Apple Music wird nach Kritik am User Interface stark überarbeitet

Der Musik-Streaming-Dienst von Apple soll zu seinem einjährigen Jubiläum weitgehend überarbeitet werden, vor allem will man das Nutzer-Interface intuitiver gestalten. Grund dafür ist, dass die Kalifornier damit noch nicht zufrieden sind. ... mehr... Apple, musikstreaming, Apple Music, WWDC 2015 Bildquelle: Apple Apple, musikstreaming, Apple Music, WWDC 2015 Apple, musikstreaming, Apple Music, WWDC 2015 Apple

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Das ist allerdings auch dringend nötig. Das ist momentan ein reines Durcheinander was Apple da gemacht hat. Die UI ist völlig überladen. Was sich hinter den Buttons "Für dich" und "Neu" verbirgt entspricht keiner Logik. Connect ist sowieso Müll. Am meisten nervt mich allerdings, dass Streaming-Titel und eigene Songs gemischt sind und man sie nicht unterscheiden kann. Auch das runterladen von Titeln geht nur über einen Umweg und man erkennt auch nicht auf den ersten Blick was nun offline verfügbar ist.

Apple hätte sich und den Usern einen großen Gefallen getan, wenn sie eigene Musik und Streaming strikt getrennt hätten. Ich hoffe, dass das geändert wird. Das ist imho das größte Problem. Der überblick fehlt völlig.

Nutzer, die keine "Profis" sind, sind mit diesem Kuddelmuddel völlig überfordert. Selbst ich als langjähriger Apple-User musste mich in die ganze Sache reinfuchsen, bis ich alles verstanden habe. Leider nicht Apple-typisch.
 
@snaky2k8: weiß nicht mir gefällt es gut:

gerade die von dir kritisierte Vermischung von eigener Musik und Apple mUsic Inhalten finde ich top. So kann ich meine Musikbibliothek gut erweitern und hab alles in einer Übersicht. Aus diesem Grunde habe ich nach Test Spotify nicht weitergenutzt: ich wollte keine 2 Apps für eigene Musik und Streamingdienst. Geht übrigens den meisten so und war bei allen, die ich kenne einer der Hauptwechselgründe von Spotify.

Außerdem ist es toll, dass in Apple Music bereits die Sicherung und Sync. zu allen Geräten der eigenen Musik "eingebaut" ist. Und natürlich die Familienfreigabe, die die Kosten für den Einzelnen bei uns auf 2,5 € / Monat begrenzt.

Ich verstehe auch das Problem mit dem Runterlasen bei dir nicht! Man kann doch einfach im Menü bei einem Interpreten, Album, Titel oder Wiedergabeliste auf das entsprechende Symbol gehen und alles wird runtergeladen. Man sieht eigentlich auch sofort, was man "offline verfügbar" hat. Es gibt neben jedem Titel , der runtergelassen wurde ein kleines iPhone-Symbol. Darüber hinaus kann man mit 2 Klicks einfach alle Titel anzeigen lassen die runtergelassen sind.

Auch finde ich gut, dass man Wiedergabelisten teilen kann. Und zwar auch die eigenen mit Nicht-Apple-Music-Inhalten.

Also mir gefällt's jedenfalls.
 
@snaky2k8: das Problem mit Offline und Streaming habe ich überhaupt nicht, für mich klar besser gelöst als in Spotify.
Aber der Sinn von für Dich und neu erschliesst sich mir auch nicht. Dazu kommt das mir dort zu 80% nur deutsche Musik vorgestellt wird, komme mir vor wie zu DDR Zeiten. Ich habe natürlich dazumal peinlichst darauf geachtet, keinen einzigen deutschen Interpreten auszuwählen. So ist es einfach untragbar.
Interessanter fände ich die Auswahl nach Ländern, mich würde eher interessieren wer gerade in Asien oder sonstwo neu auftaucht als in Deutschland.
 
"Derzeit hat Apple Music etwa 13 Millionen zahlender Kunden, doch zuletzt hat der Schwung der ersten Phase wohl stark nachgelassen."
Eigentlich nicht, weil der Sprung von 10 Mio. zu 13 Mio. nur in ein paar Monaten gemacht wurde.

Ich würde mir wünschen, dass Apple bei Beats 1 Radio mal aufräumt. Am Anfang war das Angebot noch "interessant" da neu, aber mittlerweile wenn man ihn mal wieder testen will, hört man immer nur das selbe Zeug.
 
@gutenmorgen1: "aber mittlerweile wenn man ihn mal wieder testen will, hört man immer nur das selbe Zeug."

Ja, das ist wirklich ein Punkt, der noch stark verbesserungswürdig ist. Mal sehen, was die Überarbeitung in dieser Hinsicht bringt. :)
 
Habe mich getraut, ein paar Monate nach dem kostenlosen Testabo noch einmal Apple Music auszuprobieren, in der Hoffnung, es hätte sich etwas verbessert - aber nada - nach einem Tag hab ich das Abo stornieren lassen. Im Vergleich zu Spotify ist Apple Music sowohl auf dem Rechner als auch auf dem Mobilgerät einfach nur langsam, umständlich zu bedienen und die Playlisten sind auch bescheuert. Es kann quasi nur besser werden mit einem "Relaunch".
 
Ei ei ei... irgendwie ist bei denen nach der Steve Jobs Ära nix Fisch nix Fleisch...
 
Finde ich gut, vor allem weiss man nicht von Anfang an wie man von einem einzelnen Lied auf das ganze Album kommt, sondern erst beim experimentieren (auf ... + auf das Albumbild klicken). Die Ansichten sind auch immer exotisch (...) oder (._)

Eine einfache Playeransicht wäre schon mal ein Mehrwert. Optionen kann man gesammelt und in einer einzigen separaten Ansicht anzeigen lassen.
 
Diese News mit Bezug auf Microsoft wäre sowohl 2012 als auch 2015 eine sehr gute Nachricht gewesen. Aber da hat man sich dazu entschieden, das Ganze aus zu sitzen.
 
och nö! ich finds top wie es ist
 
Danach bitte noch die 1000 bugs in iTunes für Windows fixen
 
Tidal hat es sehr gut gelöst
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