Einbruch PC-Sparte: bei Intel soll ein Zehntel aller Jobs wegfallen

Intel geht nach den jüngsten Unternehmens-Zukäufen und den schlechten Prognosen für das laufende Geschäftsjahr einem Bericht zufolge auf eine rapide Entschlackungskur. Laut dem US-Magazin "The Oregonian" plant der weltgrößte Chiphersteller nochmals ... mehr... Intel, Future, Intel Future Showcase, Showcase, IntelFuture Bildquelle: Pufferfishdisplays.co.uk Intel, Future, Intel Future Showcase, Showcase, IntelFuture Intel, Future, Intel Future Showcase, Showcase, IntelFuture Pufferfishdisplays.co.uk

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bei 10% weniger Verkäufen 10% Einbruch? Wirklich schwer zu erklären ... andererseits, könnten die die doch noch ein wenig durchfüttern.
 
was ich nicht verstehe, wieso besitzt man Lizenzen um ARM SoCs zu produzieren, aber man produziert sie nicht?! ich würde ganze Produktionshallen umstellen und schnipp, innerhalb von 2 Jahren wäre man der grösste Mobile / Server SoC Produzent der Welt, noch vor den Taiwanesen und den Südkoreanern
 
@AlexKeller: Das besitzen und in der Schublade bunkern von Lizenzen kann auch zum Gegenteil, nämlich zum steuern von gewünschtem Erscheinungszeitpunkt oder gar gänzlichem Blocken (wollen) des überhaupt auf dem Markt auftauchen könnens, von neuen / konkurrierenden / das Kerngeschäft schädigen könnenden Technologien, genutzt werden ?
Aber da Intel bekanntlich die nur edelste Prozessoren herstellenden sind, also die fast einzig Guten am Markt sind, würden die solch ein häßliches Schubladen Versteckspiel ganz sicher nienicht machen / anwenden.. ist doch wohl selbstverständlich und im halben Universum bekannt, das Intel nix anderes als voll krass korrekt arbeitet..oder ? *mfg
Wenn ich mal im Lotto gewinnen sollte, was recht unwahrscheinlich ist, da ich das noch nie gespielt habe, dann schaff' ich meinen AMD ab und kauf mir auch sowas edles .. *fg
 
@DerTigga: omg was fuer ein geschwafel. hausaufgabe fuer dich: finde heraus, was eine lizenz ist, was man damit machen kann und was nicht... dann kannst du dich ja wieder auessern.
 
@laforma: Jawoll Herr General *salutier* Das dir fehlende Ausbesserungs b gibts natürlich gratis für dich Held dazu..
 
Tja, wer hätte das gedacht.
Computer schaffen die Arbeitskräfte ab weil sie helfen, die Automatisierung immer weiter voran zu treiben.
Hey, ist mir vollkommen egal, die Programmieren pinkeln sich selbst ans Bein und halten sich trotzdem noch für die Größten. Und dann muss es halt so kommen: erst gehen die schlechten Programmierer (die Welt ist leider überfüllt davon) und dann diejenigen, die Computer fertigen bzw. nach dem Verkauf "betreuen".
Das regelt sich schon irgendwie, keine Angst.
 
@Milber: Es wird nicht wegen Computer oder Roboter rationalisiert, sondern weil der Markt schrumpft und man entsprechende Kapazitäten freisetzten kann um es mal schön ökonomisch auszudrücken.
 
@W!npast: Eben. Wenn man die Beschäftigten noch brauchen würde (es wird ja alles automatisch hergestellt) also nutzt man die Gelegenheit, die Leute los zu werde.
Man hätte das schon lange gemacht, aber die Außenwirkung wäre ohne eine solche Begründung fatal.
 
@Milber: Nochmal, es ist ein Unterschied ob ich die gleiche Menge mit weniger Personal zwecks techischen Fortschritt herstelle oder ob ich weniger herstellte, weil es keine Nachfrage gibt und deshalb Personal entlasse.

Ok für die betroffenen ist es letztendlich egal, denn arbeitslos ist arbeitslos.
 
@Milber: Früher haben Dich 4 Leute mit einer Sänfte durch die Gegend getragen, heute sind die Arbeitslos weil sie durch eine Maschine ( Auto ) ersetzt wurden. Früher mußten 200 Leute mit Spaten und Spitzhacke Straßen bauen, heute gibt es Bagger und Raupen. Willst Du die Zeiten zurück haben ?? Frag mal die Leute die früher bei VW in den Lackierkabinen standen und Farbnebel einatmen mußten, ob die die Lackierroboter wieder abschaffen sollen
 
@W!npast: Einerseits richtig...anderseits zieht der schrumpfende PC-Markt
aber auch ein schrumpfende Nachfrage nach PC-Programmierern nach sich
Und darauf will er wohl hinweisen.
Es gibt da auf Wolfram Alpha eine sehr aufschlussreiche Darstellung, wie es
in den USA um die Beschäftigung von PC-Programmierern bestellt ist

http://www.wolframalpha.com/input/?i=programmers

Und solche Entwicklungen kommen ja immer mit ca. 3-4jähriger Verspätung
über den großen Teich nach Europa.
d.h.
Auf eine berufliche Zukunft als PC-Programmierer, würde ich jetzt nicht mehr
unbedingt setzen.

Zumal...wenn ich mir angucke, was ich heute schon mit meiner Smartwatch
(nicht Smartphone, sondern wirklich Smartwatch...eine LG mit Android Wear 6)
machen kann...und was da für mich auch schon völlig selbstverständlich ist,
ohne das Smartphone aus der Tasche zu graben.
Da wirkt ein herkömmlicher PC zunehmend wie: "aus der Zeit gefallen".

Denn warum sollte ich eine e-Mail noch am PC scheiben, wenn ich sie
einfacher und schneller meiner Smartwatch diktieren kann ?
Um nur mal eines von vielen Beispielen aufzuzeigen, was sich da ändert.

Noch ist der PC nicht ganz verzichtbar, aber seinen Zenit hat der
klassiche PC IMO definitiv überschritten. Wachstum ist da IMO nicht mehr
zu erwarten.
 
tja wen selbst ein 4690/4790k für alle aufgaben heutzutage reicht ist es auch kein wunder. warum soll ich mir jedes jahr eine neue CPU kaufen nur weil intel es so will?
 
@cs1005: Du hast wohl noch nie davon gehört, dass es im Kapitalismus unendlich Wachstum gibt und dreimal darfst du raten wer den Wachstum generiert/generieren soll?

Also anstatt hier mit Logik zu kommen und den Marx raushängen zu lassen solltest du lieber zum nächsten Media Markt fahren und gleich drei oder vier Prozessoren kaufen. Aber nur Intel den im Monopol gibt es dann noch bessere Preise und mehr Innovation.
 
@cs1005: Ähm sorry, aber dir ist schon klar, dass der die beiden CPUs nicht einmal 2 Jahre alt sind, oder? Da zu schreiben, das die heute noch vollkommen ausreichen ist irgendwie "schräg" bzw. absurd.

Ich habe einen i7 2600K und der erschien Q4/2010 und bei dem kann ich vollkommen berechtigt schreiben, dass der heute selbst noch zum Spielen vollkommen ausreicht. Bevor ich meinen i7 2600k + Motherboard austausche, werden sicherlich noch einige Jahre vergehen. Mit einer SSD (habe noch eine HDD), 16GB RAM (habe aktuell 8GB RAM) und einer neuen Grafikkarte (aktuell habe ich eine AMD Radeon R9 270X) kann ich sicherlich noch (sehr) viel Leistung herauskitzeln.
 
@cs1005: Der Markt wächst weiter, aber halt bei einem Konkurrenten: ARM.
Das ist aber normal, das irgendwann jemand raus fliegt. OK, Intel wird nicht pleite gehen. Aber Intel wird sich verändern. So wie sich auch IBM verändert hat.
Apple musste sich damals auch verändern, kurz vor dem Niedergang. Sie haben es geschafft (iPod), weil die Macs nichts mehr gerissen haben. Und so ist es halt auch bei Intel.
 
@artchi: Intel hat das Problem das sie sich nur auf ein Aufgabenfeld konzentrieren während andere Hersteller wie AMD oder NVIDIA dutzende Aufgabenfelder haben und das über verschiedene Systeme/Plattformen hinaus. Man könnte Intel auch einfach mit MS vergleichen die es total verpennt haben auf den Mobilen Sektor mitzumischen. Dazu kommen die Preise die einfach überdurchschnittlich sind. Bevor ich 300-400 Euro für nen Intel ausgebe reicht mir auch nen aktueller FX Prozessor von AMD. Der hat vielleicht 10-20 % weniger Leistung, kostet dafür aber auch gerade mal um 150 Euro und Otto Normalverbraucher reicht das vollkommen.
 
@lurchie: Das Problem sind die Konsumschafe.... die, die High End wollen, kaufen den Intel... und weil Intel dann das bessere Image bei High End hat, kaufen die, die einen Prozessor in der Preisklasse des angesprochenen AMD Prozessor brauchen, auch den Intel, obwohl sie bei AMD mehr fürs Geld kriegen würden. Konsumschafe wissen auch nicht, wie sehr AMD den Markt vorangebracht hat aus einer absoluten Minderheitenposition heraus. Lieber mäßten sie mit ihrem Geld den unbeweglichen Monopolisten, anstatt den Innovationsmotor des Marktes für seine Entwicklungen zu belohnen. AMD muß man aber auch eine Mitverantwortung zuschieben für ihre derzeitige Lage. Sie waren einfach viel zu nett und zu offen zu den Konkurrenten. x64 hätten sie sich locker mehr kosten lassen können. In einer Welt, in der Intel CPUs, Android, Playstation und Nvidia GPUs die jeweiligen Märkte anführen, in der Trump und AfD Wahlerfolge feiern, kann man sich nicht auf die Vernunft der Masse verlassen. Da geht man unter.
 
@artchi: Naja,den vergleich mit IBM und Apple im Bezug auf intel zu nennen ist sehr weit hergeholt.
IBM war damals von jedem abhängig. Was 100 % eigenes haben sie nicht wirklich auf die beine gestellt.
Apple ist ne ganz andere geschichte. Und erst als Jobs damals zurück zu Apple kam ging es wieder bergauf.
Aber beiden gemeinsam ist das sie damals zusammen mit Motorola den Power PC entwickelt hatten,nur haben sie den nie richtig genutzt,und die Programmierer waren einfach dumm wie brot um die Leistung der CPUs zu nutzen.
Es war Sogar Verboten,zur damaligen Zeit, den PPC G4 nach china zu exportieren. Weil die Leistung der CPU damals noch unter der eines Supercomputers fiel.
Und hier jammert man über intel,meiner meinung bremst intel eher den markt als das sie ihn bereichern.
 
@cs1005: Seit dem 2500K ist keine neue CPU mehr fällig, da dieser, spätestens wenn übertaktet, alle Grafikkarten mehr als ausreichend bedienen kann.

Vor dem Zen Release steht ein Plattformwechsel für mich ebenfalls kategorisch außer Frage. Nach dem Release vielleicht immer noch ;)
 
@moeppel: stellt sich nur die frage ob sich zen lohnen wird, hoffen wir mal das es.bezhlbar (unter 300 ero) auf dem markt kommt. Ansonsten erhollt sich amd nie davon
 
Ganz simpel. Der Schwung auf Sockel 2011-v3 um Intel mal mit 6, 8 oder bald gar 10 Kernen zu testen ist preislich einfach zu hoch. Die Kluft dazwischen reduzieren und es geht wieder vorran.
 
"Software sells Hardware!" - Der Spruch galt schon lang und stimmt auch heute noch. Nur braucht die aktuelle Software heutzutage unbedingt keine neuesten Hardware mehr. Mein Laptop wird fast 7 Jahre alt (noch mit MS-Vista gekauft - MS-Fiasko *g*) und läuft heute mit Windows 10 schneller denn je. Selbst Entwicklung mit Visual Studio 2015 geht äußerst geschmeidig, von den aktuellen Office-Programmen ganz zu schweigen. Zweit-Monitor drann und man hat ein tolles Arbeitsgerät.
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