Windows 10: Microsoft macht WordPad & Co zu Windows Store Apps

Microsoft hat begonnen, die ersten hauseigenen Tools und Anwendungen, die ursprünglich für den klassischen Windows-Desktop entwickelt wurden, mit Hilfe von "Project Centennial" neu zu verpacken und somit zu Windows Store-Apps zu machen. ... mehr... Windows 10, Beta, Windows 10 Insider Preview, Insider Preview, Windows 10 Preview, Windows Insider Preview, Windows 10 Build 10074, Windows 10 Insider Preview Build 10074, Windows 10 Store Bildquelle: Microsoft Windows 10, Beta, Windows 10 Insider Preview, Insider Preview, Windows 10 Preview, Windows Insider Preview, Windows 10 Build 10074, Windows 10 Insider Preview Build 10074, Windows 10 Store Windows 10, Beta, Windows 10 Insider Preview, Insider Preview, Windows 10 Preview, Windows Insider Preview, Windows 10 Build 10074, Windows 10 Insider Preview Build 10074, Windows 10 Store Microsoft

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mein gott was ist denn das für ein name für das projekt. ich bin grad echt beim lesen drüber gestolpert... hab erst projekt genital gelesen ...
 
@xerex.exe: Sagt mehr über deine Psyche als über das Projekt aus.

Centennial = hundertjährig.

Centennial ist ein Wort der englischen Sprache. Du weißt schon, die wo in dem Land gesprochen wird aus dem Microsoft kommt.
 
@Jazoray: Amtssprache Deutsch?^^
 
grundsätzlich begrüßenswert. wenn die apps kostenfrei bleiben und nun optional für windows (und andere geräte) aus dem store geladen werden können, ist das ne gute sache. kein nicht-gewollter ballast mehr... jeder kann selbst entscheiden was er haben möchte.
 
@venture: Ich weiß nicht, warum dein Beitrag ein Minus bekommt. Von mir dafür zum Ausgleich ein Plus.
 
@venture: Und sie nicht (so wie andere MS Apps) mit Werbung zugeklatscht werden -_-
 
@PranKe01: Lustig ist ja dann immer das die mehr oder weniger einzige Werbung die in Microsoft Apps geschaltet wird Microsoft Werbung ist. Will wohl sonst keiner für bezahlen.
 
"Vor allem aber schafft man so die Voraussetzungen, um künftig neue Versionen der klassischen Anwendungen anzubieten, die dann gegebenenfalls auch UWP-Apps sind und dementsprechend auch auf ARM-Plattformen laufen könnten."
Dazu möchte ich noch folgendes beifügen.
Im Prinzip macht die Converter App nur einen Wrapper um die Win32 Anwendung. Nehmen wir z.B. ein WPF Projekt her. Dieses muss einen Installer bereit stellen, die dann mit der Converter App konvertiert wird. Dabei schaut sich der Converter an was die Applikation alles am System macht, z.B. welche Registery Keys erstellt, modifiziert werden. Wenn die konvertierte App gestartet wird, werden dann sämtliche Registery Zugriffe, die die App macht, emuliert. Das heißt die App greift in Wahrheit gar nicht auf die echte Registery zu. So läuft alles noch in einer Sandbox und die echte Registery wird nicht zugemüllt. Eine WPF Anwendung kann auch Zugriffe auf die win32 api haben und diese müssen eben auch von der Desktop Converter App unterstützt werden. Man ist noch weit entfernt diese ab zu decken und manche werden auch bewusst nicht freigeschalten. Damit sieht man aber auch, dass diese konvertieren Apps nicht auf einem ARM Gerät lauffähig sind. (Quelle Video unten https://developer.microsoft.com/en-us/windows/bridges/desktop )
Genauere Infos zur Thematik siehe auch hier http://www.windowscentral.com/can-project-centennial-apps-run-windows-10-mobile?utm_source=wpc&utm_medium=twitter
 
@ajzr: Ich denke schon, dass die Universal-Apps komplett neu entwickelt sein werden. Man wird also WordPad wie auch andere Programme als App neu entwickeln und dann durch die Desktop-Programme über das Store-Update ersetzen.
 
Noch einen Hinweis an den Autor, "Noch ist auch der Download nicht möglich, da Microsoft vermutlich zunächst interne Tests durchführt und deshalb nur seinen Mitarbeitern den Zugriff ermöglicht." Der Download wird auch deshalb nicht gehen, da die Notwendigen Emulationsschichten für die konvertieren Desktop Apps erst mit dem Anniversary Update kommen. Siehe auch hier https://msdn.microsoft.com/windows/uwp/porting/desktop-to-uwp-run-desktop-app-converter
 
ich sehs kommen, wie schon zb bei minesweeper etc...werbung hier und werbung da und das im wordpad? nein danke!
 
@Warhead: Die Spiele von Microsoft Games sind das eine, Tools vom MS sind aber Werbefrei
 
@Alexmitter: So wie die tools fuers Wetter?
 
@-adrian-: Da ist mir garkeine Werbung aufgefallen.
 
@-adrian-: In der Wetter-App gibt es doch schon seit Ewigkeiten keine Werbung, dafür in der News-App.
 
@adrianghc: Da merkt man mal wieder dass es vollkommen reicht einmal so einen Unsinn zu verzapfen um seinen Ruf zu versauen.
 
@Warhead: Werbung ginge bei jeder Art von Anwendungen, dazu braucht man nicht erst eine universal App bauen.
 
Nach der Installation von Windows 8 hatte ich sofort den Store samt allen "Apps" komplett deaktiviert, weil ich dafür keine Verwendung habe. Wenn man mir nun den Store aufzwingen will, indem man auch das seit Jahrzehnten bewährte Zubehör nur noch darüber ausliefert, dann ist das für mich ein Grund mehr, Windows 10 niemals zu verwenden.

Man sieht nun, dass MS mit Windows 10 auf unseren PCs jederzeit umfassende Änderungen nach seinem Belieben durchführt und unsere PCs komplett in die Herrschaft von MS über gehen.
 
@Muckis: Auch wenn ich nicht ganz deiner Meinung bin. Man sieht sehr deutlich das Microsoft versucht seine Dienste und Anwendungen zu verknüpfen um die Leute Richtung Windows 10, Store, Cloud zu treiben und so an sich zu binden.
Das viele Benutzer dann lieber gar nicht wechseln ist auch deutlich. Die Produkte und Dienste ziehen sich leider eher Gegenseitig runter als sich Gegenseitig zu stützen. Ist wahrscheinlich eine Vertrauensfrage. Den Optimismus der damals als die One und die ersten sehr guten Lumias kamen herrschte hat Microsoft aufgezehrt indem sie zu schnell wieder ans Geld gedacht haben.
Man muß sich ja nur erinnern, im Grunde hat sich Microsoft durchgesetzt weil sie PC Händler per Knebelvertrag zu DOS bzw. später Windows gezwungen haben. Man hat immer das Gefühl das Microsoft sobald es mal besser läuft wieder in diesen Knebelmodus zurück fällt.
 
@Toerti: Sorry, Microsoft hat niemanden zu DOS gezwungen, das ist Quatsch. Dos wurde von IBM (Damals größter PC-Hersteller) entwickelt und dann aus Unternehmerischen Gründen an Microsoft verkauft. Microsoft entwickelte dieses System dann weiter und kam 1995 mit der ersten Version mit Fenstern (Daher WINDOWS) Win95 auf den Markt. Die PC-Hersteller setzten dieses Betriebssystem auf Ihren Rechnern in Lizenz ein (Natürlich gegen entsprechende Gebühren) . Zusätzlich war Win95 das erste System, das eine größere Menge an Menschen befähigte, einen Computer zu bedienen (Vorher waren es fast nur Nerds, die auf Schwarze Bildschirme staarten und Texgebundene Programme ausführten). Damit begann der Siegeslauf der Computer und deren Nutzung von Millionen von Menschen. Microsoft hat keinem PC-HERSTELLER die Pistole auf die Brust gesetzt !
 
@MichaelU: Schon mal was vom Windows 3.11 for Workgroups gehört? Das war schon weit vor Windows95 und sehr beliebt! Und auch die 3.11 hatte vorgänger mit GUI. Das reicht weit in die 80er! Denke auch an GEOS, grafische Oberfläche schon zu DOS5.02. Es gab schon vieles vor deiner Zeit am Computer! Meinen ersten Rechner hatte ich 1984, nein, kein C64, ich hatte Atari800XL, Amiga und PC parallel und dann den aufgemotzten Amiga irgendwann eingemottet,. heute halt nur noch PC.
 
@Muckis: Hm, also so neu ist die Idee eines Stores nun wirklich nicht. An der Umsetzung kann man zweifeln, aber den Ruf nach einer zentralen Anlaufstelle für Programme gab es auch zu Windows 95 schon.

Ich sage dazu nur Paketverwaltung unter Linux. Ist eigentlich das gleiche in anderer Verpackung, was den Store an sich angeht. Auch die UWP-Container sind ja nichts verkehrtes.
Microsoft muss halt 'nur' schauen, x86 und ARM unter einen Hut zu bekommen.
 
kann man dann die Programme (Apps) noch ohne Microsoft-Konto benutzen?
 
@steffen2: Natürlich kann man die ohne MS-Konto nutzen, aber die Frage ist ja ob man die bei der Windows Installation automatisch installiert bekommt, oder erst beziehen muss. Wenn man die beziehen muss, braucht man natürlich ein MS-Konto.
 
Wordpad und Co als App? Ob der Kunde endlich bekommt, was er und EU-Verbraucherschutz schon seit vielen Jahren fordern ... Windows ohne Huckepack-Software, die zu Lasten der Konkurrenz und zum Ärger systemnaher Entwickler ins Betriebsystem verankert, aber vernünftigerweise kaum von jemandem verwendet wird? Bei IE angefangen, mit Wordpad fortgesetzt ... wenn das so ist. PRIMA!
 
Dieser künstliche Zwang, den Leuten den "store" den kein traditioneller Desktop User braucht, aufzudrängen, kann nicht gut gehen. Kunden massiv unter Druck zu setzen ist immer eine sehr schlechte Idee. Vor allem wenn der Kunde eh schon stark im Zweifel ist ob das Produkt noch in seinem Sinne ist
 
@Jas0nK: WER DRÄNGT DIR AUF, den Store zu nutzen? Du bist vollkommen frei, deine eigenen Programme auf dem Rechner zu nutzen. Niemand zwingt dich
1. : Microsoftprodukte zu nutzen
2.: Den Store zu nutzen

Es gibt doch nun wirklich mehr als genug Alternativen (Linux, BSD, MAC OS, Android, IOS, GOOGLE OS ecetera pp)

Also was soll diese Dummdreiste Aussage?
 
Einige vorinstallierte Apps in Windows 10 lassen sich auch gar nicht deinstallieren, daher kann ich das mit dem "Windows ohne Bloatware" nicht ganz nachvollziehen.
Zudem wird der User gewissermaßen zu einem Microsoft Account gezwungen, wenn man solche Apps dann vielleicht gar nicht mehr integriert und der User diese dann installieren will. Konnte mit den Windows Apps bisher auch gar nichts anfangen. Ich hoffe zumindest dass man auch ohne Microsoft Account noch eine Weile Windows normal nutzen kann.
 
@CrazyWolf: Welche BLOATWARE?
In diesem Bericht geht es um Programme wie https://de.wikipedia.org/wiki/WordPad
, die es jetzt zusätzlich auch als APP gibt.
 
Jetzt neu: Mit Werbung.
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