Microsoft Edge: Neue Features tauchen in den Insider-Builds auf

Der Software-Konzern Microsoft arbeitet derzeit auch weiter intensiv an der Verbesserung seines neuen Edge-Browsers. Immerhin will man nicht riskieren, im Browser-Markt noch weiter zurückzufallen. Die Nutzer können sich daher auf weitere Features ... mehr... Microsoft, Windows 10, Browser, Edge, Microsoft Edge, Spartan, Spartan Browser, project spartan, Projekt Spartan, Tabs, Vorschau, Microsoft Spartan, Tab, Microsoft Browser Microsoft, Windows 10, Browser, Edge, Microsoft Edge, Spartan, Spartan Browser, project spartan, Projekt Spartan, Tabs, Vorschau, Microsoft Spartan, Tab, Microsoft Browser Microsoft, Windows 10, Browser, Edge, Microsoft Edge, Spartan, Spartan Browser, project spartan, Projekt Spartan, Tabs, Vorschau, Microsoft Spartan, Tab, Microsoft Browser

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Microsoft ist schon komisch.
Bisher ist Edge auf dem Desktop völlig unbrauchbar, aber anscheinend arbeiten sie momentan tatsächlich nur für Minderheiten.
Mensch, der Browser wäre so wunderbar schnell, aber wenn nicht mal ein Rechtsklick funktioniert dann ist es ehrlich gesagt mit den Addons auch komplett egal.
Ich versteh bei denen zurzeit so viel nicht.
 
@Milber: und weil er deiner Meinung nach unbrauchbar ist, soll man gar nicht erst weiter dran arbeiten?

Ein Rechtsklick funktioniert hier in Edge. Mich nervt eher das Verhalten, dass ein Tab alle anderen Tabs zu stark beeinflussen kann. Lädt in einem Tab ein Script, ist der ganze Browser lahmgelegt.
Die Favoritenverwaltung ist unbrauchbar.

Und warum braucht man dann zwei Adresszeilen, wovon die obere nicht aktiv ist. Wo ist die Logik dahinter, eine zweite Zeile ins Fenster einzublenden? Will man da Googles Suchseite nachäffen? Warum nicht einfach immer oben die Adresszeile nutzen, wie bei allen anderen Browsern auch?

Und halt der fehlende Adblocker ist ein Problem. Zum Beispiel Winfuture ist ohne Adblocker schlicht unerträglich. Dauernd öffnen sich mittendrin automatisch mit Ton startende Videos, als wenn die flackernden Gifs und Flash Animationen nicht schon gereicht hätten. Die verschieben dann den Text darunter nach unten. Blendet sich das Video über dem Bereich ein, den man liest, scrollt der Text darunter automatisch nach unten, während man ihn grad lesen will. Und alleine schon der Punkt hält momentan noch davon ab, Edge ernsthaft zu benutzen.
 
@der_ingo: Ja klar, der Klick selbst funktioniert, aber nicht mal der übliche "Seite zurück/vor" ist vorhanden. Er ist also sinnfrei.
 
@Milber: ich musste jetzt tatsächlich erst nachschauen, dass die anderen Browser tatsächlich im Kontextmenü solche Funktionen haben. ;-)

Ich hab Vor und Zurück auf den Zusatztasten der Maus. Ich hab außerdem oben die Buttons mit einem Klick für Vor und Zurück.
Ich wüsste jetzt nicht, wo der Sinn drin sein soll, statt einem einzelnen Klick auf "Zurück" erst einen Rechtsklick zu machen und dann Zurück aus einem Menü auszuwählen.

Aber ja, wenn das für dich der grundlegende Zweck des Menüs ist, dann fehlt dir das bei Edge.
 
@Milber: Ist halt sehr spartanisch, wie sein Dev-Name schon verriet. ^^ Aber cool bleiben.. sobald die Extensions funktionieren, kannste dir auch Extensions basteln, die jede beliebige Funktion ins Context-Menü einfügen. Geht in den anderen Browsern ja auch.

Rechtsklickmenü hab ich aber auch noch nie dafür benutzt. Bin noch Tastatur-Junkie und nutze Alt + Pfeiltasten links/rechts zur vor/zurück Navigation. Wenn ich mit der Mouse navigieren will, hat der Browser ja passende Icons. Was soll ich da erst im Rechtsklickmenü? ^^
 
@Milber: Mir sind diese Buttons noch nie aufgefallen, ich hab ja ne Maus.
 
Ändert auch nichts daran, dass man zig Schriftarten bereitstellen muss, wenn man alle Browser abdecken will. Der IE konnte Webfonts schon in Version 5 im .eot-Format, ab IE9 kam zusätzlich .woff hinzu. Mozilla hat irgendwann mal OpenType (.otf) mit reingemischt. Ältere iOS & Android-Handys brauchen klassische TrueType-Fonts (.ttf), Safari (<v4.0) auf iOS unterstützt nur .svg-Vektorfonts. Und nur die modernsten Browser unterstützen das besser-komprimierte .woff2-Format. Optional kann man Schriftarten auch als base64-Text ins CSS einbetten, sofern der Browser das unterstützt. Somit braucht man sechs Schriftartenformate (+ base64 optional), damit eine WebFont in allen Browser funktioniert.

Interessant wär auch mal zu wissen, ob der neuste IE inzwischen was gegen den FOUT-Bug (Flash Of Unstyled Text) unternommen hat. Das ist ein unschönes Renderverhalten bei Webfonts, bei dem immer zuerst eine Standardschrift angezeigt wird und dann durch die Webfont ersetzt wird, sobald diese fertig geladen ist. Alle anderen gängigen Browserhersteller haben sich diesbezüglich auf ein 3sek-Delay geeinigt. D.h. die Webfont ist während ihrer Ladephase maximal bis zu 3sek unsichtbar und wird dann erst angezeigt, so dass man optisch keinen sprunghaften Schriftwechsel wahrnimmt. Früher oder später sollte dieses Verhalten auch über CSS steuerbar sein (https://tabatkins.github.io/specs/css-font-display/#font-display-desc). Bis dahin muss man sich mit umständlichen Javascript-Workarounds herumärgern.
 
@Trashy: Der FOUT ist mir bisher eigentlich nur im Chrome aufgefallen, im IE und Edge hab ich das noch nie gesehen WENN die schriftart nicht schell genug gleadne hat
 
@Ludacris: Chrome machts eigentlich seit v35 nicht mehr (siehe Link oben), und hat seither wie Firefox und Opera das 3sek-Delay, um die Schrift zu laden - erst dann käme der Fallback auf die Standardschrift. Der Internet Explorer lädt aber immer sofort die Standard-Schrift und wechselt erst danach zur WebFont, wenn diese geladen ist, was dann den FOUT erzeugt. Das hat er schon immer so gemacht, egal in welcher Version.
 
@Trashy: Aha. Ich hab mir den link jetzt nicht angeschaut aber ich sehe wie gesagt des öfteren ein flashen von einer standard Schriftart zu times new roman zur webfont in fett zur eigentlich gewünschten webfont und das im aktuellsten chrome (ich glaub v50 ist das) während beim ie einfach nur segoe ui genommen wird und dann die Schriftart kommt - falls denn die font nicht eh sofort geladen ist.
 
@Ludacris: Hast Recht. Im Bugforum von Chromium wird berichtet, dass der FOUT-Bug in v50 wieder auftritt. In den Versionen davor aber nicht. Scheint aber ein Async-Problem zu sein. Aus irgend nem Grund wird diesmal schon gerendert, bevor die Schrift geladen ist, bzw das Laden der Schrift ist in der Version sehr verzögert und überschreitet schlicht das 3sek-Delay. Offensichtlich passierts aber nur bei diesen Javascriptlösungen von Typekit, GoogleFonts & Co. Wenn man die Fonts selbst hostet und ohne Javascript einfach ins CSS einbindet, seh ich den FOUT-Bug nämlich nicht.
 
@Trashy: Jo das kommt gut hin, mit ist's bei den Webseiten unser Kunden aufgefallen da haben etliche typekit fontd auf den seiten
 
@Ludacris: Deshalb mag ich diese Javascript-Workarounds auch nicht sonderlich. Ein Browser muss eine Webfont auch einfach mit CSS einbetten können (ohne FOUT ^^). Auch wenns über die JS-APIs bequemer scheint.

Bei der Googlefonts-API kannste ja wahlweise auch einfach eine @import-Rule fürs CSS nehmen. Allerdings parst die im Hintergrund die UserAgents und liefert dann entsprechend eine einziges Fontformat aus, der vermeindlich auf dem Gerät funktionieren müsste. Wenn ich dann aber zB im Dev-Modus auf andere UserAgents bei mir schalte, krieg ich die falschen Fonts und sie können nicht angezeigt werden.

Deshalb hoste ich Fonts lieber selbst gemäß "Deepest Possible Browser Support" der alle Browser abdeckt: https://css-tricks.com/snippets/css/using-font-face/ - mach ich aber auch nur, weil ich seltsamerweise immer noch 12-15% an Usern habe, die mit XP & IE8 rumdackeln, die mit .eot-Fonts gefüttert werden müssen. ^^
 
Edge is ne kanze baustelle killen sollte man den!
 
@BFG2000: Was genau möchtest du uns mitteilen?
Ich habe "katze" verstanden, aber ich denke mir ja nicht das du so ein Katzenhasser bist.
 
Microsoft könnte es wie Opera mit Vivaldi machen und Chrome Extensions einfach still und leise unterstützen. Keine Zauberei, und plötzlich hätte man einen etwas benutzbareren Browser. Dann noch Features von Firebug abgucken (nicht von Firefox Developer Edition, welche nicht mal das Wiederholen von Posts aus der Developer-Konsole unterstützt, völlig unbrauchbar für Entwickler meines Erachtens) und dann noch die Performance bei CSS-Animationen DEUTLICH verbessern (die ist im Vergleich nämlich übel, siehe Transitions und Animationen), dann wäre da plötzlich ein Browser, der benutzbar wäre und auch für Entwickler interessant, und keiner würde sich mehr darum scheren, dass er von den IE-Machern kommt. Aber. Ein weiter Weg dahin und fraglich, ob der überhaupt gegangen wird.
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