Yahoo: Marissa Mayer bekommt im Fall einer Entlassung 55 Mio. $

Yahoo sucht derzeit einen Käufer, die Geschäfte des Internet-Pioniers laufen seit langem nicht mehr gut. Daran konnte auch die seit 2012 amtierende Chefin Marissa Mayer nicht viel ändern. Um ihre eigene Zukunft muss sich die ehemalige ... mehr... Iphone, Yahoo, Marissa Mayer Iphone, Yahoo, Marissa Mayer Iphone, Yahoo, Marissa Mayer

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Ich hab mich verliebt...
 
@Tintifax: Finger weg von meinem Mädchen!
 
@Der Lord: Der meint bestimmt das Geld...
 
@daaaani: Hältst Du uns wirklich für SOOO oberflächlich?
 
@Der Lord: Ich bin ebenso schockiert!!!
 
@Der Lord: also ich halte Geld nicht für oberflächlich, den Kontostand sieht nur der liebste und nicht hinz und kunz...oberflächlich ist da gar nichts!
 
@Der Lord: Geld ist doch nicht oberflächlich, überleg mal was du damit alles gutes tun kannst.^^ Ne langhaarige Blondine, in nem blauem Kleidchen ist oberflächlich und klischeehaft. Außerdem ist die bestimmt eingebildet und ne Zicke. xD
 
@daaaani: Wer? Die Blondine oder Frau Mayer?
 
Kennt man doch, dass jeder für eine Kündigung fürstlich Entlohnt wird.
 
@W!npast: auch die Damen und Herren der vorherigen Entlassungswelle bei Yahoo?
 
@0711: Keine Ahnung wieviel Millionen die bekommen haben. Ich bin zur Zeit Zeitarbeitssklave bei einem Elektrounternehmen und freue mich schon auf meine milliönchen wenn ich nicht mehr gebraucht werde.

Ich liebe Kapitalismus, nichts mit Glück oder so, alles gerecht. Also, bald bin ich Millionär:)
 
@W!npast: arbeitslos sollte man werden...
 
@W!npast: Wenn eine Kündigung nicht betriebsbedingt oder aufgrund Deines Verhaltens ist, steht Dir sehr wohl eine Abfindung zu.
 
@iPeople: Rechtlich steht dir keine Abfindung zu. Diese wird jedoch oft als Vergleich gezahlt.
 
@gettin: Du möchtest Dich bitte informieren? Zum Beispiel im Paragraph 1a des Kündigungsschgutzgesetzes.

Dass Abfindungen meist als Vergleich gezahlt werden, widerspricht Deiner ersten Aussage schonmal, denn wenn keinen Rechtsanspruch, dann auch keine Klage und vor allem, keine Zahlung.
 
@iPeople: Damit steht aber nicht jedem gleich eine Abfindung zu. Das ist ja an Bedingungen geknüpft nämlich z.B. ein freiwilliges Angebot das Arbeitgebers. Rechtlich gibt es keinen wirklichen Anspruch. Das ist ein Mythos.

Viel eher rate ich dazu, gegen die Kündigung vorzugehen und nicht das erste oder zweite Angebot annehmen. Im Zweifel bis zum ende durch klagen.

Edit: Ich vergas anzumerken, falls ein Arbeitsvertrag eine Abfindung vorsieht besteht ein Rechtlicher Anspruch auf Abfindung.
 
@daaaani: Von "jedem" habe ich auch nichts gesagt.

Der rechtliche Anspruch ergibt sich aus dem Kündigungsschutzgesetz. Eine Regelung im Arbeitsvertrag ist optional.
 
@iPeople: "Der rechtliche Anspruch ergibt sich aus dem Kündigungsschutzgesetz"

Freiwillig vom Arbeitgeber!
 
@daaaani: Wo steht das? Wenn Die Kündigung nicht betriebsbedingt, verhaltensbedingt oder personenbedingt ist, besteht ein Rechtsanspruch. Steht eindeutig so im Gesetz. Von freiwiliig steht da nix.
 
@iPeople: Wie hat mal jemand zu mir gesagt "Ich bin doch nicht dazu da dir Wissen zu vermitteln".

Nun weil ich nicht wie dieser jemand bin helfe ich dir mal auf die Sprünge. Was du beschreibst und worauf du dich beziehst, setzt aber ein Abfindungsangebot seitens des Arbeitgebers voraus. Welches wiederum freiwillig ist.

Um es mal anders zu sagen: Hat ein Arbeitgeber Eier in der Hose und ist sich seiner Sache sicher weil er denkt nur Muschies zu beschäftigen, von denen er genau weiß, dass sie nicht klagen, dann kann er auch ohne ein Abfindungsangebot kündigen. Dann steht niemanden irgendwas zu.
 
@iPeople: Sachmal...als Bedingung steht Abfindungsangebot in genau diesen Paragraph 1a des Kündigungsschgutzgesetzes. Welches vom Arbeitgeber freiwillig ist.

Oder anders ausgedrückt um es mal in Bürgersprech zu übersetzen:
Macht der Arbeitgeber dir ein Angebot damit du nicht gegen die Kündigung klagst, dann wird es für diesen rechtlich bindend wenn der Abreitnehmer von der Klage absieht (Verarscheschutz). Damit der Arbeitnehmer auch in der Höhe dieses Angebotes nicht verarscht wird, gibt es eben eine Minimum Regelung - 0,5 Monatsgehälter etc.
 
@iPeople (re:2): Ganz so einfach und pauschal nun auch nicht. Sondern nur, wenn Arbeitnehmer auf Kündigungsschutzklage verzichtet. Und der Arbeitgeber einen Zusatz, nämlich " Hinweis des Arbeitgebers in der Kündigungserklärung voraus, dass die Kündigung auf dringende betriebliche Erfordernisse gestützt ist und der Arbeitnehmer bei Verstreichenlassen der Klagefrist die Abfindung beanspruchen kann..." NUR dann Abfindung!
 
@daaaani: Sag mal, hast du den Sinn eines "Rechtsanspruches " nicht verstanden ? Man kann nur einklagen, was einem von rechts wegen zusteht. Nicht das Angebot des Arbeitgebers ist freiwillig, sondern eine Höhe.
 
@Kiebitz: Und wo widerspricht das nun dem, was ich bereits schrieb? Der Rechtsanspruch begründet sich aus dem Gesetz. Bei betriebsbedingten, personell bedingten und Verhaltens bedingen Kündigungen besteht kein Anspruch, daher ist eine Klage auch sinnlos.
 
@iPeople: Nein das Angebot ist freiwillig, aber ich sehe schon du verstehst so einiges nicht. Niemand ist gezwungen irgendjemand ein Angebot zu machen. Das wäre es ja noch. Und über die höhe steht was Paragraphen so freiwillig ist da nämlich nix. Selbst das mit betriebsbedingter Kündigung verstehst du nicht mal.

Defakto gibt es keinen Rechtlichen Anspruch auf eine Abfindung das kannst du drehen und wenden wie du willst! Aber das geistert halt so in den Köpfen der Dümmeren Arbeitnehmer rum. Das muss entweder im Vertrag geregelt sein oder ein Angebot zur Klageunterlassung muss vorliegen. Und auch nur wenn der Arbeitnehmer dann die Frist auf Klage verstreichen lässt. Er also auf das Angebot eingeht und auch wiederum beansprucht. Und nur dann.

Und wenn ein Angebot vorhanden ist dann würde ich als Arbeitnehmer mal rechnen wie gut die Chancen auf Aberkennung der Kündigung stehen, wie lange dieser Prozess vermutlich dauert und wie hoch dann die Lohnfortzahlung/Nachzahlung dann eben wäre.

Denn der Arbeitgeber macht nur dann ein Angebot wenn er durch dieses mehr zu gewinnen als zu verlieren hat.
 
@daaaani: Sag mal , bemerkst Du Deinen eigenen Widerspruch wirklich nicht? Natürlich sind alle dumm, inklusive ich, während Du den Durchblick hast. Dass Du offenbar nichtmal verstanden hast , dass ich einen generellen Anspruch bereits seit meinem ersten Komnebtar ausgeschlossen habe, lasse ich mal noch durchgehen. Aber dass Du aufgrund dessen auch noch argumentierst , ist wirklich lächerlich .
 
@iPeople: Ich Argumentier auf Grund dessen

"Wenn eine Kündigung nicht betriebsbedingt oder aufgrund Deines Verhaltens ist, steht Dir sehr wohl eine Abfindung zu."

weil es Falsch ist. Diese Aussage ist komplett falsch und alles was du danach geschrieben hast auch das betriebsbedingt ist falsch. Und ja wer den Mist glaubt und sich nicht belehren lässt, ist in meinen Augen dumm!

Mit re:1 zu @gettin, hast du ja bewiesen, dass du nicht mal den Klagegrund richtig erfassen kannst. Denn der bezieht sich nicht auf das einklagen einer Abfindung, sondern auf das Klagen gegen eine betriebsbedingte Kündigung. Ergo ist "widerspricht Deiner ersten Aussage schonmal, denn wenn keinen Rechtsanspruch, dann auch keine Klage und vor allem, keine Zahlung." auch falsch.

Aber lassen wir das, es führt zu nix. Du möchtest dich wie immer nicht belehren lassen. Und da ich mich ungern mehr als 3 mal im Greis drehe, ist das für mich jetzt beendet.
 
@daaaani: Nur weil Du es nicht kapierst , ist es nicht falsch . Und auf deine Belehrung kann ich verzichten. "Gettin" hat nichtmal auf betriebsbedingte Kündigungen verwiesen . Soviel zu deinen Fähigkeiten, Kontext zu erfassen. Es ging lediglich pauschal um Rechtsanspruch , mehr nicht. Paragraph hab ich dir genannt, den du auch noch fehlinterpretiert hast. Und genau deshalb drehst Du Dich im "Greis". Hauptsache die anderen sind dumm.
 
@iPeople: Betriebsbedingt habe ich erwähnt weil dein Paragraph sich darauf bezieht und du es auch mehrmals, sogar falsch, erwähnt hast. Der da heißt "Kündigungsschutzgesetz (KSchG) - § 1a Abfindungsanspruch bei betriebsbedingter Kündigung"

denn: "Wenn eine Kündigung nicht betriebsbedingt oder aufgrund Deines Verhaltens ist, steht Dir sehr wohl eine Abfindung zu." ist falsch weil, wie ich und andere dir schon mehrmals vergeblich beschrieben haben, sich daraus kein Rechtsanspruch ergibt.

Der ergibt sich nur durch eine Regelung im Arbeitsvertrag oder wenn mit einer "betriebsbedingter" Kündigung auch ein Abfindungsangebot unterbreitet wird, und wenn von einer Klage gegen die Kündigung abgesehen wird. Die Höhe der Abfindung/Angebot beträgt mindestens 0,5 Monatsverdienste für jedes Jahr des Bestehens des Arbeitsverhältnisses. Und wenn das Arbeitsverhältnis mindestens 6 Monate bestand. Und nur dann besteht Rechtsanspruch, nur wenn abgesehen von der Regelung in Arbeitsvertrag alle Bedingungen erfüllt sind.

Aber nicht durch "Wenn eine Kündigung nicht betriebsbedingt oder aufgrund Deines Verhaltens ist, steht Dir sehr wohl eine Abfindung zu." Deswegen abermals für dich: "Rechtlich gibt es keinen wirklichen Anspruch. Das ist ein Mythos." Es sei denn die oben genannten Punkte mit dem freiwilligen Angebot sind erfüllt.

Daher gebe ich das "Soviel zu deinen Fähigkeiten, Kontext zu erfassen." wieder an dich zurück.

Das war es jetzt aber wirklich von mir... ist mir einfach zu dämlich jetzt.
 
@W!npast (02): Wirklich jeder? Wo kommen da all die Harzer IVer her.
 
Unternehmen in den Sand Gesetz = Multimillionär... hmm
Für ein viertel der Summe ruiniere ich auch Unternehmen, aller Größe, jeder Art. Bei Interesse, einfach hier antworten.
 
@kkp2321: musst doch nur zum ber schauen, werden alle fürstlich entlohnt und bezahlt...scheitern? völlig egal.
VW in starke schieflage gebracht? Ach was solls, rekordgehalt!
 
@0711: Ja, irgendwas hab ich falsch gemacht. Für fehlende Kompetenz habe ich bisher immer Defizite verzeichnet. Ich war ja wirklich nur durchschnittlich in der Schule, aber welchen Teil genau habe ich da geschwänzt?
 
@kkp2321: vermutlich den, den du auf öffentlichen schulen nicht mitbekommst...das richtige vitamin
 
@0711: Ich war auf einer halbprivaten schule.
 
@kkp2321: hat wohl nicht fürs ganze gereicht ;)
 
@0711: Nein, leider nicht :/
Aber ich biete mich ja auch zu einem viertel des Preises an, also deutlich unter Wert :P
 
@kkp2321: Wirf mal einen Blick auf den Aktienkurs von Yahoo 2012 und heute. Dann weißt Du, dass den Eigentümern der Firma es offenbar wert war, ihr einen solchen Boni zu zahlen.
 
@iPeople: Das ist sicher nicht ihrer Lesitung zu verdanken sondern mehr der Spekulation wer Yahoo aufkaufen wird.
 
@kkp2321: Und was ist entscheidend bei einem Verkauf? Der Aktienkurs steht und fällt nicht zuletzt aufgrund des Agierens eines CEO, das ist kein Geheimnis.
 
@iPeople: Das hätte ich aber auch hinbekommen... nicht um Sonst wird die Marissa ja auch hier und da als trojanisches Pferd bezeichnet ;)
 
@kkp2321: Du kannst auch grün vor Neid werden. Aber offensichtlich hat sie mehr richtig gemacht, als Du ;)
 
@iPeople: Kann ich nicht beurteilen. Mehr Glück hatte sie auf jeden Fall.
 
@kkp2321: "Glück" ... aha ;) Man muss also nichts tun, nur Glück haben.
 
@iPeople: Im wesentlichen sehe ich das so. Ich habe jetzt nicht den Eindruck das sie eine Kompetenzbestie ist, wie ich das bei vielen anderen auch nicht habe.
 
@kkp2321: Unternehmen war vorher schon kaputt. Das ist mehr so ein Schmerzensgeld dafür das sie sich das antut Yahoo zu leiten.
 
@Doso: Das Arme Ding...
 
Nicht weiter verwunderlich...mitte der 60er war der abstand noch bei einem ceo zum "einfachen" arbeiter gehaltsunterschied n gutes stück unter 100 arbeiter...heute ist man knapp unter 2000
http://www.huffingtonpost.com/entry/ceo-worker-pay-gap_us_55ddc3c7e4b0a40aa3acd1c9
 
Ich werde nie verstehen, wieso Top-Manager immer riesige Abfindung bekommen, obwohl sie ein Unternehmen gegen die Wand fahren, nur um dann vom nächsten Unternehmen wieder Mio in den Hintern geschoben zu bekommen.
 
@dodnet: das interessante ist eigentlich wie sich ein anderes unternehmen für so jemand entscheiden kann...und dann die selben Klauseln in den vertrag drückt
 
@dodnet: Und dazu bekommen die dann noch Alters-Pensionen in Millionen von den gefeuerten Unternehmen. So wie z.B. bei VW. Man sollte seine Chef mal wegen Alters-Pensionen fragen. Da ist doch bestimmt was drin. Mir reichen auch nur 1 Millionen... :-)
 
@dodnet: Der Aktienkurs sagt was anderes aus. Dieser ist in ihrer Amtszeit auf mehr als das Doppelte gestiegen. Gegen die Wand fahren sieht anders aus.
 
@dodnet: Nachdem die Anzahl der Top-Manager mit Erfahrung oft gering ist, muss man halt solche Boni bieten. Für die Top Manager ist das auch eine Art Versicherung und Gegenleistung da sie meist in ihren Verträgen entsprechende Klauseln haben das sie nicht sofort zur möglich Konkurrenz wechseln dürfen. Wenn du dann 2 Jahre oder so nicht arbeiten kannst, willst du natürlich auch eine Abfindung dafür haben wenn das eintritt.
 
@Doso: Na mir würde schon 1 Mio reichen, wenn ich danach zig Jahre nicht arbeiten darf... ;)
 
@dodnet: Dir schon. Für einen Topmanager, dem im Jahr 10 Mio. für seine Arbeit gezahlt werden, sieht die Sache ein wenig anders aus.
 
Irgendwas muss die Gute ja wohl richtig gemacht haben :)

Und wenn man sich den Aktienverlauf anschaut, weiß man auch warum. Trotz eines Peaks 204/2015 liegt die Aktie stabil bei dem Doppelten von 2012, als sie übernahm.
 
Wenn sie es verdient, warum nicht.
 
@Cihat: Die hat Yahoo vollends gegen die Wand gefahren. Was ist daran verdient? Das hätte ich auch für weit weniger geschafft.
 
@dodnet: 2012 lag die Aktie von Yahoo bei ca 12. Jetzt liegt die Aktie bei ca 32. Das ist ein Anstieg in ihrer Amtszeit von mehr als das Doppelt. Soviel zu Deiner Theorie.
 
@iPeople: Die Aktie von Yahoo! steigt gerade mal wieder leicht weil der Verkauf von Yahoo! realistischer wird, das hat nichts mit dem Management von Yahoo! zu tun.

Trotz anstehenden Verkaufs liegt die Aktie immer noch bei -12% zum Vergleichszeitraum vor einem Jahr! Das die Aktie noch nicht vollens abgestürzt ist, liegt an der Beteiligung an Alibaba, an dem sich Yahoo! lange vor 2012 beteiligt hat. Der Aktienkurs ist in den vergangenen 4 Jahren immer dann kurzzeitig gestiegen als Yahoo! Alibaba Anteile verkauft hat.
Siehe z.B. "Yahoo hat die Hälfte seines Anteils am chinesischen Online-Händler Alibaba für 7,6 Milliarden Dollar verkauft" http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/yahoo-alibaba-anteil-fuer-7-6-milliarden-dollar-verkauft/7155104.html

Der letzte Höhepunkt hat die Yahoo! Aktie im Sommer 2015 erreicht, als Yahoo! angekündigt seine restliche Beteiligung an Alibaba zu verkaufen und den Gewinn an die Aktionäre auszuschütten. Daraus ist aber nichts geworden, seit dem ist die Aktie wieder im Fall (Aktueller Jahresverlust -12%).

Also erzähl uns bitte keine Märchen vom genialen Yahoo! Management, dass es in 4 Jahren nicht auf die Beine gebracht hat auch nur ein neues Produkt auf die Beine zu stellen oder den operativen Gewinn zu steigen.
 
@qmert: Und was genau willst du jetzt widerlegen ? Meine Aussage war , dass der Aktienkurs im Schnitt um mehr als das doppelte anstieg. Nicht mehr und nicht weniger. Damit hat sie offensichtlich laut den Eigentümern der Firma düsen Boni verdient . Wie Du das persönlich siehst und was dein Bauchgefühl dir sagt, spielt keine Rolle. Wer 2012 Aktien gekauft hat und diese heute vertickt, hat über 100% Prozent Profit gemacht.
 
@iPeople: Na und? Pleite bleibt trotzdem pleite, egal wie hoch der Aktienkurs ist.
 
@dodnet: Yahoo hat Konkurs angemeldet ?
 
@dodnet: Bevor Marissa Mayer zu Yahoo gekommen ist, habe ich von diesem Laden jahrelang nichts gehört und gelesen.

Ich weiß noch ganz genau, wie mein Gedanke war, als Marissa Mayer Yahoo wieder in die Medien brachte: "Waaaaas, Yahoo gibts noch?"
 
@seaman: Yahoo war aber auch nur wegen ihrer Persönlichkeit in den Nachrichten und weil es jetzt endgültig am Ende ist. Mit Erfolg hat das nun wirklich nichts zu tun.
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