Neuer Ärger mit der EU: Kartellwächter nehmen sich Android vor

Wegen seiner marktbeherrschenden Stellung sieht sich Google immer wieder mit Vorwürfen von Kartellwächtern konfrontiert. Jetzt scheint es so, als wolle die EU-Kommission ihr Wettbewerbsverfahren gegen den Konzern auf das Smartphone-System Android ... mehr... Google, Android, Malware, Schadsoftware Bildquelle: Google Google, Android, Malware, Schadsoftware Google, Android, Malware, Schadsoftware Google

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Warum wendet man sich damit an Google und nicht Verbraucher oder die Hersteller? Denn egal, was dabei herauskommt, Es ist nicht so, dass der Marktanteil von Android plötzlich sinkt. Wer sollen die Mitbewerber sein? Apple ist schlussendlich der letzte echte Konkurrent, wenn man will, kann man auch Windows Phone noch mit dazu zählen. Aber die meisten Handys gibt es nunmal nur mit Android, was bleibt dem Verbraucher übrig?
Wie groß ist der Anteil von Smartphonenutzern, die wissen, dass es Ubuntu mobile gibt? Wie viele haben schon mal was von Sailfish OS gehört? Wer kennt Blackberry 10?

Haufenweise oft sehr gute Alternativen, die aber von selbst kaum Werbung machen bzw. schlicht zu wenig Geräte und/oder Features vorhanden sind (Knackpunkt Apps).

Wenn man ernsthaft gegen Android vorgehen will, sollte man solche kleinen Betriebssysteme eher fördern.
 
@TomW: schöner Vorschlag! Und das meine ich nicht sarkastisch. Aber wie willst du das in unserer freien Marktwirtschaft auch nur ansatzweise durchsetzen?
 
@Skidrow: Die Tatsache daß jetzt mal wieder eine solche Aktion losgetreten wird, zeigt doch nur allzu deutlich daß wir alles nur keine freie Marktwirtschaft haben.
 
@Johnny Cache: "daß wir alles nur keine freie Marktwirtschaft haben"
Wir haben eine noch viel zu freie Marktwirtschaft, oder nennen wir es beim hässlichen namen, Kapitalismus, Liberalismus, FDP usw.
 
@Alexmitter: Ich entnehme deiner Aussage daß du noch viel mehr Beschränkungen haben möchtest als wir ohnehin schon haben.
Wie sähen denn die Smartphones ihn dem von dir gewünschten Markt genau aus?
 
@Johnny Cache: Ich will einen Markt, mit Klaren Regeln, absoluter Null Toleranz gegen Unfaires oder Staats also Menschenschädigendes verhalte.
Wir fahren derzeit eine Strategie bei der wir den Marktbeherschenden weitreichende Rechte einräumen nur weil wir den Markt nicht bremsen wollen, und schädigen damit das Sozialsystem, das dass eine Leistungsstarke Wirtschaft erst ermöglicht.

Das ganze natürlich auch nur für Luxusgüter, für Nahrung, Infrastruktur und Grundversorgung gelten andere Maßstäbe für mich.
 
@Alexmitter: Das habe ich schon verstanden. Die Frage war aber wie Smartphones in dem von dir gewünschten Markt aussähen?
Sie hätten ja dann wohl keine eigenen Programme, keine eigenen Stores, eigentlich kein gar nichts und wären damit für 99% der User unbrauchbar. Und das soll erstrebenswert sein?
 
@Johnny Cache: Wann habe ich gesagt ich würde Fortschritt aufhalten nur weil ich Menschen verbiete sich über andere in dieser weise zu stellen.
Die meisten Entwickler Teams sind Ein Mann Teams oder Kleine Teams, alles auf dem unsere heutige IT basiert sind Errungenschaften aus der Planwirtschaft des US Militärs und kleinen Querrdenkern.

All das ist keine Errungenschaft der Klassischen Wirtschaft, sie hat es nur übernommen und aufgeblasen.
 
@Johnny Cache: in dem von ihm gewünschten Markt gäbe es gar keine Smartphones, dafür aber könnte man sich nach wie vor einen neuen Trabi gönen (naja, bestellen jedenfalls, ob man die Lieferung noch erlebt hat, ist ne andere Geschichte).
 
@Alexmitter: abgesehen vom letzten Satz stimme ich dir hundertprozentig zu. Das ich das noch erleben darf :)
 
@Skidrow: Es gibt immer überraschungen:)
 
@Link: Den Trabant vieleicht nicht aber so eine Plattform wie den Punto von Fiat dessen Karosserie in dutzenden autos verwendung fand und die Technik so auch sehr gleich gehalten wird.

Ich verstehe aber auch nicht warum meine Idee zu einer Smartphone losen welt werden soll, schließlich erlaube ich ja Freie Wirtschaft im gesetzlichen rahmen.
Und dieser verhindert nur das Schaden am Menschen entsteht.
 
@Alexmitter: ich habe ein Wort vergessen: noch. In sozialistischen Ländern war der Fortschritt nahezu nicht vorhanden, an der Entwicklung der Autos kann man das sehr schön sehen, die wurden 30+ Jahre lang nahezu unverändert gebaut. Es gab gute Ideen, wie man sie modernisieren kann, diese wurden aber von der Politik jedes Mal gestoppt. Der Satz da oben müsste also lauten "in dem von ihm gewünschten Markt gäbe es noch gar keine Smartphones". In 200-300 Jahren vielleicht... aber nur vielleicht.
 
@Link: Ok, du vergleichst mich mit Menschen wie Honecker? Das ist aber sehr nett das du mir so wenig Intellekt zuschreibst.
Nur so nebenbei währe das was ich beschrieben habe noch immer kein Sozialismus, sondern etwas was man Soziale Marktwirtschaft nennen kann, upss.

Regeln sind kein Handelshindernis!
 
@Alexmitter: Dann überleg doch mal was die einzelnen Hersteller richtig gemacht haben und weswegen sie erfolgreich waren.

Angefangen hat alles mit Windows Mobile, welche die ersten am Markt waren und deswegen ohne Konkurrenz einen beachtlichen Markt erobern konnten. Mehr war bei denen aber auch nicht drin.
Dann kam Apple mit iOS, was unglaublich einfach zu bedienen war, weil alles aus einer Hand kam. Dieses geschlossene System wäre nach deiner Vorstellung ein unfairer Vorteil gegenüber der Konkurrenz und damit verboten. Also kein iOS.
Danach kam dann Google mit Android, was grundsätzlich offen ist, aber lediglich für die Verwendung der Marke verlangt, daß auch deren Produkte mit installiert werden. Das allein und die Verknüpfung aller Daten der Google-Dienste ist aber ja auch wieder unfair gegenüber der Konkurrenz die sowas eben nicht hinbekommt und wäre damit gestorben. Also auch kein Android.
Microsoft macht gerade einen zweiten Anlauf, welcher wie eine Mischung aus Apple und Google erscheint. Also mehr oder weniger das vorschreiben eines eigenen Stores mit der Verknüfung aller Daten über deren Clouddienste, was für alle Konkurrenten eine Behinderung wäre, also folglich auch nicht sein dürfte.

Jetzt kann man natürlich sagen daß sowas ja erst ab einem bestimmten Marktanteil relevant ist, was bedeutet daß im Moment des Erfolges das gesamte Konstrukt komplett über den Haufen geworfen werden müßte, was im Endeffekt aber ebenfalls das Ende der entsprechenden Plattform zur Folge haben dürfte.

Wie also würde der Markt aussehen wenn weder Apple noch Google seine Geräte hätten entsprechend vermarkten dürfen?
Wären wir dann immer noch bei Windows Mobile, was gut war, aber praktisch keine Sau interessiert hat, oder hätten wir immer noch eine riesige Menge an Featurephones die vieles können aber praktisch zu allem inkompatibel sind?
 
@Johnny Cache: Dein Argument stützt also darauf das ich Die Vorteile eines Konkurrenten als Unfaires verhalten sehe.
Dem ist aber nicht so, Unfair ist es wenn man einer Volkswirtschaft Steuern vorenthält z.b.
Es geht um Klare regeln die die Gier der Menschen einschränken sollen und Müssen, Korruption in jeder form verbieten und die Wirtschaft wieder zum Dienstleister der Menschen macht.
 
@Alexmitter: doch sind sie. Regeln an sich sollten natürlich sein; was aber die Kartellämter dauernd machen, ist einen Marktführer, der durch Erfahrung und Fortschritt zu einem solchen geworden ist, auseinander zu pflücken. D.h. in der EU darf man kein großes Unternehmen sein welches etwas ganz besonders gut kann, sonst hat man sofort die Kartellämter am Hals.

Google hatte seinerzeit (1996?) bewiesen, dass man weder groß noch reich sein muss, um einen Umbruch in der angeblich monopolisierten Branche der Suchmaschinen zu erreichen. Warum sollte das nicht auch bei Betriebssystemen möglich sein? Ich kenne aber kaum (kleine oder große) Projekte, die technisch auf ganzer Linie überzeugen würden. Meistens ist es so, dass sie vielleicht in einem oder zwei Punkten besser sind als die Konkurrenz, ansonsten aber schlechter.

Das war bei Windows auch dasselbe - und bei Android ist es auch nicht anders (und das, obwohl sehr viel davon offen ist und Hersteller sich daran bedienen können und sogar Konkurrenzprodukte wie Cynagogen, die zumindest ursprünglich vorhandenen Google-Code genutzt haben, um etwas zu ändern, entstehen). Die EU sollte lieber regulieren, dass Milch nicht um des Produktionswillen produziert und dann vernichtet wird - ebenso wie viele andere Produkte. Da wird schon genug geregelt, obwohl es eigentlich schädlich ist weil Lebensmittel vernichtet werden und in anderen Regionen der Welt Hunger herrscht.
 
@Alexmitter: Hier geht es um Kartellämter, das wovon du redest hat mit den Finanzämtern zu tun. Und wenn sie der Volkswirtschaft Steuern vorenthalten, dann nur deswegen weil es unsere Gesetze hergeben.
Beschwer' dich bei denen die solche Gesetze verzapft haben, nicht bei denen die sie gelesen, verstanden und entsprechend genutzt haben.
 
@divStar: "in der EU darf man kein großes Unternehmen sein welches etwas ganz besonders gut kann"
Darf man nicht SAP(Ungeschlagenes Monopol) sein, oder BMW oder auch VW?

Der unterschied ist, Google führt sich auf wie die Axt im Walde, das größte Aloch der Branche. Sie blockieren ja sogar die Entwicklung von AOSP nur weil es sich damit von Google Weg entwickeln würde. So geht das nicht.

Vielleicht ein Link der teilweise informiert was Google so den tag lang macht:

http://stadt-bremerhaven.de/android-und-aosp-mehr-open-source-schein-als-sein/
 
@Johnny Cache: Und wenn sich Google so aufführt wie sie es tun, dann sollen sie sich nicht Wundern wenn das Kartellamt vorbeischaut.
 
@Alexmitter: die von dir genannten Unternehmen sind selbst europäisch - deswegen ist es dort mehr oder weniger in Ordnung. Ggf. ist der Markt auch nicht wichtig genug - also eine Nische - oder das Verklagen der Unternehmen würde mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht zu mehr Geld für das Kartellamt führen. Bei amerikanischen Unternehmen sieht es wieder anders aus. Europa hat in Sachen Internet, Betriebssysteme und IT allgemein gepennt und jetzt wehrt es sich halt mit Kartellwächtern und dergleichen - natürlich nur wenn das entsprechende Unternehmen nicht selbst europäisch ist, denn davon hängen dann u.U. mehr Arbeitsplätze ab. Ist halt typisch.
 
@TomW: Es geht nicht darum den Marktanteil von Android zu senken, es geht darum, dass Google diesen nicht ausnutzt, z.B. um andere Dienste zu puschen, Hersteller zu knebeln, etc.
 
@OttONormalUser: aber jeder Hersteller - egal welchen Anteil er wo hat - nutzt diesen aus. So ist es auch bei Apple und bei Microsoft. Ich sehe da kein Problem. Man entscheidet sich eben für einen Hersteller - und damit die meisten seiner Dienste. Wenn es einem nicht passt, entscheidet man sich beim nächsten Mal halt einfach für einen anderen oder frickelt sich etwas eigenes zurecht wenn man es denn kann.
 
@divStar: Es geht um Wettbewerbsrecht, warum beschreibst du dauern etwas aus Sicht der User? Das interessiert nicht.
Dein erster Satz ist echt die Krönung der dummen Argumente, Sorry, aber das muss einfach gesagt werden.
 
@OttONormalUser: ich weiß nicht warum dich eine Tatsache (also etwas, was Fakt ist) aufregt. Schau dir die Firmen doch an: jeder sammelt Daten und versucht das System so abzuschotten, dass man selbst daran verdient und dass andere dies nicht so einfach ändern können. Das ist Firmendenken - immerhin wollen die ihre Gewinne steigern.

Ich sage nicht, dass das gut ist - für den Nutzer wäre das Gegenteil eher von Vorteil. Andererseits ist es eben nichts was Google-exklusiv ist. Im Prinzip macht man das nur, weil man sich (als Kartellamt) Geld erhofft. Es hindert ja niemand die Smartphone-Hersteller sich gegen Android auszusprechen und etwas anderes zu nutzen oder gar selbst zu erfinden. Am Ende muss man aber wissen, dass es um Geld geht - nicht um was dem Nutzer "gut tut".

Zumal - wie schon anderswo erwähnt: man kann Android auch ohne Playstore und somit ohne Google-Dienste installieren und nutzen. Das zeigt Amazon ganz deutlich. Dass Google den Playstore an die anderen Dienste knüpft, ist - meiner Meinung nach - ihr gutes Recht.
 
@divStar: Du hast es immer noch nicht verstanden, es geht weder darum, ob die OEMs etwas anderes nehmen könnten, noch darum, dass die User irgendwas anderes installieren könnten.

Und das Kartellamt beschäftigt sich damit, wenn Jemand sich beschwert, und nicht um Geld zu generieren.

Wenn du der Meinung bist, dass andere das selbe tun, beschwere dich, vll. erklärts dir dann Jemand.
 
@TomW: + Ich glaube, man sie nur die Hunderten MillionenEuro die man raus pressen kann

Ich frag mich wie man den "Gordischen Knoten" Google-Android und Apps auseinanderdividieren will, ohne das es zu Lasten der Endkunden geht, schließlich gehören Android und Apps untrennbar zusammen.

*Hypothetisch*
Eigentlich kann ich es mir nur so vorstellen das man Android ohne Apps Lizenz gebührenpflichtig macht, damit Google auch das Geld für Unterhalt und Entwicklung einnimmt.
Play-Store und Apps wären dann ein anderer Unternehmensteil des sich aus den Store Finanziert, und müssten nachträglich installiert werden.
Was macht man aber mit den Geräteherstelle Softwaregelumpe, womit sie fast jedes Phone verunstalten, da bleibt auch nur ein verbieten.

Am Ende steht ein Treueres Phone, das man erst mal mit den nötigen Apps versorgen muss um es gebrauchsfertig zu machen, die man teuer von jemand anderen einkaufen muss.
 
@TomW: Einzige Möglichkeit gegen Google wäre eine extra Abgabe auf Google Geräte und die Gewinne daraus müssten dann an die Mitbewerber gehen damit diese durch mehr Werbung bzw. Verbesserung der Infrastruktur gleichziehen können.
 
@TomW: Netter Vorschlag nur... wie bei fast allen anderen Kartellrechtlichen- und Datenschutzproblemen auch, wie viele Smartphone OS, aus einem EU Land, gibt es denn so?
 
@Lastwebpage: genau so viele wie es nennenswerte Alternativen für Betriebssysteme, Prozessoren oder E-Mail-Anbieter gibt (also E-Mail-Anbieter, deren Erreichbarkeit und Speicher dem von Google entsprechen) - überwiegend also gar keine.
 
Wird laufen wie zuletzt mit Microsoft zuerst muß sich Google öffnen und aus dem eigenen Produkt seine Produkte entfernen und diese als Option anbieten.
Danach kommt zumindest auf Neugeräte die versehentlich mit dem Aktuellsten Androide ausgeliefert werden beim ersten Einschalten die Frage welche Suchmaschine und welchen Browser wir nun Wünschen sofern man denn genug Volumen im Vertrag hat oder an einem Wlan häng.
Als Garnierung wird dann Google die Android Auslegung zum Verhängnis wo dann für jedes nicht mit den Vorgeschriebenen Änderungen ausgelieferte Gerät eine Strafe zu zahlen ist obwohl man selbst keinen Einfluss drauf hat.
Desweiteren muß Google nun auch als Geräte Konto nicht Gmail Adressen Akzeptieren.
Im Prinzip müsste man ja hingehen und sämtliche Geräte mit einer art System Choise wie damals MS gezwungen wurde diese Browser Choise einzubauen, ausstatten so das man beim ersten Start zwischen allen Systemen wählen kann so dürfte selbst ein Ubuntu oder Sailfisch kurzzeitig auf Marktanteile kommen.

Das Problem ist meiner Meinung nach eigentlich nicht Google sondern die Nutzer die meisten haben halt Google Dienste deshalb werden viele auch genau diese wählen weil bei Problemen immer jemand weiß wie das Funktioniert.
Wozu freie Wirtschaft wenn der Konzern der sich durchsetzt am Ende zu Dingen Geklagt wird nur damit der Rest endlich Boden sieht.
Bei der Browser Choise haben ja auch eigentlich keine Browser Marktanteile gewonnen die vorher nicht eh schon welche hatten, oder hat jemand ernsthaft was anderes wie Chrome oder Firefox genommen wenn nicht der Internet Explorer eh weiter erste Wahl blieb ?
OK der ein oder andere versuchte mal den ein oder anderen aber im Prinzip reduzierte es sich auf die 3 großen IE, FF, und Chrome ähnlich würde eine Betriebssystem Auswahl auf jedem Gerät ausgehen WP, Android oder Ios.
Bin gespannt wann sich die Kartell Heinis Apple greifen.
Wasd bei solchen Klagen rauskommt haben wir schon gesehen die jeweilige Landes Seite wurde abgeschaltet und Nutzer schwenkten um auf die Com seite also da ist google sehr Schmerzfrei.
 
@Freddy2712: Die Entkoppelung der Dienste, die jeder Hersteller mitinstallieren und prominent platzieren muss, muss her.
Ein Auswahlmenü wie bei Windows ist bei Google nicht Sinnvoll, es ist schlicht eine andere Situation.
Der IE ist ein integraler Bestandteil von Windows, und nur deshalb gab es ein Auswahlmenü, weil MS diesen nicht entfernen konnte!
 
@OttONormalUser: Gleiches trifft auf Googles Android zu natürlich funktioniert es ohne die Google Dienste aber aber das dann auch nur sehr eingeschränkt.
Es gibt dutzende Android Versionen wo Nutzer durch Root Google fast Komplett eliminiert haben und durch anderes ersetzt haben, nur sind solche Aktionen dann als vorprogrammierte Fehler zu betrachten weil der Normale Nutzer nicht genug Hintergrund hat um zu wissen was tue ich da eigentlich.
Wenn schon dann direkt zu Custom Roms greifen wie Cyanogen Mod die sind abgestimmt auf jede Änderung.
Bei Microsoft war die Forderung den Explorer zu entfernen aus guten Grund nicht durchführbar weil die Komponente Explorer und Internet Explorer Quasi das selbe waren, in älteren Windows Versionen konnte aus jedem Ordner heraus auf Web Seiten Zugegriffen werden.
Deshalb lache ich meist einfach wen wieder jemand behauptet er habe de Internet Explorer gelöscht einzige was gelöscht wurde ist meistens eine Verknüpfung selbst viele Tools tuen nichts anderes, weil das System die Komponente zum Reibungslosen Funktionieren benötigt viele Update Probleme führen sich auf solche Aktionen zurück weil notwendige Dateien fehlen..

Vieles war im übrigen auch Sarkasmus oder glaubt im ernst jemand Apple würde sein IOs so Umbauen das es sofort ohne weiteres auf Samsung oder ZTE läuft ?
Und außerdem würden solche Smartphones reihenweise in den Regalen bleiben ich Persönlich hätte keine lust 4 oder 5 Stunden zu warten bis es Einsatzbereit ist bzw. 4 oder 5 GB vorweg zu laden nur um es Einsatz klar zu bekommen.

Wieso es jetzt genau dieses Menü gab weiß ich nicht nur will ich niemanden am Telefon erklären wie er einen Browser auf System bekommt ohne einen Vorinstallierten Browser, schon gar nicht Leuten die teilweise Angst haben überhaupt irgendetwas am PC zu machen.
Dieses gerade bei älteren und unbedarften verbreitetes ich könnte ja was Kaputt machen.

Ich weiß auch absolut nicht wie man Google aus Android wirklich aussperren will da Android weitgehend ein Client System ist und erst durch die Dienste so Funktioniert.
Da wäre es bald sinnvoller zu Verbieten das Programme wie Facebook fest installiert werden und nicht zu löschen gehen.
Wie genau das jetzt wirklich gehen soll müsste erstmal in weiteren News sobald dazu etwas bekannt ist erklärt werden.
 
@Freddy2712: Das Problem ist, dass es die Google Dienste nur als Gesamtpaket gibt und die OEMs diese auch noch prominent platzieren müssen.
Es muss eine Möglichkeit geschaffen werden, dass ein Hersteller z.B. nur den Store aktiviert, und alle anderen Dienste/Apps durch eigene ersetzt, und die von Google deaktivieren darf.
Man kann alle Google Dienste zumindest deaktivieren, ohne dass das System darunter leidet, das dürfen aber die Hersteller nicht, und dadurch verschafft Google sich einen Vorteil.
 
@OttONormalUser: Naja also ich sehe da keinen Vorteil Google hat klare Richtlinien für Store Zugriff wer die nicht einhält bekommt keine Zertifizierung aber da gibt es ja immer noch den Amazon Store.
Eine Aufsplittung ich weiß nicht ob das Sinnvoll ist so weiß man zumindest das jedes Gerät die selben Basis Funktionen hat.
Als Beispiel Hersteller MingXiSam könnte ja hingehen ein Play Store Konformes Smartphone Herstellen aber zusätzlich den Amazon Store mit einbauen und beim ersten Start Abfragen welcher Store gewünscht ist bzw. Anbieten beide zu benutzen.
Im Prinzip zielt das ja dadrauf das man Google zwingen will jedes Gerät sei es noch so Schlecht Zugang zum Store zu gewähren.
Falls das ganze sich jetzt bloß auf den Store reduzieren sollte das sollte doch ein kleines Problem sein Abfrage beim ersten Start wählen sie jetzt welchen oder welche Stores.

Ich könnte das ganze jetzt Problemlos gegen Apple mit IOs und Apple Store drehen, Samsung könnte z.B. Klagen das man keine Apple Store Zertifizierten Produkte veröffentlichen kann weil Apple da nur seine eigenen Produkte rein lässt, geschweige denn das Betriebssystem an andere Hersteller weitergibt.

Microsoft hatte bis vor kurzem die Bedingung um überhaupt Windows Geräte bauen zu dürfen das es eine Hardware Kamera Taste geben muß.
(Größter Fehler überhaupt das zu lockern ich finde das Extremst Gut war schon beim Sony experia z3 ein Kaufgrund gewesen)
 
@Freddy2712: Es geht nicht nur um den Store, wer den Store anbieten will, MUSS das Ganze Google-Dienste Paket anbieten, und MUSS diese prominent anzeigen..... aber wir werden sehen, was die Behörden ermitteln und zu beanstanden haben.
 
@OttONormalUser: der IE war nie ein integraler Bestandteil von Windows - er wurde nur schlicht immer als solcher verkauft. Wenn man es so will, sind die Google-Play-Dienste, die tatsächlich separat vom System installiert werden (können), ebenfalls ein integraler Bestandteil von Android. Wenn man aber keine Apps mitgeliefert bekommt (und auch keinen Playstore), wird man größere Probleme haben andere Browser, E-Mail-Clients und dergleichen herunter zu laden (und es gibt sie im übrigen auch jetzt schon).

Während ich es bei Microsoft und Windows noch nachvollziehen konnte (obwohl ich es auch da für Blödsinn hielt - man nehme den Internet Explorer, gehe auf mozilla.org, lade sich den Browser herunter und schon hat man Firefox), kann ich das bei Android nicht.

Ich bin mir sicher es geht überwiegend um Geld - irgendwoher müssen die Einnahmen ja kommen. Evtl. hat ein Lobbyist auch einfach vergessen den / die Politiker rechtzeitig zu schmieren.
 
@divStar: Wenn ein OEM also nur den Store installieren würde, einen eigenen Browser, Kartendienst, E-Mailclienten, etc. bekommt man also Probleme?
Nur dürfen das die OEMs derzeit gar nicht, und darum geht es.

Was der User könnte ist übrigens irrelevant, du musst das endlich mal aus Sicht der Konkurrenz sehen, es geht schließlich um Wettbewerbsrecht, und nicht um Verbraucherschutz.

Und wieder so ein Argument aus Unwissenheit, warum wird immer wieder die Koruptionskeule rausgeholt, wenn man das Thema schon nicht versteht?
 
@OttONormalUser: sie könnten den Store weglassen - und dann überall nur ihre eigenen Programme installieren - siehe Amazon (FireTV etc.).
 
@divStar: Ja, aber sie wollen ja den Store nicht weglassen, und MÜSSEN dann alle anderen Dienste von Google installieren UND prominent platzieren, ist es denn so schwer?
 
@Freddy2712: "Desweiteren muß Google nun auch als Geräte Konto nicht Gmail Adressen Akzeptieren."

Das geht doch schon. Klar, Google-Konto muss sein, wenn man halt den Play Store benutzen möchte, aber man kann ein Google-Konto ohne Gmail benutzen, z.B. mit einer Outlook-Adresse.
 
Vllt. kommt ja eine Regelung die ein Android ohne einige Google Dienste gibt. Mal schauen.
 
@Knerd: Gibt es ja, (bauen auf aosp auf) nur haben will sie keinen so wie die Windows N Editionen.
 
Bevor sich die EU um ein Produkt wie Google Android kümmern, sollte sich die EU lieber mal darum sorgen wohin das Geld abfließt. Steueroasen hier und da, völlig enthemmte Börsenspekulation, Geld verdienen mit Devisenhandel und lauter solche späßchen. Immer größere Vermögen häufen sich bei wenigen Menschen an, wohingegen der Mittelstand immer weiter in Richtung Armutsgrenze getrieben wird. Dann noch idiotische Freihandelsabkommen, die uns Klagen von US Konzernen bringen werden. Statt sich mal um diese Probleme zu kümmern, wird irgendein vorinstalliertes Programm auf einem Betriebssystem zu einem Problem aufgebauscht. Als ob ich bei einem Windows oder Android oder was auch immer kein anderes Programm installieren könnte.
 
Wenn es nach mir ginge, wäre ich schon l#ngstb aus der EU ausgetreten, denn wir deutsche sind die zahlmeister der EU, die milliarden wären hier besser angebracht,haben kaputte straßen und brücken, schulen müssen privat saniert werden, weil die gemeinden kein geld haben, aber andererseits wierden die steuergelder verbraten für irgendwelchen sch..... ,
 
Ich finde es immer wieder widerlich wie bei solchen Aktionen immer ein erfolgreicher rausgepickt wird, während all die anderen doch genau das gleiche machen. Der einzige Unterschied ist daß Google das wohl mit Abstand beste Produkt hat, weswegen sich die Leute auch darum reißen.
Nichts gegen eine Trennung von OS und Programmen, aber entweder für alle oder keinen.
 
@Johnny Cache: Bitte was? Die Leute reißen sich um Android? Sie kaufen Android, weil es günstig ist und es Apps gibt. Sobald du in Preisklassen gehst, in denen es Konkurrenz gibt die ebenfalls Apps vorweisen kann , ist das iPhone das meistverkaufte Smartphone. Die Leute reißen sich solange um Android, solange es kein iPhone in der gleichen preisklasse gibt.
 
@ger_brian: Soll das etwa bedeuten daß Apple, welche ja nichts anderes als Google auch machen, in einem Marktsegment eine marktbeherrschende Stellung haben und ausnutzen?
 
@Johnny Cache: Nein. Es gibt kein Marktsegment der Hochpreissmartphones, der Markt ist der Smartphone Markt im Allgemeinen. Ich sagte lediglich, dass sobald der Preis keine Rolle mehr spielt Google nicht mehr dominant ist. Da bei vielen der Preis allerdings eine wichtige Kaufentscheidung ist, ist Google an dem Punkt an dem sie heute sind.
 
@Johnny Cache: Eine Marktbeherrschende Stellung, gegen deren Ausnutzung man ja vorgeht, erfordert schließlich ein gewisses Maß an Erfolg, da wird nix rausgepickt.

Die anderen machen eben nicht das gleiche, denn ohne Marktbeherrschende Stellung kann man eine solche auch nicht ausnutzen.
 
@OttONormalUser: Firmen haben ihre Marktstellung wegen ihrer Produktpolitik, nicht andersrum.
Die Firmen, ob das jetzt Google mit Android oder Microsoft mit Windows und IE sind, machen das seit jeher, aber in dem Moment wenn sie damit Erfolg haben ist es plötzlich böse.

Was wäre denn wenn Google die Schnauze voll hat und einfach das Handtuch wirft? Dann hätte Apple schlagartig eine marktbeherrschende Stellung und würde umgehend eine auf den Sack bekommen weil sie diese mit ihren Softwarebundles ausnutzt. Haben sie schon immer so gemacht, aber dann ist es auf einmal nicht mehr in Ordnung?
 
@Johnny Cache: Es will ja auch keiner gegen die Marktstellung von Windows oder Android vorgehen, sondern gegen eine Ausnutzung dieser, dass musst du nur einfach mal verstehen.

Es wird auch nicht böse, wenn sie Erfolg mit einem Produkt haben, es wird böse, wenn sie sich durch das erfolgreiche Produkt Vorteile für andere Produkte verschaffen, die dazu in Konkurrenz stehen.
Bei einem Marktanteil von 5% behindert man keine Konkurrenten, warum sollte man dort also schon regulieren, wie du es forderst?
Du musst das Thema schon verstehen, und nicht nur oberflächlich betrachten, denn oberflächlich betrachtet könnte man denken, dass alle das gleiche machen.
Es ist echt anstrengend, hier immer wieder den selben Unsinn, und die selben Forderungen lesen zu müssen.
 
@OttONormalUser: Ich denke wir sehen die Sachverhalte schon sehr ähnlich, nur ziehen wir grundverschiedene Konsequenzen.

Ich würde behaupten daß Google die aktuelle Produktpolitik, welche jetzt ja anscheinend einen Mißbrauch der Marktposition darstellt, schon seit Einführung von Android größtenteils unverändert fährt.
Damals hat es, mangels Marktanteil, logischerweise keinen Konkurrenten behindert und war damit auch vollkommen in Ordnung.
Jetzt haben sie sich mit genau diese Politik einen ordentlichen Marktanteil erarbeitet und bekommen Probleme, obwohl sie das tun was sie schon seit jeher getan haben.

Du und das Kartellamt sind nun der Meinung daß ab einem bestimmten Zeitpunkt und damit auch Marktanteil, ein und die selbe Politik nicht mehr vertretbar ist.
Ich für meinen Teil bin jedoch der Meinung unabhängig der Größenordnung entweder richtig oder falsch ist.

Ein weiteres Beispiel wäre jetzt z.B. Microsoft. Die setzen ja gerade alles auf ihre seltsame ein Windows, eine Cloud, eine Plattform Politik, was an sich auch ein sinnvolles Konzept ist, schließlich hat es bei Google und Apple ja auch schon funktioniert.
Sollte jetzt wider erwarten Windows Mobile tatsächlich durchstarten, müßten sie ab welchem Zeitpunkt aufhören ihre eigenen Programme und ihren Shop mit den Smartphones zu vertreiben?
Die Tat ist doch heute wie morgen genau die gleiche. Oder etwa nicht?
 
@Johnny Cache: Es geht aber nicht um den erarbeiteten Marktanteil, sondern dass ab einem bestimmtem Marktanteil eine Behinderung stattfindet.
Android hat eine Marktbeherrschende Stellung erreicht, die damit gebündelten Dienste aber nicht, die werden DURCH den Marktanteil von Android gepusht.

Ja, ich bin der Meinung, dass sich ab einem bestimmtem Marktanteil der erreichbare Markt für die Konkurrenz verkleinert, und dann darf es nicht sein, dass der marktbeherrschende diesen beeinflusst, indem er sich dauernd Vorteile verschafft.
Es ist insofern NICHT das selbe, weil er vorher nicht den kompletten Markt mit seinem Handeln beeinflusst hat.

In Anbetracht des Marktes, und aus Sicht der Wettbewerber ist die Größe entscheidend, ob das Handeln richtig oder falsch ist.

Sie müssten ab dem Zeitpunkt, wo ihr System ein Quasimonopol erreicht zumindest damit rechnen, dass sich Konkurrenten beschweren, weil ihnen der Markt verschlossen wird.
 
@Johnny Cache: " Der einzige Unterschied ist daß Google das wohl mit Abstand beste Produkt hat, weswegen sich die Leute auch darum reißen."

Von wegen "mit Abstand bestes Produkt"... ;) Android ist lediglich deswegen so weit verbreitet, weil es von den übrigen Hardwareherstellern über lange Zeit das einzige mobile OS war, welches konzeptionell ähnlich zukunftstauglich erschien, wie das davor auf den Markt gekommene iPhone-OS/iOS von Apple und zudem einfach und unproblematisch lizenziert werden konnte, ohne großartig Aufwand und Geld in die Entwicklung eines eigenen, konkurrenzfähigen Betriebssystems investieren zu müssen.
Wäre Apple bei seinem Betriebssystem für Drittanbieter ähnlich offen zugänglich gewesen, wäre es durchaus fraglich, ob Googles Android überhaupt jemals derart Verbreitung gefunden hätte, wie es heute der Fall ist.
 
@KoA: + Endlich mal einer der die Zusammenhänge erkennt.
Die OEMs sind die letzten, die sich beschweren sollten, schließlich bedienen sie sich eines kostenlosen Systems, welches sie nicht mal selbst weiterentwickeln müssen, aber leider auch nicht pflegen wollen.
 
Androids Marktmacht lässt sich ganz einfach "brechen":

Zwingt die Smartphone Hersteller die Dinger softwaremäßig zu öffnen mit allen OS lauffähig zu machen.
So wie ich beim Rechner Linux, Windows etc installieren kann sollte ich das auch bei einem Smartphone können.
 
Einfach iOS besser/offener machen und der Marktanteil sinkt von Android. Was kann Google dafür wenn andere Hersteller ihre Betriebssysteme so gestalten, das deutlich weniger sie haben wollen?

Und ja Google nervt mit seinen aufgedrängelten Google-Apps und mit seinem Werbungs- und Datenverdienscheiß und dem Mailmitlesen.
 
Ich verstehe es irgendwie nicht. Was soll Google jetzt genau mit Android ausnutzen? Es gibt doch ein Android ohne Google Apps. Und wer den Play Store Nutzen möchte muss eben Googles Lizenz Vorgaben folgen, damit auch die Google Apps installieren. Dafür sind die dritt Hersteller verantwortlich. Aus der Sicht könnte man vielleicht gegen den Play Store und dessen "Lizenzen" vorgehen, dann aber bitte auch gegen Apple und den AppStore.
 
@Cheeses: Willst du als Android Phone Hersteller Gapps musst du in die Open Handset Alliance die im Gegensatz zu dem was ihr Name vermuten lässt alles andere als Offen ist.
Nur ein beispiel ihrer Offenheit ist das Verbieten der Benutzung eines Android Forkes. z.b. auf dem Chinesischen markt sind diese Forks sehr erfolgreich. CM währe auch so ein Fork.

Eigentlich nichts als der Traurige versuch die Folgen des offenen AOSP einzudämmen.

Um so etwas geht es.
 
@Alexmitter: Ja was denn nu? Ist ASOP jetzt von Google verboten oder nicht? Soweit ich das verstanden habe darf man eben bei diesen Dingern nur nicht die Dienste von Google mit anbieten, was ja angeblich von vielen der Wunsch ist.
Oder habe ich das jetzt vollkommen falsch verstanden?
 
@Johnny Cache: AOSP kannst du nutzen, es aber nicht Android nennen und deine ROM darf kein Hersteller der irgendwann schon einmal ein Google Android Phone produziert hat installieren. Also so ziemlich jeder Hersteller.

Dieser Artikel verrät vielleicht noch mehr darüber:
http://stadt-bremerhaven.de/android-und-aosp-mehr-open-source-schein-als-sein/
 
was geilen die sich wieder auf? es gibt doch nur 3 bs für handys oder irre ich da? android; ios und windows phone. wenn windows kläglich versagt ist das doch nicht androids problem oder wenn ios nicht mehr so gut geht...
 
EU >> Europäisches Unding!
Langsam sollten die Leute begreifen, "wozu" dieses zentrale Politbüro geschaffen wurde.
Und um "etwas" abzulenken, wird eben hin und wieder eine Hexenjagt veranstalltet - in diesem Fall hat's jetzt - wieder einmal - Google erwischt.
...alles nur Ablenkungsmanöver...
 
Geht es nach der Statistik einer Appel-Keynote, so haben doch iOS/OS X schon längst das Monopol. :-)
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