher ein technologischer Nachzügler....und der erste der den
Onboard-Soundkarten zum Opfer fiel.

btw.
Der VC20, C64, Atari und Amiga etc. hatten ihre Soundchips aber lange vor den PC's
on Board.
 
@Selawi: Vor der Soundblaster gabs den Game Blaster (bzw. das Creative Music System) als Konkurrenz zu Adlib. Hat sich nich durchgesetzt, also hat Creative die Soundblaster entwickelt.
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