Intel-Chef schwafelt dem Konzern eine "neue" Strategie zurecht

Als der Chiphersteller Intel kürzlich Massenentlassungen ankündigte und diese zur Folge einer neuen Strategie erklärte, fragte sich so mancher, welche Änderungen es bei dem Konzern damit wohl einhergehen werden. Intel-Chef Brian Krzanich setzte nun ... mehr... Intel, Idf, Brian Krzanich, Quark Bildquelle: Intel Intel, Idf, Brian Krzanich, Quark Intel, Idf, Brian Krzanich, Quark Intel

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"Im Großen und Ganzen bleibt der gespannte Leser nach der Lektüre von Krzanichs Editorial aber wohl etwas ratlos zurück."

So geht es auch mir nach diesem Artikel. Aber schön, dass wir darüber gesprochen haben ;-)
 
Ich bin hier seit über 10 Jahren als stiller Leser unterwegs und man konnte gut beobachten wie es in den letzten Jahren stetig bergab ging mit dem Niveau der Nachrichten hier. Dieser Titel hat jetzt aber das Wasser zum überlaufen gebracht. Diese reißerischen Bild Schlagzeiten will ich mir nicht länger antun. Wirklich schade, war eine gute Zeit. Leb wohl Winfuture.
 
Ein wenig mehr Objektivität wäre angebracht, es kommt ja einem fast schon so vor als ob ihr von Qualcomm/AMD/usw. gezwungen wurdet diesen Artikel zu veröffentlichen. :D
 
Bitte das Niveau auch für die Windows 10-Beiträge! Würd mich sehr freuen.
 
@Taggad: Wieso sollten die schlechter werden? Da ist doch jetzt nicht wirklich Inhalt drin?
 
Was ist das denn für eine Wortwahl in der Überschrift: "schwafelt". Also etwas neutraler bzw. objektiver wäre gut.
 
Nachdem ich mit vielen Playern Kontakte habe einfach mal so was viele sagen und was abseits der USA, Kanada und Großbritannien vielen Cloudherstellern zum Problem wird: Die Leute sehen die Cloud als Klaut an, und genau deswegen werden nur bedingt Prozesse in die Cloud gelegt. Selbst Unternehmen, die weniger Probleme damit haben setzen nur einige Bereiche in der Cloud um. Bei Windows 10 ist es bei Microsoft umgekehrt zu Window 7! Windows 10 ist bei Endkunden relativ beliebt, aber viele Firmenkunden warten auf Grund der Datendiskrepanz wohl eher auf den Nachfolger und hoffen auf Besserung. Dies betrifft Datenschutztechnisch nicht nur Deutschland, sondern Länder wie Frankreich, Niederlande, Norwegen, Brasilien und Argentinien! Selbst die Japaner und Koreaner haben diverse Probleme mit den diversen Diensten. Vor allem gibt es extrem viele Anbieter auf dem Markt!
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