BMW verliert Kern-Team für Elektroautos an chinesische Konkurrenz

Der deutsche Autobauer BMW hat offenbar die wichtigsten Mitglieder seines Teams für die Entwicklung von Elektrofahrzeugen an einen chinesischen Konkurrenten verloren. Die jetzt abgeworbenen Mitarbeiter waren für die Entwicklung der BMW-Modelle i3 ... mehr... BMW, Elektroauto, BMW i3 Bildquelle: BMW Hybrid, BMW, Elektroauto, BMW i8 Hybrid, BMW, Elektroauto, BMW i8 BMW

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Man lässt sich nicht ohne Grund abwerben, Gehalt und Klima usw...
 
@Lon Star: das Klima ist zwischen Arbeitnehmer und Meister Chefs Angespannt.
 
@Lon Star: Siehe auch mal hier --> http://goo.gl/Vy0XBI
 
@Lon Star: Ich denke auch das die Ideen der betreffenden Mitarbeiter nicht in die Tat umgesetzt wurden, bzw das Management ordentlich eingebremst hat. Die stecken halt immer noch tief im Ar..... der Ölindustrie. Das und eventuell auch das Geld bzw. Betriebsklima dürfte die Mitarbeiter zum Wechsel bewegt haben. Die Chinesen sind insgesamt sicher auch viel risikobereiter wenn es um neue Technologien geht.
 
BMW ist mit seiner Entwicklung sehr weit hinten bzw. Sehr langsam in der Entwicklung. Momentan zu wenig Investitionen. Wenn da nichts passiert, werden sie überholt und überrollt.
 
@Cihat: Das trifft allerdings auf alle deutschen Automobilhersteller zu. Die Elektroantriebe von Mercedes stammen übrigens alle von Tesla. Und die Hybride der deutschen Hersteller dienen nur einem einzigen Zweck: Die EU-Verordnung zu den Emissionen einzuhalten. Also momentan alles Alibi. Früher oder später wird sich das allerdings rächen.

Ich kann übrigens jedem, der sich für das Thema interessiert, folgende ARD-Doku empfehlen:

http://youtu.be/XQelhFzK3Po

Deutschland ist in Sachen Elektro nicht annähernd im Fahrplan. Eine bedenkliche Entwicklung für das "Autoland" Deutschland.
 
@snaky2k8:
Ist wohl wie in der IT-Branche.
Da hat man vor Jahrzehnten den Zug verpasst und heute sind alle Großen in den USA oder in Fernost.
Und die Deutschen privaten TV-Sender sind auch gerade dabei ihre Zukunft zu verspielen.
In 10 Jahren wenn ein jeder TV-Serien auf Netflix und Amazon guckt, werden noch ein paar alte Hausfrauen die armseligen Eigenformate von RTL & Co auf HDTV+ sehen...
 
@moribund: Nach der Sendung werden sie von ihren (ausländischen) autonomen Uber "Taxis" abgeholt.^^
 
@snaky2k8: Ich glaube das die gesamte deutsche Autoindustrie in eine tiefe Kriese rutschen wird wenn sie sich nicht sofort dem Thema "Elektroauto" annimmt! Es reicht einfach nur ein Elektroautomodell was auf den deutschen Markt kommt und den Bedarf von einer erheblichen Anzahl von Käufern trifft und schon kippt der Markt gewaltig in richtung E-Auto. Wenn man dann als großer deutscher Autoproduzent dem nichts entgegensetzen kann sieht es sehr sehr schlecht aus für den Standort Deutschland. Wie es momentan aussieht wird dieses Auto aus Amerika kommen und nicht aus Deutschland! Ich glaube nicht das es am Know How liegt, da sind wir sicher an der Spitze, nein es liegt einfach daran das die Entscheider ordentlich einbremsen und nicht Investieren wollen! Man muss halt zu Anfang weniger auf Profite schauen eventuell sogar etwas draufzahlen und dem ganzen mehr Zeit geben, dafür aber ein sehr gutes Fahrzeug auf den Markt bringen was bezahlbar ist. Schauen wir dochmal den Elektrogolf an, durchaus ein recht gut gelungenes Auto. Gut die Wurst zieht er nicht vom Teller, es wäre auch recht brauchbar wenn man mehr Geld in Leichtbauweise und effizientere Batterien investiert und dementsprechend die derzeit lächerliche Reichweite erhöht hätte.
 
@snaky2k8: Tesla entwickelt gar keine Elektromotoren, die werden zugeliefert. Daimler ist vor vielen Jahren dem Hype gefolgt und hat sich bei Tesla eingekauft und deren Plattform für die Testflotten der eSmarts liefern lassen. Wenn ihnen gefallen hätte was sie gesehen haben, hätten sie ihren Anteil an Tesla nicht so früh verkauft. Technologisch hat Tesla ohnehin nichts zu bieten. Die Autos konnte man schon vor Jahren per reverse engineering anschauen und die kompletten Patente sind public domain. Tesla ging es auch nie darum das beste Elektroauto zu bauen, sondern nur als Wegbereiter für verfügbare E-Autos zu dienen. Das geniale war noch, Laptopakkus zu kaufen statt platzsparender eckiger Akkus.
Ach ja: das ganze Thema mit eMobilität ist auch nur ein Feigenblatt solang der Strom nicht komplett regenerativ erzeugt worden ist. Solange in Europa, den USA oder gar Asien/Afrika noch Atomkraftwerke stehen und gebaut werden oder fossile Brennstoffe zur Stromerzeugung verballert werden ist ein eAuto höchstens ein Mittel um die Drecksluft etwas aus den Innenstädten zu halten.
 
@Stamfy: auch mit dem heutigen Strommix in D ist ein E-Auto schon sauberer als ein Verbrenner. CO2 Werte wissen wir ja alle real! und die Herstellung vom Sprit ist da auch nicht drin. Ebenso fehlen die Gesundheitskosten der Emissionen. und wenn der Strommix sauberer wird, machen auch alte bestands-E-Autos mit...alte Verbrenner erzeugen eher mehr Emissionen.. Eckige Akkus..platzsparend ja und auch schlecht zu kühlen. ..man muß halt immer auch ein bischen weiter denken..
 
@snaky2k8: Das würde ja implizieren, dass es sehr viele Menschen gibt, die den Kauf eines Elektro-Autos ernsthaft in Erwägung ziehen. Davon kenne ich recht wenige. Ein Großteil der Interessenten bemängelt die fehlende Infrastruktur, die hohen Anschaffungskosten und der - wohl noch länger bestehende Nachteil - der geringen Reichweite.
Ich selbst durfte bereits ein paar E-Autos testen, bleibe aber dennoch beim Benziner.
 
@Cihat: Die deutschen Autobauer haben den Zug nicht verpasst, die wollen gar keine Elektroautos bauen. Die komplette Zulieferkette ist bei Elektoautos eine andere, es werden weniger Ersatzteile benötigt, und last but not least: Die Scheichs halten viele Aktien von BMW und co. und wollen weiter ihr Öl verkaufen! Von der Politik kommt auch nichts weil die ja immer schööön die Parteispenden der Autobauer erhalten. Natürlich ohne Gegenleistung ;-)
 
@Cihat: also mit dem i3 und dem i8 - Serien-Elektrofahrzeugen - hat BMW zumindest mal reine E-Motor-betriebene Fahrzeuge im Portfolio. Damit können die größten Konkurrenten Daimler und Audi eigentlich nicht dienen, oder hab ich was übersehen?
 
@xploit: Der i8 ist kein reines Elektrofahrzeug, sondern ein Hybrid. Mercedes bietet wohl die B-Klasse als e-Version an, aber ansonsten muss ich dir zustimmen.
 
@TiKu: Stimmt, danke!
 
Ich frage mich in so nem Fall eins. Warum lassen sich gut bezahlte BMW Ingenieure nach China zu einem Start-Up abwerben. In meinen Augen sind die entweder irre, einen so großen Autobauer wie BMW zu verlassen, wo so ein Job doch ziemlich sicher sein sollte, oder die sehen für BMW schwarz und keine Zukunft des Konzerns...
 
@LoD14: eher sehen sie keine Zukunft im Elektrobereich des Konzerns. Als Externer kann man nur spekulieren aber vermutlich wird es (wie so häufig) an der Kombination aus zu geringem freigegebenen Budget und zu hohen Anforderungen der Chefs liegen.
 
@LoD14: Es verschiedene StartUps, mit genügend Unterstützern kann die neue Firma viel Potenzial haben. Wenn man sehr früh mitwirkt hat man wahrscheinlich auch deutlich mehr Einflussmöglichkeiten, als in einem über Jahrzehnte gewachsenen Unternehmen.
 
@LoD14: Wie alle Jobs die einem die Chinesen anbieten: drei vier Jahre in China arbeiten, daheim ausgesorgt haben. Dafür nimmt man auch mal eine Zeit in den knuffigen Wohnanlagen zum "Schutz" der Europäer in kauf. Ausserdem kann man sich in zwei Jahren ja für noch mehr Kohle zurückwerben lassen...
 
@LoD14: die wollen halt kein BMW Mikado mehr spielen. kann man verstehen.
 
*Lach* Und dabei waren bereits vorher die Chinesen im Joint Venture federführend, was Elektroautos anging. Im Prinzip chinesische OEM-Ware mit BMW-Sticker drauf.
 
In 50 Jahren gibt es keine deutschen Autohersteller mehr.
 
@Shadow27374: Wenn die deutschen Autobauer so weitermachen, dann müssen sie schon in zehn Jahren von unseren Steuergeldern gerettet werden.
 
@Shadow27374: Selten so einen Mist gehört. Daimler bspw. geht es zur Zeit super und ist führend im Bereich autonomes Fahren. Da ist für die Zukunft gesorgt
 
@exeleo: Hast Recht, Dein Vorposter hat vermutlich eher Recht.^^
 
@Shadow27374: Wir werde sehen, dank Märkten wie in China oder Indien werden die Hersteller von Premiumfahrzeugen noch weiter kräftig wachsen ;)
 
@exeleo: Und an wen möchtest Du diese "Premiumfahrzeuge" verkaufen? In Deutschland hat dafür niemand das Geld, ausser Banker und Politiker. Dann lieber warten bis Ausländer wie Tesla ein Vormodell günstiger anbieten, die Technik ist ja eh schon am anderen Ende des Universums.
 
@Shadow27374: Du scheinst ja fernab jeglicher Realität zu leben. Der Automarkt in Europa erlebt zur Zeit eine enorme Nachfrage, auch nach Premiumfahrzeugen von Audi, Mercedes, BMW und Co. Da haben nicht nur "Banker und Politiker" das Geld sondern wesentlich mehr Menschen. Außerdem sind Märkte wie in China oder in Indien nicht zu unterschätzen. Für Daimler bspw. ist China inzwischen wichtiger als die USA oder Europa.
Zu Tesla: Die Firma hat bis heute keinen Cent verdient. Da ist es immer noch möglich, dass Sie an der eigenen "Revolution" untergehen, da sie nicht profitabel werden.
Wie gesagt, Daimler ist beim Thema autonomes Fahren zur Zeit Führend, da ist keine Technik "am anderen Ende des Universums". Das ist schlicht Quatsch ;)
 
@exeleo: Wenn dem so ist ok. Im "normalen" Internet und im "normalen" TV hört man nichts von deutschen Autoherstellern in Richtung Atuomobilität. Elektroautos gab es bereits einige aus Deutschland aber alles so komische Dinger (optisch). Wenn man mal was gutes über Elektrofahrzeuge liest/hört ist es eigentlich immer Tesla und wenn es um autonome geht -> Google. Daimler muss wohl mehr Werbung machen.^^
 
@Shadow27374: Banken und Geld? Das war einmal... Viele Unternehmen geben immer noch viel für Firmenwagen aus, davon profitieren Hersteller wie Mercedes, BMW und Volkswagen.
Bei den Elektroantrieben sehe ich für die Autohersteller nicht schwarz, die können ohne weiteres auf entsprechende Aggregate umschwenken. Für die Zulieferindustrie wird es spannender und da hängen in Deutschland ebenfalls hunderttausende Jobs dran. Eine große Marktdurchdringung der Elektroautos wird's aber so wie ich das sehe erst in 15-20 Jahren geben. Dafür gibt's derzeit einfach noch zu viele Fragezeichen. Flächenmäßig verteilte Steckdosen in Großstädten an den Straßenrändern und Parkplätzen habe ich auch noch nicht entdecken können. Bislang werden in Deutschland noch 50% der Elektroautos auf die Hersteller selber zugelassen, der Rest ist für Prestigefahrzeuge von Kommunen und Stadtwerken. Bei manchen Kommentaren könnte man denken, die Umstellung von herkömmlichen Antrieben auf Elektromotoren ginge ähnlich schnell wie ein Wechsel in der Smartphone-Generation. Da sind einfach zu viele Parameter dran, dass das so schnell sich ändern kann. In 10 Jahren wäre ich beim Autokauf eines Benzin oder Dieselfahrzeuges vorsichtig, aber heute würde ich bedenkenlos noch eins kaufen. Die Elektroautos sind noch (!) nicht soweit...
 
@Shadow27374: Ja bei Elektroautos müssen die Hersteller noch einiges mehr tun. Aber meiner Meinung nach ist die Technik einfach noch nicht weit genug, Sprich Ladezeiten zu lang etc. Das Model S von Tesla kann man ein paar Mal treten, dann werden die Akkus zu heiß und die Leistung wird gedrosselt. Das sind alles Dinge, die ich bei einem Verbrenner nicht habe.
Daimler macht hier inzwischen auch Werbung. Die neue E-Klasse bspw. kann auf der Autobahn autonom Überholen. Das gleiche Auto fährt in Nevada mit Serientechnik! komplett autonom durch die Gegend.
 
@ijones: Ich las erst vor wenigen Tagen, dass bereits einige Länder über Gesetze nachdenken. Da stand was von "2025 Zulassung nur noch Elektroautos".
 
@exeleo: Wäre schlecht^^, siehe mein Post über mir. So recht glauben kann ich das aber nicht. Hier fahren schon sehr lange alle DHL Lieferwagen mit Elektroautos auch eine Buslinie ist testweise umgestellt worden. Bis heute habe ich von keinen Problemen gehört, bin auch schon selber Fahrgast in der Buslinie gewesen. Das "surren" find ich zu laut aber ansonsten war die Fahrt top.
 
@Shadow27374: Bei uns fahren DHL und Co. i.d.r Sprinter und die laufen mit Diesel. Wo sollen die denn bitte unterwegs mal bitte kurz laden? Schau dir mal Videos von Besitzern vom Model S an. Da gibts Probleme ohne Ende. Von Akkus über die Elektromotoren bis hin zu Softwareproblemen. Da gibt es noch viel zu tun.
 
@exeleo: Mag sein aber dein Verbrenner hat eventuell auch nur einen Bruchteil der Leistung eines Teslas außerdem wirst du mit einem Tesla selten die Gelegenheit haben auf öffentlichen Straßen so lang zu brettern das die Drosselung einsetzt. Weiterhin sollte man sowas ohnehin unterlassen weil das mit Sicherheit die Lebensdauer der Akkus stark verkürzt.
 
@X2-3800: Woher willst du wissen, welche Leistung mein Verbrenner hat? Dem Tesla geht ab 80-100 km/h die Puste aus.
Auf der Autobahn kommt man doch sehr schnell an das Limit eines Teslas, was einfach zeigt, dass die Technik noch nicht so weit ist. Einen vergleichbaren V8 kannst du treten wie du willst, da wird nichts gedrosselt und überhitzt auch nichts.
 
@exeleo: Ändert nichts daran, dass DHL bei uns(!) ausschließlich Elektrofahrzeuge einsetzt. Wo die "tanken"? Keine Ahnung, aber es funktioniert! Akkutechnik doch gut genug?
 
@exeleo: Das sind Elektroautos aus der mehr oder weniger DHL eigenen Produktion. DHL hat ja den Hersteller aufgekauft. Diese Lieferfahrzeuge haben da einen Reichweite im Stadtverkehr bei normaler Fahrweise von bis zu gut 80 Km. Das reicht für viele Strecken. Und laden kann man die an jeder normalen Steckdose mit 230V/16A. Kann man also durchaus mal an einer Postfiliale/Shop mal zwischen laden. Die haben da bestimmt so eine Möglichkeit geschaffen.
 
@Shadow27374: Jetzt kommen wir der Sache schon näher. Wie DK2000 sagt, werden die Fahrzeuge im Stadtverkehr verwendet. Da macht E-Antrieb auch Sinn, da man dort im Stop-and-Go mit einem Elektroauto enormes Sparpotential hat. Aber DHL muss ja auch die Pakete erstmal zu den Logistikzentren bringen, das ist dann quasi der große Schritt, denn du nicht siehst. Da sind E-Fahrzeuge sinnfrei, da diese auf langen Distanzen ineffizent sind und ständig laden müssten. Da sind Diesel noch weitaus besser. Das heißt im Umkehrschluss, dass die Akkutechnik dort an ihre Grenzen kommt.
 
@exeleo: Tesla geht nicht unter, die Firma ist als Wegbereiter des eAutos gegründet worden - die hatte nie den Auftrag profitabel zu arbeiten. Schon praktisch wenn der Chef seine Milliarden schon mitbringt und sich nicht scheut sie in der Firma zu versenken :)
 
@Shadow27374: Drüber nachdenken können sie ja, nur sollte man nie die Lobby der Ölindustrie unterschätzen. Und jedem sollte klar sein, auch Akkus sind nicht grade dafür bekannt umweltfreundlich zu sein. Wenn so ein Akku nur 5 Jahre hält und dann die Leistung merklich nachlässt, dann ist das auch nicht gut für die Umwelt. Natürlich wird sich die Akkutechnologie weiterentwickeln, aber bis man Kleinwagen für ~15.000 Euro mit 800km Laufleistung je Ladung und eine Ladezeit von ca. 1 Stunde hat, dürfte noch einiges an Zeit vergehen. Ich vermute fast, dass autonomes Fahren und Elektroautos sich ungefähr zur gleichen Zeit durchsetzen werden. Das wird noch ca. 20 Jahre dauern. Von Förderungen oder Verboten halte ich persönlich nichts, irgendwann werden Elektroautos für den Endkunden günstiger sein, dann wird er automatisch umschwenken.
 
@ijones: Mir is das Latte, habe kein Auto werde mir kein Auto besorgen, werde auch niemals 800km fahren da kann ich ja direkt fliegen, wenn ich denn überhaupt so weit weg wollen würde. Ich finde nur, man sollte das Öl für sinnvolle Dinge nutzen anstatt es zu verbrennen.
 
@Stamfy: Diese These kommt ja nicht von mir, sondern wird auch von vielen Wirtschaftsexperten vertreten. Ein Unternehmen muss langfristig Geld verdienen, das ist ein ungeschriebenes Gesetz. Dies gilt auch für Tesla. Der Chef kann nicht ewig, sein Privatvermögen verbrennen. Wenn da kein Gewinn möglich ist, dann ist das Geschäftskonzept zum Scheitern verurteilt.
 
@Shadow27374: Doppelmoral: Du redest von Umweltschutz und willst dann fliegen. Soll das Öl also lieber in Kraftwerken verbrannt werden um dein E-Auto anzutreiben? Ist das besser? Oder doch lieber Kohle verbennen, damit kann man ja auch ein E-Auto antreiben.
 
@exeleo: Wo rede ich von Umweltschutz?
 
@exeleo: wieviele km fährt so ein Zustelldienst täglich? wie lange steht der Wagen rum? ...
 
@Shadow27374: Sagt der "Autoexperte" ;-)

Man merkt einfach, dass dieses PC Forum zu Technik lastig ist.

Ich sage , dass wie alle 10 Jahre, der Elektroauto-Hype wieder einmal nach einem Jahr vorbei ist.

Alleine Tesla. Weil die Technik nicht soweit ist, nimmt man 600 kg Notebook Akkus.

Alleine dieser Wahnsinn, dass man wegen dem E-Antrieb fast noch einmal das Gewicht eines Kleinwagens mitschleppen muss ;-)

Und wie sich das die Befürworter dann vorstellen, falls jeder auf ein E-Auto umsteigen würde.
Wenn dann alle laden, würden die Leitungen glühen.

Und für den Strom müsste, man entweder alle Meter ein Windrad stellen, und alle würden von dem Geräuschen und den Schatten blöd werden, oder man würde aus den Nachbarländern AKW und Kohlestrom importieren.

Aber Hauptsache Deutschland ist "grün".

Gleiches wie mit der LED und Energiesparlampe, die wir dreckig in China produzieren lassen, dass wir "grün" sind.
Aber dann mit dem Finger auf China zeigen, welches man wegen dem Smog nicht mehr sieht.
 
@andi1983: Richtig. Und rechnet man die Umweltbelastung zur Herstellung der "Akkus" ein, setzt dies in Relation zu der Lebensdauer - dann ist der Umwelt-Footprint "bescheidener" als bei einem Modernen Diesel oder Benziner.

(BMW betreibt im Übrigen seit Jahren Forschung, "wie" sich die Akkus - die für ein Fahrzeug nicht mehr taugen - auch nur irgendwie recyceln lassen... Bisher relativ erfolglos.)

Und zur schönen "Unabhängigkeit vom Öl": Produziert mal die Menge an Akkus, die für weltweite Elektromobilität benötigt werden würde - da sind wir ganz schnell bei einer reinen Abhängigkeit von Seltenen Erden (ca 20kg davon stecken in einem E-Auto), wo China bereits jetzt den Weltmarkt "kontrolliert" (97% der weltweit benötigten seltenen Erden fördert China, Export-Limits haben den Preis unlängst um 800% steigen lassen und schon ohne Elektro-Mobilität verballern "wir" derzeit jährlich weit mehr als gefördert wird ).

Tschüss Öl (viele Quellen), Hallo Seltene Erden (China) - Gott, werden wir "unabhängig" sein...
 
@dognose: China kontrolliert den Markt auch nur weil sie zwanzig Jahre lang so konkurrenzlos billig waren dass die anderen Lieferanten nicht mithalten konnten. Seltene Erden sind garnicht so selten wie der Name sagt sondern sogar relativ häufig vorzufinden. Nachdem China die Preise anzog haben sie auch wieder in den USA, Australien etc die alten Minen aufgemacht. Nur dauert es eben etwas bis die Produktion wieder rund läuft.
 
@Stamfy: ist mir bewusst. Nichts anderes machen gerade die öl-Länder um Fracking abzuwürgen, oder Fluggesellschaften wie Etihad bis den "alten" die Puste ausgeht.
 
@dognose: Weder im Akku, noch im Motor sind bei Tesla Seltene Erden zu finden.
 
@ANSYSiC: Beim Motor stimmt das, weil keine Permanent-Magneten verwendet werden.

Dass "generell" keine Seltenen Erden verbaut sind stimmt aber nicht. Tesla hat diese Aussage widerrufen bzw. "klargestellt", dass TESLA keine seltenen Erden verbaut, jedoch Komponenten die von Zulieferern kommen seltene Erden enthalten könnten, da die Zulieferer lediglich eine "Norm" einzuhalten haben, wie auch immer gefertigt oder aufgebaut.
(Primärer Zulieferer für die Batterien ist Panasonic, Vorgabe sind Kapazität, Anzahl Ladezyklen etc.)

"Panasonic Corporation and Tesla Motors today announced that the two companies have reached an agreement in which Panasonic will expand its supply of automotive-grade lithium-ion battery cells to Tesla."

Und lithium-Ionen Batterien sind alles andere als "erden-frei".
 
@dognose: Welches Metall der Seltenen Erde ist denn im Akku verbaut? So eine herkömmliche Panasoniczelle NCR18650A besteht laut Beschreibung aus LiNiCoAlO2.
 
@andi1983: du hast scheinbar keine Ahnung wieviel ein Kleinwagen oder ein Oberklasse Wagen heutzutage wiegen..auch kennst du nicht den Energiebedarf der PKW im Vergleich zum Gesamtenergiebedarf BRD. ...aber reden...
 
@Shadow27374: Gibts doch eh nicht mehr. Wird doch hier eh nur noch assembliert...
 
Tja, das ist ein Problem für BMW.
Gute Ingenieure gehen und der Designer, der das i3-Design verbrochen hat bleibt.
 
@gutenmorgen1: Ich wüsste auch gerne wer das Radiodesign bei Mercedes mit dem Monitor verbrochen hat :D
http://jalopnik.com/this-is-the-worst-new-trend-in-car-interior-design-1564314503
 
@gutenmorgen1: "Benoit Jacob, Design-Chef der BMW i-Sparte" - wieso, der ist doch mit?
Ach ja: da mag sicher der ein oder andere wichtige Mann gegangen sein - aber hey, glaubt da jemand ernsthaft dass die Dinger von zwanzig Mann entwickelt worden sind? Das know how ist noch da, die werden einfach ersetzt.
 
So ein Quatsch!!! BMW hat mit Toyota den besten und erfolgreichsten Partner in Sachen Hybridisierung und E-Mobilität an seiner Seite, den man sich wünschen kann. Die arbeiten schon an der Zeit nach dem reinen E-Antrieb mit Akku, dem Wasserstoff-Antrieb! BMW und Toyota werden gemeinsam in diesem Bereich zum Weltmarktführer, wie es Toyota schon seit 1997 beim Hybrid-Antrieb ist!
 
@Lecter: Fühlt sich jemand gekränkt?
Hallo, ich bin gebürtiger Bayer aus Bayrischer familie, und es gibt nicht einen, nicht einen einzigen Grund BMW irgendwie zu verteidigen, sie sind Inspirationslos und am Boden, sie sind Technologisch ja nicht mal zu normalen Motoren fähig. Und die Designer suchen sie sich wohl bei LG.
 
@Alexmitter: Deswegen ist BMW auch mit Abstand die meistverkaufte Premium-Automarke weltweit, vor Mercedes und (Audi)..tz tz tz
 
@Lecter: BMW Bring Mich Werkstatt
 
@Lon Star: Oder in Polen "Bald mein Wagen".
 
@Lecter: Wenn ich den klassischen BMW Besitzer so anschaue... Haftbefehl... Offenbach... Wobei das auch gerne mal ein Stern ist.
Dann muss ich sagen, ja, mich wundert es nicht.
Oder die die einen Familien BMW zur Rennsemmel umbauen, einfach nur Lächerlich.

Aber seien wir mal nett, ich hatte die Gelegenheit ein par wirklich Kostspielige BMWs zu fahren und ich habe bisher nur bei einem VW up! einen so Lustlosen Motor gesehen.
 
@Lecter: Wasserstoff? Wenn man bedenkt, dass es bereit heute experimentelle Akkus gibt, die Reichweite eines i3 ohne weiteres verfünffachen könnten und diese irgendwann mit Sicherheit serienreif werden, wird die Sonne für Wasserstoff wohl nie aufgehen.
Die Gesamteffizienz von der Erzeugung bis zum Elektromotor beträgt lächerliche 28%
Ein Akku hat über 90!

http://www.golem.de/news/elektroauto-die-brennstoffzelle-ist-nur-theoretisch-effizient-1512-117792.html
 
@gutenmorgen1: Lustige Geschichte...nur leider ohne Happy-End! Von den "Wunder-Akkus" wird schon seit einem gefühlten Jahrhundert berichtet, jedoch Toyota baut schon Wasserstoff-Autos serienmäßig und hat die Auftragsbücher übervoll! Träum weiter...
 
@Lecter: Und auch die Wasserstofferzeugung gibt es seit über 100 Jahren ohne nennenswerte Fortschritte. Und die 28% Effizienz sind Stand der Technik. Der Wasserstoff für die Toyota-Karre ist unterm Strich teurer als Benzin!
Wasserstoff soll die Zukunft sein? Vergiss es! Lange bevor der Wasserstoff preislich attraktiv wird, werden die Akkus um ein vielfaches attraktiver sein.
 
@gutenmorgen1: Solang wir Windräder abschalten weil sie sonst das Netz überlasten, ist die Effizienz bei der Erzeugung irrelevant. Das Problem bei Mobilität ist die Energiedichte des Trägers, und da bedeutet der Akkubetrieb nunmal dass Du ein vielfaches an Masse mit Dir rumschleppen musst. Was wiederum Energie verbraucht, Platz und größere Motoren etc. Ausserdem ist das nachtanken von Wasserstoff im Alltag deutlich unkomplizierter als einen Akku aufzuladen.
 
@Stamfy: und die Druck oder Kryo Tanks für Wasserstoff haben kein Gewicht? selbst da ist Wasserstoff noch flüchtig. Energierückgewinnung beim Bremsen? und was ist bite unkomplizierter als ein Kabel in die Steckdose uzu stecken...
 
@Lecter: Toyota ist ja nicht dumm. Anstatt nur auf ein Pferd zu setzten versucht man sich möglichst breit aufzustellen. Man hat dann sobald sich irgendeine Technik durchsetzt genügend Erfahrungen. Und mit diesem Wissen kann man gut das Geld bei weniger weit entwickelten Firmen kassieren, die die Technik nicht selber haben sondern nur zukaufen.
 
@gutenmorgen1:
Letzter Satz des von Dir genannten Artikels:
"Solche Autos haben nur dann eine Zukunft, wenn auf die Energieeffizienz von Fahrzeugen nicht geachtet wird."

Das ist der eigentliche Punkt!

Wenn die Energieerzeugung ökologisch sauber ist, ist die Effizienz recht egal!
Wir achten heute doch nur auf Effizienz um die Umweltbelastung zu minimieren?!
Als wir uns noch nicht drum scherten war es uns schließlich auch egal, dass Benzien, Diesel etc. deutlich niedrigere Effizienzen hatten, oder?
Das Entscheidende ist die Sauberkeit der Energie. Um die Effizienz zu steigern hat man dann eigentlich alle Zeit der Welt.

Auf alle Fälle ist eine Brennstoffzelle deutlich praktikabler. Vor allem in punkto Betankung.
Bei einer längeren Fahrt mit Akku müßtest Du Übernachtungen zum Aufladen einplanen. Bei Brennstoffzellen bräuchte man nur das bestehende Tankstellennetz umrüsten. Jeden Parkplatz mit ner Steckdose auszurüsten ist weitaus aufwendiger!?

"Lange bevor der Wasserstoff preislich attraktiv wird, werden die Akkus um ein vielfaches attraktiver sein."

Aber auch Umweltfreundlicher?
Das ist doch das Eigentliche um das es geht, oder?!
 
@OPKosh: schon mal nach Schweden geschaut wie das ist mit Steckdose an jedem Parkplatz. ...mit Bügelschloß, mit Zeitschaltuhr oder per WLAN...alles kein Problem, kleines Dach drüber mit Schnee drauf. und ne bestehende Tanke zu Wasserstoff umbauen...viel Spass. wieso wurden wohl viele H2 Tankstellen wieder abgebaut?
 
@JosefM1:
Du verkennst da was!
Machbar ist das freilich.
Aber hast Du überlegt wieviele Parkplätze es gibt?
Und was ist mit denen, die gar keine wirklichen Parkplätze haben, sondern ihr Auto an der Straße vorm Haus stehen haben? Es geht um die schiere Masse an Steckdosen die es brauchen würde. Und deren Wartung!

"...wieso wurden wohl viele H2 Tankstellen wieder abgebaut?"

So viele gab es gar nicht.
Was ein Grund war, warum sich das Ganze nie durchsetzte und die paar Testanlagen dann auch wieder verschwanden.
Nach derselben Logic könnte ich Dich aber auch fragen warum die ersten Elektroautos wieder verschwanden?! Die gab es nämlich schon mal in den 90ern! ;-)
Das erste Elektroauto ist sogar von 1821! Und nein die Jahreszahl ist kein Tipfehler! ;-)
 
Und wer B_ringt jetzt M_ehr W_erkzeug?

Ist das jetzt die Fortführung des Ausverkaufs vom Innovationsstandort Deutschland?
 
Einen hab ich noch: Bayrischer Mist Wagen ;-)
 
Hört sich für mich für einen riesen Fehler an.

Die Chinesen köderten sie sicherlich mit einem riesen Gehalt.
Und wenn sie mal brav die BMW Technik ausgepackt haben und die Chinesen alles übernommen haben, dann stehen sie auf der Straße.
 
@andi1983: Die Technik verschenken die Hersteller doch schon jetzt. Um überhaupt in China verkaufen zu dürfen muss man mit chinesischen Firmen Joint-Ventures eingehen. Bei diesen Firmen ist man der kleinere Partner und liefert dem Großen die Technik für die Fertigung in den Fabriken.

Aber China hat schon sehr früh mit der Förderung von E-Autos angefangen, die sollten eigentlich weiter als die Deutschen Hersteller sein.
 
@andi1983: Die Chinesen hätten sich auch einfach ein paar i3s kaufen und auseinanderbauen können. Oder die Teile direkt beim Zulieferer holen.
 
@andi1983: Ein Top-Ingenieur moderner Technologien der auf der Straße steht. Bei dem Fachkräftemangel allerorts würde mich das aber schon sehr wundern.
 
Zu einem StartUp zu gehen ist ein Risiko. Das macht man nur wenn es sich ordentlich lohnt.
 
Vielleicht sind diese Männer nur Trojaner? ;-)
 
Das wurde höchste Zeit, dass E-Autos Einzug in China halten. Zumal die Chinesen schon jetzt in vielen Regionen keine Luft zum Atmen mehr haben. Irgendwann muss sich also zwangsläufig etwas tun. Und da sie die BMW's sowieso schon seit Jahren erfolgreich kopieren, können sie auch gleich die Entwickler in's Boot holen. Von deutschen Autos wird in 20 Jahren eh kein Mensch mehr reden.
 
@Gevatter: Deutsche Autos sind auch in China ein Statussymbol, die werden sich auch in 20 Jahren noch verkaufen glaube es mir. Gerade im Premiumbereich sind die Deutschen Marktführer. Bspw. ist die S-Klasse seit vielen Jahrzehnten Benchmark in Ihrer Klasse.
 
Ich würde mir gern ein Elekto Auto kaufen und bin auch bereit einen höheren Kaufpreis zu zahlen.
Aber wo lade ich das Auto wieder auf?
Vor meiner 4ma und vor/an meinem Haus gibts keine Ladestationen !!
 
@flotten3er: Steckdosen hat der jeder?!? Übernacht laden bzw. Tesla hat sehr viele Supercharger und sind sehr einfach zu finden. Zusätzlich werden ständig neue gebaut und schönste an der Geschichte, ist kostenlos für Kunden.
 
Der Arbeitsmarkt ist auch ein Markt mit Angebot und Nachfrage, und wenn BMW nicht so weit denkt, den wichtigsten Ingenieuren bessere Arbeitsbedingungen und Entlohnung zu bieten, dann haben sie das nicht verstanden und müssen mit den Konsequenzen leben.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles