Vectoring: Breiter Protest gegen Vergabe an die Telekom

In einem letzten Versuch haben sich zahlreiche Verbände aus verschiedenen Bereichen nun an Brüssel gewandt, um die Exklusivrechte beim Vectoring-Ausbau für die Telekom doch noch zu verhindern. Dort müssen die von der Bundesnetzagentur genehmigten ... mehr... Internet, Daten, Netzwerk, Router, Dsl, Kabel, Ethernet Bildquelle: secretlondon123 / Flickr Internet, Daten, Netzwerk, Router, Dsl, Kabel, Ethernet Internet, Daten, Netzwerk, Router, Dsl, Kabel, Ethernet secretlondon123 / Flickr

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Ich denke mal, niemand würde Vodafone oder Regionale Anbieter daran hindern, Glasfasern zu verlegen und Häuser anzuschließen. Nur warten alle, das die Telekom es macht und die Leitungen dann allen zugänglich gemacht werden müssen.
 
@Besenrein: Es sollte auch nicht im Interesse sein, das dutzende Anbieter ihre eigene Infrastruktur schaffen. Ähnlich wie bei den Stromkonzernen oder Kabelanbietern, das wenige Netze ihr Hoheitsgebiet haben. Damit würde man keine Konkurrenz sondern wirkliche Monopole schaffen.

Das Netz gehört der Telekom entzogen und in öffentlich-rechtlicher Hand. Anbieter, zu den die Telekom dann auch gehören würde, zahlen eine Gebühr für die Nutzung. Ähnlich wie beim ÖRR, könnte eine Kommission entscheiden, wo welcher Ausbau in welcher Größenordnung statt zu finden hat.
 
@kkp2321: Genau das hätte man bei der Privatisierung vor 25 Jahren machen müssen, aber da hat man das verpennt. Gleiches gillt für Stromnetze, Schienennetz, Wasserleitungen und Flughäfen. Heute ist es zu spät, wir leben nicht in Russland wo man ein Unternehmen mal ebent enteignet.
 
@kkp2321: Das Problem ist, das die Anderen Anbieter ja überhaupt nicht bereit sind zu investieren. Die lassen das die T-Com machen und legen sich dann ins gemachte Nest. da würde isch jedes Unternehmen gegen wehren.
 
@Besenrein: Das ist so nicht ganz korrekt. ich erinnere mich wage das, damals noch Arcor, der Telekom eine Zusammenarbeit angeboten hat, den Ausbau der Infrastruktur gemeinsam zu finanzieren. Einmal Straßen aufreißen, einmal Kabel verlegen, gemeinsames finanzieren und jeder hat was davon.
Die Telekom hat das abgelehnt.
 
@Besenrein: Bei uns investiert die RWE in einen Komplettausbau mit VDSL. Und in naher Zukunft (5 bis 10 Jahre) wollen sie dann im der gleichen Reihenfolge die Ortschaften, die VDSL haben mit FTTH aufmotzen. Da läuft es noch richtig ab. Erst Glas in jede Straße, dass in allen Gebieten, die man zur Verfügung hat und wenn das alles abgeschlossen ist, dann die Häuser mit FTTH anbinden. So und nur so gehörts gemacht.

Vectoring ist doch nur ein Zwischenschritt, damit die Telekom zu den Kabelanbietern in Konkurrenz bleiben kann. Das kostet ein Geld wie blöde, wird gefördert und bringt für den tatsächlichen Ausbau überhaupt nichts. VDSL mit bis zu 50 MBit und dann Straßenweise FTTH ausrollen. Das ist der richtige Weg.
 
@Besenrein: Das ist eben das Problem. Die Regierung hat das zwar durchaus irgendwie erkannt. Bei dem Gesetz zur Förderung des Glasfaserausbaus, liegt z.B. ein Schwerpunkt auch darin, dass die Kommunen z.B. entsprechende Leerrohre und Kabelschächte verlegen, oder die Glasfaser selber verlegen zu lassen. Die Gerätschaften und Mannschaften um die Glasfaserkabel in diese Leerrohre zu verlegen kosten Geld; gut, diese hat die Telekom ja schon; dazu kommen dann noch Kosten für das Kabel selber, "Verteilerkästen" und ich vermute mal so es ist auch irgendeine Abgabe an die Kommune fällig usw. Entweder diese Kosten sind wirklich sehr hoch, dass würde den erhofften Gewinn zu stark senken, so das man das lieber der Telekom überlässt oder die Kosten für Eigenleistungen der jeweiligen Firmen wären höher als die voraussichtlichen, festgesetzten, Gebühren die an die Telekom zu zahlen wären, wenn man dann von denen den fertigen Glasfaseranschluss von der Telekom für seine Kunden mietet.
Sollte letzteres der Fall sein, wenn also das gemietete Glasfaserkabel der Telekom, staatlich festgesetzt, 1 Euro/m kostet, die Eigenverlegung aber 1,10 Euro, tja... (Die Zahlen sind totale Phantasie, und der Sachverhalt ist sehr vereinfacht) warum sollte Vodafone, 1&1 usw. jetzt selber Kabel verlegen? Ich denke mir so diese komische Konstruktion von freier Marktwirtschaft unter Aufsicht einer Regulierungsbehörde, ist für mich ein Teil des Problems.
 
@Besenrein: Würden sie ja, aber dürfen sie ja nicht mehr. Bzw. sie müssten neben den Kabeln auch die komplette Infrastruktur neu erschaffen, wie Verteilerkästen usw. Denn durch das Vectoring wird die bestehende Infrastruktur bis auf die Kabelkanäle wieder vollständig an die Telekom gegeben und kein Mitbewerber darf diese nutzen. Und man muss bedenken, dass diese Infrastrukltur zu über 90% aus Steuergeldern finanziert wurde, das meiste sogar noch bevor es die Telekom gab und alles der Post als staatliches Unternehmen gehörte und alles von Steuergeldern bezahlt wurde. Und alles was danach kam wurde auch zum größten Teil durch Förderungen und Subventionen vom Staat finanziert. In dem Fall könnte man die Telekom auch direkt wieder verstaatlichen und die Infrastruktur zu 100% wieder auf diese übertragen.

Und das nächste Problem. Müssen Vodafone und Co. erst mal selber alles nachbauen auf eigenen Kosten, was die Telekom vom Staat bekommen hat, werden sie, umgekehrt aber auch die Telekom, Haushalte nur exklusiv an das eigenen Netz anbinden. Das heißt in Zukunft keine Auswahl mehr. Wo Du wohnst entscheidet, welchen Provider Du nutzen kannst. Kündigst du, bis und bleibst Du offline, bis Du umziehst!
 
Ich weiß nicht wo ich anfangen soll um meinen Ärger Luft zu machen, aber das was die Telekom da macht ist reine Verasche und dient nur der Remonopolisierung!
Sämtliche Telefonanschlüsse werden in den Gebieten nun Internetanschlüsse auch wenn sie es nie waren, auf die allein nur die Telekom zugriff hat!
Das "Ömschen Traude" das seit 40 Jahren ihr Telefon bezahlt, hat plötzlich einen dreimal - viermal so teuren Internetanschluss und muss sich von einer Firma das Telefon einrichten lassen, das sie auch noch kaufen darf bei der überteuerten Telekom!
Jemand wie ich der seit letzten Jahr einen Glasfaseranschluss hat, das Analog Telefon aber wegen der Hausanlage braucht, kann jetzt 2-2,5 Tausend Euro investieren um die Hausanlage nicht auf den Müll zu schmeißen.
Was wir hier erleben ist eine Enteignung nur zu Lasten und Kosten der Menschen in diesen Gebieten, die keinen Mehrwert bietet, sondern nur mehr Verdruss durch Mehrkosten und Störungen!

DAS kann nur jemand gut finden der davon nicht betroffen ist!
PS.:
Das verlegen im ganzen Dorf mit Glasfaser (1500 Einwohner von der Deutsche Glasfaser "40%") hat 2 Wochen gedauert, das gilt für alle umliegenden Dörfer genauso, aber Milliarden für Vektoring verbrennen können anstatt Glasfaserausbau das ist die Telekom, da schwillt mein Hals!
 
@Kribs: Die "Oma" kann ihren analogen Anschluss weiterhin behalten, die umsetzung auf VOIP erfolgt dann transparent in der Vermittlungsstelle. So ist zumindest mein Kenntnisstand.

Das die "arme" Oma dann leidet ist daher absoluter Schwachsinn und selbst wenn es so wäre, dann hättest Du Dich damals beschweren sollen als die Bundespost privatisiert wurde denn jetzt ist es ein privates Unternehmen und keine Solzialhilfeeinrichtung.

Wenn ich lese "enteignung" dann wird mir übel. Hier wird NICHTS enteignet denn die Telekom wurde vor Jahren in ein privates Unternehmen umgewandelt und verkauft. Der Bund (und damit die Gemeinschaft) hat dann einen großen Anteil der Aktien verkauft und gutes Geld eingenommen.

Die Telekom ist Dir als privates Unternnehmen nichts aschuldig und Du kannst DIr jederzeit ein anderes Unternehmen suchen.
Leider wollen die oftmals kein Geld investieren und nur die Infrastruktur der Telekom mitbenutzen und das am besten geschenkt.
Warum gibst Du der Telekom die Schuld ?
Frag doch bei Vodafone nach ob sie Glasfaser bei dir verlegen oder vielleicht 1&1 (kicher).
 
@nightdive: Soweit mir bekannt ist,ist die Telekom nicht zu 100 % Privat,der staat hält soweit ich weis noch Aktien,ebenso von der Bahn.
und BTW,du kannst den analogen nicht weiterhin behalten,du wirst sogar gezwungen dazu auf voip zu gehen,hatte nen nettes gespräch mit einer tkom mitarbeiterin die mir sagte das ich 2 möglichkeiten habe,entweder selber über internet zu beantragen,oder t-kom macht es selber,und DANN wenn sie es machen MÜSSEN sie dir nen mehrwert bieten,der mehrwert nennt sich entertain mit 24 monaten vertragsbindung. Soviel dazu.
 
@AndyB1: Die Telekom und auch die Bahn sind betriebswirtschaftlich privatwirtschaftliche Unternehmen, da ist es egal, wer wieviel Aktien hält. Bei der Telekom sind es nur noch knapp 30%.

Und nein, Du hast Kündigungsrecht und kannst Dir einen Analogen/ISDn-Anschluss woanders holen. Wenn ein 24 monatiger Vertrag zustande ommt, dann weil der Kunde es mit seiner Unterschrift so wollte.
 
@iPeople: Nein,nich weil der Kunde es so wollte,weil die Umstellung zu voip bis 2017 abgeschlossen sein muss. Da kannst du versuchen nen analog anschluss zu bekommen wie du willst,fakt ist wenn ich zur Konkurenz gehe ist es vorbei mit schnellem internet,sie gibt mir nicht den speed den ich jetzt bei t-kom habe. Und ja ich hab es versucht vor 2 jahren.
 
@AndyB1: Wenn der Kunde unterschreibt, will er es, ganz einfach . Und beides geht eben nicht, wenn du schnelles Internet der Telekom willst, akzeptiere, dass sie ihr Netz umrüsten. Willst du das nicht, dann werd mit dem glücklich, was der dir bietet, der dir gleichzeitig analoges oder ISDN Telefon bieten kann. Du hast die Wahl.
 
@iPeople: Du hast keine wahl,analog ist bald geschichte,und isdn brauch ich nicht. Wozu auch ? Bedenk mal du das Telefonnetz von Steuern bezahlt wurde,auch in den 90ern,und jetzt soll ich nehmen was sie bieten ? Eigentlich gehört da mal kräfftig mit dem Hammer aufn tisch geklopft. Denn ohne dem Zuschuss vom Staat würdest heute noch mit nem 56k modem herumeiern.
 
@AndyB1: es ist 20 Jahre her. Das Netz wurde in der Zwischenzeit modernisiert. Find dich damit ab, analog ist Geschichte .
 
@iPeople: Nichts anderes hab ich gesagt ? ....ohne worte.
 
@nightdive: 3x? was zahlt die gute denn? selbst der t-net standard anschluss kostet 16,07€
+ preselection or call by call kosten. also wird sie im schnitt 5€ mehr zahlen oder und jetzt kommts, evtl sogar was sparen, da sie dann nach gut 30 jahren die einzel verbindungsabrechnung los wird und nurnoch pauschal ein preis zahlt.
 
@nightdive: Du kannst dir mit Vectoring eben nicht mehr ein anderes Unternehmen suchen. Durch die Verteiler dürfen dann nur noch Daten und Kabel der Telekom laufen bzw. die anderen Anbieter müssten die Kontrolle hier über ihre eigenen zu 100% abgeben.
Außerdem hält der Bund immer noch den größten Anteil der Telekom Aktien und ist damit quasi der Chef. Ebenfalls fließen immer noch jährlich Millionen an Euro vom Staat an die Telekom in Form von Subventionen usw. De fakto wird beim Ausbau immer noch zu 90% über den Staat finanziert. So viel zum Thema privat!
 
@Scaver: Welche Subventionen sollen das sein? Kann ich das irgendwo nachlesen? Der Statt hält nur 30% an der Telekom. Das ist nicht die Mehrheit, sondern lediglich das größte Paket. Trotzdem kann die regierung nicht einfach reinquatschen.
 
@iPeople:
Eine Möglichkeit der Information wäre hier:
https://netzpolitik.org/2015/breitbandausbau-foerderprogramm-beschlossen-offene-fragen-bleiben/
oder hier:
http://www.zukunft-breitband.de/SharedDocs/DE/Anlage/ZukunftBreitband/moeglichkeiten-der-breitbandfoerderung.pdf?__blob=publicationFile
 
@Kribs: Sowas nennt man "Investition" und nicht subvention.
 
@Scaver: Das ist nicht ganz richtig. Die Telekom muss fürs Vectoring wissen, was über die anderen Leitungen läuft um das Ghosting auf den Leitungen zu dämpfen. Das können sie nur mit ihren eigenen Anschlüssen, weshalb die höheren Geschwindigkeiten nur den T-Com Kunden zugute kommt. Vodafone und Co. Können nach wie vor Internet anbieten, aber nur ohne Vectoring und somit langsamer.
 
@nightdive: Nein, mir wurde der Analoganschluss zum September gekündigt wie allen anderen im Dorf auch inklusive sämtlichen "Älteren Semestern"!
 
@Kribs: Wenn alle die Umstellung abgelehnt haben: Selbst schuld. Wenn der Vertrag ausläuft, muss die Telekom ihn nicht verlängern. Es besteht zwar ein Kontrahierungszwang, aber da muss die Telekom nur einen Vertrag abschließen wenn Interesse besteht, wenn die angebotene Umstellung oder die übrigen Tarife den Leuten nicht passen, dann ist das halt so.

Das Analog eingestellt wird kommt auch nicht von heute auf morgen, das wurde 2014 angekündigt und ging durch die Presse. Wer sich nicht informiert und die eventuellen Schreiben ignoriert (wurden von der Telekom durchaus versandt) ist selbst Schuld. Und in den Fällen in denen die betroffenen es trotz Presse und/oder Schreiben nicht mitbekommen haben... Nunja, blöd, aber das ist dann irgendwo Pech.
 
@James8349: Stimmt die Androhung zur Kündigung haben wir ~ 1 Monat vorher bekommen.

Aber das Grundlegende Missverhältnis hast du übersehen, es geht (Bei uns) nicht um Modernisierung oder Breitbandanschlussausbau, die Moderne Variante ist schon längst vorhanden, es geht bei uns nur um die Remonopolisierung des Telefonnetzes durch die Telekom!
Zusätzlich werden alle "Neuverträge" automatisch zwangsgebündelt, was für jeden Anschluss einen Internetanschluss bedeutet inklusive höherer Kosten, ob man ihn will oder nicht!
Gleichzeitig wird die Störanfälligkeit deutlich erhöht, die schon jetzt kaum zumutbar ist, es gibt schon einige Anschlüsse die auf dieser Basis laufen, nur die Verteiler sind noch nicht komplett umgestellt was im September geschehen soll.
 
@Kribs: Telefonieren über IP kann doch jeder anbieten der auch einen Internetanschluss anbieten kann. Wo siehst du da eine Remonopolisierung, wenn ihr schon andere Varianten habt? Weil euer Glasfaseranbieter keine günstigeren Telefonie-only bzw. überhaupt keine Tarife mit Telefonie anbietet?
 
@James8349:

1. Glasfaser bietet einen Telefonanschluss (1-5 Nummern) inklusive Flatrate!

2. Solange die Verteiler (Analog-Kupfer z.Z. 16 K DSL) nicht auf Vektoring umgestellt sind, kann auch jeder andere Provider die Verteiler nutzen, das nennt sich >>WETBEWERB<<.

3. Mit der Umstellung der Verteiler (Analog-Kupfer z.Z. 16 K DSL) auf Vektoring , hat kein Mitbewerber mehr Zugriff auf die Verteiler und den daran hängenden Kunden, das nennt sich >>MONOPOL<<.

4. Dieses MONOPOL (Vektoring-Kupfer) gib es dann in einen Gebiet, das schon längst mit Breitband erschlossen wurde, mit Subventionen durch die Steuerzahler, die damit Dreifach zur Kassen gebeten werden!
 
@Kribs: Ein Monopol ist es dann wenn für ein Wirtschaftliches Gut nur ein Anbieter vorhanden ist. Das ist es bei euch nicht. Telefonanschluss gibts auch von jemand anderem. Fertig.
 
@Kribs: Irgendwie verstehe ich deinen Post nicht.
Auf der einen Seite beschwerst du dich das die Telekom dir 2-2,5 tausend Euro Kosten verursacht, da du jetzt Glasfaser hast, aber deine Technik umrüsten musst.
Auf der anderen Seite hat aber eine andere Firma die Glasfaser bei dir verbaut (Deutsche Glasfaser "40%"). Wie passt das zusammen?

Übrigens, es ist immer schön zu lesen, dass die Leute nur noch Glasfaser haben wollen. Alles Andere ist ja "rückschrittlich und nicht mehr zeitgemäß". Aber den analogen oder ISDN-Anschluss will auch keiner aufgeben. "VOIP, wie fürchterlich." Und erst Oma Erna, nicht dran zu denken!
Dann erklärt mir doch mal wie der Strom über Glas läuft. Oder meint ihr hier ernsthaft zwei Netze (Glas fürs Internet, Kupfer für Analog und ISDN) parallel zu betreiben ist ökonomisch und kann man sich mal soeben als Privatfirma leisten?
 
@rombus70: Die Hausanlage ist z.Z. Technisch vom Analoganschluss abhängig, sonst wäre sie nicht einsatzbereit!
Ich werd jetzt nicht die Daten meiner Hausanlage veröffentlichen, da trotz Vorsicht ein Rückschluss auf meine Reale Person möglich ist.

Aber einen Nachvollziehbaren Gedanken hab ich dann doch für die Sinnhaftigkeit.
Die Gemeindesatzung verbietet Akustische oder Lichteffekte am Haus bzw. deren Einsatz.
Stell dir vor eine Anlage läuft min. 48 Stunden bei einen Stromausfall auf Batterie weiter, kann beim Analogen Telefon so auch Alarmmeldungen abgeben.
Bei Glasfaser und bei Vektoring nicht weil kein Strom da ist auch nicht am Verteiler!
 
@Kribs: Irgendwann muss die Modernisierung einsetzen, es kann halt nicht immer auf alte Hardware und Leute die sich daran fest beißen geachtet werden. VoIP ist ein wichtiger Schritt für die Digitalisierung.
 
@Cheeses: Das hat doch nichts mit Modernisierung zu tun, da wird mit mehr Druck eine Leitung biss an den Anschlag belastet, jeder mit ein wenig Lebenserfahrung kann sich ausrechnen was das bedeutet!
 
@Kribs: ... ich kann die gerade irgendwie nicht so recht folgen, wie meinst du den Kommentar?
 
Na wenn das so ist... werd ich in Zukunft auch meine "eigene" Strasse bauen, meine "eigene" Wasserleitung einbutteln usw. usw.... Die Typen sind echt mad! :-)
Wie oft soll denn die Landschaft aufgerissen werden, nur weil "einer" sich querlegt und meint, es kann ja "jeder" sein Zeug einbutteln??? Was soll das bitte?
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