Android-Bündelung: EU wirft Google Wettbewerbsverzerrung vor

Die Europäische Union macht ernst. Der US-Internetkonzern Google sieht sich ab sofort offiziell mit dem Vorwurf der EU-Wettbewerbshüter konfrontiert, die marktbeherrschende Stellung von Android zum Nachteil von Wettbewerbern auszunutzen. mehr... Eu, Europa, Europäische Union, Flagge, EU-Flagge Bildquelle: Nicolas Raymond / Flickr Eu, Europa, Europäische Union, Flagge, EU-Flagge Eu, Europa, Europäische Union, Flagge, EU-Flagge Nicolas Raymond / Flickr

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Ich wüsste gerne wen Apple alles geschmiert hat in Brüssel. Microsoft, Android (Google) alle werden zur Kasse gebeten ausser Apple.
 
@Tomato_DeluXe: Apple installiert iOS ja nur auf den eigenen Smartphones, von daher können sie darauf installieren, was sie wollen.
 
@FuzzyLogic: Niemand ist gezwungen Android zu installieren. Wenn die Firma XY sich nicht Google beugen will wegen Lizenzen usw. dann können die ja auch Android ohne Marketplace und GApps verwenden. Anscheinend ist es aber nicht so lukrativ wie im gemachten Bett zu schlafen. Zudem ist bei 90% der Providergeräten deren Softwaremüll ja vorinstalliert. Mich interessieren die ganzen Vodafone Apps kein bisschen und trotzdem muss ich sie ertragen da nicht löschbar (Root mal aussen vor...), sollte dort die EU mal ansetzen. Goggle kann ja nichts dafür wenn der Messengerdienst von Provider A niemand will weil schlecht bzw ein geschlossenes System innerhalb deren Netzwerks.
 
@Mu3rt3: Natürlich ist man theoretisch gesehen nicht gezwungen. Aber Android ist ohne den Play-Store von Google für die meisten praktisch nutzlos. Google nutzt diese Markstellung aus, in dem es dem Hersteller auch noch die ganzen anderen Google-Dienste aufs Auge drückt. Dass die Hersteller das nicht unbedingt wollen, sieht man zum Beispiel daran, dass bei vielen Handys 2 Browser, 2 Mailapps, 2 Fotoalben, 2 Kameraapps usw. vorhanden sind.
 
@FuzzyLogic: Trotzdem hat diese Klage keinen Boden. Die Provider installieren auf ihren Geräten ja den ganzen Mist. Nur weil deren Apps so dermaßen schlecht und abgeschottet sind dass die keiner verwenden will muss nun Google dafür bezahlen? Ich verklage die weil mir durch diese Müllsoftware Speicherplatz verloren geht und zudem durch die modifizierte ROM ich auch keine Updates bekomme. Sollte dort mal die EU den Rotstift ansetzen
 
@Mu3rt3: ich glaube das zuständige Stellen das besser beurteilen können als Mu3rt3 im winfuture Kommentar Bereich. Aber klar, Apple hat den ganzen Planeten geschmiert....Kopf -> Tisch
 
@ger_brian: hat sich erledigt
 
@Mu3rt3: sorry, die Antwort sollte nicht an dich gehen sondern an OP :( hab mich beim zitieren verklickre. Sorry!
 
@ger_brian: dann ist ja alles gegessen!
 
@FuzzyLogic: Was kann Android dafür dass Apple das so macht ? Zwingt Android irgend jemanden Android zu nutzen, Android Handies zu bauen oder ähnliches ? Die Eu Pleitegeier wollen doch bloss wieder Geld. Früher nannte man da Wegelagerei, heute Rechtsstaat.
 
@Tomato_DeluXe: Warum sollte Apple zur Kasse gebeten werden? Die haben <20 Prozent bei Smartphones und <10 Prozent bei PCs. Wo siehst du hier die Gefahr eines Monopolmissbrauchs?
 
@Niccolo Machiavelli: trotzdem kann man hier auch eine Marktmissbrauch festellen. Apple läßt es nur zu die eigenen Apps und Software zu benutzen bzw sind diese vorinstalliert, weshalb andere Anbieter das nachsehen haben und unterdrückt werden weil ihre Apps keine beachtung finden. Die Menge an verkauften Geräten spielt hier für mich keine Rolle. Auch wenn ich nur eine millionen verkaufe und gezwungen werden andere Apps zu benutzen anstatt meine eigenen ist das für mich ein Missbrauch der freien Markt rechte. Der text oben könnte genauso um MS, Apple und co gehen und würde genau so passen.
 
@lurchie: Die einzige Sache die ich da sehe ist das Verbot Apps zu entwickeltn, die bereits auf dem iPhone installiert sind (wenn es diese Klausel noch gibt).
Vielleicht auch noch die Bindung an den Store, bei den Amazon Fire Geräten kann man immerhin via Sideload Apps, die nicht im Store sind, installieren (aber beim Kindle sieht es mit den eBook-Formaten weniger rosig aus).
Apple hat aber ganz klar kein Monopol, daher ist hier auch keine Wettbewerbsverzerrung zu sehen. Es ist nicht wirklich lauter aber damit haben die Behörden nichts zu tun, wenn kein "Geschädigter" Klage einreicht.
 
@Tomato_DeluXe: And here we go again!
Der nächste Poster bei einem Artikel zu dem Thema der nicht kapiert was mit (Quasi-)Monopol und marktbeherrschende Stellung gemeint ist.
Und das wo WF seit über einem Jahrzehnt regelmäßig Artikel dazu postet...
 
@moribund: hier gehts es nicht um die Monopolstellung, hier geht es um Wettbewerbsverzerrung in Sinne von "Es gibt nicht nur eine App, wenn dann musst du alle nehmen und auch unsere Suchmaschine". Vielleicht hättest du es lieber auch lernen sollen ;)
 
@lurchie: Deswegen hab ich auch "marktberrschende Stellung" als weitere Option dazugeschrieben. Google ist mit "71 Prozent der in Westeuropa" selbst vom Quasimonopol deutlich entfernt.
Aber eine marktberrschende Stellung haben sie allemal.
Vielleicht hättest du es lieber mein Kommentar sinnerfassend lesen sollen ;)
 
@Tomato_DeluXe: ich glaube das zuständige Stellen das besser beurteilen können als Tomato_DeluXe im winfuture Kommentar Bereich. Aber klar, Apple hat den ganzen Planeten geschmiert....Kopf -> Tisch
 
Da können die Europäischen Netzbetreiber Klagen wie sie wollen... Wenn ich mir die Angebotenen Apps von Telekom. Vodafone, 1&1 usw anschaue ist es kein wunder das die keiner Nutzt. Die Dinger sind Schrott ohne ende. Das ist im Grunde total lächerlich.
Zum einen kann jeder das Nutzen was er will. Z.b. Browser: Google zwingt niemanden dazu Chrome zu nutzen genau sowenig wie MS jemand zwingt den IE zu nutzen. Man kann sich das drauf machen was man will und es nutzen. Würde ab heute Chrome nicht mehr vorinstalliert sein würde ich ne wette drauf eingehen das sich die meisten doch wieder Chrome drauf packen. Wenn ich mir anschaue was ich für Vodafone App´s aufm Handy hatte und welche ich haben könnte.... einfach nur en schlechter Witz das Zeug ist durch die Bank weg alles Schrott. Das würde ich net mal nutzen wenn´s die einzige App ihrer Art wäre dann lieber gar nix.
Das erste was ich mache wenn ich ein neues Handy bekomme: Alle Apps von Vodafone runterwerfen bzw deaktivieren weil alle gehn ja net zu löschen. Das hat nix damit zu tun das Google irgendwas vorinstalliert hat denn Chrome z.b. nutze ich auch net. Hat lediglich was damit zu tun das die Apps von Vodafone einfach nur Schrott sind.
Die ganze Klage ist in meinen Augen nur ne Lobby Klage sonst nix. Mit wirklicher Wettbewerbsverzerrung hat das meiner Meinung nach nicht viel zu tun. Lächerlich das ganze.
Eigentlich müsste man mal die EU-Wettbewerbshüter Verklagen.
 
@Eagle02: Das selbe hier: Napster, o2 Mixtapes und der ganze andere Schrott ist sofort heruntergeflogen. Nervig ist nur, dass der Mist nach Updates immer wieder kommt. Ich finde hier sollte die EU auch mal schleunigst tätig werden, da unerfahrene Nutzer mit diesem nutzlosen Kram ihren Speicher vollgemüllt bekommen, ohne sich dagegen wehren zu können.
 
"Auch soll Google den Vertrieb von Geräten auf Basis der AOSP-Variante von Android verhindert haben."

Frage mich wie die das beweisen wollen, CyanogenMod ist schon ein guter Gegenbeweis!

Für mich bleibt weiterhin der Eindruck, das hier nur Kohle abgegriffen werden soll bzw. "Mitbewerber" unfair bevorteilt werden sollen, die Vorwürfe sind ansonsten normales Geschäftsgebaren, nicht schön oder Nutzerfreundlich aber ansonsten völlig "normal".

Das einzige was ich wirklich auszusetzen habe ist, das man das nicht deinstallieren kann, ansonsten kauf ich mir ein Gerät weil es mir den Service bietet und nicht weil ich ihn erst noch nachträglich installieren muss.
 
@Kribs: Die Verträge zwischen Google und den Herstellern liegen vor. In denen verpflichtet sich der Hersteller, keine Android-Forks oder konkurrierende OS zu benutzen. Das klingt für mich nach einer Verhinderung vom Vertrieb der AOSP-Variante. Denn entweder nutzt man Googles Android oder bekommt keinen Vertrag.
 
@davidsung: Das ist ja schon ein Widerspruch in sich, denn den Vertrag braucht man ja nur, wenn man Googles Android nutzen möchte.
 
@Overflow: Kein Hersteller möchte Googles Android nutzen. Sie wollen den Play Store vorinstallieren dürfen, müssen dann aber dem Knebelvertrag zustimmen. An sich kein Problem, wenn Google nicht die größte Marktmacht hätte und diese Verträge als Missbrauch dessen dienen.
 
@davidsung: Wenn man den Vertrag (ob es sich wirklich um einen "Knebelvertrag" handelt, lasse ich mal offen) nicht zustimmen möchte, kann man trotzdem ohne Probleme AOSP nutzen("Das klingt für mich nach einer Verhinderung vom Vertrieb der AOSP-Variante.")

Wenn ein Hersteller zu Microsoft geht, und sagt, er möchte Windows lizenzieren, aber sich auf keine Verträge einlassen, wird er auch mit leeren Händen davon ziehen...

Es ist auf jeden Fall interessant, das die EU sich die Verträge mal anschaut
 
@davidsung: Man kann sich das in jeder Richtung biegen, ich will das auch in keinen Fall das "schön" schreiben, aber selbst in unserer Firma werden Wettbewerber >Vorsätzlich, Absichtlich< Ausgestochen!
Wir z.B. reparieren nur Anlagen für die wir auch einen Wartungsvertrag haben (3-5 Jahre oder mehr), das machen alle anderen in der Branche auch so, so z.B. auch Aufzugsfirmen, es ist also "völlig normal" den Mitbewerber abzukanzeln, in Deutschland oder Europa ja auch International.

***Das Perfide für unsere Vertragspartner ist, wenn die keinen Wartungsvertrag abschließen verlieren die auch die Zulassung für den Betrieb der Anlage.
 
Wo ist der Unterschied zu Windows 10? Die Bing-Suche ist voreingestellt in der Cortana-Leiste, Mail-Client, Kalender, Maps und co ist alles Standard. Wo wird hier der Wettbewerb verzerrt?
 
@max06.net: Apple genauso. Keine Ahnung was die da rauchen. Ist ja nicht so dass es keine Alternativen gäbe.
 
@Bautz: es geht hier aber um Verträge zwischen Softwarekonzern Lieferant und OEM. Dieses Vertragsverhältnis gibt es bei Apple schlicht nicht.
 
@max06.net: Darum geht es nicht. Die Hersteller müssen mit Google einen Knebelvertrag abschließen, um ihre Apps vorinstallieren zu dürfen. Das ist eine Wettbewerbsverzerrung und ein Ausnutzen deren Monopols. Hier eine Infografik, die auch von heise.de eingebettet wurde: http://1.f.ix.de/imgs/18/1/7/9/5/8/9/1/goog-47a9089f00adee19.jpeg
 
@max06.net: Erstmal hat Windows 10 (noch) keine marktbeherrschende Stellung. Außerdem handelt es bei Windows um ein komplettes Betriebssystem, zudem Apps die bestimmte Grundfunktionen abdecken gehören. Bei Google lizensieren die Hersteller eigentlich nur die Vorinstallation des Playstores. Wenn sie den aber haben möchten, müssen sie andere Goigle-Dienste, die mit dem Store erstmal gar nichts zu tun haben, dazunehmen. Das wäre in etwa so, als müssten Windows OEMs auch gleich noch Office mitkaufen.
 
@FuzzyLogic: Schon mal einen Windows-10-PC ohne Onedrive, Edge, Grove Music, Xbox, Onenote, etc gesehen. Die haben ebenfalls erstmal nix mit dem OS zu tun. Aber wehe dem OEM, der sie löscht.
 
@Niccolo Machiavelli: Hat Windows 10 eine Marktbeherrschende Stellung? Nein.

Hast du schon mal einen Windows Vista PC ohne Browser oder Musikplayer gesehen?

Gibt es Verträge das die OEMs diese Vorinstallierten Apps nicht löschen dürfen?

Wie war das Damals mit der Media Player freien XP Version...die war ein Ladenhüter und genau deshalb darf MS Grundlegende Programme wieder vorinstallieren...
 
@max06.net: Ist leider nicht das selbe.

Oder sagt MS den OEMs, das Sie keine anderen Produkte Installieren dürfen?!
 
@Edelasos: Das wahrscheinlich nicht, aber wahrscheinlich das Gegenteil, wie Niccolo Machiavelli über dir so schön geschrieben hat.
 
Ich bin zwar kein Freund von Google, aber dort einen google-freien Browser zu installieren dauert 3 Minuten. Sie bieten diesen sogar im eigenen Appstore an.

Sehe hier absolut keinen Grund zur Aufregung (sah ich mit der Windows-Browserwahl-Schnappsidee aber auch nicht).
 
@Bautz: Das war aber bei MS Windows + Explorer auch kein Argument.
Es geht ums Prinzip! Das was Windows auf Desktop ist, ist Android auf Smartphone. Und wenn einer bestraft wird, muss das der andere auch.
 
@artchi: Ein gravierender Unterschied ist in meinen Augen, dass Google unter Android zwar die Vorinstallation seiner eigenen Apps fordert, gleichzeitig aber nicht gegen die Vorinstallation konkurrierender Apps durch Hersteller und Netzbetreiber vorgeht. Im Gegenteil, diese werden im PlayStore oft sogar prominenter empfohlen, als die eigenen Apps. Diese Woche ist beispielsweise Viber (Konkurrenz zu Hangouts) die Top App, scrolle ich weiter, finde ich in verschiedenen redaktionell ausgewählten Sammlungen direkt auf der Startseite OneNote und Wunderlist (Google Notizen), OneDrive (Google Drive), Skype (wieder Hangouts), Yahoo Launcher (Google Now Launcher) und Sound Hound (Sound Search). Wie man da von einer Wettbewerbsverzerrung sprechen kann ist mir wirklich unbegreiflich.
 
@nicknicknick: Google muss die eigenen Apps ja nicht "bewerben", da Sie bereits vorinstalliert sind...Und vor allem muss zwingend die Google Suche sowie Chrome vorinstalliert sein, damit man überhaupt zugriff auf den Playstore erhält.
 
@Edelasos: Seit wann braucht man Chrome für den Playstore?
 
@dodnet: Frag das Google: http://1.f.ix.de/imgs/18/1/7/9/5/8/9/1/goog-47a9089f00adee19.jpeg
 
@Edelasos: Hmm... auf meinem Smartphone war Chrome nicht drauf, der Appstore aber schon.
 
@Edelasos: Unsinn! Auf meinem Android war so ein nutzloser Samsung-Browser als Standard vorgegeben den ich nicht einmal komplett löschen kann. Da sieht man wieder sehr schön, wie schwach die Argumentation ist.
 
@dodnet: Was hast du den für ein Smartphone?
 
@nicknicknick: Aber Chrome war Installiert...
 
@Edelasos: Keine Ahnung ehrlich gesagt. Auf jeden Fall hätte jeder unbedarfte Nutzer ihn nicht wahrgenommen, da er nicht in der "Schnellstartleiste" lag und auch nicht als Standardbrowser ausgewählt war. Insofern ist es für den Marktanteil ziemlich irrelevant, ob er vorinstalliert ist. Bei MS war das damals übrigens anders, da wurde aktiv gegen die Vorinstallation vom Netscape und anderer Mediaplayer durch die PC-Hersteller vorgegangen.
 
@Bautz: Du hast nicht verstanden worum es geht. Es handelt sich um eine Wettbewerbsverzerrung, da spielt die Sicht der Nutzer gar keine Rolle.
 
@Bautz: Meine Fresse.
Die Masse der Nutzer ist aber nicht so ein IT-Genie wie du. Dir benutzen nur das, was vorinstalliert ist.
 
@AhnungslosER: Man muss kein IT Genie sein um eine App im Play Store zu suchen. Das kann jeder Smartphone Besitzer. Wenn sich jeder WhatsApp runterladen kann, kann er auch einen Browser runterladen wenn einem Chrome nicht gefällt. Wer das nicht gebacken bekommt hat im Internet schlichtweg nichts zu suchen. Das gehört ja wohl wirklich zu den Basics.
 
@Cheeses: Und warum sollte irgendwer nach einem Browser im Appstore suchen, wenn schon einer vorinstalliert ist?
 
@dodnet: Wenn man mit dem vor installierten nicht zufrieden ist. Ich sehe momentan allerdings auch keinen Grund eine Alternative zu Chrome runter zu laden. Chrome ist super und wenn ich mal ein gerät ohne Chrome bekommen sollte werde ich ihn mir wieder runterladen.
 
@Cheeses: Whatsapp runterladen zu können, heißt noch lange nicht zu wissen, dass es zu den System-Apps Alternativen gibt. Und wenn man nur Chrome kennt, woher soll dann der Gedanke kommen, dass es etwas Besseres geben könnte?!
 
@Cheeses: Chrome auf Android ist absolut nicht top. Vergleiche mal die Chrome Performance (vor allem beim ausführen von JavaScript) mit Safari auf dem iPhone (und soweit ich weiß auch mit Edge auf dem Lumia 950).
 
@ger_brian: Na auf meinem One M7 läuft er dufte. Ziehe ihn dem HTC Browser, Firefox, Opera usw. gerne vor.
 
@AhnungslosER: Wie gesagt, wer so etwas nicht weiß sollte kein Smartphone nutzen. Zumindest was ein Browser ist und welche es gibt muss man wissen. Das weiß ja sogar mein älterer familienkreis...
 
@Cheeses: Er ist objektiv trotzdem langsamer als viele Angebote der Konkurrenz.
 
@AhnungslosER: d.h. wenn kein Browser installiert ist benutzen sie auch kein Internet? o0
 
@Bautz: War doch bei Windows nicht anders. Man kann über den IE den Firefox, Opera, Chrome, sonstwas ruckzuck runterladen. Aber dadurch, dass er halt schon überall vorhanden ist, nutzt ein Großteil der Nutzer diese Möglichkeit gar nicht und das ist Marktverzerrung.
 
@dodnet: Bloß hatte Windows keinen Appstore, der einem die Konkurrenzangebote empfohlen hat. Und gegen die Vorinstallation von Netscape durch PC-Hersteller hat MS aktiv gekämpft.
 
@Bautz: Wann wird hier eigentlich mal verstanden, dass es überhaupt keine Rolle spielt, was der User könnte?
Es geht um Wettbewerbsrecht, das betrifft in erster Linie mal Wettbewerber die benachteiligt werden, und nicht User, die irgendwas könnten.
Wenn du zu allen Apps alle Alternativen kennst, und diese auch installieren kannst, braucht dich die ganze Sache eh nicht zu jucken, mach einfach weiter wie bisher, ein Urteil hat keinerlei Auswirkungen auf dich.
 
Wieso wird wohl keiner die schlecht programmierten, mit Eigenwerbung zugepflasterten, nicht funktionierenden, schlecht supporteten und obendrein auch noch pott hässlichen (kein Material Design, fast immer nur was eigenes. Lege viel Wert auf Design Konsistenz.) Apps der Netzbetreiber für Android nutzen? Ich weiß ja nicht...
 
@Cheeses: Das nicht nutzen von Material Design ist ein Grund zur Bekämpfung? Lol!
 
@ger_brian: Wieso zur Bekämpfung? Ich nutze sie halt nicht, eben auch aus diesem Grund. Wenn ich eines nicht ab kann ist es eine hässliche/lieblose Gestaltung (so wie Android zu Holo Zeiten) und Design Inkonsistenz. Da bin ich ganz empfindlich. Gerade die perfekte Einfügung einer App in die System Design Sprache (in dem Fall bei mir Material Design) ist für mich ein Qualitätsmerkmal für eine gute App, wobei Provider Apps wie oben genannt noch ganz andere Qualitäts Probleme haben...
 
nur der playstore,Telefon,SMS Funktion und Kamera App sollte vorinstalliert sein sonst nichts alles andere soll jeder selbst installieren wen er es braucht dann ist das Handy rooten auch nicht mehr zwingend nötig so führt leider kein weg dran vorbei.
 
@MarcelC: Dann erklär mal bitte meiner Mutter, wie sie mit einem neuen Smartphone ins Internet kommen oder navigieren soll. Viel Spaß dabei! Nee ernsthaft, gegen die Vorinstallation von so Basics wie einem Mailprogramm, Maps oder nem Browser kann man nicht wirklich was sagen. Was anderes sind so Nischentools wie sie Gerätehersteller und Netzbetreiber oft gegen Bares vorinstallieren und die sich nicht einfach löschen lassen. Dagegen hat man aber Wettbewerbsrechtlich leider keine Handhabe.
 
"Hinter den Vorwürfen der EU stehen nach Angaben des Wall Street Journal zumindest teilweise Beschwerden von europäischen Netzbetreibern, heißt es. Diese hätten beklagt, dass ihre Dienste und Produkte kaum Beachtung finden würden, weil Googles eigene Services und Angebote so stark im Mittelpunkt stehen, wenn es um Android-Geräte geht."

Mehr ist nicht zu sagen, die meisten dieser Vorwürfe begründen sich immer auf Lobbyisten-Verbände in dem EU-Parlament inzwischen so stark sind das sie auch TTIP gegen den Willen der vermeintlich freien Völker durchdrücken werden.
 
@generalwest: Und was hat das jetzt mit Lobbyismus zu tun ?
 
Es ist aber auch ein Kreuz... Apple macht auf MacOS und iPhone was es will, MS installiert irgendwas vor, was der EU nicht gefällt. Jetzt hier Google und Android. Zu allem Überfluss gibt es da auch noch Facebook, Twitter, WhatsApp usw. dazu dann noch die paar blöden Nutzer, die irgendwas aus China, Japan oder sonst wo kaufen und damit, zu allem Überfluss auch noch zufrieden sind. Ist natürlich irgendwie sehr blöde für die HSBC Bank in Großbritannien, Rabobank, Gazprom, Alianz, VW, Nestlé, E.ON, Siemens, Daimler...
Ich bringe da was durcheinander? Wenn ich mal die Telekommunikationsanbieter wie Vodafone, Telefonica, France Telecom usw. abziehe, bleibt außer Nokia und SAP, von https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Unternehmen_in_Europa sonst leider nichts mehr übrig.
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