Smartphones: Absatz stagniert und die Kleinen proben den Aufstand

Viel höher hinaus scheint es nicht mehr zu gehen: Die Verkaufszahlen von Smartphones aus dem ersten Jahresviertel stagnieren auf dem Weltmarkt inzwischen. An der Spitze sind die Verhältnisse auch recht klar geregelt. mehr... Smartphone, Honor 5X, Huawei GR5 Bildquelle: Huawei Smartphone, Honor 5X, Huawei GR5 Smartphone, Honor 5X, Huawei GR5 Huawei

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Momentan gibt es ja auch nichts bahnbrechendes womit man die Kunden zu einem Neukauf bewegen könnte...
 
@NeXXo: Das gibts eigentlich schon seit Jahren nicht mehr
 
Kann ich nachvollziehen, weil ich persönlich zu dieser Entwicklung beigetragen habe. Habe mir damals zur Einführung das Samsung Galaxy S2 für 500€ gekauft. Nachdem dieses nach 4 Jahren guter Dienste das Zeitliche segnete, habe ich mir ein günstiges Chinaphone für 150€ mit Dual-Sim geholt und bin für meine Ansprüche hinsichtlich Qualität und Leistung sehr zufrieden. Auch an der Updatepolitik kann ich nicht meckern, nach mehreren Emails mit dem Hersteller kamen zügig Updates und aktuell wird der Release von Android 6.0 vorbereitet.
 
Und wo sind jetzt all die Schlaule, die immer behauptet haben, dass Nokia mit Android den Smartphone-Markt aufgerollt hätte?!
Es bleibt dabei. Nur Apple und Samsung verkaufen so große Stückzahlen, dass für sie ein Gewinn abfällt.
Und nein, Nokia ist nicht mit Samsung vergleichbar, die den Hroßteil der Komponenten selber fertigen,s
 
@AhnungslosER: Da Nokia es nie probiert hat, werden wir nie erfahren was passiert wäre.

Ich für meinen Teil hätte sofort ein Nokia-Androiden gekauft, ich hatte immer Nokia und war immer zufrieden, bis MS mit WP kam.
 
@OttONormalUser: Ende des Jahres kommt doch ein Nokia android smartphone wenn ich mich nicht irre.
 
Kommt davon wenn man an das kapitalistische Märchen vom unendlichen Wachstum bei endlichen Ressourcen glaubt.
 
@marcol1979: Das sozialistische Märchen vom Wohlstand ohne nennenswerte Wirtschaft hat da mehr Glaubwürdigkeit ?
 
@iPeople:
Das Märchen ist wohl eher, das Sozialismus unweigerlich eine nicht nennenswerte Wirtschaft bedeuten muß!? ;-)
 
@OPKosh: Der Gegenbeweis blieb bisher aus.
 
@iPeople:
Weil es bisher niemand mit einem demokratischen Sozialismus (den im Übrigen selbst die SPD im Parteiprogramm hat, wenn auch ganz, ganz hinten ;-)) versucht hat.

Wobei selbst das nicht wirklich stimmt!
Nach heutigen neoliberalen und neokonservativen Kapitalismusvorstellungen und -interpretationen ist das skandinavische Model und unsere frühere soziale Marktwirtschaft schon Sozialismus.
Willst Du sagen das die frühere soziale Marktwirtschaft ein wirtschaftliches Desaster war?
Ich sag nur mal so: "Wirtschaftswunder"! ;-)
 
@OPKosh: Was haben skandinavischer und 80er-Jahre -BRD Sozialismus gemeinsam ? Sie waren bzw sind quasi abgeschottet. Während Skandinavien aber quasi eine eigene Wirtschaft hat, ist die heutige BRD ein Land ohne Binnenmarkt.

Hast du vergessen, dass das Wirtschaftswunder der BRD auf dem Marshallplan der Alliierten beruhte und massig Geld und Güter hineingepumpt wurden? Und ein zerstörtes Land nach oben zu wirtschaften, ist ja wohl eher ein Naturgesetz, denn nach unten gings ja nicht mehr.

Die BRD ist heute auf Export angewiesen, um Wirtschaft zu betreiben. Auch Import vieler Waren ist wichtiger Bestandteil der deutschen Wirtschaft.

Übrigens, hast du vergessen, dass die BRD auch schon 1990 massig Schulden angehäuft hatte, weil die ganze sozialromantik massiv Geld kostet ?
 
@iPeople:
... die heutige BRD ein Land ohne Binnenmarkt."

Ja, und das ist das Problem vieler Volkswirtschaften heute. Das ist alles andere als ein gesundes Wirtschaftskonzept!

"Hast du vergessen, dass das Wirtschaftswunder der BRD auf dem Marshallplan der Alliierten beruhte und mäßig Geld und Güter hineingepumpt wurden?"

Ich gehe mal davon aus Du meins eigentlich "massig"?! ;-)
Aber ja, natürlich ist mir das bekannt. Investitionen sind immer nötig. Genau diese fehlenden Investition sind heute unser Problem.
Das Motto heute ist: " Laßt den Unternehmen ihre Gewinne, damit sie investieren und Arbeitsplätze schaffen können!" Angebotsorientierte Wirtschaftspolitk, oder wie es die Amerikaner nennen: "trickle down economy". Und das Ergebnis ist, dass nicht investiert wird, sonder im Gegenteil massiv Geld aus dem Markt gezogen wurde und wird!
Und das selbst der Staat so Pleite ist, dass der nicht mal mehr in dringend notwendige Infrasrukturreparaturen investieren kann!

"Die BRD ist heute auf Export angewiesen, um Wirtschaft zu betreiben. Auch Import vieler Waren ist wichtiger Bestandteil der deutschen Wirtschaft. "

Ja, siehe fehlender Binnenmarkt.
Eine übermäßig positive Ausenhandelsbilanz ist ebenfalls alles andere als eine gute Sache.
Die Idee Geld sei wichtiger, weil flexibler, als reale Werte klingt gut, wir haben aber erlebt, nach 2008, wie verletzlich das eine Volkswirtschaft macht?!

"Übrigens, hast du vergessen, dass die BRD auch schon 1990 mäßige Schulden angehäuft hatte, weil die ganze sozialromantik massiv Geld kostet ?"

Erneut geh ich mal davon aus, dass du "massig" meinst!? ;-)
Ja, die BRD hatte auch schon in den 90ern Schulden.
Schulden sind nicht grundsätzlich etwas Schlimmes! Schon gar nicht für eine Volkswirtschaft. Die heutige Vorstellung eine Vokswirtschaft müßte nach betriebswirtschaftlichen Maßstäben arbeiten ist geradezu grotesk. Es gibt nicht ohne Grund an Universitäten für BWL und VWL unterschiedliche Studiengänge!?
Das Problem war auch nicht die "Sozialromantik"!
Diesen Schwachsinn hat schon Schmidt von sich gegeben.
Das Problem war und ist das die Sozialsysteme nicht solide und gerecht finanziert wurden und heute noch weniger werden. Wie kann man bei der Existenz einer "Beitragsbemessungsgrenze" davon reden, dass "breitere Schultern" auch mehr trag müssen, wenn diese "Beitragsbemessungsgrenze" effektiv bedeutet, dass man prozentual immer weniger beiträgt um so mehr man verdient?

Und im Übrigen, hast Du wohl noch nicht bemerkt, dass wir heute - nach der Durchführung der "notwendigen" Reformen - um ein vielfaches mehr Schulden haben als je zuvor!? ;-)
 
@OPKosh: Nach den heutigen neoliberalen Vorstellungen wäre selbst der legendäre CDU Wirtschaftsminister und Bundeskanzler Ludwig Ehrhard ein linksradikaler Phantast.
 
@chronos42:
Allerdings! ;-)
 
@OPKosh: ich bin auf deinen Lösungsansatz gespannt.

Dass sich Schulden nicht so schnell abbauen lassen, und die BRD auch Altlasten hat, dürfte kein Geheimnis sein
 
@iPeople:
" ich bin auf deinen Lösungsansatz gespannt."

Ein demokratischer Sozialismus.

Unsere soziale Marktwirdschaft hat, trotz Unzulänglichkeiten wie der erwähnten Beitragsbemessungsgrenze, lange sehr gut funktioniert.
Das skandinavische Model funktioniert noch immer gut.
F.D.R.'s "new deal" war sehr erfolgreich bis Reagan ihm den endgültigen Tedesstoß versetzte.

Und nebenbei, selbst in den USA wachen die Menschen inzwischen auf! Und das nicht nur in Form von Berny Sanders, der sich selbst als demokratischen Sozialisten bezeichnet und eine regelrechte Bewegung gestartet hat. (wenn es auch diesmal noch nicht ganz zu reichen scheint)
Nein, selbst Investmentbanker kriegen es langsam mit!

https://www.youtube.com/watch?v=qnduUjFr-yw
 
@iPeople:
Ach und:

"Dass sich Schulden nicht so schnell abbauen lassen, und die BRD auch Altlasten hat, dürfte kein Geheimnis sein"

Das ist doch wohl ein Witz, oder?
Schmidt wurde wegen zu hoher Schulden und Arbeitslosenzahlen "abgewählt".
Seit dem sind die Schulden kontinuierlich gestiegen!
Ab 2005 mehr den je!
Das liegt an den "Altlasten? Wirklich?!

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/154798/umfrage/deutsche-staatsverschuldung-seit-2003/
 
@OPKosh: Das Argument der Beitragsbemessungsgrenze ist im Übrigen kurzsichtig. Wenn ALLE einzahlen, egal welche Einkommenshöhe, erwerben auch ALLE Ansprüche daraus. Das heißt, auch Millionäre erwerben Ansprüche aus der Rentenkassen. Wo wäre der Zugewinn?

Und wie willst Du einen demokratischen Sozialismus in einer globalisierten Wirtschaftswelt durchführen, ohne den bereits erwähnten Binnenmarkt? Wir haben bereits ein sehr gutes soziales Sicherungssystem.

Natürlich liegt es zum großen Teil an den Altlasten. Allein, was uns die renten kosten aufgrund der immer älter werdenden Bevölkerung, bei gleichzeitigem Rückgang von Beschäftigung.

Komisch, jedes Mal , wenn jemand dieses Thema aufgreift, bekomme ich nicht zu erfahren, wie das zu ändern wäre. Ich bekomme immer nur Träumerein zu hören und zu lesen.

Versteh mich nicht falsch, ich stehe dem derzeitigem System auch kritisch gegenüber und würde lieber heute als morgen ein System haben, in dem sich keiner Sorgen machen braucht. Aber es fehlt mir leider an Lösungsansätzen, zumal man auch in diesem System Glücklich und zufrieden sein kann.
 
@iPeople:
"Das Argument der Beitragsbemessungsgrenze ist im Übrigen kurzsichtig. Wenn ALLE einzahlen, egal welche Einkommenshöhe, erwerben auch ALLE Ansprüche daraus. Das heißt, auch Millionäre erwerben Ansprüche aus der Rentenkassen. Wo wäre der Zugewinn?"

Recht simpel.
Statt einer Beitragsbegrenzung eine Anspruchsbegrenzung!?
Und nein, das widerspräche nicht dem Gerechtigkeitsgedanken!
Denn wir wollen doch dass die "breiten Schultern" mehr tragen?

"Und wie willst Du einen demokratischen Sozialismus in einer globalisierten Wirtschaftswelt durchführen, ohne den bereits erwähnten Binnenmarkt?"

Indem man den Binnenmarkt wieder stärkt?
Alleine eine Krankenversicherung ohne Zuzahlungen wiürde schon eine ganze Menge Geld für den Konsum freisetzen. Gerade in den unteren Einkommensschichten die von Natur aus den größten Teil ihres Einkommens ausgeben.
Anhebung des Mindestlohns.
Ausgerechnet in den USA, dem kapitalistischsten Land dieser Erde, debatiert man gerade eine Anhebung des Mindestlohns auf 12 bis 15$!
Wir haben bis zum vergangenen Jahr gebraucht um überhaupt einen von 8,50€ einzuführen! Das ist geradezu lachhaft.
Anhebung der Arbeitslosenbezüge oder die Einführung eines BGE.
Das BGE ist im Übrigen keine "sozialromantische" Idee irgend eine linken Fantasten! Das ist ein Model der London School of Economics! Es gibt nämlich eine knallhart ökonomisches Argument dafür. Wenn durch zuhnehmenden Fortschritts und damit steigender Automation durch damit einhergehend steigenden Arbeitlosenzahlen nicht mehr genügend Geld über Löhne und Gehälter zurück in den Wirtschaftskreislauf fließt, dann muß dies auf andere Weise, sprich Steuern, geschehen. Und zwar Unternehmensbesteuerung, weil alles andere wäre kontraproduktiv.
Witschaft ist kein Selbstzweck. Wirtschaft dient nur einem Zweck, der Nachfragebefriedigung. Erhöht man die Kaufkraft steigt die Nachfrage. Und glaub mir diese Nachfrage wird auch bedieht werden!

"Wir haben bereits ein sehr gutes soziales Sicherungssystem."

Wir HATTEN ein sehr gutes soziales Sicherungssystem!
Inzwischen kann man es bestenfals noch halbwegs gut nennen!

"Komisch, jedes Mal , wenn jemand dieses Thema aufgreift, bekomme ich nicht zu erfahren, wie das zu ändern wäre. Ich bekomme immer nur Träumerein zu hören und zu lesen."

Ich wüßte nicht was daran Träumereien wären.
Wie gesagt werden sich dessen inzwischen selbst die Amerikaner bewußt.
Und nicht nur stellen sich immer mehr Menschen hinter einen selbst bekennenden "demokratischen Sozialisten", selbst einer der gierigsten Investmentbanker stimmt dem aus ÖKONOMISCHEN Gründen zu!
Letzteres sollte einem zu spätestens denken geben?!
 
@OPKosh: Siehste, da geht es doch schon los. Du willst Wohlhabene stärker enteignen. Dass Wohlhabene aber schon alleine durch ihr Konsumverhalten wesentlich mehr Steuern zahlen und somit zur Finanzierung beitragen, blendest Du aus.

Den Binnenmarkt stärken? Klingt gut, Du vergisst aber einiges: Außer Machinenbau haben wir Deutschen leider keine nennenswerte Industrie mehr. Oder willst Du das Volk zwingen, nur noch Trigema zu kaufen?
nette Idee, Du vergisst aber, dass die Zuzahlung prozentual aufs Einkommen begrenzt ist. Meinst Du wirklich, die 2% mehr machen den Kohl fett, gerade bei den von Dir angesprochenen unteren Einkomensschichten? Und wo soll die Gegenfinanzierung herkommen?

Die Anhebung des Mindestlohns ist eine tolle Sache. Wie sollen kleine Unternehmen diesen finanzieren? Preise anheben? Oder gehst Du davon aus, das jeder, der einen Laden betreibt, automatisch im Geld schwimmt? Dann lass Dir gesagt sein, Du irrst.

In den USA ist der Lohn ohne Arbeitgeberanteil. In D musst Du zu den 8,50 Euro nochmal den Arbeitgeberanteil (eigentlich ein irreführender begriff) dazurechnen. Dann kostet die 8,50Euro-Kraft nämlich auch schon ca 13 Euro/h, und das Geld muss auch erwirtschaftet werden. Du warst noch nie selbstständig, oder? Gerade in der Branche, wo es darauf ankommt, Laufkundschaft zu haben, ist jede Preiserhöhung tödlich.

Das BGE aufgrund der fortschreitetenden Automation macht aber nur Sinn, wenn die Eigentümer der Produktionsmittel massiv daran beteiligt werden. Wenn wir die Steuern erhöhen, um das alles zu finanzieren, wandern die ab. So eine Machine ist schnell abgebaut und in Thailand wieder aufgebaut.

Falsch, wir hatten ein System, was dazu einlud, es zu missbrauchen. Lebenslanges Geld zu bekommen, in Form von Arbeitslosenhilfe, hat eben nicht funktioniert.
In D muss niemand hungern, man hat ein Dach über dem Kopf und warmes Wasser sowie Heizung. Das sind die Grundbedüfrnisse des menschen. Wer ohne Gegenleistung das hat, ist gut versorgt.
 
@iPeople:
"Siehste, da geht es doch schon los. Du willst Wohlhabene stärker enteignen. Dass Wohlhabene aber schon alleine durch ihr Konsumverhalten wesentlich mehr Steuern zahlen und somit zur Finanzierung beitragen, blendest Du aus."

Ich will keinen WohlhabenDen ;-) "enteignen". Das ist Unsinn! Wir reden hier nicht von einem Steuersatz von 90%!
Kannst Du Dich noch an Kirchhoff und seine 25% FlatTax erinnern?
Weißt Du wie er auf die 25% gekommen ist?
Das ist der REALE Duchschnttssteuersatz! Denn dank der ganzen Ausnahmetatbestände im Steuerecht bezahlen gerade die "Wohlhabenden" nämlich nicht den tatsächlichen, so oft bejammerten Spitzensteuersatz.
Und das Mehrwertsteuerargument zieht auch nicht.
Ja, Wohlhabende kaufen teurer. Die Masse kauft aber mehr! Und da die berühmte Schere immer weiter auseinander geht macht die Masse deutlich mehr aus.
Da rede nochmal einer von sozialistischer Mißwirtschaft.
Ich bin in der DDR geboren und aufgewachsen. Dort hat man nahezu alles subventioniert und anschließend diese Subventionen über ein paar überteuerte "Luxusgüter" versucht gegenzufinanzieren. Das ging erwiesenermaßen schief. Wenn man jetzt glaubt eine immer kleiner werdende Zahl von Reichen könnten die fehlende Kaufkraft, und mit deren MwSt die Massen kompensieren, unterliegt man demselben Irrglauben!
Der eigentliche Punkt wäre aber auch die Unternehmensbesteuerung.
Und auch da rede ich nicht von absurden, "enteignenden" Steuersetzen!
Es wäre schon ein riesen Schritt wenn man ein paar Steuerschlupflöcher schließen würde.
Schon vor einigen Jahren saß Ackermann im deutschen Fernsehen und pralte regelrecht, dass er, bzw. die Deutsche Bank, effektiv gerade mal 12,x% für das entsprechende vergangene Jahr an Steuern gezahlt. hat.

"Den Binnenmarkt stärken? Klingt gut, Du vergisst aber einiges: Außer Machinenbau haben wir Deutschen leider keine nennenswerte Industrie mehr. Oder willst Du das Volk zwingen, nur noch Trigema zu kaufen?"

Erstens, Die leute kaufen, entgegen der vorherschenden Meinung, ihre Klamotten bei Kik nicht, weil "Geiz geil ist" und erstrecht nicht weil sie sie so chic finden, sondern wegen fehlender Kaufkraft.
Zweitens der Maschienenbau hat relativ wenig mit dem Binnenmarkt zu tun, da die wenigsten Konsumenten Maschinen kaufen.
Der Binnenmarkt sind Handel, Gastronomie, Gewerbe und Handwerk. Und die können nur sehr schlecht auswandern!? Oder glaubst Du der Becker bei Dir um die Ecke sourced nach China aus?

"nette Idee, Du vergisst aber, dass die Zuzahlung prozentual aufs Einkommen begrenzt ist. Meinst Du wirklich, die 2% mehr machen den Kohl fett, gerade bei den von Dir angesprochenen unteren Einkomensschichten? Und wo soll die Gegenfinanzierung herkommen?"

Ich nehme an Du bist bei den Versicherungen?!
2% klingt nach nicht viel, betrifft aber alle! In der Masse ist das einiges. Erstrecht wenn man bedenkt, dass gerade kleine Einkommen auch den geringsten Zuwachs direkt umsetzen.

Auf den Rest gehe ich jetzt mal nicht mehr ein sonst artet das hier aus. ;-)
Interessante Diskussion, aber das hier ist wohl ein denkbar ungünstiger Ort dafür?
Am Besten wäre diese Debatte wohl bei einem netten Bier (hmm, Guinness! Lecker! ;-) Da fällt mir ein, ich hab ja tatsächlich noch ne Dose im Kühlschrank! ;-)), oder was auch immer Du bevorzugst. Das ist aber leider wohl eher schwer möglich.
Wenn Du das aber anderweitig fortsetzen möchtst, gerne.

Hier nur noch so viel.
Dein größter Denkfehler besteht darin, dass Du jeden Punkt einzeln betrachtest und zerflückst.
Man muß all diese Maßnahmen im Zusammenhang sehen!
Wie heißt es? An den Stellschrauben drehen?!
Das Entscheidende ist, dass man an den richtigen Schrauben in die richtige Richtung dreht! Dann muß man auch keine Schraube "überdrehen"!

Ok, doch noch ein kleiner Nachtrag! ;-)
Zum BGE.
Was viele bei den Kosten dafür zu übersehen scheinen ist, was alles im Gegenzug eingespart wird. Es käme ja zuerst einmal nicht zu den Bestehenden Sytemen und Leistungen hinzu, sonder würde den größten Teil ersetzen!?
Außerdem ist es erheblich unbürokratischer umsetzbar als alles was wir jetzt haben. Und die Bürokratie gerade bei Hartz4, aber beiweitem nicht nur da, ist enorm!?
 
@OPKosh: Das Ganze ist zu Komplex, um es hier auszudiskutieren. In Teilen geb ich Dir Recht.

Eines noch: Gerade das Beispiel, Klamotten bei KIK zu kaufen. Deren Qualität ist so mies, dass man auf Dauer einfach teurer kommt. Und amchen wir uns nichts vor, jetzt ist es evtl Zwang, aber als das angefangen hat, dass die Leute billige China-Shirts (glaube das war in den 70ern) zu kaufen, haben sie damit die Bekleidungsindustrie begraben. Das lässt sich noch weiter aufdröseln. Ende vom Lied, die Industrie ist im Eimer, der Binnenmarkt ist im Eimer und erst JETZT wachen die Leute auf und beklagen, dass sie keine Einkommen mehr haben.
 
Und wo sind jetzt all die Schlaule, die immer behauptet haben, dass Nokia mit Android den Smartphone-Markt aufgerollt hätte?!
Es bleibt dabei. Nur Apple und Samsung verkaufen so große Stückzahlen, dass für sie ein Gewinn abfällt.
Und nein, Nokia ist nicht mit Samsung vergleichbar, die den Großteil der Komponenten selber fertigen, sondern eher mit HTC, die alles zukaufen müssen.
 
@AhnungslosER: Könnte schwören, das heute schonmsl gelesen zu haben :D
 
@iPeople: solange er die schlauen nicht findet, kann er ruhig öfter mal nachfragen xD
 
@wertzuiop123: So sieht's aus.

(Eigentlich war ich beim ersten Mal zu früh auf die Eingabe-Taste gekommen und in der mobilen Variante lassen sich Beiträge nicht bearbeiten.)
 
Ich wüsste nicht wozu ich mein bald fünf Jahre altes Smartphone einmotten sollte, nur wegen des unbedingten Neukaufens schon mal nicht.
Ich sehe für mich keinen Fortschritt sondern nur Einschränkungen. Bei einem Gerät von der Größe des Z5 Compact mit Wechselakku, SD-Slot und ohne Glasrückseite würde ich mir was neues kaufen.
 
@chris899: Damit Du sagen kannst Du hast das neuste und den längsten ;-)
 
@chris899: Hol dir ein iPhone SE wenn es unbedingt was kleines sein muss. Gleich mit ordentlich Speicher dann kann man auf den SD-Müll verzichten und wenn nach 4-5 Jahre der Akku platt ist, fragste bei Apple was ein Austausch kostet und fertig.
 
@lombard: Hä? Ein iPhone ist das Gegenteil von seinem Wunschgerät
 
Egal in welchem Bereich - die Superschlauen Superverdiener in diesen ganzen Positionen werden nie begreifen das der Markt irgendwann gesättigt ist.
Nur gut das es noch genügend Leute gibt die sich jedes Jahr einen neuen Fernseher kaufen um das neuste zu haben - sonst würden die ganz in Depressionen verfallen.
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