Windows 10: Neue Ausgabe von Paint zeigt sich auf ersten Bildern

Das simple Malprogramm Paint gehört zu den ältesten Anwendungen in Windows, die es gibt. Jetzt arbeitet man bei Microsoft offenbar an einer Neuauflage in Form einer Universal-App, die deutlich mehr Funktionen bietet und hoffentlich besser für die ... mehr... Paint, Microsoft Paint, New Paint, Paint Sprint Bildquelle: MSPowerUser Paint, Microsoft Paint, New Paint, Paint Sprint Paint, Microsoft Paint, New Paint, Paint Sprint MSPowerUser

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Da die App als "Paint Spring" identifiziert wird, ist wohl davon auszugehen, dass sie mit Redstone 2 im Frühling 2017 kommt.
 
@Surtalnar: Da steht Sprint. Arbeitet MS also mit Scrum?
 
Uuund immernoch keine Layerstruktur
 
@Slurp: Paint ist natürlich ein Kompromiss, wer Layer Braucht nutzt sowieso SAI
 
@Alexmitter: selbst für simple bearbeitungen (und sei es nur, inhalte nachträglich zu verschieben oder ähnliches), wären layer grandios. auch bei einem absoluten grundprogramm wie paint
 
@Slurp: Wichtig ist, dass es so einfach bleibt wie es ist. Layer wären natürlich trotzdem schön!
 
@FabianW: genauso gut fehlen Farbverläufe!
 
@Slurp: hmm, vermutlich verstehen viele nicht wie man mit unterschiedlichen Ebenen arbeitet und daher wird drauf verzichtet. Im Prinzip wird mit Paint doch nur mal etwas beschriftet, umrandet oder geschwärzt - auch (und gerade) dafür sind Ebenen super, wenn aber der Anwender nicht kapiert warum sein Werkzeug sich nicht auf das gesehene Auswirkt oder die Schrift hinter dem Bild verschwindet frustriert es. Wer mit Ebenen arbeiten kann ist auch in der Lage zB Paint.NET zu installieren.
 
@Alexmitter: oder - und viel öfter - Photoshop bzw. GIMP bzw. Paint.net.. bzw. alles nur nicht das eingebaute MS Paint.
 
@divStar: Photoshop ist grausam, GIMP ist unerträglich, nur Paint.net taugt was, wenn man schnell was bearbeiten will ist das Perfekt in Windows integrierte Paint doch sehr nützlich.
z.b. einfach 2 bilder aneinandersetzen, nichts einfacher als das und mit Copy Paste Unterstützung muss ich das Ergebnis noch nicht einmal abspeichern.
 
@Slurp: jetzt sei doch nicht so ungeduldig. Layer kommen 2018, schließlich ist Paint noch ein ganz junges Programm.
 
@Skidrow: Oh, natürlich. Ich vergaß.. bestimmt weil dieses Startup "Microsoft" im Moment in aller Munde ist
 
@Slurp: vermutlich nimmst du Paint ernster als Microsoft es tut...
 
@Slurp: Paint kommt von malen. Und ich kenne keine Leinwand, die Ebenen anbietet. Hier geht es wirklich nicht um professionelle Bildbearbietung sondern um eine digitale Alternative zum analogen Malen. Und wer schon mal ein Kind mit Paint hat arbeiten sehen, weiß, warum Paint eben Paint ist und nicht ImageEditor oder ähnlich heißt. Es ist ne Leinwand auf dem Bildschirm.
 
schaut schonmal ganz ordentlich aus.
 
hoffentlich wird es etwas mehr Funktionen wie Paint.net bekommen würde.
 
@cs1005: Warum? Dafür gibt es doch Paint.net und co.? Ich möchte das Paint schlank bleibt.
 
@L_M_A_O: Vielleicht meint er ja das normale Paint... Wer weiß :D
 
hoffentlich kann es auch schwarz-weiß-Bitmaps bearbeiten. Das geht bei Paint seit Vista nicht mehr. Da muss man immer die paint.exe von einem XP-Rechner holen.
 
@steffen2: Oder man installiert einfach Paint.net und hat ein viel besseres Programm.
 
@steffen2: Das alte "Paintbrush"-Format PCX wurde auch mit VISTA entfernt. Hat man ein altes Spiel, das mit diesen Format arbeitet, so treffen die Function-Calls im DirectX auf eine kastrierte Schnittstelle. Dies führt dann zu Grafikfehlern.

Oder anders gesagt: Bis Windows XP hatte man eine gute Abwärtskompatibilität von Programmen etc gehabt. Dies hat man ab VISTA in meinen Augen komplett aufgegeben :/
 
warum bitte machen die nicht endlich mal einen vernünftigen Explorer,schade um die verschwendetedn Resourcen!
 
@Romboman: Welches Windows nutzt du? Also ich hab 10, und der dort eingebaute Explorer macht alles, was ich will, hat also keinen unnötigen Schnickschnack wie Tabs, zwei Fenster etc. Wer das unbedingt haben will, kann sich ja eine Alternative installieren.

Ach ja, und er hat ein Ribbon-Interface, was ich wirklich prima finde.
 
@DON666: Ribbons mag ich auch. Ich finde es immer noch doof, dass die explorer.exe im zweifelsfalls die Taskleiste mit den abgrund reisst, weil die externe Festplatte grade im Ruhemodus war und das ding genau jetzt und nur jetzt den Füllstand auslesen will.
 
@Bautz: Das lässt sich derzeit leider prinzipbedingt nicht umgehen, da der Explorer (Dateibrowser) die zweite Instanz ist, welche läuft. Die erste Instanz vom Explorer, welche ausgeführt wird, ist für den Desktop und Taskleiste verantwortlich. Wenn einer von beiden ernsthafte Probleme bekommt, geht der andere meist mit unter.

Was Dein Problem angeht, ist die Frage, wer da in den Ruhemodus geht. Es gibt Festplatten, die machen das von sich aus, andere werden vom Chip im Gehäuse schlafen gelegt, andere erst von Windows selber. Problem ist jetzt, wenn sich die HDD nicht ordnungsgemäß abmelden kann, dass sie jetzt schlafen geht, weiß Windows nichts davon und es hält das für einen Zugriffsfehler aufgrund eines defekten Datenträgers. Das ist leider ein sehr lästiges Verhalten, zumal auch in diesem Falle der Explorer eigentlich nicht abstürzten sollte. Aber macht er dennoch gerne. Habe ich aber bei einem meiner Gehäuse auch. Entweder versteht Windows 10 nicht, dass sich die Platte schlafen gelegt hat oder die Info kommt gar nicht erst an.
 
@Bautz: seit 20 Jahren kann man in Windows einstellen "EXPLORERFENSTER IN EIGENEM TASK AUSFÜHREN" ;o)
 
@Bautz: Gab es nicht mal die Möglichkeit, die Explorer.exe zwei mal zu starten? Einmal für Desktop und Taskleiste und einmal für den Dateimanager? Ich meine mich da dunkel dran erinnern zu können.
 
@SunnyMarx: Das ist nach wie vor das Standardverhalten. Die erste Instanz sorgt für Desktop und Taskleiste, die zweite Instanz sieht man dann als Dateibrowser.
 
@DK2000: Sorry, aber das Standardverhalten lässt nur eine Explorer.exe zu. Somit ist auch heute noch Standard, dass ein abgeschossener Windows Explorer die Taskleiste und den Desktop mit runter reißt.
 
@SunnyMarx: Nein, es sind zwei Instanzen. Beende mal alle 'Explorer.exe' im Taskmanager und irgendwann ist dann Desktop und Taskleiste weg. Wenn Du dann im Taskmanager unter 'Datei-> Neuen Task ausführen' wieder 'Explorer.exe' eingibst, startet die erste Instanz und baut Desktop mit Taskleiste wieder auf. Alle weiteren 'Explorer.exe', welche man startet, stellen nur den Dateibrowser zur Verfügung.

Und wenn man dann, wie oben beschrieben, die Option 'Ordnerfenster in eigenem Prozess starten' aktiviert, kann man das generelle Verhalten etwas ändern. Wenn ein 'Explorer.exe' abstürzt, laufen die i.d.R. weiter, auch Desktop und Taskleiste.

I.d.R. sieht man immer mind. eine 'Explorer.exe' im Taskmanager, auch wenn man gar keine weiteren Fenster (Dateibrowswer, Ordnerfenster etc.) geöffnet hat. Meistens sieht man aber mehrere 'Explorer.exe'.
 
@DK2000: Zwei Instanzen bedeutet aber nach meiner Auffassung, dass für einen Dateimanager eine zweite Explorer.exe gestartet wird. Und das ist kein Standardverhalten. Normalerweise muss die zweite Explorer.exe abschmieren können, ohne die Taskleiste und den Desktop mit in den Abgrund zu reissen.
 
@SunnyMarx: Wird ja auch eine zweite 'Explorer.exe' gestartet. So ist es jedenfalls bei mir mit Windows 8.1. Gleich nach den Login wird die Erste gestartet und wenn ich dann einen Dateibrowser öffne, erscheint die Zweite. Und das ist halt das Standardverhalten, so wie ich es seit Jahren kenne (war bei XP, glaube ich, auch schon so). Bei Windows 10 kann ich gerade nicht nachschauen, ob es wirklich auch noch so ist.
 
@DK2000: Und genau das ist eben kein Standard. Das muss man explizit irgend wo in den Einstellungen aktivieren. Das wirst Du vielleicht vor Ewigkeiten mal gemacht haben, als Du davon erfahren hast, dass es geht.

Schau mal etwas höher: [re:2] Screenzocker13 am 05.05.16 um 14:01 Uhr
Er schreibt darüber.
 
@DK2000: Habs bei Windows 10 auch gefunden. Wird bei 8 und 8.1 wohl der gleiche Wortlaut sein. Im Explorer die Ansichtoptionen öffnen. Im neuen Fenster auf den Reiter "Ansicht" wechseln und dort nach "Ordnerfenster in einem eigenen Prozess starten". Und eben jener Haken ist nach einer Neuinstallation nicht gesetzt.
 
@SunnyMarx: Ja, aber der Haken bzw. die Option hat nichts damit zu tun, wie viele Explorer.exe laufen, sondern nur, ob diese gemeinsam oder getrennt voneinander laufen. Egal, ob die Option aktiviert ist oder nicht, es laufen dennoch mehrere Explorer.exe. Habe ich gerade mal bei mir getestet, um mir sicher zu sein.

Und die Option hatte ich bis gerade vorhin gar nicht aktiviert.
 
@DK2000: Hmmm... Dann weiß ichs auch nicht. Wenn ich den Haken raus nehme und neu starte bekomme ich, egal wie viele Explorerfenster ich öffne, immer nur eine. Und wenn ich die im Taskmanager abwürge, sind die Fenster weg, sowie der Desktop und die Taskleiste.

Setze ich den Haken und starte neu, habe ich eine explorer.exe, die für den Desktop zuständig ist und eine explorer.exe die für alle Explorerfenster zuständig ist. Wenn ich 5 Explorer offen habe, und ich schieße die explorer.exe ab, die bei "Apps" steht, verschwinden alle Explorerfenster aber Desktop und Taskleiste bleiben wo sie sind.
 
@DON666: Ich nutze den Total Commander und würde mich nur schwer an Zwei-Fenster-Ansicht im Explorer gewöhnen können. Denn mit Sicherheit würde Microsoft nicht die längst in Fleisch und Blut übergegangenen Tastenbelegungen übernehmen und somit bleibt für mich der Total Commander oberstes Gebot. Für andere Nutzer, die von je her mit dem Explorer gearbeitet haben, wäre es nun auch fatal, das gesamte Konzept über den Haufen zu werfen. Und von daher ist der Explorer genau das, was er ist. Ein guter Dateiverwalter mit Stärken und Schwächen. Und so erfüllen auch alle Drittanbieterprogramme die Wünsche der zahllosen Nutzerschaft. Jeder nutzt, was ihm gefällt.
 
@SunnyMarx: Genau so in der Art meinte ich das. Glücklicherweise kann man ja im Bedarfsfall auf diverse Alternativen zurückgreifen.
 
Das ist doch mal DER Grund zu wechseln. :D
 
@Shadow27374: Nur einer von vielen.
 
@Lex23: :P
 
Unbenutzbar ohne Ebenen. Paint.net war ein Schritt in die richtige Richtunge m.E. - das hier ist ein Rückschritt mit hübscher gestalteter Oberfläche. Der unbedarfte User wird immer nur eine Ebene verwenden, aber nichtmal die Option für erfahrenere Nutzer geben, ist nicht das, was ich von einem Standardwerkzeug der größten Softwareschmiede erwarte.
 
@Chilla42o: Wonach klingt Paint. Bestimmt nicht nach einer Bildbearbeitungssoftware. Paint heißt malen. Und genau dazu ist Paint gut. Man kann mit Pinsel oder Bundstift malen. Kids haben besonders viel Freude damit. Und Ebenen sind für einen digitalen Leinwandersatz nun wirklich overkilled.
 
@SunnyMarx: Deiner Logik folgend müssten sie also auch Masken entfernen. Sowas benutzen die malenden Kids ja nicht.
 
@Chilla42o: Nein. Müssen sie nicht. Aber ich finde es schon etwas pervers, von Paint Dinge zu verlangen, die man in normalerweise in Programmen findet, die weit aus teurer sind, als ein ganzes Betriebssystem. Wer viele Funktionen braucht, soll sich PhotoShop CC mieten! Da hat er Funktionen ohne Ende und weiß, was die Software wert ist.
 
@SunnyMarx: Na ob Du Dich da nicht zu sehr echauffierst? Als Standardwerkzeug für ab und zu ein Bild zu bearbeiten gleich Photoshop zu installieren, das ist overkill. Eine Ebenen-Funktion würde keinem weh tun, die malenden Kids müssen sie ja genauso wie die Masken nicht nutzen.
 
@Chilla42o: Aber Ebenen in einem einfachen kostenlosen als Beigabe dienenden Malprogramm zu verlangen, ist ebenso overkilled. Frag mal Adobe, was die Entwicklung der Ebenen kostet. Microsoft ist ne AG, keine Foundation! :-D
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