Startup verbaut "Technik von Morgen" in 20.000-Dollar-Smartphone

Ein britisch-israelisches Startup will den Smartphone-Markt um ein Modell erweitern, das in Sachen Sicherheit und Technik so bisher nicht verfügbar ist. "Solarin" soll auf Bauteile setzen, die dem Massenmarkt um Jahre voraus sind und wird in wenigen ... mehr... Smartphone, Launch, Sirin Labs, Solarin Bildquelle: Sirin Labs Smartphone, Launch, Sirin Labs, Solarin Smartphone, Launch, Sirin Labs, Solarin Sirin Labs

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Secusmart bietet Blackberrys mit Kryptochips und erweiterter Software an, die die Bundesregierung für gut 2000€/Stück angeschafft hat. Die reichen der kanadischen, amerikanischen und deutschen Regierung scheinbar aus.

Was müsst ein Smartphone für 20000$ dann bieten?
 
@TomW: Dachte ich mir auch grad. Für das Geld kann ich sogar noch einen BES 12 Server hinstellen.
 
das Design der Funke ist schon mal das grauen schlecht hin.
 
@eltonno: Ist auch nicht das Design, das im Bild ist ein Vertu Signature Touch, ein Luxussmartphone mit Hardware der oberen Mittelklasse und normalem Android.
 
Wird das xphone bald Realität? xD
 
@ExusAnimus: Immerhin gibt's dann kaum Probleme mit explodierenden Akkus - höchstens einmal pro Großstadt ;-)
 
@webmantz: Aber hallo! Damit es ja keiner verpasst in den Nachrichten :D
 
Marketinggelaber, nichts weiter. Und ein echt hässliches Design noch dazu.
 
@dodnet: das ist nicht das Smartphone von denen. Das ist von vertu
 
Und dann für 20.000 Hardwarebugs kaufen die softwaremässig nicht zu reparieren gehen :)
 
also 8K Display, Vollformat Foto-Sensor, 3D Touch, ARM-128bit SoC, 3D XPoint Memory, eSIM, W-LAN 802.11 ad, Thunderbolt 3, Amorphes Metall etc.

... und natürlich ein Betriebssystem, dass als mobiles wie auch als Desktopsystem fungieren kann. Und das auch mit Servereigenschaften ausgestattet ist.
 
Am besten machen sie es so sicher, dass man nur noch mit anderen Kommunizieren kann, die das gleiche Modell haben. Alles andere wäre nicht konsequent und zu unsicher ;).

Ach ja, jeder der sich sowas kauft hat richtig dolle was zu verbergen und wird bei den Geheimdiensten als potentieller Terorrist eingestuft.
 
Da hat man dann "Technik von morgen", die sich heute bloß leider nicht recht nutzen lassen will. ;o)

Wers haben will, bitte; geprollt wird überall. Aber am Ende hat man auch nur soviel davon wie mit einem 999er Feingoldsmartphone mit Diamanten am Powerknopf und einer auf Dollarscheinen gedruckten Betriebsanleitung.
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