Halber Preis: Studenten zahlen jetzt 50% weniger bei Apple Music

Im umkämpften Musikstreaming-Markt hat Apple sein Angebot für viele junge Menschen deutlich attraktiver gemacht. Ab sofort können Studierende für bis zu vier Jahre einen Rabatt von 50 Prozent auf die monatlichen Kosten erhalten. mehr... Apple, musikstreaming, Apple Music Bildquelle: Apple Apple, musikstreaming, Apple Music Apple, musikstreaming, Apple Music Apple

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"just like spotify"
https://youtu.be/P9r5ZkXyoPc
 
@Mixermachine: Weil Spotify Musikstreaming erfunden hat? Ohne iTunes, Napster oder Pandora würde es die auch nicht geben.
 
An der Stelle kann man ruhig auch mal auf Amazon Prime hinweisen. Das gibts für Studenten auch für die Hälfte - also für ca. 2 Euro pro Monat. Unbegrenzt. Das ist ein ziemlich gutes Angebot, wenn man bedenkt, was bei Prime alles dran hängt.
 
@xploit: Würde es ja gerne auf dem Handy testen, da mich Spotify auf dem Handy als Ersatz für Mixradio leider nicht überzeugt hat, nur gibt es leider keine App für Windows Mobile.
 
@SunBlack: Die Musikauswahl ist bei Prime auch nicht so groß wie bei Spotify. Dann bleibt nur noch Deezer, ist zwar nicht so günstig, hat mich aber überzeugt.
 
@xploit: Prime mit Spotify zu vergleichen, naja... wollte selbst umsteigen und hab nach dem Preis geschaut. Jup ich hab für das Geld bei Amazon genau so viel bekommen was es kostet. Fast nix
 
Das sowas immer an die Armen Studenten gerichtet ist, Auszubildende haben von so etwas nichts.
 
@Alexmitter: Warum sollten sie auch? Auszubildende verdienen für ihre Tätigkeit während ihrer Ausbildung schließlich Geld, Studenten jedoch in den allermeisten Fällen nicht und das für einen Zeitraum von 3-5 Jahren.
 
@mh0001: klar, Studenten sind ja so arm geh dich mal Informieren ;-)
 
@M. Rhein: Mal abgesehen davon, dass vor allem Studenten über 30 finanziell ziemlich schlecht dastehen, ist der Vergleich sinnlos. Studenten und Azubis haben bei gleich wenig Geld und auch Azubis haben Anspruch auf Bafög-Unterstützung.

Andererseits gibt es viele Studentenprogramme, die auch für Azubis gelten: Insofern ist die ganze Diskussion eigentlich überflüssig.
 
@M. Rhein: Mir reichen die letzten 5 Jahre Studium, um es selber sehr gut zu wissen, danke ;)
 
@M. Rhein: "klar, Studenten sind ja so arm geh dich mal Informieren ;-)"
Mann, Mann - wie kann man nur so voruteilhaft sein?
Ich kenne viele, die studieren und es ist alles andere als ein einfach.
Sicher, wenn du reiche Eltern hast, ist es nicht so schwer. Da spenden die Eltern gewissen Stiftungen was, aber der überwiegende Teil muss sich so durchschlagen und bekommt nichts geschenkt.
 
@mh0001: Dafür zahlt das Studium bis auf kleine Gebühren der Steuerzahler.

Auszubildende werden für ihre Vergütung, aber auch für Unternehmen in gewisser Weise produktiv und helfen auch mit. Sie bekommen es ja nicht als Spaß.

Also hat er schon recht, dass man wenn dann Schüler, Auszubildende und Studenten nehmen müsste.

Auch finde ich es falsch, dass man Menschen, die sich später noch für ein Studium neben der Arbeit entscheidet, dann mit dem Geld so reinreitet und so gut wie keine staatlichen Angebote hat.
Bzw. wenn sie es haben, dann soll ein Arbeitnehmer an einer staatlichen FH trotzdem 12.000 - 15.000 Euro zahlen, nur weil er arbeitet und Geld verdient. Und andere bekommen nach der Schule das Studium so ziemlich kostenlos.
 
@andi1983: An welcher staatlichen FH bzw. für welchen Studiengang musst du denn 12.000 Euro bezahlen?

Und übrigens, Unternehmen können Unterstützung vom Staat einfordern, wenn sie Azubis aufnehmen.

Was soll denn dieser ganze Sozialneid? Es geht uns nicht nur vergleichsweise ziemlich gut, wir haben einen irrsinnig guten Lebensstandard. Das hier ist Jammern auf ganz hohen Niveau. Ihr könnt ja mal nach Nigeria fahren und den Leuten eure Sorgen mitteilen - die lachen euch aus.
 
@xploit: An jeder staatlichen FH kosten die wenigen berufsbegleitenden Studiengänge ebenfalls zwischen 12.000 - 16.000 Euro. Genauso wie bei den privaten Fernstudienanbietern.

Was soll immer der Blödsinn mit dem Sozialneid?
Wenn man den einen ein fast kostenloses Studium ermöglicht, dann sollen es Spätberufene ebenfalls erhalten.
Nur weil man dann arbeitet und Geld verdient, soll man dann teuer dafür bezahlen?
 
@andi1983: Das macht keinen Sinn. Natürlich kosten berufsbegleitende Studiengänge was - du kannst ja nebenbei auch Vollzeit arbeiten gehen und dann sind 16.000 Euro auf 3 Jahre verteilt für einen Abschluss ein Witz.

Und außerdem kannst du immer noch Vollzeit studieren - kostenlos. Ich hab mit 29 angefangen zu studieren, nachdem ich bereits eine Ausbildung hatte und nachdem ich ein paar Jahre gearbeitet habe - ich hab Bafög bekommen und ich musste mein Studium nicht bezahlen. Ich musste mein Lebenswandel anpassen. Und jetzt kommt die Überraschung: ich bin keine Ausnahme und jeder darf das machen!

Natürlich ist das Blödsinn mit dem Sozialneid. Weil es eben albern ist, wenn der Azubi sich darüber beschwert, wie schlecht es ihm geht und mit dem Finger auf den Studenten zeigt, der nur feiert und sich die Birne weg säuft und alles geschenkt bekommt.

Ergo: Blödsinn ist, dass sich andauernd alle beschweren wie schlecht es ihnen geht und mit dem Finger auf andere zeigen. Wir leben in einem der wenigen Länder dieser Welt, indem dir der Staat wirklich eine Menge Möglichkeiten gibt, dich kostenlos weiterzubilden und es gibt wirklich wirklich andere Dinge, über die man sich aufregen kann. Die Automobillobby, Umweltverschmutzung, Waffenhandel, Korruption, das Finanzsystem, Managergehälter - aber bitte nicht darüber, dass mein Nachbar der blöde Student vom Staat 5 Euro mehr bekommen hat als ich.
 
@xploit: Nach deinem Argument würde ich sagen, dass es für Studenten nach dem Abi dann auch 16.000 Euro kosten sollte. Immerhin könnte es ja vom Staat einen 0 Prozent Kredit geben, und wenn dann das Berufsleben losgeht, dann kann man das Studium abbezahlen. Gleiches Recht für alle.

So einfach wäre das.

Ja weil es ja so einfach ist, wenn man fest in der Firma steht 3,5 Jahre aufzuhören um Vollzeit zu studieren. Dann ist man draussen.
Und ganz nach deiner Rede nach, wäre ja der Fernstudent die bessere Wahl, weil er weiter produktiv tätig ist und Steuern zahlt.
 
@andi1983: Nein, das ist nicht meine Argumentation, das verstehst du falsch. Die Ausgangssituation ist, dass du bereits seit einiger Zeit im Berufsleben aktiv bist und nun studieren möchtest. Das Angebot der Hochschulen und der Fernhochschulen ist in etwa gleich - nenn mir einen "sinnvollen" Studiengang, der nicht bei beiden Bildungswegen angeboten wird.

Du hast also die volle Optionsvielfalt: Entweder bei vollem Verdienst (!) und den eventuellen gegebenen Vorzügen eines Studenten (!!) ein Fernstudium zu buchen und dabei ist es sogar so, dass die genannten 16 T Euro die Obergrenze sind und es weitaus günstiger geht. So bekommst du Bachelorstudiengänge schon für 11 T Euro an einer privaten Fernhochschule. Wahrscheinlich gibt es staatliche Einrichtungen, bei denen das noch billiger geht. Und 11 T Euro sind pro Monat etwa 260 Euro. Willst du mir ernsthaft erzählen, als Vollzeitangestellter mit 1.500 Euro Netto ist dir das zu viel Geld?

Als Student hatte ich 1.000 Euro im Monat zur Verfügung und alleine die Krankenversicherung hat mich 300 Euro gekostet. Die Semestergebühren schlagen mit nochmal 50 Euro pro Monat zu Buche und dann kann ich für ca. 200 Euro auf 10 qm im Studentenwohnheim wohnen. Übrig bleiben weniger als 500 Euro im Monat für Essen, Drucken, Internet, etc.pp. DEINE Argumentation steht auf ganz wackligen Beinen. Denn am Ende vom Studium stehe ich dank Bafög-Support mit 10.000 Euro Schulden, die ich zurückzahlen muss. Da ist die Differenz zu deinen 16 T Euro gar nicht mehr so groß, oder? Denn ich konnte die letzten 3,5 Jahre bei 1.000 Euro am Ende der Armutsskala rumkrepeln.

Deine Argumentation aus dem letzten Absatz ist ebenfalls nicht schlüssig denn so richtig scheinst du nicht zu wissen, was dich eigentlich stört. Wenn du Vollzeit studierst bist du nicht "draußen". Du kannst in deiner alten Firma durchaus weiterarbeiten und vermutlich wird sie dir dafür danken, weil ihr dein Wissen weiter erhalten bleibt. Außerdem suchen genug Unternehmen händeringend Menschen mit Berufserfahrung, die z.B. als Werkstudent in Teilzeit einsteigen - du kannst also weiter im Berufsleben aktiv sein.

Die bessere Wahl ist die, die dir in dem Augenblick besser passt. Beides hat Vor- und Nachteile aber wenn du beides so schrecklich findest, solltest du vielleicht mal zu einer Studienberatung gehen, denn offensichtlich ist dir nicht ganz bewusst, welche Möglichkeiten es gibt.
 
@andi1983: Im Gegenzug verzichtet der Student auf viele Jahre Gehalt, wo der Azubi während und nach der Ausbildung in Lohn und Brot steht. Selbst bei einem mickrigen Gehalt geht der Unterschied schnell auf eine höhere fünfstellige Summe zu.

Und nach dem Abschluss zahlt der Akademiker 40 Jahre lang sehr wahrscheinlich wesentlich mehr Steuern als ein ehemaliger Azubi. Unterm Strich ist ein Akademiker für den Staat und die Wirtschaft das bessere Geschäft, weshalb es auch gefördert wird. Auch Unis sind keine altruistischen Einrichtungen, auch wenn der Student selbst nur einen kleinen Teil der Kosten trägt. Zumal es jedem frei steht, sich für das eine oder das andere zu entscheiden.

Außerdem scheinst du staatliche FHs mit staatlich anerkannten FHs (Fernunterricht?) zu verwechseln. Staatlich anerkannte FHs sind privat und verkaufen dir eine Weiterbildung.
 
@Niccolo Machiavelli: Nein. Einfach mal auf die Internetseite einer FH deiner Nähe gehen, und einen berufsbegleitenden Studiengang auswählen.
Die verlangen das gleiche und teilweise mehr, als eine private FH (Fernstudium).

Wenn die ganzen BWL Studenten dann am Ende als Sachbearbeiter eingesetzt werden, weil es sie wie Sand am Meer gibt, mag ich deine Rechnung bezweifeln.
 
@andi1983: Selbst das kann ich mir noch erklären: Ein berufsbegleitendes Studium stellt nicht den Regelbetrieb einer FH dar. Für die wenigen nicht regulär Studierenden muss pro Kopf ein wesentlich höherer Aufwand betrieben werden, den man sich vergüten lässt. Es steht dir frei, den Beruf zu pausieren und im Regulärbetrieb wie ein normaler Student zu studieren.

Oder kannst dich immer noch in der FU Hagen einschreiben. Kostet ein paar hundert Euro pro Semester und du siehst dich im Gegensatz zu privaten FHs nicht dem Vorwurf ausgesetzt (wie von dir unten erwähnt), den Abschluss geschenkt bekommen zu haben. Denn den Interessenkonflikt privater FHs, zahlende Kunden durch zu schwere Prüfungen zu vergraulen und damit dem eigenen Umsatz zu schaden, gibt es an der FU Hagen garantiert nicht.
 
@mh0001: Ja, ok wenn man bei Mammi Wohnt hat man natürlich seine Vergütung auf dem Konto, muss man aber für Wohnung, Strom, Wärme und sein Essen aufkommen siehst nicht mehr so toll aus.
 
@Alexmitter:
Haha ^^
War selbst Azubi und bin jetzt Student.
Vor allem wenn man noch entspannt zuhause wohnt bleibt vom Geld EINIGES mehr übrig wenn man Azubi ist.
 
@Mixermachine: Schau mal was ich genau einen post über dir schrieb, siehe es als antwort.
 
@Alexmitter: Vielleicht wollen die ganzen IT Unternehmen auch einfach nur mehr Uni-Absolventen, das drückt den Preis für Arbeitskräfte und man findet durch die größere Auswahl wahrscheinlich fähigere Leute, ich glaube nicht an wohltäterische Großunternehmen.
 
Ist es da noch ein Wunder, das 50% aller Studenten Abbrecher sind ?
Kommen die doch vor lauter Musik hören und Filme sehen kaum noch zum lernen.
Bei mir im Haus wird nur noch an Studenten vermietet. 50% derer hat aber auch von Garnichts Ahnung; tun` aber so, als wenn sie ALLES wüssten.

Der lernwillige Student, braucht keine 50% Musik/Film Rabatte, weil er schlichtweg keine Zeit dafür hat.

Für viele Studenten ist die Studienzeit schlichtweg nur Partytime.
 
@Al Bundy: Ja die bösen bösen Studenten.

Wohl neidisch, dass du es nie auf eine Uni geschafft hast wa?

Ich kann nur von meiner Unizeit sprechen...wenn ich da gelernt oder generell für die Uni gearbeitet habe, habe ich IMMER Musik nebenbei gehört. (Mache ich auch heute noch so...)

Und es soll keine Zeit für andere Tätigkeiten sein? Das funktioniert einfach nicht, NIEMAND kann 24/7 nur lernen oder arbeiten. In der Freizeit wird eben entspannt, anderst würden vermutlich 90% der Studenten nach kürzester Zeit an Burn Out erkranken...

Da die meisten Studenten dann auch noch jünger sind, wird eben gefeiert. Das betrifft aber nicht nur Studenten, sonder ALLE Menschen in diesem Alter.

Aber echt ein schönes Bild von Studenten hast du da...

Ach und die Abbrecherquote...
Bei mir im Informatikstudium kamen nunmal viele frisch von der Schule und wussten nicht so recht was sie genau machen wollten, hatten aber etwas PC-Erfahrung und dachten Informatik wäre was für sie. Dass Informatik aber sehr viel Mathe und Logik ist, war den wenigsten klar und daran sind die Meisten gescheitert.
Und das wird auch in anderen Studiengängen nicht anders sein. Dann wird eben 1-2 Mal der Studiengang gewechselt, bis man etwas findet, was einem liegt...
Ich sehe da kein Problem drin, erstrecht nicht mit dem "Lernwillen"...
 
@Draco2007: kaum wettert man gegen Studenten heißt es neid. Fakt ist, während andere Seit über 10 Jahren Arbeiten/müssen und keine Zeit und Geld für ein Studium haben sitzen die aufem Arsch rum und machen sich nicht die Hände dreckig.

Ich würd auch gerne studieren aber ich hab dafür weder Geld noch Zeit.
 
@M. Rhein: Keine Zeit und kein Geld ist nur eine Ausrede. Du kannst Bafög beantragen, oder Kfw-Unterstützung. Du kannst ein Stipendium anstreben - dafür musst du nur fleissig sein. Du kannst ein Studium nebenbei machen, dafür musst du nur ehrgeizig sein. Du kannst ein Vollzeitstudium machen, das der Staat dir finanziert. Dafür musst du aber willens sein, deinen Lebenswandel radikal zu ändern. Bei uns gab es keinen Kommilitonen, der nur aufm Arsch gesessen hat. Wir mussten nebenbei arbeiten und bis tief in die Nacht lernen. Natürlich gab es immer wieder Studentenparties. Aber es gibt auch immer wieder Azubi-Parties und willst du mir erzählen, dass du in deinen 20er nicht Bock hattest, jedes Wochenende auf'm Drall zu sein?

Keine Zeit, kein Geld? Oder eher keine Lust?
 
@M. Rhein: so isses. Versteh auch nicht warum die sessel furzer noch sachen billiger bekommen sollten
 
@M. Rhein: "sitzen die aufem Arsch rum und machen sich nicht die Hände dreckig."
Das ist mal wieder so typisch, immer diese Klischees. Bei einigen mag das wie bei allen Klischees stimmen, aber ich studiere selber, arbeite nebenbei und kenne auch viele die zwei Jobs daneben haben, oder sogar einige die 20 Stunden in der Woche arbeiten um ihr Studium zu finanzieren. Selbst wenn man nicht arbeitet sind die meisten Studienfächer kein Zuckerschlecken, bei dem man nebenbei fast keine Zeit hat.

Das man dann immer so abfällige Stammtischsprüche hinausposaunt, zeugt von Ahnungslosigkeit...
 
@M. Rhein: Nur weil du dich für den Weg zu einem schnellen, dafür aber langfristig niedrigerem Gehalt entschieden hast und dich jetzt ärgerst musst du jetzt kein billiges Studentenbashing betreiben. Ich mein Studium übrigens mit Nachtschichten finanziert während Leute wie du sich 9 to 5 die Eier geschaukelt haben.
 
@M. Rhein: Selten sowas stumpfes gelesen. Es gibt sowohl unter Studenten als auch unter Nicht-Studenten faule und fleißige, denn es sind alles Menschen. (Fast) Niemand entscheidet sich fürs Studium damit er/sie sich die Eier(-stöcke) schaukeln kann und Studenten sind erwiesenermaßen enormen Druck ausgesetzt.

Außerdem würdest du hier garnicht die Möglichkeit haben, sinnlose Kommentare auf Winfuture zu posten, wenn nicht vorher ein paar Leute an der Uni "rumgefaulenzt" hätten um Elektrotechnik oder Informatik zu studieren.
 
@M. Rhein: Sehe ich anders. Viele Studenten müssen neben dem Studium noch arbeiten gehen.
 
@Draco2007: Ach komm :-) Klar kommt es auf den Studiengang an. Die technischen sind natürlich heftiger.
Wenn ich da die Tochter von einem Arbeitskollegen ansehe, die in einem nicht technischen Studiengang ist, dann kann ich nur den Kopf schütteln. Die ist dauernd auf Reisen. Dann wieder da und da.

Komisch das es bei Fernstudenten einfach gefordert wird und auch funktioniert, dass diese 8-10 Stunden arbeiten und dann in der Freizeit das komplette Studium durchziehen.

Aber da heißt es ja dann von vielen, dass Fernstudenten nur den Namen aufs Blatt schreiben müssen, weil sie ja viel Geld für ihr Studium zahlen, und sozusagen das Geld den Weg öffnet.
 
@Draco2007: Ich sprach nicht von allen Studenten. Und keiner sagt, das ein Student böse sei. Wäre ja auch zu viel von einem Studenten verlangt.

Mach es dir nicht zu leicht. Ich denke du hast studiert ?
Nur weil einer studiert hat, heißt das noch lange nicht, das er klüger ist.
Und BWL Studium ist wie Führerschein für Kabelstapler.
Jetzt erst logisch denken und dann antworten.

Neidisch.
Ach Gott.
Wenn du wüstest.

Es bewahrheitet sich wohl doch:
Selbst-Zitat Beginn:
"... 50% derer hat aber auch von Garnichts Ahnung; tun` aber so, als wenn sie ALLES wüssten."
Selbst-Zitat Ende:

Und zum Thema:
"Ach und die Abbrecherquote...
Bei mir im Informatikstudium kamen nunmal viele frisch von der Schule und wussten nicht so recht was sie genau machen wollten, hatten aber etwas PC-Erfahrung und dachten Informatik wäre was für sie. Dass Informatik aber sehr viel Mathe und Logik ist, war den wenigsten klar und daran sind die Meisten gescheitert.
Und das wird auch in anderen Studiengängen nicht anders sein. Dann wird eben 1-2 Mal der Studiengang gewechselt, bis man etwas findet, was einem liegt...
Ich sehe da kein Problem drin, erstrecht nicht mit dem "Lernwillen"..."

Die Informationen über Lerninhalte, erforderlichen Grundkenntnisse usw. zum jeweiligen Studienfach liegen nicht in Songtexten oder werden über Kinofilme mitgeteilt.
Im Internetzeitalter weiß mancher (zukünftiger) Student sich nicht zu informieren ?
Aber wo es 50% Rabat gibt, das weis er.
Traurig, Traurig.
 
Tja Apple Music wollen einige nicht mal geschenkt haben, Apple Music ist leider einfach nur Mist ;)
 
@BartVCD: Wie lautet die Begründung? Ich hab Groove, Spotify, Deezer und Apple Music jeweils ein paar Wochen getestet. Was gefällt dir nicht?
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