Thunderbird: Es gibt Hoffnung auf ein neues Zuhause nach Mozilla

Anhänger des E-Mail-Clients Thunderbird können nach all den schlechten Nachrichten der letzten Jahre nun doch wieder Hoffnung schöpfen, dass die Anwendung weiterhin gepflegt und sogar weiterentwickelt wird. Es zeichnet sich inzwischen ab, dass ein ... mehr... Browser, Firefox, Thunderbird, E-Mail-Client Bildquelle: Mozilla Browser, Firefox, Thunderbird, E-Mail-Client Browser, Firefox, Thunderbird, E-Mail-Client Mozilla

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währe cool wen.MS thunderbird übernehmen könnte und damit das die mail app von win 10 erweitern
 
@cs1005: Genau. Weil das Outlook team nicht in der Lage waere einen Mail Client zu bieten, richtig:)
 
@cs1005: Na super, so wie zig andere Projekte, die übernommen, ausgeschlachtet und dann eingestellt werden.
 
@cs1005: Dann könnte MS auch einfach die Funktionen aus Outlook rein packen bzw. die Mail App durch Outlook ersetzen.
Das will MS aber nicht. Grundlegende Funktionen mit der Mail App und für erweiterte Funktionen gibt es Outlook.
 
@cs1005: Das wäre garnicht cool für die, die den Thunderbird benutzen, um im Punkt Mail nichts von MS oder Google benutzen zu müssen..
 
@cs1005: diese vollkommen nutzlose App können sie genauso gut einstampfen und Windows Live Mail weiter pflegen, das war nähmlich ein durchaus brauchbarer Nachfolger von Outlook Express. Die Mail App taugt hingegen nichts.
 
@cs1005: Bloß nicht. Weder Google noch MS sollten Thunderbird übernehmen... 0.o
 
@wingrill9: dann apple?
 
@cs1005: nein, auch nicht. OpenSource ist ok und sollten möglichst von großen Anbietern unabhängig sein.
 
@cs1005: Ich hatte ja schon bei deinem Microsoft-Vorschlag den Verdacht, dass du hier nur ein bißchen rumtrollst, aber der Apple-Vorschlag gibt mir die endgültige Bestätigung. ^^
 
Fände ich auch richtig gut. Nutze ich seit Jahren und hat mich nie im Stich gelassen.
 
@zivilist: Bei mir auch seit Jahren im Einsatz und macht was er soll.
Ich hab mich zwischendurch immer wieder mal an Outlook versucht und werde jedes mal erschlagen - zu unübersichtlich und voll gestopft wenn man nur Mails abrufen will.
 
Beide Organisationen wären gute Kandidaten. Allerdings müsste Thunderbird eigenständig bleiben und dürfte nicht in andere Programme, wie z.B. LibreOffice, integriert werden.
Allerdings könnte man beide erweitern, so dass man direkt von TB auf LO zugreifen kann und umgekehrt.
 
@Scaver: Warum dürfte Thunderbird nicht in "LibreOffice" integriert werden? Outlook ist ja auch in MS Office integriert, eine bessere Möglichkeit damit Thunderbird endlich ordentlich weiterentwickelt wird kann ich mir garnicht vorstellen.
 
@gutenmorgen1: Wieviel Megabyte an bisher freiem Festplattenplatz dann wohl unerbeten gefüllt würden bzw. für nix und wieder nix werden müssten... ?
Oder meintest du, das in dieser Office eine modulare bzw. Einzelbaustein Installationsoption angeboten werden sollte ? Falls ja hab ich nix geschrieben.... ;-)

Davon ab mag ich am Thunderbird sehr, das der ohne Mucken auch vom USB Stick arbeiten kann und selbst das einspielen von Updates in solch eine portable Version kein Problem darstellt..
 
@DerTigga: Natürlich soll es ein unabhängiges Paket bleiben. Meinetwegen kann aber Thunderbird in Libre Office einfließen. Man lädt sich bei einer Neuinstallation also in Zukunft das LO-Paket runter und kann dann wie jetzt auch aussuchen, ob man alles oder nur einzelne Teile davon installiert.
 
@gutenmorgen1: Jap ok... Du hast nicht verstanden, was ich geschrieben hatte ^^
 
@gutenmorgen1: Und was ist, wenn ich kein Libre Office nutzen will, sondern wie bisher nur Thunderbird?

Ich rede nicht davon, dass die gegenseitig Anbindungen erhalten, sondern dass aus beiden Programmen EIN Programm wird (gab es früher schon, Thema Netscape Navigator z.B.).

Der 2. Teil meiner aussage bezieht sich auf Anbindungen, um mit LO erstellte Dokumente direkt verschicken zu können oder in TB direkt eine Calc (Excel) Tabelle erstellen zu können.
 
@Scaver: Dann nutzt du eben nur Thunderbird. Libre Office ist genau wie MS Office ein Paket das aktuell aus 6 einzelnen Programmen besteht die alle einzeln installiert werden können. Mit Thunderbird käme eben ein siebtes dazu.

Wie aus beiden Programmen eines werden soll, wenn LO aktuell bereits aus 6 einzelnen besteht, kannst du mir gerne erklären. Vor allem warum man eine derartige Idiotie begehen und Thunderbird beispielsweise in Writer integrieren sollte.
Ich glaube so etwas wird bei der DF wohl niemandem einfallen.
 
@gutenmorgen1: naja Outlook ist nicht so arg integriert in MS Office. Die Basisversionen (früher Office Standard, heute Home & Student) enthalten Outlook nicht einmal, andererseits wird Outlook ebenso wie andere der Komponenten auch separat angeboten. Aber wenn man mehrere dieser Programme nutzt, dann arbeiten sie wirklich beeindruckend zusammen und die Bedienung ist auch weitgehend einheitlich.

Ob man Thunderbird eng mit LibreOffice verzahnen sollte, weiß ich auch nicht, das hat ebenso Vorteile (vor allem für LO-Nutzer) und Nachteile. Wichtig ist, dass TB auch ohne LO nutzbar bleibt und dies ohne relevante Einbußen, sonst vergrault man einen großen Teil seiner Nutzer und ich glaube nicht, dass dies durch mehr LO-Nutzer kompensiert werden kann.

Nicht zuletzt muss sowohl diese Software Freedom Conservancy als auch die Document Foundation schauen, wie sie das Projekt finanziell stemmen.
 
@Scaver: Wie sollen die das integrieren? Die Programme haben doch eine komplett unterschiedliche Code-Basis. Und wenn sie sich ein Vorbild an MS Office nehmen, wäre Thunderbird trotzdem wie Outlook auch standalone lauffähig.
 
Kennt jemand einen modernen, optisch ansprechenden Offline-Client der mit PGP zurechtkommt? Also so was wie https://nylas.com/ nur halt mit PGP.
 
@Shadow27374: Hallo, ich habe in den letzten Jahren einiges an Mail-Programmen ausprobiert. U. auch Outlook, Thunderbird, etc. Habe seit einem 3/4 Jahr eM Client und bin voll zufrieden. Ob das Programm PGP kann weiß ich zwar nicht, aber Du kannst es Dir ja mal anschauen. Aktuell ist die Version 6. Die Version 7 steht aber schon in den Startlöchern.
 
@teddy4you: Danke, von der Version 7 wusste ich noch nichts. In der Alpha wird das mit PGP bestimmt nichts, aber mal schauen wer weiß.
 
@Shadow27374: bei Nylas wird bereits am PGP Support gearbeitet[1].

Dazu muss ich sagen, dass die Macher erst vor kurzem angekündigt haben[2] Nylas in einen Abbonnement-Dienst umwandeln zu wollen, der nach aktuellen Angaben[3] 7$ bzw. 9$ im Monat kosten wird.

Wenn du Nylas aber noch vor dem 1. Mai im Betrieb genommen hast, bekommst du ein Jahr geschenkt[2].

Eine weitere Alternative ist Postbox. Das Unternehmen wurde laut mozillazine.org[4] von Scott McGregor und Sherman Dickman gegründet. Erster soll zuvor als leitender Entwickler an Thunderbird gearbeitet haben. Postbox basiert auf Thunderbird und kann, mit Blick auf das Personal, wohl als inoffizieller Nachfolger betrachtet werden.

Ob Postbox PGP in der aktuellen Version von Werk aus unterstützt, kann ich dir leider nicht sagen. Da ich selbst vor meinen Wechsel auf Nylas noch die alte 3er Version von Postbox im Einsatz hatte, welche in meinen Augen auch deutlich ansprechender ist, da man hier noch nicht so "zwanghaft" auf ein modernes Design gesetzt hatte. In jedem Fall, stehen für Postbox einige Add-ons[5] bereit, darunter auch Enigmail.

[1](https://trello.com/b/hxsqB6vx/n1-open-source-roadmap)
[2](https://nylas.com/blog/nylas-pro/0)
[3](https://nylas.com/pricing)
[4](http://kb.mozillazine.org/Email_clients_based_on_Thunderbird)
[5](https://www.postbox-inc.com/add-ons)
 
@Theobaerr: Also Postbox muss ich mir auf jeden Fall ansehen, Danke! Nylas bietet eine "Developer" Version an, klingt doch auch ganz interessant.
 
@Theobaerr: Schade dass die neueren Clients, auch wenn es schön ist, dass es überhaupt noch welche gibt, kommerzieller Natur sind. Auch Postbox.
 
@Theobaerr: Postbox 4.0.8 und enigmail für Postbox können eine Vielzahl meiner Mails nicht entschlüsseln. :/ Also bleibe ich weiterhin bei Thunderbird.
 
@Shadow27374: Das tut mir leid zu hören. Bleibt nur zu hoffen, dass der Donnervogel Dir noch lange erhalten bleibt.
 
Das sind erfreuliche Nachrichten. Ich liebe meinen Thunderbird, wir nutzen ihn in der Firma und zuhause. Ich hatte schon befürchtet in naher Zukunft auf KMail umsteigen zu müssen und auf die vielen bequemen Erweiterungen verzichten zu müssen.
 
Thunderbird ist immer noch die einzige, wirklich ernst zunehmende Alternative zu Outlook, wenn man umfangreich Anwendungsfälle berücksichtigt.
 
@Nigg: Wirklich? Ich kenne Leute, die schwören auf The Bat!.
 
@departure: Kostenpflichtig.
 
@Nigg: Stimmt, aber Outlook doch auch (weil Du schriebst "Alternative zu Outlook")!
 
@departure: Ein ähnliches Programm wie The Bat! ist eM Client. Wem 2 Postfächer reichen, der kann es kostenfrei nutzen. Wer mehr will/braucht greift zu der bezahlten Version. Bei der gibt es auch eine Lifetime-Version.
Mail, Kalender, Chat etc. alles dabei. Bin nach meinem Umstieg von TB voll zufrieden.
 
@departure: ok, ich schrieb ernstzunehmend. Hat theBAT mittlerweile auch Kalender, LDAP Adressbuch und co.?
 
@Nigg: TB ist keine Alternative zu Outlook, schon weil beide Programme verschiedene Zielgruppen haben. TB ist ein Mailclient, Outlook ein sog. "PIM"
Man kann natürlich nur einen Teil der Möglichkeiten von Outlook nutzen (speziell also die Mailkomponente), man kann auch Thunderbird noch etwas aufrüsten mit Lightning, dann treffen sie sich irgendwo in der Mitte, aber spätestens wenn man Outlook mit einem Exchangeserver betreibt, wird Thunderbird ziemlich abgehängt.

Beide haben ihre Berechtigung und ich nutze und kenne auch beide seit Jahren (Outlook in der Firma, Thunderbird privat), aber das sind auch verschiedene Einsatzszenarien und weder will ich Outlook zuhause noch Thunderbird im Büro haben, dort wäre es jeweils das falsche Werkzeug.
 
@Drachen: Du siehst das falsch, Thunderbird ist durchaus eine PIM-nahe Anwendung. Speziell wenn es in einem Umfeld eingesetzt wird, in dem LDAP und CAL gelebt werden. Dann hast du nämlich out-of-the-Box die selben Erfahrungswerte wie in Exchange. Btw: ohne Exchange wäre Outlook genau das, was es ist, ein einer IMAP-Client mit Kalender. Und genau das ist Thunderbird deiner Beschreibung nach ja. Aber es gibt auch Exchange für Thunderbird und das setzen auch mehr Unternehmen ein, als man denken mag. (PS: Minus nicht von mir.)
 
@Nigg: hallo Nigg, Outlook ist schon etwas mehr auch ohne Exchange, auch seine Kontaktverwaltung ist dem grottenschlechten Adressbuch des TB meilenweit voraus.

Exchange für TB kenne ich nicht, werde mich da die Tage mal belesen. Danke für den Hinweis :)
Mir ist ebenfalls keine LDAP-Anbindung für den Thunderbird bekannt, auch keine automatische Konfigurationsmöglichkeit. Das mögen aber durchaus eigene Wissenslücken sein, mangels Anlass/Bedarf habe ich nicht gezielt nach solchen Neuerungen Ausschau gehalten.
Ein schönes WE wünsche ich dir und allen eventuellen weiteren Lesern dieses alten Threads.
 
@Drachen: Naja, du hast nicht ganz Unrecht, dass Thunderbird einem sowas nich t wirklich präsentativ entgegen bringt. Also man muss schon wissen, wo man ansetzen muss. Aber letztlich kann man z.B. beim ersten Start eine Kontoeinrichtung ähnlich Exchange realisieren, über entsprechende XML-Schnittstellen (s. thunderbird autodiscover) und LDAP lässt sich ähnlich rein bringen. Sowas habe ich sogar selber mal gebaut, dass wenn ich im Thunderbird meinen privaten Mailserver eintrage, er gleich die notwendigen Daten findet. Notfalls kann man an den Configs überall Hand anlegen. Da gibt es etliche Ansätze und jeder Admin fabriziert da sein eigenes Werk. Wenn alle Stricke reißen kann man auch ein Default-Profile einfügen und abändern, per Script. LDAP ist aber halt auch keine neue Erfindung funktioniert halt, wenn man es richtig einrichtet, genau so wie die verschiedenen Protokolle für Kalender. Ich persönlich finde übrigens den Adressbuch-Vergleich zu Gunsten von Thunderbird, alleine weil Outlook ständig User verwirrt mit Globaler Adressliste, eigenem Adressbuch und dem Adressbuch in Windows und die User nicht verstehen, was sie da eigentlich tun. Thunderbirds Adressbuch hat in etwa die gleiche Import/Export -Funktionalität und im Gegensatz zu MSO lässt sich hier das ganze mit Plugins erweitern, falls mal eine Funktion nicht gegeben ist. Das ist spätestens dann von Vorteil, wenn man mal eine nicht ganz so alltägliche Migration machen will, weil der User vorher mit Outlook Express und POP3 oder so, ziemliches Chaos in seinen Daten hatte. Ich hab schon häufig erfolgreich von OUE zu Thunderbird migriert, wo MSO passen musste. Die Anzahl an Feldern im Adressbuch ist halt auch LDAP-Sache und ist völlig ausreichend. Nur die Darstellung ist halt XUL-Mozilla-Style und nicht Windows API.
 
Seit 2004 mein E-Mail Client und ich freue mich das es weitergeht.....
 
Bei der Document Foundation würde man Thunderbird wahrscheinlich komplett von der Mozilla Plattform trennen. XUL wird entfernt, die UI wird den Untergrund von Libreoffice bekommen, samt dessen Erweiterungssystem. Was da dann noch von Thunderbird übrig bleibt, dürfte nichts mehr mit TB zu tun haben.
Ich meine das jetzt nicht kritisch, doch denke ich das sich auch vieles ändern wird und viele vertraute Dinge verschwinden werden.
 
@kkp2321: Genau das "befürchte" ich auch. So lange es zugänglich wie bisher bleibt, ist das völlig in Ordnung. In Punkto Zugänglichkeit kann es nur besser werden. Bisher kenne ich aber auch keine kostenlose alternative, die auch für blinde gut zu bedienen ist. Jedenfalls kann ich mir kaum vorstellen, dass sie weiterhin auf Gecko usw. setzen.
 
@winman3000: Darum frag ich mich nach dem Sinn einer Übernahme... Letztendlich könnte jeder doch TB forken.
 
@kkp2321: Tja... Oder sie setzen entgegen unseren Erwartungen doch auf Xul und Gecko und Synchronisieren Thunderbird immer mit dem letzten Stand von Gecko und Xul. Auf das Versionierungssystem hat man ja Zugriff. Oder gibt das die Lizenz nicht her?
 
@winman3000: Doch gibt es. Bei einem Fork dürften sie nur den Namen Thunderbird nicht verwenden.
 
@kkp2321: Na ja, in so einem Fall wäre es ja kein Fork. Ich denke mal, dass die Jenigen auch die Rechte daran erwerben werden.
 
@kkp2321: "XUL wird entfernt" .. niemals. Wenn sie das tun, können sie Thunderbird gleich von Grund auf neu entwickeln. TB hat sicher kein MVVM am Start.
 
@lutschboy: Wenn man bei Libreoffice einen perfekt integrierten Mailclienten haben möchte, ein Pendant zu Outlook, wird man das tun müssen.
 
@kkp2321: Nein, man wird auch einen Client neu entwickeln können.
 
Hab den Donnervogel schon sehr lange liebgewonnen. Wäre schade, wenn die Entwicklung komplett stehen bleibt. Habe zwar auch schon andere Clients wie 'The Bat!' ausprobiert, waren mir meistens aber gespickt mit zuvielen Einstellungen, die ich am Ende dann doch nicht benötige.

Von einer Libre Office Integration wäre ich allerdings nicht sehr begeistert. Bin zufrieden mit Open Office, mag meine Programme gerne ohne irgendwelchen Ballast.
 
Toll dass es weiter geht. Ich hoffe nur, dass Thunderbird nicht verschlimmbessert wird.
 
Thunderbird ist blind wie ein Maulwurf.
Ich habe mehrere Imap-Accounts, mit teilweise mehrere Tausend Mails. Wenn ich mit Thunderbird versuche etwas zu finden, ist das ein hoffnungsloses Unterfangen. Mit OL geht das blitzschnell und es findet einfach alles.
 
hmm...also wenn man mal von Outlook absieht, war doch Thunderbird immer die einzige vernünftige Alternative oder? Wundert mich also schon ein wenig. Denn außer den beiden gibt es ja irgendwie gar keine anderen bekannten E-Mail Clients für Windows, was mich schon überrascht. Ja ok…eM Client, The Bat, Claws Mail usw..., sind aber alle bei weitem nicht so bekannt. Ziemliches Armutszeugnis dafür das es eines der ersten und wichtigsten Kommunikationsprotokolle auf Anwendungsebene ist... n
 
Was ist eigentlich aus dem Softmaker-Engagement bei Thunderbird geworden?
http://www.softmaker.de/download/add-ons
Hatten die kein Interesse, sich noch stärker zu engagieren?
 
@RainerB1:
Kurz und herzlich: http://www.softmaker.de/download/add-ons
 
zu libre office wuerde es gut passen, dann haette das Programm einen eigenen email client und waere ebenbuertig zu Office von MS
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